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Verfasst: Do 16 Feb, 2006 16:25
von Glaedir
Welf schlich auf die Lichtung um den Kristallsee. Er sah drei Drachen davon fliegen und einen Wasserdrachen ins Wasser zurückgleiten. Er schnupperte den Boden ab. Hier warum kürzlich noch mehr Drachen! Nur wo sind sie hin?, fragte sich Welf. Der Sinthoit hatte seit Wochen nichts mehr gefressen. Er war hungrig. Und durch seinen Hunger noch agressiver als er sowieso schon war. Er war kurz davor den Drachen zu folgen, doch er wollte erst einmal rasten. So legte er sich nahe an den Kristallsee auf seine greifenartigen Pranken.

Verfasst: Sa 25 Feb, 2006 16:43
von Seriva Senkalora
Empid blickte nach oben. Ein Schatten legte sich über den See. Wolken.
Leicht erfreut machte Empid sich auf in höhere Lagen um das aufziehende Unwetter zu beobachten.
Der Seedrache liebte schlechtes Wetter, wenn Wind und Regen das Wasser aufwühlten.

Verfasst: So 12 Mär, 2006 16:31
von Tilondrion
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Direkt über dem See materialisierte sich der blaue Drache und liess sich dann neben einem Felsbrocken nieder.
Kurz schaute er über den See zum Wald hin bevor er sich ins Wasser begab und in den Fluten versank.
Waterstorm liess sich bis an den Grund des Sees sinken wo er sich endlich wieder einmal ein geruhsames Nickerchen gönnte.

Verfasst: So 12 Mär, 2006 22:13
von Seriva Senkalora
Empid betrachtete den Blauen, der friedlich hinab tauchte um sich auszuruhen.
Seit wann gibt es hier Wasserdrachen? Die Menschen und anderen kleinen Lebewesen fürschten diesen See, aber diese Drachen schienen mich nichteinmal zu kennen?
Irritiert schwamm er zu dem blauen und fragte ihn was ihn denn in seinen See verschlagen hatte.

Verfasst: Sa 18 Mär, 2006 11:24
von Tilondrion
Waterstorm war gerade dabei in den Schlaf zu sinken als seine feinen Sinne Alarm schlugen. Etwas war in der Nähe und bewegte sich auf ihn zu. Der Wasserdrache machte keine Bewegung denn er wollte herausfinden was das Wesen von Ihm wollte, angreifen konnte er bei Gefahr immer noch. Zudem hatte er neue und verstärkte Kräfte seit dem Kampf mit Wyver und dem Stab.
Waterstorm war erstaunt als Die Kreatur Ihn fragte weshalb er hier sei.
"Eigentlich habe ich mir diesen See vor einiger Zeit als Behausung ausgewählt." antwortete der Blaue. Kurz nachdem ich jedoch hierhergekommen war brach ich mit einem anderen Drachen auf um einen wildgewordenen Golem wieder einzufangen. Die ganze Sache wurde dann etwas kompliziert bis alles wieder in Ordnung war. Nun bin ich wieder hier und werde mich etwas ausruhen.
Wer bist denn du? Ich habe dich auf einem meiner Streifzüge damals im See nicht gesehen. So gross wie du bist hätte ich dich eigentlich nicht übersehen sollen."

Fragend schaute der Wasserdrache zum Empid hin.

Verfasst: So 06 Aug, 2006 17:54
von Tilondrion
Nach einer etwas längeren Wartezeit kam in Waterstorm der Verdacht auf dass ihn diesesTier warscheinlich nicht verstehen konnte. Irgendwie verstand der blaue zwar was er meinte, aber scheinbar konnte er sich im Wasser zu schlecht ausdrücken damit es der andere Verstehen konnte. Deshalb winkte er kurz mit einer Pranke bevor er im Wasser Anlauf holte und so schnell er konnte zur Wasseroberfläche schwamm und dort durch den Wasserspiegel schoss. Der Blaue liebte dieses Gefühl und deshalb tauchte er nochmals ins Wasser ein, nur um kurz danach gleich wieder herauszuschiessen. Nachdem er dieses Spiel lange genug wiederholt hatte, landete er am Seeufer und blickte über das klare Wasser in die Ferne. Irgendwie juckte es Ihn wieder einmal etwas zu erleben. Das letzte Abenteuer war gefährlich gewesen und der Blaue hatte viel erlebt, auch ungutes und trotzdem liess es ihn nicht los wieder einmal etwas zu erleben.
Doch vorerst würde er sich die wohlverdiente Ruhe gönnen welch er im See nicht bekommen hatte, der Blaue legte sich in den Schatten eines grossen Felsen und fiel in einen leichten Schlaf in welchem seine Sinne so aktiviert blieben dass er bei Gefahr erwachen würde.

Verfasst: Mo 04 Sep, 2006 20:40
von Magan
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Ein schwarzes loch öffnete sich über den Kristallsee und spuckte drei drachen aus. Als erstes die bunte Traumdrachin gefolgt von einem silbergrauen und einem weißen drachen. Tarar schaute sich schnell um um ihre gedanken war eine nebel so da sie sich nicht genau an die geschähnise erinnerte, doch dieser lichtete sich leicht, sie wusste das sie es bald wieder wissen würde aber wie wusste leider auch das es bei den anderen nie der fall sein würde und sie wohl damit leben müssten, auch war es tarar klar das sie es niemanden erzählen durfte.
Sich schaute nach unten um herrrauszufinden wo sie war . Irgendwie kamm ihr der ort bekannt vor, es dauerte nicht lange und in ihr kammen schöne und traurige erinnerungen hoch. Sie wusste wo sie war doch nun sah sie auch jemanden dessen Hiersein ihre gefühle nur noch verstärkte. langsam flog sie auf waterstorm zu und landete geschickt vor im. "Hej du roter karpfen bist du auch schon hier", sagte sie belustigt. sie merkte kaum das der zauber der luarkis und magan an sie band immer noch wirkte und das die anderen drachen entgegen aller bemühungen mitgezogen wurden und unsampf ihm kristallsee landeten. Das alles schien selr lustig auszusehen den waterstorm grinste breit.

Verfasst: Do 12 Okt, 2006 15:48
von Luarcis
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Plötzlich sah Luarcis ein schillerndes Licht auf sich zukommen und wurde dann von einem kalten Schauer umfangen. Er prustete und versuchte Luft zu holen, erst als er von dem Wasser, dass er geschluckt hatte, husten musste, wusste er, wo er sich befand. Keuchend rettete er sich ans Ufer und begann erst allmählich seine verschwommene Sicht wieder zu schärfen. Nur langsam fand er seine Orientierung wieder, er stand am Rande des Kristallsees, das wusste er wieder. Doch wie er hier hergekommen war, das war ihm schleierhaft. Verwirrt sah sich Luarcis um und erblickte Magan, der neben ihm ebenfalls röchelnd aus dem See stieg.
„Ma… Magan? Du hier? Was hat das alles zu bedeuten?“, stammelte Luarcis, doch Magans fragende Augen verrieten ihm, dass er genauso wenig wusste, was geschehen war. Ein Gedankenfetzen schoss ihm durch den Kopf, als er in Magans Augen sah, doch er war zu flüchtig, um ihn erkennen zu können und so blinzelte Luarcis nur verwirrt und schaute sich lieber weiter um. Dann erblickte er Tarar und Waterstorm, die etwas abseits von ihnen standen und sich begrüßten.
„Was… was macht ihr denn hier?!“, fragte er noch, aber eigentlich verzichtete er lieber auf eine Antwort, sie würde ihm ja doch nicht genügen, um zu erklären, warum er gerade in einen See gestürzt war, ohne sich daran erinnern zu können, dass er überhaupt losgeflogen war.
Ein seltsames Gefühl durchzog noch seinen Körper, wie etwas unwirkliches, aber auch das verflog schnell wieder und so machte sich Luarcis auch keine weiteren Gedanken darüber, es hätte ja doch nichts genützt. So wandte er sich schließlich seufzend wieder den Beiden zu.
„Tja, also… schön dich wieder zusehen, Water!“, sagte er mit einem gezwungenen Lächeln, obwohl es ja eigentlich nicht mal ein paar Minuten her sein konnte, seit sie sich das letzte Mal verabschiedet hatten, zumindest glaubte Luarcis das, auch wenn er sich mit seiner Erinnerungslücke dessen alles andere als sicher war. Er wusste nur noch, wie er mit Tarar in einem ihrer Portale verschwunden war, um nach Magan zu suchen. Sie schienen ihn ja zwar gefunden zu haben, wovon sich Luarcis mit einem Seitenblick zu dem Silbernen noch mal überzeugte, aber dass sie dabei auch gleich wieder auf Waterstorm stoßen würden, wo sie doch gerade erst getrennte Wege gegangen waren, das verunsicherte und verwirrte ihn doch sehr. Aber andererseits hatten sie ja alle in letzter Zeit sehr viel durchmachen müssen und da konnten einem die Sinne schon mal einen Streich spielen. Es schien ja zumindest nichts schlimmes passiert zu sein, wie auch, nachdem sie doch gerade erst den Stab der Dunkelheit vernichtet hatten und so beschloss Luarcis, sich einfach darüber zu freuen, dass er und seine Freunde wieder zusammen waren und sie nun zum ersten Mal seit langem wieder ungezwungen den Tag genießen konnten, auch wenn er immer noch ein flaues Gefühl im Magen hatte…

Verfasst: Sa 14 Okt, 2006 12:00
von Tilondrion
Waterstorm erwachte als er merkte dass sich irgendwo ein Portal öffnete.
Hoffentlich kommen hier keine ernsten Probleme angeschwebt dachte sich der Blaue als er den Himmel mit den Augen nach dem Portal absuchte. Das Portal spickte drei Drachen aus von welchen Waterstorm die Siluetten sehr gut bekannt waren. Er hatte sich nicht getäuscht denn die Traumdrachin kam sogleich auf Ihn zugeschwebt. Die beiden anderen landeten mit einem hübschen Platscher im Wasser. Waterstorm musste grinsen, als Tarar ihn begrüsste.
Noch mehr grinste er als sich Magan und Luarcis abmühten ans Ufer zu kommen. Für Ihn wäre das kein Problem gewesen, aber er war ja schliesslich auch ein Wasserdrache.
Als die beiden anderen schliesslich vor ihm standen konnte sich der Blaue nicht mehr zurückhalten und sagte: "Ihr seht gut aus wenn Ihr so nass seid"
"Schön dass Ihr euch endlich auch wieder einmal blicken lässt, es sind ja einige Monate ins Land gegangen bis Ihr es wieder hierher geschaft habt. Ich begann mich schon zu langweilen.
Irgendwie seht Ihr beiden etwas verwirrt aus. Was hat Tarar denn mit euch angestellt in der Zeit als Ihr weggewesen seid?"
Waterstorm erhob sich und streckte sich genüsslich. Er fühlte sich gut da er eine lange Pause gehabt hatte.
"Nun was gibt es denn so neues?" fragte er an Tarar gewandt. Habt Ihr euch in der letzten Zeit gut amusiert oder ist irgend etwas passiert was man wissen sollte?

Verfasst: So 22 Okt, 2006 23:27
von Magan
„Na warte du kleine Nervensäge“, knurrte Magan Tarar an, die ihn gar nicht beachtete, sondern weiterhin Waterstorm anschaute. Nun kletterte auch Magan aus dem Wasser und ging vollkommen nass auf Tarar zu. Als er nah genug bei ihr war begann er sich zu schütteln und spritzte Tarar dabei nass, natürlich erwischte er auch Waterstrom dabei, doch er hatte seine Rache bekommen. „Hej, das ist gar nicht nett von dir“, sagte Tarar zu Magan und schaute ihn finster an. „Von dir auch nicht, du hast uns einfach so mal in den See fallen lassen“, antwortete ihr Magan frech. „Das gibt Reche“, knurrte Tarar kampfeslustig, doch Magan ging nicht mehr darauf an, denn er hatte gerade das gehört was Waterstorm zu Tarar gesagt hatte. Magan schaute Tarar nun ernst an und er sah ihren Blick. Es war nicht ihr normaler Blick, für einen Augenblick war dieser Blick alt und weiße und Magan wusste das Tarar ihn nie mehr verraten würde als das was er nun wusste. So schnell wie dieser Blick gekommen war verschwand er auch wieder und Tarar lächelte Magan wieder frech an. Auch Magan lächelte, das hatte er schon früher bei den Traumdrachen gelernt, versuche nie etwas von ihnen zu verstehen wenn sie es nicht wollen, darum gab er sich lieber damit zufrieden mit dem was er wusste.
Tarar aber drehte sich nun zu Waterstorm und lächelte ihn auf eine Schelmische Art und Weise an. „Mein lieber Herr Waterstorm ich glaube du hast hier die meiste Zeit verschlafen und dich hier gelangweilt. Die Zeit musste sich wohl für dich sehr langsam gedreht haben und deshalb kommt dir unser wieder sehen so lange vor. Aber nun sind wir ja da und las mir dir helfen dich wieder etwas aufzurütteln“, sagte sie und lächelte noch mehr, ihre Augen schiene schon beinahe zu leuchten vor freute. Dann machte sie eine Krallenbewegung durch die Luft, so als ob sie etwas wegschleudern würde. Im selben Augenblick wurde ein stück Wasser das Kristallsees aufgewirbelt und eine kleine Welle erhob sich. Es schein als ob gerade Tarars Kralle durch das Wasser das Kristallsees fahren würde. Alles kam so schnell das Waterstorm die Sache nicht erfasste. Dann wurde der Blaue mit einem Schwall Wasser übergossen und stand nun genau wie Luarcis und Magan pitschnass vor Tarar. Vollkommen überrascht und etwas erschreckt schaute er Tarar an.
Magan konnte nicht anders als seine düstern Gedanken verdrängen und anfangen zu Lachen. Er Lachte lange und ausgiebig und irgendwie kam ihm das befreiend vor. Als er endlich aufhörte zu lachen, stand Waterstorm immer noch auf der gleichen Stelle und er war noch immer nass. Auch Tarar lachte, doch sie behielt Waterstorm im Auge damit er ihr erstmal nichts tun konnte. „So nun seit ihr wenigstens identisch gekleidet“, sagte Tarar schelmisch.
Auch Magan sah nun interessiert auf Waterstorm.

Verfasst: Do 02 Nov, 2006 15:30
von Luarcis
Auch Luarcis ging klatschnass und noch etwas zitternd angesichts dieses unerwarteten Temperaturschocks durch den Fall in das kalte Wasser auf Waterstorm und Tarar zu. Belustigt sah er mit an, wie Magan die Traumdrachin vollspritzte, um sich damit an ihr zu rächen und konnte ein breites Grinsen nicht verkneifen, setzte aber sofort wieder eine Unschuldsmiene auf, als Tarar ihn anfunkelte. Er kannte sie schließlich schon lang genug, um zu wissen, dass man sich lieber nicht allzu sehr auf ihre Kosten lustig machen sollte, wenn man ungeschoren davon kommen wollte.
Stattdessen lauschte auch er Waterstorms Ausführungen.
„Wie? Monate?...“, wiederholte Luarcis Waterstorms Worte und sah dann verwirrt und nachdenklich erst zu Magan und dann zu Tarar. Für ihn waren es bestenfalls Stunden gewesen, seit er sich mit Tarar zusammen von dem Blauen das letzte Mal verabschiedet hatte. Tarar schien keineswegs so erstaunt zu sein, wie er, doch er sah in ihrem Blick ebenfalls, dass sie ihm wohl nicht den Grund für seinen Gedächtnisverlust verraten würde, obwohl sie ihn sicher kannte oder zumindest eine Ahnung davon hatte.
Seufzend wandte sich Luarcis wieder zu Waterstorm um, Tarar würde sicher ihre Gründe haben und es schien ja zumindest ansonsten nichts wichtiges passiert zu sein, also beschloss er, die Sache erst mal ruhen zu lassen und auf andere Gedanken zu kommen.
Die bekam er auch, als er grinsend mit ansah, wie Tarar Waterstorm der Gruppe anglich und ihn genauso nass spritzte, wie sie selbst, auch wenn er wusste, dass dies für den Wasserdrachen wohl eher nur eine Erfrischung als eine Strafe war.
„Nun gut, nachdem wir uns durch dieses unfreiwillige Bad ja alle wieder so gut erholt haben, können wir wohl überlegen, was wir jetzt tun, wo wir hier schon mehr oder weniger zufällig zusammengekommen sind.“, sagte Luarcis dann mit einem leicht sarkastischen Unterton.
„Der durch uns geschaffene Frieden hat dich wohl ziemlich faul gemacht, denke ich!“, sprach er dann an Waterstorm gewandt, während dieser sich noch einmal genüsslich streckte und das Wasser von sich schüttelte. Auch hatte er ihn etwas schlanker in Erinnerung, aber er verzichtete darauf, das noch zur Sprache zu bringen, für heute hatte Luarcis schon genug Scherereien gehabt. Eine nervige Traumdrachin reichte ihm schon völlig, er brauchte jetzt nicht auch noch einen beleidigten Wasserdrachen, also setzte er sich erst einmal hin und genoss die Aussicht über den Kristallsee.
„Also, was habt ihr nun vor?“, sagte er dann nach einem gedankenverlorenen Moment wieder zu den Anderen und genoss es, wie die Sonne seine immer noch feuchten Schuppen wieder trocknete, während er auf die Antwort wartete.

Verfasst: Sa 04 Nov, 2006 16:28
von Tilondrion
Der Wasserschwall kam ziemlich unerwartet und schwappte über den blauen Drachen. Waterstorm lächelte künstlich obwohl er es eigentlich überhaupt nicht lustig fand, irgend etwas in seinem innern flammte auf und für einen kurzen Augenblick wurden die Stacheln von Waterstorm schwarz und seine Augen rot. Aber der Augenblick war so kurz dass angenommen werden konnte es wäre nur Einbildung gewesen.
"Pass auf Tarar", sprach der Wasserdrache, "irgendwann wirst du unaufmerksam sein und dann lege ich dich auch einmal aufs Kreuz"
In Gedanken wandte er sich an Tarar: Warum lügst du die anderen an? Du weisst ganz genau dass mehrere Monate vergangen sind seit wir uns das letzte mal gesehen haben. Ich bin mir sicher dass ich mich nicht irre. Wir Wasserdrachen haben ein gutes Zeitgefühl, vorallem wenn wir die Teleportation beherrschen.
"Was verschafft mir die Ehre des Besuches?" sagte er nun wieder laut damit die anderen es hörten richtete seine Frage aber auf Tarar. "Ich nehme mal an du hast die beiden hierhergebracht Tarar.
Aber wenn Ihr schon einmal hier seid, ich wollte euch schon lange einmal etwas sehr wichtiges sagen. Seit unserem letzten Abenteuer bin ich" ein Blitz zuckte durch Waterstorms Gedanken, "...ähm" Waterstorm dachte nach. "Nun ich weiss es nicht mehr, scheint wohl nicht wichtig gewesen zu sein. Lasst uns etwas essen." Mit diesen Worten flog der Blaue auf und stürzte sich in den See. Nach einiger Zeit tauchte er wieder mit einem grossen Fisch in seiner Schnauze auf und begann ihn zu verspeisen während die anderen ihn komisch ansahen.
Er verspies den Fisch ganz alleine und während dem Essen wurden seine Stacheln nochmals nur einen ganz kleinen Augenblick schwarz und seine Augen rot. Doch auch diesmal konnte es kaum aufgefallen sein.
Als er sein Mal verspiesen hatte sah er zu den anderen hinüber und fragte: "Na? hats geschmeckt?"
Dann lasst uns mal darüber reden was ihr alles so nettes erlebt habt, währenddessen ich mich hier zu Tode gelangweilt habe.
Er setzte sich gemütlich hin und schaute auf die erstaunte Gruppe hinüber. "Was ist los? Fangt endlich an! sonst schlafe ich hier noch ein." Zum dritten Male veränderte sich Waterstorm für einen winzigen Augenblick, wieder wurden seine augen sehr kurz Rot und die Stacheln schwarz.
"Tarar! Ich muss dir etwas wichtiges sagen!" sprach der Blaue zitternd. Ein Blitz durchzuckte seine Gedanken und er fuhr fort: "Ich bin wirklich sehr interessiert an eurer Geschichte"

Verfasst: Fr 17 Nov, 2006 22:39
von Magan
Tarar betrachtete Waterstorm interessiert und begann sich sofort zu wundern. Wie alle Traumdrachen und ihr Halben Verwandten, hatte auch sie eine Art sinn für gefahren und einen permanenten Magischen blick, mit dehnen sie Veränderungen, ob magisch oder nicht-magisch, spürte. Tarar musste zugeben das ihr irgendetwas vorzugehen schien, das Gefühl schien schon die ganze zeit an ihr zu nagen, doch wie alle reinrassigen Traumdrachen, spürte auch sie das Chaos in der Welt und auch sie konnte nicht gegen jede Ungerechtigkeit vorgehen. Dennoch gefielen ihr die Wellen nicht die von Waterstorm ausgingen. Wellen einer Art Fäulnis, die sie anwiderte. Ihre Augen begangen für einen kurzen Augenblick blauweiß zu strahlen und ermöglichen es Tarar eine besondere Art ihres magischen Blickes einzusetzen. Sie sah viele bunte Fäden, die sich in weiter Ferne immer mehr verknoteten, bis sie nur noch eine einzige schwarze Masse bildeten. Das ist recht ungewöhnlich, die Zukunft schein im Moment ziemlich ungewiss zu sein, sagte Tarar zu sich selber.
Sie aß ruhig ihren Fisch auf wobei sie genau auf Waterstorm achtete und überließ es den anderen auf Waterstorms Fragen zu antworten. Ihr war der Spaß vergangen. Im inneren aber konzentrierte sie ihre Energien.
„Also Waterstorm“, begann sie als sie den Fisch aufgegessen hatte, „du wolltest uns doch was wichtiges Sagen, los konzentrier dich es muss doch was wichtiges gewesen sein, nicht diese Fragen die du uns hier gestellt hast“. Sie hatte damit gewartet bis die anderen Waterstorm weitgehend über unwichtige Ereignisse Aufgeklärt hatten und nun war sie gespannt ob sie nicht herausfinden konnte was hier nicht stimmte.
Ein Schatten verband nun Tarar und Waterstorm, der sich unbemerkt von Tarar aus zu Waterstorm ausgebreitet hatte und nun auf ihn wirkte. Diesmal würde Tarar nichts entgehen was sich um Waterstorm befand und sie würde diese seltsamen Wellen die sie gespürt hatte sogar festhalten können.

Auch Magan der auch den permanenten Magischen Blick, hatte spürte eine starke Schwüle in der Luft. Sie schien Plötzlich aufgezogen zu sein und die Wellen die normalerweise voller Energie waren nun abgeklungen, so als hätte ihnen jemand die ganze Energie geraubt oder sie negativ beeinflusst. Doch Magan aß ruhig seinen Fisch, im Moment konnte er gegen die Natur nichts tun und er war kein reiner Traumdrache und würde es deshalb auch nichts dagegen machen können. Außerdem, gestand er sich ein, siehst du doch seit neusten überall gefahren. Was nicht verwunderlich ist nachdem was schon so alles geschehen ist.
Interessiert beobachtete er Tarar, auch wenn er nichts auffälliges sah verunsicherten ihn die viel zu langsamen Wellen die er mit seinem magischen Blick sah.

Verfasst: So 26 Nov, 2006 15:26
von Luarcis
Als Waterstorm in den See tauchte und mit einem Fisch wieder auftauchte, den er aber ganz allein verspeiste, wunderte sich Luarcis schon über das seltsame Verhalten seines Freundes, es war nicht gerade seine Art, nur an sich selbst zu denken und ihnen nichts anzubieten, er wusste schließlich, dass er der bei weitem bessere Fischfänger war. Doch wirklich beunruhigt war Luarcis erst, als er eine kurze, aber umso seltsamere Veränderung an dem Wasserdrachen bemerkte. Als Walddrache, eng verbunden mit der Natur und dem Leben konnte er den Schmerz und das Leid anderer spüren, ein Umstand, der ihm nicht unbedingt immer zum Vorteil gereicht. Doch nicht nur für Wunden des Körpers, sondern auch die der Seele hatte er ein besonderes Gespür. Er konnte die Emotionen der Anderen fühlen und so vielleicht erahnen, was in ihnen vorgeht. Waterstorm war Luarcis mittlerweile ja ein guter Freund geworden und so bestand schon eine besondere Bindung zu ihm. Luarcis kannte seine Aura und wenn sie sich veränderte, entging ihm das nicht. Auch wenn Waterstorm äußerlich ganz normal schien, wusste Luarcis, dass in seinem Inneren alles sehr aufgewühlt schien, was ihm Sorgen bereitete.
Für diesen einen Augenblick, in dem sich Waterstorms Aura so plötzlich veränderte, durchzuckte ein ganz klammes Gefühl Luarcis’ Herz, das ihn aufhorchen lies. Er erinnerte sich, dass er das gerade eben schon einmal gespürt hatte, doch er hatte nicht weiter darauf geachtet, denn es war nur verständlich, dass sich Waterstorms Stimmung und damit seine Aura angesichts der unfreiwilligen Dusche einen Moment verfinstert hatte.
Als der Wasserdrache sie dann sogar ein wenig ungehalten aufforderte, ihn über die vorherigen Ereignisse aufzuklären und sich seine Aura abermals verdunkelte, diesmal für Luarcis deutlich spürbar, war er sehr besorgt und musterte ernst seinen sie genervt anstarrenden Freund. Er spürte das Zittern, das Waterstorm erschaudern lies und hörte beunruhigt darauf, als der Blaue sagte, dass er ihnen etwas wichtiges mitteilen müsse, dann aber plötzlich zu einem ganz anderen Thema überging, als ob er ein Anderer wäre.
Luarcis blickte durchdringend zu Tarar, die sich nichts anmerken lies, aber es hätte ihn gewundert, wenn sie von dem Allem nichts mitbekommen hätte.
Mit Schrecken erinnerte er sich zurück, als Waterstorm beim Kampf gegen den Stab der Dunkelheit von ihm besessen war und seine dunkle Seite von ihm Besitz ergriffen hatte. Seine Aura hatte damals fast die gleiche Ausstrahlung gehabt und auch obwohl er es geschafft hatte, sich dagegen zu wehren und wieder normal wurde, hatte Luarcis schon damals befürchtet, dass der Blaue etwas zu lange unter dem verzehrenden Einfluss des Stabes gestanden hatte und nicht ohne bleibende Schäden davongekommen war, weil etwas in ihm aufgekeimt ist, das er vielleicht nicht mehr verschließen konnte.
Doch Luarcis wollte sich nicht von Mutmaßungen verleiten lassen, der Stab war vernichtet und sein dunkler Zauber gebrochen. Er könnte sich nur im Klaren sein, wenn er Waterstorms Brust berühren und in sein Herz und damit Bewusstsein eindringen würde, um vielleicht etwas zu finden, das ihm Aufschluss geben könnte. Aber er bezweifelte, dass der Blaue ihm das in seinem jetzigen Zustand gestatten würde und er wusste, dass er alles nur noch schlimmer machen könnte, wenn er versuchte, Waterstorm in irgendeiner Weise zu nahe zu treten und ihn damit zu verärgern. So belies er es für den Moment dabei, nahm sich aber vor, seinen Freund nicht aus den Augen zu lassen und jede Veränderung an ihm sorgsam zu überwachen.
„Nun denn, nach diesem ausgiebigen Mal können wir nun ja überlegen, was wir nun tun werden, um uns etwas die Zeit zu vertreiben, ich möchte nicht den ganzen Tag hier herum sitzen, was meint ihr?“, sagte Luarcis schließlich betont fröhlich, obwohl er nicht einen Bissen zu sich genommen hatte.
Dann sah er erneut einen Moment lang über den glitzernden Kristallsee, doch er wusste, dass die Ruhe dieses schönen Tages schon längst getrübt war und ihnen vermutlich schon bald wieder harte Zeiten bevorstehen würden, ohne Gewissheit, welche Prüfungen das Schicksal ihnen wohl wieder auferlegen würde…

Verfasst: Sa 02 Dez, 2006 20:45
von Tilondrion
"Ich habe eine Idee!" rief Waterstorm. "Wie wäre es mit einem Wettstreit?" Wir könnten doch einmal unsere Drachenkräfte und unsere Drachenmagie spielen lassen nicht?
Das wäre doch eine tolle Abwechslung. Ich beginne gleich mal, nehmen wir uns doch mal unsere magischen Fähigkeiten vor."
Waterstorm spannte seine Sprungmuskeln an und sprang in die Luft, er drehte einige Runden über dem See und konzentrierte sich auf das Wasser. Der See nahm eine ungesunde Farbe an und begann zu brodeln. Waterstorm schwebte in der Luft wie eine übergrosse Hummel und konzentrierte sich auf den Grund des Sees. er konzentrierte sich so sehr dass er nicht merkte wie seine Augen rot wurden und seine Stacheln schwarz. die anderen konnten dies glücklicherweise nicht sehen da er so vor der Sonne stand dass sie nicht zu ihm hochsehen konnten. um seine Stacheln bildeten sich Blitze durch die unterschiedlichen Ladungen. an einem der grösseren Stacheln konzentrierte sich die Elektrizität und schoss als die Konzentration gross genug war auf den See zu. Der Blitz traff auf dem See ein und das Wasser im See begann sich zu verformen. An einigen Stellen gab es Löcher in den See und an anderen Stellen so etwas wie Türme. Allerdings hatte das Wasser keinen anderen Aggregatszustand angenommen sondern war immer noch Wasser wenn auch von einer ungesunden grünlichen Farbe. Waterstorm schwebte immer noch über dem See und stellte eine magische Verbindung zu dem See her. Das Wasser flachte wieder ab und der See sah bis auf die Farbe wieder normal aus.
Dann stieg aus dem See plötzlich ein riesiges Abbild von Waterstorm aus dem Wasser und bewegte sich auf die anderen zu. Es öffnete seinen Mund zielte auf Tarrar und spie einen Wasserstrahl aus. Dann begann der Wasserwaterstorm zu zerfliessen und setzte so die halbe Gegend unter Wasser. Waterstorm schaute von oben zu und lachte.
Dann landete er in der Nähe von Tarar und sprach: "Ich habe Dir ja gesagt dass ich es Dir heimzahlen werde. Lustig nicht?"
Der Wasserdrache sah wieder aus wie immer. Nur eines war anders seine Augen waren nicht mehr Gelb sie tendierten nun eher etwas zur Farbe rot hin. Die Stachelspitzen waren etwas matt geworden.
Äusserlich war der Blaue völlig ruhig aber im Innern war er alles andere als ruhig.