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Verfasst: So 22 Jan, 2006 13:58
von Magan
Auch Varok und Tarar wurden von der hitzewelle getroffen. Tarar schie kurz auf, den vor solcher art schmerz bewarte sie füher die Götteraura. Mit entsetzen beobachtete sie was sich unter ihr abspielte. Der vom stab schien sich nun eine rote aura über ganz Nekropolis auszubreiten. und dann begangen die kinder gleichzeitig zu reden, ihre verschiedenen stimmen klangen wie musik in tarars ohren. "so begann das übel, aber das war nur der anfang. seht was in laufe der jahre mit nekropolis geschehen ist", sagten die kinder. Dann begangen sie im boden zu versinken, auch die Tarar und die anderen versanken im boden. Kurz darauf fanden sie sich in einem hellen raum wieder, dieser raum war Rund und hatte keine türen. Man konnte nicht ausmachen woher das licht kam er war einfach nur hel auch wenn er keine fenster besas. Tarars blick blieb auf den podest hängen das das einzige möbelstück in diesem zimmer war. Auf den podest lag ein aufgeschlagenes buch das sich gelgentlich von geisterhand umbläterte. Über den buch schwebte ein rotgoldener Kristall von dem dünne stralen auf das buch traffen und sich auf ihn bewegten. Als Tarar genau hinsah erkannte sie das die stralen runen auf das Buch schrieben. "Das ist das buch das wir in der bibliohek gefunden haben", sagte Tarar plötzlich. "Richtig", sagte das braunharrige mädchen, "Als nekropolis erbaut wurde war es eine gute stadt, der erste könig hatte die stadt erbaut damit sie was großes werden sollte, er war ein mächtiger zauberer und sein größtes werk war dieses buch, es sollte die geschichte der stadt aufschreiben aber keiner sollte diese kammer finden außer er suche die geschichte der stadt, doch das buch zeichnete das ergeignis auf was hier geschah und es zeichnete auch die zukünftigen ereignise auf. Aber seht selbst was geschah als der stab die kontrolle übernahm und seht was aus der stadt wurde." Nach ihren worten began sich das buch schneller zu drechen und der kristall schneller zu schreiben. Tarar begiff das sie sich in der zeit vorwerts bewegten. Als das buch wieder langsamer wurde fingen sie an nach oben zu schwegen und landeten wieder auf den dächern.
Als Tarar sich umsah erschrack sie. Der unterschied zwischen arm und reich war damals schon schlim gewesen, doch was sie nun sah war schrecklich. Die mauer war durch eine riesige schwarze feuersäule ersetzt worden. der Fäulnisgeruch der über der stadt hing trieb ihr tränen in die augen. "Früher war die stadt getrennt zwischen reich und arm, aber heute ist sie getrennt zwischen leben und tod, oder besser untod", sagte der junge in der rüstung, "Aber seht selbst was der stab dieser stadt angetahn hat und was er in eurer welt forhat wenn er genug macht hat". "Wir sollten vielleicht dort anfangen wo wir früher angekommen sind. Was meint ihr dazu?", sagte Tarar mit rauer stimme, was sie heir sah machte selbst der Traumdrachin angst.

Verfasst: So 22 Jan, 2006 15:16
von Luarcis
Luarcis schüttelte seufzend den Kopf, als die Magier vom Stab verschlungen wurden. „Sie haben es ja nicht anders gewollt!“ Als die Hitzewelle sie überraschte, hielt er sich nur eine Pranke schützend vor seine Augen, blieb aber ansonsten unverletzt. Da er zum Teil Feuerdrache war, machte ihn solche Hitze für kurze Zeit nicht viel aus. Dann ließ Luarcis sich in den runden Raum transportieren, aus dem das Buch ursprünglich stammte und lauschte den Ausführungen der Kinder. Er hatte ein ungutes Gefühl dabei, das sich aber noch tausendmal verschlimmerte, als sie wieder über den Dächern der Stadt standen, die sich nun in eine Hochburg des Todes verwandelt hat. Entsetzt blickte er über die verfallenen und tiefschwarz gefärbten Häuser und die hochlodernde Feuersäule hinweg. Der Himmel war von einer dunklen Wolkendecke überzogen, die kein Lichtstrahl durchdringen konnte. Überhaupt lag über der ganzen Stadt eine unheimliche Aura des Todes, die ihm den Atem stocken ließ. Nie zuvor hatte Luarcis etwas Derartiges gesehen. Selbst diese bloße Erinnerung an die vergangenen Ereignisse ließ seine Kräfte langsam schwinden. „Wir dürfen auf keinen Fall zulassen, dass so etwas noch einmal geschieht!“, erwiderte er schließlich und wandte dann seinen Blick ab, denn er konnte ihn nicht mehr ertragen. Etwas abwesend antwortete Luarcis dann auf Tarars Frage: „Ja, vielleicht sollten wir das tun…“ und drehte sich zu den Anderen um, mit glasigem Blick, in der Hoffnung, dass diese ganze Geschichte doch endlich bald vorbei sein möge.

Verfasst: So 22 Jan, 2006 15:48
von Tilondrion
"Wir dürfen leider aus diesem Alptraum noch nicht aussteigen" steuerte Waterstorm seine Meinung bei. "Dies hier ist alles schon gesehen und wir sind eigentlich hier um daraus zu lernen wie man den Stab besiegen kann." Waterstorm wandte sich wieder dem geschehen zu auch wenn er verabscheute was er sah. Das Buch gab Ihnen Einblick in die Gräueltaten des Stabes. Man sah Türme von Leichen, Kreaturen welche brutal ermordet und grausam gefoltert wurden. Eine andere Szene zeigte wie der Stab mit seiner bösen Magie ganze Landstriche verwüstete. Ausserdem waren auch die Versuche aufgezeichnet den Stab zu besiegen. Drachenarmeen, Menschen, Elfen, Zwerge und viele andere Kreaturen versuchten Ihr Glück. Der Stab schien jedoch unbesiegbar an. Diejenigen Kämpfer welche versagten fanden einen äusserst grausamen und qualvollen Tod.
Waterstorm wurde es übel beim Zusehen von allen diesen Gräueltaten. Sie konnten nicht eingreifen, denn sie waren hier in einem Bereich des Buches in welchem nichts umgeschrieben werden konnte.
"Ich will mir gar nicht ausmalen was dieser Stab in unserer Welt alles ausrichten könnte" würgte der Blaue hervor.
Es war die reinste Folter zusehen zu müssen wie böse etwas sein konnte und was diese Bösartigkeit alles anstellen konnte.

Verfasst: So 22 Jan, 2006 16:07
von Magan
"Das ist einzig und allein der Hass der 6 Magier und der Verrat des einen zu verantworten", sagte Varok, "seht was geschied da?" Er zeigte mit seiner Kralle auf eine straße im außenbezirk in der nähe der feuerwand. Alle leute schrien. Erst verstand Varok die aufregung nicht und deshalb ging er näher herran. Dann sah er es warum die leute so aufgebracht waren. Ein Mann, der ziemlich alt aussah, aber wohl nur von den jahren gezeichnet war, war auf der straße einfach tod umgekipt. vermutlich ist er einfach verhungert, man kann ja schon seine knochen sehen, dachte sich Varok. "Warum haben die leute so viel angst", fragte er laut. Aus der aufgebrachten menge, die einen weiten kreis gebildet hatten, traten zwei männer vor. sie trugen zerbeulte rüstungen, und man konnte sehen das ihnen die knie schlotterten vor angst. Varok fragte sich warum die leute sich so sehr schützten es gab doch hier so viele leichen. Die beiden männer namen die leichte und trugen sie schnell, nein sie liefen schon beinahe, zu der feuerwand. Auf einmal wurde Varok klar warum sie so viel angst hatten. Eine art kleine schwarze wolke drang in den man ein, der plötzlich seine augen öffnete, nur waren diese nun leuchtend rot. Mit einem grellen schrei und seinen händen die zu krallen geworden waren griff er die beiden männer in rüstungen an. Nun war varok klar warum sie rüstungen trugen, die angriffe auf die männer waren häftig und denoch erreichten sie die feuerwand. Nur mit mühe schaften sie es den untoten durch diese zu werfen...

Verfasst: So 22 Jan, 2006 17:27
von Luarcis
Luarcis sah besorgt zu, wie die Männer zwanghaft versuchten, den Verstorbenen durch das Feuer zu schmeißen und wie die zum Leben erweckte Leiche sich dagegen wehrte. „Nicht einmal im Tod finden diese Leute ihre Ruhe! Sie müssen ständig in Angst und Not leben und können selbst im Sterben keine Erlösung von ihren Qualen erfahren, sondern sie tragen sogar dazu bei, das Leid der Anderen zu verschlimmern.“, sagte er mitleidsvoll und schritt dann langsam auf die Feuerwand zu. „Waterstorm hat Recht, wir können noch nicht fort von hier. Wir müssen erst noch einen Weg finden, den Stab zu vernichten, damit unsere Welt nicht das gleiche Schicksal erfährt. Aber vermutlich liegt auch diesmal die Antwort darauf hinter dieser Wand. Ich fürchte nur, dass die Dinge die uns dort erwarten, noch weit schrecklicher sind, als alles was wir bisher erlebt haben. Auch wenn die Aussicht auf Erfolg unserer Mission verschwindend gering ist, solange es noch Hoffnung gibt, bin ich nicht bereit, aufzugeben. Denn wenn wir scheitern, wird unsere Welt wohl mit ewiger Nacht überzogen und alles was uns etwas bedeutet, hört auf zu existieren. Der Stab hat über Jahrhunderte lang seinen Hunger nicht stillen können und daher wird seine Gier nach Macht und Zerstörung nur noch gewaltiger sein! Was ist mit euch? Werdet ihr diesen Weg mit mir weitergehen, egal was uns auch erwarten wird und wie gering unsere Chancen auf Erfolg auch sein mögen?“, sprach Luarcis und drehte sich fragen zu den Anderen um. Er unterstrich seine Entschlossenheit, indem er seinen Körper in einer weißen Aura erstrahlen ließ, die seine glänzenden Schuppen hell aufleuchten ließ und so einen harten Kontrast zu der trostlosen und düsteren Umgebung bildete, ein kleines Licht in einem schwarzen Meer der Dunkelheit…

Verfasst: So 22 Jan, 2006 17:48
von Tilondrion
"Ich werde mitkommen" sagte der Blaue und trat zu Luarcis. "Dieses Feuer sieht aber gefährlich aus. Ich wäre dafür dass wir es überfliegen. Da die Kreaturen hier nicht fliegen können ist es für sie ein unüberwindbares Hindernis, jedoch nicht für uns. Ich möchte nicht das Risiko eingehen verbrannt zu werden, auch wenn ich ein Drache bin, bin ich doch nicht unverwundbar."
Waterstorm spannte seine Flügel auf, begann mit ihnen zu schlagen und stiess sich vom Boden ab. Er flog etwas über die flammende Mauer sah zu den anderen hinunter, stieg noch etwas höher und liess sich dann über den Flammen durch die Grenze gleiten.

Verfasst: So 22 Jan, 2006 18:56
von Magan
"Natürlich werde ich weitermachen. es ist zum teil auch mein werk das er immer mächtiger wird", sagte Tarar traurig dann spannte auch sie die flügel und flog über die feuerwand. "Tja ich wurde nicht gefragt aber ich weiß wie es ist übles zu erleben, ich werd sicher nicht zulassen das sowas geschied dann last uns mal gehen", sagte Varok und auch er erhob sich in die luft. Als sie auf der anderen seite ankammen erschracken sie noch mehr. Das reichenviertel hatte sich vollkommen verändert. das gold und das silber war angelaufen und es gab kein haus mehr das intakt war. Der feulnisgeruch war hier sehr stark. Doch das schlimmste waren die lebenden toten die hier herumliefen. es waren nicht nur menschen schondern auch alle möglichen tiere, auch einige untote drachen konnte varok sehen. Es war schrecklich sie waren verdamt auf ewig ihr unleben zu leben ohne sinn oder einen ziel und ausgesetzt den finsteren willen des stabs. "last uns keine zeit verliehren und wieder zur festung gehen, ich bekomm hier überhaupt kein gutes gefühl mehr", sagte tarar.

Verfasst: So 22 Jan, 2006 20:30
von Luarcis
Luarcis sah zufrieden zu, wie seine Freunde über die Feuerwand flogen, um dem Stab Einhalt zu gebieten. Er nickte bestimmt, erhob sich auch und landete auf der anderen Seite. Er hatte versucht, sich auf das was er hier sehen würde vorzubereiten, aber der Anblick der heruntergekommenen Häuserfassaden, zwischen denen die Scharen der Untoten ziellos umherliefen, schmerzte ihn doch sichtlich. „Ja, lasst uns diesem Alptraum endlich ein Enden bereiten!“ rief er den Anderen zu und marschierte dann schnurstracks den Hauptweg entlang, der zum Schloss führte, das von dichten schwarzen Wolken umgeben war und ein bedrohliches rotes Schimmern aussendete.

Verfasst: Do 26 Jan, 2006 15:36
von Tilondrion
Der Blaue folgte Luarcis welcher an ihm vorbei zum Schloss marschiert war.
Da er wusste dass das was sie sahen schon vergangen war, war er zwar schockiert vom Anblick, aber sonst machte er sich keine Gedanken. Er konnte nicht die Vergangenheit verändern sondern nur die Zukunft.
Das schloss würde innen genau gleich aussehen wie vorhin, denn es war äusserlich im Buch vorhanden, aber da man drinnen Dinge verändern konnte, musste der innere Teil in einer anderen Dimension vorhanden sein.
Nun müssten sie nur noch herausfinden wie sie den Stab besiegen konnten und Waterstorm war sich sicher dass sich die Lösung im Schloss finden lassen würde.

OOC: Bin kurz zuhause deshalb kann ich posten ;).

Verfasst: Do 26 Jan, 2006 18:49
von Magan
Die unttoten schienen sie nicht zu sehen. alles hier ist so trostlos, dachte sich tarar. doch sie ging weiter einfach schnurstracks auf die Festung zu. So las hätte sie es vorraussehen können tauchten langsam diese merkwürdigen kinder auf. sie sagten nichts aber sie gingen nun gemeinsam auf die festung zu. als sie die festung erreichten, musste tarar doch staunen. Es war als ob die Festung in einem schwachen, aber heiligen glanz stand. wie kann das sein der stab hätte sowas doch nie zugelassen, fragte sich tarar. Noch etwas war merkwürdig, den die tore standen weit offen, so als fürchte der herrscher keine feinde. "Es muss einen grund geben warum ihr uns gerade in diesen teil des buches gebracht habt, oder besser gesagt warum ihr uns in diese zeit gebracht habt", sagte tarar plötzlich zu den kindern. "Ja es gibt einen grund. erinnet ihr euch das wir sagten das buch schreibe die geschichte der stadt auf. Aber warum ist es dann nicht mehr hier und schreibt nicht weiter. Was ihr nun erleben werdet sind die letzten seiten des buches und damit der untergang von Nekropolis", sagte eins der kinder

Verfasst: Do 26 Jan, 2006 19:53
von Luarcis
Als sie näher kamen und die Festung immer höher vor ihnen aufragte, schaute Luarcis verwundert nach oben. Die schwarzen Nebelschleier, die aus der Ferne scheinbar das Schloss in ihrem eisernen Griff hielten, lösten sich beim Näherkommen allmählich auf und gaben den Blick auf die breite Fassade frei. Es schien sogar so, als ob ein paar Sonnenstrahlen durch die Wolkendecke drangen und die hohen Zinnen in ein fast goldenes Licht tauchten. Luarcis schaute durch das weit geöffnete Tor und drehte sich dann zu den Anderen um, sein fragender Blick verriet seine Gedanken: Wie ist das möglich? Als eines der Kinder zu sprechen begann, kam in ihm ein leichter Hoffnungsschimmer auf. Der Untergang dieser verlorenen Stadt kann eigentlich nur den Untergang des Stabes bedeuten. Es gibt also doch einen Weg, seine Macht zu brechen und ihn zu besiegen!, dachte er und merkte, wie sein Herz höher schlug. Mit einem schweifenden Blick über die von allen Seiten auf das Schloss zuströmenden Kinder erwiderte Luarcis schließlich ernst: „Dann lasst es uns nun also beenden und die Geschichte dieses Buches endlich hinter uns lassen, damit wir uns für den Kampf rüsten können!“ Dann ging er entschlossenen Schrittes auf den Eingang der Festung zu und verschwand im Inneren…

Verfasst: Sa 28 Jan, 2006 10:21
von Tilondrion
Im Innern der Festung war alles wie erwartet. Es hatte sich nichts geändert, ausser dass es heller war.
Waterstorm folgte Luarcis durch die gänge welche nun viel besser erkennbar waren. Der Weg war ziemlich offensichtlich wenn etwas Licht vorhanden war.
Sie kamen an der Holztüre vorbei welche sich das letzte Mal als Falle herausgestellt hatte.
Nachdem sie nochmals zwei mal links dann rechts und nochmals links abgebogen waren, war rechts ein grosses Eisernes Tor erschienen. Sobald sie näher kamen schwang auch dieses Tor auf wie alle Türen welche sie bisher durchschritten hatten. Glücklicherweise waren sie nur als Beobachter hier, denn Waterstorm hatte keine Lust schon wieder in die Geschichte des Schlosses einbezogen zu werden. Sie schritten durch das Tor und kamen in einen grossen wunderschön gebauten Raum. Die Decke war mit marmoren Säulen gestützt und auch die Wände waren aus weissem Marmor.
In der Mitte des Raumes stand ein Steintisch auf welchem viele Linien vorhanden waren welche auf 5 Spitzen des sternförmigen Tisches zuliefen. An der Spitze jedes Zackens war eine Kugel angebracht. Jede hatte eine andere Farbe und jede Stellte ein Element dar.

Verfasst: Sa 28 Jan, 2006 16:08
von Magan
"Das ist der Raum der Elemente", begangen die Kinder wieder, "Feuer, Wasser, Erde, Luft und Metal. Dieser Raum wurde damals als erstes errichtet zu ehren der Erbauer der Stadt, die damals einen ort des Friedens schafen wollten. Dieses Ziel hatten sie nicht erreicht doch haben sie es geschaft durch ihre Magie den Stab daran zu hindern mehr unheil zu verbreiten." Wie aufs stichwort schlug die entgegengesetzte Tür auf und aus ihr trat eine Finsternis aus. Dann betrat eine Gestalt den Raum sie sah menschlich aus, doch sie schien sehr krank. Tarar sah den stab sofort den diese Gestallt trug. "Die arme Seele wurde vom stab versklavt, da der bösartige Geist des Stabes keinen eigenen körper nimmt er sich andere. Aber egal welchen Körper er nimmt und egal wie verdorben das Subjekt auch ist, so wird der Körper nach einer gewissen zeit zerstöt, den kein normales Lebewesen weißt so eine bösartigkeit auf wie er Stab und kein Lebewessen würde diese Bösartigkeit lange erstagen", diesmal stammen die Worte von Varok, das überraschte Tarar nicht den sie wusste das er selbst bekantschaft mit bösen mächten geschloßen hatte. Tarar aber schaute interesieht zu der Braunen Kugel, die wohl das Element Erde darstellte. Sie Musterte diese genau bis sie endlich dass sah was sie suchte . Um die Braune Kugel schwebte eine kleine aber beständig größer werdende Grüne kugel. Tarar lächelte kurz und wante sich dann wieder den stab zu. "Es reicht, kommt her und hört auf mit euren spielen oder glaubt ihr etwa das ihr mich nicht vernichten könnt", schrie der Stab, den das licht in dem schloß wohl sehr zusetzte.

Verfasst: Sa 28 Jan, 2006 17:43
von Luarcis
Luarcis staunte, als er durch den hell erleuchteten und mit Säulen besetzten Raum schritt. Eine angenehme Wärme durchströmte ihn, als er an den Altar der Elemente trat und ihn interessiert musterte. „Ich hätte nicht gedacht, etwas Derartiges in den Tiefen dieses unheimlichen Schlosses zu finden! Aber es würde erklären, warum der Stab diese Stadt noch nicht vollständig in seinen Bann gezogen hat. Leben kann nur existieren, wenn die Elemente im Gleichgewicht liegen, aber der Stab hat diese empfindliche Einheit gestört und so Tod und Verderben über diese einst blühende Stadt gebracht!“, erwiderte er und zeigte dabei auf die unregelmäßig schimmernden Kugeln an den Spitzen des Altars. „Früher oder später wäre es dem Stab sicherlich gelungen, die Magie dieses Ortes zu brechen und damit seinen Zerstörungsfeldzug ungehindert fortsetzen zu können.“ Als die Tür aufsprang und die dunkle Gestalt in den Raum trat, wich Luarcis erschrocken zurück und betrachtete sie argwöhnisch. Er hatte schon Bilder von Menschen gesehen, die von mächtigen Dämonen besessen waren und von ihrer Bösartigkeit schließlich innerlich buchstäblich zersetzt wurden. Gespannt beobachtete Luarcis jede Bewegung der Gestalt, denn nun schien endlich der Moment gekommen zu sein, auf den sie alle gewartet haben…

Verfasst: Sa 28 Jan, 2006 18:16
von Tilondrion
Waterstorm betrachtete die schwarze Gestalt mit dem Stab in der Hand. Er fragte sich was passieren würde als es auch schon geschah:
Die Kugeln an den Spitzen und die Kugel welche die Elementarkugel umkreiste begannen hell zu leuchten. Die 6 Kinder traten hervor und gingen zu der Kugel hin welche ihr Element darstelle. Dies geschah alles innerhalb von Sekunden. Die Kugeln wurden Heller und heller und die Kinder verschwanden im hellen Licht. Es war jedoch ein angenehmes Licht. Obwohl es hell war schadete es den Augen nicht.
Dann wurde das Licht wieder schwächer und die Kinder waren verschwunden.
Der Blaue sah sich verdutzt um, konnte sie jedoch nicht sehen.
In der Mitte des Steintisches begannen nun die verschiedenen Fäden welche die Spitzen der Sterne verbanden zu leuchten. es entstanden auch neue Linien welche zu der Kugel traffen welche das Element Erde umkreiste. Die Linien begannen zu verschimmen und sich zu verbinden.
In der ganzen Zeit konnte sich die schwarze Gestalt mit dem Stab in der Hand nicht rühren denn das Licht schwächte sie zu sehr. Die Linien verbanden sich zu 6 Elementardrachen welche nun im Raum schwebten. sie schwebten um die schwarze Gestalt herum und stellten sich dann gegenüber von Ihr auf einem Glied auf.
Das Licht verschwand und nun waren nur noch die Elementardrachen da. Die schwarze Gestalt wurde wieder kräftiger und der Stab beschwor nun die Seele des abtrünnigen Zauberers herauf. Die Seele wurde wie ein Schild vor dem Magier aufgestellt.
Die 6 Drachen hoben nun ihre rechte Pranke und man konnte ihre kräftigen Krallen sehen. Eine der Krallen war bei jedem Drachen grösser als die anderen. Aus dieser kamen nun je nach Element ein farbiger Lichtstrahl heraus. zwischen den Drachen leuchtete ein weisses Licht welches ihre Kräfte verband. Die Magie aus den Krallen traf auf die Seele des Zauberers und schob sie beiseite wie wenn sie eine Feder war. Der Stab begann nun rot zu Glühen und schickte den Drachen einen schwarzen Strahl entgegen. Der Strahl traf auf den Gebündelten Strahl der Drachen und dort wo sie zusammen traffen wurde es extrem heiss. Die Luft begann nach Ozon zu riechen. und der Schwarze strahl schob den Gebündelten Strahl zurück. Die Elementardrachen konzentrierten sich nochmals und drückten mit jeder Faser ihrer Kräfte gegen den Schwarzen strahl. Langsam begann dieser zurückzuweichen und der nun weisse Strahl der Drachen vorzudringen. Der Magier schrie zu der Seele des Abtrünnigen: "Das ist alles deine Schuld! Dafür werden wir dich mitnehmen!" Der Schwarze Strahl wandte sich ab und sog die Seele des zauberers auf bevor der weisse Strahl auf den Stab traf. Der Stab glühte Rot und begann zu dampfen. Er wurde immerheisser so dass die schwarze gestalt verbrannte. Durch die Magie blieb der Stab in der Luft. Die Magie der Drachen war sehr stark. Sie war jedoch nicht stark genug um den Stab zu zerstören. Dies merkten nun auch die Elementardrachen welche Ihren eigenen Strahl veränderten so dass den Stab eine Magiehüllezu umgeben schien welche seine Magie absorbierte. Dann schickten sie den Stab so weit weg wie es Ihre Kräfte erlaubten.
Der Stab verschwand und die Drachen blieben noch einige Sekunden in der Luft schweben bevor sie sich wieder zu linien auflösten und in den Elementarkugeln verschwanden.
Nun war es wieder normal hell im Raum und als Waterstorm sich daran gewöhnt hatte war alles weg. Nur der Steintisch mit den Kugeln und ein Brandfleck am Boden wo der Zauberer gestanden hatte, waren noch da.
Dann glühten die Kugeln nochmals auf und aus jeder erschien eine Kralle welche sich materialisierte um dann gleich wieder zu verschwinden.
auch die Linien glühten nochmals auf und eines der Kinder erschien.