Kleine Lichtung nahe Elfruh

Ein RPG der anderen Art. Sobald man den Thread betritt, ist man mitten drin.
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#16 Beitragvon Tilondrion » So 11 Dez, 2005 16:46

Dass man die Götteraura nicht kopieren konnte beruhigte Waterstorm etwas. Was ihm viel die grösseren Sorgen machte war dass sich Tarar mit der Zeit auflosen würde. Er las dies auch aus ihren Augen welche ihren fröhlichen Glanz verloren hatten. Sie hatte es zwar mit Worten gesagt doch Ihre Augen machten die Aussage noch viel schlimmer. Allerdings überlegte er sich würde doch ein Vater niemals seine Tochter sterben lassen. Er hoffte dass dies auch bei Traumdrachen der Fall war.
Er versuchte sich gegen den Schmerz abzuschirmen, aber irgendwie gelang es nur zur hälfte. Es fühlte sich nun an wie wenn er eine Schmerztablette genommen hätte. Der Schmerz war zwar schwach und dumpf aber er war da.
Als Tarar vorbeigegangen war, folgte er ihr mit etwas Abstand damit sie ein bisschen alleine sein und Ihre Gedanken sortieren konnte.
Wir müssen dringend etwas unternehmen. dachte er sich. Die ganze Sache beginnt langsam noch mehr aus dem Ruder zu laufen als ich zuerst angenommen habe.

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#17 Beitragvon Magan » Sa 17 Dez, 2005 00:36

Tarar betrat schnurstraks den wald. sie wusste das ihr waterstorm auf abstand folgte und sie war dankbar für die ruhe die er ihr gab. doch eigentlich wollte sie auch lieber reden. Eigentlicg wusste sie elber nicht was sie wollte.
Tarar du scheinst ganz schön durch den Wind zu sein. Vielleicht solltest du deine Götteraura von deinem Vater wiederbitten und wir erledigen den Rest. Nun bin ich aucg noch da, sagte varok zu ihr in gedanken wobei der sie vorher leicht geistig anstupste um sie nicht zu erschrecken. Doch Tarar lehnte abe, sie hatte das angerichtet und wenn sie herrausfinden wollte ob es damals die richtige entscheidug gewessen war reisende zu werden dann musste sie das nun durchstehen. irgendwie spür ich hier was verstrautes, als ob ich zu hause wär. wenn ich doch nur meine götteraura hätte dann wüsste ich was es ist, dachte tarar bei sich. doch den gedanken konnte sie nicht weiterverfolgen den ein tiefer schmerz borte sich in ihr herz.
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#18 Beitragvon Tilondrion » Sa 17 Dez, 2005 19:34

Nach einiger Zeit lief Waterstorm etwas schneller damit er Tarar einholte. "Wohin sind wir unterwegs?" fragte er sie. "Ich denke mal wir haben nicht mehr viel Zeit und wenn du nicht mehr bei uns bist haben wir keine Chance gegen den Golem. Du hast ihn erschaffen also musst du Ihn auch wieder von dieser Welt entfernen. Wir werden dich unterstützen, aber ich denke nicht dass wir etwas gegen den Golem werden ausrichten können. Nur du hast die Macht dazu." Nachdem er diese Worte gesprochen hatte, erhob sich der Blaue in die Luft und begann die Gegend auszuspähen. Er blieb jedoch immer in der Nähe von Tarar und Varok. Nach einiger Zeit fragte er sich sowieso warum sie nicht flogen, denn so würden sie viel schneller vorankommen.

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#19 Beitragvon Magan » So 18 Dez, 2005 12:58

Es war so als ob Tarar seine Gedanken gelesen hatte und sie stieg auf auf. Auch Varok, der selbst zum teil ein Vogel war genoß es zu fiegen, aber er beschloß erstmal auf abstand zu gehen. Als er damals in diese Statue verwandelt worden war hatte er gespürt das er sich verändert hatte und nun wollte er seine neuen kräfte ausprobieren. Er versuchte diese neuen kräfte so zu erproben, das die anderen es nicht merken würden. Natürlich hatte es wenig sin bei der Traumdrachin, sie kannte alle Rasen auf Morlen und sie kannte alle entwicklungsstufen von diesen Rasen. Natürlich hatte sie sicherlich schon bemerkt das er sich verändert hatte.

Tarar flog erstmal auf abstand zu Waterstorm, dann beschloß sie ihm näher zu kommen. "Ich glaub ich schuld dir noch eine Erklärung, oder besser ich schule dir noch viele Erklärungen", sagte sie mit einem lächeln. Dann stupßte sie in leicht an: "Weißt du ich weiß nicht wohin wir gehen der Ort kommt mir so bekannt, aber ich war noch nie hier. Aber mach dir keine sorgen noch spür ich den golem etwas, das heißt sie ist an mich gebunden. Solange sie das ist wird sie sterben sobald ich sterbe wie es mit allen golems geschied. Wenn sie es aber schaft genügend kraft aufzunehmen und zu einem freien golem wird, dann wird es gefährlich, dann ist sie nicht am mich gebunden. Schau nicht so, noch bin ich da, aber wenn ich auch gehen werde sei nicht traurig sondern denk mit einem lächeln an mich". Sie machte ein paar akrobatische luftsaltos bevor sie wieder zu waterstorm zurückkam. "Noch was verstau auf dich du bist gar nicht so schwach vielleicht bist es ja du und Varok die es schafen könnt sie zu besiegen und nicht ich", sagte sie noch zu Waterstorm. Irgendwie hatte sie sich verändert seit dem sie die götteraura verlohren hatte. Nicht etwas was man mit dem bloßen auge sehen konnte, sondern etwas was man mit em herzen fühlen konnte. Sie wirkte nicht mehr wie ein wünderschöner traum, sondern wirkte wie jedes lebewesen, einfach lebendig und schön wie der morgen. "Ach hast du eigentlich auch unseren überdemensonalen Truthan mal genau betrachtet, er hat es geschaft endlich vollkommen zu werden", sagte sie mit einem schmunzeln und zeigte mit der kralle auf varok, aber weigete sich Waterstorm dies genau zu erklären.
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#20 Beitragvon Tilondrion » So 18 Dez, 2005 13:34

Die Wandlung von Tarar erstaunte Waterstorm sehr. Es schien als würde sich Tarar durch den Verlust der Götteraura viel freier und leichter fühlen.
"Ich fühle mich nicht schwach" entgegnete Waterstorm. "Aber ich habe keine Bindung zu dem Golem. Meine Kräfte kennt der Golem nicht alle und deshalb kann er mich nicht gut einschätzen. Zudem wachsen meine Kräfte wenn ich sie auch zum Guten gebrauche. Sie werden schwächer wenn ich etwas böses tu. Manchmal ist es schwierig herauszufinden warum etwas gut ist und das andere weniger gut."
Die Aussage über Varok erstaunte den Blauen etwas. Warum Truthan und warum vollkommen?
Ich werde es schon sehen wenn die Zeit dafür reif ist dachte er sich.
Während sie flogen blickte er oft verstohlen zu Varok zurück und versuchte herauszufinden inwiefern er sich verändert hatte.

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#21 Beitragvon Magan » So 18 Dez, 2005 13:49

"Ach diese bindung ist eher lestig als hilfreich, aber derüber reden wir spätter den wir sind fast da", sagte tarar und ging in sinkflug.

Varok bemerkte den unterschied sofort und wusste es es ungefähr war. er war nur einmal in einer stadt gewessen die von traumdrachen beschützt wurde. Es war als ob sie eine art unsichtbare grenze durchflogen hätte hinter dieser grenze sah alles anders aus, obwohl es gleich war. es schien als ob das gras grüner wer und die bäume kräftiger. Varok konnte diese grenze beinache genau ausmachen als früher eine mauer die beiden seiten getrennt hatte. doch nun war sie weg. varok erinnerte sich an diese art von zauber wenn er kativ war konnte man den ort einfach nicht beträten man wollte es nicht auch wenn man nur einen schrit machte auch hineinstolpern konnte man nicht ihrgendwie viel man falsch oder der fall wurde anders gebremst. nur wenige lebewessen, die günstlinge der traumdraczhen konnten solche orte beträtten, die anderen wussten gar nicht das sie da nicht rein konnten, sie wussten noch nicht mal das es solche orte gab. nun da der zauber gebrochen war war dies nun aber anders. nur eins kannste varok nicht die riesigen lila wurzeln die von einem riesigen lila baum kamen der in mitten dieser zone stand.

Tarar landete als erstes neben dem baum, nun wusste sie was ihr so bekannt vorkam ud erklärte ohne zu zögern den anderen um was es sich handelte. "Es ist ein geburtsbaum", sagte sie fröhlich, "ihr werdet nun zeigen was nur damals ein drache zu gesicht bekam. Das ist die quele unseres lebens in den knospen dieses baumes werden neue traumdrachen geboren, ich kann regelrecht die magie des lebens in ihm spüren".
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#22 Beitragvon Tilondrion » So 18 Dez, 2005 15:25

Waterstorm war erstaunt über die Farbenprächtige Welt in welche er geflogen war. Solche kräftigen Farben hatte er noch nie gesehen. Er fühlte sich geblendet.
Vorsichtig flog er neben Tarar her und landete bei Ihr neben dem lila Baum.
Auch er spürte die Magie welche von diesem Baum ausging. Er fühlte sich nicht so wohl in dieser Umgebung. Ausserdem konnte er die ganze Umgebung hier nicht so genau betrachten. Kaum hatte er die Umgebung gesehen vergass er schon wieder was er gesehen hatte.
" Was tun wir hier?" übermittelte Waterstorm Tarar.
Er wollte so schnell wie möglich wieder weg von hier denn irgendwie fühlte es sich an als würde jemand in seinen Kopf eindringen um möglichst viele Erinnerungen zu zerstören. Allerdings hatte der Blaue übung im Gedanken verbergen und deshalb verstärkte er seine Verteidigung nochmals um das dreifache.
Er ging um den Baum herum und versuchte sich trotz allem etwas von ihm einzuprägen. Es gelang ihm auch, deshalb versenkte er dieses Erinnerungsstück tief in seinem Gehirn damit es nicht verloren gehen konnte.

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#23 Beitragvon Magan » So 18 Dez, 2005 16:33

Deine Frage sollte eher sein. WENN suchen wir hier? Aber dei antwort darauf weißt du ja., antwortete Tarar Waterstorm und fügte hinzu wobei sie varok mithören ließ, du weißt ja noch was ich dir darüber erzählt habe falls der golem genug energie bekommt um frei zu werden. tja der geburtsbaum hat genug energie. wie geband starte sie den baum an, sie erinnerte sich plötzlich an ihre kindheit, die doch so weit entfenrt war. Ob die anderen wohl verstanden was dieser baum für traumdrachen bedeutete. Das nächste sagte sie laut den sich hoffte sie konnte damit den golem reizen:"Wie es aussieht hat unser golem den zauber hier unterschätzt sie hat zwar mit hilfe des stabs den schutzzauber brechen können aber der wächter ist noch da". Sie zeigte auf einen komischen baum der in der nähe des geburtsbaums stand. plözlich fing der baum an sich zu bewegen. zwei schlize entstanden im holf zun enthülten alte augen. Dann fing der baum, der nun eindeutig ein Ent war, an zu sprechen: "Seit willkommen Waterstorm, Varok und natürlich auch du Tarar". Tarar hatte dem Ent schon längst erzählt um was es ging und wusste damit auch was der golem getan hatte. "Waterstorm, Varok ihr müsst mir helfen den geburtsbaum zu beschützen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie wichtig dieser baum für uns Traumdrachen ist", bat tarar. Varok sagte nur ja und untersuchte den baum genau so wie Watterstorm zufor, er wusste das er nun den launen der traumdrachen ausgesetzt war, wenn sie wollten das er alles vergass dann würde er es auch tun.
Plözlich ging ein raunen durch die Gegend. Aus dem baum ging ein goldenes Leuchten und es schien als ob der Baum singen würde. Nochmal blikte Tarar die ihre beiden begleiter an und auch der Ent schaute bemütig zum Baum. "Ihr werdet nun zeugen von etwas was wohl nur ein anderes lebewessen außer den Traumdrachen je gesehen hat", sagte Tarar und zeigte auf eine Knospe die ungewöhnlich stark pulsierte und andauernd ihre Farben wechselte. Wie aus dem nichts erschienen nun rund um den Baum Traumdrachen ihre verschiedenen Farben leißen den Himmel leuchten. Der stimmlose gesag des baumes wurde stärker. Bald würde es soweit sein, das wusste Tarar...
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#24 Beitragvon Tilondrion » So 25 Dez, 2005 19:18

Waterstorm war erstaunt als der Ent seinen Namen aussprach. Woher er den wohl wusste?
Nicht viele Wesen kannten den Namen des Blauen. Viele nannten ihn einfach den Blauen, den Wasserdrachen oder einfach nur den Drachen. Waterstorm hatte die Erfahrung gemacht dass man seinen Namen nicht zu oft verraten sollte. Waterstorm war zwar nicht sein wahrer Name, aber er kam dem wahren Nemen schon sehr nahe.
Nachdem der Ent verstummt war schaute der Blaue interessiert zum Baum und fragte sich was nun wohl passieren würde. Er wurde noch neugiriger als immer mehr Traumdrachen erschienen welche in allen Farben des Regenbogens schimmerten.
Die Knospe begann immer heller in allen Farbenzu strahlen und schon bald fühlte sich Waterstorm geblendet und wandte deshalb seine Augen zur Seite um nicht sein Augenlicht verschlechtern zu lassen bzw. es ganz zu verlieren.
Die Knospe sprang auf. Die Hülle fiel zur Seite weg.
Der Wasserdrache hörte wie alle Traumdrachen sich nun auch wieder der Knospe zuwandten deshalb drehte auch er seinen Kopf.

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#25 Beitragvon Magan » Mo 26 Dez, 2005 12:36

Immer mehr Blätter der Knospe öffneten sich und die knospe wurde zu einer wunderschönenn Blume. Aber das schönste, wie tarar wusste befand sich im inneren der Blume. Ein kleiner Kopf streckte sich zum Himmel. Auch wenn Traumdrachen schon immer schön aussahen so war dieses Junges noch viel süßer. Es öfnete sein Maul und ließ ein melodischen Schrei aus. Zwei Drachen lösten sich von der Menge und tarar erkannte sie sofort. Sie wusste auch das die anderen mindestens einen Traumdrachen erkännen würden, den es Waren ihre Eltern. Sie namen den kleinen und tarars Vater verkündete mit freunden: "Es ist ein weibchen und soll den Namen Magic tragen". Nun öfneten alle Traumdrachen ihre Mäuler und ließen ein freudenlied ertönnen. Dann als ob es nie geschehen wäre verschwanden alle bis auf Tarars eltern, als ob sie nie dagewessen waren. Die beiden Traumdrachen landeten neben Tarar und den anderen, Magic hatte sich auf den Rücken ihrer Mutter bequem gemacht und schaute mit ihren roten augen direkt in jedes Herz der anwesenden Drachen. "Meine Tochter du hast einen schwären weg gewelt, doch du wirst ihn nun gehen das weiß ich und ich wünsch dir viel glück dabei", sagte ihre Mutter, eine in hellen Farben leuchtende Traumdrachin mit einem bezaubernden lächeln, sie erinnerte an einen wunderschönen Sonnenaufgang. dann hob Magic ihren kopf und schaute ihre schwester gebant an, dann sagte sie mit einer jugendlichen stimme: "Wenn ich groß bin werde ich dir helfen". Dann verschwanden auch sie.

Varok war doch immer wieder von Tarars Familie erstaunt und er bemerkte erst jetzt wie gunkel es war. "Es ist schon Nacht, wie geht den das?", fragte er ungläuberisch, den für ihn hatte diese Geburt vielleicht nur ein paar Minuten geauert. Doch er vergass seine frage sofort wieder, als er eine andere gestallt bemerkte die die kleine Gruppe fies angrinste. "Wißt ihr wie damals die Drachen verklavt wurden, indem man ihre Mütter nach der Geburt gefangen nam und der Geburtsbaum ist eine Mutter", sagte der Golem und schrit auf den Geburtsbaum zu. Erst jetzt Bemerkte Varok das der Ent zu leblosen Holz erstart war. Hilfe suchend schaute er zu den andern, werend der Golen seinen weg zum Baum vortsetzte...
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#26 Beitragvon Tilondrion » Mo 26 Dez, 2005 12:48

Nachdem Tarars Eltern verschwunden waren, klang der Ton welcher der kleine Traumdrache ausgestossen hatte immer noch in Waterstorms Ohren nach. Er versuchte sich den Ton immer wieder ins Gedächtnis zu rufen denn er klang so wunderschön hell. Deshalb erkannte der Blaue erst spät als der Golem zu sprechen begann dass der auch hier war.
Sofort schaute er zum Wächter welcher jedoch ganz erstarrt war. Er konnte sich nicht erklären wie ein so magisches Wesen wie dieser Ent so leise und so schnell ausser Gefecht gesetzt worden war.
Wie in Zeitlupe sah Waterstorm den Golem auf den Baum zuschreiten. Er wollte etwas unternehmen, aber es ging nicht. Er konnte sich einfach nicht bewegen so sehr er sich auch anstrengte. Das einzige was noch funktionierte war sein Gehirn. Sonst konnte er nichts mehr bewegen. Das ist die Magie von diesem verfluchten Golem dachte er sich.
Glücklicherweise musste er jedoch nur denken können um seine Magie zu aktivieren.
Er begann aus der ganzen Umgebung Energie abzusaugen um nicht seine ganze Lebensenergie zu verbrauchen und deshalb zu sterben. Glücklicherweise war dies ein Kraftort und er musste sich deshalb auch nicht zu sehr anstrengen.
Nachdem er sich innerhalb von Sekundenbruchteilen so stark aufgeladen hatte dass er meinte er müsse platzen, konzentrierte er die ganze Energie auf den Golem und liess einen konzentrierten Telekineseblitz auf Ihn zusausen.

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#27 Beitragvon Magan » Mo 26 Dez, 2005 13:06

Der Golem schrie auf als sie der Telekineseblitz traf und sie gegen den nächsten Baum gescheudert wurde. Zwar schafte sie es mit mühe wieder auf die beine zu kommen, doch ihre konzentration war zerstört so das der zauber über der gruppe Versagte, nur der ent dassen energie sie geraubt hatte war noch erstart und würde es wohl für immer blieben. "Du wagst es dich gegen mein schicksal zu stellen, dieser Baum gehört mir und ich werde ihn mir auch nehmen also geh zu seite", sagte der Golem wütend. "nicht so eilig, wir sind auch da und an uns kommst du nicht so einfach vorbei", sagte Tarar und stellte sich neben Waterstorm. Varok stellte sich auf die andere seite und Nicke waterstorm zu. "Dann wollen wir es diesem Klumpen Erde mal zeigen", sagte er lächelnd. Mit einen schwänk seines Flügels flogen luftklingen auf den Golem zu. Sie wich allen Luftklingen bis auf eine aus die ihr das bein durchtrennte. Mit einem schmerzensschrei landete sie neben ihren bein und brührte es mit ihren stumpf. Auf einmal war das bein wieder ganz. "So einfach hab ihr euch doch das nicht vorgestellt. Es wird zeit die Kraft des Ent auszuprobieren", sagte sie mit einem lächeln. Schon schoßen Wurzeln aus dem Boden und giffen die Gruppe. Als erstes wurden diese von Tarars schutzschild aufgehalten. Sie schaute zu Waterstorm rüber und sagte zu ihm, wobei sie versuchte nicht den schmerz in ihrer stimme anmerken zu lassen:" ich kann das schild nicht mehr lange halten". Die peitschenden Wurzeln kammen immer näher wärend der golem wieder seinen weg auf den Baum fortsetzte.
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#28 Beitragvon Tilondrion » Mo 26 Dez, 2005 16:48

Waterstorm sah wie die Wurzeln immer näher kamen, und er sah auch wie sehr sich Tarar abmühte um den Schild aufrecht zu erhalten. Er wusste dass sie nicht aufgeben würde, auch wenn das Schild ihr die gesamte Kraft rauben würde.
So schnell es ging sprang er in ihre nähe berührte sie und begann seine eigene Energie über Tarar zum Schild fliessen zu lassen. Er lieferte aber nur so viel Energie dass er sich noch auf seine Hauptkraft konzentrieren konnte. Jetzt musste er sie doch noch einsetzen.
Er hoffte Varok würde ihn unterstützen bei der Kontrolle seines Vorhabens.
Er begann Wasser aus dem Meer zu entnehmen und transportierte es in die Nähe des Golems.
Er formte aus dem Wasser einen Stab welcher nun vom Golem bis zum Ent ging und ganz flexibel aber trotzdem unzerstörbar war da er aus Wasser bestand. Der Blaue hoffte nun dass Varok ihm helfen würde die Energie welcher der Golem dem Ent geklaut hat durch diese Verbindung wieder zurückfliessen zu lassen. Er selbst hatte dazu nun zu wenig Kraft. Er schaute zu Varok hin und hoffte dass er seinen Blick verstehen würde.

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#29 Beitragvon Magan » Mo 26 Dez, 2005 18:49

Als erstes verstand Varok nicht das Waterstorm da gemacht hatte, trotzdem es musste was bedeudendes sein wenn er soviel Kraft dafür einsetzte. Werend desen versuchte der Golem vergebens den Wasserstab zu zerstören, da hätte er auch versuchen können sein spiegelbild im wasser zu zerstören.
Die Wurzeln kamen immer näher. Ar wenn doch der Golem dem ent nicht seine Kraft geraubt hätte. Moment.., nun begrif Varok was Waterstorm vor gehabt hatte. Er begann seine Kraft anzurufen. Ein heftiger Wind fing an über die Lichtung zu wehen, wie Waterstorm früher so nutzte auch Varok nun die Kraft die auf dieser Lichtung verborgen lag. Der Wind wirbelte das Wasser auf und lies aus dem Wasserstab einen Wasserstrudel entstehen dessen Sorg in Richtung Ent Ging. "Was macht ihr da?", fragte der Golem ängstlich. Der magische Sorg wurde immer stärker bis Plötzlich Funken aus dem Golem und durch den Strudel in den Ent. Der Golem schrie vor wut endlich hatte sie begriffen was da geschehen war, doch war es schon zu spät. Der Ent öfnete seine augen und schrit auf den Golem zu und schleuderte ihn mit der macht seiner Holzarme wieder gegen den nächten Baum. Auch hörten sie Wurzeln auf gegen das schild zu peitschen undvielen leblos auf dem Boden. "Danke", sagte der ent bevor er sich wieder den Golem zuwendete, doch dieser war verschunden. Tarar spürte aber seine nähe und warnte die anderen: "Past auf sie ist noch ihn der nähe" tarar war schwach doch ihr verstand arbeitete noch einbandfrei, sie wusste das der golem nicht so einfach aufgeben würde
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#30 Beitragvon Tilondrion » Mo 26 Dez, 2005 20:38

Waterstorm fühlte sich wie wenn er aus blei gemacht wäre. Er war sehr müde und fühlte sich sehr schwer. Nachdem der Golem nun endlich verschwunden war legte er sich neben den Baum. Als er sich hingelegt hatte fühlte er wie er wieder stärker wurde da seine Energiereserven aufgefüllt wurden.
der Blaue war sehr müde trotzdem war er sehr wachsam, da Tarar gesagt hatte dass der Golem immer noch in der Nähe sei.
Nachdem es ihm wieder etwas besser ging begab er sich zu den anderen damit sie bereden konnten wies nun weitergehen sollte.
Leider liess er da für einen kurzen Augenblick seine Vorsicht fallen und genau in diesem Moment explodierte über ihm etwas das ihn so ablenkte dass er nicht merkte dass im selben moment ein Netz über ihn herunterfiel.
Er verhederte sich hilflos darin. So dass er nichts mehr unternehmen konnte denn das Netz hinerte ihn nicht nur am bewegen sondern sie absorbierte auch seine wegen dem letzten Kampf schwächere Magie.


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