Die Morgeninsel
- REDBLACK
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Die Morgeninsel
REDBLACK flog über eine unendlichweit scheinende Wasserwüste schon sied tagen, langsam muste er landen und sich ausruhen und essen und trinken.
"Ist das davorne nicht eine insel?" fragte er sich selbst als am horrizont ein grüner streifen erschien. Als er näher ran flog sah er es war eine zwar recht kleine insel aber zum schlafen reichte sie.
"Ist das davorne nicht eine insel?" fragte er sich selbst als am horrizont ein grüner streifen erschien. Als er näher ran flog sah er es war eine zwar recht kleine insel aber zum schlafen reichte sie.
Du bist viel stärker, als du glaubst... viel weiser, als du denkst.
Was eins dein Leben.... ist nun Legende.
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- REDBLACK
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Am nächsten morgen schaute sich REDBLACK um in der morgenröte sah man nicht sehr weit aber das was er sah sah wunderschön aus, der rötliche himmel spiegelte sich auf dem klaren wasser wieder und im Wasser schwommen fische die im glanz der sonne glitzerten.
Am vormittag als der Tag hell war sah er in der Luft das die Insel zu einem Kontinent gehörte, natürlich stieß er sich gleich in die richtung des Landes ab doch es dauerte troztdem eine geschlagene stunde bis er dort war.
Er roch das Gras, denn Wald das was er solange vermisst hatte, und er sah von der spitze eines berges aus eine herde Wild. Bevor er nachgedacht hatte übernahm ihn sein hunger und er schoss wie ein blitz auf die Herde zu und ehe sie auch nur etwas kapiert hatten waren ein dutzend Tiere tot, mehr brauchte er auch nicht.
Nach einer mahlzeit die er dringend benötigt hatte schlief er tief und fest ein. Als er wieder erwachte wurde es Abend und er suchte sich einen platz für die nacht."Hier bleibe ich vorerst" dachte er sich und sah einen klaren See der im Wald war er flog dorthin und schlief sofort wieder ein.
[Weiter am Kristallsee]
Am vormittag als der Tag hell war sah er in der Luft das die Insel zu einem Kontinent gehörte, natürlich stieß er sich gleich in die richtung des Landes ab doch es dauerte troztdem eine geschlagene stunde bis er dort war.
Er roch das Gras, denn Wald das was er solange vermisst hatte, und er sah von der spitze eines berges aus eine herde Wild. Bevor er nachgedacht hatte übernahm ihn sein hunger und er schoss wie ein blitz auf die Herde zu und ehe sie auch nur etwas kapiert hatten waren ein dutzend Tiere tot, mehr brauchte er auch nicht.
Nach einer mahlzeit die er dringend benötigt hatte schlief er tief und fest ein. Als er wieder erwachte wurde es Abend und er suchte sich einen platz für die nacht."Hier bleibe ich vorerst" dachte er sich und sah einen klaren See der im Wald war er flog dorthin und schlief sofort wieder ein.
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- Leundra
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Als Leundra am nächten Morgen aufwachte, spürte sie die anwesenheit eines anderen Drachens, schwamm aus der Höhle die sie sich im See gegraben hatte, durchstieß die Wasseroberfläche und entdeckte einen fremden Drachen, der neben ihrem See schlief. Sie beobachtete ihn einige Minuten. "Meine Güte sieht er erschöpft aus, hatte wohl ne lange Reise, lass ich ihn wohl lieber schlafen", dachte sie sich und und erhob sich in die Luft um zu jagen.
Kurze Zeit später erreichte sie ihre Lieblingslaugune, in der Silberwale lebten (ihre Lieblingsspeise). Durch das Morgenrot, dass sich an der Wasseroberfläche spiegelte konnte sie die Wale nicht gut erspähen. Damit viel der Sturzflug weg. Sie tauchte ins Wasser ein, fing vier, schleppte sie an Land und verspeiste gemütlich ihr Frühstück.
Kurze Zeit später erreichte sie ihre Lieblingslaugune, in der Silberwale lebten (ihre Lieblingsspeise). Durch das Morgenrot, dass sich an der Wasseroberfläche spiegelte konnte sie die Wale nicht gut erspähen. Damit viel der Sturzflug weg. Sie tauchte ins Wasser ein, fing vier, schleppte sie an Land und verspeiste gemütlich ihr Frühstück.
Grüßle Leu- Seriva Senkalora
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[Kommt vom Drachenberg]
Seriva flog knapp über den Bäumen und machte sich einen Spaß daraus aufflatternde Vögel zu erschrecken.
Trotz ihrer Behäbigkeit erreichte sie als erste die wunderschöne Morgeninsel und landete am Ufer des salzigen Meeres.
Sie trat ein paar Schritte in die Brandund ließ sich vom lauwarmen Wasser umspülen.
Dann bemerkte sie eine ihr unbekannte Drachin, die am Strand lag.
Walgerippe zeugten von einer nicht lange verstrichenen Mahlzeit.
Zum Glück sah Seriva auch schon die Schatten ihrer Freunde näherkommen. Vielleicht kannten sie die Fremde.
Seriva flog knapp über den Bäumen und machte sich einen Spaß daraus aufflatternde Vögel zu erschrecken.
Trotz ihrer Behäbigkeit erreichte sie als erste die wunderschöne Morgeninsel und landete am Ufer des salzigen Meeres.
Sie trat ein paar Schritte in die Brandund ließ sich vom lauwarmen Wasser umspülen.
Dann bemerkte sie eine ihr unbekannte Drachin, die am Strand lag.
Walgerippe zeugten von einer nicht lange verstrichenen Mahlzeit.
Zum Glück sah Seriva auch schon die Schatten ihrer Freunde näherkommen. Vielleicht kannten sie die Fremde.
- Valya
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Valya Näherte sich ebenfalsl der insel und konnte gleich mehrere drachen auf der insel ausmachen einen von ihnen erkannte erkannte er als servia.
da ihm es zu voll war auf der insel beschloss er um diese zu kreisen und im wasser nach etwas vielversprechendem ausschau zu halten.
Der salzige meereswind umspielte dabei sein gesicht, Trotz der relativ grossne höhe in der er flog, wirkte sein körpergewaltig, was bei einer spannweite von gut 50m und einer körperlänge von fast 30m(mit schweif) ja wohl kaum verwunderlich war.
Nach einigerzeit endeckte er schatten unter der wasseroberfläche und beschloss tieferzugehen um nachzusehen ob eine vielversprechende mahlzeit dabei sein könnte.
da ihm es zu voll war auf der insel beschloss er um diese zu kreisen und im wasser nach etwas vielversprechendem ausschau zu halten.
Der salzige meereswind umspielte dabei sein gesicht, Trotz der relativ grossne höhe in der er flog, wirkte sein körpergewaltig, was bei einer spannweite von gut 50m und einer körperlänge von fast 30m(mit schweif) ja wohl kaum verwunderlich war.
Nach einigerzeit endeckte er schatten unter der wasseroberfläche und beschloss tieferzugehen um nachzusehen ob eine vielversprechende mahlzeit dabei sein könnte.
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Silvi schwebte höher und beobachtete die Wasseroberfläche in der nähe der Morgeninsel. Valya schien auch bereits auf Beutesuche zu sein.
Es dauerte eine Weile dann entdeckte sie einen großen Schatten unter der Wasseroberfläche. Die Lippenleckend setzte sie zu einem Sturzflug auf den Schatten an, der allerdings nach kurzer Zeit aus dem Wasser sprang und kurz darauf wieder ein tauchte seinem Beispiel folgten auch einige Artgenossen. Eilig bremste Silvi ihren Flug und drehte eine schleife um ihre Geschwindigkeit zu droßeln. Delphine standen nicht auf ihrem Speiseplan.
Vorsichtig schwebte die Silberne näher an die Wasseroberfläche und begleitete die Delphine ein Stück um sie nach schmackhaften Fischvorkommen in der Nähe aus zu fragen. Delphinisch hatte sie als sie noch sehr jung war von ihrer Mutter (Silvis Mutter ist eine Seranische Wasserdrachin) gelernt. Auf Sera gab es sehr viele Dephine und andere Meeressäuger. Diese Delphine sprachen zwar einen ungewöhnliche Dialekt aber es war grade noch verständlich. Silvi bedankte sich bei den Delphinen und gewann wieder an Höhe dann flog sie einen Bogen auf die andere Seite der Insel und kreiste dort über einer Stelle, das Wasser dort recht flach und man konnte die großen Fische aus der Luft gut erkennen.
Die Drachin holte Luft, worauf ihre Augen kurz gelb aufflackerten dann schoss ein gelber Blitz aus ihrem Maul senkrecht nach unten ins wasser und lähmte einen der großen Fische. Eilig schwebte sie runter und packte den Fisch ehe die Lähmung nach ließ mit den Klauen. Anschließen flog sie zu den anderen und landete neben Seriva.
Missmütig betrachtete sie einen Moment die Überreste des Wals, dann war sie jedoch ganz auf ihre Beute fixiert. Während sie an ihrem Fisch kaute, schielte sie zu Seriva. "Auch was? Oder willst du dir lieber selbst einen schnappen? Die gibts dahinten." dabei deutete sie zu der Stelle wo sie ihren Fisch her hatte.
Es dauerte eine Weile dann entdeckte sie einen großen Schatten unter der Wasseroberfläche. Die Lippenleckend setzte sie zu einem Sturzflug auf den Schatten an, der allerdings nach kurzer Zeit aus dem Wasser sprang und kurz darauf wieder ein tauchte seinem Beispiel folgten auch einige Artgenossen. Eilig bremste Silvi ihren Flug und drehte eine schleife um ihre Geschwindigkeit zu droßeln. Delphine standen nicht auf ihrem Speiseplan.
Vorsichtig schwebte die Silberne näher an die Wasseroberfläche und begleitete die Delphine ein Stück um sie nach schmackhaften Fischvorkommen in der Nähe aus zu fragen. Delphinisch hatte sie als sie noch sehr jung war von ihrer Mutter (Silvis Mutter ist eine Seranische Wasserdrachin) gelernt. Auf Sera gab es sehr viele Dephine und andere Meeressäuger. Diese Delphine sprachen zwar einen ungewöhnliche Dialekt aber es war grade noch verständlich. Silvi bedankte sich bei den Delphinen und gewann wieder an Höhe dann flog sie einen Bogen auf die andere Seite der Insel und kreiste dort über einer Stelle, das Wasser dort recht flach und man konnte die großen Fische aus der Luft gut erkennen.
Die Drachin holte Luft, worauf ihre Augen kurz gelb aufflackerten dann schoss ein gelber Blitz aus ihrem Maul senkrecht nach unten ins wasser und lähmte einen der großen Fische. Eilig schwebte sie runter und packte den Fisch ehe die Lähmung nach ließ mit den Klauen. Anschließen flog sie zu den anderen und landete neben Seriva.
Missmütig betrachtete sie einen Moment die Überreste des Wals, dann war sie jedoch ganz auf ihre Beute fixiert. Während sie an ihrem Fisch kaute, schielte sie zu Seriva. "Auch was? Oder willst du dir lieber selbst einen schnappen? Die gibts dahinten." dabei deutete sie zu der Stelle wo sie ihren Fisch her hatte.
Xihlef stand in Schatten eines Baumes und legte einen Pfeil in die Sehne, ohne ich nur ein Geräusch zu machen. Lautlos zog er an der Sehne und spannte den Bogen. Er nahm die neuangekommene, silberne Drachin ins Wiesir. Noch würde er nicht schießen, er wollte noch ein bisschen mehr erfahren. Doch durch seiner Magie würde der Pfeil treffen...egal ob die Drachin sich bewegte oder nicht. An einem silbernen Gürtel, der besetzt mit Smaragden, die seltsame Symbole zeigten, die gleichen die auf der ganzen silbernen Rüstung und den schwarzen Waffen waren, hingen zwei Äxte. Auch sie hatten Symbole mit Smaragden. Nur durch die Smaragde konnte die geballte Magie in seinem Körper entweichen. So konnte er sich lautlos bewegen, und sich ungeahnt schnell bewegen. Hinter den Augenschlitzen des silbernen Helm glomm es grün. Er würde keinen Fehler machen....er DURFTE keinen Fehler machen...nicht gegen mehrere ausgewachsene Drachen...jeden moment Rechnete er damit entdeckt zu werden und den Pfeil abzuschießen, um direkt in einer fließenden Bewegung den nächsten zu schießen, doch gegen mehrere Drachen war er machtlos. Er könnte es aus dem hinterhalt mit einem aufnehmen, doch nicht mit zweien oder sogar wie hier drei.
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- Seriva Senkalora
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Valya nachblickend wartete Seriva weiterhin auf Silvi. Denn sie selbst war - in ihren worten - 'zu blöd zum fische-fangen'. Und das Risiko ins Wasser zu stürzen wollte sie nicht eingehen.
Dann kam Silvi mit ein paar Fischen zu ihr.
Seriva griff nach einem Fisch, ließ ihn dann jedoch unachtsam fallen.
Gespannt starrte sie in Richtung einer Baumgruppe. Sie sah nichts - is ja auch halbblind - spürte aber etwas.
~Silvi, dahinten, bei den Bäumen. Irgendwas ist da.~, teilte die Psychodrachin ihrer Freundin telepathisch mit.
Dieselbe Nachricht versuchte sie auch Valya zu übermitteln, was aber schwer war, da sie nciht genau ausmachen konnte wo er gerade war und ob er sich gerade stark konzentrieren musste. Dann verhallten solch 'schwache' Nachrichten meist ungehört.
Um sich nichts anmerken zu lassen, griff sie kopfschüttelnd nach dem nun recht sandigen Fisch und begann ihn zu verspeisen.
Der knirschende Sand störte sie dabei wenig.
Dann kam Silvi mit ein paar Fischen zu ihr.
Seriva griff nach einem Fisch, ließ ihn dann jedoch unachtsam fallen.
Gespannt starrte sie in Richtung einer Baumgruppe. Sie sah nichts - is ja auch halbblind - spürte aber etwas.
~Silvi, dahinten, bei den Bäumen. Irgendwas ist da.~, teilte die Psychodrachin ihrer Freundin telepathisch mit.
Dieselbe Nachricht versuchte sie auch Valya zu übermitteln, was aber schwer war, da sie nciht genau ausmachen konnte wo er gerade war und ob er sich gerade stark konzentrieren musste. Dann verhallten solch 'schwache' Nachrichten meist ungehört.
Um sich nichts anmerken zu lassen, griff sie kopfschüttelnd nach dem nun recht sandigen Fisch und begann ihn zu verspeisen.
Der knirschende Sand störte sie dabei wenig.
- Valya
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Die Jagd von Silvie beobachtend beschloss Valya etwas auffallender zu sein als er seine beute im wasser endeckte, eine gruppe größerer fische die gerade die richtige grösse hatten.
Valya grinste und setzte zum Sturzflug an, seine schwingen eng an seinen leib gedrückt stürzte er auf dast tiefe wasser zu an dessen oberfläsche er die fische sah. Mit einem Lauten klatschen tauschte er in das kühle nass des ozeans und schnappte sich dabei direkt einen der fische des schwarms den er durch sein eintauchen aufgeschreckt hatte, er tauchte auf um seinen fang zu vertilgen, kurzdarauf tauchte er wieder ab und holte sich einen weiterne fisch um seinen hunger zu stillen. Als er einigermaßen gesättigt ist, beziehungsweise der kleine schwarm weitestgehend vertilgt oder verstreut ist entscheidet ersich richtung ufer zu schwimmen. Dort angekommen schüttelt er sich erstmal um das wasser von sich zu schütteln und trottet anschliesend , trotz seiner grösse leichtfüßig in richtung Silvi´s und Servia´s.
Valya grinste und setzte zum Sturzflug an, seine schwingen eng an seinen leib gedrückt stürzte er auf dast tiefe wasser zu an dessen oberfläsche er die fische sah. Mit einem Lauten klatschen tauschte er in das kühle nass des ozeans und schnappte sich dabei direkt einen der fische des schwarms den er durch sein eintauchen aufgeschreckt hatte, er tauchte auf um seinen fang zu vertilgen, kurzdarauf tauchte er wieder ab und holte sich einen weiterne fisch um seinen hunger zu stillen. Als er einigermaßen gesättigt ist, beziehungsweise der kleine schwarm weitestgehend vertilgt oder verstreut ist entscheidet ersich richtung ufer zu schwimmen. Dort angekommen schüttelt er sich erstmal um das wasser von sich zu schütteln und trottet anschliesend , trotz seiner grösse leichtfüßig in richtung Silvi´s und Servia´s.
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Die rote Drachin hat mich bemerkt....nur wie? Ich habe keinen Fehler gemacht...wie kann sie mich bemerken?, wunderte sich Xihlef über Seriva. Er war kurz davor sie zu töten, damit sie nichts weitersagen konnte. Doch das Erstaunen über die Gewissheit das Seriva ihn bemerkt hatte, machte ihn bewegungsunfähig. Er stand da, den Pfeil im Anschlag und zermaterte sich das Gehirn, wie die Drachin ihn bemerkt hatte. Er wartete, was nun geschah, versuchte die Lage zu verstehen als ein schwarzer Drache sich zu den zwei Drachinen gesellte. Und noch einer mehr, der mich töten könnte...., dachte er im Stillen. Seine Augen glommen unter dem Visier des Helms leicht grünlich, als er schwache Magie wirkte um noch mehr mit der Umgebung zu verschmelzen.
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- Silverdrak
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Auf Serivas hinweis hin schielte Silvi auch zu dem Gebüsch hin, ließ aber nicht von ihrem Fisch ab sondern kaute genüsslich weiter daran rum. Ihre Augen fokusierten eine Gestalt, durch die Blätter konnte sie zwar nicht genau erkennen was es war, aber es schien ein zwei-beiniges Wesen zu sein. Sie konnte das Blinken seiner ausrüstung durch die Gebüsche hindurch wahrnehmen. Sie schnupperte kurz.
"Sollte es was vorhaben röste ich ihn in Null Komma Nichts. Er trägt genug Silber mit sich rum, das er recht schnell kroß gebraten sein würde, wenn mein Blitz trifft und das wird er." brummte Silvi. Wenn es ein Drachentöter war würde die Silberne die Kreatur aus einandernehmen. Sie konnte Drachentöter nicht ausstehen. Ihre Eltern hatten durch solche den Tot gefunden. Ein bedrohliches Grollen drang aus ihrer Kehle als sie daran dachte, aber vielleicht wollte diese Wesen ja gar nichts böses von ihnen. Daher kaute sie unbeirrt weiter an ihrem leckeren Fisch.
"Sollte es was vorhaben röste ich ihn in Null Komma Nichts. Er trägt genug Silber mit sich rum, das er recht schnell kroß gebraten sein würde, wenn mein Blitz trifft und das wird er." brummte Silvi. Wenn es ein Drachentöter war würde die Silberne die Kreatur aus einandernehmen. Sie konnte Drachentöter nicht ausstehen. Ihre Eltern hatten durch solche den Tot gefunden. Ein bedrohliches Grollen drang aus ihrer Kehle als sie daran dachte, aber vielleicht wollte diese Wesen ja gar nichts böses von ihnen. Daher kaute sie unbeirrt weiter an ihrem leckeren Fisch.
Und noch einer hat mich bemerkt...jetzt ist es zu spät um zu schießen...., mit diesen Worten im Kopf steckte er den Pfeil wieder zurück, schnallte sich den Bogen um und zog die zwei Äxte an seinem Gürtel, beide Axtköpfe waren mit schwungvollen Runen aus Smaragd besetzt. Langsam kam er aus dem Schatten, ließ die Äxte rotieren und ging so auf die Drachen zu. Seine Muskeln waren bis zum zerreißen gespannt. Er ging weiter. Noch immer fragte er sich wie er entdeckt worden war. Magie pulsierte durch Xihlefs Adern, er war jeder Zeit bereit sie zu benutzen. Dann blieb er stehen. "Wer seit ihr und wie heißt ihr?", sagte er mit glasklarer, wunderschöner Stimme.
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- Valya
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Im Selben moment als die fremde gestalt den Busch verlies kam Valya genau an der selben stelle vorbeigelaufen, gerade noch so konnte der 10m hohe schwarze drache die im vergleich zu im relativ kleine gestalt erkennen.
"huh?!?... Da wäreich beinahe auf wen draufgetreten...."
er blickte zu der gestalt und dann zu den andren beiden Drachen und schaute diese fragend an. Dann sprach er in drachensprache zu Silvi und Servia.
"Ähhmm kann mir mal einer von euch sagen wer diese komische gestalt da ist?Wollte er irgendwas Böses oder so?"
Wieder beobachtete er die kleine gestalt die direkt vor seinen pranken stand.
"huh?!?... Da wäreich beinahe auf wen draufgetreten...."
er blickte zu der gestalt und dann zu den andren beiden Drachen und schaute diese fragend an. Dann sprach er in drachensprache zu Silvi und Servia.
"Ähhmm kann mir mal einer von euch sagen wer diese komische gestalt da ist?Wollte er irgendwas Böses oder so?"
Wieder beobachtete er die kleine gestalt die direkt vor seinen pranken stand.
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"Ich weis auch nicht so genau was die kleine Gestalt vor hat." antwortete Silvi Valya ebenfalls in Drachensprache. Dann beäugte die Silberne, deren Maße den von Valya ähnelten (11 m Hoch (kopf bis klauen), ca 25 m lang (Nase bis Schwanzspitze)), die kleine Gestalt vor sich mißtrauisch.
Warum fuchtelte sie mit diesen Dingern rum?
"Ich bin Silvi! Wer bist du?" fragte die Drachin in allgemein verständlicher Sprache die Kreatur zurück und ging mit dem Kopf tiefer um sie besser ins Auge fassen zu können.
hm... ob die Gestalt ihr die silberne Rüstung überlassen würde? Interessiert betrachtete die Silberdrachin die silberne Ausrüstung des Wesens.
Warum fuchtelte sie mit diesen Dingern rum?
"Ich bin Silvi! Wer bist du?" fragte die Drachin in allgemein verständlicher Sprache die Kreatur zurück und ging mit dem Kopf tiefer um sie besser ins Auge fassen zu können.
hm... ob die Gestalt ihr die silberne Rüstung überlassen würde? Interessiert betrachtete die Silberdrachin die silberne Ausrüstung des Wesens.
"Mein Name ist Xihlef....",antwortete Xihlef der silbernen Drachin. Xihlefs Adern schienen fast zu platzen, so fühlte er sich. Magie durchströmte jede Faser seines Körpers. Die silbernen Symbole glommen leicht, obwohl Xihlef keine Magei ausübte, so voll war er mit Magie beladen. Er ging ganz nah an die Drachin, er hatte keinerlei Angst, sein Gesicht berührte die Schnauze der Silbernen schon fast, nur noch ein paar Zentimeter. Da nahm Xihlef den silbernen Helm ab. Ein wunderschönes Gesicht kam zum Vorschein. Ein schwarzes Kopftuch hielt die langen, schwarzen und glänzenden Haare zurück, da sie beim Kampf nur stöhren würden. Er nahm das Kopftuch ab. Jede Menschenfrau wäre seiner Schönheit sofort verfallen. Er hatte nicht die grüne Hautfarbe seiner Artgenossen, sondern die Farbe der Menschen. Die Lippen formten ein grinsen. "Überrascht?", fragte er erheitert.
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