Gedichte und Gedanken...
Verfasst: Di 17 Okt, 2006 22:03
Ja auch ich schreibe hin und wieder mal meine gedanken nieder, das Gedicht was ich vorstelle ist mir auch passiert bzw. habe ein Gedicht über dieses Erlebnis geschrieben, es ist irgendwo nicht gerade toll denke ich aber ich meine es sagt alles aus.
Mir ist das am 3. April dieses Jahres passiert auf der arbeit.
<Pechvogel>
An einem Frühlingstag ich nach draußen sah,
ich bedauerte was dann geschah.
Ein Vogel sich verirrt, in meinen Räumen,
für Ihn ein schreck, darf keine Zeit versäumen.
Überlegte wie ich Ihn nur fang,
er mich warnte mit seinem schönen Vogelsang.
Jeder versuch missglückte mir,
ich dachte nach was macht er hier?
Die Angst Ihm in den Augen stand,
umherflog von Ort zu Ort rasannt.
Dann passiert es voll vertraun Er nur flog,
gegen die Scheibe, ob Er sich was zuzog?
Vor Erschöpfung auf dem Boden liegt,
der Tod wohl über Ihn siegt?
Ich hob Ihn auf und trug ins grüne fort,
mein guter Geist sich um Ihn sorgt.
Sein Kopf gesenkt und hasstig atmend auf dem Rasen sitzt,
"Ich Bitte Dich geh nicht fort" sagte ich nass geschwitzt.
Wie schön sein Federkleid doch ist,
Du von mir alle Achtung kriegst.
Sein atmen langsam stockend wurd,
warum muss es passieren, so absurd!
Die Augen fest verschlossen sind,
Sein Körper mit dem tode rinnt.
Vorbei dacht ich die Zeit,
an dem Er flog ganz weit.
Doch Sein Haupt sich hob die Augen weit öffnet Er,
ein Lebenszeichen das erleichtert mich sehr,
Sich umschaut wie schön die Welt,
Freiheit und das ohne Geld!
Breitet Seine Schwingen aus und flog davon,
der wille über den Tod gewonn`.
Weit weg flog Er nun, hoch oben am Himmelzelt,
das ist Seine Welt die Ihm gefällt.
Ich noch hörte sein gezwitscher laut,
so als hät Er gerufen: "Danke, ich habe dir vertraut".....
Text (c) by me
Mir ist das am 3. April dieses Jahres passiert auf der arbeit.
<Pechvogel>
An einem Frühlingstag ich nach draußen sah,
ich bedauerte was dann geschah.
Ein Vogel sich verirrt, in meinen Räumen,
für Ihn ein schreck, darf keine Zeit versäumen.
Überlegte wie ich Ihn nur fang,
er mich warnte mit seinem schönen Vogelsang.
Jeder versuch missglückte mir,
ich dachte nach was macht er hier?
Die Angst Ihm in den Augen stand,
umherflog von Ort zu Ort rasannt.
Dann passiert es voll vertraun Er nur flog,
gegen die Scheibe, ob Er sich was zuzog?
Vor Erschöpfung auf dem Boden liegt,
der Tod wohl über Ihn siegt?
Ich hob Ihn auf und trug ins grüne fort,
mein guter Geist sich um Ihn sorgt.
Sein Kopf gesenkt und hasstig atmend auf dem Rasen sitzt,
"Ich Bitte Dich geh nicht fort" sagte ich nass geschwitzt.
Wie schön sein Federkleid doch ist,
Du von mir alle Achtung kriegst.
Sein atmen langsam stockend wurd,
warum muss es passieren, so absurd!
Die Augen fest verschlossen sind,
Sein Körper mit dem tode rinnt.
Vorbei dacht ich die Zeit,
an dem Er flog ganz weit.
Doch Sein Haupt sich hob die Augen weit öffnet Er,
ein Lebenszeichen das erleichtert mich sehr,
Sich umschaut wie schön die Welt,
Freiheit und das ohne Geld!
Breitet Seine Schwingen aus und flog davon,
der wille über den Tod gewonn`.
Weit weg flog Er nun, hoch oben am Himmelzelt,
das ist Seine Welt die Ihm gefällt.
Ich noch hörte sein gezwitscher laut,
so als hät Er gerufen: "Danke, ich habe dir vertraut".....
Text (c) by me