Verfasst: Sa 11 Mär, 2006 20:13
Kommt von hier
Luarcis stürzte aus dem Tunnel und musste sich beherrschen, nicht einfach umzufallen. Ihm war schwindelig und musste erst mal seine Orientierung wiederfinden. Puhh, das ist ganz schön gewöhnungsbedürftig!, dachte er sich und richtete sich auf. Er zitterte noch etwas und hatte auch sonst noch ein seltsames Gefühl am ganzen Körper, aber das war auch nicht verwunderlich, schließlich reist er nicht gerade oft einfach mal so durch eine andere Dimension.
Allmählich fand Luarcis die Fassung wieder und sah sich um. Er befand sich in einem Wald, vermutlich derselbe, den sie schon öfters von der Luft aus gesehen hatten, als sie die Elementarkrallen gesucht hatten. Ein paar Meter weiter sah er Tarar mit einem silbernen Drachen reden, der wohl ihr Freund Magan sein musste. Irgendetwas kam Luarcis seltsam an ihm vor, einen Moment lang hatte er das Gefühl, Magan schon einmal begegnet zu sein, aber er konnte sich an nichts Derartiges erinnern, also verwarf er den Gedanken kopfschüttelnd schnell wieder und trat langsam auf die kleine Gruppe zu.
„Hallo, ich hoffe, ich komme nicht ungelegen. Mein Name ist Luarcis, du bist Magan, richtig? Freut mich, dich kennen zu lernen, Tarars Freunde sind auch meine Freunde!“, sagte er und machte eine kleine Verbeugung. Dann viel sein Blick auf die Anderen.
„Ragnaroek? Du bist auch hier? Was für eine Überraschung, freut mich wirklich sehr, dich wiederzusehen! Und du heißt also Silver?“, fragte Luarcis den siebenschwänzigen Fuchs. Er musterte ihn interessiert, nicht nur sein Äußeres verriet, dass er sicher alles andere als normal war, auch seine Aura zeugte von ungewöhnlicher Kraft und wohl einigen besonderen Fähigkeiten.
Mit sorgenvoller Miene lauschte Luarcis den Ausführungen der Anderen. „Nun, dann sollten wir uns schleunigst aufmachen, diesen Dämon zu finden, bevor es zu spät ist!“, erwiderte er schließlich und schaute dann in die Richtung, in die der Dämon wohl verschwunden war.
Und ich dachte, nun wäre wieder etwas Ruhe an diesem Ort eingekehrt, aber das Böse schläft eben leider nicht…, dachte er seufzend und wartete dann auf die Anderen.
Luarcis stürzte aus dem Tunnel und musste sich beherrschen, nicht einfach umzufallen. Ihm war schwindelig und musste erst mal seine Orientierung wiederfinden. Puhh, das ist ganz schön gewöhnungsbedürftig!, dachte er sich und richtete sich auf. Er zitterte noch etwas und hatte auch sonst noch ein seltsames Gefühl am ganzen Körper, aber das war auch nicht verwunderlich, schließlich reist er nicht gerade oft einfach mal so durch eine andere Dimension.
Allmählich fand Luarcis die Fassung wieder und sah sich um. Er befand sich in einem Wald, vermutlich derselbe, den sie schon öfters von der Luft aus gesehen hatten, als sie die Elementarkrallen gesucht hatten. Ein paar Meter weiter sah er Tarar mit einem silbernen Drachen reden, der wohl ihr Freund Magan sein musste. Irgendetwas kam Luarcis seltsam an ihm vor, einen Moment lang hatte er das Gefühl, Magan schon einmal begegnet zu sein, aber er konnte sich an nichts Derartiges erinnern, also verwarf er den Gedanken kopfschüttelnd schnell wieder und trat langsam auf die kleine Gruppe zu.
„Hallo, ich hoffe, ich komme nicht ungelegen. Mein Name ist Luarcis, du bist Magan, richtig? Freut mich, dich kennen zu lernen, Tarars Freunde sind auch meine Freunde!“, sagte er und machte eine kleine Verbeugung. Dann viel sein Blick auf die Anderen.
„Ragnaroek? Du bist auch hier? Was für eine Überraschung, freut mich wirklich sehr, dich wiederzusehen! Und du heißt also Silver?“, fragte Luarcis den siebenschwänzigen Fuchs. Er musterte ihn interessiert, nicht nur sein Äußeres verriet, dass er sicher alles andere als normal war, auch seine Aura zeugte von ungewöhnlicher Kraft und wohl einigen besonderen Fähigkeiten.
Mit sorgenvoller Miene lauschte Luarcis den Ausführungen der Anderen. „Nun, dann sollten wir uns schleunigst aufmachen, diesen Dämon zu finden, bevor es zu spät ist!“, erwiderte er schließlich und schaute dann in die Richtung, in die der Dämon wohl verschwunden war.
Und ich dachte, nun wäre wieder etwas Ruhe an diesem Ort eingekehrt, aber das Böse schläft eben leider nicht…, dachte er seufzend und wartete dann auf die Anderen.