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Verfasst: So 08 Jan, 2006 20:14
von Magan
Nun schaute auch Tarar das buch genau an. "Das ist Nara, eine schon längst vergessene schrift der elfen", sagt sie zur überraschung aller. "Nun kommt schon vergesst nicht das ich kein junges ding bin", erwiederte Tarar, "aber trotzdem es gib immer noch ein Problem, die Schrift selbst ist ein Zauber, man kann das geschriebene nicht einfach lessen, man muss in das buch". Sie zeite auf die schrift und es schien tatsächlich so das sie sich ständig zu verändern schien. "ich weiß nicht ob ich es schaffen kann uns ins buch zu brigen und wenn ich das tu dann wird die welt in die wir kommen uns seltsam ernscheinen. Um erlich zu sein ich weiß nicht genau wie sie sein wird aber seit auf alles gefasst", sagte sie. Dann Trat sie vom Buch weg und konzentrierte sich. Das buch bedan zu schweben und die seiten finden an sich von selbst umzulblätern. Tarars haare leuteten plötzlich in bunten farben und einzelne stränen fingen an in richtung buch zu schweben bis sie sich mit ihm verbanden. in der zeit blätterte das buch die seiten immer schneller um bis es man die einzelnen seiten nicht mehr erkenne konnte. Es schein als ob das Buch unendlich seiten hatte den es kamm nie zu ende. Tarar konzentierte sich noch mehr und ein kleiner funken erschin in ihrer han der sie bald zu einer energiekugel entwickelte. Die kugel war golden und wenn man genau hinsah dann konnte man in ihr ruhnen erkennen. Diese kugel schleuderte sie mit aller wucht auf das buch, das ruckartig aufhörte sich umzublättern. Stattdessen bedangen nun die schriftzeichen auf dem buch zu "fließen". Sie verbreiteten sich im ganzen raum bis sie die vier einschloßen und es wurden immer mehr. Langsam verschwand das zimmer und zurück blieben nur die runen die sich langsam um die gruppe dreten. Dann wurden auch diese weniger und verschanden dan ganz. Tarar merkte das sie nicht mehr in der stadt war sondern sie schwebte über dem meer. sie war auch wieder in ihrer drachengestallt wie sie feststellen musste. erschreckt darüber das sie sich in der luft aufhielt veruschte sie mit den flügeln zu schlagen, merkte aber das es keine luft gab und so lies sie es bleiben. "Wie befinden uns im buch, darum gibt es hier keine luft und wie es aussieht auch keine schal, das wurde nicht aufgeschrieben", sagte sie und sie merkte wie seltsam ihre stimme ohne den schal klag. So schweben sie weiter bis plötzlich eine stadt mitten auf dem meer auftauchte. Die blutroten türme dieser stadt erschienen nicht gerade freundlich, doch sie hatten keine wahl den sich schwebten direckt auf diese zu.
Verfasst: So 08 Jan, 2006 21:05
von Luarcis
Luarcis nickte, als Waterstorm versuchen wollte, mit seiner Magie das Schloss zu öffnen und sah interessiert zu, wie er seine Kräfte wirken ließ. „Gratuliere, du hast es geschafft! Du bist wirklich sehr geschickt, du hast ja nur ein paar Sekunden gebraucht, um es zu knacken.“, rief er, als sich das Buch endlich aufschlug. Dann schritt er zum Tisch, überflog die Schriftzeichen und schüttelte dann den Kopf: „Es tut mir leid, aber auch ich kann diese Sprache nicht entziffern.“ Als Tarar dann zu reden begann, hörte Luarcis erstaunt zu und erwiderte dann zustimmend: „Ich habe davon denke ich schon einmal gehört, hätte aber nie gedacht, dass ich so etwas tatsächlich einmal zu Gesicht bekommen werde. In so einer Form werden eigentlich nur Ereignisse aufgeschrieben, die viel zu umfassend oder schrecklich sind, um sie mit bloßen Worten verständlich zu machen.“ Dann verfolgte Luarcis gespannt Tarars Zeremonie, er selbst wäre noch zu schwach gewesen, um etwas Derartiges zu vollbringen und eigentlich hätte er auch keine Ahnung gehabt, wie er die Magie des Buches hätte entfesseln können. So ließ er sich bereitwillig von den Runen einschließen und in das Buch ziehen. Als sich unter ihnen das Meer gebildet hatte, sah sich Luarcis aufmerksam um und betrachtete dann interessiert Tarar. Es war das erste Mal, dass er sie in ihrer eigentlichen Gestalt vor sich sah und konnte eigentlich erst jetzt richtig glauben, dass sie ein Drache war. Luarcis kannte nur wenige Drachen, die ihre Gestalt verändern konnten und selbst dann hielten sich die meisten von ihnen nach Möglichkeit von Siedlungen fern. Er selbst hatte seine wahre Gestalt auch wieder angenommen, doch ihm blieb keine Zeit, sich darüber Gedanken zu machen oder Tarars bunt-strahlende und irgendwie durchsichtige Schuppen zu bewundern, da plötzlich die glutrote Stadt vor ihnen auftauchte und sie alle zu sich hinzog. Während er die bizarren Türme musterte, rief Luarcis noch den Anderen zu: „Seid vorsichtig, auch wenn das hier nur eine Erinnerung ist, bin ich mir dennoch nicht sicher, ob wir davon nicht trotzdem beeinflusst werden können! Das Siegel sollte diese Dinge ja schließlich nicht ohne Grund vor fremdem Zugriff schützen.“
Verfasst: So 08 Jan, 2006 21:28
von Tilondrion
Waterstorm hatte keine andere Wahl als sich auch in das Buch hineinziehen zu lassen.
Er fand sich wie die anderen auch über dem Wasser schwebend wieder. Auch er war wieder in seiner echten Gestalt zugegen. Er fühlte sich gleich besser wieder seine Stacheln und seinen Panzer um sich zu haben. Es gefiehl im jedoch trotzdem nicht dass er nun in einem Buch war. Dies war für Ihn eine völlig neue erfahrung.
Vor sich sah er Luarcis und Tarar mit Varok schweben. Sie sahen alle viel besser aus in Ihrer Drachengestalt. Als unter Ihnen die Stadt erschien und sie hineingezogen wurden, hörte er gerade noch die Ermahnungen von Luarcis. Er nahm sich vor sehr vorsichtig umzugehen. Sie waren nun schliesslich in der Gewalt des Buches und da das Buch nun die Welt darstellte wollte er keinen Ärger mit dem Buch provozieren.
Wie kompliziert und verrückt der Gedanke doch war.
Er wollte so schnell wie möglich wieder zurück in die echte Welt, obwohl auch da viele Probleme auf Ihn warteten.
"Ich würde vorschlagen dass wir die ganze Sache hier zuerst einmal nur beobachten. Eingreifen werden wir kaum können, ich denke mir jedoch auch dass wir hier nicht zu sehr gefährdet sind solange wir nichts machen. schliesslich ist dies nur eine Aufzeichnung"
Der Blaue schaute dass er so schwebte dass nichts dieser Welt ihn berühren konnte. Dann sah er sich um, in welche Richtung sie sich wohl wenden sollten?
Verfasst: Di 10 Jan, 2006 20:50
von Magan
Sie blieben kurz über dem mittelpunkt der stadt schweben. es schein als ob das buch ihnen erlauben würde die stadt genau zu betrachten. Diese stadt war das genaue gegenteil von elfruh, stellte tarar fest. die roten türme wirkten wie spitzr dornen die aus der erde wuchsen. außerdem erinnerte die stadt an städte von habgierigen und kriegbessesenen menschen in der mitte der stadt auf einer anhöhe stand ein scharig prächtiges schloß. es schien extra so gebaut zu sein das es mindestens auf die hälfte der stadt seinen dunklen schatten warf. jedenfalls tat es das in dem augenblick den die sonne und die wolken bewegten sich nicht. je weiter tarar in die außenbezirke blicke, desto mehr schauderte sie sich denn die häuser wurden immer baufälliger. es war sofort klar das in diesen gegenden nur arme lebten die im notfall als menschlicher schutzwall fungierten. eine gewaltige mauer im mitten der stadt trennte die armen und die reichen viertel, die mauer schein sehr dick zu sein und stabiel zu sein.
Auf einmal war ihr schweben vorbei und sie bewegten sich auf die armenviertel zu und landeten in einem von diesen. Tarar sah sich ihrer vermutungen bestätigt, es schien in diesen viertel das Überfälle, genseitiges ausrauben und sogar mord und vergewaltigungen zu den altägen ghörten. Varok sah wie eine frau von einem mann grob angefasst wurde und wie er versuchte ihr das geld zu klauen, er ging schnell daziwchen und packte den mann am arm, der nicht weiter auf dem drachen reagierte sondern einfach das geld von der frau nam und sich alchtlos zu boden warf. Erstaunt sah varok die anderen an: "Was war das er hat mich gar nicht bemerkt und obwohl ich viel stärker bin als dieses mänchlein hat er so weitergemacht als wär ich nur luft?" einen moment herschte stille bis Tarar endlich antwortete: "Ja so ist es auch", sagte sie, "vergesst nicht wir sind in einem buch dessen handlung schon seit wegikeiten vorgeschrieben ist, wir sind nichts weiter als randbemerkungen , vorhanden aber wir ändern im wesentlichen nichts am ereignis wir können nur zuschaun und unsere meinung dazu haben." Tarar klag traurig denn auch sie hätte diesen armen menschen gern geholfen
Verfasst: Mi 11 Jan, 2006 12:07
von Luarcis
„Tarar hat Recht“, erwiderte Luarcis, nachdem er stumm dem Geschehen beigewohnt hatte. „Was geschehen ist, ist geschehen. Die Vergangenheit lässt sich nicht mehr ändern. Allerdings können wir aus ihr lernen und deswegen sind wir ja schließlich hier, um zu verhindern, dass sich eine derartige Entwicklung noch einmal vollzieht. Die Welt, die in diesem Buch geschaffen wurde, hat ihre eigenen Gesetze, wir sind nur stille Beobachter ohne jeden Einfluss. Ich habe euch ja gewarnt, dass das was wir hier erleben werden, uns verändern kann. Wie diese Stadt sich zu so einem Ort der Trostlosigkeit und Gewalt entwickeln konnte, kann ich noch nicht ermessen. Ich fürchte aber, dass wir das bald herausfinden werden. Das hier ist sicherlich erst der Anfang gewesen und das Buch wird uns wohl noch viele der Schrecken zeigen, die es so lange Zeit aufbewahren musste. Wir sollten aber versuchen, uns nicht allzu sehr von dem Leiden hier mitreißen zu lassen, auch wenn das vielleicht schwer fallen mag.“, sagte Luarcis, als er der Frau nachschaute, die sich mühsam auf die Beine stemmte und mit einem Ausdruck der blanken Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit langsam in eine Seitengasse humpelte und in den Schatten verschwand. Dann wandte er sich um und schaute auf die Zinnen des Schlosses, die hoch über die Dächer der Wohnhäuser aufragten. „Wir sollten nun gehen. Ich denke dass wir, was immer wir suchen, dort finden werden. Was meint ihr?“, fragte er und zeigte dabei auf die düster und bedrohlich wirkende Festung.
Verfasst: Sa 14 Jan, 2006 13:36
von Tilondrion
"So wie sich die Festung präsentiert scheint da oben wirklich etwas böses zu wohnen. Ich finde Luarcis Vorschlag gut und ich finde auch dass wir uns auf den Weg machen sollten."
Waterstorm drehte sich vom Schauplatz der traurigen Szene von vorhin weg und ging auf eine breitere Strasse zu.
Wenigstens kann uns hier nicht viel passieren wenn wir nur Luft sind. dachte er. Sollte sich allerdings jemand in der echten Welt am Buch zu schaffen machen könnte das unser Ende bedeuten. Mit düsteren Gedanken tappte der Blaue vorwärts. Seine Flügel hatte er eng an den Körper gelegt. Warscheinlich aus Gewohnheit, denn hier konnte er sowieso nichts zerstören indem er sich tappsig verhielt.
Er sah sich das Schauspiel der Gewalt an welche sich rund um Ihn herum abspielte. Er sah Menschen sterben, Kinder wurden vor Ihren hilflosen Eltern entführt, warscheinlich für irgendwelche Minen, Es wurde betrogen, geraubt, gemordet, bestochen und entführt.
Der Wasserdrache fragte sich warum dass die Menschen welche hier so unterdrückt leben mussten nichts dagegen unternahmen. Warscheinlich wurden sie vom Bösen in diesen Zustand gezwängt so dass sie sich nicht organisieren konnten.
Plötzlich stand der Blaue vor einer Mauer. Es war die Mauer welche sie auch von Oben gesehen hatten. Der Weg führte direkt auf die Mauer zu. Allerdings war weder eine Tür noch ein Tor zu sehen. So wie es aussieht hatte die Stadt einmal zusammengehört und die Mauer war dann einfach hingestellt worden. Er drehte sich um und fragte die anderen: "Wie solls nun weitergehen?"
Verfasst: Sa 14 Jan, 2006 19:12
von Magan
Auch tarar betrachtete die mauer und stieß sie probeweise an. "aha", sagte sie, "jedenfalls scheinen wir noch gut genug an der handlug beteiligt zu sein, das wir nicht so einfach hier durchkommen, als wären wir luft".
"vielleicht gehen wir mal die mauer entlang", meine varok und setzte sich in bewegung tarar folgte ihm. Doch auch wie weit sie gingen es die mauer schien vollkommen eben das war auch das einzige was in diesem viertel so gut geflägt war wie diese mauer. wir sind aber auch noch nicht weit gekommen und irgendwie müssen die leute von drinen auch mal raus kommen auch wenn diese stadt eher an eine festung als an eine stadt erinnert, dachte sich tarar. Dann blieb sie abrupt stehen und zeigte imit einem kopfnicken auf eine junges mädchen, das hier genau so wenig hingehörte sie sie. Sie hatte ein blaues kleid an und tiefgrüne augen ganz besonders aber waren ihre haare sie auch blau waren und ihr wellenartig bis zur hüfte fielen. Das merkwürdigste war aber, das sie sie genau anschaute ihnen sogar mit handzeichen zu verstehen gab ihr zu folgen. ich hab keine ahnung was das soll aber sie sieht nicht gefärlich aus ich glaub wir sollten ihr tatsächlich folgen, sagte tarar zu den anderen in gedanken und setzte sich glaub darauf in bewegung. kaum erkannte das mädchen das sie ihr folgten, leif sie auch schon los, sie bleib weit genug weg das sie keiner einholte aber sie kamm aber sie war nah genug das die grupe sie nicht aus den augen verlohr.
Verfasst: Sa 14 Jan, 2006 20:02
von Luarcis
„Nun, ich denke das ist so nicht ganz richtig.“, erwiderte Luarcis auf Tarars Aussage hin und legte nun seinerseits prüfend eine Pranke auf die glatte Mauer. „Das alles hier ist schließlich nur eine Erinnerung, ein bloßer Gedanke aus längst vergangenen Tagen. Hier ist im Grunde nichts wirklich real und damit auch nicht den normalen Naturgesetzen unterworfen. Auch wenn wir an den Geschehnissen, die hier aufgezeichnet sind, nichts mehr ändern können, so denke ich doch, dass wir diese Welt, deren Teil wir nun sind, in bestimmtem Maße trotzdem durch unseren Willen beeinflussen können. Wir sind schließlich nur außenstehende Beobachter, die nicht wirklich an den Ereignissen hier beteiligt sind und sie daher auch nicht aktiv beeinflussen können. Warum sollte es denn aber dann umgekehrt funktionieren? Diese Mauer besteht nicht aus fester Materie, ich denke sie kann uns nur deshalb aufhalten, weil wir glauben, dass es so sein muss!“ Mit diesen Worten schloss Luarcis seine Augen und konzentrierte sich. Schon nach kurzer Zeit fing seine Klaue an, mit der Mauer zu verschmelzen und darin zu versinken. Doch plötzlich wurde er von der Anwesenheit des kleinen Mädchens überrascht und zog seine Pranke wieder zurück. Er musterte sie eingehend und kam zu demselben Schluss, dass sie keine der normalen Bewohner war, deren Schicksal in diesem Buch für die Nachwelt aufgezeichnet wurde. Als die anderen ihr folgten, setzte auch Luarcis sich in Bewegung, darüber nachdenkend, was es mit ihr wohl auf sich hatte. Es könnte vielleicht das Buch selbst sein, das in Form dieses Mädchens in diese Welt eingetaucht ist und uns führen soll, damit wir die Informationen finden können, die wir suchen. Vielleicht liegt unser Ziel ja doch nicht hinter dieser Mauer, oder aber wir sollen einfach nur einen anderen Weg wählen. Gedankenverloren grübelte Luarcis über seine Theorien nach, ohne aber zu einem Schluss zu kommen. So ließ er es schließlich sein und wartete ab, wohin das Mädchen sie wohl leiten würde.
Verfasst: Sa 14 Jan, 2006 20:19
von Tilondrion
Waterstorm hatte schon von Beginn an bedenken als sie dem Mädchen folgten. Irgendwie hatte er unschöne Erinnerungen an Wyver. Dieses Mädchen hatte so etwas an sich was ihn an Wyver erinnerte. Allerdings könnte er sich auch irren.
Sie gingen dem Mädchen also hinterher so schnell es ging und obwohl der Blaue ständig das Gefühl hatte dass sie schneller wurden, kamen sie dem Mädchen doch nie näher.
Nach einem Weilchen blieb das Mädchen plötzlich stehen. Endlich holten sie auf. Aber kaum waren sie etwas näher da war das Mädchen verschwunden. Direkt durch die Mauer. Waterstorm betrachtete die Mauer. Luarcis versuch hatte gezeigt dass sie durch die Mauer hätten gehen können da sie ja nicht real ist, aber wie ist das Mädchen durchgekommen? Wenn sie auch durch die Mauer gegangen wäre, müsste sie ebenfalls nicht aus der Geschichte im Buch stammen sondern von ausserhalb des Buches.
Während sie vor der Mauer standen zerbrach sie Waterstorm den Kopf darüber ob er nun da durch gehen wollte oder ob er so direkt in sein Verderben laufen würde.
Er achte sich: Ist ja alles sowieso nicht real dann ging er schnurstraks durch die Mauer.
Verfasst: So 15 Jan, 2006 13:04
von Magan
Auch Tarar und Varok folgten Waterstorms beispiel und tatsächlich es klappte. Als sie in die mauer eindrangen erinnerte es Varok daran als er mal durch einen Wasserfall hindurch trat, es war das selbe Gefühl. Auf der anderen Seite der mauer war alles anders als in diesem armenviertel. Prachtvoll geschmückte Häuser erstreckten sich wo auch immer man hinsah. Überall waren Verziehrungen aus Gold uns Silber zu sehen. Keiner dieser Menschen und elfen machte das selbe Schicksal durch wie die Leute des Armenviertels. Diese Menschen trugen prachtvolle Kleider aus reinster Seide die mit goldstickerrein versehen waren, die Damen waren hier rundlich was ein Zeichen für ihren Reichtum war. jeder Mensch hier schein zu lächeln und sich über ihren schönen leichten und unbeschwerten tag zu freuen. Tarar musste merklich an die Erzählungen ihrer Mutter denken die das leben als zwei Seiten der Medalie beschreib. Das muss wohl ein sehr starkes Beispiel dafür sein, dachte sich tarar. Langsam setzte sie sich in Bewegung, nachdem sie sich überzeugt hatte das alle durch die mauer gegangen waren. sie gingen einfach weiter zur Festung den das Mädchen war verschunden und die breiteste Straße führte einfach zur Festung hin. Varok, der wohl etwa Erfahrung mit Städten hatte, mal abgesehen von Luarcis, bemerkte sofort das je näher sie der Festung kamen desto prachtvoller wurden die Häuser. "Die Leute in der Festung scheinen die Menschen tatsächlich als eine art lebende mauer benutzen, aber wer sollte hier schon eindringen immerhin liegt diese Stadt mitten im Meer und vor allen wie heißt diese Stadt, ich hab nie von ihr gehört", sagte Varok zu den anderen und er gab sich nicht die mühe seine stimme zu senken es hatte ja eh keinen großen Sinn, da sie keiner sah. "Die Stadt heißt Nekropolis und es sind immer noch die Barbaren auf dem Festland die, die Herrlichtkeit der Leute hier nicht verstehen", sagte eine stimme und Varok erschrak. Er drehte sich ruckartig in die Richtung um von wo die stimme gekommen war. Sie hatten mittlerweile einen Marktplatz betreten und die stimme kam wieder von einem Kind, das genau so wie das Mädchen einfach nicht in diese Umgebung passte. Der junge hatte kastanienbraune Haut und eine Hlatze auch wenn es den Anschein hatte als sähe man doch einzelne Haarstoppel, diese verliehen seinem kopf eine raue, sich wie Sand bewegende Form. das Gesicht des Kindes war alt und obwohl es eindeutig ein Kind war, hatte es eher den Anschein das es schon ein alter man war. Die Augen des Kindes waren rot schwarz und verliehen ihm einen sowohl sanften als auch schrecklichen Ausdruck. Doch es lächelte den Leuten auf die sich um es versammelten zu. Der Anzug des Kindes bestand aus einer grünen Robe. Nun bemerkte Varok das dieses Kind wohl ein Geschichtenerzähler war und wohl kaum seine frage beantwortet hatte, doch das Kind schaute die Gruppe direkt an. "Es kann uns sehen, genau wie das Mädchen", sagte Tarar. Langsam hob das Kind seinen arm und zeigte Richtung Festung, dann sagte es noch und seine stimme erinnerte tatsächlich an die männliche Ausgabe von Wyver: "Geht zur festung da werdet ihr erfahren was ihr sucht". Tarar schaute die anderen an. "Also wenn schon das Mädchen Wyver schon so ähnlich sah dann tut es der junge erst recht, besonders seine stimme. Was meint ihr sollten wir seinen ratschlag folgen?", fragte tarar die nun sichtlich verwirrt war, es lag nur daran das ihr diese zwei kinder seltsam vertraut vorkammen und das besonders dieses Kind in ihr die Sehnsucht nach ihrem Golem geweckt hatte.
Verfasst: So 15 Jan, 2006 14:28
von Luarcis
Als Luarcis durch die Mauer trat, war er einen Moment lang gleichsam erstaunt und entsetzt über den prunkvollen und gepflegten Anblick der Oberstadt und dem Kontrast, den er zu den düsteren und heruntergekommenen Armenvierteln der Randgebiete bot. Auch wenn dies nur eine flüchtige Erinnerung aus einer längst vergangenen Zeit war, seufzte er darüber, da sich über die Jahrhunderte in dieser Hinsicht wohl nicht allzu viel geändert hatte. Luarcis hatte schon Städte gesehen, in denen ebenfalls eine sichtbare Einteilung in Arm und Reich entstanden ist, wenn auch zum Glück nicht in so einer extremen Form. Es gab allerdings auch Beispiele für das genaue Gegenteil, Gebiete, die von weisen Herrschern regiert wurden und in denen kaum Elend und Armut existierten. Daraus schöpfte Luarcis wieder Hoffnung und versuchte, nicht weiter über die Eindrücke hier nachzudenken. Als sie über die breite Haupstraße in Richtung Schloss liefen, bestätigte sich seine Vermutung, dass das Mädchen sie nur auf den richtigen Weg führen wollte. Doch als plötzlich der Junge auftauchte und zu sprechen begann, bekam Luarcis ein immer seltsameres Gefühl bei der ganzen Sache. Er sah noch skurriler und unwirklicher aus als das Mädchen und als Tarar die Vermutung äußerte, dass er sie an Wyver erinnerte, lief es Luarcis eiskalt den Rücken herunter. Sollte das wirklich stimmen und der Golem, den sie schließlich vernichten wollten und wegen dem sie nun in diesem Buch nach einem Weg suchten, um dies zu schaffen, dann waren sie alle in großer Gefahr. Der Golem würde schließlich nicht zulassen, dass sie ihr Ziel erreichen. Aber warum sollte er uns dann helfen wollen?, dachte Luarcis verwirrt. Er versuchte die Aura des Jungen zu erspüren, um zu erkennen, wer er vielleicht in Wirklichkeit war, aber seine Kräfte funktionierten in dieser irrealen Welt nicht und auch in seinen Augen konnte Luarcis nichts erkennen. Er war Wyver ja auch noch nie begegnet, wenn er ihre Aura gekannt hätte, hätte er vielleicht mehr Erfolg gehabt, aber so konnte er den Jungen nur kritisch mustern und schaute dann besorgt auf das Schloss, auf das der Junge zeigte. Nach einem tiefen Seufzer erwiderte er schließlich auf Tarars Frage: „Ich fürchte, wir haben wohl keine andere Wahl. Was immer uns auch Antwort auf unsere Fragen geben kann, es befindet sich allem Anschein nach tatsächlich in diesem Schloss. Wenn wir jetzt umkehren, dann war das alles umsonst und wir wissen auch nicht mehr als vorher.“ Dann sah er unschlüssig und nachdenklich zu Boden. Luarcis gefiel die Vorstellung überhaupt nicht, womöglich wie eine Marionette nach dem Willen einer bösen Macht zu handeln und blindlings in die Falle zu laufen. Aber er sah im Moment keinen anderen Weg und würde sich daher nach der Entscheidung der Anderen richten.
Verfasst: So 15 Jan, 2006 14:56
von Tilondrion
Schonwieder so ein Wyververschnitt. dachte sich Waterstorm als der Junge auftauchte. Es wurde bestätigt als er die Stimme des Jungen hörte.
Er sah die anderen an und erkannte dass auch Ihnen die Vorstellung nicht gefiehl zum Schloss zu gehen. Erst recht nicht nachdem Ihnen dieser Junge gesagt hatte dass sie hingehen sollen. Die ganze Sache roch dermassen nach Falle dass sich der Blaue am liebsten umgedreht hätte und in die entgegengesetzte Richtung gegangen wäre.
Sie hatten aber dummerweise nur diese eine Wahl. Bevor er es sich anders überlegen konnte, ging Waterstorm los direkt auf das Schloss zu. Der Weg war breit und in einem sehr guten Zustand. Es war ja auch nicht verwunderlich bei all dem Prunk hier.
Obwohl die Distanz eher weit ausgesehen hatte, kamen sie sehr schnell vorwärts. Es war wie wenn die Strasse sich bewegen würde und sie deshalb noch schneller zum Schloss brachte. Nach einiger Zeit kamen sie dann beim Schlosstor an.
Waterstorm hatte noch nie so ein Tor gesehen. Es war mit Gold und Silber verziert und hatte viele sehr wertvolle Steine eingearbeitet wovon einer warscheinlich den armen Teil der Stadt einen Monat lang mit Essen hätte versorgen können.
Der wasserdrache bekam plötzlich riesig Lust darauf das Tor Wegzureissen und in den armen Teil der Stadt zu schmeissen.
Unschlüssig stand er nun vor dem Tor. Sollten sie anklopfen? Sollten sie sich versuchen zu verwandeln oder sollten sie an einem anderen Ort unbemerkt eindringen? Allerdings musste er sich nie entscheiden, denn in diesem Moment klickte es und die Flügel des Tores schwangen auf.
Verfasst: So 15 Jan, 2006 15:47
von Magan
Zwei wachen kammen aus dem tor. doch sie waren folkommen schwaz als ob sie tintenklkse auf dem papier seine. das schlimmste an diesen wachen war allerdingst das sie die gruppe zu sehen schienen. Varok erschark und sprach mit einer leisen stimme: "solche dinger hab ich auch erschafen als ich meine wichtigen schriften schützen wollte. das sind buchgeisterwachen, sie können eindringlinge sehen aber sie gören zum buch also können wir sie nicht vernichten, sie aber dafür uns".
Tarar wich geschickt einem schwar aus das sie nur knapp erfällte. doch im grunde hatten sie keine chance außer ihn würde was einfallen den dengen diesen schwärter konten sie nicht kämpfen da nutzen keine schupen was. Nochmal sause das schwert auf sie zu und diesmal kamm es zu schnel damit tarar reagiern konnte, doch es erreichte sie nicht den ein roter schrich stopte das schwarze schwert. Als tarar genau hinsah wurde der strich zu einem schmalen roten schwert. Eine junge lächelte sie an. Wieder war es so ein Kind das einfach nicht zum buch paste. Er sah für sein junges alter erstaunlich kräftig aus, denn immerhin hilt er nicht nur die eine wache in schach sondern auch noch die andere und er war erstaunlich flink. Tarar gefiel dieser junge sofort, den er wahr grell angezogen. Er hatte eine gelbrote Robe an und ein strahlend weißes lächeln. In seinen blauen augen glitzerte die freude, man merkete das er den kapf genos. Sein rotes spitzes haar schien schon beinahe zu glühen. Als er die beiden wachen in eine ecke gedrängt hatte. Nickte er der gruppe schleunigst zu und gab ihnen damit zu verstehen, dass sie schläunigst durchs tor gehen sollten. Tarar und varok verlohren keine zeit und stürmten auf das tor zu den sich wussten nicht wie lange der junge sie noch aufhalten konnte.
Verfasst: So 15 Jan, 2006 16:15
von Luarcis
Luarcis sah entsetzt die heranschreitenden Wachen an und lauschte besorgt Varoks Ausführungen. Er wich etwas zurück, machte sich aber zum Kampf bereit, auch wenn es vielleicht aussichtslos war. Sie konnten nicht mehr entkommen und er würde sicherlich nicht
einfach so zulassen, dass sie von ein paar geisterhaften Schatten in einem verzauberten alten Buch getötet wurden. Doch plötzlich griff der Junge, der ebenso seltsam wie die anderen Kinder war, in den Kampf ein. Luarcis war nun eigentlich nicht mehr sonderlich erstaunt über diese Entwicklung und folgte nur zu gern der Aufforderung des Jungen, schnell von diesem Ort zu verschwinden. Er rannte wie die Anderen durch das Tor und versuchte es dann mit all seiner Konzentration zu verschließen. Luarcis stemmte sich gegen die großen Pforten und tatsächlich begannen sie sich mit schwerem Knirschen zu bewegen. Schließlich fiel das Tor mit dumpfem Klacken ins Schloss, hinter dem immer noch die Kampfgeräusche der Wachen und des Jungen zu hören waren. Luarcis wusste nicht, ob das die Wachen aufhalten könnte, aber es war zumindest einen Versuch wert, er war dankbar um jedes Hindernis, das sie voneinander trennte. Dann wandte er sich an die Anderen: „Ich glaube, es ist besser, wenn wir unsere Suche schleunigst fortsetzen!“ und ging zügig durch die große Eingangshalle des Schlosses, auf der Suche nach einem Hinweis, wohin sie gehen sollten.
Verfasst: So 15 Jan, 2006 17:10
von Tilondrion
Was für ein Kampf! Waterstorm hatte noch nie so eine gute Kampfkunst gesehen wie die des Jungen. Erstaunt sah er ihm zu als er dich Wache in die Ecke drängte. Inzwischen verschwanden Tarar, Varok und Luarcis schon durch die Tore.
Der Blaue reagierte zu spät und das Tor schloss sich vor seiner Nase.
Was mache ich jetzt? fragte er sich panisch.
Er nahm seine Kräfte zusammen und versuchte das Tor zu öffnen. Aber alle seine Versuche blieben erfolglos.
Der Junge hielt immer noch die Wachen in Schach, aber er würde das nicht mehr lange machen können.
Der Blaue rannte um die Burg herum in der Hoffnung eine zweite Türe zu finden. Leider hatte es keine. Er spannte seine Flügel doch da kam ihm auch schon eine Idee. Er flog zum Dach welches über der Eingangshalle war und in welchem er nun Tarar, Varok und Luarcis vermutete. Er landete darauf, dann konzentrierte er sich wie bei der Mauer und liess sich durch das Dach hindurch fliessen. Als er durch war, fand er sich in einem Raum wieder. Der Raum war dunkel und er konnte trotz seinen guten Augen nichts sehen.
Plötzlich spürte er einen Schmerz und langsam wurde er müde er wurde immer müder bis er sich nicht mehr bewegen konnte und einfach hinfiel. Bevor er jedoch ganz bewusstlos wurde spürte er noch wie Ihn Gestalten packten. Dann sank er in die Tiefe Schwärze hinab.
Als er wieder erwachte hatte er fürchterliche Kopfschmerzen. Sehen konnte er immer noch nichts.
Was ist da wohl passiert? dachte er sich und erhob sich. Er ging zwei Schritte und schrie auf als ihn das kalte Metall in den Hals schnitt. Er war mit einem eisernen Halsband an eine Mauer gekettet. Nun spürte er auch dass seine Pranken mit solchen Bändern an die Mauer gemacht waren diese jedoch länger waren so dass er sich noch etwas bewegen konnte.
Er konzentrierte sich um die Metallringe zu sprengen, so sehr er es jedoch auch versuchte, es klappte nicht. Er konnte nichts tun ausser warten.
Da sein Augenlicht nun auch wieder etwas besser wurde, welches durch das Betäubungsmittel wohl auch für kurze Zeit beeinträchtigt worden war, erkannte er dass er zusätzlich noch in einer eisernen Zelle gefangen war. Dies machte seine Lage nur noch aussichtsloser auch wenn die Zelle nicht stabil aussah.
Nochmals sammelte er seine Kräfte und rief telepatisch bei Tarar, Varok und Luarcis um Hilfe, er wusste nicht ob sie den Hilferuf empfangen konnten und ob sie überhaupt noch hier waren, denn er hatte keine Ahnung wieviel Zeit vergangen war.