[Waldlichtung] Nahe des Quells
- Tilondrion
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Ardros war hin und hergerissen. Er wollte den anderen helfen und in die ganze Sache eingreifen und trotzdem durfte er sich nicht verraten denn seine Unsichtbarkeit war eine seiner Stärken in diesem Kampf. Ausserdem war er als einziger noch in seiner wahren Drachengestalt.Glücklicherweise erreichte ihn die Lösung welche ihm Sild präsentierte. Ardros war sehr geübt im Illusionen erschaffen und so tat er sein möglichstes um die Orks einzuschüchtern. Von überall her erschienen grässliche Gestalten. Zudem liess Ardros die Illusion entstehen als ob es kälter würde. Einige Orks fielen auch auf diese Illusionen herein und schlotterten nicht nur vor Angst sondern auch vor der eisigen Kälte welche eigentlich gar nicht vorhanden war. Die anderen waren schon vorausgerannt als sich die Orks neu formierten, nun eingeschüchtert durch die Schamanen welche natürlich nicht auf die Illusionen hereingefallen waren und die welche nicht so stark gewesen waren aufgelöst hatten. Die Gruppe war jedoch schon viel kleiner als vorher. Jedoch war sie immer noch genug stark um sie alle zu töten oder gefangenzunehmen.
Ardros sah zu wie sich die anderen über die vom magischen Schwert des Menschen gefällt Eiche begaben und wie Ekhna`Di schon versuchte die Eiche in die Schlucht zu stossen. Er erhob sich in die Luft und flog zur mitte der Schlucht so dass er die Eiche genau im Blick hatte. Lass mich das machen sendete er Ekhna`Di zu und sammelte sich um seine Magie zu wirken.
In seiner Schnauze erzeugte er einen Feuerball er komprimierte das Feuer so stark er konnte und machte die Kugel so klein wie er konnte so dass sie so gross war wie ein funken jedoch die Zerstörungskraft von einer Stange Dynamit hatte.
Die Orks kamen nun auch schon am Waldrand an und erkannten erstaunlich schnell wie die anderen über die Schlucht gekommen waren, denn Sild war eben am anderen Ende des Stammes angekommen. Mit wütendem Gebrüll rannten die Orks auf den Stamm zu und begannen so schnell wie si konnten rüberzuklettern. Als der erste Ork knapp über der Hälfte des Stammes war liess Ardros den funken aus seiner Schnauze entweichen und steuerte ihn direkt auf den Stamm zu. Als der Funke den Stamm erreicht hatte löste Ardros die Magie welche das Feuer gefangen hatte. Der funke explodierte mit einem gleissenden Licht. Der Stamm fing so schnell feuer dass er direkt innerhalb von Sekunden durchbrannte und zusammen mit den verkolten Leichen der Orks in die Schlucht fiel.
Ardros wechselte sofort seinen Standort damit ihn auch der aufmerksamste Beobachter nicht sehen konnte. Nachdem er einen Kreis geflogen war landete er bei den anderen welche vom Sprint durch den Wald ziemlich erschöpft waren.
Sie waren jedoch nicht in Sicherheit. Denn plötzlich traf ein Pfeil ganz in der Nähe von Ardros ein.
Ardros sah zu wie sich die anderen über die vom magischen Schwert des Menschen gefällt Eiche begaben und wie Ekhna`Di schon versuchte die Eiche in die Schlucht zu stossen. Er erhob sich in die Luft und flog zur mitte der Schlucht so dass er die Eiche genau im Blick hatte. Lass mich das machen sendete er Ekhna`Di zu und sammelte sich um seine Magie zu wirken.
In seiner Schnauze erzeugte er einen Feuerball er komprimierte das Feuer so stark er konnte und machte die Kugel so klein wie er konnte so dass sie so gross war wie ein funken jedoch die Zerstörungskraft von einer Stange Dynamit hatte.
Die Orks kamen nun auch schon am Waldrand an und erkannten erstaunlich schnell wie die anderen über die Schlucht gekommen waren, denn Sild war eben am anderen Ende des Stammes angekommen. Mit wütendem Gebrüll rannten die Orks auf den Stamm zu und begannen so schnell wie si konnten rüberzuklettern. Als der erste Ork knapp über der Hälfte des Stammes war liess Ardros den funken aus seiner Schnauze entweichen und steuerte ihn direkt auf den Stamm zu. Als der Funke den Stamm erreicht hatte löste Ardros die Magie welche das Feuer gefangen hatte. Der funke explodierte mit einem gleissenden Licht. Der Stamm fing so schnell feuer dass er direkt innerhalb von Sekunden durchbrannte und zusammen mit den verkolten Leichen der Orks in die Schlucht fiel.
Ardros wechselte sofort seinen Standort damit ihn auch der aufmerksamste Beobachter nicht sehen konnte. Nachdem er einen Kreis geflogen war landete er bei den anderen welche vom Sprint durch den Wald ziemlich erschöpft waren.
Sie waren jedoch nicht in Sicherheit. Denn plötzlich traf ein Pfeil ganz in der Nähe von Ardros ein.
[ooc: so hab mal wieder was umfangreiches geschrieben
]
Schnell ging Sild über den Stamm, dich gefolgt von Blutpfote, der sichtlich weniger Probleme hatte über den Stamm zu kommen als Sild. Auf der anderen Seite angekommen sah Sild zu wie Ardros den Stamm mit einigen Orks darauf zerstörte. Ich wusste doch das er kleine was drauf hat, sagte er zu sich selber und war verwundert das er Ardros genau wie Leundra klein nannte. Er wandte sich noch zu Leundra und sagte ihr: „Es tut mir leid das du nun so bist, aber du hast selbst gesehen das du wenn du nun größer wärst wohl kaum was in einem so engen Wald weitergekommen wehrst. Mach dir nichts draus, ich spreche aus Erfahrung wenn ich sage das kleine Lebewesen doch manchmal die besten sind. Ich glaub es wird dir gut tun noch klein zu bleiben“. Sild musste kurz an Tarar denken die doch eine sehr kleine Drachin war aber sehr viel Kraft hatte.
Er wollte sich noch bei Ardros, Leundra und bei Ekhna’Di bedanken, doch dazu kam es nicht. Die Orkschamanen hatten die andere Seite der Schlucht erreicht und die zögerten keine Sekunde. Eine leuchtend blaue durchsichtige Brücke erschien über der Schlucht. Die Schamanen ließen die Bogenschützen vorlaufen und Pfeile auf die Drachen und Menschen schießen. Sild wusste das Laundras seine schwach geschuppte Haut nichts Gegen die Pfeile machen konnte. „Wir müssen weiter in den Wald. Bitte Blutpote kannst du uns nicht zu einer sichern Höhle bringen wir sind Müde und würden uns nach unserer harten Reise gerne ausruhen. Wir schwören das wir keinen Waldlebewesen was antun werden!“, sagte Sild zu Blutpfote. Dabei wählte er seine Worte mit bedacht um zu vermeiden, dass irgend ein Wort von den Orks fiel, denn sonst durfte Blutpfote ihnen nicht helfen. Schwört das ihr keinem Waldlebewesen was tun werdet sonst wird er uns helfen und sagt bloß nichts von einem Kampf mit Orks, sagte Sild zu den anderen und wusste das Blutpfote die Gesetze der Geisterwölfe schon sehr für sie bog. Ein Pfeil sauste auf Leundra zu, die sich wohl immer noch nicht mit ihrem Körper abgefunden hatte. Schnell stellte Sild sich vor sie, denn es tat ihm doch leid das sie nun Probleme wegen im hatte. Er schrie auf als der Pfeil sich in seinen Oberarm bohrte und spürte seine Wut in ihm aufsteigen. Mit zusammengebissenen Zähnen, zog er der Peil schnell aus einem Arm. Er hatte sich tiefer in sein Arm gebohrt, als Sild es erwartet hatte und er spürte wie neonblaues Blut über seinen rechten Arm runter lief. Er versuchte die Wunde mit seinen Silberfasern zu verschließen, was ihn auch halbwegs gelang, denn die Wunde war zu tief und das Blut sickerte immer noch in einem winzigen Strahl aus der scheinbar verschlossenen Wunde. Auch wenn Sild daran gewöhn war eine Gestalt zu ändern und diese Gestalt am besten kannte, so vergaß er immer wieder das seine Kristallfasern nicht so wirksam waren wie in seiner wahren Gestalt.
Knurrend schaute er die ersten Orks an die sich an den Bogenschützen vorbei drängten und immer näher zu der Gruppe kamen. „Macht euch bereit und last euch auf keinen langen Kampf ein“, sagte Sild. Nun ließ Sild seiner Wut freien lauf um damit Energiereserven in sich zu wecken, die er nur wütend freisetzen konnte. Seine Augen begangen rot zu glühen als er langsam seine Wut steigerte, denn er wollte nur an seine Energiereserven und nicht seinen Schatten wecken. Magan das war das einzige mal das du mir was beibrachtest und nun werde ich deinen Zauber benutzen, dachte Sild bei sich. Dann begann seine Linke Hand zu glühen und nahm für kurze Zeit die geisterhafte Form Seiner Kralle an. Doch die hielt nicht lange denn die Kralle verformte sich, bis ein schwarzes Schwärt daraus wurde. Sild betrachtete das schwarze Schwärt, das eine materielle Verkörperung seiner Kralle war. Er konnte nur noch mit dem linken Arm kämpfen, doch das würde ihm genügen, denn er wollte ja nur Zeit gewinnen. Er verwendete seine letzte magische Kraft um einen roten Nebel um die Gruppe zu erschaffen, der sie vor den Bogenschützen verschleiern sollte. Der Nebel war nicht sonderlich dick, doch die Bogenschützen würde es nun schwer haben ihre Schatten von den der Bäume und der Tiere zu unterscheiden. Doch Sild hatte etwas nicht bedacht. Zwar machte der Nebel sie sozusagen Unsichtbar, doch nun konnte man Ardros schemenhaft erkennen, den der Nebel drag natürlich nicht durch seinen unsichtbaren Körper durch. Sild bemerkte seinen Fehler zu spätt und sagte nun schnell zu Ardros on Gedanken: Flieg über dem Nebel, ich hab leider nicht daran gedacht das er nicht durch dich hindurchgehen wird. Nun konnte er nur noch hoffen das die Orks den Roten nicht „gesehen“ hatten, denn sonst hätte er nicht nur Leundra sondern nun auch Ardros in Gefahr gebracht. Wieso gehen meine Zauber seit neusten so schief, fragte Sild sich.
Schon hatte er erste Orkkämpfer die Schlucht mit Hilfe der geisterhaften Brücke der Schamanen passiert und steuerte direkt auf Sild zu. Der rote Nebel war zu dünn und so konnte der Orkkämpfer, der viel näher war als die Bogenschützen, Sild von den andern Schatten unterscheiden. Auch wenn die Orkkämpfer nicht zu den schlausten gehörten, so machten sie es durch ihre ungeheure Kraft im Kampf wieder Weg. Wenn es um das führen einer Waffe ging so konnte den Orkkämpfer keiner etwas vormachen. Der Ork hob seine Axt und wollte Sild damit enthaupten. Im letzten Moment hob Sild sein Schwärt und parierte den Angriff. Die Axt es Orks bekam drei kerben in seine klinge, so als hätte Sild mit seiner Kralle und nicht mit einem Schwärt pariert. Doch Sild hatte keinen Grund sich zu freuen, er hatte zwar für einen Moment sein Leben gerettet, doch er spürte die erschütternd vom Aufschlag der beiden Waffen im ganzen Körper. Seine frische Wunde schmerzte und sogar eine Zähne Klapperten. Diese Orks waren sehr stark, das musste Sild eingestehen und wie es aussah hatten sie nun beschlossen, da das Buch nicht mehr da war, sie alle umzubringen. Ekhna’Di vielleicht war es doch keine so gute Idee ihnen zu sagen, das das Buch nun verloren sei. Die scheinen nun unser Leben nicht schonen zu wollen, sagte Sild zu dem Zauberer. Dann sprach er laut: „Lasst euch auf keinen Fall auf einen langen Kampf ein beschäftigt euch und zieht euch in den Wald zurück, dann wird uns Blutpote helfen solange ihr genau das sagt was richtig ist. Diese Orks scheinen stärker zu sein als normale und ich hab das Gefühl das es mit dem Buch zusammenhängt. Sie waren schon in der Überzahl so das wir kaum eine Chance hatten, doch nun sind sie sogar stärker als normale Okrs. Wir müssen fliehen“. Sild hatte keine Bedanken das laut zu sagen, den keiner der Krieger würde ihn verstehen und die Schamanen waren zu weit weg um ein Wort von ihm mitzubekommen.
Der Ork hatte sich schon von seinem ersten Schlag erholt, auch wenn er überrascht war das so jemand kleines wie Sild seinem Schalg parierten konnte. Doch nun griff er wieder an. Sild hatte er aber nicht vor noch mal auf den gleichen Angriff reinzufallen. Diesmal parierte er den Angriff nicht. Er machte einen Schritt nach rechts und lies sich nach hinten fallen nur um sich auf seine verletzten Arm abzustützen und mit einem Drehsprung vor der Axt des Orks auszuweichen. Er spürte wie ein heftiger Schmerz in seinem Arm pochte und wie etwas kühles seinen Bauch streifte und sich dort auch ein leichter Schmerz bemerkbar machte. Doch Silds Plan ging auf, der Ork hatte zu viel Kraft in den Angriff gelegt so das sich seine Axt nun in den Boden rammte. Sofort ergriff Sild seine Chance und stieß durch eine weiche stelle in der Rüstung in der Herz des Orks. Dieser schrie auf, doch er konnte nichts mehr tun. Schnell sprang Sild zurück um nicht von dem schwären Körper des nun toten Orks erdrücken zu lassen. Er hatte sich verausgabt und spürte wie der schmerz von seinem Arm aus Pochte, das er Ork ihm an Bauch verletzt hatte, bemerke er kaum und auch nicht das aus dieser Wunde frisches neonblaues Blut auf den Boden tropfte. Sild sah sich lieber an den andern um, um sich zu vergewissern das sie zurecht kamen und sich weiter in den dichteren Wald fallen ließen. Auch Sild kam dem dichten Wald immer näher wo Blutpfote auf sie wartete. Sild beschloss nach dem sie einen sichern Ort vor den Orks gefunden hatten, erstmal Ardros auszufragen was nun genau in dem Buch stand.
Auch wenn sein Nebel die sich auf der Schluchtseite verdeckte so hörten die Bogenschützen doch nicht auf mit Pfeilen zu schießen und stellten immer noch eine große Bedrohung dar.
Blutpfote wartete auf die andern. Selbst das er nun wartete verletzte schon sehr die Regeln der Geisterwölfe, doch er tat es und würde Sild und seine Freunde auch nicht im stich lassen. Sild hatte ihn damals geholfen und er würde nun das selbe für ihn tun. Noch immer wartete das die andern das rituelle versprechen gaben den Waldbewohnern nichts zu tun. Dann konnte er ihnen endlich helfen. Blutpfote hatte schon ein ideales versteck für sie auserwählt. Es war eine kleine Höhle unterhalb von Wurzeln eines Baumes, dort lebte früher eine Wolffamilie, die aber von den Orks ausgelöscht wurde. Für Drachen war diese Höhle viel zu klein, nicht aber für drei Menschen, oder wessen die die Größe von Menschen hatten. Da Ardros ja unsichtbar war und nicht gerade groß konnte er ohne Probleme auf einen der dicken Äste das Baumes ausruhen. So jedenfalls hatte sich das Blutpfote gedacht, doch er wusste das man Pläne sehr selten so einhalten konnte wie man es sich vorgestellt hatte.
Schnell ging Sild über den Stamm, dich gefolgt von Blutpfote, der sichtlich weniger Probleme hatte über den Stamm zu kommen als Sild. Auf der anderen Seite angekommen sah Sild zu wie Ardros den Stamm mit einigen Orks darauf zerstörte. Ich wusste doch das er kleine was drauf hat, sagte er zu sich selber und war verwundert das er Ardros genau wie Leundra klein nannte. Er wandte sich noch zu Leundra und sagte ihr: „Es tut mir leid das du nun so bist, aber du hast selbst gesehen das du wenn du nun größer wärst wohl kaum was in einem so engen Wald weitergekommen wehrst. Mach dir nichts draus, ich spreche aus Erfahrung wenn ich sage das kleine Lebewesen doch manchmal die besten sind. Ich glaub es wird dir gut tun noch klein zu bleiben“. Sild musste kurz an Tarar denken die doch eine sehr kleine Drachin war aber sehr viel Kraft hatte.
Er wollte sich noch bei Ardros, Leundra und bei Ekhna’Di bedanken, doch dazu kam es nicht. Die Orkschamanen hatten die andere Seite der Schlucht erreicht und die zögerten keine Sekunde. Eine leuchtend blaue durchsichtige Brücke erschien über der Schlucht. Die Schamanen ließen die Bogenschützen vorlaufen und Pfeile auf die Drachen und Menschen schießen. Sild wusste das Laundras seine schwach geschuppte Haut nichts Gegen die Pfeile machen konnte. „Wir müssen weiter in den Wald. Bitte Blutpote kannst du uns nicht zu einer sichern Höhle bringen wir sind Müde und würden uns nach unserer harten Reise gerne ausruhen. Wir schwören das wir keinen Waldlebewesen was antun werden!“, sagte Sild zu Blutpfote. Dabei wählte er seine Worte mit bedacht um zu vermeiden, dass irgend ein Wort von den Orks fiel, denn sonst durfte Blutpfote ihnen nicht helfen. Schwört das ihr keinem Waldlebewesen was tun werdet sonst wird er uns helfen und sagt bloß nichts von einem Kampf mit Orks, sagte Sild zu den anderen und wusste das Blutpfote die Gesetze der Geisterwölfe schon sehr für sie bog. Ein Pfeil sauste auf Leundra zu, die sich wohl immer noch nicht mit ihrem Körper abgefunden hatte. Schnell stellte Sild sich vor sie, denn es tat ihm doch leid das sie nun Probleme wegen im hatte. Er schrie auf als der Pfeil sich in seinen Oberarm bohrte und spürte seine Wut in ihm aufsteigen. Mit zusammengebissenen Zähnen, zog er der Peil schnell aus einem Arm. Er hatte sich tiefer in sein Arm gebohrt, als Sild es erwartet hatte und er spürte wie neonblaues Blut über seinen rechten Arm runter lief. Er versuchte die Wunde mit seinen Silberfasern zu verschließen, was ihn auch halbwegs gelang, denn die Wunde war zu tief und das Blut sickerte immer noch in einem winzigen Strahl aus der scheinbar verschlossenen Wunde. Auch wenn Sild daran gewöhn war eine Gestalt zu ändern und diese Gestalt am besten kannte, so vergaß er immer wieder das seine Kristallfasern nicht so wirksam waren wie in seiner wahren Gestalt.
Knurrend schaute er die ersten Orks an die sich an den Bogenschützen vorbei drängten und immer näher zu der Gruppe kamen. „Macht euch bereit und last euch auf keinen langen Kampf ein“, sagte Sild. Nun ließ Sild seiner Wut freien lauf um damit Energiereserven in sich zu wecken, die er nur wütend freisetzen konnte. Seine Augen begangen rot zu glühen als er langsam seine Wut steigerte, denn er wollte nur an seine Energiereserven und nicht seinen Schatten wecken. Magan das war das einzige mal das du mir was beibrachtest und nun werde ich deinen Zauber benutzen, dachte Sild bei sich. Dann begann seine Linke Hand zu glühen und nahm für kurze Zeit die geisterhafte Form Seiner Kralle an. Doch die hielt nicht lange denn die Kralle verformte sich, bis ein schwarzes Schwärt daraus wurde. Sild betrachtete das schwarze Schwärt, das eine materielle Verkörperung seiner Kralle war. Er konnte nur noch mit dem linken Arm kämpfen, doch das würde ihm genügen, denn er wollte ja nur Zeit gewinnen. Er verwendete seine letzte magische Kraft um einen roten Nebel um die Gruppe zu erschaffen, der sie vor den Bogenschützen verschleiern sollte. Der Nebel war nicht sonderlich dick, doch die Bogenschützen würde es nun schwer haben ihre Schatten von den der Bäume und der Tiere zu unterscheiden. Doch Sild hatte etwas nicht bedacht. Zwar machte der Nebel sie sozusagen Unsichtbar, doch nun konnte man Ardros schemenhaft erkennen, den der Nebel drag natürlich nicht durch seinen unsichtbaren Körper durch. Sild bemerkte seinen Fehler zu spätt und sagte nun schnell zu Ardros on Gedanken: Flieg über dem Nebel, ich hab leider nicht daran gedacht das er nicht durch dich hindurchgehen wird. Nun konnte er nur noch hoffen das die Orks den Roten nicht „gesehen“ hatten, denn sonst hätte er nicht nur Leundra sondern nun auch Ardros in Gefahr gebracht. Wieso gehen meine Zauber seit neusten so schief, fragte Sild sich.
Schon hatte er erste Orkkämpfer die Schlucht mit Hilfe der geisterhaften Brücke der Schamanen passiert und steuerte direkt auf Sild zu. Der rote Nebel war zu dünn und so konnte der Orkkämpfer, der viel näher war als die Bogenschützen, Sild von den andern Schatten unterscheiden. Auch wenn die Orkkämpfer nicht zu den schlausten gehörten, so machten sie es durch ihre ungeheure Kraft im Kampf wieder Weg. Wenn es um das führen einer Waffe ging so konnte den Orkkämpfer keiner etwas vormachen. Der Ork hob seine Axt und wollte Sild damit enthaupten. Im letzten Moment hob Sild sein Schwärt und parierte den Angriff. Die Axt es Orks bekam drei kerben in seine klinge, so als hätte Sild mit seiner Kralle und nicht mit einem Schwärt pariert. Doch Sild hatte keinen Grund sich zu freuen, er hatte zwar für einen Moment sein Leben gerettet, doch er spürte die erschütternd vom Aufschlag der beiden Waffen im ganzen Körper. Seine frische Wunde schmerzte und sogar eine Zähne Klapperten. Diese Orks waren sehr stark, das musste Sild eingestehen und wie es aussah hatten sie nun beschlossen, da das Buch nicht mehr da war, sie alle umzubringen. Ekhna’Di vielleicht war es doch keine so gute Idee ihnen zu sagen, das das Buch nun verloren sei. Die scheinen nun unser Leben nicht schonen zu wollen, sagte Sild zu dem Zauberer. Dann sprach er laut: „Lasst euch auf keinen Fall auf einen langen Kampf ein beschäftigt euch und zieht euch in den Wald zurück, dann wird uns Blutpote helfen solange ihr genau das sagt was richtig ist. Diese Orks scheinen stärker zu sein als normale und ich hab das Gefühl das es mit dem Buch zusammenhängt. Sie waren schon in der Überzahl so das wir kaum eine Chance hatten, doch nun sind sie sogar stärker als normale Okrs. Wir müssen fliehen“. Sild hatte keine Bedanken das laut zu sagen, den keiner der Krieger würde ihn verstehen und die Schamanen waren zu weit weg um ein Wort von ihm mitzubekommen.
Der Ork hatte sich schon von seinem ersten Schlag erholt, auch wenn er überrascht war das so jemand kleines wie Sild seinem Schalg parierten konnte. Doch nun griff er wieder an. Sild hatte er aber nicht vor noch mal auf den gleichen Angriff reinzufallen. Diesmal parierte er den Angriff nicht. Er machte einen Schritt nach rechts und lies sich nach hinten fallen nur um sich auf seine verletzten Arm abzustützen und mit einem Drehsprung vor der Axt des Orks auszuweichen. Er spürte wie ein heftiger Schmerz in seinem Arm pochte und wie etwas kühles seinen Bauch streifte und sich dort auch ein leichter Schmerz bemerkbar machte. Doch Silds Plan ging auf, der Ork hatte zu viel Kraft in den Angriff gelegt so das sich seine Axt nun in den Boden rammte. Sofort ergriff Sild seine Chance und stieß durch eine weiche stelle in der Rüstung in der Herz des Orks. Dieser schrie auf, doch er konnte nichts mehr tun. Schnell sprang Sild zurück um nicht von dem schwären Körper des nun toten Orks erdrücken zu lassen. Er hatte sich verausgabt und spürte wie der schmerz von seinem Arm aus Pochte, das er Ork ihm an Bauch verletzt hatte, bemerke er kaum und auch nicht das aus dieser Wunde frisches neonblaues Blut auf den Boden tropfte. Sild sah sich lieber an den andern um, um sich zu vergewissern das sie zurecht kamen und sich weiter in den dichteren Wald fallen ließen. Auch Sild kam dem dichten Wald immer näher wo Blutpfote auf sie wartete. Sild beschloss nach dem sie einen sichern Ort vor den Orks gefunden hatten, erstmal Ardros auszufragen was nun genau in dem Buch stand.
Auch wenn sein Nebel die sich auf der Schluchtseite verdeckte so hörten die Bogenschützen doch nicht auf mit Pfeilen zu schießen und stellten immer noch eine große Bedrohung dar.
Blutpfote wartete auf die andern. Selbst das er nun wartete verletzte schon sehr die Regeln der Geisterwölfe, doch er tat es und würde Sild und seine Freunde auch nicht im stich lassen. Sild hatte ihn damals geholfen und er würde nun das selbe für ihn tun. Noch immer wartete das die andern das rituelle versprechen gaben den Waldbewohnern nichts zu tun. Dann konnte er ihnen endlich helfen. Blutpfote hatte schon ein ideales versteck für sie auserwählt. Es war eine kleine Höhle unterhalb von Wurzeln eines Baumes, dort lebte früher eine Wolffamilie, die aber von den Orks ausgelöscht wurde. Für Drachen war diese Höhle viel zu klein, nicht aber für drei Menschen, oder wessen die die Größe von Menschen hatten. Da Ardros ja unsichtbar war und nicht gerade groß konnte er ohne Probleme auf einen der dicken Äste das Baumes ausruhen. So jedenfalls hatte sich das Blutpfote gedacht, doch er wusste das man Pläne sehr selten so einhalten konnte wie man es sich vorgestellt hatte.

- Leundra
- weiser Raptor

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- Registriert: So 06 Nov, 2005 10:44
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Leundra stolperte so schnell sie konnte über den Baumstamm. Aus dem Wald hörte sie bereits das zornige Gebrüll der Orks. Als die ersten Orks versuchten ihnen über den Baum zu folgen, schoss aus dem Spalt ein Feuerball, der den Stamm zersplitterte und ihn in die Tiefe stürzen ließ. Leundra war glücklich zu sehen das Ardros so stark war. Da brauchte sie sich nicht mehr so große Sorgen um ihn machen.
Leundra drehte sich um und wollte in den Wald rennen. Da schuppste Sild sie weg und schrie kurz danach auf. Entsetzt musste Leundra zusehen wie aus Silds Arm viel Blut spritzte, erst jetzt bemerkte sie, das Bogenschützen auf der anderen Seite Stellung bezogen hatten und nun kamen auch noch die Krieger Mithilfe der magischen Brücke auf die andere Seite zu ihnen. Leundra sah verängstigt zu wie Sild gegen einen Ork kämpfte, irgendwoher kannte sie die Bewegungsabläufe aber es blieb ihr keine Zeit weiter darüber nach zudenken.
Nachdem der dünne Nebel erschafft worden war, konnten sie die Gruppe zwar nicht mehr sehen, aber die Pfeile sausten immer noch gefährlich nahe an der Gruppe vorbei. Leundra nutzte ihre letzte Energie und konzentrierte sich auf den Wind, sie teilte noch den anderen per Gedanken mit, das sie sich soweit wie möglich von dem Spalten entfernen sollten, ballte den Wind in dem Spalt und ließ ihn stark nach oben sausen. Dadurch wurden die Pfeile soweit abgelenkt, dass sie nun hätten unbehelligt fliehen können und die Orks waren wieder etwas eingeschüchtert. Allerdings wurde dadurch auch der Nebel weggeweht und man konnte sie wieder gut erkennen.
Leundra sah sich nach dem Geisterwolf um und als sie ihn entdeckte, packte sie Sild an der Hand und zog ihn mit sich. Es hatte keinen Sinn so weiter zu kämpfen und das wussten die anderen hoffentlich auch. Sie rannten Blutpfote hinterher durch den Wald und Leundra entdeckte erfreut, dass sich Ekhna´Di einige Meter hinter ihnen befand und sie hörte das Rauschen von Flügeln über den Baumwipfeln.
Als Blutpfote stehen blieb konnten sie hinter ihm eine Höhle sehen, die hinter einem großen Baum versteckt war. Die drei gingen zügig in die Höhle und Ardros setzte sich wieder strebend auf den Baum. Alle waren am keuchen und von der Anstrengung müde.
Leundra sah sich die Wunde von Sild an, sie war ziemlich tief. Um die Blutung zu stoppen riss sich Leundra einen Streifen von ihrer Bluse ab und wickelte ihn fest um die Wunde, wobei sie nicht auf die Schreie von Sild achtete. "Da steh ich jetzt wohl in deiner Schuld, danke" sagte sie lächelnd und fügte dann für alle in Gedanken hinzu "Wir so uns jetzt erst einmal ruhig verhalten und uns ausruhen."
Leundra war so müde, das sie am liebsten auf der Stelle eingeschlafen wäre, sie wusste aber das es momentan noch viel zu gefährlich war. Durch ihre Müdigkeit merkte sie nicht, das sich nun um die Höhle auch noch ein Rudel Wölfe versammelte.
Leundra drehte sich um und wollte in den Wald rennen. Da schuppste Sild sie weg und schrie kurz danach auf. Entsetzt musste Leundra zusehen wie aus Silds Arm viel Blut spritzte, erst jetzt bemerkte sie, das Bogenschützen auf der anderen Seite Stellung bezogen hatten und nun kamen auch noch die Krieger Mithilfe der magischen Brücke auf die andere Seite zu ihnen. Leundra sah verängstigt zu wie Sild gegen einen Ork kämpfte, irgendwoher kannte sie die Bewegungsabläufe aber es blieb ihr keine Zeit weiter darüber nach zudenken.
Nachdem der dünne Nebel erschafft worden war, konnten sie die Gruppe zwar nicht mehr sehen, aber die Pfeile sausten immer noch gefährlich nahe an der Gruppe vorbei. Leundra nutzte ihre letzte Energie und konzentrierte sich auf den Wind, sie teilte noch den anderen per Gedanken mit, das sie sich soweit wie möglich von dem Spalten entfernen sollten, ballte den Wind in dem Spalt und ließ ihn stark nach oben sausen. Dadurch wurden die Pfeile soweit abgelenkt, dass sie nun hätten unbehelligt fliehen können und die Orks waren wieder etwas eingeschüchtert. Allerdings wurde dadurch auch der Nebel weggeweht und man konnte sie wieder gut erkennen.
Leundra sah sich nach dem Geisterwolf um und als sie ihn entdeckte, packte sie Sild an der Hand und zog ihn mit sich. Es hatte keinen Sinn so weiter zu kämpfen und das wussten die anderen hoffentlich auch. Sie rannten Blutpfote hinterher durch den Wald und Leundra entdeckte erfreut, dass sich Ekhna´Di einige Meter hinter ihnen befand und sie hörte das Rauschen von Flügeln über den Baumwipfeln.
Als Blutpfote stehen blieb konnten sie hinter ihm eine Höhle sehen, die hinter einem großen Baum versteckt war. Die drei gingen zügig in die Höhle und Ardros setzte sich wieder strebend auf den Baum. Alle waren am keuchen und von der Anstrengung müde.
Leundra sah sich die Wunde von Sild an, sie war ziemlich tief. Um die Blutung zu stoppen riss sich Leundra einen Streifen von ihrer Bluse ab und wickelte ihn fest um die Wunde, wobei sie nicht auf die Schreie von Sild achtete. "Da steh ich jetzt wohl in deiner Schuld, danke" sagte sie lächelnd und fügte dann für alle in Gedanken hinzu "Wir so uns jetzt erst einmal ruhig verhalten und uns ausruhen."
Leundra war so müde, das sie am liebsten auf der Stelle eingeschlafen wäre, sie wusste aber das es momentan noch viel zu gefährlich war. Durch ihre Müdigkeit merkte sie nicht, das sich nun um die Höhle auch noch ein Rudel Wölfe versammelte.
Grüßle Leu- Luarcis
- gebildeter Drache

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- Alter: 40
- Registriert: Mi 28 Dez, 2005 19:51
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Als Ekhna’Di den Pfeil neben Ardros landen sah, wusste er, dass es noch nicht vorbei war. Beherzt zog er erneut sein Schwert und wandte sich der der Orkarmee zu, die sich auf der anderen Seite der Schlucht aufbaute. Doch als die Schamanen die magische Brücke erzeugten und die ersten Orksoldaten die Schlucht überquerten, zog er sich mit den anderen etwas tiefer in den Wald zurück, ständig darauf achtend, dass die Pfeile der Bogenschützen sie nicht trafen. Einen Pfeil blockte er mit der blanken Schwertklinge von sich ab, die an dem Auftreffpunkt kurz hell aufleuchtete, einen anderen schlug er noch im Flug zur Seite, so dass der Pfeil in zwei Hälften geteilt auf dem Boden landete. Als aber eine ganze Salve auf ihn zuflog, wurde es ihm zuviel und er streckte seine rechte Hand kraftvoll in Richtung der entgegenkommenden Pfeile aus. Mit festem Blick und aufblitzenden Augen visierte Ekhna’Di die Geschosse an und bevor sie ihn erreichten, wurden die Pfeile abgebremst und blieben schließlich kurz vor ihm in der Luft schwebend stehen. Als er die Hand wieder senkte, fielen sie einfach unschädlich zu Boden. Doch als Ekhna’Di den Kopf drehte, sah er, dass Sild nicht so viel Glück hatte, als dieser sich schützend vor Leundra stellte und von einem Pfeil getroffen wurde. Allerdings bemerkte er auch, dass die Wunde zum Glück nicht allzu schlimm war und sah dann einerseits erstaunt, andererseits erschrocken zu, wie Sild seine Wut entfesselte. Mit nachdenklichem Blick schaute er zu, wie der Silberdrache das schwarze Schwert an seiner linken Hand erschuf. Ekhna’Di erkannte, dass es sehr riskant war, was Sild da tat. Er wusste zwar, dass solche negativen Gefühle wie Wut oder Hass einen zweifelsohne stärker machen konnten, aber sie machten einen auch unbedacht, blind für die Gefahr und wenn man sich zu sehr von ihnen leiten lässt, konnte das noch viel schlimmere Auswirkungen haben. Ekhna’Di hoffte inständig, dass Sild wusste, was er da tat, denn es war nun eh keine Zeit mehr, ihn davon abzuhalten. Doch als er merkte, dass der Drache seine geweckte Energie unter Kontrolle hatte, nickte er ihm fest zu und machte sich dann ebenfalls bereit, die herbeistürmenden Orks zu empfangen. Sein eigenes, hell schimmerndes Schwert gab zu Silds unheimlichen, schwarz glänzenden Klinge einen absurden Kontrast ab. Als dieser noch den roten Nebel erschuf, merkte auch Ekhna’Di, dass er damit nun auch Ardros in Gefahr gebracht hatte, doch bevor er sich darüber Gedanken machen konnte, beschwor auch schon Leundra ihren Sturm herauf, der den Nebel auch gleich wieder auflöste. Ekhna’Di schüttelte einmal missmutig den Kopf, es wäre wohl besser gewesen, wenn die Gruppe ihre Kräfte besser koordiniert hätte, anstatt dass jeder unnötig seine Energie verschwendete und ihre Zauber dann nicht den gewünschten Effekt hatten. Aber schließlich hatten sie nie Zeit dafür gehabt, sie waren ja die ganze Zeit nur auf der Flucht gewesen und nun war es auch zu spät, sich eine bessere Strategie zu überlegen.
Sie hätten uns vermutlich so oder so umgebracht, wenn sie gefunden hätten, was sie suchen. Es ist besser, wenn sie glauben, dass das Buch zerstört wurde und sie nicht mehr danach suchen, wenn wir das hier heil überstanden haben, können wir dann wenigstens in Ruhe unsere Aufgabe erfüllen., übermittelte er Sild, als dieser den Schlag des ersten Orkkriegers parierte. Ekhna’Di erkannte, dass Sild große Probleme hatte, die Wucht des Aufschlages abzufangen, doch er konnte ihm nicht helfen, da auch auf ihn mehrere Orkkrieger zustürmten. Doch er blieb gelassen und hob konzentriert sein Schwert.
„Ihr habt Recht, diese Orks sind wirklich stärker als normal, aber pure Stärke ist längst nicht alles, um einen Kampf zu gewinnen. Schnelligkeit und Präzision sind meist viel wirkungsvoller, man sollte auch stets versuchen, den Gegner mit seinen eigenen Kräften zu schlagen!“, rief er Sild noch zu und machte sich zum Angriff bereit. Der erste Krieger hatte schon seine Axt erhoben, doch Ekhna’Di hatte nicht vor, seinen Schlag abzufangen, stattdessen duckte er sich unter der schwingenden Klinge weg und rammte sein Schwert dem durch dessen Schwung an Ekhna’Di vorbeistolpernden Ork direkt in die Seite, so dass dieser keuchend hinter ihm zusammenbrach. Der nächste Krieger kam mit wirbelnden Säbeln auf ihn zu, doch er parierte seine Schläge gekonnt und stieß dem einen Moment lang schutzlosen Ork das Schwert in den Bauch. Den zu Boden fallenden Krieger nutzte er gleich noch als Hilfe, um den nächsten Gegner zu erledigen, Ekhna’Di sprang auf dessen Rücken und davon hoch in die Luft, um dem nächsten, verdutzt nach oben starrenden Orksoldaten den Schädel zu spalten.
Doch es hatte keinen Zweck, immer mehr Orks stürmten von der Schlucht herbei, die Gruppe konnte den Kampf auf Dauer nicht gewinnen. Die Anderen machten sich schon auf, tiefer in den Wald zu flüchten und so nutzte Ekhna’Di seine verbleibenden Kräfte, um ihnen einen kleinen Vorsprung zu geben. Er hob sein Schwert und ließ es anfangen, zu glühen. Schließlich loderte ein Flammensaum um die glatte Klinge und er holte zu einem letzten Schlag aus. Die heranstürmenden Orks waren einen Moment lang wegen diesem seltsamen Spektakel stehen geblieben und das gab Ekhna’Di genügend Zeit, um sich zu konzentrieren. Schließlich schwang er seine sirrende Klinge weit durch die Luft und entfesselte die Energie, die er in ihr gebündelt hatte. Auf dem Boden zwischen ihm und den Orks entstand eine breite Flammenwand, die sich seiner Bewegung folgend über den ganzen Waldpfad ausbreitete und den Kriegern den Weg abschnitt. Dann rannte auch Ekhna’Di den Anderen hinterher und blieb vor dem wartenden Blutpfote stehen.
„Es wäre wirklich zu unser aller Vorteil, wenn du uns zu einem sicheren Versteck bringen würdest. Ich verspreche dir, dass wir sicherlich dem Wald und seinen Bewohnern keinen Schaden zufügen werden, die Orks sind die einzigen, die den Frieden hier stören. Sieh her, mein Schwert würde keinem Lebewesen etwas antun, außer wenn es wie die Orks ein verdorbenes Herz hat. Selbst den Baum von vorhin konnte ich nur durch eine Ausnahme fällen, weil es die Situation erforderte. Ich habe mich in den Dienst gestellt, das Leben zu schützen, nicht um es zu zerstören, also hast du von mir sicherlich nichts zu befürchten, darauf gebe ich dir mein Wort.“, sprach Ekhna’Di zu dem Geisterwolf und sah dann erleichtert zu, wie er die Gruppe schließlich zu der Höhle führte.
Als sie in Sicherheit waren, konnte er sich endlich um Silds Wunden kümmern.
„Ihr seid schwer verletzt, mein Freund, es war ja auch ein harter Kampf. Lasst mich euch helfen, ich verstehe mich gut auf die Kunst der Heilung.“, sagte Ekhna’Di zu ihm, öffnete dann seinen Beutel, den er am Gürtel trug und holte dann eine kleine Phiole heraus, die mit einer blauschimmernden und hell glitzernden Flüssigkeit gefüllt war.
„Das hier ist im Grunde pure, gebündelte Energie. Einem nichtmagischen Wesen würde dieses Fläschchen für kurze Zeit übernatürliche Fähigkeiten verleihen, aber auch denen, die schon außergewöhnliche Kräfte besitzen, kann es von großem Nutzen sein. Die Energie wird euch helfen, eure körpereigenen Heilkräfte zu verstärken und eure Wunden in kürzester Zeit zu schließen. Nehmt es ein oder träufelt es auf eure Wunden und es wird euch schon gleich viel besser gehen, glaubt mir.“, fuhr er fort und hielt dann Sild freundlich nickend das Fläschchen hin, bevor er sich tief durchatmend an eine Höhlenwand setzte und kurz die Augen schloss, um sich von den Kämpfen und der Flucht zu erholen.
Sie hätten uns vermutlich so oder so umgebracht, wenn sie gefunden hätten, was sie suchen. Es ist besser, wenn sie glauben, dass das Buch zerstört wurde und sie nicht mehr danach suchen, wenn wir das hier heil überstanden haben, können wir dann wenigstens in Ruhe unsere Aufgabe erfüllen., übermittelte er Sild, als dieser den Schlag des ersten Orkkriegers parierte. Ekhna’Di erkannte, dass Sild große Probleme hatte, die Wucht des Aufschlages abzufangen, doch er konnte ihm nicht helfen, da auch auf ihn mehrere Orkkrieger zustürmten. Doch er blieb gelassen und hob konzentriert sein Schwert.
„Ihr habt Recht, diese Orks sind wirklich stärker als normal, aber pure Stärke ist längst nicht alles, um einen Kampf zu gewinnen. Schnelligkeit und Präzision sind meist viel wirkungsvoller, man sollte auch stets versuchen, den Gegner mit seinen eigenen Kräften zu schlagen!“, rief er Sild noch zu und machte sich zum Angriff bereit. Der erste Krieger hatte schon seine Axt erhoben, doch Ekhna’Di hatte nicht vor, seinen Schlag abzufangen, stattdessen duckte er sich unter der schwingenden Klinge weg und rammte sein Schwert dem durch dessen Schwung an Ekhna’Di vorbeistolpernden Ork direkt in die Seite, so dass dieser keuchend hinter ihm zusammenbrach. Der nächste Krieger kam mit wirbelnden Säbeln auf ihn zu, doch er parierte seine Schläge gekonnt und stieß dem einen Moment lang schutzlosen Ork das Schwert in den Bauch. Den zu Boden fallenden Krieger nutzte er gleich noch als Hilfe, um den nächsten Gegner zu erledigen, Ekhna’Di sprang auf dessen Rücken und davon hoch in die Luft, um dem nächsten, verdutzt nach oben starrenden Orksoldaten den Schädel zu spalten.
Doch es hatte keinen Zweck, immer mehr Orks stürmten von der Schlucht herbei, die Gruppe konnte den Kampf auf Dauer nicht gewinnen. Die Anderen machten sich schon auf, tiefer in den Wald zu flüchten und so nutzte Ekhna’Di seine verbleibenden Kräfte, um ihnen einen kleinen Vorsprung zu geben. Er hob sein Schwert und ließ es anfangen, zu glühen. Schließlich loderte ein Flammensaum um die glatte Klinge und er holte zu einem letzten Schlag aus. Die heranstürmenden Orks waren einen Moment lang wegen diesem seltsamen Spektakel stehen geblieben und das gab Ekhna’Di genügend Zeit, um sich zu konzentrieren. Schließlich schwang er seine sirrende Klinge weit durch die Luft und entfesselte die Energie, die er in ihr gebündelt hatte. Auf dem Boden zwischen ihm und den Orks entstand eine breite Flammenwand, die sich seiner Bewegung folgend über den ganzen Waldpfad ausbreitete und den Kriegern den Weg abschnitt. Dann rannte auch Ekhna’Di den Anderen hinterher und blieb vor dem wartenden Blutpfote stehen.
„Es wäre wirklich zu unser aller Vorteil, wenn du uns zu einem sicheren Versteck bringen würdest. Ich verspreche dir, dass wir sicherlich dem Wald und seinen Bewohnern keinen Schaden zufügen werden, die Orks sind die einzigen, die den Frieden hier stören. Sieh her, mein Schwert würde keinem Lebewesen etwas antun, außer wenn es wie die Orks ein verdorbenes Herz hat. Selbst den Baum von vorhin konnte ich nur durch eine Ausnahme fällen, weil es die Situation erforderte. Ich habe mich in den Dienst gestellt, das Leben zu schützen, nicht um es zu zerstören, also hast du von mir sicherlich nichts zu befürchten, darauf gebe ich dir mein Wort.“, sprach Ekhna’Di zu dem Geisterwolf und sah dann erleichtert zu, wie er die Gruppe schließlich zu der Höhle führte.
Als sie in Sicherheit waren, konnte er sich endlich um Silds Wunden kümmern.
„Ihr seid schwer verletzt, mein Freund, es war ja auch ein harter Kampf. Lasst mich euch helfen, ich verstehe mich gut auf die Kunst der Heilung.“, sagte Ekhna’Di zu ihm, öffnete dann seinen Beutel, den er am Gürtel trug und holte dann eine kleine Phiole heraus, die mit einer blauschimmernden und hell glitzernden Flüssigkeit gefüllt war.
„Das hier ist im Grunde pure, gebündelte Energie. Einem nichtmagischen Wesen würde dieses Fläschchen für kurze Zeit übernatürliche Fähigkeiten verleihen, aber auch denen, die schon außergewöhnliche Kräfte besitzen, kann es von großem Nutzen sein. Die Energie wird euch helfen, eure körpereigenen Heilkräfte zu verstärken und eure Wunden in kürzester Zeit zu schließen. Nehmt es ein oder träufelt es auf eure Wunden und es wird euch schon gleich viel besser gehen, glaubt mir.“, fuhr er fort und hielt dann Sild freundlich nickend das Fläschchen hin, bevor er sich tief durchatmend an eine Höhlenwand setzte und kurz die Augen schloss, um sich von den Kämpfen und der Flucht zu erholen.
- Tilondrion
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Der erste Pfeil war kaum eingeschlagen da war Ardros auch schon wieder in der Luft. Um sich herum baute er einen schwachen Schutzschild auf welchen man kaum orten, der aber doch ein wenig Schutz gegen die Pfeile bot. Um den anderen die Lage ein bisschen zu vereinfachen zerstörte Ardros so viele Pfeile in der Luft wie er konnte. Die Pfeile wurden heiss und zerfielen zu Asche. Der Rote achtete darauf dass man nicht sah wie er die Pfeile vernichtete denn sonst wäre er vielleicht entdeckt worden. In den Augenwinkeln sah er die anderen unten kämpfen und hätte sie liebend gerne noch mehr unterstützt wenn er nicht schon zu sehr mit den Pfeilen in der Luft beschäftigt gewesen wäre. Mit einem Male war um Ihn herum ein Roter Nebel. Zuerst dachte sich Ardros dass dies wohl eine gute Tarnung sei, bis er bemerkte dass es für Ihn eher das Gegenteil war. Glücklicherweise zauberte Leundra einen magischen Wind herbei welcher den Nebel wieder vertrieb. Sild wurde verwundet und Ardros bemerkte dass die anderen nun an Ihre Grenzen gingen. Er war sehr beeindruckt von dem Schwert welches Sild aus seiner Pranke formte und wie er seine Energien durch Wut entfesselte. Das sollte ich besser nicht tundachte er sich denn er hatte seine Emotionen nicht immer so gut unter Kontrolle.
Seine Gefährten zogen sich nnun langsam in den Wald zurück und Ardros versuchte oben in der Luft ihnen so viel Schutz zu bieten wie er konnte. Er erschuf nochmals einige Illusionen von Kletten und ranken welche hinter Sild, Leundra und Ekhna`Di erschienen damit sie die Orks aufhalten würden. Die würden bestimmt daran glauben und sich dann auch von Ihnen aufhalten lassen.
Als sie zu Ihrem unterschlupf kamen setzte der Rote sich zuerst auf einen Ast fühlte sich da aber überhaupt nicht wohl obwohl die anderen wollten dass er da oben war. Deshalb setzte er seine magischen Fähigkeiten ein um sich ein wenig zu verkleinern so dass er auch zu den anderen in die Höhle konnte. Alle scharrten sich um Sild und versuchten ihm zu helfen so gut sie konnten. Ardros suchte sich eine etwas ruhigere Ecke und sprach für sich selbst einen Heilspruch denn auch er war durch verwirrte Pfeile etwas verletzt worden. Allerdings war das für einen Feuerdrachen wie ihn vernachlässigbar. Er wollte aber wenn möglich trotzdem so gesund wie möglich sein denn wer wusste wann der nächste Kampf bevorstand. Als er fertig war sprach er noch eine kleine Formel aus welche Silds Heilungskräfte unterstützen sollten. Glücklicherweise hatten ihm seine Eltern viel über das Heilen beigebracht und weniger über das kämpfen denn sie fanden es klüger dass Ardros anderen hilft als dass er Leben zerstört oder verstümmelt.
"Ich bin denn übrigens auch hier" sprach der Rote noch damit die anderen auch wussten wo er sich aufhielt, denn schliesslich wollte er nicht dass sie Ihn suchen mussten.
Seine Gefährten zogen sich nnun langsam in den Wald zurück und Ardros versuchte oben in der Luft ihnen so viel Schutz zu bieten wie er konnte. Er erschuf nochmals einige Illusionen von Kletten und ranken welche hinter Sild, Leundra und Ekhna`Di erschienen damit sie die Orks aufhalten würden. Die würden bestimmt daran glauben und sich dann auch von Ihnen aufhalten lassen.
Als sie zu Ihrem unterschlupf kamen setzte der Rote sich zuerst auf einen Ast fühlte sich da aber überhaupt nicht wohl obwohl die anderen wollten dass er da oben war. Deshalb setzte er seine magischen Fähigkeiten ein um sich ein wenig zu verkleinern so dass er auch zu den anderen in die Höhle konnte. Alle scharrten sich um Sild und versuchten ihm zu helfen so gut sie konnten. Ardros suchte sich eine etwas ruhigere Ecke und sprach für sich selbst einen Heilspruch denn auch er war durch verwirrte Pfeile etwas verletzt worden. Allerdings war das für einen Feuerdrachen wie ihn vernachlässigbar. Er wollte aber wenn möglich trotzdem so gesund wie möglich sein denn wer wusste wann der nächste Kampf bevorstand. Als er fertig war sprach er noch eine kleine Formel aus welche Silds Heilungskräfte unterstützen sollten. Glücklicherweise hatten ihm seine Eltern viel über das Heilen beigebracht und weniger über das kämpfen denn sie fanden es klüger dass Ardros anderen hilft als dass er Leben zerstört oder verstümmelt.
"Ich bin denn übrigens auch hier" sprach der Rote noch damit die anderen auch wussten wo er sich aufhielt, denn schliesslich wollte er nicht dass sie Ihn suchen mussten.
Sild schrie auf als Leundra ihm die Wunden verband. Doch wusste er das sie es nur nett meinte. „Du stehst nicht in meiner Schuld Lichtdrachin, ich hab dich in diese Situation gebracht und nun hilfst du mir auch noch, obwohl du nun in dieser Situation bist“, sagte Sild und schaute traurig auf ihre zerrissene Bluse. Er spürte Ardros heilende Kraft und wusste das er nun auch in der Höhle war. So war er nicht überrascht als es ihnen Ardros sagte. Dankend nickte er zu Ekhna’Di zu. Die werde ich gut gebrauchen können, vielen dank, sagte er in Gedanken und trank das Fläschchen lehr. Sofort spürte er wie war warmes seinem Rachen runter floss und sich in einem Körper ausbreitete. Mit Ardros Heilkraft wirkte die reine Energie wunder und Sild konnte spüren wie seine Wunden sich schlossen. Er wusste das wohl für einige Zeit Narben zurückbleiben würden, doch die würden auch vergehen. Trotzdem nahm er Leundras provisorischen Verband nicht ab, er hätte sich ja selber einen gemacht, doch er fand es nett von ihr, außerdem schützte es vor einem erneuten aufgehen der Wunden.
Danke euch allen,sagte Sild in Gedanken, von nun an würde er nur noch in Gedanken mit den andern reden, auch wenn es eine intimere Form von Sprache war, wenn man nicht aufpasse übermittelte man seine Gefühle auch noch. Doch Sild war in der Gedankensprache geübt und wusste wie man seine Gefühle abschotten kann. Sild schaute zu seinem Schwert an dem das Blut vom Ork klebte. Dann schob er es in eine imagenere Scheide und es verschwand.
Ich hab ein paar Freunde von mir gerufensagte Blutpfote, der sich vor dem Eingang gesetzt hatte. Ein kleines Rudel von Wölfen wartete auf die Orks um sie dann vom Baum wegzulocken. Blutpfote hatte wirklich an einiges gedacht und so würden die ersten Orks die ankamen auf eine falsche Fährte gelockt werden und mit ihren schwären Füßen die Spuren der Gruppe verdecken, auch ihre Geruch würde dafür sorgen das kein Wrag sie je wittern könnte. Sild wusste das Blutpfote schon viel für sie getan hatte wenn er selbst Wölfe zu ihrem Schutz einsetzte. Die Wölfe heulten auf. Die ersten Okrs betraten die stelle um den Baum und schauten nach den Fußspuren der Gruppe, nur um von einigen knurrenden Wölfen empfangen zu werden. Sofort gingen sie Orks auf das knurren der Wölfe ein, beide Rassen schienen sich nicht gerade zu mögen. Dann erhoben sich die Wölfe und rannten in den Wald, dicht gefolgt von den knurrenden Orks. Die Schamanen versuchten sie noch zu beruhigen doch sie waren zu weit hinten um was zu tun. Blutpfote, der immer noch Form Eingang saß und wieder Trüb war, lächelte zufrieden. Sein Plan hatte geklappt und die Orks hatten ganze Arbeit geleistet und die Spuren der Gruppen vollkommen zertrampelt.
Doch die Schamanen gaben nicht auf und finden an mit ihren Orks die Gegend zu durchsuchen.
Danke euch allen,sagte Sild in Gedanken, von nun an würde er nur noch in Gedanken mit den andern reden, auch wenn es eine intimere Form von Sprache war, wenn man nicht aufpasse übermittelte man seine Gefühle auch noch. Doch Sild war in der Gedankensprache geübt und wusste wie man seine Gefühle abschotten kann. Sild schaute zu seinem Schwert an dem das Blut vom Ork klebte. Dann schob er es in eine imagenere Scheide und es verschwand.
Ich hab ein paar Freunde von mir gerufensagte Blutpfote, der sich vor dem Eingang gesetzt hatte. Ein kleines Rudel von Wölfen wartete auf die Orks um sie dann vom Baum wegzulocken. Blutpfote hatte wirklich an einiges gedacht und so würden die ersten Orks die ankamen auf eine falsche Fährte gelockt werden und mit ihren schwären Füßen die Spuren der Gruppe verdecken, auch ihre Geruch würde dafür sorgen das kein Wrag sie je wittern könnte. Sild wusste das Blutpfote schon viel für sie getan hatte wenn er selbst Wölfe zu ihrem Schutz einsetzte. Die Wölfe heulten auf. Die ersten Okrs betraten die stelle um den Baum und schauten nach den Fußspuren der Gruppe, nur um von einigen knurrenden Wölfen empfangen zu werden. Sofort gingen sie Orks auf das knurren der Wölfe ein, beide Rassen schienen sich nicht gerade zu mögen. Dann erhoben sich die Wölfe und rannten in den Wald, dicht gefolgt von den knurrenden Orks. Die Schamanen versuchten sie noch zu beruhigen doch sie waren zu weit hinten um was zu tun. Blutpfote, der immer noch Form Eingang saß und wieder Trüb war, lächelte zufrieden. Sein Plan hatte geklappt und die Orks hatten ganze Arbeit geleistet und die Spuren der Gruppen vollkommen zertrampelt.
Doch die Schamanen gaben nicht auf und finden an mit ihren Orks die Gegend zu durchsuchen.

- Leundra
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Leundra wurde mit mal zu mal müder. Ihr neuer Körper verkraftete wohl noch keine längeren Sprints aber wenn sie noch genug Zeit hatte ließ sich das ja noch üben. "Sagen wir einfach wir sind quit" meinte sie lächelnd per Gedankensprachen zu Sild, da sie einfach zu müde war um noch richtig zu sprechen. "Sagmal wie heißt eigendlich dein Bruder?" fragte sie ihn, ihr kam eine Idee der sie unbedingt auf den Grund gehen wollte.
Außerhalb der Höhle konnte man noch das Geheul der Wölfe und das Gebrüll der Orks hören, sie waren sehr nah. Mit einem Mal spürte sie eine Verwirbelung der Magie aus der Ecke in die sich Ardros ingelegt hatte, man konte eine Mulde auf dem Boden erkennen wo nun sein Gewicht drauf drückte. "Sag mal Ardros wie fühlst du dich jetzt eigentlich? Gibt es irgend eine Veränderung?" fragte sie mit dem Blick in die leere Ecke gerichtet.
Müde sank sie zurück, rückte ihre Bluse zurecht, lehnte sich an Silds gesunden Arm und döste etwas.
Die wild gewordenen Orks rannten den Wölfen hinterher in die Tiefen des Waldes. Mit einem Mal hörten sie das qualvolle geheul eines Orks. Sie suchten nach ihm doch je weiter sie in den Wald vordrangen, desto dichter wurde er. Plötzlich wurde ein Ork in die Höhe gerissen und verschwand im Gewirr der Äste und Blätter. Kurz darauf fiel sein enthaupteter Körper wieder runter. Wütend zogen die anderen Orks ihre Waffen und stachen auf die Büsche und Bäume ein, doch nach und nach wurden immer mehr von ihnen ins Gesrüpp gezogen. Bis nur noch einer da stand und vollkommen verzweifeld brüllte. Vor ihm raschelte das Gebüsch und es sprang eine riesige Gestalt auf ihn zu. Das letzte was der Ork sah waren die riesigen gelben Augen der Kreatur bevor ihm sein Herz herraus gerissen wurde.
Außerhalb der Höhle konnte man noch das Geheul der Wölfe und das Gebrüll der Orks hören, sie waren sehr nah. Mit einem Mal spürte sie eine Verwirbelung der Magie aus der Ecke in die sich Ardros ingelegt hatte, man konte eine Mulde auf dem Boden erkennen wo nun sein Gewicht drauf drückte. "Sag mal Ardros wie fühlst du dich jetzt eigentlich? Gibt es irgend eine Veränderung?" fragte sie mit dem Blick in die leere Ecke gerichtet.
Müde sank sie zurück, rückte ihre Bluse zurecht, lehnte sich an Silds gesunden Arm und döste etwas.
Die wild gewordenen Orks rannten den Wölfen hinterher in die Tiefen des Waldes. Mit einem Mal hörten sie das qualvolle geheul eines Orks. Sie suchten nach ihm doch je weiter sie in den Wald vordrangen, desto dichter wurde er. Plötzlich wurde ein Ork in die Höhe gerissen und verschwand im Gewirr der Äste und Blätter. Kurz darauf fiel sein enthaupteter Körper wieder runter. Wütend zogen die anderen Orks ihre Waffen und stachen auf die Büsche und Bäume ein, doch nach und nach wurden immer mehr von ihnen ins Gesrüpp gezogen. Bis nur noch einer da stand und vollkommen verzweifeld brüllte. Vor ihm raschelte das Gebüsch und es sprang eine riesige Gestalt auf ihn zu. Das letzte was der Ork sah waren die riesigen gelben Augen der Kreatur bevor ihm sein Herz herraus gerissen wurde.
Grüßle Leu- Luarcis
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Ekhna’Di sah zufrieden zu, wie Sild sein Fläschchen leerte und seine Wunden sich schlossen. Er wollte sich gerade wieder etwas ausruhen, als er das Geschrei und Getrampel der ankommenden Orks hörte. Angespannt wanderte seine Hand wieder zu seinem Schwert, mit ernster Miene zum Höhleneingang blickend. Doch als sich das Gebrüll der wütenden Orks mit dem Geheul der Wölfe vermischte und sich dann allmählich von der Höhle entfernte, sank Ekhna’Di erleichtert aufatmend wieder auf den Boden zurück. Was dann mit den Orks geschah, konnte er nicht mehr wahrnehmen, es war ihm aber auch egal, Hauptsache, sie waren vorerst in Sicherheit und konnten sich etwas erholen.
„Wir sollten vorsorglich noch etwas hier bleiben, wir sind alle erschöpft und zum Teil auch verletzt, es ist besser, wenn wir unsere Kräfte erst mal erholen. Die Orks werden sicher nicht weiter nach dem Buch suchen, sie glauben ja daran, dass es zerstört wurde, also haben wir genügend Zeit, um uns zu regenerieren, bevor wir uns wieder auf die Suche danach machen.“, sagte er noch und schloss dann wieder erschöpft die Augen, in einen beinahe meditativen Zustand sinkend, in dem er seine Energie wieder schnell aufladen konnte, aber dennoch nicht viel von seiner Wachsamkeit einbüßen musste.
„Wir sollten vorsorglich noch etwas hier bleiben, wir sind alle erschöpft und zum Teil auch verletzt, es ist besser, wenn wir unsere Kräfte erst mal erholen. Die Orks werden sicher nicht weiter nach dem Buch suchen, sie glauben ja daran, dass es zerstört wurde, also haben wir genügend Zeit, um uns zu regenerieren, bevor wir uns wieder auf die Suche danach machen.“, sagte er noch und schloss dann wieder erschöpft die Augen, in einen beinahe meditativen Zustand sinkend, in dem er seine Energie wieder schnell aufladen konnte, aber dennoch nicht viel von seiner Wachsamkeit einbüßen musste.
- Tilondrion
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Ardros war inzwischen auch sehr müde geworden. Er hielt sich jedoch immer noch krampfhaft wach. Ich darf nicht einschlafen bevor ich mich nicht ein bisschen geschützt habe. dachte er sich und erzeugte einen Zauber welche sie alle sofort wecken würde wenn etwas geschehen würde.
Dann sank er erschöpft in den Schlaf.
Der Rote träumte von seinem Zuhause. So wie es früher gewesen war. Er sah seine Familie und war wieder für einen Moment glücklich. Doch die Gestalten wurden immer durchsichtiger und verschwanden schliesslich ganz aus dem Landschaftsbild. Er war wieder alleine. Er suchte überall nach seiner Familie, aber es war niemand mehr da. Nochmals begab er sich auf die Reise nach Süden. Nochmals musste er den vielen wilden Tieren und feindlichen Drachen ausweichen so gut es ging oder Kämpfe mit ihnen austragen um dann wieder zu dem Baum zu gelangen. Er schaute zum Baum hinauf und wollte eben raufklettern um sich zur Ruhe begeben als er neben dem Baum etwas magisch schimmern sah.
Es war das Buch! Wie kam es hierher? Er ging auf das Buch zu und wollte es eben berühren als der Traum abbrach und Ardros durch seinen Wachzauber aus dem Schlaf gerissen wurde.
Draussen schlichen Orks herum. Es waren zwar nicht mehr viele, aber scheinbar hatten einige Nachzügler die anderen verloren und suchten sie nun.
"Wir sollten uns ruhig verhalten" flüsterte er den anderen zu und hoffte dass sie sofort wussten wo sie waren und dass sie sich still verhalten mussten.
In der Stille ärgerte sich Ardros nun masslos darüber dass ausgerechnet jetzt die Orks aufgetaucht waren. Er hätte nur ein paar sekunden weiterträumen müssen dann hätte er gewusst ob es das richtige Buch gewesen war und ob er darin den Gegenzauber hätte finden können. Aber immherhin hatte er nun eine kleine Ahnung wo sie ihre Suche beginnen mussten.
Er würde die Sache den anderen später mitteilen wenn die Orks wieder verschwunden waren.
Dann sank er erschöpft in den Schlaf.
Der Rote träumte von seinem Zuhause. So wie es früher gewesen war. Er sah seine Familie und war wieder für einen Moment glücklich. Doch die Gestalten wurden immer durchsichtiger und verschwanden schliesslich ganz aus dem Landschaftsbild. Er war wieder alleine. Er suchte überall nach seiner Familie, aber es war niemand mehr da. Nochmals begab er sich auf die Reise nach Süden. Nochmals musste er den vielen wilden Tieren und feindlichen Drachen ausweichen so gut es ging oder Kämpfe mit ihnen austragen um dann wieder zu dem Baum zu gelangen. Er schaute zum Baum hinauf und wollte eben raufklettern um sich zur Ruhe begeben als er neben dem Baum etwas magisch schimmern sah.
Es war das Buch! Wie kam es hierher? Er ging auf das Buch zu und wollte es eben berühren als der Traum abbrach und Ardros durch seinen Wachzauber aus dem Schlaf gerissen wurde.
Draussen schlichen Orks herum. Es waren zwar nicht mehr viele, aber scheinbar hatten einige Nachzügler die anderen verloren und suchten sie nun.
"Wir sollten uns ruhig verhalten" flüsterte er den anderen zu und hoffte dass sie sofort wussten wo sie waren und dass sie sich still verhalten mussten.
In der Stille ärgerte sich Ardros nun masslos darüber dass ausgerechnet jetzt die Orks aufgetaucht waren. Er hätte nur ein paar sekunden weiterträumen müssen dann hätte er gewusst ob es das richtige Buch gewesen war und ob er darin den Gegenzauber hätte finden können. Aber immherhin hatte er nun eine kleine Ahnung wo sie ihre Suche beginnen mussten.
Er würde die Sache den anderen später mitteilen wenn die Orks wieder verschwunden waren.
Nachdem Sild sich geheilt hatte spürte er, wie ihn eine Müdigkeit überrante. Es muss wohl die entspannung sein die nach so einen Streß einsetzt, dachte sich Sild müde, er hatte sich früher nie besonders für solche sachen interesieht und tat es immer noch nicht. Er wollte gerade einschalfen als er Leundras frage hörte. "Ja sagen wir das wir quit sind", sagte Sild zu aller erst bevor er auf ihre frage einging: "er heißt Magan Sildrak, glaub aber kaum das du ihn gesehen hast. Wenn du willst reden wir morgen weiter, nun sollten wir aber schalfen gehen. ich bin follkommen erschöpft".
Nachdem Sild das gesagt hatte viel er schon in einen tiefen schlaf, soch autimatisch setzte davor einen ehnlichen zauber ein wie Ardros.
Sild war wieder ein drache und lief in einem Wald vor irgendwass weg. Es war kommisch das er überhaupt in einen solchen Wald passte. Dann blieb er Plötzlich vor einem Baum sehen. Er war Riesig selbst für sie ausmaße der Bäume hier. aus irgendeinem Grund fing sild an nach oben zu kltern und spürte Plötzlich was magisches. Er wurde immer schneller, denn er glaubte zu wissen was er gesehen hatte. Es schien das Buch zu sein.
Plötzlich erwachte sild, von seinem Zauber Geweckt aus diesem Traum. Liese Knurrend, schaute er zu den Orks, der traum bedeutete ihm nicht viel, aber seine Gelenke schmerzten noch und er brauchte auch noch etwas schalf. Aber er verheilt sich ruhig und hoffte das die Orks sie nicht entdecken würden.
Nachdem Sild das gesagt hatte viel er schon in einen tiefen schlaf, soch autimatisch setzte davor einen ehnlichen zauber ein wie Ardros.
Sild war wieder ein drache und lief in einem Wald vor irgendwass weg. Es war kommisch das er überhaupt in einen solchen Wald passte. Dann blieb er Plötzlich vor einem Baum sehen. Er war Riesig selbst für sie ausmaße der Bäume hier. aus irgendeinem Grund fing sild an nach oben zu kltern und spürte Plötzlich was magisches. Er wurde immer schneller, denn er glaubte zu wissen was er gesehen hatte. Es schien das Buch zu sein.
Plötzlich erwachte sild, von seinem Zauber Geweckt aus diesem Traum. Liese Knurrend, schaute er zu den Orks, der traum bedeutete ihm nicht viel, aber seine Gelenke schmerzten noch und er brauchte auch noch etwas schalf. Aber er verheilt sich ruhig und hoffte das die Orks sie nicht entdecken würden.

- Leundra
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Leundra hörte im Halbschlaf noch Silds Anwort. Er ist Magans Bruder?dachte sie und wollte noch antworten, schlief dann aber ein.
Als sie aufwachte, fühlte sie sich fast noch erschöpfter als zuvor. Sie hatte sich in der Nacht herumgewälzt was wohl an einem Albtraum gelegen hatte aber sie konnte sich nicht mehr an ihn erinnern. Die ersten Strahlen der aufgehenden Sonne schienen durch den Eingang in die Höhle. Tautropfen zogen sich über ihre Schuppen und sie zitterte vor Kälte. Das überraschte sie, da sie noch nie zuvor gefrohren hatte. Sie schaute sich um, alle anderen schienen noch am schlafen zu sein und so lauschte sie erst ob draußen sich noch etwas feindseliges herumtrieb und verließ, als sie nichts hören konnte die Höhle. Die warmen Sonnenstrahlen kribbelten auf ihrer Haut und sie wärmte sich langsam wieder auf.
Als Leundra noch einmal revue passieren ließ was gestern geschehen war ärgerte sie sich sehr über ihre Schwäche, was nützte ein kleiner Körper wenn er dermaßen zerbrechlich war? Entschlossen kletterte sie auf den Baum, suchte sich einen stabilen Ast aus und fing an zu meditieren. Sie wollte ihre alte Kraft wiederfinden und wusste das sie in ihrm Inneren schlummerte. Ihre Aufen leuchteten leicht bläulich als sie anfing sich zu konzentrieren und ihr Körper spannte sich.
So verblieb sie einige Stunden bis endlich auch die anderen in der Höhle anfingen sich zu regen.
Im Dickicht des Waldes schlichen zwei Kreaturen nebeneinander her. Mit einem Male hob die eine ihren Kopf, sog die Luft tief ein und zischte zur anderen "Riechst du das selbe wie ich, Schwester?" Die andere kicherte leise und antwortete "Natürlich Schwester, ich rieche diese stinkende Horde." "Ja aber richst du auch das was sie jagen? Da ist eine Gruppe, die vor Anspannung und Angst stinkt! Ich habe keine Lust mehr auf das Ungeziefer, lass uns heute mal was exotisches Jagen" sprach sie gierig. Die andere sah sie erst prüfend an, dann lächelte sie und sagte "Mit Vergnügen, aber das müssen wir geschickt angehen! Du weißt ganz genau das du nie ohne genaue Informationen über die Beute angreifen darfst, sonst wird es uns so ergehen wie unseren Eltern!" Die anderen sah sie gereitzt an und ihre Pupillen bildeten dünne Schlitze, sie beließ es aber dabei und beschleunigte nur ihre Geschwindigkeit und rief "Dann lassen wir die Spiele beginnen!"
Als sie aufwachte, fühlte sie sich fast noch erschöpfter als zuvor. Sie hatte sich in der Nacht herumgewälzt was wohl an einem Albtraum gelegen hatte aber sie konnte sich nicht mehr an ihn erinnern. Die ersten Strahlen der aufgehenden Sonne schienen durch den Eingang in die Höhle. Tautropfen zogen sich über ihre Schuppen und sie zitterte vor Kälte. Das überraschte sie, da sie noch nie zuvor gefrohren hatte. Sie schaute sich um, alle anderen schienen noch am schlafen zu sein und so lauschte sie erst ob draußen sich noch etwas feindseliges herumtrieb und verließ, als sie nichts hören konnte die Höhle. Die warmen Sonnenstrahlen kribbelten auf ihrer Haut und sie wärmte sich langsam wieder auf.
Als Leundra noch einmal revue passieren ließ was gestern geschehen war ärgerte sie sich sehr über ihre Schwäche, was nützte ein kleiner Körper wenn er dermaßen zerbrechlich war? Entschlossen kletterte sie auf den Baum, suchte sich einen stabilen Ast aus und fing an zu meditieren. Sie wollte ihre alte Kraft wiederfinden und wusste das sie in ihrm Inneren schlummerte. Ihre Aufen leuchteten leicht bläulich als sie anfing sich zu konzentrieren und ihr Körper spannte sich.
So verblieb sie einige Stunden bis endlich auch die anderen in der Höhle anfingen sich zu regen.
Im Dickicht des Waldes schlichen zwei Kreaturen nebeneinander her. Mit einem Male hob die eine ihren Kopf, sog die Luft tief ein und zischte zur anderen "Riechst du das selbe wie ich, Schwester?" Die andere kicherte leise und antwortete "Natürlich Schwester, ich rieche diese stinkende Horde." "Ja aber richst du auch das was sie jagen? Da ist eine Gruppe, die vor Anspannung und Angst stinkt! Ich habe keine Lust mehr auf das Ungeziefer, lass uns heute mal was exotisches Jagen" sprach sie gierig. Die andere sah sie erst prüfend an, dann lächelte sie und sagte "Mit Vergnügen, aber das müssen wir geschickt angehen! Du weißt ganz genau das du nie ohne genaue Informationen über die Beute angreifen darfst, sonst wird es uns so ergehen wie unseren Eltern!" Die anderen sah sie gereitzt an und ihre Pupillen bildeten dünne Schlitze, sie beließ es aber dabei und beschleunigte nur ihre Geschwindigkeit und rief "Dann lassen wir die Spiele beginnen!"
Grüßle Leu- Luarcis
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Während Ekhna'Di sich ausruhte, entglitt er schließlich ebenfalls in eine Traumvision. Er war erstaunt darüber, denn normalerweise konnte er seinen Geist während des Meditierens wach und frei von unbewussten Ablenkungen halten. Doch er ließ es zu, dass er in den Traum eintauchte, denn er wusste, dass solche Träume einem manchmal hilfreiche Dinge vermitteln konnten.
Ekhna'Di sah im Traum seine eigene Vergangenheit, wie er als kleiner Junge in die entsetzten Augen seiner Mutter blickte, als er in einem Wutausbruch die Scheiben in den Fenstern seines Hauses einfach zerspringen ließ und wie dadurch einer der Feuermagier auf ihn aufmerksam wurde, der ihn schließlich mit zu sich in das Magierkloster genommen hat, um dort seine Fähigkeiten zu trainieren und ihn auszubilden. Ekhna'Di sah auch den Moment, als er zum ersten Mal sein magisches Schwert in den Kellergewölben des Klosters erblickte, das ihm bis heute so treue Dienste geleistet hat, dann seine Weihungszeremonie als vollwertiges Mitglied der Magiergilde und schließlich den Tag, an dem er das Kloster verließ, um den Kampf gegen das Übel aufzunehmen, das sie letztlich in Form der Orks in diese Höhle getrieben hatte.
Ekhna'Di sah auch die jüngsten Ereignisse dieses Tages an sich vorbeiziehen, die Eindrücke gingen aber alle so schnell vorüber und waren so verwirrend, dass er nicht wusste, was dieser Traum ihm eigentlich zeigen wollte. Er war schon drauf und dran, ihn einfach abzubrechen und wieder aufzuwachen, denn es strengte ihn sehr an, all diese Erinnerungen in so kurzer Zeit noch einmal zu durchleben. Doch dann ging es weiter, was Ekhna'Di nun sah, war alles sehr verschwommen und unklar, aber er wusste aus irgendeinem Grund, dass es dafür umso wichtiger war, deswegen versuchte er sich jedes Detail einzuprägen.
Er sah sich selbst mit erhobenem Schwert auf einer Lichtung stehen, Kratzer und blutende Wunden zeugten von einem schweren Kampf. Der Blick in seinen Augen war starr und entschlossen, aber es war offensichtlich, dass er nicht mehr lange durchhalten würde. Schließlich hob er das Schwert noch ein letztes Mal und plötzlich ging die ganze Landschaft in einer gleißenden Lichtexplosion unter. Auch wenn es nur eine Traumvorstellung war, spürte Ekhna'Di innerlich die geballte Kraft, die so unvorhergesehen entfesselt wurde. Als das Licht wieder erlosch, konnte er noch die verschwommene Vision eines Drachens vor sich erkennen. Er war rot und hatte eine strahlend weiße Mähne. Ekhna'Di blickte ihm einen kurzen Moment direkt in die Augen und auch wenn er diesen Drachen noch nie zuvor gesehen hatte, kam er ihm dennoch so seltsam vertraut vor. Dann verschwand alles plötzlich in einem undurchsichtigen Nebel und Ekhna'Di riss abrupt die Augen auf.
Er brauchte einen Moment, um zu erkennen, dass er sich wieder in der Höhle befand, in der sich die Anderen immer noch friedlich ausruhten. Sein Herz schlug schnell und eine Schweißperle rann an seinem Gesicht herunter. Ein seltsames, fast unwirkliches Gefühl durchströmte nun seinen Körper und als er nach unten sah, merkte er, dass sein Schwert förmlich in der Scheide glühte. Er umfasste den Griff und spürte die starke Energie, die sich in seiner Waffe aufgebaut hatte.
Was hat das nur zu bedeuten?, fragte Ekhna'Di sich, während alles sich allmählich wieder normalisierte und er versuchte, diese ganzen Eindrücke zu ordnen. Doch ihm blieb keine Zeit, weiter darüber nachzudenken, denn er bemerkte die Orks, die vor der Höhle herumschlichen und nun sowohl nach ihnen, als auch nach ihren verschollenen Artgenossen suchten. Er hörte Ardros' Warnung und nickte stumm, doch schon nach ein paar angespannten Minuten war klar, dass sie außer Gefahr waren, als die Orks, vermutlich durch irgendetwas aufgeschreckt, wieder tiefer in den Wald liefen und die Höhle hinter sich ließen. Nach einiger Zeit, als sie ganz sicher waren, dass sie wieder allein waren, sank Ekhna'Di wieder an die Höhlenwand zurück und versuchte, sich noch ein wenig weiter auszuruhen, doch er musste noch lange an den Blick des roten Drachen in seiner Vision denken, bevor er schließlich in einen tiefen Schlaf sank, aus dem er erst durch die hereinfallenden Sonnenstrahlen des neuen Morgens geweckt wurde.
Er bemerkte, dass Leundra verschwunden war und fluchte einen Moment innerlich, dass er nicht aufmerksamer gewesen und sie nun vielleicht in Schwierigkeiten geraten war. Doch seine Angst verflog schnell, als er sie auf einem Ast des Baumes friedlich meditieren sah, nachdem er hektisch aus der Höhle gerannt kam. Aber seine Erleichterung löste sich genauso schnell wieder auf, wie sie gekommen war, als er die dunklen Auren zweier Wesen wahrnahm, die allen Anschein nach genau auf sie zuschlichen. Erst jetzt kam ihm die erschreckende Vorstellung, warum die ganzen Orks so spurlos verschwunden waren, Ekhna'Di hatte sich vorher nie Gedanken darüber gemacht, warum sie nie zurückgekommen waren, um ihre Spur weiter zu verfolgen, sondern sich einfach darüber gefreut, dass sie nun endlich scheinbar in Sicherheit waren.
„Leundra, spürst du das auch? Wir müssen sofort die Anderen warnen, ich fürchte, dass wir nicht mehr lange allein bleiben werden, wir sollten diese Höhle verlassen, sie ist nicht mehr sicher. Was immer auch da auf uns zukommt, die Spuren der Orks führt sie direkt hierher, wir sollten von hier verschwinden, bevor wir noch mehr Ärger bekommen!“, übermittelte Ekhna'Di ihr telepatisch und lief dann wieder in die Höhle zurück, um die Anderen aufzuwecken.
Ekhna'Di sah im Traum seine eigene Vergangenheit, wie er als kleiner Junge in die entsetzten Augen seiner Mutter blickte, als er in einem Wutausbruch die Scheiben in den Fenstern seines Hauses einfach zerspringen ließ und wie dadurch einer der Feuermagier auf ihn aufmerksam wurde, der ihn schließlich mit zu sich in das Magierkloster genommen hat, um dort seine Fähigkeiten zu trainieren und ihn auszubilden. Ekhna'Di sah auch den Moment, als er zum ersten Mal sein magisches Schwert in den Kellergewölben des Klosters erblickte, das ihm bis heute so treue Dienste geleistet hat, dann seine Weihungszeremonie als vollwertiges Mitglied der Magiergilde und schließlich den Tag, an dem er das Kloster verließ, um den Kampf gegen das Übel aufzunehmen, das sie letztlich in Form der Orks in diese Höhle getrieben hatte.
Ekhna'Di sah auch die jüngsten Ereignisse dieses Tages an sich vorbeiziehen, die Eindrücke gingen aber alle so schnell vorüber und waren so verwirrend, dass er nicht wusste, was dieser Traum ihm eigentlich zeigen wollte. Er war schon drauf und dran, ihn einfach abzubrechen und wieder aufzuwachen, denn es strengte ihn sehr an, all diese Erinnerungen in so kurzer Zeit noch einmal zu durchleben. Doch dann ging es weiter, was Ekhna'Di nun sah, war alles sehr verschwommen und unklar, aber er wusste aus irgendeinem Grund, dass es dafür umso wichtiger war, deswegen versuchte er sich jedes Detail einzuprägen.
Er sah sich selbst mit erhobenem Schwert auf einer Lichtung stehen, Kratzer und blutende Wunden zeugten von einem schweren Kampf. Der Blick in seinen Augen war starr und entschlossen, aber es war offensichtlich, dass er nicht mehr lange durchhalten würde. Schließlich hob er das Schwert noch ein letztes Mal und plötzlich ging die ganze Landschaft in einer gleißenden Lichtexplosion unter. Auch wenn es nur eine Traumvorstellung war, spürte Ekhna'Di innerlich die geballte Kraft, die so unvorhergesehen entfesselt wurde. Als das Licht wieder erlosch, konnte er noch die verschwommene Vision eines Drachens vor sich erkennen. Er war rot und hatte eine strahlend weiße Mähne. Ekhna'Di blickte ihm einen kurzen Moment direkt in die Augen und auch wenn er diesen Drachen noch nie zuvor gesehen hatte, kam er ihm dennoch so seltsam vertraut vor. Dann verschwand alles plötzlich in einem undurchsichtigen Nebel und Ekhna'Di riss abrupt die Augen auf.
Er brauchte einen Moment, um zu erkennen, dass er sich wieder in der Höhle befand, in der sich die Anderen immer noch friedlich ausruhten. Sein Herz schlug schnell und eine Schweißperle rann an seinem Gesicht herunter. Ein seltsames, fast unwirkliches Gefühl durchströmte nun seinen Körper und als er nach unten sah, merkte er, dass sein Schwert förmlich in der Scheide glühte. Er umfasste den Griff und spürte die starke Energie, die sich in seiner Waffe aufgebaut hatte.
Was hat das nur zu bedeuten?, fragte Ekhna'Di sich, während alles sich allmählich wieder normalisierte und er versuchte, diese ganzen Eindrücke zu ordnen. Doch ihm blieb keine Zeit, weiter darüber nachzudenken, denn er bemerkte die Orks, die vor der Höhle herumschlichen und nun sowohl nach ihnen, als auch nach ihren verschollenen Artgenossen suchten. Er hörte Ardros' Warnung und nickte stumm, doch schon nach ein paar angespannten Minuten war klar, dass sie außer Gefahr waren, als die Orks, vermutlich durch irgendetwas aufgeschreckt, wieder tiefer in den Wald liefen und die Höhle hinter sich ließen. Nach einiger Zeit, als sie ganz sicher waren, dass sie wieder allein waren, sank Ekhna'Di wieder an die Höhlenwand zurück und versuchte, sich noch ein wenig weiter auszuruhen, doch er musste noch lange an den Blick des roten Drachen in seiner Vision denken, bevor er schließlich in einen tiefen Schlaf sank, aus dem er erst durch die hereinfallenden Sonnenstrahlen des neuen Morgens geweckt wurde.
Er bemerkte, dass Leundra verschwunden war und fluchte einen Moment innerlich, dass er nicht aufmerksamer gewesen und sie nun vielleicht in Schwierigkeiten geraten war. Doch seine Angst verflog schnell, als er sie auf einem Ast des Baumes friedlich meditieren sah, nachdem er hektisch aus der Höhle gerannt kam. Aber seine Erleichterung löste sich genauso schnell wieder auf, wie sie gekommen war, als er die dunklen Auren zweier Wesen wahrnahm, die allen Anschein nach genau auf sie zuschlichen. Erst jetzt kam ihm die erschreckende Vorstellung, warum die ganzen Orks so spurlos verschwunden waren, Ekhna'Di hatte sich vorher nie Gedanken darüber gemacht, warum sie nie zurückgekommen waren, um ihre Spur weiter zu verfolgen, sondern sich einfach darüber gefreut, dass sie nun endlich scheinbar in Sicherheit waren.
„Leundra, spürst du das auch? Wir müssen sofort die Anderen warnen, ich fürchte, dass wir nicht mehr lange allein bleiben werden, wir sollten diese Höhle verlassen, sie ist nicht mehr sicher. Was immer auch da auf uns zukommt, die Spuren der Orks führt sie direkt hierher, wir sollten von hier verschwinden, bevor wir noch mehr Ärger bekommen!“, übermittelte Ekhna'Di ihr telepatisch und lief dann wieder in die Höhle zurück, um die Anderen aufzuwecken.
- Tilondrion
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Ardros hatte die Gefahr auch gespürt. Als er Ekhna`Dis Gesichtsausdruck sah wusste er auch sofort was er ihm berichten würde. "Ich weiss es schon" antwortete Ardros Ihm bevor er auch nur seinen Mund aufmachen konnte.
Er ging vorsichtig hinüber zu Sild welcher auch wach war sich jedoch still verhielt um nicht von den anderen gehört zu werden.
Ardros sprach: "Sild, ich hatte einen Traum, er war so realistisch dass ich nun glaube zu wissen wo wir suchen müssen um das Buch zu finden.
Er erwartete keine antwort von Sild und ging deswegen auch gleich möglichst geräuschlos aus der höhle und stieg in die höhe um sich auf einem Ast niederzulassen und die Sache zu beobachten. Er fand es toll dass er sich nicht verstecken musste. Langsam fand er gefallen am unsichtbar sein. Nun schaute er mit seinen Augen und seinen magischen Sehvermögen so tief in den Wald hinein wie möglich um herauszufinden was sich ihnen näherte und ob es ihnen freundlich gesinnt war oder doch eher nicht.
Er ging vorsichtig hinüber zu Sild welcher auch wach war sich jedoch still verhielt um nicht von den anderen gehört zu werden.
Ardros sprach: "Sild, ich hatte einen Traum, er war so realistisch dass ich nun glaube zu wissen wo wir suchen müssen um das Buch zu finden.
Er erwartete keine antwort von Sild und ging deswegen auch gleich möglichst geräuschlos aus der höhle und stieg in die höhe um sich auf einem Ast niederzulassen und die Sache zu beobachten. Er fand es toll dass er sich nicht verstecken musste. Langsam fand er gefallen am unsichtbar sein. Nun schaute er mit seinen Augen und seinen magischen Sehvermögen so tief in den Wald hinein wie möglich um herauszufinden was sich ihnen näherte und ob es ihnen freundlich gesinnt war oder doch eher nicht.
Sild woltle noch was zu Ardros Traum sagen, doch er lies es bleiben. Dazu haben wir nun keine zeit und ich mach mir sorgen um Leundra, dachte er sich. "Wir müssen wohl kämpfen, zum glück sind das nicht viele und wir haben uns wenigstens etwas erholt. Leundra ist nicht da, vielleicht haben sie sie erwischt. auß0erdem glaub ich kaum das wirklich alle ORks weg sind, das ist unvorstellbar", sagte Sild zu den anderen. Er hatte keine wahl und fühlte sich immer noch verantwortlich für das was geschehen war. So war er halt und so würde er auch immer bleiben. Mit wütendern Miene, weil er sich über sich selber ärgerte und weil er nicht galuben konnte das Leundra sie vielleicht alle in Gefahr gebracht hatte, verließ er die Höhle und stand mit dem rücken zu den Nachzüglern. Sie schienen sich so laut zu unterhalten das sie ihn nicht bemerkten. Das nutze Sild um sich umzusehen. Einmal hätte er schwören können augen in einen Gebüsch zu sehen, doch als er genau hinsah war da nichts. Dann entdeckte er Leundra auf einen baum und berührte ihren Geist in gedanken. Diee Okrs sind wirklich dumm wenn sie noch nicht mal dich auf den Baum bemerkten. Schafst du es da leise runterzukommen, dann erledigen wir sie bevor sie uns an die andern verraten, sagte er zu ihr. Dann wollte er den einen Ork angreifen als er plötzlich stehen blieb, schnell hob er seine Hand damit die andenr nicht angreifen sollten, dann führte er sie zu seinen ohren und hoffte das sie ihn verstanden hatten und zuhören sollten was die orks sagten. Ohne ihre Schamanen, die bei den Orks fürh ruhe und halbwegse diszeplien sorgen waren sie ein wilder haufen und achtete nicht darauf was hinter ihren rücken geschah. Auch schien es ihnen egal zu sein wenn sie sich über geheime sachen in der algemeinen sprache zu unterhielten. Dies war auch der Grund warum Sild bei seinem angriff abgebrochen hatte. "Du meinen wir das buch wiederfinden?", fragte einer von ihnen. "ja das wir tun sonst der magier machen aus uns asche. er sagen das buch noch da ist", sagte ein anderer. "Aber die wesen haben gesagt es weg", dasgte ein dritter. "DU BLÖDI, du hören auf das was magier sagt nicht wesen, die seine drachen übrigens, ausßer einem der kümmerlicher mensch", sagte noch ein anderer. "DU SELBER bLÖDI, haben du vergessen, magier auch mensch, er dich töten wenn ich sage was du gesagt haben", sagte der zurechgewiesene. "RUHE JETZT", sagte ein ork der die andern überragte, "maiger sagen buch im wald auf einen besondern baum, wir nun müssen finden unsere gruppe".
Sild hörte gespannt zu, einen besondern baum, also war es nicht nur ein einfacher Traum, schloß sild aus den gesprächen der Orks. "Hugrar haben Hunger", sagte ein schwärgewichtiger ork als er ein kleines Tierchen über den boden huschen sah, er wollte es fangen als es an ihm vorbeilief und drehte sich um und schaute direckt in Silds augen. Fluchend über sein zu langes zögern und das sie nun ihren überraschungsmoment verlohren hatten. Schlug Sild mit seinem schwarzen Krallenschwert, das er vorhin herbeigezaubert hatte, dem dicken ork den kopf am. Nun erhob sich ein lautes kampforkgebrühl. "Tut mir leid nun müssen wir wohl vorsichtiger kämpfen", sagte Sild als er einen Angriff eines Orks aus dem Weg ging
Sild hörte gespannt zu, einen besondern baum, also war es nicht nur ein einfacher Traum, schloß sild aus den gesprächen der Orks. "Hugrar haben Hunger", sagte ein schwärgewichtiger ork als er ein kleines Tierchen über den boden huschen sah, er wollte es fangen als es an ihm vorbeilief und drehte sich um und schaute direckt in Silds augen. Fluchend über sein zu langes zögern und das sie nun ihren überraschungsmoment verlohren hatten. Schlug Sild mit seinem schwarzen Krallenschwert, das er vorhin herbeigezaubert hatte, dem dicken ork den kopf am. Nun erhob sich ein lautes kampforkgebrühl. "Tut mir leid nun müssen wir wohl vorsichtiger kämpfen", sagte Sild als er einen Angriff eines Orks aus dem Weg ging

- Leundra
- weiser Raptor

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Während Leundra auf dem Ast meditierte hielt sie aber immer noch eine Verbindung zur Außenwelt. Mit einem Male spürte sie wie sich wieder einige Orks ihrem Standpunkt näherten und erschuf einige Lichtspiegelungen, damit man sie nicht entdecken konnte. Sie wollte noch nicht zurück da sie gerade erst verstanden hatte wie man in diesem Körper die Energien aktiviert und war nun dabei viele Knoten zu lösen die das verhindern wollten.
Die anderen werden es bestimmt auch bald merken, dachte sie sich und kurz darauf regte sich auch schon was in der Höhle. Dann kam Sild aus der Höhle geeilt und schien verstört zu sein. Er ging auf die Orks zu und versteckte sich hinter einem Busch, wohl um ihre Unterhaltung mitzubekommen. Er drehte sich um und kurz darauf spürte sie seine Gedankensprache, woraufhin sie seufzend von den Knoten abließ und wieder aus ihrer Seele tauchte. Sie sah ihn an und sprach in Gedanken zurück, "wohl eher nicht ich bin gerade auf neue Fähigkeiten gestoßen, du wirst überrascht sein." Mit ihren guten Ohren folgte sie dem interessanten Teil des Gesprächs zu. Wieso lassen sich Orks von einem Menschen führen?, dachte sie sich verwundert, stand geräuschlos auf und ging den Ast entlang bis zu den äußeren dünnen Ästen. Es gibt doch Vorteile so klein und leicht zu sein, dachte sie amüsiert als sie erkannte, das die dünnen Zweige sie ohne groß nachzugeben hielten.
Plötzlich bemerkten die Orks Sild und griffen ihn an. Leundra fasste sich ein Herz und sprang mit etwas Anlauf vom Baum herunter direkt auf den Ork der neben dem von Sild getöteten Ork stand. Nun würde sich zeigen wie weit ihre Kräfte entfesselt worden waren. In der Luft öffnete sie ihre rechte Hand und schloss sie wieder. Jetzt hatte sie aber einen weißen, aus Luft geformten Degen in der Hand, hob ihn über ihren Kopf und schlug mit voller Wucht auf den Schädel des Orks. Der Degen ging durch den Körper des Orks wie durch Butter und zerteilte ihn. Leundra war sehr überrascht über die Schlagkraft der Klinge, traf dann aber auf den Boden und ihre Beine zuckten zusammen und zwangen sie fast in die Knie. Aber noch wollte sie sich nicht dem Schmerz geschlagen geben. Schnell stand sie auf und rannte, mit lautem Geschrei zum nächsten Ork, der sie erst blöd anstarrte, dann ebenfalls seine Axt zog und mit wutverzerrtem Gesicht auf sie zuschritt. Plötzlich blieb der Ork stehen, riss seine Augen auf und ließ einen tonlosen Schrei entfahren. Leundra bremste ab und wuste nicht was genau geschah. Dann sah sie aber auf seine Brust, aus der vier lange Krallen ragten und als sie sich wieder lösten, brach der Ork zusammen und hinter ihm stand ein kleines Mädchen, das sie blutverschmiert angrinste und sagte, "Schöne Aktion mit deinem Schwert, wir habe hier noch ein paar Orks übrig, was glaubst du wer von uns mehr tötet?" Begeistert fuhr sie ihre Krallen zur vollen Größe aus und wandte sich den wütenden Orks zu.
Die anderen werden es bestimmt auch bald merken, dachte sie sich und kurz darauf regte sich auch schon was in der Höhle. Dann kam Sild aus der Höhle geeilt und schien verstört zu sein. Er ging auf die Orks zu und versteckte sich hinter einem Busch, wohl um ihre Unterhaltung mitzubekommen. Er drehte sich um und kurz darauf spürte sie seine Gedankensprache, woraufhin sie seufzend von den Knoten abließ und wieder aus ihrer Seele tauchte. Sie sah ihn an und sprach in Gedanken zurück, "wohl eher nicht ich bin gerade auf neue Fähigkeiten gestoßen, du wirst überrascht sein." Mit ihren guten Ohren folgte sie dem interessanten Teil des Gesprächs zu. Wieso lassen sich Orks von einem Menschen führen?, dachte sie sich verwundert, stand geräuschlos auf und ging den Ast entlang bis zu den äußeren dünnen Ästen. Es gibt doch Vorteile so klein und leicht zu sein, dachte sie amüsiert als sie erkannte, das die dünnen Zweige sie ohne groß nachzugeben hielten.
Plötzlich bemerkten die Orks Sild und griffen ihn an. Leundra fasste sich ein Herz und sprang mit etwas Anlauf vom Baum herunter direkt auf den Ork der neben dem von Sild getöteten Ork stand. Nun würde sich zeigen wie weit ihre Kräfte entfesselt worden waren. In der Luft öffnete sie ihre rechte Hand und schloss sie wieder. Jetzt hatte sie aber einen weißen, aus Luft geformten Degen in der Hand, hob ihn über ihren Kopf und schlug mit voller Wucht auf den Schädel des Orks. Der Degen ging durch den Körper des Orks wie durch Butter und zerteilte ihn. Leundra war sehr überrascht über die Schlagkraft der Klinge, traf dann aber auf den Boden und ihre Beine zuckten zusammen und zwangen sie fast in die Knie. Aber noch wollte sie sich nicht dem Schmerz geschlagen geben. Schnell stand sie auf und rannte, mit lautem Geschrei zum nächsten Ork, der sie erst blöd anstarrte, dann ebenfalls seine Axt zog und mit wutverzerrtem Gesicht auf sie zuschritt. Plötzlich blieb der Ork stehen, riss seine Augen auf und ließ einen tonlosen Schrei entfahren. Leundra bremste ab und wuste nicht was genau geschah. Dann sah sie aber auf seine Brust, aus der vier lange Krallen ragten und als sie sich wieder lösten, brach der Ork zusammen und hinter ihm stand ein kleines Mädchen, das sie blutverschmiert angrinste und sagte, "Schöne Aktion mit deinem Schwert, wir habe hier noch ein paar Orks übrig, was glaubst du wer von uns mehr tötet?" Begeistert fuhr sie ihre Krallen zur vollen Größe aus und wandte sich den wütenden Orks zu.
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