Elfruh

Ein RPG der anderen Art. Sobald man den Thread betritt, ist man mitten drin.
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Magan
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#46 Beitragvon Magan » So 15 Jan, 2006 19:37

Tarar erschrack. "Wo ist waterstorm?". fragte sie ensetzt, erst jetzt war ihr aufgefallen das er fällte. Entsetzt schaute sie zum tor. Warum kommt er nicht einfach durch wie bei der mauer?, dachte sie entsetzt. Varok versuchte sie zu beruhigen, den sie war schon in panik geraten immerhin hatte sie einer ihrer kameraden verlohren. Alngsam wirkten waterstorms Worte auf sie. "Was machen wir jetzz?", fragte sie ängstlich. "ich würd erst mal sagen uns beruhigen, Waterstorm ist der einige hier ausßer diesem komischen kindern, der eigentlich real ist, es müsste doch nicht so schwär sein ihn zu finden", sagte Varok obwohl er selber nicht daran glaubte. er hatte schon versucht ihn zu erreichen doch es blieb erfolglos. Plötlich sah tarar auf, den ein leiser hauch von waterstorms nachricht erreichte sie doch. Es war schwach doch genügte es ihr um ungefähr zu wissen wohin sie gehen sollte. Tarar griff Waterstorms mentalen hilferuf auf und benutzte ihn als einen geistlichen fagen der sie zu waterstorm bringen sollte. Nachdem sie den anderen bescheid gesagt hatte ging sie los. Der gewölbe durch das sie gingen war dunkel feucht und kahl. keine bilder oder sonst irgendein schmuck erhellten diesen ort. auch fenster waren selten und wenn die vorkamen dann waren sie schmale schlitze. Leider kamen sie nicht weit den plötzlich standen sie vor einer masiven wand. Egal wie sehr es tarar bersuchte aber durch diese konnte sie nicht durch. mit einem verzweifelten ausgruck schaute sie zu den anderen, doch dieser ausdruck verschwand schnell und wurde durch ein überraschtes aber zufriedenes lächeln ersetzt.
Erstaunt drehte sich varok um und folgte Tarars blick. als erstes erschrack er, den ein paar schritte hinter ihm stand ein mädchen. Es schien wieder eins der kinder zu sein die sie sehen konnten. Nicht das varok angst vor den kindern hatte, doch ind diesem düsteren raum. schien ihr blendentweißes gesicht zu stahlen. ihre weißsilbernen hüftlangen harre, die in einem unsichtbaren wind wehten, und ihr vollkommen durchsichtiges blaues kleid unterstützten diesen effekt so das sie aussah wie ein geist. Mit hellblauen augen fixierte sie die gruppe. "Folgt mir, ich für euch zu eurem freund", sagte sie und ihre stimme klag wie die morgenbriese. Die Ging zur wand und schien an ihr rumzutasten bis diese plötzlich aufschwang. Nun verstand Varok. "Getarnte türen", sagte er zu den anderen. Dann ging er dem mädchen nach und auch Tarar folgte ihr die nun lächelte. Nun weiß ich wer diese kinder sind, aber ich wusste nicht das ein teil ihrer seelen in diesem buch ist, dachte sie.

"Nach bist du wieder wach", fragte eine harte metalische Stimme Waterstorm. als sie merkte das der drache erschrak sagte sie schnell: "keine angst ich bin ebenso ein gefangener wie du dreh dich einfach um und du wirst mich sehen aber ganz langsam damit du dich nicht in den keten verhäderst".
Der Junge bewegte sich etwas ins licht damit waterstorm ihn besser sehen konnte. Er war in Ketten gelegt und so sehr eingeschnürt das er bei jedenm schritt oder bewegung gefahr lief das ihn eine der ketten die luft abschnürte. Sein gesicht war braun geradezu bronzefarben und seine metallblauen augen starten waterstorm geband an. Weren die ketten nicht komischerweiße grün antstatt in der üblichen metallfarbe so hätte waterstorm sicher die vermuttung das der wunge in einen metallblock gegossen wurde. Seine kleidung bestand nämlich aus einer solieden rüstung. Nur seine Harre passten nicht ganz ins bild den sie waren rotschwarz und wirkten als ob sie stäge vor sich hinfliesen würden. "Weißt du ich hoff deine freunde finden uns bald den es ist ganz schön eng hier außerdem vermisse ich meine geschwister. Sag mir dann bescheid wenn du aus diesen dingern Raus willst (dabei zeigte er auf die ketten) aber dann musst du mir auch helfen", sagte der junge.
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#47 Beitragvon Luarcis » So 15 Jan, 2006 21:01

Luarcis fuhr herum, als er Tarars Ausruf hörte. Mit entsetztem Blick suchte er hektisch den Raum ab, doch sie hatte recht, Waterstorm war nicht mit ihnen gekommen. Nur langsam realisierte er, dass er das Tor zu früh geschlossen hatte, bevor Waterstorm ihnen folgen konnte. In seiner Bestrebung, möglichst schnell von diesen unheimlichen Wachen wegzukommen, hatte Luarcis ganz vergessen, darauf zu achten, dass sie alle in Sicherheit waren. Luarcis rannte auf das Tor zu, um es noch einmal zu öffnen, doch schon hörte er die lauten Schläge der Wachen, die versuchten, das Tor aufzubrechen. Er blieb stehen und schüttelte verzweifelt den Kopf. Es wäre töricht gewesen, noch einmal hinauszugehen, um Waterstorm zu helfen, daher hoffte Luarcis inständig, dass er noch rechtzeitig woanders hin fliehen konnte. Einen kurzen Moment lang stieg ein bedrohliches Zornesfunkeln in seine Augen. Wenn diese Kreaturen ihm wegen meinem Fehler etwas angetan haben, dann… Doch zum Glück erlangte er noch rechtzeitig seine Besinnung wieder, bevor er ganz seine Beherrschung verlor. Luarcis erinnerte sich daran, dass er gelernt hat, selbst in aussichtslosen Situationen einen kühlen Kopf zu behalten und versuchte daher ebenso, eine Spur von Waterstorms Aura wahrzunehmen. Aber es gelang ihm nicht, dafür war er noch zu aufgewühlt und immer noch nicht in der Lage, die seltsamen Energiemuster dieser Scheinwelt von ihren eigenen zu trennen. Er konnte sich nur einigermaßen sicher sein, dass sich Waterstorm nicht mehr vor dem Tor bei den Wachen befand. Schließlich fing auch er Waterstorm Hilferuf auf, zwar nicht viel mehr als ein leises Echo, aber doch immerhin ein Zeichen dafür, dass Waterstorm noch am Leben war. Luarcis nickte, als Tarar der mentalen Verbindung nachgehen wollte und folgte den Anderen. Langsam fand er seine Fassung wieder, aber er machte sich immer noch Vorwürfe, Waterstorm einfach so im Stich gelassen zu haben. Als sie vor der undurchdringlichen Wand standen und wieder eines der Kinder hinter ihnen auftauchte, sah Luarcis nur missmutig zu, wie das Mädchen die versteckte Tür öffnete. Er traute diesen unwirklich aussehenden Kindern immer noch nicht. Das ist doch alles zu schön, um wahr zu sein. Sie helfen uns immer genau dann, wenn wir allein nicht weiterwissen. Sie erscheinen plötzlich aus dem Nichts und verschwinden dann gleich wieder, als ob sie nie dagewesen wären. Wer sind diese Kinder und was wollen sie eigentlich?, dachte er. Sie haben ihnen bisher zwar sehr genützt, aber Luarcis konnte dennoch nicht den Gedanken verwerfen, dass diese Kinder sie vielleicht nur immer tiefer in die Gewölbe dieses Schlosses führen wollten, aus denen es kein Entrinnen mehr gab. Allerdings hatte er auch hier keine Wahl und wenn das Mädchen sie wirklich zu Waterstorm bringen könnte, dann müsste er alles versuchen, um ihn zu finden. Das war er ihm schuldig. So schritt er also mit ungutem Gefühl durch die geöffnete Tür, hinein in den dunklen Gang dahinter…

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#48 Beitragvon Tilondrion » Fr 20 Jan, 2006 21:43

Noch so ein seltsames Kind dachte Waterstorm als er den Jungen ansah welcher auch gefangen war.
"Du sagst du willst mir helfen diese Dinger..." Waterstorm riess verachtend an den Ketten herum "... loszuwerden? Soweit ich weiss bin ich hier in einem Buch. Das hier ist alles nicht real. Aber warum kann mich etwas nichtreales denn aufhalten? Schon in der echten Welt gibts nicht viel das einen Drachen aufhalten kann. Wir sind wohl nicht mehr im Buch selber, oder aber das Buch hat noch eine Verbindung in die reale Welt und wir sind da irgendwo gefangen in der Nähe der Buchwelt."
Irgendwie verwirrten Ihn seine eigenen Gedanken.
"Du deutest also an dass du mich aus diesen Dingern befreien kannst? Es tut mir ja leid, aber das glaube ich Dir nicht. Dies ist kein normaler Stahl denn sonst würde er mich nicht aufhalten.
Bei was sollte Ich Dir denn helfen?" fragte Waterstorm nun aber doch ein bisschen interessiert. "Deine Ketten hast du selber ja auch nicht abbekommen. Da ich irgendwie das Gefühl habe dass meine Freunde mich hier vielleicht nicht erreichen können werde ich überlegen wie ich mir selbst helfen kann."

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#49 Beitragvon Magan » Sa 21 Jan, 2006 15:17

Der junge musterte Waterstorm mit einem freundlichen lächeln. "Was were wenn ich dir sagen würde das ich in diesem buch schon eine lange wenigkeit. Ja ich weiß das wir un einem buch sind. Und wieso wunderst du dich diese Wächter konnten dich doch auch angreifen. Hast du den nie gesehen das notizen in einem buch nochmal umgeschrieben wurden, das wurde auch mit dir gemacht, diese Feseln sind nur notizen die zu dir ergänzt wurden. Waterstorm dieses buch schreibt sich selbst und du bist in es eingedrungen, wenn ihr zu lang hier bleibt werdet ihr ein teil des buches. ob ihr wollt oder nicht. Diese ketten sind nur der anfang", sagte der junge. Dann bewegte er sich zu waterstorm aber er ereichte ihn nicht. "schade ich dachte ich könnte dir sofort helfen, hm aber ich zeige dir was ich meine. siehst du den metallring da?", sagte der junge und zeigte auf einen ring der im boden eingelasen war. Als er ihn berührte begann er zu schmelzen. "Du siehst ich könnte dir schon helfen aber mir nicht", sagte er wieder, "aber mir nicht". Daraufhin hof er seinen arm damit waterstorm die ketten besser sehen konnte. Nun konnte er erkenen das diese grünen ketten blätter waren, es waren also keine eisenketten sonder sie waren in wirklichkeit pflanzen.

Das mädchen bewgte sich lautlos in den dunklen gemäuern. es war als ob sie gar nicht den boden berührt, dachte sich varok und er hatte immer mehr das gefühl das dieses mädchen eher ein geist war. aprupt bleib das mädchen stehen und legte einen finger auf den mund, als zeichen das sie alle leisen sein sollten. Tarar hielt die luft an und dann sah sie wofor sie das mädchen bewart hatte, ein riesiger tintenschwarzfarbener hund ging an ihnen vorbei. "Oh man, das ist hier wirklich gefärlich. noch so ein wächter und der ist riesig, sagte Tarar ihn gedanken zu den anderen. als der hund weg war setzten sie sich wieder in bewegung und betraten wieder eine versteckte tür. was sie dort sahen trieb selbst varok die übelkeit ins gesicht. Auf einen schwarzen alter lag das vollständige skelet eines drachen, es hingen noch fleischbrocken daran und ihrer verwesungsgestank war unglaublich. Plötzlich wurde die luft gut, es schien als ob sie gefiltert wurde. Varok setzte seinen magischen blick ein und er sah das das mädchen einen sutzschild aus einer art luft aufgebaut hatte. also kann sie zaubern, hab ich mir beinahe gedacht, dachte er. Als er zu tarar schaute und sah das sie überhaupt nicht verwundert war sondern lächelte, wusste er auf einmal das man diesen kindern er auch immer sie waren vertrauen konnte.
Tarar betrachtete den altar genau. er war schwaz und schien das licht zu verschlingen. Das mädchen berührte sie an der klaue, es war eine leichte berührung nicht mehr als ein windhauch. Tarar schaute sie an. "Das ist es für was ihr hergekommen seit, das ist der ort wo die ganze tragödie ihren anfang nahm. Die knochen die ihr seht, werden einst den stab der unterwelt bilden und da kommen seine schöpfter", sagte sie und zeigte auf die herrlich mit silber und gold verziehrten türen. es waren genau 7 türen und aus jeder traten nun wessen die menschen und elfen in einer schrecklichen art ähnlich sahen. Sie waren alle in schwaze gewänder gehült und sie stellten sich alle um den altar auf. jeder von ihnen legte opfergaben in form von ihren eigenen blut dar und der alter schien es in sich aufzunehmen. "Bald ist es soweit heute nacht schon werden wir das ritual volziehen und dann wird dieser planet uns gehören", sagte einer von ihnen. dann verabschiedeten sich mit einem kurzen niken und verschwanden dann wieder. Zurück blieben nur Luarcis, Tarar und varok und natürlich das mädchen, doch es schien als ob dem raum nun noch mehr licht geraubt wurde. "Last uns weitergehen", sagte das mädchen...
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#50 Beitragvon Luarcis » Sa 21 Jan, 2006 16:30

Luarcis folgte den Anderen durch den schier endlosen Gang und beobachtete dabei aufmerksam jeden Schritt des Mädchens. Als sie ihnen gebot, still zu sein, kam er ihrer Forderung nach und sah dem riesigen schwarzen Hund mit Entsetzen hinterher. Welche Schattenkreaturen mögen hier wohl noch auf uns lauern?, dachte er erschaudernd beim Weitergehen. Er traute dem Mädchen immer noch nicht so recht, diese Buchwächter schienen aber zumindest auch ihre Feinde zu sein und das machte sie immerhin zu einer Verbündeten. Als sie in den Raum mit dem Drachenkadaver kamen, beunruhigte Luarcis nicht der erschreckende Anblick oder der durchdringende Verwesungsgeruch, sondern eher die Tatsache, dass er überhaupt etwas roch. Er hatte in dieser Stadt bisher noch keine anderen Gerüche wahrgenommen, was ihn auch nicht weiter wunderte, da diese ganze Welt ja im Grunde nicht real war. Er versuchte darüber nachzudenken, was dies nun zu bedeuten hatte, kam aber zu keinem Schluss. Luarcis verstand die Gesetze des Buches immer noch nicht, warum sie einerseits wie Geister unbehelligt durch diese längst vergessene Stadt streifen können, andererseits aber plötzlich von den Dingen in den Aufzeichnungen des Buches derart beeinflusst werden können, als ob sie wirklich wären. Als mit einem Mal aber die finsteren Gestalten durch die Türen auf den Altar zuschritten, vergaß Luarcis seine Bedenken wieder und verfolgte stumm die Zeremonie. „Ein Blutopfer!“, sagte er schließlich, als sie wieder allein waren. „Ja, so etwas Ähnliches habe ich mir gedacht. Sie scheinen ein sehr mächtiges schwarzmagisches Ritual vorzubereiten, wenn es einen derart hohen Aufwand erfordert. Nicht selten geht so etwas schief, wenn dunkle Magier die Dämonen der Unterwelt herausfordern, um zu großer Macht zu gelangen, zahlen sie oftmals einen hohen Preis für ihre Gier, wenn sie ihrerseits von den Schatten verschlungen werden. Leider wissen wir aber, dass diese Wesen Erfolg haben werden und den Stab tatsächlich erschaffen können. Nun gut, jetzt wissen wir zwar, wo und wie er erschaffen wurde, aber immer noch nicht, wie wir ihn vernichten können. Wir sollten aber wohl erst mal Waterstorm wiederfinden, bevor ihm noch etwas zustößt!“ Als das Mädchen sie zum Weitergehen aufforderte, leistete Luarcis ihrer Bitte nur zu gern Folge, um diesen unheimlichen Ort schnellstmöglichst wieder zu verlassen.

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#51 Beitragvon Tilondrion » Sa 21 Jan, 2006 17:01

Waterstorm schaute zum Jungen hinüber. Seine Fesseln waren eine Pflanze? Irritiert fragte er sich wie eine Pflanze diesen Jungen aufhalten konnte wo er doch aussah wie ein Krieger.
"Ich denke mit dieser Pflanze werde ich schon fertig wenn du mir nachher mit den Ketten hilfst. Ich werde dir nun vertrauen und versuchen diese Pflanze so zu schwächen damit du sie zerreissen kannst."
Waterstorm konzentrierte sich und aus seinem Mund kam eine sorgfältig dosierte flamme welche so warm war dass die Pflanze verdorren würde, die metallische Haut jedoch keinen Schaden nehmen konnte.
Nach wenigen minuten war die pflanze ganz dürr und und beinahe verbrannt. Mehr wollte der Blaue nicht heizen denn sonst würde der Junge vielleicht schaden nehmen.
So ich habe dich nun befreit. Ich hoffe du wirst nun das selbe auch für mich tun. Ich muss dringend wieder weg von hier denn ich muss noch etwas böses bekämpfen. Wenn meine Freunde nach mir suchen verlieren sie nur wichtige Zeit.
Erwartungsvoll drehte Waterstorm seinen Kopf zum Jungen hin damit sie sich in die Augen sehen konnten.
Er hasste nichts so sehr wie wenn er in seiner Bewegung eingeschränkt war.

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#52 Beitragvon Magan » Sa 21 Jan, 2006 17:24

Der Junge versuchte sich zu befreien. Man konnte sehen das obwohl waterstorm ihn sher geholfen hatte er sehr viel kraft aufwenden musste umd seine Fesseln los zu werden. Als er es schließlich schaffte musste er erstmal stark nach luft schnappen. Dann ging er auf waterstorm zu und berührte die Eisenfesseln. Es musste mehr energie verwenden denn diese fesseln waren nicht nur aus einfachen eisen sondern mit einer starken magie umwoben. doch diese hatte keine chance den letztendlich gelang es dem jungen die fesseln die waterstorm hielten zum schmelzen zu bringen. "Ich danke dir für deine hilfe mit den Pflanzen wär meine Schwester nicht in einem anderen teil dieser Festung gefangen so hätte ich mit diesen pflanzen kein problem gehabt", sagte der jung ezu waterstorm. Dann ging er zur tür, ein lauer find wehte vom unteren schlitz der metalltür her. "Ah, wegen deiner freunde brauchst du dir keine sorgen zu machen sie stehen auf der anderen seite dieser tür", sagte der junge und berührte das metalerne Schloß, das sofort aufsprang.

Das mädchen bleib vor einer metalltür stehen. "Hier ist euer freund und er hat schon meinen bruder kennengelernt. Sie kommen gleich", sagte sie zu der gruppe. Varok war sehr erstaunt über ihre Worte, aber er war noch mehr erstaunt als plötzlich die tür aufschang und er diesen komischen kuferfarbenen jungen und waterstorm vor sich sah. "Ah da bist du ja, weißt du das du nun einen heidenschrek eingejagt hast, du dummkopf", sagte tarar den tränen nahe und schlug waterstorm auf die schulter. "Mach das nie wieder hörst du? Besonders nicht in einem Buch", sagte sie nun wieder lächelnd. Die beiden geschwister umermten sich heftig, und es schien als ob ein silbrig und ein weißer luftstrom sich um sie dtrehte solage sie sich umarmten. Als sie sich voneinander lösten schaute der junge jedem der anwesenden in die augen und sagte: "Bitte helft uns unsere schwester zu befreien, dann werden wir euch den rest der geschichte erzählen. Aber passt auf es gibt noch mehr buchwächter hier, aber ihr seit nun lang genug hier um sie zu vernichten auch wenn es euch schwär fallen wird, trotzdem sie sind nicht zu unterschätzen. und nun kommt bitte" Der junge drehte sich um und schritt los, das mädchen blieb zurück so als ob sie sich im geheimen abgesprochen hätten, dass das mädchen die nachhut bildet.
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#53 Beitragvon Luarcis » Sa 21 Jan, 2006 18:09

Luarcis sah gebannt auf, als das Mädchen sagte, dass sich hinter der Tür ihr Freund befand. Als sie sich öffnete, trat tatsächlich Waterstorm hinter einem weiteren dieser seltsamen Kinder heraus. „Waterstorm! Ein Glück, dass es dir gut geht! Ich… Es tut mir leid. Ich weiß, dass es keine Entschuldigung dafür gibt, dass ich so überstürzt gehandelt und dich in Stich gelassen habe. Das hätte nicht passieren dürfen und das wird es auch nie wieder, das verspreche ich dir!“, erwiderte er, als sein und Waterstorms Blicke sich trafen. Dann wandte Luarcis sich an die Kinder. „Wir sind euch wohl zu Dank verpflichtet. Ihr habt uns bisher sehr geholfen und uns geführt. Ohne euch wären wir sicher nie so weit gekommen. Ich weiß zwar nicht wer ihr eigentlich seid, weswegen bin ich euch bisher auch sehr skeptisch gegenüber gewesen bin, aber so wie es aussieht, seid ihr genauso wie wir Gefangene dieses Buches. Es ist wohl nur gut, wenn wir zusammen bleiben. Wir stehen in eurer Schuld, daher werden wir euch selbstverständlich helfen, eure Schwester zu befreien. Niemand sollte Gefangener eines Buches sein, egal aus welchem Grund auch immer ihr hier seid!“ Dann folgte er dem Jungen, erleichtert, dass sie nun alle wieder zusammen waren und diese Welt vielleicht endlich bald wieder verlassen konnten.

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#54 Beitragvon Tilondrion » Sa 21 Jan, 2006 19:08

Waterstorm war genauso erstaunt die anderen zu erblicken wie Tarar, Varok und Luarcis.
Er wandte sich Luarcis zu und hörte sich seine Entschuldigung an. Dann sagte er: "Es ist nicht nur deine Schuld. Ich war irgendwie fasziniert von der Kampfkunst des Jungen. Deshalb bin ich euch nicht schnell genug nachgerannt als Ihr durch das Tor getreten seid.
Dummerweise versuchte ich nachher in einem Ort einzudringen welcher bewacht wurde. Aber vielleicht gereicht uns nun dieser Fehler auch zum Vorteil.
Es war nicht nur meine Schuld" sprach Waterstorm zu Tarar. "Irgendwie waren die Umstände eben gerade so. Vielleicht ist es nun wie ich vorhin sagte ein Vorteil.
Nun da die zwei uns geholfen haben, sollten wir ihnen helfen Ihre Schwester zu befreien. Vorallem Ich stehe schliesslch in Ihrer Schuld.
Leider habe ich keine Ahnung von diesem Gebäude. Ich hoffe Ihr wisst wo es langgeht. Ich hoffe auch dass Ihr genau wisst wo diese Fallen und Wächter lauern. Ich mag nicht nochmals gefesselt aufwachen."
Er schaute zum Jungen und dem Mädchen hin. Dannch blickte er nochmals Tarar, Varok und Luarcis an. Erst jetzt wurde ihm bewusst wie sehr sie ihm in der kurzen Zeit gefehlt hatten.

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#55 Beitragvon Magan » Sa 21 Jan, 2006 19:55

"gut dann sind wir uns einig wir werden ihnen helfen", sagte Tarar und maschierte los, sie war froh das sie nun alle wieder vollzählig waren. Die beiden kinder schienen sie gut zu führen oft blieden sie unvermittelt stehen oder gingen schneller, oder wechselten die richtung, aber der ort blieb so trostlos wie eer war und wenn sie die tintenwächter sahen dann waren es nur einzelne vobeiziehenden schatten. Tarar hatte jegliches zeigefühl verlohren doch letztendlich blieben sie vor einer holztür stehen.
"Da ist sie trin", sagte der junge, "Aber ich kann die tür diesmal nicht öffnen". Er zeigte auf das holzschloß.
Erst wunderte sich Varok über die aussage des jungen aber als er seinen magischen blick über die tür schweifen lies erschrack er. "Diese Tür ist mit einem ganz schön starken zauber geschützt, das ist kein normales holz mehr", sagte Varok und schaute zu den anderen. es hatte keine idee wie sie die tür aufbekommen sollten

Hinter der Holztür regte sich eine gestallt. Ein mädchen mit knielangen braunen festen haar öffnete ihre grün schimernden augen. sie konnte sich nicht bewegen und auch nicht sprechen, den sie war auf mit schwären ketten an der wand aufgehängt und ein metalener mundknebel verhinderte das sie ein wort sagte. Auch hatte ihr rosa kleid viel abbekommen so das es nur noch in fetzen an ihr hing. Doch erwachte in ihr neue hoffnung, den vielleicht wartete vor der tür nun enldich die Freiheit.
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#56 Beitragvon Luarcis » Sa 21 Jan, 2006 20:50

Die langen und eintönigen Gänge schienen kein Ende zu nehmen, doch die Kinder schienen zu wissen, wohin sie gehen mussten. Alleine hätten wir uns hier bestimmt nicht zurechtgefunden, dachte Luarcis, als sie plötzlich an einer Holztür zum Stehen kamen. Er spürte, dass dahinter jemand sein musste und der Junge bestätigte seine Vermutung, dass es die gefangene Schwester war. Dann legte er eine Moment seine Pranke auf die Tür und konzentrierte seine Sinne darauf. „Varok hat Recht, es wird nicht ganz einfach sein, diese Tür zu öffnen, aber ich denke, dass ich es schaffen kann. Jedes Schloss lässt sich öffnen. Man braucht nur den richtigen Schlüssel…oder genügend Geschick!“, erwiderte er schließlich lächelnd und konzentrierte sich wieder auf die Tür. Er hielt seine Klaue direkt über das kleine Schloss und ließ sie in einer blau-violett leuchtenden Energie erstrahlen. Wie kleine Schlangen suchten sich die Energieschwaden schließlich einen Weg in das Innere des Schlosses. Mit geschlossenen Augen konzentrierte sich Luarcis vollkommen auf das Schloss und bewegte nur hin und wieder feinfühlig seine Klauenspitzen, manchmal mit mehr oder weniger zufriedenem Gesichtsausdruck. Nach einiger Zeit drehte er plötzlich seine Klaue ruckartig nach rechts und ein dumpfes Klicken zeugte vom Erfolg seiner Bemühungen. Luarcis öffnete seine Augen und ließ die Energieaura wieder erlöschen. „Ich denke das war es!“, sagte er zu den Anderen und drehte langsam den Türknauf. Wie erwartet schwang die Tür tatsächlich auf und gab den Blick auf ein elend aussehendes Mädchen, das angekettet und geknebelt auf dem Boden kauerte. Luarcis war entsetzt über ihren Zustand und fragte sich, wie lange sie wohl schon hier drin gefangen war. Dann sah er in ihre flehenden und aufgerissenen Augen und sagte mit sanfter Stimme: „Keine Angst, wir sind hier um dir zu helfen und dich zu befreien.“ Dann berührte er prüfend die schweren Ketten, mit der das Mädchen gefesselt war. „Hmm, es wird nicht einfach werden, dich davon zu befreien, ohne dich zu verletzen.“ Dann trat er zur Seite, damit die Anderen auch das Mädchen betrachten konnten.

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#57 Beitragvon Tilondrion » Sa 21 Jan, 2006 22:28

Waterstorm ging als letzter der Drachen den anderen hinterher. Er versuchte sich die Gänge einzuprägen, es gelang ihm jedoch nach kurzer Zet nicht mehr da jede Ecke ähnlich aussah und sie viele Male die Richtung wechselten und rechts oder links abbogen.
Plötzlich standen sie vor einer Holztüre. Waterstorm betrachtete wie die anderen interessiert die Magie der Türe. So ein Magiemuster hatte der Blaue vorher noch nie gesehen. Interessiert schaute er zu wie Luarcis das Schloss öffnete. Nachdem die Türe geöffnet war, gingen die anderen sofort in den Raum in welchem ein Mädchen gefangen war. Waterstorm wollte eben auch reingehen als ihm das Energiemuster auf der Türe nochmals auffiel. Es hatte sich kaum verändert. Eigentlich hätte es sich stark verändern oder aber ganz verschinden müssen.
Irritiert blieb er stehen und schaute sich das Muster nochmals an. Er verstand es aber nicht.
Ob das eine Falle ist? fragte er sich. Kam dann jedoch zum Schluss dass er sich irren musste und ging entschlossenen Schrittes durch die Türe. Er schaute gerade zu dem Mädchen als es einen Knall gab und hinter ihnen die Türe zuflog und das schloss mit einem klicken einrastete.
Ich hätte mich auf meine Intuition verlassen sollen! schoss ihm durch den Kopf. Aber das half nun auch nichts mehr.
"Wie es scheint wurden wir überlistet." sprach Waterstorm. Am besten wir befreien nun zuerst einmal das Mädchen. Vielleicht können wir die Türe dannach wieder öffnen. Ansonsten müssen wir uns einen anderen Weg nach draussen suchen. Der Raum ist zwar klein, aber sehr hoch. Wenn wir Glück haben finden wir irgendwo einen Ausgang.

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#58 Beitragvon Magan » Sa 21 Jan, 2006 23:07

Tarar drehte sich schlagartig um. "ah ich hätte nicht gedacht das in diesem magiemustr eine falle versteckt war, aber du hast recht waterstorm das hier ist einer der türme vielleicht gibt es oben ein fenster, obwohl ich kein lichtoben sehe. aber helfen wir erst mal dem mädchen", sagte tarar. Sie begann mit ihren scharfen klauen die ketten zu zerstören was sich als schwierig herausstellte das diese magisch verstärkt waren. Auch der junge konnte mit seinem trick nicht alle ketten gleichzeitig zerstören, so dauerte die befeiungsaktion eine weile aber schließlich viel das mädchen erschöpft auf den boden. Wieder umarmten sich die geschwister und wieder war es varok als ob luftströme um sie wirbelm würden nur kam zu dem silberweißen nun noch ein grüner luftstrom. Als sich die geschwister lösten war dieser verschwunden und dass mädchen stand auf. Tarar konnte förmlich mitbeobachten wie sich ihre wunden schloßen und die risse bei ihrem kleid wieder schloßen. "du bist erstaunlich, wie hast du das gemacht", fragte tarar interesiehrt. Das mädchen lächelte und sagte: "das ist einfach meine natur, aber wir sollten hier nicht lange bleiben die Buchwächter nähern sich."
Nochmals schaute sich Tarar um, es gab wirklich nur die flucht nach oben. "Steigt auf!", befall Varok den kindern, das erstaunte Tarar sehr den sie wusste das es Varok hasste als Reittier misbraucht zu werden, doch selbst für ihn waren drei kinder zu viel so ließ auch sie ein kind aufsteigen. "lach nicht so ich bin halt nicht die größe", sagte sie zu Luarcis er es wohl witzig fand das das kind die kleine Traumdrachin schon so überragte. Dann erhoben sie sich in die lüfte und flogen richtung decke. Obwohl tarar wohl am schwärsten zu tragen hatte war sie doch höcher als die anderen. ob es wohl dran lieg das sie dieses geisterkind trägt, fragte sich varok. Tarar blieb plötzlich stehen und war dann auf einmal verschunden. Erschreckt beschleunigte Varok seinen flug bis er sah was geschehen war. Tarar hatte tatsächlich ein fenster gefunden, obwohl es wohl eher eine tür war den varok paste durch diese locker durch. Was ihn aber mehr erstaunte war die tatsache das es nun finsterste nacht war nur der vollmond war am himmel zu sehen und die wolken bewegten sich immer noch nicht. "Wie ist das möglich?", fragte er die anderen. Die kinder sprangen ab und gingen zielsträbig auf den dächern umher. "kommt schon es ist bald soweit", sagte der junge. Tarar machte sich schon bereit zu folgen als sie plötzlich stehen blieb, denn wie aus dem nichts tauchten die anderen kinder auf und gingen in die selbe richtung jeder winkte das sie sich beeilen sollten.
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#59 Beitragvon Luarcis » So 22 Jan, 2006 00:04

Luarcis schreckte auf, als er die Tür ins Schloss fallen hörte, drehte sich überrascht um und seufzte: „Arr, ich hätte es wissen müssen. Elfenmagie! Immer für eine Überraschung gut. Es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass wir die Tür von hier aus noch einmal öffnen können, seht genau hin: Die Tür hat innen kein Schloss.“, sagte er als er über die glatte Holzoberfläche fuhr. Als das Mädchen endlich befreit war und sie sich bereitmachten, um im oberen Teil des Turmes einen Ausweg zu finden, schmunzelte er leicht über den Anblick, den Tarar mit dem auf ihr sitzenden und im Verhältnis viel zu großen Kind abgab. Luarcis hätte ihr die Last gerne abgenommen, schließlich hatte er schon oft Menschen auf sich reiten lassen, aber dann war sie schon abgehoben und so folgte er den Anderen nach oben zum Fenster. Als er in die Nacht hinaustrat, beäugte er kritisch den Himmel. „Dieses Buch hat seine eigenen Regeln, Zeit und Raum spielen hier kaum eine Rolle. Es ist wohl deswegen so schnell dunkel geworden, weil zu dieser Zeit das nächste wichtige Ereignis aufgezeichnet wurde. Es ist Vollmond! Das habe ich mir schon gedacht, ein guter Zeitpunkt für ein schwarzes Ritual.“ Dann beobachtete er erstaunt, wie immer mehr Kinder vor ihnen auftauchten. Wie viele es von ihnen hier wohl geben mag?, überlegte er als er sich in die angewiesene Richtung aufmachte um endlich das zu finden, weswegen sie hier her gekommen sind.

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#60 Beitragvon Tilondrion » So 22 Jan, 2006 11:14

Das Kind war ziemlich schnell befreit fand Waterstorm. Er segelte hinter den anderen her als sie in die Höhe flogen. Als letzter Flog er durch die Öffnung und fand sich draussen in der Nacht wieder.
Von oben schaute er zu wie Tarar und Varok die Kinder abluden und wie die anderen Kinder nun auch auftauchten.
Dannach landete er bei den anderen und spähte vom Dach herunter.
Zuerst sah er nichts. Dann erkannte er das Skelett eines Drachen. Wütend schaute er kurz weg. Es handelte sich um das Skelett welches die anderen drinnen auf dem Altar schon gesehen hatten.
Der Verwesungsgestank war sogar hier oben zu riechen.
Aus den Schatten tauchten plötzlich die 7 Magier auf welche die anderen vorhin auch schon gesehen hatten.
Sie stellten sich um das skelett auf, jeder hatte einen genau definierten Platz. Dann begannen sie ihre Mmage zu weben. Waterstorm konnte die Muster sehen welche sie um das Drachenskelett woben. Die Luft knisterte vor der Spannung der Magie. Die Magier murmelten immer lauter und begannen irgendwie schwarz zu leuchten. Waterstorm fragte sich wie etwas schwarz leuchten konnte. Als die Magie Ihren Höhepunkt erreichte, wurden die Magier von der Magie zum Drachenskelett gezogen. Das Skelett begann sich zu regen und es wurde sehr heiss um die Magier und das Skelett herum. Es war eine unnatürliche Hitze. Waterstorm begann einen Schild aufzubauen da er es nicht mehr aushiel vor Hitze. Er machte das Schild so gross dass es auch die anderen beschützte.
Plötzlich gingen die Magier nacheinander in Flammen auf und Ihre Seelen wurden vom Skelett aufgesogen. Nur einer der Magier schützte sich und überlebte die ganze Zeremonie. Das Skelett bäumte sich nochmals auf bevor es auch zusammenschmolz. Es gab einen grellen Lichtblitz und nochmals einen exrem heissen Windstoss welches sogar den Schutzschild von Waterstorm zerstörte und ihm ein paar leichtere Verbrennungen bescherte. Dann war es plötzlich dunkel. Als sich die Augen von Waterstorm wieder an die Dunkelheit gewöhnt hatten lag auf dem Boden der Stab der Unterwelt und neben Ihm der einzige überlebende Magier.
Dieser lachte schallend und sprach: "Ihr Narren, ihr habt euch geopfert damit ICH Herrscher der Welt werden kann!" Dann hob er den Stab auf.
Als er Ihn berührte sah man plötzlich das Entsetzen auf seinem zu einer Fratze verzogenen Gesicht, dann sprach eine Stimme welche aus einem Grab zu kommen schien. "Du hast uns verraten, dafür wirst du büssen. Wegen Dir sind wir nun nicht unbesiegbar für die nächsten 1000 Jahre. Wegen Dir sind wir nun verwundbar wenn die richtigen herausfinden wie. Allerdings wird das nie geschehen denn wir werden sie vorher zerstören bevor sie uns schaden können. Aber du wirst dies nicht mehr miterleben können denn deine Seele schicken wir direkt in die Hölle"
Der Stab begann zu glühen und dem Magier wurde seine ganze Lebensenergie entzogen. Er brach zusammen und blieb neben dem Stab liegen welcher nun rot schimmerte.


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