Kommt von hier
Luarcis stürzte aus dem Tunnel und musste sich beherrschen, nicht einfach umzufallen. Ihm war schwindelig und musste erst mal seine Orientierung wiederfinden. Puhh, das ist ganz schön gewöhnungsbedürftig!, dachte er sich und richtete sich auf. Er zitterte noch etwas und hatte auch sonst noch ein seltsames Gefühl am ganzen Körper, aber das war auch nicht verwunderlich, schließlich reist er nicht gerade oft einfach mal so durch eine andere Dimension.
Allmählich fand Luarcis die Fassung wieder und sah sich um. Er befand sich in einem Wald, vermutlich derselbe, den sie schon öfters von der Luft aus gesehen hatten, als sie die Elementarkrallen gesucht hatten. Ein paar Meter weiter sah er Tarar mit einem silbernen Drachen reden, der wohl ihr Freund Magan sein musste. Irgendetwas kam Luarcis seltsam an ihm vor, einen Moment lang hatte er das Gefühl, Magan schon einmal begegnet zu sein, aber er konnte sich an nichts Derartiges erinnern, also verwarf er den Gedanken kopfschüttelnd schnell wieder und trat langsam auf die kleine Gruppe zu.
„Hallo, ich hoffe, ich komme nicht ungelegen. Mein Name ist Luarcis, du bist Magan, richtig? Freut mich, dich kennen zu lernen, Tarars Freunde sind auch meine Freunde!“, sagte er und machte eine kleine Verbeugung. Dann viel sein Blick auf die Anderen.
„Ragnaroek? Du bist auch hier? Was für eine Überraschung, freut mich wirklich sehr, dich wiederzusehen! Und du heißt also Silver?“, fragte Luarcis den siebenschwänzigen Fuchs. Er musterte ihn interessiert, nicht nur sein Äußeres verriet, dass er sicher alles andere als normal war, auch seine Aura zeugte von ungewöhnlicher Kraft und wohl einigen besonderen Fähigkeiten.
Mit sorgenvoller Miene lauschte Luarcis den Ausführungen der Anderen. „Nun, dann sollten wir uns schleunigst aufmachen, diesen Dämon zu finden, bevor es zu spät ist!“, erwiderte er schließlich und schaute dann in die Richtung, in die der Dämon wohl verschwunden war.
Und ich dachte, nun wäre wieder etwas Ruhe an diesem Ort eingekehrt, aber das Böse schläft eben leider nicht…, dachte er seufzend und wartete dann auf die Anderen.
Im Wald
- Silverdrak
- Master Drache

- Beiträge: 3090
- Alter: 42
- Registriert: So 07 Nov, 2004 03:09
- Wohnort: Auf dem Drachenfels
- Kontaktdaten:
"Ach was so erstaunlich war das gar nicht. Ein paar aus meinem Clan haben noch viel bessere Sachen drauf.", meinte Silver. "Ich helfe euch gerne mit dem Dämon, aber ich weis nicht ob ich viel ausrichten kann. ICh folge seiner Fährte schon eine ganze Weile. Die Zweibeiner die unweit von hier leben erzählten mir vom seltsamen verschwinden einiger Mitbewohner. Ich hab versprochen mal nachzusehen" fügte er noch hin zu und beoachtete dann wie Ragnaroek wieder zu sich kam.
Einige Zeit später tauchten plötzlich zwei weitere Drachen auf. Silver war zu nächst unsicher wie er sich verhalten sollte. Er musterte sie eine Weile, wobei die roten Ringe sich wieder in seinen Augen drehten und nach einer weile verschwanden.
"Na vielleicht einbischen." antwortete der Fuchs Tarar, er selbst fand sich gar nicht so magisch.
Anschließend stellte er sich in einem vorsichtigen Sicherheitsabstand neben Luarcis und blickte zu Magan und Ragnaroek. "Von mir aus kanns los gehen." Dabei ließ er einen Schwanz nach dem anderen von einer Seite zur anderen schwingen.
Einige Zeit später tauchten plötzlich zwei weitere Drachen auf. Silver war zu nächst unsicher wie er sich verhalten sollte. Er musterte sie eine Weile, wobei die roten Ringe sich wieder in seinen Augen drehten und nach einer weile verschwanden.
"Na vielleicht einbischen." antwortete der Fuchs Tarar, er selbst fand sich gar nicht so magisch.
Anschließend stellte er sich in einem vorsichtigen Sicherheitsabstand neben Luarcis und blickte zu Magan und Ragnaroek. "Von mir aus kanns los gehen." Dabei ließ er einen Schwanz nach dem anderen von einer Seite zur anderen schwingen.
[diese post schreibe ich mit silivs einverständnis]
Er Wütend ging er im schwarzen Turm auf und ab. Immer noch nicht konnte er es fassen was gerade passiert war. ich bin dann auch noch so stolz auf meinen Plan und dann las ich es zu das mit ein paar dahergelaufene Lebende meinen ganzen Plan durcheinander bringen. Wie konnte ich bloß so unaufmerksam sein, schimpfte er sich selbst in Gedanken. Sein Plan war empfindlich und erforderte besondere Vorsicht. Der Dämon den er heraufbeschworen hatte war besonders Gefährlich und kaum zu kontrollieren. Er bereute es immer mehr, das er ihn frei rumlaufen gelassen hatte und nun noch das. Immer noch außer sich vor Zorn ging er auf und ab und fragte sich wie er das wieder korrigieren konnte. Für normale Menschen war seine Aufregung nicht zu erklären, doch für einen Zauberer bedeutete jede kleine unkontrollierte Veränderung das Ende eines jahrelang konstruierten Planes. So schien es nun auf für ihn zu sein, wenn er sich nicht bald was einfallen lassen würde. Dann endlich kam in die Erkenntnis und er fing an böse zu grinsen. „Die Lösung für das Problem ist einfach doch sie benötigt sehr viel Magie, ich werde wohl die Kugel dafür nehmen müssen“, redete er mit sich selber.
Zuerst ging er in die Mitte des Raumes, die auch gleichzeitig sein Labor war. Auf den Boden war ein Pentagramm aufgemalt. Der Magier sprach schnell die nötigen Worte, dieser Zauber war auch leicht, und das Pentagramm begann zu leuchten. Ein schwarzer Nebel stieg von dem Pentagramm auf und begann um sich selber zu wirbeln. Dann nahm er die schattenhaften Züge des Magiers an. „Na hattest du deinen Spaß, nachdem du die Aufmerksamkeit von Lebenden auf dich gezogen hast?“, fragte der Magier den Dämon wütend.
Der Dämon fauchte nur zur antwort. Er wusste das er sehr mächtig war doch in dieser Welt hatte er keinen festen Körper und der Magier hatte Gewalt über ihn, doch eines Tages würde er ihn holen, diese Menschen lebten nicht lange und er würde einfach warten bis seine zeit gekommen war, er hatte zeit.
Der Magier starte noch eine weile den Dämon an und sprach danach noch einige Worte und sperrte den Dämon damit im Pentagramm ein. „Wenn du nicht aufpassen kannst das dich keiner entdeckt, dann wirst du halt hier bleiben müssen, bis ich es brauch“, sagte der Magier und verließ den Raum.
Leise knurrte der Dämon und sagte in den leeren Raum hinein: „Schwacher Mensch, auch du wirst mir mal gehören. Ich lasse es nicht zu das mir jemand Vorschriften macht.“
Der Magier ging eine Wendeltreppe hoch und erreichte einen leeren Raum. Nur eine Säule war in der Mitte des Raumes auf der eine pechschwarze Kugel ruhte. Ehrfürchtig betrat er den Raum und ging mit Gesenkte kopf auf die Kugel zu , so als wollte er ihr Respekt erweisen. Jeder der ihn kannte und das waren sehr wenige, wusste das dieser Mensch keinem Lebewesen und sei es auch ein König, Respekt erweisen würde. Doch bei dieser Kugel war es anders. Der Magier wusste das in der Kugel eine sehr mächtige dämonische Wesenheit lebte und dieser Wesenheit erweiße er seinen Respekt, dieser Dämon war noch mächtiger als der den er unten im Pentagramm gefangen hatte. Er wusste das ihn dieser Dämon leicht vernichten würde und er wusste das sein Leben nur davon abhing wie gut er der Kugel diente. Doch nun brauchte er die Hilfe der Kugel und ihren Plan wieder richtig zu stellen. Du hättest besser aufpassen müssen, wenn du noch länger gezögert hättest, dann wehren sie unweigerlich zu uns gekommen, aber nun komm wir wollen DEINEN Fehler wieder gut machen, sagte eine Gedankenstimme zu ihn. Der Magier murmelte ein leises „Danke Meister“, ihm war es neu zu dienen und es viel ihm sehr schwer doch der brauchte die Macht des Dämons und auch seinen Schutz. Dann begann er einen schweren und komplizierten Zauber zu sprechen, die nötige Energie bekam er von der Kugel. Die Kugel begann langsam von ihnen heraus leicht zu glühen und wurde immer heller. Der Magier wusste das er schon längst tot gewesen werde wenn er nur seine eigene Energie zur Verfügung gehabt hätte.
Endlich war der Zauber gesprochen und er viel erschöpft auf die Knie. Er war vollkommen erledigt doch er lächelte. Sein Zauber war gelungen.
[wieder im Wald]
Tarar schaute auf. Sie merkte als einziger das ein Zauber auf sie und die anderen zu wirken begann. Alles schien langsamer zu laufen und ihre Fell stellte sich auf vor lauter Energie. Dann spürte sie an ziehen, als ob sie jemand wegziehen wollte. Erst jetzt begriff sie den Zauber. Schnell versuchte sie im Geist nach den andere zu greifen doch erreichte nur noch Magan und Luarcis. Dann wurde alles schwarz und kalt ihre Erinnerungen an das vorhin erlebte begangen zu verschwimmen. Sie wusste das die anderen genau das selbe ereilte, doch wenigstens konnte sie Magan und Luarcis mit sich ziehen...
weiter geht es hier
Er Wütend ging er im schwarzen Turm auf und ab. Immer noch nicht konnte er es fassen was gerade passiert war. ich bin dann auch noch so stolz auf meinen Plan und dann las ich es zu das mit ein paar dahergelaufene Lebende meinen ganzen Plan durcheinander bringen. Wie konnte ich bloß so unaufmerksam sein, schimpfte er sich selbst in Gedanken. Sein Plan war empfindlich und erforderte besondere Vorsicht. Der Dämon den er heraufbeschworen hatte war besonders Gefährlich und kaum zu kontrollieren. Er bereute es immer mehr, das er ihn frei rumlaufen gelassen hatte und nun noch das. Immer noch außer sich vor Zorn ging er auf und ab und fragte sich wie er das wieder korrigieren konnte. Für normale Menschen war seine Aufregung nicht zu erklären, doch für einen Zauberer bedeutete jede kleine unkontrollierte Veränderung das Ende eines jahrelang konstruierten Planes. So schien es nun auf für ihn zu sein, wenn er sich nicht bald was einfallen lassen würde. Dann endlich kam in die Erkenntnis und er fing an böse zu grinsen. „Die Lösung für das Problem ist einfach doch sie benötigt sehr viel Magie, ich werde wohl die Kugel dafür nehmen müssen“, redete er mit sich selber.
Zuerst ging er in die Mitte des Raumes, die auch gleichzeitig sein Labor war. Auf den Boden war ein Pentagramm aufgemalt. Der Magier sprach schnell die nötigen Worte, dieser Zauber war auch leicht, und das Pentagramm begann zu leuchten. Ein schwarzer Nebel stieg von dem Pentagramm auf und begann um sich selber zu wirbeln. Dann nahm er die schattenhaften Züge des Magiers an. „Na hattest du deinen Spaß, nachdem du die Aufmerksamkeit von Lebenden auf dich gezogen hast?“, fragte der Magier den Dämon wütend.
Der Dämon fauchte nur zur antwort. Er wusste das er sehr mächtig war doch in dieser Welt hatte er keinen festen Körper und der Magier hatte Gewalt über ihn, doch eines Tages würde er ihn holen, diese Menschen lebten nicht lange und er würde einfach warten bis seine zeit gekommen war, er hatte zeit.
Der Magier starte noch eine weile den Dämon an und sprach danach noch einige Worte und sperrte den Dämon damit im Pentagramm ein. „Wenn du nicht aufpassen kannst das dich keiner entdeckt, dann wirst du halt hier bleiben müssen, bis ich es brauch“, sagte der Magier und verließ den Raum.
Leise knurrte der Dämon und sagte in den leeren Raum hinein: „Schwacher Mensch, auch du wirst mir mal gehören. Ich lasse es nicht zu das mir jemand Vorschriften macht.“
Der Magier ging eine Wendeltreppe hoch und erreichte einen leeren Raum. Nur eine Säule war in der Mitte des Raumes auf der eine pechschwarze Kugel ruhte. Ehrfürchtig betrat er den Raum und ging mit Gesenkte kopf auf die Kugel zu , so als wollte er ihr Respekt erweisen. Jeder der ihn kannte und das waren sehr wenige, wusste das dieser Mensch keinem Lebewesen und sei es auch ein König, Respekt erweisen würde. Doch bei dieser Kugel war es anders. Der Magier wusste das in der Kugel eine sehr mächtige dämonische Wesenheit lebte und dieser Wesenheit erweiße er seinen Respekt, dieser Dämon war noch mächtiger als der den er unten im Pentagramm gefangen hatte. Er wusste das ihn dieser Dämon leicht vernichten würde und er wusste das sein Leben nur davon abhing wie gut er der Kugel diente. Doch nun brauchte er die Hilfe der Kugel und ihren Plan wieder richtig zu stellen. Du hättest besser aufpassen müssen, wenn du noch länger gezögert hättest, dann wehren sie unweigerlich zu uns gekommen, aber nun komm wir wollen DEINEN Fehler wieder gut machen, sagte eine Gedankenstimme zu ihn. Der Magier murmelte ein leises „Danke Meister“, ihm war es neu zu dienen und es viel ihm sehr schwer doch der brauchte die Macht des Dämons und auch seinen Schutz. Dann begann er einen schweren und komplizierten Zauber zu sprechen, die nötige Energie bekam er von der Kugel. Die Kugel begann langsam von ihnen heraus leicht zu glühen und wurde immer heller. Der Magier wusste das er schon längst tot gewesen werde wenn er nur seine eigene Energie zur Verfügung gehabt hätte.
Endlich war der Zauber gesprochen und er viel erschöpft auf die Knie. Er war vollkommen erledigt doch er lächelte. Sein Zauber war gelungen.
[wieder im Wald]
Tarar schaute auf. Sie merkte als einziger das ein Zauber auf sie und die anderen zu wirken begann. Alles schien langsamer zu laufen und ihre Fell stellte sich auf vor lauter Energie. Dann spürte sie an ziehen, als ob sie jemand wegziehen wollte. Erst jetzt begriff sie den Zauber. Schnell versuchte sie im Geist nach den andere zu greifen doch erreichte nur noch Magan und Luarcis. Dann wurde alles schwarz und kalt ihre Erinnerungen an das vorhin erlebte begangen zu verschwimmen. Sie wusste das die anderen genau das selbe ereilte, doch wenigstens konnte sie Magan und Luarcis mit sich ziehen...
weiter geht es hier

- Luarcis
- gebildeter Drache

- Beiträge: 2068
- Alter: 40
- Registriert: Mi 28 Dez, 2005 19:51
- Wohnort: wo mein Herz zuhause ist
- Kontaktdaten:
Luarcis folgte den Anderen mit wachsamem Blick durch die Tiefen des Waldes, immer der Spur des Dämons hinterher, der Ragnaroek einen Teil ihrer Seele hat rauben können, keine körperliche Wunde, sondern eine des Geistes, und damit viel gefährlicher und folgenreicher als jeder Schwertstich es hätte vermögen können.
Doch plötzlich schaute Luarcis auf, er hatte ein seltsames Gefühl im Magen, so dunkel und unheimlich, dass es nicht von dem kleinen Dämon stammen konnte. Wie eine Welle schien irgendetwas Gewaltiges auf sie zuzukommen, Luarcis blickte sich hilfesuchend zu den Anderen um und sah in Tarars tief besorgte und erkenntnisreiche Augen. In diesem Moment wusste er, dass es zu spät war und sie nichts mehr tun konnten, als sie auch schon von einem unsichtbaren Strudel hinfort gerissen wurden, ein Strudel, der Raum und Zeit verwirbelte und alle Kenntnis der kürzlichen Ereignisse auslöschte. Luarcis hörte noch die Stimmen der Anderen, mehr Gedanken als echte Worte und bemerkte, wie seine Erinnerungen schwanden, wie Trugbilder eines Traumes, die mit den ersten Sonnenstrahlen des neuen Tages hinweg geblasen wurden. Er versuchte, sich dagegen zu wehren, doch er war nicht stark genug gegen diesen Zauber, jeder Gedanke, den er festhielt, wurde ihm einfach entrissen, doch wenigstens ein Bild konnte er in seinem Unterbewusstsein einschließen, eine flüchtige Erinnerung an etwas, dass er nicht vergessen wollte und auch durch keinen Zauber der Welt vergessen würde: seine Freunde.
Dann schloss sich die Dunkelheit um ihn und trieb ihn weiter fort, hilflos und verlassen im Meer der Zeit, wieder einmal einem unbestimmten Schicksal entgegen…
Weiter geht’s am Kristallsee
Doch plötzlich schaute Luarcis auf, er hatte ein seltsames Gefühl im Magen, so dunkel und unheimlich, dass es nicht von dem kleinen Dämon stammen konnte. Wie eine Welle schien irgendetwas Gewaltiges auf sie zuzukommen, Luarcis blickte sich hilfesuchend zu den Anderen um und sah in Tarars tief besorgte und erkenntnisreiche Augen. In diesem Moment wusste er, dass es zu spät war und sie nichts mehr tun konnten, als sie auch schon von einem unsichtbaren Strudel hinfort gerissen wurden, ein Strudel, der Raum und Zeit verwirbelte und alle Kenntnis der kürzlichen Ereignisse auslöschte. Luarcis hörte noch die Stimmen der Anderen, mehr Gedanken als echte Worte und bemerkte, wie seine Erinnerungen schwanden, wie Trugbilder eines Traumes, die mit den ersten Sonnenstrahlen des neuen Tages hinweg geblasen wurden. Er versuchte, sich dagegen zu wehren, doch er war nicht stark genug gegen diesen Zauber, jeder Gedanke, den er festhielt, wurde ihm einfach entrissen, doch wenigstens ein Bild konnte er in seinem Unterbewusstsein einschließen, eine flüchtige Erinnerung an etwas, dass er nicht vergessen wollte und auch durch keinen Zauber der Welt vergessen würde: seine Freunde.
Dann schloss sich die Dunkelheit um ihn und trieb ihn weiter fort, hilflos und verlassen im Meer der Zeit, wieder einmal einem unbestimmten Schicksal entgegen…
Weiter geht’s am Kristallsee
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste
