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Verfasst: Sa 04 Mär, 2006 17:40
von Magan
Der Stab konnte die gebalte Macht dieser Krallen nicht begreifen. Eigentlich hatte er vorgesehen diese Quellgeister endgültig zu vernichten,doch sie schafften es immer wieder zu entkommen. Wenn ich doch nur noch etwas Zeit gehabt hätte nur noch einen augenblick dann hätten sie mich nicht besiegen können, dachte der Stab bei sich als der bländende Strahl auf ihn zukam. Zeit natürlich das ist die lösung, dachte der Stab und lächelte. Wer der Strahl nicht so grel gewesen so hätte es die Gruppe mitbekommen, so aber waren sie nur versessen darauf den Stab zu vernichten. Der neue Körper des Stabes wurde steif, den er zog seinen gewaltigen und bösen Geist auf einen Punkt im Körper zusammen. Mit der Macht der Elemente, die er von den Seelen erhalten hatte erschuff er einen Schild.Dies alles gesah in ein paar Sekunden und dann traf der Stab den Körper des Stabes.

Varok hiel sich die augen zu den das licht das nun die ganze Insel erhälte als der Strahl der Elemente auf den Stab traff war unglaublich hell, auch wenn es sich warm anfühlte. Als das licht endlich vorbei war schaute Varok zu dem Platz wo der Stab gestanden hatte. "Wir haben es geschaft", sagte Varok freudig. Der Körper war in tausend Einzelteile zersprungen, nun bedeckten lauter schwarze Pfützen das unmitelbare Gebiet wo eins der Stab gestanden hatte. ER fühltr sich erleichtert das gefühl der zerrissen heit machte ihm zu schaffen "Endlich es ist vorbei aber irgendwie war es zu einfach meint ihr...", begann Varok zu reden, doch die Worte blieben im im Hals Stecken, denn ein Schwarzer Strahl schoß aus dem Meer und traff die Stelle wo der Stab gestanden hatte. Das schwarze licht fühlte sich schrecklich kalt und unangenehm an. Als es dann endlich erlosch stand wieder ein schwarzer Drache an der stelle wo einst der Stab gestanden hatte. Nun war er allerdings doppelt so groß wie beim letzten mal

Der Stab lachte laut auf und sagte: "Ihr habt doch nicht wirklich gedacht das ich keine Vorkehrungen Treffen würde. Ich bin älter als ihr euch vorstellen könnt und so einfach lasse ich mich nicht besiegen, besonders von euch erbermlichen sterblichen wessen. Nun ist es soweit der Tag an dem Nekropolis vor so vielern jahrtausenden unterging wird wieder der Tag sein an dem es auserstehen wird". Dann breitete der Stab seine FLügel aus und bei seiner Neuen größe erschien es Varok als ob die Nacht herreingebrochen were udn flog in richtung, aus der der Schwarze Strahl kamm.

"Ich konnte es fühlen das er noch nicht besiegt war", sagte Tarar endlich, "aber ich weiß nicht was er nun vor hat. Trotzdem wir müssen ihm hinterher sonst war alles umsonst". Dann stieß auch sie sich ab und flog den Stab der um einiges schneller war hinterher. Auch Varok folgte Stumm ihren beispiel. Tarar hatte zwar keine Probleme gehabt, wegen diesem gefühl der zerissenheit. Doch sie konnte nun die andern spüren und füllte ihre schmerzen und hoffnungen. Es war ein komisches und doch tolles gefühl.

geht nach Über dem Meer

Verfasst: Sa 04 Mär, 2006 18:55
von Luarcis
Als das Licht erlosch, sah Luarcis zu der Stelle, an der gerade noch der Stab gestanden hatte, sich nun aber nur noch ein dampfender Krater und zahllose schwarze Pfützen befanden. Auch ihm ging das alles viel zu einfach, der Stab hatte, soweit er es erkennen konnte, nicht einmal versucht, ihren Angriff zu erwidern und abzublocken. Als er plötzlich eine gewaltige Energiemenge vom Meer her auf sie zukommen spürte und sich schließlich zum Stab der Unterwelt manifestierte, erkannte er, dass sie versagt hatten. Erschrocken lauschte Luarcis seinen Worten und verfolgte mit, wie der Stab sich erhob und auf das offene Meer zusteuerte.
„Nun ist er sogar noch größer als vorher! Was sollen wir jetzt tun? Selbst unsere gesamte Macht hat nicht ausgereicht, ihn zu vernichten und jetzt ist er dabei, den Untergang der Welt vorzubereiten! Welche Möglichkeit bleibt uns jetzt noch?“, fragte Luarcis kopfschüttelnd und sah betrübt dem schwarzen Schatten hinterher. Als Tarar und Varok sich ungeachtet ihrer misslichen Lage aufmachten, dem Stab zu folgen, spürte er ihren Mut und Entschlossenheit und schöpfte daraus neue Kraft.
„Ihr habt Recht, wir müssen ihn um jeden Preis aufhalten, wir sind die einzigen, die dazu noch in der Lage sind! Auch wenn ich nicht weiß, was wir noch gegen ihn ausrichten können, muss es doch einen Weg geben! Schließlich wurde er schon einmal besiegt.“, sprach er mit festem Ton und ließ dann seine Aura erneut aufflackern. Das Feuer, das seinen Körper durchsetzte, loderte hell auf und er nahm Anlauf, um sich kraftvoll vom Boden abzustoßen, den Anderen folgend, die auf eine schwarze und unheilvolle Wolkenformation in der Ferne zusteuerten…

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Verfasst: So 05 Mär, 2006 10:10
von Tilondrion
Waterstorm hatte sich schon gefreut als die Magie bei Ihrem Ziel eintraf. Endlich ist dieser Alptraum vorüber hatte er sich gedacht, aber es kam anders.
Der Stab hatte sie ausgetrickst. Ein grosses Gefühl der Leere machte sich in Waterstorm breit als er sah dass der Stab immer noch vorhanden war. Ich darf jetzt aber nicht aufgeben nach alledem was ich durchgestanden habe. Sofort folgte er auch den anderen welche auf das offene Meer zusteuerten.

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