Um den Wachtberg
- Tilondrion
- Moderator-Drache

- Beiträge: 2953
- Alter: 40
- Registriert: Sa 13 Nov, 2004 11:42
- Wohnort: Schweiz
- Kontaktdaten:
"Ich schaff das alleine" entgegnete der Rote Leundra. Er entfaltete seine Schwingen welche nun schon besser aussahen als vorhin. Allerdings waren sie noch nicht ganz flugtauglich. Ardros öffnete seine schnauze aus welcher eine silberne Kugel herausschwebte. Die Kugel blieb nachdem sie durch die spitzen Zähne von Ardros geschwebt war mit ein paar Zentimetern abstand vor ihm in der Luft stehen. Ardros murmelte einige Worte und die Kugel leuchtete matt golden. Ein blauer Strahl schoss aus Ihr hervor und traf auf die Flügelhaut. Die Haut spannte sich und wurde von blauen Fäden zusammengehalten. Die silberne Kugel erlosch wieder und schwebte zurück in den Rachen des Drachen.
"Das wird halten bis die Flughaut wieder vollständig nachgewachsen ist" sprach Ardros und erhob sich in die Lüfte um in die Richtung zu fliegen aus welcher er die Energie spürte. Er fühlte sich sehr wohl als er sich wieder in die Lüfte schwingen konnte. Allerdings würde er keine krassen Flugmanöver machen können. Zumindest jetzt noch nicht. Die blauen Fäden würden den Heilungsprozess zusätzlich noch beschleunigen.
Der Rote kreiste nun über dem Waldpfad und hielt ausschau nach demjenigen dessen Energie er gespürt hatte.
"Das wird halten bis die Flughaut wieder vollständig nachgewachsen ist" sprach Ardros und erhob sich in die Lüfte um in die Richtung zu fliegen aus welcher er die Energie spürte. Er fühlte sich sehr wohl als er sich wieder in die Lüfte schwingen konnte. Allerdings würde er keine krassen Flugmanöver machen können. Zumindest jetzt noch nicht. Die blauen Fäden würden den Heilungsprozess zusätzlich noch beschleunigen.
Der Rote kreiste nun über dem Waldpfad und hielt ausschau nach demjenigen dessen Energie er gespürt hatte.
Sild schaute zu den beiden auf die sich in die luft erhoben haben. "Warum macht ihr es so umständlich?" fragte er sie, "aber vielleicht bin ich auch nur zu faul geworden und sollte doch ab und zu meine Flügel benutzen". Mit einem einzigen Flügelschalg erhob er sich und flog neben Leundra. Mit eleganten Flügelschlägen fürte er ein paar manöver aus und lächelte dann zufrieden. "Also ich bin doch nicht so sehr eingestaut wie ich dachte", sagte er zu sich selber. Da seine Geisterkralle genau neben dem Fremden war wusste er wohin er fliegen musste. Langsam näherte er sich der stelle und begang mit dem Sinkflug.
Als er landete schaute er sich den Menschen genau an. "Willkommen Feuermagier. Ich bin Sild Sildrak und das war meine Geisterkralle, da ich nicht wusste wer du warst musst ich sicherreitsschritte ergreifen um kein riesiko einzugehen, doch du bist keine bedrohung und dein schwärt gefällt mir, achte gut auf es",sagte Sild freundlich werend er mit einem Wink die geisterkralle verschwinden ließ. Nun namen seine augen wieder die übliche rote Farbe an. Er musste zugeben das ihn die Ansträngung doch zu viel kraft gekostet hatte. Ich bin aus dem Training. Wie soll ich den mit Magan kämpfen wenn ich noch nicht mal einen einfach Zauber aufrechterhalten kann!, schimpfte er mit sich selber.
Als er landete schaute er sich den Menschen genau an. "Willkommen Feuermagier. Ich bin Sild Sildrak und das war meine Geisterkralle, da ich nicht wusste wer du warst musst ich sicherreitsschritte ergreifen um kein riesiko einzugehen, doch du bist keine bedrohung und dein schwärt gefällt mir, achte gut auf es",sagte Sild freundlich werend er mit einem Wink die geisterkralle verschwinden ließ. Nun namen seine augen wieder die übliche rote Farbe an. Er musste zugeben das ihn die Ansträngung doch zu viel kraft gekostet hatte. Ich bin aus dem Training. Wie soll ich den mit Magan kämpfen wenn ich noch nicht mal einen einfach Zauber aufrechterhalten kann!, schimpfte er mit sich selber.

- Leundra
- weiser Raptor

- Beiträge: 1911
- Alter: 38
- Registriert: So 06 Nov, 2005 10:44
- Wohnort: Rosenfeld
- Kontaktdaten:
Leundra segelte den zwei anderen Drachen langsam hinterher und beobachtete Silds magisches Schauspiel. Sie bemerkte wie erlangsam an seine Grenzen geriet, was sie verwunderte, da sie gehört hatte wie mächtig seine Art sein soll. Sie landete wieder in einem größeren Abstand und verbeugte sich leicht zur Begrüßung. "Es freut mich euch kennen zu lernen Magier. Mein Name ist Leundra."
Grüßle Leu- Luarcis
- gebildeter Drache

- Beiträge: 2068
- Alter: 40
- Registriert: Mi 28 Dez, 2005 19:51
- Wohnort: wo mein Herz zuhause ist
- Kontaktdaten:
Ekhna’Di spürte, wie sich die Energien vom Berg her näherten. Schon landete der erste Drache hinter ihm und er drehte sich um, etwas zur Seite gehend, um die Geisterkralle ebenfalls noch im Blick zu behalten. Er musterte Sild mit ernster Miene und sah dann zu, wie er die Geisterkralle wieder verschwinden ließ. Auch entging Ekhna’Di nicht, dass Sild sichtlich geschwächt durch seinen Schutzzauber war, deswegen entspannte er sich ein bisschen.
„Nun, es ist nie verkehrt, vorsichtig zu sein, man kann nie wissen, womit man es zu tun hat. Du bist ein Drache, oder? Deine Art ist mir aber gänzlich unbekannt, deine Aura könnte glatt die eines Dämons sein, genauso geheimnisvoll und unheimlich. Allerdings spüre ich nicht dieselbe böse Präsenz wie bei einem Schattenwesen. Daher werde ich dir mit dem Glauben begegnen, dass du mir nicht feindlich gesonnen bist, andererseits hätte mich mein Schwert eh schon darauf aufmerksam gemacht. Denn es ist, wie du richtig erkannt hast, etwas ganz besonderes, ich werde es sicher in Ehren halten.“
Dann sah Ekhna’Di, wie ein weiterer Drache zur Landung ansetzte, er war erstaunt über die enorme Größe des Wesens und musste erst wieder etwas Fassung bekommen, bevor er zu Leundra sprechen konnte.
„Noch ein Drache! Und gleich noch so ein stattliches Exemplar! Auch deine Art ist mir unbekannt, wie nennt sie sich?“ Ekhna’Di musste leicht auflachen, als er sich die beiden unbekannten Drachen besah.
„Ich habe ja gedacht, dass ich im Gegensatz zu den meisten Menschen ein recht umfangreiches Wissen besitze, aber wie ich sehe, habe auch ich noch viel zu lernen, vielleicht ist das ja ein Grund, weswegen ich hier bin. Nun, ihr scheint jedenfalls keine böse Gesinnung zu haben, deswegen freut es mich auch sehr, eure Bekanntschaft zu machen, edle Drachen.“ Auch Ekhna’Di verbeugte sich zur Begrüßung und steckte dabei sein Schwert wieder weg.
„Mein Name ist Ekhna’Di, ich hege keinerlei böse Absichten, also habt ihr vor mir nichts zu befürchten.“ Dann schaute er nach oben zu dem kreisenden roten Drachen, den er in diesem Durcheinander bisher gar nicht bemerkt hatte. Er runzelte die Stirn bei dem Gedanken, so viele unterschiedliche Drachen auf einem Haufen zu sehen und wartete dann ab, was passieren würde.
„Nun, es ist nie verkehrt, vorsichtig zu sein, man kann nie wissen, womit man es zu tun hat. Du bist ein Drache, oder? Deine Art ist mir aber gänzlich unbekannt, deine Aura könnte glatt die eines Dämons sein, genauso geheimnisvoll und unheimlich. Allerdings spüre ich nicht dieselbe böse Präsenz wie bei einem Schattenwesen. Daher werde ich dir mit dem Glauben begegnen, dass du mir nicht feindlich gesonnen bist, andererseits hätte mich mein Schwert eh schon darauf aufmerksam gemacht. Denn es ist, wie du richtig erkannt hast, etwas ganz besonderes, ich werde es sicher in Ehren halten.“
Dann sah Ekhna’Di, wie ein weiterer Drache zur Landung ansetzte, er war erstaunt über die enorme Größe des Wesens und musste erst wieder etwas Fassung bekommen, bevor er zu Leundra sprechen konnte.
„Noch ein Drache! Und gleich noch so ein stattliches Exemplar! Auch deine Art ist mir unbekannt, wie nennt sie sich?“ Ekhna’Di musste leicht auflachen, als er sich die beiden unbekannten Drachen besah.
„Ich habe ja gedacht, dass ich im Gegensatz zu den meisten Menschen ein recht umfangreiches Wissen besitze, aber wie ich sehe, habe auch ich noch viel zu lernen, vielleicht ist das ja ein Grund, weswegen ich hier bin. Nun, ihr scheint jedenfalls keine böse Gesinnung zu haben, deswegen freut es mich auch sehr, eure Bekanntschaft zu machen, edle Drachen.“ Auch Ekhna’Di verbeugte sich zur Begrüßung und steckte dabei sein Schwert wieder weg.
„Mein Name ist Ekhna’Di, ich hege keinerlei böse Absichten, also habt ihr vor mir nichts zu befürchten.“ Dann schaute er nach oben zu dem kreisenden roten Drachen, den er in diesem Durcheinander bisher gar nicht bemerkt hatte. Er runzelte die Stirn bei dem Gedanken, so viele unterschiedliche Drachen auf einem Haufen zu sehen und wartete dann ab, was passieren würde.
- Tilondrion
- Moderator-Drache

- Beiträge: 2953
- Alter: 40
- Registriert: Sa 13 Nov, 2004 11:42
- Wohnort: Schweiz
- Kontaktdaten:
Nachdem die anderen gelandet waren beobachtete der Rote sie noch ein Weilchen bevor er auch zur Landung ansetzte. Die Landung war zwar etwas holprig aber immerhin war er nun ganz wieder auf dem Boden. Argwöhnisch betrachtete er den Fremden. Vorallem interessierte er sich für das Schwert. Es schien magische Fähigkeiten zu haben. Nachdem er den Fremden gemustert hatte stellte er sich auch vor: "Ich bin Ardros.
Was tut Ihr denn eigentlich alle hier?" fragte der Rote nun einmal einfach so in die Runde.
Dann ging er um den Fremden herum und setzte sich neben einen Stein. Jedoch die Augen immer Wachsam auf die Runde gerichtet. Mit den Gedanken war er wieder bei der Höhle, seinem Zuhause. Er konnte noch immer nicht begreifen was passiert war. Nun war er hier mit zwei anderen fremden Drachen und einem Menschen. Wie das hier wohl weitergeht? fragte er sich und hoffte dabei dass er wieder ein ruhigeres Leben führen konnte.
Was tut Ihr denn eigentlich alle hier?" fragte der Rote nun einmal einfach so in die Runde.
Dann ging er um den Fremden herum und setzte sich neben einen Stein. Jedoch die Augen immer Wachsam auf die Runde gerichtet. Mit den Gedanken war er wieder bei der Höhle, seinem Zuhause. Er konnte noch immer nicht begreifen was passiert war. Nun war er hier mit zwei anderen fremden Drachen und einem Menschen. Wie das hier wohl weitergeht? fragte er sich und hoffte dabei dass er wieder ein ruhigeres Leben führen konnte.
Sild ließ den nebel in den Boden eindingen und entnahm der Erde ihre überflüssige energie. Es dauerte etwas wie seine Reserven wieder voll waren. so ich werde nun besser aufpassen, beschloß er. Dann schaute er zu dem Roten auf und sagte: "ich suche meinen bruder, aber das sagte ich schon. Ekhna’Di ihr habt nicht zufällig einen so ähnlichen drachen wie mich gesehen, wohl nicht glaub ich".
Dann schaute er die anderen an. "also nur wir beide scheinen was zu suchen, ich meinen bruder und du Lichtdrachen", sagte er zu leundra.
Dann schaute er die anderen an. "also nur wir beide scheinen was zu suchen, ich meinen bruder und du Lichtdrachen", sagte er zu leundra.

- Leundra
- weiser Raptor

- Beiträge: 1911
- Alter: 38
- Registriert: So 06 Nov, 2005 10:44
- Wohnort: Rosenfeld
- Kontaktdaten:
Leundra nickte zustimmend Sild zu. "Ich suche Meinsegleichen schon seit langer Zeit", mit einem kurzen Blick zu Ekhna’Di fügte sie hinzu,"länger als ein Menschenleben." Wiederholt grummelte ihr Bauch und mit leicht errötetem Gesicht meinte sie, "außerdem bin ich hier um mir eine Mahlzeit zu beschaffen, da zu meinem Leidwesen mein großer Körper auch sehr viel Energie benötigt, also wenn ihr noch Lust habt würde ich sagen wir brechen auf. Ihr seid natürlich auch eingeladen mit uns zu jagen Magier, allerdings befürchte ich, das unsere Nahrung eurer Vorstellung nicht ganz entsprechen würde." Leundra fand diese kleine Gruppe zwar äußerst interessant aber sie war das reden langsam leid zumal sie es nicht gewöhnt war längere Gespräche zu führen, weil die meisten denen sie begegnet war lieber vor ihr flüchteten. Sie öffneten die Flügel und flatterte eilig.
Grüßle Leu- Luarcis
- gebildeter Drache

- Beiträge: 2068
- Alter: 40
- Registriert: Mi 28 Dez, 2005 19:51
- Wohnort: wo mein Herz zuhause ist
- Kontaktdaten:
Ekhna’Di sah gespannt zu, wie der rote Drache zur Landung ansetzte und sich neben ihm hinsetzte.
„Na wenigstens eine Drachenart, die mir nicht gänzlich unbekannt ist. Du bist noch sehr jung, oder? Und verletzt…“ fügte er mit einem Blick auf die noch nicht verheilte Wunde am Flügel hinzu. Doch bevor er noch weiter darauf eingehen konnte, antwortete er kopfschüttelnd auf Silds Frage.
„Nein mir ist außer euch hier noch niemand begegnet, heißt das, dass sich hier noch mehr von eurer Sorte herumtreiben? Fürwahr ist dies ein wirklich seltsamer Ort. Nun, ich gedenke wohl so oder so noch ein Weilchen hier zu bleiben, ich würde mich euch gerne anschließen, wenn ihr erlaubt. Ich versuche euch auch so wenig wie möglich zur Last zu fallen, auch wenn ich ohne Flügel sicher nicht ungehindert mit euch mithalten kann.“
Dann wendete er sich Leundra zu, die sichtlich hungrig die anderen zum Aufbruch nötigte und musste unfreiwillig schmunzeln.
„Nun, da mögt ihr Recht haben, auch wenn ich bei Bedarf sicher nicht wählerisch bin. Aber seid unbesorgt, ich habe keinen Hunger und außerdem noch etwas Proviant bei mir. Aber ich würde euch gerne bei der Jagt begleiten, es gibt nicht viele Menschen, die so etwas von Nahem beobachtet haben und lebend zurückkehren konnten, um davon zu berichten.“
Dann verfolgte er interessiert, wie der mächtige Drache sich bereit machte und schließlich vom Boden abhob, um davonzufliegen. Schließlich wendete er sich wieder den anderen zu:
„Was ist mit euch? Werdet ihr auch auf die Jagt gehen oder bleibt ihr hier?“, fragte er und wartete ab, was sie nun tun würden.
„Na wenigstens eine Drachenart, die mir nicht gänzlich unbekannt ist. Du bist noch sehr jung, oder? Und verletzt…“ fügte er mit einem Blick auf die noch nicht verheilte Wunde am Flügel hinzu. Doch bevor er noch weiter darauf eingehen konnte, antwortete er kopfschüttelnd auf Silds Frage.
„Nein mir ist außer euch hier noch niemand begegnet, heißt das, dass sich hier noch mehr von eurer Sorte herumtreiben? Fürwahr ist dies ein wirklich seltsamer Ort. Nun, ich gedenke wohl so oder so noch ein Weilchen hier zu bleiben, ich würde mich euch gerne anschließen, wenn ihr erlaubt. Ich versuche euch auch so wenig wie möglich zur Last zu fallen, auch wenn ich ohne Flügel sicher nicht ungehindert mit euch mithalten kann.“
Dann wendete er sich Leundra zu, die sichtlich hungrig die anderen zum Aufbruch nötigte und musste unfreiwillig schmunzeln.
„Nun, da mögt ihr Recht haben, auch wenn ich bei Bedarf sicher nicht wählerisch bin. Aber seid unbesorgt, ich habe keinen Hunger und außerdem noch etwas Proviant bei mir. Aber ich würde euch gerne bei der Jagt begleiten, es gibt nicht viele Menschen, die so etwas von Nahem beobachtet haben und lebend zurückkehren konnten, um davon zu berichten.“
Dann verfolgte er interessiert, wie der mächtige Drache sich bereit machte und schließlich vom Boden abhob, um davonzufliegen. Schließlich wendete er sich wieder den anderen zu:
„Was ist mit euch? Werdet ihr auch auf die Jagt gehen oder bleibt ihr hier?“, fragte er und wartete ab, was sie nun tun würden.
- Tilondrion
- Moderator-Drache

- Beiträge: 2953
- Alter: 40
- Registriert: Sa 13 Nov, 2004 11:42
- Wohnort: Schweiz
- Kontaktdaten:
Ardros schaute auf seinen Flügel. Die Wunde war in der Zwischenzeit fast verheilt und der Heilungsprozess wurde schneller da die Verbindungen zwischen den Flughäuten sich gleich in den Heilungsprozess einwebten. Sein Flügel war nun wieder Flug und Jagdtauglich. Er würde ihn jedoch vorerst noch nicht zu fest belasten. "Ich fühle mich nun wieder sehr gesund und deshalb werde ich mich jedenfalls auf die Jagd begeben" sprach Ardros voller Vorfreude und stiess sich vom Boden ab.
Hier beginnt die Jagd
Hier beginnt die Jagd
"Hm ich glaube es ist wohl beschloßene sachen das wir jagen gehen aber ich kann dir nicht zumuten das du uns nachlaufen wirs. Steig auf Ekhna’Di und keine sorge ich lass dich nicht fallen", sagte sild und legte sich hin damit Ekhna’Di aufsitzen konnte. Der rote Nebel begang sich um Ekhna’Dis beine, arme und Oberkörper zu drehen bis er sich in eine glänzend Rote Rüstung verwandelte die mit Silds Körper verbunden war. "So kannst du mir nicht runterfallen", sagte Sild zu ihn dann erhob er sich und folgte Ardros
weiter gehts hier
weiter gehts hier

- Leundra
- weiser Raptor

- Beiträge: 1911
- Alter: 38
- Registriert: So 06 Nov, 2005 10:44
- Wohnort: Rosenfeld
- Kontaktdaten:
Leundra beobachtete zufrieden wie die anderen Drachen sich nun auch in die Luft erhoben und freute sich, dass Sild sich sogar bereiterklärte, Ekhna’Di mit zu nehmen. So machte sie nun auch ein paar Flügelschläge und befand sich sogleich in in einer großen Höhe. Sie aktivierte ihre Energisten und ließ einen Magieteppich auf das Land nieder, damit sie erspüren konnte wo sich geeignetes Wild befand, das sich lohnte zu jagen. Leider waren die Lebewesen an Land nicht groß genug für ihre Ansprüche und da sie die kleine Gruppe nicht verliehren wollte segelte sie den anderen hinterher und beobachtete vergnügt wie der kleine Rote versuchte Waldgeister zu fangen.
Weiter gehts hier
Weiter gehts hier
- Luarcis
- gebildeter Drache

- Beiträge: 2068
- Alter: 40
- Registriert: Mi 28 Dez, 2005 19:51
- Wohnort: wo mein Herz zuhause ist
- Kontaktdaten:
Als Ardros hinter den Baumwipfeln verschwunden war, wendete sich Ekhna’Di Sild zu.
„Ein wahrhaft großzügiges Angebot von euch und es ist mir eine Ehre, es anzunehmen. Es stimmt schon, es würde mich nur unnötige Kräfte kosten, euch selbst zu folgen, das macht die Sache einfacher.“, antwortete er und stieg dann mit einem Lächeln auf Silds Rücken. Ekhna’Di sah fasziniert zu, wie die rote Aura seinen Körper umschloss.
„Danke, das ist eine wahrlich interessante Fähigkeit, auch wenn es nicht unbedingt nötig wäre. Ich mag zwar ein Mensch sein, aber ich bin sicherlich nicht so hilflos und ungeschickt, wie es vielleicht den Anschein macht. Aber wie auch immer, wir sollten nun den anderen folgen, sie warten vermutlich schon auf dich.“, sprach er und genoss es sichtlich, wie Sild sich in die Luft erhob, um Ardros zu folgen.
Weiter gehts hier
„Ein wahrhaft großzügiges Angebot von euch und es ist mir eine Ehre, es anzunehmen. Es stimmt schon, es würde mich nur unnötige Kräfte kosten, euch selbst zu folgen, das macht die Sache einfacher.“, antwortete er und stieg dann mit einem Lächeln auf Silds Rücken. Ekhna’Di sah fasziniert zu, wie die rote Aura seinen Körper umschloss.
„Danke, das ist eine wahrlich interessante Fähigkeit, auch wenn es nicht unbedingt nötig wäre. Ich mag zwar ein Mensch sein, aber ich bin sicherlich nicht so hilflos und ungeschickt, wie es vielleicht den Anschein macht. Aber wie auch immer, wir sollten nun den anderen folgen, sie warten vermutlich schon auf dich.“, sprach er und genoss es sichtlich, wie Sild sich in die Luft erhob, um Ardros zu folgen.
Weiter gehts hier
Kommt von hier
Sild betrat wieder die Gegend wo alles angefangen hatte, doch irgendwass war anders. Erst verstand er nicht was, doch dann merkte er es. Zu aller erst war da der Boden er war weicher und grüner als sonst. Doch Sild kümmerte das nicht besonders, er ging einfach weiter. Det näher dem den Berg kamm desto größer wurde der Dorn.
Plötzlich merke Sild wie sehr die Gegend aufgerünt hatte. doch je größer der dorn wurde desto merh veränderte sich das Bild. Der Boden war inzwischen schalmartig so das man sogar ihn ihm versank, aber sild konte mit seinen kleinen und nun unmagischen Flügeln nicht Fliegen. Also musster er weiter durch den Schlam watscheln und hoffen nicht zu versinken.
Nun verbalste das grün und wurde durch Schimmel ersetzt der diese feuchte umgebung nur so liebte. Immer mehr das früheren Ökosystems veränderte sich und zwar nicht zum gutem. Es bagangen sich sogar schon kleine seen zu bilden.
Sild betrat wieder die Gegend wo alles angefangen hatte, doch irgendwass war anders. Erst verstand er nicht was, doch dann merkte er es. Zu aller erst war da der Boden er war weicher und grüner als sonst. Doch Sild kümmerte das nicht besonders, er ging einfach weiter. Det näher dem den Berg kamm desto größer wurde der Dorn.
Plötzlich merke Sild wie sehr die Gegend aufgerünt hatte. doch je größer der dorn wurde desto merh veränderte sich das Bild. Der Boden war inzwischen schalmartig so das man sogar ihn ihm versank, aber sild konte mit seinen kleinen und nun unmagischen Flügeln nicht Fliegen. Also musster er weiter durch den Schlam watscheln und hoffen nicht zu versinken.
Nun verbalste das grün und wurde durch Schimmel ersetzt der diese feuchte umgebung nur so liebte. Immer mehr das früheren Ökosystems veränderte sich und zwar nicht zum gutem. Es bagangen sich sogar schon kleine seen zu bilden.

- Leundra
- weiser Raptor

- Beiträge: 1911
- Alter: 38
- Registriert: So 06 Nov, 2005 10:44
- Wohnort: Rosenfeld
- Kontaktdaten:
Kommt von hier
Leundra sah sich erfreut um die Natur wirkte hier viel frischer und grüner als im düsteren Wald. Die Bäume die hier standen waren vollständig von Moos bedeckt. Jedoch je weiter sie kamen, desto feuchte wurde die Luft, was Leundras Nase gar nicht mochte und es schien immer dunkler zu werden. Als sie dann mit der ersten Vorderkralle im Schlamm versank war es ihr genug. Sie spannte die Flügel, aktivierte ihre Energisten und segelte über den Boden. Da die Katzen ebenso angewidert von dem Morast zu sein schienen, sprangen diese auf die immer kümmerlich werdenden Bäume und versuchten so dem Schlammbad zu entgehen. Ein Vorhaben das sie aufgaben nachdem eine von ihnen von den glitschigen Ästen herunter fiel und gänzlich in Schlamm eingetunkt wurde. Danach stapften beide eine zeitlang durch den immer tiefer werdenden Schlamm, bis auf einmal eine von ihnen erschrocken aufschrie und versank. Sofort reagierte Leundra und zog die beiden elenden Schlammhaufen heraus und setzte sie auf ihren Rücken. "Ich glaube hier können wir zumindest zu Fuß nicht mehr weiter, was sollen wir jetzt machen?" meinte sie und sah besorgt den ebenfalls vor Schlamm triefenden Sild an, er war eindeutig zu schwer für die geschrumpfte Leundra, wie sollte es nun weiter gehen?
Leundra sah sich erfreut um die Natur wirkte hier viel frischer und grüner als im düsteren Wald. Die Bäume die hier standen waren vollständig von Moos bedeckt. Jedoch je weiter sie kamen, desto feuchte wurde die Luft, was Leundras Nase gar nicht mochte und es schien immer dunkler zu werden. Als sie dann mit der ersten Vorderkralle im Schlamm versank war es ihr genug. Sie spannte die Flügel, aktivierte ihre Energisten und segelte über den Boden. Da die Katzen ebenso angewidert von dem Morast zu sein schienen, sprangen diese auf die immer kümmerlich werdenden Bäume und versuchten so dem Schlammbad zu entgehen. Ein Vorhaben das sie aufgaben nachdem eine von ihnen von den glitschigen Ästen herunter fiel und gänzlich in Schlamm eingetunkt wurde. Danach stapften beide eine zeitlang durch den immer tiefer werdenden Schlamm, bis auf einmal eine von ihnen erschrocken aufschrie und versank. Sofort reagierte Leundra und zog die beiden elenden Schlammhaufen heraus und setzte sie auf ihren Rücken. "Ich glaube hier können wir zumindest zu Fuß nicht mehr weiter, was sollen wir jetzt machen?" meinte sie und sah besorgt den ebenfalls vor Schlamm triefenden Sild an, er war eindeutig zu schwer für die geschrumpfte Leundra, wie sollte es nun weiter gehen?
Grüßle Leu- Luarcis
- gebildeter Drache

- Beiträge: 2068
- Alter: 40
- Registriert: Mi 28 Dez, 2005 19:51
- Wohnort: wo mein Herz zuhause ist
- Kontaktdaten:
Kommt von der Waldlichtung
Sich aufmerksam umschauend ging Ekhna'Di weiter den Anderen hinterher und betrachtete die scheinbar immer grüner werdende Vegetation. Er hatte ein ungutes Gefühl dabei, das ihm sein mit einem nebligen Wirbel gefülltes und unruhig aufleuchtendes Amulett auch bestätigte. Als sie plötzlich von einem modrigen Sumpfgebiet eingehüllt waren, betrachtete Ekhna'Di seine Umgebung mit argwöhnischem Blick. Immer weiter schienen die Veränderungen fortzuschreiten, je weiter sie sich dem Berg näherten.
"Wir sollten uns beeilen, bevor hier alles nur noch schlimmer wird!", rief er den Anderen zu und sah dann erstaunt mit an, wie Sild neben ihm im Morast versank. Als er nach unten sah, erkannte er, dass er selbst auch auf der gleichen Schlammgrube stand, in der Sild gerade versunken war, aber er konnte scheinbar einfach über die schlammige Masse hinweglaufen. Der Durchsichtigkeitszauber des Buches ließ Ekhna'Di zwar durch jede feste Materie durchdringen, aber ihn doch zumindest auf dem Boden Halt finden ließ. Scheinbar machte es dann auch keinen Unterschied, ob der Untergrund fest oder weich war. Ein Umstand, der mir vielleicht noch nützlich sein könnte, dachte er sich und konnte sich ein kleines Grinsen nicht verkneifen, angesichts seiner schlammüberzogenen Gefährten. Immerhin hätten sie ihn eh nicht aus einer Grube herausziehen können, wenn er dort versunken wäre.
So ging er denn auch einfach schnurstracks weiter durch den Urwald auf ihr Ziel zu, während die anderen ständig darauf achten mussten, keinen falschen Schritt zu machen, was Ekhna'Di immer noch sichtlich erheiterte.
Sich aufmerksam umschauend ging Ekhna'Di weiter den Anderen hinterher und betrachtete die scheinbar immer grüner werdende Vegetation. Er hatte ein ungutes Gefühl dabei, das ihm sein mit einem nebligen Wirbel gefülltes und unruhig aufleuchtendes Amulett auch bestätigte. Als sie plötzlich von einem modrigen Sumpfgebiet eingehüllt waren, betrachtete Ekhna'Di seine Umgebung mit argwöhnischem Blick. Immer weiter schienen die Veränderungen fortzuschreiten, je weiter sie sich dem Berg näherten.
"Wir sollten uns beeilen, bevor hier alles nur noch schlimmer wird!", rief er den Anderen zu und sah dann erstaunt mit an, wie Sild neben ihm im Morast versank. Als er nach unten sah, erkannte er, dass er selbst auch auf der gleichen Schlammgrube stand, in der Sild gerade versunken war, aber er konnte scheinbar einfach über die schlammige Masse hinweglaufen. Der Durchsichtigkeitszauber des Buches ließ Ekhna'Di zwar durch jede feste Materie durchdringen, aber ihn doch zumindest auf dem Boden Halt finden ließ. Scheinbar machte es dann auch keinen Unterschied, ob der Untergrund fest oder weich war. Ein Umstand, der mir vielleicht noch nützlich sein könnte, dachte er sich und konnte sich ein kleines Grinsen nicht verkneifen, angesichts seiner schlammüberzogenen Gefährten. Immerhin hätten sie ihn eh nicht aus einer Grube herausziehen können, wenn er dort versunken wäre.
So ging er denn auch einfach schnurstracks weiter durch den Urwald auf ihr Ziel zu, während die anderen ständig darauf achten mussten, keinen falschen Schritt zu machen, was Ekhna'Di immer noch sichtlich erheiterte.
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste
