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Dragonth
Blaue Feuerechse
Blaue Feuerechse


Alter: 16
Beiträge: 31
Wohnort: Lambton
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BeitragVerfasst: So Mai 17, 2009 7:55 pm  Titel:  Heimatdorf von Tjary Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Tjary war müde, denn er hatte den ganzen Tag auf dem Feld gearbeitet und war eigentlich auch noch nicht fertig. Er zog trotzdem seine Hacke hinter sich her und schlurfte den halben Weg nach Hause, wo ein kleines Bächlein am Wegesrand heraus sprudelte. Als das kalte Wasser in sein Gesicht spritzte und die Dreckschicht sich auf seinem Gesicht vollständig gelöst hatte, trank Tjary durstig und setzte sich dann auf einen Stein am Ufer.

Mit seinen Augen schaute er über den Horizont und wusste dann sofort, dass er diesen Anblick nicht mehr oft erleben würde. Plötzlich schepperte die Hacke zu Boden, die Tjary an seinen Sitzstein gelehnt hatte. Sein Vater war, als er gekommen ist, dagegen gestoßen und hob sie nun auf. "Bist du müde?"

Tjary wollte antworten, doch sein Vater nahm die Hacke und ging in Richtung seines Ackers. Seit er erfahren hatte das Tjary weg wollte, um ein Drachenreiter zu werden schaute er immer mit einem traurigen Lächeln zu seinem Sohn. Nachdem er nicht mehr zu sehen war, lief sein eigen Fleisch und Blut am Bachlauf entlang und rollte einige Steine an die Stelle ins Wasser, die dem Feld, was ihnen gehörte am nächsten war. So musste sein Vater nicht so weit laufen um den Eimer zum bewässern komplett füllen zu können, dachte Tjary und grub noch etwas an er Stelle um eine Art kleinen See zu erschaffen. Als sein Vater tatsächlich kam bewunderte er dieses Kunstwerk und rollte die Steine weg. Das angestaute Wasser schwappte in das Bett des Baches zurück. "Ich bin stolz auf dich. Ich werde dich zwar sehr vermissen, doch irgendwann wäre es so oder so dazu gekommen." Tränen liefen ihm übers Gesicht, dann umamten sich beide und sie spazierten in der Abendsonne die Feuerrot glühte nach Hause.

Als es schon dunkel war kamen sie am Hof an und suchten nach Tjarys Mutter, die sie beim Feuer schlafend fanden. "Ich denke wir sollten es ihr gleichtun und gut ausruhen. Da ich heute nicht wirklich viel geschafft habe sollte ich mit dir morgen zusammen aufs Feld gehen" , meinte Tjary und legte sich neben die Feuerstelle. "Du hast recht.", sagte sein Vater der sich mit dem Rücken zum Feuer, in eine dünne Decke gewickelt hatte.
Am nächsten Morgen wurden sie von den Sonnenstrahlen geweckt die durch das kleine Fenster schienen und standen auf. Ohne etwas zu essen begaben Tjary und sein Vater sich zum Acker um den Rest von Gestern aufzuarbeiten. Als sie fast fertig waren begab sich Tjary zur Wasserstelle und schöpfte etwas herraus. Es sah seltsam geknubbelt aus und als er dieses Steinchen gegen die Sonne hieltglitzerte es wie ein goldener Drache. Er beschloss seinem Vater nichts davon zu sagen, spritzte sich noch etwas Wasser ins Gesicht und ging wieder zum Acker zurück.

Auf dem Weg dorthin fand Tjary einige Früchte und Beeren, die er sich mit seinem Vater teilte. Mittlerweile war es schon früher Nachmittag und sie beeilten sich um bis zum Abend noch ein ganzes Feld fertig zu bekommen, doch das würde sein Vater wohl alleine machen müssen...




Zuletzt bearbeitet von Dragonth am Di März 23, 2010 8:22 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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Ragnôrena
Braune Feuerechse
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Alter: 19
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BeitragVerfasst: Mi Jul 08, 2009 1:46 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

kommt von hier

Es war ein milder, leicht bewölkter Sommernachmittag in Telgar. Das kleine, überschaubare Dorf lag ruhig und friedlich in der Landschaft da, die Felder schienen gut bestellt zu sein und das Getreide nahm langsam seine gelbe Farbe an. Auf den Äckern bearbeiteten einige Bauern das Land, auf den Weiden dahinter grasten Herdentiere. Sie ästen friedlich und liessen sich die Sonne aufs Fell scheinen. Plötzlich schnellte der Kopf eines der Tiere nach oben, die Augen weit aufgerissen und die sich drehenden Ohren horchend aufgestellt. Dann stiess es ein panisches Rufen aus, wodurch die ganze Herde aufgescheucht wurde. Direkt über ihnen war ein Drache wie aus dem Nichts aufgetaucht. während er sich fallen liess und damit rasch an Höhe verlor, stieben die Tiere in Panik auseinander.

Ach wie schade, dass er sich keines von ihnen einfach so aus der Luft pflücken konnte, dachte sich der Drache. Er hätte nichts gegen einen kleinen Imbiss gehabt, wohl aber sein Reiter, der inzwischen nach unten zu den Bauern spähte. Der blaue Drache wusste, wonach sein Reiter Ausschau hielt. Nein, ein Happen lag im Moment nicht drinn, aber L'kan hatte gesagt, dass sie wohl ein Weilchen bleiben würden... vielleicht konnten die Dorfbewohner ja später ein kleines Herdentier entbehren...?

Geboleth gab ein lautes Trompeten von sich, um ihre Ankunft zu signalisieren. Die Bauern sahen verwundert auf.
"Hast du ihn schon entdecken können?"
"Nein.... wir sollten landen und uns anständig vorstellen, würd ich meinen."
"Gute Idee, da vorne ist eine Strasse, da hat es genug Platz und ich trampel die halbe Ernte nicht gleich nieder."

Geboleth liess sich in einer geraden Linie auf den Weg hinabfallen, die Schwingen weit ausgestreckt, sodass er mit einer eleganten Landung aufsetzten konnte. Er lief noch einige Schritte weiter, um seinen eigenen Schwung aufzufangen und kam schliesslich auf dem breiten, mit Steinen und Kies präparierten Weg zum Stehen. Als sein Reiter abgestiegen war, setzte er sich hin und sah sich neugierig um. Seit ihrem letzten Besuch hatte sich nicht viel verändert, die Feldfrüchte waren in der Zwischenzeit etwas reifer geworden, ansonsten sah alles genau gleich aus wie bei ihrem letzten Besuch. Wo er zuvor noch die salzige, feuchte Meeresluft eingeatmet hatte, hatte er nun den Geruch von frisch umgegrabener, trockener Erde, vermischt mit dem Duft diverser Kräuter und Pflanzen in der Nase.
Die Sonne hatte ihren Zenit vor vielleicht zwei oder drei Stunden erreicht.
L'kan war inzwischen Richtung dorf unterwegs, dass etwa 500m weit entfernt war. Nach etwa 20 Schritten drehte er sich um.
"Kommst du mit, oder willst du hier lieber Wurzeln schlagen?"
"Aber nur bis zum Dorfrand, innerhalb von Dörfern fühle ich mich immer etwas eingeengt..."
"Ganz wie du willst."

Der Blaue nickte nur zur Antwort, stand auf und trottete gemütlich seinem Reiter hinterher...

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Oh, we must give honor to those dragons heed
In thought and in favour, in word and in deed
For our world will be lost or our world will be saved
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lyrics by Anne McCaffrey, copyright 1967

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Dragonth
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BeitragVerfasst: Di Aug 11, 2009 6:54 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Den Acker, den Tjary und sein Vater bearbeiteten, war schon halb fertig, als ein großer Schatten auf dem Boden sichtbar wurde. Doch sein Vater war zu sehr mit der Arbeit beschäftigt. Tjary schaute nach oben, konnte aber durch die blendende Sonne nichts sehen. Bald kam eine Wolke, die die Sonne kurz verdeckte und er hielt erneut ausschau nach dem Schatten, der sich in richtung Dorf bewegte. Was er nun sah erfüllte ihn mit Freude und Stolz, doch ebenso mit traurigkeit. Schnell nahm Tjary seine Arbeit wieder auf, da er wusste das sein Vater den restlichen Teil des Feldes alleine bearbeiten musste und noch so viel wie möglich helfen wollte.
Hacken und sähen, wieder hacken und wieder sähen, ein Alltag der sich in ein aufregendes Leben verwandeln würde und nicht nur aufregend, so hoffte Tjary.

Nachdem sie ein weiteres Viertel des Feldes bearbeitet hatten, wollte Tjary nach Hause und sein Vater stimmte ihm zu. Offenbar hatte er den Schatten nicht bemerkt da er sonst bestimmt direkt den Heimweg angeschlagen hätte. In der Abenddämmerung hatten sie bereits die Hälfte des Weges hinter sich und das Häuschen was sie bewohnten war in Sichtweite gekommen. Es war erstaunlicherweise hell erleuchtet und man konnte sehen wie Tjarys Mutter vor den Fenstern hin und her huschte. Da fingen beide an zu laufen, denn wenn so etwas geschieht, war es meist nicht unwichtig. Je näher sie kamen konnten sie auch erkennen dass eine Person sich ganz alleine kurz vor ihrem Haus befand. Die Person ging in das Haus von ihrer kleinen Familie und sprach anscheinend dann mit Tjarys Mutter. Augenblicklich wusste nun auch Tjarys Vater worum es ging.


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Ragnôrena
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BeitragVerfasst: So Okt 25, 2009 12:05 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

L'kan hatte sich, nachdem er Geboleth beim nördlichen Dorfeingang zurückgelasen hatte, sogleich auf den Weg gemacht. Geboleth hatte sich sofort eingerollt und war eingedöst, was die Dorfbewohner sichtlich beruhigte.
L'kan kannte den Weg noch vom letzten mal, und es dauerte nicht lange, bis der das kleine, schlichte Haus erreichte, in dem der Junge mit seiner Familie wohnte. Wie vermutet, waren die männlichen Mitglieder der Familie draussen auf den Feldern. Tjarys Mutter war überrascht, ihn schon wieder anzutreffen, und sie erkundigte sich, ob es schon wieder Fäden geregnet hätte. L'kan erwiderte, dass er erneut wegen ihrem Sohn hier sei. Für einen Moment verhärtete sich der Gesichtausdruck der Frau, und ihre Augen blickten traurig drein. Dann aber bat sie ihn herein und brachte ihm eine Tasse mit aufgewärmten Klah. L'kan bedankte sich, trank jedoch nicht sofort. Er blickte die Frau forschend an, und sie betrachtete ihn ihrerseits schweigend. Dann sagte sie: "Ich kann mir denken, warum Ihr zurückgekommen seid."
Sie blickte ihm direkt in die Augen, und L'kan fühlte sich einen Moment unsicher. Sie hatte ihn also durchschaut, was ja zugegeben nicht sehr schwer gewesen war.... Es hatte ganz den Anschein, als würde die Frau ihren Sohn nicht einfach so gehen lassen wollen, zumindest nicht ohne ein paar gute Argumente seinerseits. Wie sollte er sie also überzeugen?
"Ich sehe, ich kann Euch nichts vormachen." begann er langsam. "es ist aber nun einmal eine Tatsache, dass mein Drache Euren Sohn bei unserem letzten Besuch als fähig empfunden hat, ein Drachenreiter zu werden."
Dass Geboleth vergessen hatte, ihm das damals mitzuteilen, behielt er lieber für sich.
"Ich verstehe" das war alles, was sie sagte.
"Ich möchte nicht unhöflich sein, aber ich denke, es wäre besser, wenn wir das Thema auch mit Eurem Sohn, und natürlich auch mit Eurem Gemahl besprechen"
"Natürlich."
Dann plötzlich legte sie ihre kalte Art ab und begann, mit L'kan über ganz banale Dinge zu reden. L'kan war erleichtert, dass sie nicht länger auf dem Thema beharrte und ging auf ihre Bemühung, eine gewöhnliche Konversation in Gang zu bringen, ein.... So verstrich der Nachmittag, und es begann zu dämmern. L'kan machte sich kurz auf, um nach Geboleth zu sehen, der ihm telepathisch mitgeteil hatte, dass er hungrig war. Nachdem L'kan für ihn etwas zu fressen organisiert hatte, ging er zurück zu Tjarys Haus. Hinter ihm hatte Geboleth mit dem Herdentier gerade kurzen Prozess gemacht und begann nun genüsslich, dessen Blut auszusaugen. Er achtete darauf, keine allzugrosse Schweinerei anzurichten, in seinem Heimatweyr hätte er dem Bock einfach den Kopf abgerissen, was eine unschöne Blutlache zur Folge gehabt hätte.

Tjarys Mutter hatte ihm gesagt, dass Vater und Sohn bei Einbruch der Nacht nach Hause kommen würden, also wartete L'kan draussen. Alles war hier so ähnlich wie in seinem Heimatdorf... die Lichter, die langsam hinter den Fensterscheiben angingen, die kühle, würzige Luft, die sich mit Rauch aus den Kaminfeuern und Kochstellen mischte... L'kan erinnerte sich gut, wie er damals "abgeholt" worden war... er versuchte sich zu erinnern, mit welchen Worten Sylvara seinen Vater hatte überzeugen können, als ihm einfiel, dass er bei dem Gespräch ja gar nicht dabei gewesen war... Während er so dastand und nachdachte, kam Tjarys Mutter heraus und teilte ihm mit, dass das Abendessen bereit wäre. Sie eilte zurück ins Haus und er folgte ihr.
"Die beiden müssten eigentlich jeden Moment hier eintreffen," meinte sie, während sie prüfend nach draussen spähte.
"Ah, da sind sie ja..."
L'kan drehte sich um, gerade als die Tür aufgestossen wurde.
"Guten Abend." begrüsste er Tjary und seinen Vater...

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Dragonth
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BeitragVerfasst: Fr März 19, 2010 8:07 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Schweren Herzens grüßte Tjarys Vati den Drachenreiter in einer Art, die sein Sohn noch nie von ihm gehört hatte. Dann schüttelte er die Hand des Unbekannten und verschwand im Schlafraum. Tjary wunderte sich, aber begrüßte den jungen Mann höflich und bat ihn, sich zu setzen. Das Abendessen stand auf dem hölzernen Tisch, den sie alle gemeinsam gebaut hatten. Vater hatte grob alle Teile aus einem Baum herausgehackt und zurecht gesägt. Er hatte ein Muster entworfen und es auf die Tischbeine und Platte geritzt und Mutter hatte alle Teile zusammengehämmert. Tjary erzählte gern über Dinge, die er mit seinen Eltern unternommen hat. L`kan, schien es ein wenig zu amüsieren.
Als dann sein Vater sich an den Tisch setzte, begannen sie zu essen. Tjarys Mutter hatte feine Sachen gekocht, die den alltäglichen Haferschleim mit Brot ersetzten. Dampfendes Huhn, gefüllt mit Bohnen verbreitete seinen Duft. Als Nachtisch gab es karamellisierte Mandeln, die auf einem süßen Teig zu Törtchen gebacken waren. Es schmeckte allen gut, denn nichts blieb übrig.
"So, mein Sohn. Geh und hilf deiner Mutter beim Abwaschen." sagte Tjarys Vater, der sich nun genüsslich den Bauch massierte und danach Aufstand um ein paar Schritte zu gehen. Nach der Runde durch das Zimmer setzte er sich wieder. Seine Frau nahm das Geschirr, tat es in einen leeren Eimer und ging mit Tjary zum Bach. "Das wird wohl eine Weile dauern bis wir zurück kommen", meinte Tjary beim rausgehen. "Vertragt euch" sagte Tjarys Mutter, lächelte ihrem Mann zu und verschwand aus der Türschwelle. Leise schloss sie die Tür und schaute in den Nachthimmel. "Dort oben wirst du bald sein mein großer. Und ich hoffe das ich dich bald hier wieder sehe. Aber bring deinen Drachen mit. Ich würde gerne wissen wie deiner aussieht." "Klar Mama. Ich werde auf jeden Fall zurück kommen und ich wette mit dir, dass du und Papa dann reich seid. Denn ich habe etwas schönes für dich als Abschiedsgeschenk. Ein Geheimnis, was die Erde Jahre aufbewahrte. Im Fluss ist Gold." Da holte Tjary den Goldnugget heraus. "Und das beste ist, das der Abschnitt des Flusses, der uns gehört, dieses Gold bewahrt." Tjarys Mutter nahm den Brocken Gold in die Hand und prüfte ihn eingehend. "Dann hast du ja doch was bei mir gelehrnt, mein Sohn" Sie lächelte und hielt das Bröckchen gegen den Mond, wo es glitzerte wie ein Stückchen eines Sterns. "Das ist das beste Abschiedsgeschenk, was du mir machen konntest. Danke." "Gern Geschehen", sagte Tjary. "Aber bevor ihr euch mit dem Gold vergnügt und ich mich um einen Drachen kümmere, widmen wir die Aufmerksamkeit lieber erst einmal den kleinen Dingen des Lebens." "Wie recht du hast" antwortete Tjarys Mutter. Und sie begannen, um ein Gold Nugget Reicher, Geschirr abzuwaschen.
Als sie damit fertig waren, tappten sie vorsichtig nach Hause. Der Mond war von einem Wolkenband verhängt worden, doch da sie den Weg gut kannten, wussten sie an welcher Stelle man aufpassen musste um nicht hinzufallen. Nachdem sie ein gutes Stück zurück gelegt hatten, war es schon recht spät und als sie die Tür öffneten, sahen sie einen Drachenreiter und einen Mann fortgeschrittenen Alters, die sehrwohl und gründlich, 3 Flaschen des Weins vom vorletzten Jahr geleert hatten am Tisch sitzen und fröhlich über irgendwelchen Blödsinn herumalberten. Tjary wäre am liebsten in die Runde mit eingestiegen, doch er musste einsehen, dass morgen ein anstrengender Tag auf ihn wartet.

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