Verfasst: Mo 02 Mär, 2009 17:50
Magan tobte und lief in Temeras Seelenraum hin und her. Wie konnte dieses Weibchen nur so unvorsichtig sein. Das wäre beinahe schief gegangen.
Ob wohl alle Weibchen so unvorsichtig und Dickköpfig sind, fragte er sich. Ne das konnte er einfach nicht glauben. Er würde wohl noch so einiges in das Weibchen einhämmern müssen, denn so konnte es nun wirklich nicht weitergehen. Sie musste besser auf ihn hören, das hatte sie vorhin ja auch gemacht. Magan begann darüber Nachzudenken wie er nun in dieser Lage Temera erziehen konnte. Auf einmal bemerkte er ein Licht in Temeras Seelenraum und Magan begann zu lächeln.
„Ach typisch. Hab mich schon gefragt wann du kommst“, sagte er mit einem Lächeln…
Tarar beobachtete alle, sie brauchte ja keinen Schlaf und fühlte sich auch nicht müde. Sie schaute die Anderen an und überzeugte sich, dass es ihnen den Umständen entsprechend ging und sie auch nicht beobachtet wurde. Dann schloss sie die Augen und Atmete aus. Ein leichter Windstoß teile das spärliche Gras um sie herum und dort wo das Gras geteilt wurde fing ein Licht an zu leuchten. Mit der Zeit bildete sich dadurch ein Lichtkreis aus Runen. Als der Zauber aufgebaut war verschwand das Licht. Der Zauber sollte Tarar schützen während sie beschäftigt war.
Wenn Lebewesen schliefen konnten sich Traumdrachen in die Träume und in die Seele von diesen schlafenden Lebewesen schleichen. Dies tat Tarar nun mit Temera. Sie wollte mal sehen wie es Magan ging.
„Na sicher komme ich. Immerhin muss ich ja schauen wie es dir hier geht“, sagte Tarar Schmunzelnd.
„Wie soll es mir schon gehen. Mein Körper ist weg und ich Stecke in den Körper eines launischen, dummen Weibchens“, schnaubte Magan.
„Ach beruhigte dich. Die Hetzjagt vorhin ging doch gut an. Sie hat gute Reflexe vor allem in der Nacht. Das hast du ja selber sicher gemerkt“, sagte Tarar nun schon mit einem Grinsen.
„Moment! Du hast davon gewusst. Tarar hast du mir was verheimlicht. Weißt du mehr?“, fragte Magan. Nun keimte in ihm die Idee, dass Tarar vielleicht mit den Ereignissen gerechnet hatte. Er hatte zu oft erlebt, wie viel Tarar wuste und wie wenig sie verriet.
Nun musste Tarar lachen: „Ach Magan du weißt doch, ich kann dir nichts Verheimlichen. Aber sei lieb du der Drachin. Immerhin teilt ihr euch einen Körper und du bist hier Gast. Außerdem kannst du ihr vielleicht etwas beibringen“.
„Ja ja sicher. Tarar ich kenne dich. Aber du hast ja recht und du hast wohl meine Gedanken gelesen. Ich werde meinen Wirt gut behandeln“, sagte Magan freundlich.
„Dann ist ja gut. Allerdings bin ich auch zu dir gekommen und dich zu warnen. Grael heckt was aus und ich glaube er ist schon weit gekommen, außerdem erwacht die Magie im Turm wieder. Ihr solltet so bald wie möglich von hier weg“, sagte Tarar mit einem mal wieder ernst.
Magan nickte und versprach ihr sich darum zu kümmern. Danach verschwand Tarar und Magan gönnte sich nun auch etwas Ruhe.
Grael lachte. Er hatte es geschafft, sein Wille war aus den Dämonenbaum übergegangen und dieser hatte sich als ein guter Sklave entpuppt. Genüßlich saugte er die Energie der drei toten Drachen auf, die der Baum gerade besiegt hatte. Endlich bin ich frei und endlich kann ich meinen Plänen nachgehen, dachte Grael finster.
„So mein Diener. Ich glaube wir sollten uns so langsam auf den weg zu unseren Freunden machen. Aber nicht so schnell ich will, das sie Ausgeruht sind wenn ich ihnen ihre Lebenesenergie aussauge“, meinte Grael finster.
Ob wohl alle Weibchen so unvorsichtig und Dickköpfig sind, fragte er sich. Ne das konnte er einfach nicht glauben. Er würde wohl noch so einiges in das Weibchen einhämmern müssen, denn so konnte es nun wirklich nicht weitergehen. Sie musste besser auf ihn hören, das hatte sie vorhin ja auch gemacht. Magan begann darüber Nachzudenken wie er nun in dieser Lage Temera erziehen konnte. Auf einmal bemerkte er ein Licht in Temeras Seelenraum und Magan begann zu lächeln.
„Ach typisch. Hab mich schon gefragt wann du kommst“, sagte er mit einem Lächeln…
Tarar beobachtete alle, sie brauchte ja keinen Schlaf und fühlte sich auch nicht müde. Sie schaute die Anderen an und überzeugte sich, dass es ihnen den Umständen entsprechend ging und sie auch nicht beobachtet wurde. Dann schloss sie die Augen und Atmete aus. Ein leichter Windstoß teile das spärliche Gras um sie herum und dort wo das Gras geteilt wurde fing ein Licht an zu leuchten. Mit der Zeit bildete sich dadurch ein Lichtkreis aus Runen. Als der Zauber aufgebaut war verschwand das Licht. Der Zauber sollte Tarar schützen während sie beschäftigt war.
Wenn Lebewesen schliefen konnten sich Traumdrachen in die Träume und in die Seele von diesen schlafenden Lebewesen schleichen. Dies tat Tarar nun mit Temera. Sie wollte mal sehen wie es Magan ging.
„Na sicher komme ich. Immerhin muss ich ja schauen wie es dir hier geht“, sagte Tarar Schmunzelnd.
„Wie soll es mir schon gehen. Mein Körper ist weg und ich Stecke in den Körper eines launischen, dummen Weibchens“, schnaubte Magan.
„Ach beruhigte dich. Die Hetzjagt vorhin ging doch gut an. Sie hat gute Reflexe vor allem in der Nacht. Das hast du ja selber sicher gemerkt“, sagte Tarar nun schon mit einem Grinsen.
„Moment! Du hast davon gewusst. Tarar hast du mir was verheimlicht. Weißt du mehr?“, fragte Magan. Nun keimte in ihm die Idee, dass Tarar vielleicht mit den Ereignissen gerechnet hatte. Er hatte zu oft erlebt, wie viel Tarar wuste und wie wenig sie verriet.
Nun musste Tarar lachen: „Ach Magan du weißt doch, ich kann dir nichts Verheimlichen. Aber sei lieb du der Drachin. Immerhin teilt ihr euch einen Körper und du bist hier Gast. Außerdem kannst du ihr vielleicht etwas beibringen“.
„Ja ja sicher. Tarar ich kenne dich. Aber du hast ja recht und du hast wohl meine Gedanken gelesen. Ich werde meinen Wirt gut behandeln“, sagte Magan freundlich.
„Dann ist ja gut. Allerdings bin ich auch zu dir gekommen und dich zu warnen. Grael heckt was aus und ich glaube er ist schon weit gekommen, außerdem erwacht die Magie im Turm wieder. Ihr solltet so bald wie möglich von hier weg“, sagte Tarar mit einem mal wieder ernst.
Magan nickte und versprach ihr sich darum zu kümmern. Danach verschwand Tarar und Magan gönnte sich nun auch etwas Ruhe.
Grael lachte. Er hatte es geschafft, sein Wille war aus den Dämonenbaum übergegangen und dieser hatte sich als ein guter Sklave entpuppt. Genüßlich saugte er die Energie der drei toten Drachen auf, die der Baum gerade besiegt hatte. Endlich bin ich frei und endlich kann ich meinen Plänen nachgehen, dachte Grael finster.
„So mein Diener. Ich glaube wir sollten uns so langsam auf den weg zu unseren Freunden machen. Aber nicht so schnell ich will, das sie Ausgeruht sind wenn ich ihnen ihre Lebenesenergie aussauge“, meinte Grael finster.