Magan tobte und lief in Temeras Seelenraum hin und her. Wie konnte dieses Weibchen nur so unvorsichtig sein. Das wäre beinahe schief gegangen.
Ob wohl alle Weibchen so unvorsichtig und Dickköpfig sind, fragte er sich. Ne das konnte er einfach nicht glauben. Er würde wohl noch so einiges in das Weibchen einhämmern müssen, denn so konnte es nun wirklich nicht weitergehen. Sie musste besser auf ihn hören, das hatte sie vorhin ja auch gemacht. Magan begann darüber Nachzudenken wie er nun in dieser Lage Temera erziehen konnte. Auf einmal bemerkte er ein Licht in Temeras Seelenraum und Magan begann zu lächeln.
„Ach typisch. Hab mich schon gefragt wann du kommst“, sagte er mit einem Lächeln…
Tarar beobachtete alle, sie brauchte ja keinen Schlaf und fühlte sich auch nicht müde. Sie schaute die Anderen an und überzeugte sich, dass es ihnen den Umständen entsprechend ging und sie auch nicht beobachtet wurde. Dann schloss sie die Augen und Atmete aus. Ein leichter Windstoß teile das spärliche Gras um sie herum und dort wo das Gras geteilt wurde fing ein Licht an zu leuchten. Mit der Zeit bildete sich dadurch ein Lichtkreis aus Runen. Als der Zauber aufgebaut war verschwand das Licht. Der Zauber sollte Tarar schützen während sie beschäftigt war.
Wenn Lebewesen schliefen konnten sich Traumdrachen in die Träume und in die Seele von diesen schlafenden Lebewesen schleichen. Dies tat Tarar nun mit Temera. Sie wollte mal sehen wie es Magan ging.
„Na sicher komme ich. Immerhin muss ich ja schauen wie es dir hier geht“, sagte Tarar Schmunzelnd.
„Wie soll es mir schon gehen. Mein Körper ist weg und ich Stecke in den Körper eines launischen, dummen Weibchens“, schnaubte Magan.
„Ach beruhigte dich. Die Hetzjagt vorhin ging doch gut an. Sie hat gute Reflexe vor allem in der Nacht. Das hast du ja selber sicher gemerkt“, sagte Tarar nun schon mit einem Grinsen.
„Moment! Du hast davon gewusst. Tarar hast du mir was verheimlicht. Weißt du mehr?“, fragte Magan. Nun keimte in ihm die Idee, dass Tarar vielleicht mit den Ereignissen gerechnet hatte. Er hatte zu oft erlebt, wie viel Tarar wuste und wie wenig sie verriet.
Nun musste Tarar lachen: „Ach Magan du weißt doch, ich kann dir nichts Verheimlichen. Aber sei lieb du der Drachin. Immerhin teilt ihr euch einen Körper und du bist hier Gast. Außerdem kannst du ihr vielleicht etwas beibringen“.
„Ja ja sicher. Tarar ich kenne dich. Aber du hast ja recht und du hast wohl meine Gedanken gelesen. Ich werde meinen Wirt gut behandeln“, sagte Magan freundlich.
„Dann ist ja gut. Allerdings bin ich auch zu dir gekommen und dich zu warnen. Grael heckt was aus und ich glaube er ist schon weit gekommen, außerdem erwacht die Magie im Turm wieder. Ihr solltet so bald wie möglich von hier weg“, sagte Tarar mit einem mal wieder ernst.
Magan nickte und versprach ihr sich darum zu kümmern. Danach verschwand Tarar und Magan gönnte sich nun auch etwas Ruhe.
Grael lachte. Er hatte es geschafft, sein Wille war aus den Dämonenbaum übergegangen und dieser hatte sich als ein guter Sklave entpuppt. Genüßlich saugte er die Energie der drei toten Drachen auf, die der Baum gerade besiegt hatte. Endlich bin ich frei und endlich kann ich meinen Plänen nachgehen, dachte Grael finster.
„So mein Diener. Ich glaube wir sollten uns so langsam auf den weg zu unseren Freunden machen. Aber nicht so schnell ich will, das sie Ausgeruht sind wenn ich ihnen ihre Lebenesenergie aussauge“, meinte Grael finster.
Der Schwarzwolkenturm
- Temeraire
- halbstarker Drache

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Temera horchte den weissen Drachen mit höchstem Interesse und beobachtete alles mit höchster Konzentration. Von Magie wusste sie. Das sie gefährlich sein kann, so wie Feind und Freund. Magie war etwas sehr heikles. Temera besass nur eine Form von Magie die ihre Art als Nachtdrachen besassen. Umso älter sie werden umso ausgeprägter wurde ihre Kraft. Temera war jedoch alles andere als Glücklich oder beruhigt mit ihrer Fähigkeit, Schatten und Dunkelheit die in Form eines durchdringenden eiskalten Nebels erschien zu lassen. Wenn sie eins gelernt hat, war es das, dass man mit Waffen um gehen muss, bevor man diese einsetzt, sonst könnte es ohne das man es wollte schrecklich schief gehn.
Der Weisse Drache wusste ganz genau was er da tat, und verriet ihr viele Tipps die Sie in sich aufsaugte wie ein Schwamm. Das der Mond Einfluss hatte wusste sie. Aber nicht wie man diese nutzen konnte. Als Luarcis auf die Hinterbeine stand und die Vorderarme ausstreckte erinnerte sie diese Haltung an einen Menschen. Sie studierte den weissen Drachen eingehend und staunte über all sein Können. ,,Du weisst ganz schön viel über solche Sachen was?". Meinte sie nur und klang wie ein kleines Kind sehr neugierig und wissbegierig. Dabei hatte sie Magan ganz vergessen.
Verwunderter war sie nur, als sich der Weisse noch mit dem, was übrig war um ihre verletzte Seite kümmerte. Ja, das war ein heftiger Tritt gewesen. ,,Danke", sagte sie nur und legte sich hin. Es war Nacht, und sie war hellwach. Mit stillen Gedanken musterte sie den schlafenden grossen blauen Drachen. Es war still, nur der Wind bog die Grashalme leicht und ein par kleine Pollen schimmerten weiss im Mondlicht, wirkten wie verwirrte Glühwürmchen die im Wind davon getragen wurden. Temera war nicht müde. Das war ihre Stunde, in der sie Aktiv war. Sie seufzte laut und begann sich dann ihre Federn zu pflegen.
Als sie damit fertig war, stand sie auf und streckte sich. Irgendwie war sie nervös. Sie entfernte sich etwas von den Schlafenden und lief grosse Kreise um sie herum. Blickte immer wieder hoch und zu den schlafenden Drachen. Dann viel ihr Magan wieder ein. Kurz blieb sie stehn und horchte in sich, aber vernahm nichts. was mach ich den jetzt....?... Fragte sie sich und liess sich auf die gesunde Seite fallen und blieb so liegen. Als erstes musste der Blaue mal wieder auf die Pranken kommen. Dann konnte man schauen wies mit der ganzen Geschichte von 2 Seelen in 1 Körper weiter ging. Mit einem lauten Seufzer begab sie sich wieder neben den Weissen. Leise pirschte sie sich an und legte sich so leise wie nur möglich hin und sah erneut den grossen blauen Drachen an. Heilende Fähigkeiten hatte sie nicht,.. also würde ihnen nur dir Zeit helfen. Vielleicht war er morgen ja wieder etwas stärker, und vielleicht zeigte das Heilmittel bereits ein Ergebnis? Nun zwang sie sich zum schlafen. Alles weitere brachte der nächste Tag, und bis jetzt hatte sie genug Aktion gehabt...
Der Weisse Drache wusste ganz genau was er da tat, und verriet ihr viele Tipps die Sie in sich aufsaugte wie ein Schwamm. Das der Mond Einfluss hatte wusste sie. Aber nicht wie man diese nutzen konnte. Als Luarcis auf die Hinterbeine stand und die Vorderarme ausstreckte erinnerte sie diese Haltung an einen Menschen. Sie studierte den weissen Drachen eingehend und staunte über all sein Können. ,,Du weisst ganz schön viel über solche Sachen was?". Meinte sie nur und klang wie ein kleines Kind sehr neugierig und wissbegierig. Dabei hatte sie Magan ganz vergessen.
Verwunderter war sie nur, als sich der Weisse noch mit dem, was übrig war um ihre verletzte Seite kümmerte. Ja, das war ein heftiger Tritt gewesen. ,,Danke", sagte sie nur und legte sich hin. Es war Nacht, und sie war hellwach. Mit stillen Gedanken musterte sie den schlafenden grossen blauen Drachen. Es war still, nur der Wind bog die Grashalme leicht und ein par kleine Pollen schimmerten weiss im Mondlicht, wirkten wie verwirrte Glühwürmchen die im Wind davon getragen wurden. Temera war nicht müde. Das war ihre Stunde, in der sie Aktiv war. Sie seufzte laut und begann sich dann ihre Federn zu pflegen.
Als sie damit fertig war, stand sie auf und streckte sich. Irgendwie war sie nervös. Sie entfernte sich etwas von den Schlafenden und lief grosse Kreise um sie herum. Blickte immer wieder hoch und zu den schlafenden Drachen. Dann viel ihr Magan wieder ein. Kurz blieb sie stehn und horchte in sich, aber vernahm nichts. was mach ich den jetzt....?... Fragte sie sich und liess sich auf die gesunde Seite fallen und blieb so liegen. Als erstes musste der Blaue mal wieder auf die Pranken kommen. Dann konnte man schauen wies mit der ganzen Geschichte von 2 Seelen in 1 Körper weiter ging. Mit einem lauten Seufzer begab sie sich wieder neben den Weissen. Leise pirschte sie sich an und legte sich so leise wie nur möglich hin und sah erneut den grossen blauen Drachen an. Heilende Fähigkeiten hatte sie nicht,.. also würde ihnen nur dir Zeit helfen. Vielleicht war er morgen ja wieder etwas stärker, und vielleicht zeigte das Heilmittel bereits ein Ergebnis? Nun zwang sie sich zum schlafen. Alles weitere brachte der nächste Tag, und bis jetzt hatte sie genug Aktion gehabt...
- Luarcis
- gebildeter Drache

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„Nun, ich kenne mich mit diesen Dingen zumindest einigermaßen aus.“, antwortete Luarcis auf Temeras Frage mit einem leichten Schmunzeln. „Ich bin unter Menschen aufgewachsen und sie haben mich ihre Magie gelehrt, deswegen mögen meine Methoden vielleicht ein wenig untypisch aussehen, aber zumindest kenne ich so auch einige Geheimnisse, die nicht zum Erfahrungsschatz eines normalen Drachens gehören dürften. Allerdings muss ich zugeben, dass ich somit wiederum dafür über meine eigenen Fähigkeiten nicht so gut Bescheid weiß. Ich weiß, dass in mir ein paar besondere Kräfte stecken, die Menschen nicht besitzen, doch bisher sind sie wenn überhaupt nur ohne mein bewusstes Zutun zu Tage getreten und ich habe nie gelernt, sie richtig zu nutzen. Das wird wohl nur die Zeit zeigen können…“
Nachdem er Waterstorm und Temera so gut versorgt hatte, wie es ging, legte auch Luarcis sich zur Ruhe, um seine verlorenen Kräfte zu sammeln und nach diesem ereignisreichen Tag endlich ein wenig zu entspannen. Doch sein Schlaf war sehr unruhig, zu aufgewühlt waren seine Gedanken durch die letztlichen Ereignisse, zwei seiner Freunde waren in einem alles andere als glücklichen Zustand, der eine schwer verletzt und schwach, während der Andere sogar komplett seinen eigenen Körper verloren hatte und sich nun wie ein böser Geist in einer jungen, unerfahrenen Drachin einnisten musste, die nur durch Zufall in all diese Ereignisse gezogen wurde und nun in genauso großer Gefahr schwebte, wie sie selbst. Plötzlich zuckte der Weiße zusammen und erwachte langsam aus seinem leichten Schlaf. Seine Klauen hatten sich ein bisschen in der Erde vergraben, so als ob er einen Schmerzreflex hätte, aber als er aufsah, erkannte er, wie Waterstorm müde langsam seinen Körper begutachtete und bei jeder größeren Bewegung erschauderte. Das war, was Luarcis gespürt hatte und mit besorgter Mine beobachtete er seinen Freund in der nächtlichen Kälte, bis dieser sich mühevoll wieder schlafen legte. Im Licht des Mondes konnte der weiße Drache die Aura des Wasserdrachens durch seine geschulten Augen deutlich erkennen, doch sie war schwach und nicht von dem glitzernden Schimmer durchzogen, die ein magisches Wesen normalerweise hatte. Seine Ausstrahlung glich nunmehr fast nur noch der eines größeren Tieres, das außer seinen Klauen und Zähnen keine besonderen Eigenschaften hatte. Luarcis ahnte, dass dies bedeuten musste, dass Waterstorm seine eigene Magie fast völlig verloren haben musste und sah nun noch besorgter zu seinem Freund hinüber. Von den Menschen wusste er, dass die Energie im Körper eines jeden Lebewesens durch bestimmte Bahnen strömte, den Meridianen, und sich über Knotenpunkte in jeden Winkel des Körpers verteilte. Bei magischen Wesen waren diese Verbindungen nur viel stärker ausgeprägt, so dass sie die überschüssige Energie dafür nutzen konnten, ihre Umgebung zu verändern. Doch wenn dieses System etwa durch Verletzungen gestört und aufgebrochen wurde, strömt die vorhandene Energie einfach wie aus einem Leck heraus und verpufft ungenutzt. Waterstorms Wunden hatten sicher diesen Effekt und er würde wohl erst wieder zaubern können, wenn seine Meridiane verheilt wären. Allerdings ist dieses Netz so komplex, dass es auf natürlichem Wege bei zu starker Verletzung nur selten wieder so verheilt, wie es ursprünglich war. Doch Luarcis‘ Kenntnisse über Heilung waren nicht gut genug, um diese Verhältnisse durch seine eigenen Kräfte wiederherzustellen. Es war eine Sache, ein paar zerfetzte Muskeln wieder zusammen zu fügen, aber eine ganz andere, das innere Gefüge eines so komplexen Organismus wie der eines Drachens zu reparieren. Er könnte bei dem Versuch womöglich mehr Schaden anrichten, als es nutzt. So konnte der Weiße nur hoffen, dass sich Waterstorms Körper von selbst heilen würde, damit er einmal wieder so sein könnte, wie er es vorher war…
Doch daran mochte er nun erst einmal nicht mehr denken und zwang sich, seinen Blick abzuwenden und sich wieder schlafen zu legen, denn er wusste, dass die Gefahr längst nicht gebannt war und sie Alle so viel Kräfte sammeln mussten, wie es ging, um überhaupt eine Chance zu haben, dies alles zu überstehen. Also schloss Luarcis seine Augen und sank langsam erneut in einen unruhigen Schlaf, darauf wartend, dass der neue Tag etwas Besseres brachte, als der letzte…
Nachdem er Waterstorm und Temera so gut versorgt hatte, wie es ging, legte auch Luarcis sich zur Ruhe, um seine verlorenen Kräfte zu sammeln und nach diesem ereignisreichen Tag endlich ein wenig zu entspannen. Doch sein Schlaf war sehr unruhig, zu aufgewühlt waren seine Gedanken durch die letztlichen Ereignisse, zwei seiner Freunde waren in einem alles andere als glücklichen Zustand, der eine schwer verletzt und schwach, während der Andere sogar komplett seinen eigenen Körper verloren hatte und sich nun wie ein böser Geist in einer jungen, unerfahrenen Drachin einnisten musste, die nur durch Zufall in all diese Ereignisse gezogen wurde und nun in genauso großer Gefahr schwebte, wie sie selbst. Plötzlich zuckte der Weiße zusammen und erwachte langsam aus seinem leichten Schlaf. Seine Klauen hatten sich ein bisschen in der Erde vergraben, so als ob er einen Schmerzreflex hätte, aber als er aufsah, erkannte er, wie Waterstorm müde langsam seinen Körper begutachtete und bei jeder größeren Bewegung erschauderte. Das war, was Luarcis gespürt hatte und mit besorgter Mine beobachtete er seinen Freund in der nächtlichen Kälte, bis dieser sich mühevoll wieder schlafen legte. Im Licht des Mondes konnte der weiße Drache die Aura des Wasserdrachens durch seine geschulten Augen deutlich erkennen, doch sie war schwach und nicht von dem glitzernden Schimmer durchzogen, die ein magisches Wesen normalerweise hatte. Seine Ausstrahlung glich nunmehr fast nur noch der eines größeren Tieres, das außer seinen Klauen und Zähnen keine besonderen Eigenschaften hatte. Luarcis ahnte, dass dies bedeuten musste, dass Waterstorm seine eigene Magie fast völlig verloren haben musste und sah nun noch besorgter zu seinem Freund hinüber. Von den Menschen wusste er, dass die Energie im Körper eines jeden Lebewesens durch bestimmte Bahnen strömte, den Meridianen, und sich über Knotenpunkte in jeden Winkel des Körpers verteilte. Bei magischen Wesen waren diese Verbindungen nur viel stärker ausgeprägt, so dass sie die überschüssige Energie dafür nutzen konnten, ihre Umgebung zu verändern. Doch wenn dieses System etwa durch Verletzungen gestört und aufgebrochen wurde, strömt die vorhandene Energie einfach wie aus einem Leck heraus und verpufft ungenutzt. Waterstorms Wunden hatten sicher diesen Effekt und er würde wohl erst wieder zaubern können, wenn seine Meridiane verheilt wären. Allerdings ist dieses Netz so komplex, dass es auf natürlichem Wege bei zu starker Verletzung nur selten wieder so verheilt, wie es ursprünglich war. Doch Luarcis‘ Kenntnisse über Heilung waren nicht gut genug, um diese Verhältnisse durch seine eigenen Kräfte wiederherzustellen. Es war eine Sache, ein paar zerfetzte Muskeln wieder zusammen zu fügen, aber eine ganz andere, das innere Gefüge eines so komplexen Organismus wie der eines Drachens zu reparieren. Er könnte bei dem Versuch womöglich mehr Schaden anrichten, als es nutzt. So konnte der Weiße nur hoffen, dass sich Waterstorms Körper von selbst heilen würde, damit er einmal wieder so sein könnte, wie er es vorher war…
Doch daran mochte er nun erst einmal nicht mehr denken und zwang sich, seinen Blick abzuwenden und sich wieder schlafen zu legen, denn er wusste, dass die Gefahr längst nicht gebannt war und sie Alle so viel Kräfte sammeln mussten, wie es ging, um überhaupt eine Chance zu haben, dies alles zu überstehen. Also schloss Luarcis seine Augen und sank langsam erneut in einen unruhigen Schlaf, darauf wartend, dass der neue Tag etwas Besseres brachte, als der letzte…
- Tilondrion
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Obwohl Waterstorm sich nur hatte kurz hinlegen wollen bis die anderen erwacht wären, schlief er bis die Sonne hoch am Firnament stand. Durch die Erde auf der er lag spürte er Bewegungen um sich herum. Als er die Augen aufgeschlagen hatte sah er wie die anderen alle schon wach waren. Leicht verärgert darüber dass er länger geschlafen hatte als er wollte richtete er sich mühsam auf. Als er stand horchte er zuerst einen Moment in sich hinein um zu ergründen ob er wieder etwas von seiner Magie verspürte. Aber so sehr er auch suchte, er fand nichts. Immerhin konnte er nun stehen ohne dass er sich wegen seiner Schwäche gleich wieder hinlegen musste. "Guten Tag" sagte er laut. Er hatte schon lange nicht mehr geredet und es fühlte sich komisch an. Als er die anderen beiden gemustert hatte fiel ihm etwas auf: "Wo ist Magan?" fragte er, "und wer ist diese Drachin?" Wenn Waterstorm sie ansah fühlte er sich unwohl. Irgendwie schien er dann irgendwie doppelt zu sehen. Deswegen richtete er seinen Blick auf Luarcis damit der seine Fragen beantwortete.
Nachdem er dem weissen Drachen lange zugehört hatte, was sich in den letzten Wochen zugetragen hatte, fühlte er sich wieder ein bisschen schlechter. "Ich fasse nun mal zusammen," sagte er. "Ich war schwer verletzt und bin immer noch sehr schwach. Magan steckt irgendwie im Körper von Temera und hat seinen eigenen Körper verloren. Grael hat sich befreit und mit dem Körper von Magan davongemacht. Das sind wahrlich schlechte Nachrichten. Der einzige der keinen Schaden davongetragen zu haben scheint bist du Luarcis. Was mich betrifft, so musste ich letzte Nacht feststellen das meine Magie versiegt ist." Als er dies sagte spürte der Blaue einen schmerzenden Stich in seinem Herzen. "Ausserdem bin ich flugunfähig und gehen werde ich auch nicht allzu lange können. Vielleicht wäre es am besten ihr würdet fliehen solange es noch geht. Ich spüre wie das Böse näher kommt. Ich werde mich ihm nicht entgegenstellen können. Momentan könnte mich ein Wolf töten ohne Probleme zu haben. Trotzdem möchte ich mich herzlichst bei euch für euere Hilfe bedanken. Ohne sie wäre ich sicher gestorben. Wobei es jedoch sehr fraglich ist ob ihr meinen Tod nicht einfach um ein paar Wochen hinausgezögert habt."
Diese kleine Rede hatte den Wasserdrachen mehr erschöpft als eine Stunde mit voller Geschwindigkeit zu fliegen. Deshalb legte er sich nachdem er geendet hatte wieder hin, bettete seinen Kopf auf seine Vorderpfoten und schlang seinen Schwanz um seinen Körper. Dies war eine der angenehmsten Positionen die er einnehmen konnte ohne allzuviele Schmerzen zu haben.
Nachdem er dem weissen Drachen lange zugehört hatte, was sich in den letzten Wochen zugetragen hatte, fühlte er sich wieder ein bisschen schlechter. "Ich fasse nun mal zusammen," sagte er. "Ich war schwer verletzt und bin immer noch sehr schwach. Magan steckt irgendwie im Körper von Temera und hat seinen eigenen Körper verloren. Grael hat sich befreit und mit dem Körper von Magan davongemacht. Das sind wahrlich schlechte Nachrichten. Der einzige der keinen Schaden davongetragen zu haben scheint bist du Luarcis. Was mich betrifft, so musste ich letzte Nacht feststellen das meine Magie versiegt ist." Als er dies sagte spürte der Blaue einen schmerzenden Stich in seinem Herzen. "Ausserdem bin ich flugunfähig und gehen werde ich auch nicht allzu lange können. Vielleicht wäre es am besten ihr würdet fliehen solange es noch geht. Ich spüre wie das Böse näher kommt. Ich werde mich ihm nicht entgegenstellen können. Momentan könnte mich ein Wolf töten ohne Probleme zu haben. Trotzdem möchte ich mich herzlichst bei euch für euere Hilfe bedanken. Ohne sie wäre ich sicher gestorben. Wobei es jedoch sehr fraglich ist ob ihr meinen Tod nicht einfach um ein paar Wochen hinausgezögert habt."
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