[Drachenstadt] Die Umgebung und Völker...
Verfasst: Fr 03 Dez, 2004 21:27
Hier nun etwas wissenswertes über die Gegend, eine grobe Karte ist im Anhang:
Felmar: Dies ist ein kleines Felsendorf in dem überwiegend Menschen und Zwerge leben. Es ist die jüngste der drei Siedlungen, die von Menschen und ähnlichen Wesen besiedelt werden.
Xirif firiX: Silvi fragt sich bis heute, wie sie auf diesen Namen gekommen sind, muss wohl was mit ihren Bewohnern zutun haben...
Tatsache ist, dass dies die kleinste, aber dennoch älteste Siedlung der Gegend ist. Hier lebt ausschließlich das Volk der Xirif.
Die Xirif: Dies ist ein sehr Naturverbundenes Volk, das starke psychische Fähigkeiten besitzt. Sie haben eine bläuliche glatte Haut, manche mit weißen Flecken drauf. Es ist ein zurück gezogenes Völkchen, davon abgesehen wollen viele der anderen Volker auch nichts mit ihnen zutun haben. Auf Grund der psychischen Fähigkeiten, haben viele Angst, dass sie manipuliert werden könnten. Bislang sind die Xirif friedlich und gaben keinen Grund zur Sorge. Eher sollte man sich um die anderen Volker sorgen, denn immer wieder kommt es vor, dass Gruppen einzelner versuchen sich der Xirif zu entledigen, was bislang nie gelang. Die Frage ist wie lange sich die Xirif sowas gefallen lassen.
Elfruh: Diese Kleinstadt wurde ursprünglich von Elfen gegründet doch inzwischen ist es ein Multikulti aus verschiedenen Völker Gruppen.
Die Senn: Dies ist ein waldlebendes Volk. Halb-Mensch, Halb-Elf, sie betrachten sich nicht als Mischlinge, doch ist das ihre Abstammung. Ihr Ursprung liegt in einer Gruppe Menschen-Elf-Mischlinge, die sich zusammen getan haben. Sie leben in Baumhäuser im Wald, keiner kennt die Orte so genau. Nicht selten wechseln sie auch ihr Lager.
Das kleine Kliff: Dies bezeichnet eine Gruppe Felsen, die Steil hinab ins Meer führen. Die Senn nennen sie auch die Klippen der Probe, weil diese Bestandteil ihrer Prüfung des Erwachsen werdens sind.
Die Sanuf: Manche nennen sie auch Halbus. Und manchmal auch Waldteufel oder -Dämonen, wobei sie aber keine sind. Sie sind in der Tat nicht sehr groß, grob 50 cm hoch. Ein unscheinbares und geheimnisvolles Volk, das tief in den Wäldern lebt. Man trifft nur sehr selten auf einen, das liegt daran dass sie besonders Waldverbunden und Magiebefähigt sind. Viele kennen dieses Volk nicht mal. Es sind auch keine menschenähnlichen Wesen (Sie sind schwer zu beschreiben. Ich werde mal ein Bild malen). Die Sanuf sind sehr enge Verbündete und Freunde der Smir.
Die Smir: Die Smir sind kleine Laufdrachen. Sie bewegen sich auf den Hinterbeinen fort. Ihre Farben liegen zwischen gelb, beige, braun bis hin zu grün. Sie leben im Wald, aber auch in den hohen Gräsern. Sie bilden in der Regel Rudel von bis zu 30 Drachen, die meist von den ältesten geführt werden. Obgleich sie doppelt so groß werden, bilden sie mit den Sanuf ein perfektes Team. Oft gehen Sanuf und Smir feste Bindungen ein (Im Sinne von Freundschaft also so das ein festes Band sie verbindet.)
Die Ranga: Die leben in den Wiesengebieten und in Felsennähe. Dies sind Stämme aus Hund-Katzen-ähnlichen Wesen (so ganz kann man das nich definieren).
Der Kristallsee: Ein See mit erstaunlich klarem Wasser. Man erzählt sich das das von auf dem Grundliegenden Kistallen kommen solle. Es ist ein sehr tiefer See. Silvi hat sich noch nicht die Mühe gemacht bis auf den Grund zu tauchen. Doch sind ihr unterirdische Tunnel aufgefallen.
Der Wachtberg: Dieser Berg trägt seinen Namen, weil er sich am Eingang des Tals befindet und Früher oft als Wachposten benutzt wurde. Er ist der höchste Berg des Gebierges und bietet somit den besten Überblick.
Die dunkle Festung Xamir Tarak'nar: Der wohl dunkelste Fleck des Tals. Zum Teil in die Felswand gehauen, zum Teil aus aus ebenso schwarzem Stein errichten ragt sie finster in die Hohe. Wasserspeier und andere gruselige Geschöpfe zieren ihr Äußeres. Das gigantische Tor scheint der einzige Eingang zu der Festung zu sein. In der ganzen Umgebung gefürchtet, wagt sich niemand in ihre Nahe. Des Nachts hört man Schreie und andere beunruhigende Geräusche von dort. Man munkelt das die Wesen die ab und an aus der Stadt und den Dörfern verschwinden, dort hin verschleppt werden. Kindern erzählt man dass wenn sie nicht brav sind Tarsis, der sagenumwobene Herrscher der Festung, würde kommen um sie zu holen.
Tarsis: Tarsis ist laut den Erzählungen ein aufrecht gehender riesiger Dämon mit Hundeähnlichem Körper, mit kurzem, roten, schwarz schimmerndes Fell, dessen Maul mit 8 Reiszhnen bestückt sein soll, der vier Armen, einen Teufelschreif, Dämonenflügel, und spitze nach vorne gebogene Stierhörner haben soll. Seine Augen sollen sich einem Tief in die Seele brennen können. Zu seiner linken soll er Teufelsklaue, ein Mächtiges dunkles Schwert geschmiedet im Höllenfeuer mit schwarzer Klinge tragen. Noch niemand soll von seiner Festung zurück gekehrt sein.
Die Grak: Dies sind große geflügelte Dämonengestalten, die allseits gefürchtet sind. Keiner weis so genau wo sie leben. Man sagt sie kämen vom Berg der Finsternis. Seit Silvi im Tal sind werden sie seltener gesichtet.
Der Berg der Finsternis: Dieser Berg ist stets von einem seltsamen grauen Nebel umgeben. Des Nachts scheint der Berg zuleichten. Doch durch den Nebel kann man das nicht sicher sagen. Er strahlt eine dunkle Aura ab, daher wird er meist gemieden. In seinen Höhlen und Nischen sollen unheilvolle Gestalten leben von denen noch niemand gehört hat.
Der Drachenberg: Eigentlich heißt er erst so, seit Silvi sich dort nieder gelassen hat. Vorher hieß er Zentralberg, da er sich recht zentral befindet.
Silvis Höhle: Silvis Höhle befindet sich oberhalb der Bergmitte der Felssims vor ihrer Höhle geht steil nach unten, so dass man einen guten Ausblick von dort hat und man nur schwer hinaufklettern kann, da sich ein leichter Überhang bildet. Einen direkten Fussweg hinauf gibt es nicht, außer man klettert. Ansonsten ist fliegen die einzige Möglichkeit dort hinauf zu kommen. Da die Grak seit Silvis erscheinen weniger auftauchen, gilt dieser Ort als besonders sicher so haben sich unterhalb des Steilhangs einige Wesen angesiedelt.
Die kleine Siedlung unterhalb von Silvis Höhle: Eine weit auseinander gezogene Ansammlung von Bauten, Wohnungen, oder sonstiger Unterkünfte, die aber nicht wirklich zusammen hängen und sich eigentlich nicht als eine Siedlung betrachten, am Fusse des Drachenberges unterhalb von Silvis Höhle am Steilhang. Dort leben verschiedenste Wesen. Allerdings überwiegend nicht menschähnliche Wesen.
Der verlassen Magierturm: Ein sehr hoher weißer schimmernder Turm, auf der Spitze eines der Berge im Gebirge. Er scheint verlassen. Dort rührt sich jedenfalls nichts. Fast scheint er den Gegenpol zur schwarzen Festung zu bilden. Doch sind dort eben keine Aktivitäten zu erkennen.
Die Morgeninsel: Silvi hat sie so genannt weil sie sie morgens besonders schön findet.
Die Dephininsel: Die heißt so weil Silvi dort mal Delphine gesehen hat.
Die Silberinsel: Für diese Insel ist Silvi kein Name eingefallen, darum hat sie sie nach was schönem benannt und weil Silvi Silber generell schön findet, heißt sie nun so. Über die drei Inseln ist generell nur wenig bekannt. Da sie scheinbar keinen Namen hatten, hat Silvi ihnen welche gegeben.
Sonstige Wesen: Allerlei Tiere, darunter viele Herdentiere, aber auf Raubtiere, Vögel, Fische, Dephine... So genau hat Silvi sich damit noch nicht auseinandner gesetzt. Laut den Bewohnern von Elfruh, soll es auch ein Wasser- bzw. Meeresvolk geben, das irgendwie von außerhalb einen Weg ins Tal kennt und schon mal in der Stadt vorbei schaut.
Auch gibt es ein humanuides Vogelvolk, das eine Wolkenfestung hoch in der Luft haben soll. Silvi hat sich schon umgesehen aber noch keines dieser Wesen oder gar die Wolkenstestung entdecken können. Daher hält sie diese Erzählung für ein Märchen.
Der Wald soll auch noch einige Geheimnise aufweisen. Besonders viel hat Silvi aber auch hier noch nicht herausfinden können.
Felmar: Dies ist ein kleines Felsendorf in dem überwiegend Menschen und Zwerge leben. Es ist die jüngste der drei Siedlungen, die von Menschen und ähnlichen Wesen besiedelt werden.
Xirif firiX: Silvi fragt sich bis heute, wie sie auf diesen Namen gekommen sind, muss wohl was mit ihren Bewohnern zutun haben...
Tatsache ist, dass dies die kleinste, aber dennoch älteste Siedlung der Gegend ist. Hier lebt ausschließlich das Volk der Xirif.
Die Xirif: Dies ist ein sehr Naturverbundenes Volk, das starke psychische Fähigkeiten besitzt. Sie haben eine bläuliche glatte Haut, manche mit weißen Flecken drauf. Es ist ein zurück gezogenes Völkchen, davon abgesehen wollen viele der anderen Volker auch nichts mit ihnen zutun haben. Auf Grund der psychischen Fähigkeiten, haben viele Angst, dass sie manipuliert werden könnten. Bislang sind die Xirif friedlich und gaben keinen Grund zur Sorge. Eher sollte man sich um die anderen Volker sorgen, denn immer wieder kommt es vor, dass Gruppen einzelner versuchen sich der Xirif zu entledigen, was bislang nie gelang. Die Frage ist wie lange sich die Xirif sowas gefallen lassen.
Elfruh: Diese Kleinstadt wurde ursprünglich von Elfen gegründet doch inzwischen ist es ein Multikulti aus verschiedenen Völker Gruppen.
Die Senn: Dies ist ein waldlebendes Volk. Halb-Mensch, Halb-Elf, sie betrachten sich nicht als Mischlinge, doch ist das ihre Abstammung. Ihr Ursprung liegt in einer Gruppe Menschen-Elf-Mischlinge, die sich zusammen getan haben. Sie leben in Baumhäuser im Wald, keiner kennt die Orte so genau. Nicht selten wechseln sie auch ihr Lager.
Das kleine Kliff: Dies bezeichnet eine Gruppe Felsen, die Steil hinab ins Meer führen. Die Senn nennen sie auch die Klippen der Probe, weil diese Bestandteil ihrer Prüfung des Erwachsen werdens sind.
Die Sanuf: Manche nennen sie auch Halbus. Und manchmal auch Waldteufel oder -Dämonen, wobei sie aber keine sind. Sie sind in der Tat nicht sehr groß, grob 50 cm hoch. Ein unscheinbares und geheimnisvolles Volk, das tief in den Wäldern lebt. Man trifft nur sehr selten auf einen, das liegt daran dass sie besonders Waldverbunden und Magiebefähigt sind. Viele kennen dieses Volk nicht mal. Es sind auch keine menschenähnlichen Wesen (Sie sind schwer zu beschreiben. Ich werde mal ein Bild malen). Die Sanuf sind sehr enge Verbündete und Freunde der Smir.
Die Smir: Die Smir sind kleine Laufdrachen. Sie bewegen sich auf den Hinterbeinen fort. Ihre Farben liegen zwischen gelb, beige, braun bis hin zu grün. Sie leben im Wald, aber auch in den hohen Gräsern. Sie bilden in der Regel Rudel von bis zu 30 Drachen, die meist von den ältesten geführt werden. Obgleich sie doppelt so groß werden, bilden sie mit den Sanuf ein perfektes Team. Oft gehen Sanuf und Smir feste Bindungen ein (Im Sinne von Freundschaft also so das ein festes Band sie verbindet.)
Die Ranga: Die leben in den Wiesengebieten und in Felsennähe. Dies sind Stämme aus Hund-Katzen-ähnlichen Wesen (so ganz kann man das nich definieren).
Der Kristallsee: Ein See mit erstaunlich klarem Wasser. Man erzählt sich das das von auf dem Grundliegenden Kistallen kommen solle. Es ist ein sehr tiefer See. Silvi hat sich noch nicht die Mühe gemacht bis auf den Grund zu tauchen. Doch sind ihr unterirdische Tunnel aufgefallen.
Der Wachtberg: Dieser Berg trägt seinen Namen, weil er sich am Eingang des Tals befindet und Früher oft als Wachposten benutzt wurde. Er ist der höchste Berg des Gebierges und bietet somit den besten Überblick.
Die dunkle Festung Xamir Tarak'nar: Der wohl dunkelste Fleck des Tals. Zum Teil in die Felswand gehauen, zum Teil aus aus ebenso schwarzem Stein errichten ragt sie finster in die Hohe. Wasserspeier und andere gruselige Geschöpfe zieren ihr Äußeres. Das gigantische Tor scheint der einzige Eingang zu der Festung zu sein. In der ganzen Umgebung gefürchtet, wagt sich niemand in ihre Nahe. Des Nachts hört man Schreie und andere beunruhigende Geräusche von dort. Man munkelt das die Wesen die ab und an aus der Stadt und den Dörfern verschwinden, dort hin verschleppt werden. Kindern erzählt man dass wenn sie nicht brav sind Tarsis, der sagenumwobene Herrscher der Festung, würde kommen um sie zu holen.
Tarsis: Tarsis ist laut den Erzählungen ein aufrecht gehender riesiger Dämon mit Hundeähnlichem Körper, mit kurzem, roten, schwarz schimmerndes Fell, dessen Maul mit 8 Reiszhnen bestückt sein soll, der vier Armen, einen Teufelschreif, Dämonenflügel, und spitze nach vorne gebogene Stierhörner haben soll. Seine Augen sollen sich einem Tief in die Seele brennen können. Zu seiner linken soll er Teufelsklaue, ein Mächtiges dunkles Schwert geschmiedet im Höllenfeuer mit schwarzer Klinge tragen. Noch niemand soll von seiner Festung zurück gekehrt sein.
Die Grak: Dies sind große geflügelte Dämonengestalten, die allseits gefürchtet sind. Keiner weis so genau wo sie leben. Man sagt sie kämen vom Berg der Finsternis. Seit Silvi im Tal sind werden sie seltener gesichtet.
Der Berg der Finsternis: Dieser Berg ist stets von einem seltsamen grauen Nebel umgeben. Des Nachts scheint der Berg zuleichten. Doch durch den Nebel kann man das nicht sicher sagen. Er strahlt eine dunkle Aura ab, daher wird er meist gemieden. In seinen Höhlen und Nischen sollen unheilvolle Gestalten leben von denen noch niemand gehört hat.
Der Drachenberg: Eigentlich heißt er erst so, seit Silvi sich dort nieder gelassen hat. Vorher hieß er Zentralberg, da er sich recht zentral befindet.
Silvis Höhle: Silvis Höhle befindet sich oberhalb der Bergmitte der Felssims vor ihrer Höhle geht steil nach unten, so dass man einen guten Ausblick von dort hat und man nur schwer hinaufklettern kann, da sich ein leichter Überhang bildet. Einen direkten Fussweg hinauf gibt es nicht, außer man klettert. Ansonsten ist fliegen die einzige Möglichkeit dort hinauf zu kommen. Da die Grak seit Silvis erscheinen weniger auftauchen, gilt dieser Ort als besonders sicher so haben sich unterhalb des Steilhangs einige Wesen angesiedelt.
Die kleine Siedlung unterhalb von Silvis Höhle: Eine weit auseinander gezogene Ansammlung von Bauten, Wohnungen, oder sonstiger Unterkünfte, die aber nicht wirklich zusammen hängen und sich eigentlich nicht als eine Siedlung betrachten, am Fusse des Drachenberges unterhalb von Silvis Höhle am Steilhang. Dort leben verschiedenste Wesen. Allerdings überwiegend nicht menschähnliche Wesen.
Der verlassen Magierturm: Ein sehr hoher weißer schimmernder Turm, auf der Spitze eines der Berge im Gebirge. Er scheint verlassen. Dort rührt sich jedenfalls nichts. Fast scheint er den Gegenpol zur schwarzen Festung zu bilden. Doch sind dort eben keine Aktivitäten zu erkennen.
Die Morgeninsel: Silvi hat sie so genannt weil sie sie morgens besonders schön findet.
Die Dephininsel: Die heißt so weil Silvi dort mal Delphine gesehen hat.
Die Silberinsel: Für diese Insel ist Silvi kein Name eingefallen, darum hat sie sie nach was schönem benannt und weil Silvi Silber generell schön findet, heißt sie nun so. Über die drei Inseln ist generell nur wenig bekannt. Da sie scheinbar keinen Namen hatten, hat Silvi ihnen welche gegeben.
Sonstige Wesen: Allerlei Tiere, darunter viele Herdentiere, aber auf Raubtiere, Vögel, Fische, Dephine... So genau hat Silvi sich damit noch nicht auseinandner gesetzt. Laut den Bewohnern von Elfruh, soll es auch ein Wasser- bzw. Meeresvolk geben, das irgendwie von außerhalb einen Weg ins Tal kennt und schon mal in der Stadt vorbei schaut.
Auch gibt es ein humanuides Vogelvolk, das eine Wolkenfestung hoch in der Luft haben soll. Silvi hat sich schon umgesehen aber noch keines dieser Wesen oder gar die Wolkenstestung entdecken können. Daher hält sie diese Erzählung für ein Märchen.
Der Wald soll auch noch einige Geheimnise aufweisen. Besonders viel hat Silvi aber auch hier noch nicht herausfinden können.