[Waldlichtung] Nahe des Quells
- Luarcis
- gebildeter Drache

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Ekhna’Di nickte Ardros und Sild zu, als sie ihm signalisierten, dass sie schon über die drohenden Ereignisse bescheid wussten und verlies dann hinter Sild die Höhle, um sogleich auch schon den letzten Orks gegenüberzustehen. Geschickt zog er vorsichtig vollkommen lautlos sein Schwert und machte sich kampfbereit, die grummelnden Orks immer noch im Blick. Als er Silds Zeichen sah, erst mal ihre Unterhaltung zu verfolgen, nickte Ekhna’Di nur stumm, er hatte auch die gleiche Idee gehabt, auch wenn er nicht erwartete, dass sie ihnen etwas Wichtiges verraten würden. Dennoch schloss er einen kurzen Moment die Augen, um sich besser auf sein Gehör zu konzentrieren und dann aus den Grunzlauten der Orks so etwas wie eine verständliche Sprache herauszuhören. Als sie von dem Magier sprachen, schaute Ekhna’Di überrascht auf und tauschte einen beunruhigten Blick mit Sild. Als die Orks schließlich doch auf sie aufmerksam wurden, machte er sich kampfbereit, sah dann aber erstaunt mit an, wie sich Leundra von dem Baum stürzte und mit ihrer Luftklinge einen der Angreifer unschädlich machte.
„Ahh, ich sehe, du lernst allmählich deine Kräfte besser zu kontrollieren. Gut, das wird uns sicher noch von Nutzen sein.“, übermittelte er ihr dann, auch wenn ihm nicht entging, dass dieser eine Angriff Leundra sehr zugesetzt hatte. Doch seine kurze Zufriedenheit verschwand sogleich, als er mit ansah, wie der nächste Ork unvorhergesehen von den Krallen durchbohrt wurde und das kleine Mädchen hinter ihm auftauchte, zu dem sie gehörten. Ekhna’Di sah das so unscheinbare Mädchen mit ernstem und kritischem Blick an. Es strahlte diese unheimliche Aura aus, die er zuvor gespürt hatte, aber er erkannte gleich, dass sie nicht allein war, sondern sich noch jemand in der Nähe befinden musste. Seine Vermutung bestätigte sich sogleich, als ein zweites Mädchen mit dem gleichen hämischen Gesichtsausdruck und diesen unnatürlich langen Krallen aus dem Gebüsch trat und sich neben die andere stellte.
„Wer seid ihr und was tut ihr hier?“, fragte er die beiden katzenähnlichen Wesen und schaute ihnen dann tief in ihre Augen, um ihre Gedanken zu ergründen und sich so Klarheit über ihre Absichten zu verschaffen. Doch obwohl Ekhna’Di recht geübt in der Kunst des Gedankenlesens war, konnte er kaum etwas Greifbares erkennen. Zusammenhanglose Bilder und lose Gedankenfetzen schossen durch seinen Kopf, er sah wie die zwei einen Ork in der selben Weise töten, wie sie es gerade eben getan hatten, wie sie sich lachend von einem blutigen Kampfschauplatz entfernten und wie sie gemeinsam durch einen Wald streiften, der jedoch völlig anders aussah, als die Wälder wie derjenige, in dem sie sich gerade befanden, aber es ging alles so schnell vorbei und vermischte sich noch mit anderen Eindrücken, dass er keine sinnvollen Informationen bekam. Schließlich gab er es auf und ließ von ihnen ab, den Kopf schüttelnd, um wieder klare Gedanken fassen zu können. Also blieb Ekhna’Di nichts anderes übrig, als weiterhin auf ihre Reaktion zu warten, sie nun nur noch verwirrter und misstrauischer musternd.
„Ich weiß nicht, was ihr für Wesen seid, ihr scheint ja zumindest keineswegs von hier zu kommen, aber das wirft nur noch mehr die Frage auf, was ihr hier eigentlich macht. Wir sind des Kämpfens müde, wir wurden schon durch diese Orks in diese Höhle hinter uns getrieben, wovon wir uns gerade erst wieder etwas erholt haben. Es ist sicher für uns alle besser, wenn wir auf unnötige Auseinandersetzungen verzichten würden, wir haben keinerlei feindliche Absichten und wenn ihr uns nicht dazu zwingt, werden wir auch sicher nichts tun, um euch zu schaden. Allerdings solltet ihr auch wissen, dass wir sicher nicht davor zurückschrecken, gegen euch vorzugehen, wenn ihr uns keine andere Wahl lasst. Ihr merkt sicher, dass wir keineswegs so leicht zu besiegen sind, wie diese unbedarften Orks, so wie ich es sehe, verbergt ihr auch eure wahre Gestalt. Nun, das tun auch die meisten von uns, also denkt nicht, dass ihr nur schwache Menschen vor euch habt. Dass ihr uns gegen diese Orks zu Hilfe seid, bringt euch unseren Dank ein, aber das lässt auch nur weiteres Misstrauen über eure Beweggründe aufkommen. Bedenkt euer Handeln, es liegt an euch, welches Ende diese Begegnung nimmt!“, sprach Ekhna’Di mit ruhigem, aber bestimmten Ton zu den beiden Zwillingen und blickte dann wieder zu den verbliebenen Orks, die bisher genauso wie er selbst und die Anderen von dem Auftreten der beiden Katzenwesen überrascht waren und einen Moment inne gehalten hatten, sich nun aber wieder kampfbereit machten und auf die Gruppe zukamen.
„Ahh, ich sehe, du lernst allmählich deine Kräfte besser zu kontrollieren. Gut, das wird uns sicher noch von Nutzen sein.“, übermittelte er ihr dann, auch wenn ihm nicht entging, dass dieser eine Angriff Leundra sehr zugesetzt hatte. Doch seine kurze Zufriedenheit verschwand sogleich, als er mit ansah, wie der nächste Ork unvorhergesehen von den Krallen durchbohrt wurde und das kleine Mädchen hinter ihm auftauchte, zu dem sie gehörten. Ekhna’Di sah das so unscheinbare Mädchen mit ernstem und kritischem Blick an. Es strahlte diese unheimliche Aura aus, die er zuvor gespürt hatte, aber er erkannte gleich, dass sie nicht allein war, sondern sich noch jemand in der Nähe befinden musste. Seine Vermutung bestätigte sich sogleich, als ein zweites Mädchen mit dem gleichen hämischen Gesichtsausdruck und diesen unnatürlich langen Krallen aus dem Gebüsch trat und sich neben die andere stellte.
„Wer seid ihr und was tut ihr hier?“, fragte er die beiden katzenähnlichen Wesen und schaute ihnen dann tief in ihre Augen, um ihre Gedanken zu ergründen und sich so Klarheit über ihre Absichten zu verschaffen. Doch obwohl Ekhna’Di recht geübt in der Kunst des Gedankenlesens war, konnte er kaum etwas Greifbares erkennen. Zusammenhanglose Bilder und lose Gedankenfetzen schossen durch seinen Kopf, er sah wie die zwei einen Ork in der selben Weise töten, wie sie es gerade eben getan hatten, wie sie sich lachend von einem blutigen Kampfschauplatz entfernten und wie sie gemeinsam durch einen Wald streiften, der jedoch völlig anders aussah, als die Wälder wie derjenige, in dem sie sich gerade befanden, aber es ging alles so schnell vorbei und vermischte sich noch mit anderen Eindrücken, dass er keine sinnvollen Informationen bekam. Schließlich gab er es auf und ließ von ihnen ab, den Kopf schüttelnd, um wieder klare Gedanken fassen zu können. Also blieb Ekhna’Di nichts anderes übrig, als weiterhin auf ihre Reaktion zu warten, sie nun nur noch verwirrter und misstrauischer musternd.
„Ich weiß nicht, was ihr für Wesen seid, ihr scheint ja zumindest keineswegs von hier zu kommen, aber das wirft nur noch mehr die Frage auf, was ihr hier eigentlich macht. Wir sind des Kämpfens müde, wir wurden schon durch diese Orks in diese Höhle hinter uns getrieben, wovon wir uns gerade erst wieder etwas erholt haben. Es ist sicher für uns alle besser, wenn wir auf unnötige Auseinandersetzungen verzichten würden, wir haben keinerlei feindliche Absichten und wenn ihr uns nicht dazu zwingt, werden wir auch sicher nichts tun, um euch zu schaden. Allerdings solltet ihr auch wissen, dass wir sicher nicht davor zurückschrecken, gegen euch vorzugehen, wenn ihr uns keine andere Wahl lasst. Ihr merkt sicher, dass wir keineswegs so leicht zu besiegen sind, wie diese unbedarften Orks, so wie ich es sehe, verbergt ihr auch eure wahre Gestalt. Nun, das tun auch die meisten von uns, also denkt nicht, dass ihr nur schwache Menschen vor euch habt. Dass ihr uns gegen diese Orks zu Hilfe seid, bringt euch unseren Dank ein, aber das lässt auch nur weiteres Misstrauen über eure Beweggründe aufkommen. Bedenkt euer Handeln, es liegt an euch, welches Ende diese Begegnung nimmt!“, sprach Ekhna’Di mit ruhigem, aber bestimmten Ton zu den beiden Zwillingen und blickte dann wieder zu den verbliebenen Orks, die bisher genauso wie er selbst und die Anderen von dem Auftreten der beiden Katzenwesen überrascht waren und einen Moment inne gehalten hatten, sich nun aber wieder kampfbereit machten und auf die Gruppe zukamen.
- Tilondrion
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Ardros hatte dem Kampf von Oben herab zugesehen. Er würde erst eingreifen wenn es keine andere Möglichkeit mehr gäbe. Er durfte sich nicht enttarnen lassen, denn die Orks wussten einfach zuviel. Irgendwie beschämte es ihn jedoch schon dass er seinen Kameraden nicht helfen konnte. Schliesslich waren sie momentan alle in einer ziemlich schwachen Gestalt. Er hingegen war gut beschützt durch seine Schuppen und zusätzlich durch die unsichtbarkeit.
Erstaunt war er sehr über das Mädchen welches auftauchte und einen Ork aufschlitzte. Noch erstaunter war er dann als auch noch ein zweites Mädchen auftauchte. Ihre Energiefelder waren irritierend. Auch diese Wesen haben sich verkleidet dachte er sich. Er nahm sich vor diese beiden Wesen noch etwas länger zu beobachten. Am besten so dass sie ihn nicht bemerkten. Irgendwie traute er Ihnen einfach nicht, sie waren ihm zu blutrünstig.
Nachdenklich schaute er nun wieder zu den Orks, normalerweise war es nicht der Fall das diese Kreaturen so viel wussten über die Pläne Ihrer Meister. Aber so wies schien waren die so verzweifelt dass sie die Information sogar an Orks weitergegeben hatten.
Der Kampf welcher nun wieder entbrannt war, war sehr einseitig. Die beiden katzenähnlichen Wesen gingen voll in Ihrem Blutrausch auf und die Orks hatten smit keine Chance. Innert kürzester Zeit war von den Orks nichts mehr übrig ausser ein paar blutige Fetzen.
"Wir müssen nun das Buch suchen gehen" übermittelte Ardros den anderen. Leider war er sehr ungeübt in der übermittlung von Gedanken so dass diese leider von jedem gehört werden konnten, wie wenn er sie in den Wald geschrien hätte.
Der Rote spannte seine Flügel und flog zurückin Die Richtung in welcher die Schlucht war. UNterwegs machte er sich schon Gedanken darüber wie die anderen denn über die Schlucht kommen sollten, jetzt wo er den Baumstamm verbrannt hatte und er in die Tiefe gestürzt war.
Glücklicherweise war die Brücke der Magier noch da. Aber war die auch sicher?
Erstaunt war er sehr über das Mädchen welches auftauchte und einen Ork aufschlitzte. Noch erstaunter war er dann als auch noch ein zweites Mädchen auftauchte. Ihre Energiefelder waren irritierend. Auch diese Wesen haben sich verkleidet dachte er sich. Er nahm sich vor diese beiden Wesen noch etwas länger zu beobachten. Am besten so dass sie ihn nicht bemerkten. Irgendwie traute er Ihnen einfach nicht, sie waren ihm zu blutrünstig.
Nachdenklich schaute er nun wieder zu den Orks, normalerweise war es nicht der Fall das diese Kreaturen so viel wussten über die Pläne Ihrer Meister. Aber so wies schien waren die so verzweifelt dass sie die Information sogar an Orks weitergegeben hatten.
Der Kampf welcher nun wieder entbrannt war, war sehr einseitig. Die beiden katzenähnlichen Wesen gingen voll in Ihrem Blutrausch auf und die Orks hatten smit keine Chance. Innert kürzester Zeit war von den Orks nichts mehr übrig ausser ein paar blutige Fetzen.
"Wir müssen nun das Buch suchen gehen" übermittelte Ardros den anderen. Leider war er sehr ungeübt in der übermittlung von Gedanken so dass diese leider von jedem gehört werden konnten, wie wenn er sie in den Wald geschrien hätte.
Der Rote spannte seine Flügel und flog zurückin Die Richtung in welcher die Schlucht war. UNterwegs machte er sich schon Gedanken darüber wie die anderen denn über die Schlucht kommen sollten, jetzt wo er den Baumstamm verbrannt hatte und er in die Tiefe gestürzt war.
Glücklicherweise war die Brücke der Magier noch da. Aber war die auch sicher?
[ooc: wati und lu wird sicherlich wissen was ich mit meiner Post andeuten will. Denkt nur einfach an einem bestimmten baum im Krallenrpg. dieser baum hat aber seinen zweck erfüllt und hat zwar noch magi in sich aber macht nicht das was der ander baum tut. waurm ich es umschreibe? ich will unseren neuling nicht alles verraten und ihr beiden werde sicherlich wissen um was es geht
]
Sild stand vor der geisterhaften, blauen Brücke. Auch er fragte sich was sie nun tun sollten. Er wusste nicht wie stark die Schamanen waren, aber sie mussten wohl noch leben wenn die Brücke da war. Das letzte der beiden schwarzen Schwerter ließ er wieder in seiner imaginären Scheid verschwinden Noch einmal versuchte er die Ereignisse zu ordnen und erinnerte sich noch mal kurz was gerade geschehen war:
Auch Sild war über diese Mädchen, die so Katzenhaft waren sehr überrascht. Er benutze seinen magischen Blick und konnte damit erkennen, das sie nicht die zu sein schienen für die sie sich ausgaben, auch schienen sich noch sehr jung zu sein. Aber als er versuchte in ihren Geist einzudringen sah er nur verwirte Bilder. Egal was sie sind, sie sind mir nicht geheuter, dachte sich Sild, außerdem machte er sich sorgen, das die vielen Orks einfach verschwunden waren. Mitten im Kampfgetümmel, so das Sild wusste das er wohl nicht beobachtet wurde, ließ Sild einen kleinen Zauber wirken. Wieder entstand ein kleiner schwarzer Nebel um Silds Schulter. Ein paar Augenblicke Verschwand ein Rabe im Wald.
Super Leundra, du scheinst langsam deinen neuern Körper zu becherschen, sagte er zu Leundra in Gedanken und wiederholte beinahe Ekhna’Dis Worte. Er hoffte das er sie damit nicht damit wütend machte. Du weißt aber das wir Drachen zwei Krallen haben?, sagte er zu ihr in Gedanken und grinste.
Seine rechte Hand fing an zu leuchten und wieder wurde eine geisterhafte Kralle sichtbar, die sich verformte bis eine zweites schwarzes Schwert entstand. Mit seinen Zwillingsschwerter tötete er noch einige Orks, doch kam er nicht an diese Mädchen heran. Ihr Blutrausch erstaunte ihn. Blutpfote hielt sich wieder auf abstand, auch wenn er die Regeln doch immer wieder sehr beugte.
Nun standen sie vor der Brücke und Sild fragte sich das selbe wir Ardros. Seine Augen leuchteten wieder Blau auf und er untersuchte die Magie der Brücke. Sie war seltsam komplieziehrt für so einen eigentlich einfachen Zauber. Was wolltet ihr bloß damit erreichen, fragte sich Sild. Plötzlich merkte er das Blutpfote schon auf der andern Seite war. Er hatte wohl einen Teleportzauber genommen um rüber zu kommen. Nun wurde Sild immer unruhiger, Blutpfote wusste wohl was es mit der Brücke zu tun hatte. Noch einmal untersuchte er die fremdartige Magie bis er anfing zu Lächeln. „Ach so ist das“, sagte er laut zu den andern, die in erstaunt musterten. „Passt mal auf“, sagte er zu ihnen und grinste. Sein grinsen schien die andern nur mehr zu verwirren. Er nahm einen Stein und schmiss ihn auf die Brücke. Der Stein ging überraschenderweise durch die Brücke durch als ob sie nicht vorhanden war. Dann trat er selber auf die Brücke doch er viel nicht durch wie der Stein vorhin. Lächelnd schaute er zu den andern zurück, die entsetzte Gesichter hatten. „Der Zauber ist etwas kompliziert gemacht, ich weiß aber nicht warum. Jedenfalls kann er nur jene tragen die eine Lebensaura haben also nur jene die mit blanken Füssen auf die Brücke treten, er zeigte auf seine Klauenähnlichen Füße die keine Schuhe trugen. Nun wusste er warum Blutpfote nicht die Brücke benutzt hatte.
Erst langsam dann immer schneller ging er auf der Brücke weiter und erwartete die Andern auf der andern Seite der Schlucht. „Du lernst wirklich schnell. Es scheint als ob du diesen Zauber schon kennst. Darf ich deine Klinge mal haben?“, sagte er zu ihr. Dann untersuchte er die Klinge die eine perfekte matrilsilation ihrer Kralle. Sie scheint den Zauber wirklich gut zu kennen, dachte sich Sild. „Was machen wir nun? Wie finden wir das Buch“, fragte er die Anderen. Blutpfote schaute Sild direkt an und fragte ihn:“ Spürst du den nichts verstrautes?“ Erst war Sild über diese Frage überrascht doch dann merkte er es, eine schwache Aura, die er gut kannte, solch eine Aura hatte auch seine Mutter ausgestrahlt, die ja eine Halbtraumdrachin war. „Blutpfote könnte es sein aber ich dachte es gibt hier nur einen und die Aura ist auch so schwach“, sagte Sild zu dem Geisterwolf. Dieser lächelte Sild an und sagte dann zu ihm: „Du irrst dich nicht, das ist ja auch ein abgestorbener, die Magie in ihm ist schwach aber dennoch außergewöhnlich und nirgendwo anders zu finden. Auch der Schutzwall ist weg, aber keiner würde merken das er mal was besonderes war nur die die Traumdrachenblut in sich haben“.
Plötzlich höre Sild ein hohles Grunzen und sah einen Ork aus dem Walt kommen. Doch irgendetwas war an diesem Ork komisch. Seine Haut schien fahl und seine Augen waren leer. Dann sah er etwas was ihn ekeln ließ. Der Ork hatte ne Schnittwunde auf den Bauch, die selbe die Sild damals einem Ork zugefügt hatte. „Er ist tod“, sagte er zu den anderen und konnte seinen Ekel nicht unterdrücken. Während dessen ging der Ork langsam auf die Gruppe zu.
Der schwarze Rabe flog zielstrebig durch den Wald. Er hatte sein Ziel gefunden und landete auf einen Baum um das geschehen zu beobachten. Die zerfetzten Orkschamanen lagen auf en Boden, doch sie schienen sich zu bewegen. Ein schwarzer Nebel umgab sie plötzlich und die einzelnen Körperteile schienen sich wieder zu verbinden, bis die Orkschamanen nun stärker und Untod wiederkamen. Nun standen auch wieder di toten Orks auf um ihren Herren zu folgen.
Sild stand vor der geisterhaften, blauen Brücke. Auch er fragte sich was sie nun tun sollten. Er wusste nicht wie stark die Schamanen waren, aber sie mussten wohl noch leben wenn die Brücke da war. Das letzte der beiden schwarzen Schwerter ließ er wieder in seiner imaginären Scheid verschwinden Noch einmal versuchte er die Ereignisse zu ordnen und erinnerte sich noch mal kurz was gerade geschehen war:
Auch Sild war über diese Mädchen, die so Katzenhaft waren sehr überrascht. Er benutze seinen magischen Blick und konnte damit erkennen, das sie nicht die zu sein schienen für die sie sich ausgaben, auch schienen sich noch sehr jung zu sein. Aber als er versuchte in ihren Geist einzudringen sah er nur verwirte Bilder. Egal was sie sind, sie sind mir nicht geheuter, dachte sich Sild, außerdem machte er sich sorgen, das die vielen Orks einfach verschwunden waren. Mitten im Kampfgetümmel, so das Sild wusste das er wohl nicht beobachtet wurde, ließ Sild einen kleinen Zauber wirken. Wieder entstand ein kleiner schwarzer Nebel um Silds Schulter. Ein paar Augenblicke Verschwand ein Rabe im Wald.
Super Leundra, du scheinst langsam deinen neuern Körper zu becherschen, sagte er zu Leundra in Gedanken und wiederholte beinahe Ekhna’Dis Worte. Er hoffte das er sie damit nicht damit wütend machte. Du weißt aber das wir Drachen zwei Krallen haben?, sagte er zu ihr in Gedanken und grinste.
Seine rechte Hand fing an zu leuchten und wieder wurde eine geisterhafte Kralle sichtbar, die sich verformte bis eine zweites schwarzes Schwert entstand. Mit seinen Zwillingsschwerter tötete er noch einige Orks, doch kam er nicht an diese Mädchen heran. Ihr Blutrausch erstaunte ihn. Blutpfote hielt sich wieder auf abstand, auch wenn er die Regeln doch immer wieder sehr beugte.
Nun standen sie vor der Brücke und Sild fragte sich das selbe wir Ardros. Seine Augen leuchteten wieder Blau auf und er untersuchte die Magie der Brücke. Sie war seltsam komplieziehrt für so einen eigentlich einfachen Zauber. Was wolltet ihr bloß damit erreichen, fragte sich Sild. Plötzlich merkte er das Blutpfote schon auf der andern Seite war. Er hatte wohl einen Teleportzauber genommen um rüber zu kommen. Nun wurde Sild immer unruhiger, Blutpfote wusste wohl was es mit der Brücke zu tun hatte. Noch einmal untersuchte er die fremdartige Magie bis er anfing zu Lächeln. „Ach so ist das“, sagte er laut zu den andern, die in erstaunt musterten. „Passt mal auf“, sagte er zu ihnen und grinste. Sein grinsen schien die andern nur mehr zu verwirren. Er nahm einen Stein und schmiss ihn auf die Brücke. Der Stein ging überraschenderweise durch die Brücke durch als ob sie nicht vorhanden war. Dann trat er selber auf die Brücke doch er viel nicht durch wie der Stein vorhin. Lächelnd schaute er zu den andern zurück, die entsetzte Gesichter hatten. „Der Zauber ist etwas kompliziert gemacht, ich weiß aber nicht warum. Jedenfalls kann er nur jene tragen die eine Lebensaura haben also nur jene die mit blanken Füssen auf die Brücke treten, er zeigte auf seine Klauenähnlichen Füße die keine Schuhe trugen. Nun wusste er warum Blutpfote nicht die Brücke benutzt hatte.
Erst langsam dann immer schneller ging er auf der Brücke weiter und erwartete die Andern auf der andern Seite der Schlucht. „Du lernst wirklich schnell. Es scheint als ob du diesen Zauber schon kennst. Darf ich deine Klinge mal haben?“, sagte er zu ihr. Dann untersuchte er die Klinge die eine perfekte matrilsilation ihrer Kralle. Sie scheint den Zauber wirklich gut zu kennen, dachte sich Sild. „Was machen wir nun? Wie finden wir das Buch“, fragte er die Anderen. Blutpfote schaute Sild direkt an und fragte ihn:“ Spürst du den nichts verstrautes?“ Erst war Sild über diese Frage überrascht doch dann merkte er es, eine schwache Aura, die er gut kannte, solch eine Aura hatte auch seine Mutter ausgestrahlt, die ja eine Halbtraumdrachin war. „Blutpfote könnte es sein aber ich dachte es gibt hier nur einen und die Aura ist auch so schwach“, sagte Sild zu dem Geisterwolf. Dieser lächelte Sild an und sagte dann zu ihm: „Du irrst dich nicht, das ist ja auch ein abgestorbener, die Magie in ihm ist schwach aber dennoch außergewöhnlich und nirgendwo anders zu finden. Auch der Schutzwall ist weg, aber keiner würde merken das er mal was besonderes war nur die die Traumdrachenblut in sich haben“.
Plötzlich höre Sild ein hohles Grunzen und sah einen Ork aus dem Walt kommen. Doch irgendetwas war an diesem Ork komisch. Seine Haut schien fahl und seine Augen waren leer. Dann sah er etwas was ihn ekeln ließ. Der Ork hatte ne Schnittwunde auf den Bauch, die selbe die Sild damals einem Ork zugefügt hatte. „Er ist tod“, sagte er zu den anderen und konnte seinen Ekel nicht unterdrücken. Während dessen ging der Ork langsam auf die Gruppe zu.
Der schwarze Rabe flog zielstrebig durch den Wald. Er hatte sein Ziel gefunden und landete auf einen Baum um das geschehen zu beobachten. Die zerfetzten Orkschamanen lagen auf en Boden, doch sie schienen sich zu bewegen. Ein schwarzer Nebel umgab sie plötzlich und die einzelnen Körperteile schienen sich wieder zu verbinden, bis die Orkschamanen nun stärker und Untod wiederkamen. Nun standen auch wieder di toten Orks auf um ihren Herren zu folgen.

- Leundra
- weiser Raptor

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Die Twins saßen versteckt in den Büschen hinter den Orks und stritten sich grade leise darüber, wer mehr von den Orks töten darf, als Jins Ohren sich aufrichteten und sie ihrer Schwester andeutete still zu sein. Diese achtete dann auch auf die Geräusche und bemerkte die Gestallten, die sich genau gegenüber von ihnen in den Sträuchern versteckten.
Mit ihrem Wärmeblick entdeckte sie zwei im Gebüsch und eine auf einem Baum, dessen Zweige über die Lichtung ragten.
Als die Orks dann die Gestallten bemerkten kam es zu einem Kampf und beide wussten, dass es sie hierbei um die gesuchte Beute handelte.
Plötzlich sprang Jin aus dem Gebüsch und rannte mit ausgefahrenen Krallen auf einen Ork zu.
Jan wollte sie noch aufhalten und sie am Schwanz packen, war aber zu langsam und musste verärgert zu sehen, wie Jin den Ork tötete und anfing mit den Wesen zu sprechen.
Wütend trat sie nun auch aus dem Gebüsch hervor und stellte sich neben ihre Schwester. Manchmal musste sie wirklich am Verstand von Jin zweifeln.
Nun sah sie sich zum ersten Mal die drei ihr gegenüber stehenden Wesen mustern. Der eine war offensichtlich ein Mensch, der in anbetracht seines seltsam vibrierenden Schwerts wohl auch Magiekenntnisse hatte. Aber die anderen zwei konnte sie nicht genau einordnen, sie sahen aus wie kleine menschenähnliche Drachen, was beide Katzen sehr amüsierte. Als der Mensch anfing seine Ansprache zu halten, konnte Jan spüren, wie der Körper ihrer Schwester sich spannte und für den Angriff bereit machte. Beide mochten längere Unterhaltungen nicht aber Jan zögerte anzugreifen und fasste Jin an der Hand um sie auch davon ab zuhalten, worauf diese sich auch wieder entspannte und sie fragend ansah. Jan schüttelte nur kurz den Kopf, trat zu den Wesen und stellte sich vor, "mein Name ist Jan und das ist meine Schwester Jin, zusammen nennt man uns Twins, wir sind…," weiter kam sie nicht, da die Orks aufbrüllten und sie angriffen. "Einen Moment bitte" meinte sie noch schnell, drehte sich den Orks entgegen und zerfetzte sie mit ihrer Schwester in Windeseile. Am Schluss standen die beiden in einem Haufen von zerteilten Kadavern und tropften vor Blut.
Fröhlich lachten die beiden und gingen zu der erstaunten Gruppe zurück. "Bei euch scheint ja immer viel los zu ein, wenn ihr erlaubt würden wir euch gerne begleiten, wir kennen uns hier im Wald aus" sagte Jin fröhlich zu ihnen. Jan war sehr erstaunt über Jins Reaktion und auch etwas Stolz, da ihre Schwester wohl den dran zu töten unterdrücken konnte.
Leundra befürchtete zwar, das die zwei gefährlich waren und längst nicht zeigten was sie wirklich waren aber da sie kein bösartiges Verhalten gegen die Gruppe gezeigt hatten nickte sie und sah die anderen fragend an.
Nachdem sie das Rauschen von Flügeln bemerkten, konnten sie auch kurz darauf die Stimme von Ardros hören, der sagte, dass sie nach dem Buch suchen mussten. Also machte sich die Gruppe wieder auf und ging den Weg zurück zur Erdspalte. Dort nahmen die Twins kurz Anlauf und sprangen mit Leichtigkeit darüber hinweg. Leundra folgte zögerlich hinter Sild über die Brücke. Den letzten Teil rannte sie, als sie dann auf der anderen Seite war kam ihr ein faulig stinkender Ork entgegen. Sofort schwang sie ihren Degen und schlug ihm den Kopf ab. Da hörte sie Silds Kommentar, sah den Ork angewiedert an und fragte die anderen "was ist das? Wie kann den eine Leiche laufen? Das ist doch unmöglich!"
Mit ihrem Wärmeblick entdeckte sie zwei im Gebüsch und eine auf einem Baum, dessen Zweige über die Lichtung ragten.
Als die Orks dann die Gestallten bemerkten kam es zu einem Kampf und beide wussten, dass es sie hierbei um die gesuchte Beute handelte.
Plötzlich sprang Jin aus dem Gebüsch und rannte mit ausgefahrenen Krallen auf einen Ork zu.
Jan wollte sie noch aufhalten und sie am Schwanz packen, war aber zu langsam und musste verärgert zu sehen, wie Jin den Ork tötete und anfing mit den Wesen zu sprechen.
Wütend trat sie nun auch aus dem Gebüsch hervor und stellte sich neben ihre Schwester. Manchmal musste sie wirklich am Verstand von Jin zweifeln.
Nun sah sie sich zum ersten Mal die drei ihr gegenüber stehenden Wesen mustern. Der eine war offensichtlich ein Mensch, der in anbetracht seines seltsam vibrierenden Schwerts wohl auch Magiekenntnisse hatte. Aber die anderen zwei konnte sie nicht genau einordnen, sie sahen aus wie kleine menschenähnliche Drachen, was beide Katzen sehr amüsierte. Als der Mensch anfing seine Ansprache zu halten, konnte Jan spüren, wie der Körper ihrer Schwester sich spannte und für den Angriff bereit machte. Beide mochten längere Unterhaltungen nicht aber Jan zögerte anzugreifen und fasste Jin an der Hand um sie auch davon ab zuhalten, worauf diese sich auch wieder entspannte und sie fragend ansah. Jan schüttelte nur kurz den Kopf, trat zu den Wesen und stellte sich vor, "mein Name ist Jan und das ist meine Schwester Jin, zusammen nennt man uns Twins, wir sind…," weiter kam sie nicht, da die Orks aufbrüllten und sie angriffen. "Einen Moment bitte" meinte sie noch schnell, drehte sich den Orks entgegen und zerfetzte sie mit ihrer Schwester in Windeseile. Am Schluss standen die beiden in einem Haufen von zerteilten Kadavern und tropften vor Blut.
Fröhlich lachten die beiden und gingen zu der erstaunten Gruppe zurück. "Bei euch scheint ja immer viel los zu ein, wenn ihr erlaubt würden wir euch gerne begleiten, wir kennen uns hier im Wald aus" sagte Jin fröhlich zu ihnen. Jan war sehr erstaunt über Jins Reaktion und auch etwas Stolz, da ihre Schwester wohl den dran zu töten unterdrücken konnte.
Leundra befürchtete zwar, das die zwei gefährlich waren und längst nicht zeigten was sie wirklich waren aber da sie kein bösartiges Verhalten gegen die Gruppe gezeigt hatten nickte sie und sah die anderen fragend an.
Nachdem sie das Rauschen von Flügeln bemerkten, konnten sie auch kurz darauf die Stimme von Ardros hören, der sagte, dass sie nach dem Buch suchen mussten. Also machte sich die Gruppe wieder auf und ging den Weg zurück zur Erdspalte. Dort nahmen die Twins kurz Anlauf und sprangen mit Leichtigkeit darüber hinweg. Leundra folgte zögerlich hinter Sild über die Brücke. Den letzten Teil rannte sie, als sie dann auf der anderen Seite war kam ihr ein faulig stinkender Ork entgegen. Sofort schwang sie ihren Degen und schlug ihm den Kopf ab. Da hörte sie Silds Kommentar, sah den Ork angewiedert an und fragte die anderen "was ist das? Wie kann den eine Leiche laufen? Das ist doch unmöglich!"
Grüßle Leu- Luarcis
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- Registriert: Mi 28 Dez, 2005 19:51
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Als die Twins die verbliebenen Orks erbarmungslos angriffen und förmlich zerfetzten, schaute ihnen Ekhna’Di mit gleichsam entsetztem und angewidertem Blick nach. Sein Schwert vibrierte unruhig in seiner Hand als das Klirren von zu Boden fallenden Waffen und die qualvollen Schmerzensschreie der sterbenden Orks über die Lichtung hallten.
„Nein, wir werden uns nicht an diesem Blutbad beteiligen.“, sprach er zu der Klinge und verschloss seine Augen vor dem Gemetzel, das die beiden Zwillinge da anrichteten. Ekhna’Di hatte zwar schon viele Orks und andere feindliche Wesen getötet, aber selbst dann war er stets darauf bedacht, sie nicht allzu sehr leiden zu lassen. Aber das, was die Katzenwesen da taten, hatte nichts mehr mit bloßer Notwehr oder Gerechtigkeitssinn zu tun, sie schienen voll und ganz dem Kampfrausch verfallen zu sein und töteten ihre chancenlosen Opfer nur aus reinem Vergnügen. Als auch der letzte Ork röchelnd zu Boden sank und die beiden Twins das unterbrochene Gespräch wieder fröhlich aufnahmen, als ob nichts gewesen wäre, zog Ekhna’Di erstaunt eine Augenbraue hoch, als sie dann tatsächlich fragten, ob sie sich der Gruppe anschließen dürften.
„Ihr wollt euch uns nach diesem Spektakel allen Ernstes noch darum bitten, uns begleiten zu dürfen? Ich habe mich in euch leider nicht geirrt, ihr seid blutrünstig und brutal, ihr scheint keinen Sinn für Gerechtigkeit oder Gnade zu kennen. Was ihr hier getan habt, kann und werde ich nicht dulden, zwar haben uns die Orks keine andere Wahl gelassen, als sie zu töten, um uns selbst zu retten, aber die Art und Weise, wie ihr sie erledigt habt, lässt bei uns kein Vertrauen in eure Friedfertigkeit aufkommen. Wir hätten keine Garantie, dass ihr nicht vorhabt, uns hinterrücks zu überfallen und uns genauso abzuschlachten, wie diese armseligen Geschöpfe, in deren Blut ihr euch badet. Allerdings wäre es wohl auch besser, euch im Auge zu behalten und nicht weiter einfach so unbehelligt durch diesen Wald streifen zu lassen. Nun gut, wenn die Mehrheit dafür ist, werde auch ich euch gestatten, uns zu begleiten, aber seid gewiss, dass wir stets wachsam bleiben und jeden eurer Schritte kontrollieren werden.“, sagte er schließlich ernst und hoffte, dass er diese Entscheidung nicht irgendwann bereuen würde. Dann folgte er auch den Anderen zur Schlucht zurück, froh, diesen Kampfschauplatz endlich hinter sich zu lassen, wartete aber, bis die Twins an ihm vorbeigingen, um dann hinter ihnen herzulaufen und sie nicht aus den Augen zu lassen.
Als sie die Brücke erreichten und Sild ihnen schließlich sagte, wie sie gefahrlos hinüberkommen konnten, sah Ekhna’Di mit an, wie Sild auf die andere Seite ging, überlegte es sich aber dann anders, als seine Stiefel auszuziehen und barfüßig über die Schlucht zu laufen.
„Ich vertraue dieser Orkmagie nicht, sie ist zu unzuverlässig.“, sprach er dann und sah nickend zu, wie die Zwillinge einfach mit einem Satz über die Schlucht sprangen. Dann ging auch Ekhna’Di zum Rand der Klippe und überschaute prüfend die Entfernung zur anderen Seite. Schließlich trat er ein paar Schritte zurück und kniete sich hin, als ob er Anlauf nehmen wollte. Dann schloss er einen Moment die Augen, um sich zu konzentrieren und seine Kräfte zu sammeln. Ein Wind kam auf, der seine Haare sanft flattern ließ und sein Amulett fing schwach zu leuchten an. Als er die Augen wieder öffnete, waren sie starr nach vorn zur Schlucht gerichtet. Schließlich sprintete er los und stieß sich an der Kante kraftvoll ab. Ekhna’Di sprang unnatürlich hoch in die Luft und landete mit einem Salto sicher auf der anderen Seite. Er konnte sich ein leichtes Grinsen nicht verkneifen, als er an den ihn verdutzt anstarrenden Twins vorbeiging. Was Sild und Blutpfote dann miteinander besprachen, konnte Ekhna’Di nicht verstehen, aber es blieb auch keine Zeit mehr für Fragen, als plötzlich der untote Ork aus dem Wald auf sie zukam. Ekhna’Di spürte sofort, was es mit ihm auf sich hatte, denn es steckte kein Funken Leben mehr in ihm. Als Leundra ihm dann den Kopf abschlug, ging der wandelnde Körper einfach weiter, als ob nichts gewesen wäre.
„Diese Kreaturen kann man nicht mit normalen Mitteln besiegen, sie wurden durch Magie zum Leben erweckt und damit muss man sie auch wieder vernichten!“, rief er den Anderen zu und zog dann sein Schwert, das angesichts dieses Geschöpfes schwarzer Magie hell aufleuchtete. Dann stürmte er mit erhobener Klinge auf den Ork zu und stieß sie ihm mitten in die Brust. Das Schwert fing förmlich an zu glühen, als es seine Kraft freiließ und den Untoten von innen heraus mit der reinigenden Energie durchsetzte. Schließlich zog Ekhna’Di sein Schwert wieder zurück und sah mit an, wie der Körper des Orks wieder regungslos zu Boden sank. Dort, wo er ihm die Waffe ins Herz gebohrt hatte, liefen nun mehrere Narben zu allen Seiten hinweg, die wie Risse den ganzen Kadaver durchzogen. Als er sich sicher war, dass der Bann aufgehoben war, wandte sich Ekhna’Di wieder mit ernster Miene der Gruppe zu.
„Wo der herkommt, gibt es vermutlich noch mehr, als ob wir nicht schon genug Schwierigkeiten gehabt hätten. Etwas sehr seltsames geht in diesem Wald vor, diese Orks können keine solche Magie wirken, die Brücke wurde sicher auch nicht allein durch ihre Hand geschaffen. Diese Orks vorhin hatten von einem ominösen Meister gesprochen, wenn er zu solchen Dingen fähig ist, sollten wir sehr vorsichtig sein. Wir müssen uns aber auch beeilen, wenn ihm dieses Buch in die Hände fällt, könnten noch weit schrecklichere Dinge geschehen als nur ein paar untote Krieger, die durch die Gegend streifen. Bleibt auf jeden Fall wachsam, ich fürchte, dass das erst der Anfang gewesen ist.“, sprach er und blickte dann stumm in die Richtung, aus der der Ork gekommen ist.
„Nein, wir werden uns nicht an diesem Blutbad beteiligen.“, sprach er zu der Klinge und verschloss seine Augen vor dem Gemetzel, das die beiden Zwillinge da anrichteten. Ekhna’Di hatte zwar schon viele Orks und andere feindliche Wesen getötet, aber selbst dann war er stets darauf bedacht, sie nicht allzu sehr leiden zu lassen. Aber das, was die Katzenwesen da taten, hatte nichts mehr mit bloßer Notwehr oder Gerechtigkeitssinn zu tun, sie schienen voll und ganz dem Kampfrausch verfallen zu sein und töteten ihre chancenlosen Opfer nur aus reinem Vergnügen. Als auch der letzte Ork röchelnd zu Boden sank und die beiden Twins das unterbrochene Gespräch wieder fröhlich aufnahmen, als ob nichts gewesen wäre, zog Ekhna’Di erstaunt eine Augenbraue hoch, als sie dann tatsächlich fragten, ob sie sich der Gruppe anschließen dürften.
„Ihr wollt euch uns nach diesem Spektakel allen Ernstes noch darum bitten, uns begleiten zu dürfen? Ich habe mich in euch leider nicht geirrt, ihr seid blutrünstig und brutal, ihr scheint keinen Sinn für Gerechtigkeit oder Gnade zu kennen. Was ihr hier getan habt, kann und werde ich nicht dulden, zwar haben uns die Orks keine andere Wahl gelassen, als sie zu töten, um uns selbst zu retten, aber die Art und Weise, wie ihr sie erledigt habt, lässt bei uns kein Vertrauen in eure Friedfertigkeit aufkommen. Wir hätten keine Garantie, dass ihr nicht vorhabt, uns hinterrücks zu überfallen und uns genauso abzuschlachten, wie diese armseligen Geschöpfe, in deren Blut ihr euch badet. Allerdings wäre es wohl auch besser, euch im Auge zu behalten und nicht weiter einfach so unbehelligt durch diesen Wald streifen zu lassen. Nun gut, wenn die Mehrheit dafür ist, werde auch ich euch gestatten, uns zu begleiten, aber seid gewiss, dass wir stets wachsam bleiben und jeden eurer Schritte kontrollieren werden.“, sagte er schließlich ernst und hoffte, dass er diese Entscheidung nicht irgendwann bereuen würde. Dann folgte er auch den Anderen zur Schlucht zurück, froh, diesen Kampfschauplatz endlich hinter sich zu lassen, wartete aber, bis die Twins an ihm vorbeigingen, um dann hinter ihnen herzulaufen und sie nicht aus den Augen zu lassen.
Als sie die Brücke erreichten und Sild ihnen schließlich sagte, wie sie gefahrlos hinüberkommen konnten, sah Ekhna’Di mit an, wie Sild auf die andere Seite ging, überlegte es sich aber dann anders, als seine Stiefel auszuziehen und barfüßig über die Schlucht zu laufen.
„Ich vertraue dieser Orkmagie nicht, sie ist zu unzuverlässig.“, sprach er dann und sah nickend zu, wie die Zwillinge einfach mit einem Satz über die Schlucht sprangen. Dann ging auch Ekhna’Di zum Rand der Klippe und überschaute prüfend die Entfernung zur anderen Seite. Schließlich trat er ein paar Schritte zurück und kniete sich hin, als ob er Anlauf nehmen wollte. Dann schloss er einen Moment die Augen, um sich zu konzentrieren und seine Kräfte zu sammeln. Ein Wind kam auf, der seine Haare sanft flattern ließ und sein Amulett fing schwach zu leuchten an. Als er die Augen wieder öffnete, waren sie starr nach vorn zur Schlucht gerichtet. Schließlich sprintete er los und stieß sich an der Kante kraftvoll ab. Ekhna’Di sprang unnatürlich hoch in die Luft und landete mit einem Salto sicher auf der anderen Seite. Er konnte sich ein leichtes Grinsen nicht verkneifen, als er an den ihn verdutzt anstarrenden Twins vorbeiging. Was Sild und Blutpfote dann miteinander besprachen, konnte Ekhna’Di nicht verstehen, aber es blieb auch keine Zeit mehr für Fragen, als plötzlich der untote Ork aus dem Wald auf sie zukam. Ekhna’Di spürte sofort, was es mit ihm auf sich hatte, denn es steckte kein Funken Leben mehr in ihm. Als Leundra ihm dann den Kopf abschlug, ging der wandelnde Körper einfach weiter, als ob nichts gewesen wäre.
„Diese Kreaturen kann man nicht mit normalen Mitteln besiegen, sie wurden durch Magie zum Leben erweckt und damit muss man sie auch wieder vernichten!“, rief er den Anderen zu und zog dann sein Schwert, das angesichts dieses Geschöpfes schwarzer Magie hell aufleuchtete. Dann stürmte er mit erhobener Klinge auf den Ork zu und stieß sie ihm mitten in die Brust. Das Schwert fing förmlich an zu glühen, als es seine Kraft freiließ und den Untoten von innen heraus mit der reinigenden Energie durchsetzte. Schließlich zog Ekhna’Di sein Schwert wieder zurück und sah mit an, wie der Körper des Orks wieder regungslos zu Boden sank. Dort, wo er ihm die Waffe ins Herz gebohrt hatte, liefen nun mehrere Narben zu allen Seiten hinweg, die wie Risse den ganzen Kadaver durchzogen. Als er sich sicher war, dass der Bann aufgehoben war, wandte sich Ekhna’Di wieder mit ernster Miene der Gruppe zu.
„Wo der herkommt, gibt es vermutlich noch mehr, als ob wir nicht schon genug Schwierigkeiten gehabt hätten. Etwas sehr seltsames geht in diesem Wald vor, diese Orks können keine solche Magie wirken, die Brücke wurde sicher auch nicht allein durch ihre Hand geschaffen. Diese Orks vorhin hatten von einem ominösen Meister gesprochen, wenn er zu solchen Dingen fähig ist, sollten wir sehr vorsichtig sein. Wir müssen uns aber auch beeilen, wenn ihm dieses Buch in die Hände fällt, könnten noch weit schrecklichere Dinge geschehen als nur ein paar untote Krieger, die durch die Gegend streifen. Bleibt auf jeden Fall wachsam, ich fürchte, dass das erst der Anfang gewesen ist.“, sprach er und blickte dann stumm in die Richtung, aus der der Ork gekommen ist.
- Tilondrion
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- Registriert: Sa 13 Nov, 2004 11:42
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- Kontaktdaten:
Ardros schaute zu wie die anderen die Schlucht überquerten. Jeder auf seine eigene interessante weise.
Ungeduldig flatterte er in der Luft herum und hoffte sie würden sich beeilen. Er hatte irgendwie das Gefühl dass die Gefahr immer noch vorhanden war und dass sie stärker wurde. Sein Gefühl wurde bestätigt als der Untote Ork sich ihnen näherte. Interessiert schaute Ardros zu wie Ekhna`Di den Ork vollständig auslöschte. Was für ein mächtiges und interessantes Schwert dachte sich Ardros. Er hatte Schwerter schon immer gemocht. Allerdings konnte er nicht mit Ihnen nicht kämpfen. Er war schliesslich ein Drache. Seine Waffen war sein Feuer und seine Magie. Wenn er einmal etwas grösser wäre, würde er wohl auch mit den Klauen und seinen Stacheln bzw seinem Schwanz kämpfen können. Momentan war er aber dafür noch zu schwach.
Eine Ahnung liess ihn hinter sich blicken, aus dem Wald auf der anderen Seite der Schlucht kamen alle Orks welche sie getötet hatten wieder zum Vorschein. Manche hatten grässliche Wunden und anderen wiederum fehölten ganze Körperteile.
Wir müssen etwas unternehmen, dachte sich der Rote und flog zur magischen Brücke. Er wusste nicht was sie gegen dieses magische Ding tun konnten zerstörbar war sie wohl nicht. Allerdings konnte man sie ja erweitern.
Ardros sprach konzentriert einige Zauber und wartete dass die Orks die Brücke überqueren würden.
Flieht so schnell ihr könnt wieder dahin wo wir herkamen. Das buch ist unsere einzige Hoffnung! Ich werde sie etwas aufhalten. sendete er den anderen zu. Nochmals sprach der Rote einige Zauber und fühlte wie die Magie ihm Energie entzog. Er durfte nicht zu weit gehen.
Da kamen auch schon die ersten Orks auf die Brücke zu und wollten sie überqueren. Plötzlich blieben sie stehen. Ardros hatte eine magische Wand aufgestellt welche sie zurückhalten sollte. Leider war die magische Wand nicht so stark so dass die untoten Magier sie einfach entfernen konnten. Nun begannen die Orks über die Brücke zu strömen. nach etwa einem Drittel spickten plötzlich einige über den Brückenrand und fielen in die Schlucht. Auch dieses Hinderniss wurde sofort von den Magiern entfernt. Nach zwei Dritteln glühte auf einmal der Boden der Brücke auf und alle Orks welche bisher auf der Brücke gewesen waren verbrannten zu einem Häuflein Asche. Nachdem auch dieses Hindernis aus dem Weg geräumt war strömten wieder Orks über die Brücke, als sie jedoch am anderen Ende angekommen waren, gab es einen Ohrenbetäubenden knall und eine grosse Druckwelle welche einige Orks tötete und alle anderen wieder über die Brücke zurück in den Wald Schleuderte wo einige von den Ästen der Bäumen aufgespiest wurden.
Das war Ardros letztes Hindernis gewesen, er fühlte sich schwach, machte sich aber unverzüglich auf und flog so schnell wie es ging in den Wald.
Ungeduldig flatterte er in der Luft herum und hoffte sie würden sich beeilen. Er hatte irgendwie das Gefühl dass die Gefahr immer noch vorhanden war und dass sie stärker wurde. Sein Gefühl wurde bestätigt als der Untote Ork sich ihnen näherte. Interessiert schaute Ardros zu wie Ekhna`Di den Ork vollständig auslöschte. Was für ein mächtiges und interessantes Schwert dachte sich Ardros. Er hatte Schwerter schon immer gemocht. Allerdings konnte er nicht mit Ihnen nicht kämpfen. Er war schliesslich ein Drache. Seine Waffen war sein Feuer und seine Magie. Wenn er einmal etwas grösser wäre, würde er wohl auch mit den Klauen und seinen Stacheln bzw seinem Schwanz kämpfen können. Momentan war er aber dafür noch zu schwach.
Eine Ahnung liess ihn hinter sich blicken, aus dem Wald auf der anderen Seite der Schlucht kamen alle Orks welche sie getötet hatten wieder zum Vorschein. Manche hatten grässliche Wunden und anderen wiederum fehölten ganze Körperteile.
Wir müssen etwas unternehmen, dachte sich der Rote und flog zur magischen Brücke. Er wusste nicht was sie gegen dieses magische Ding tun konnten zerstörbar war sie wohl nicht. Allerdings konnte man sie ja erweitern.
Ardros sprach konzentriert einige Zauber und wartete dass die Orks die Brücke überqueren würden.
Flieht so schnell ihr könnt wieder dahin wo wir herkamen. Das buch ist unsere einzige Hoffnung! Ich werde sie etwas aufhalten. sendete er den anderen zu. Nochmals sprach der Rote einige Zauber und fühlte wie die Magie ihm Energie entzog. Er durfte nicht zu weit gehen.
Da kamen auch schon die ersten Orks auf die Brücke zu und wollten sie überqueren. Plötzlich blieben sie stehen. Ardros hatte eine magische Wand aufgestellt welche sie zurückhalten sollte. Leider war die magische Wand nicht so stark so dass die untoten Magier sie einfach entfernen konnten. Nun begannen die Orks über die Brücke zu strömen. nach etwa einem Drittel spickten plötzlich einige über den Brückenrand und fielen in die Schlucht. Auch dieses Hinderniss wurde sofort von den Magiern entfernt. Nach zwei Dritteln glühte auf einmal der Boden der Brücke auf und alle Orks welche bisher auf der Brücke gewesen waren verbrannten zu einem Häuflein Asche. Nachdem auch dieses Hindernis aus dem Weg geräumt war strömten wieder Orks über die Brücke, als sie jedoch am anderen Ende angekommen waren, gab es einen Ohrenbetäubenden knall und eine grosse Druckwelle welche einige Orks tötete und alle anderen wieder über die Brücke zurück in den Wald Schleuderte wo einige von den Ästen der Bäumen aufgespiest wurden.
Das war Ardros letztes Hindernis gewesen, er fühlte sich schwach, machte sich aber unverzüglich auf und flog so schnell wie es ging in den Wald.
[ooc: so mein post ist vertig bin an euerer meiung interesiehr ob ich ihn so stehen lassen kann, denn immerhin hab ich ihn sehr späät geschreiben]
Sild sah erstaunt zu wie Ekhna’Di den untoten Ork mit seinem Schert erledigte. „Das ist eine erstaunliche Klinge, aber das hab ich ja schon öfter gesagt“, sagte Sild und in seiner Stimme schwang Respekt gegenüber Ekhna’Di mit. Sie waren einen untoten Ork losgeworden doch es näherten sich weitere. Ardros hatte recht, er war am besten dafür geeignet die Orks aufzuhalten. Immerhin ist er ja unsichtbar, jedenfalls noch, dachte sich Sild. Er wusste genau welchen Ort er meinte. Der Baum den sie gesehen hatten bevor das alles begann. Nun verstand er seinen Traum endlich und er wusste was nun wichtiger war. „Blutpfote mein Freund, es ist wohl wichtiger, dass wir erst mal eine Sache zu ende Bringen bevor wir uns nach dieser bekannten Energie auf die Suche machen“, sagte er und fügte zu Blutpfote in Gedanken hinzu,außerdem haben wir noch vollkommen fremde bei uns und ich weiß noch nicht ob ich ihnen trauen kann. Sild musste zu geben das er noch nie schnell Freundschaften schloss und diesmal würde es nicht anders sein. Das einzige was ihn eigentlich an dieser Gruppe hielt, war ein unerklärliches Gefühl und das Schuldgefühl gegenüber der Lichtdrachin Leundra. Er fragte sich warum ein Lichtdrache allein unterwegs war, die Lichtdrachen die er auf Morlen begegnet war, waren eher eine Zutrauliche Rasse, sie mochten es ungern lange allein zu sein und das bei ihrer Größe. Wenn sie das Buch fanden und Sild, so hatte er es für sich selber beschlossen, den Zauber richtig Sprach, würden sich ihre Wege trennen und er und Blutpfote würden allein auf die Suche nach dem Lebensbaum gehen und herausfinden was geschehen war.
Sild hatte sich vorgenommen diese „Twins“, wie sie sich selbst nannten nicht aus den Augen zu lassen, sie waren ihn viel zu Blutdurstig und irgendwie schienen sie ihm viel zu jung. Er hatte schon sonderbarer Wessen gesehen, doch diese gehörten zu den sonderbarsten. Mit seinem Magischen Blick konnte er ihre Aura sehen, doch ihre Gedanken waren zu verworren um zu wissen was sie vorhatten. Noch einmal sprach er eine kleinen Zauber der ihm einen gewissen Schutz vor diesen „Twins“ bieten würde.
„Wir sollten wirklich los so wie Ardros es sagt, er hat eine gute Idee“, gab Sild zu und rannte in die Richtung aus der sie gekommen waren und Blutpfote war ihn dicht auf den Fersen. Sehr Bald, jedenfalls kam es Sild so vor, erreichten sie den Baum. So wie in seinen Traum ging nun etwas seltsam magisches vom Baum aus. Wieder machte es sich Blutpfote bequem und Sild wusste das er ihnen wieder nicht Helfen würde, aber es schien als ob Blutpfote diesen Ort kennen würde...
Blutpfote betrachtete die andern, es war dieser Ort an dem sie das Buch damals fanden und er wusste warum es gerade hier war. Die Aura das Waldes, mit dem alle Geisterwölfe verwunden waren. War hier konzentriert der Waldgeist selbst, die Tochter der Erde, hatte hier einen starken punkt errichtet. Er erinnerte sich noch an die Ereignisse die gar nicht mal so lange zurücklagen. Doch nun war wieder was neues hier und dieses Buch hatte nichts mit dem Wald zu tun, es war weder dem Element Feuer, noch dem Element Wasser, noch irgendeinem andern Element unterstellt, es folgte seinen Gesetzen und wie man sah konnten noch nicht mal die Geisterwölfe dieses Buch richtig becherschen. Blutpfote hoffe das, Sild oder einer der andern der Herr dieses Buches werde könnte und ihm damit eine Element geben würde.
Sild hatte sich entschlossen. „Diesmal werde ich versuchen einen Zauber zu sprechen, falls was schief geht, versucht nicht mich zu retten. Egal was kommt“, sagte er entschlossen und ließ keinen weitern Widerspruch zu. Nachdem sich die andern, mehr unfreiwillig entfernt hatten, begann Sild dem Baum hoch zu klettern. Doch plötzlich hielt er inne...
Der schwarze Rabe schaute immer noch auf die untoten vom dunklen Nebel umgebenen Schamanen. Sie bemerkten ihn nicht, was den Spion glücklich machte, den sein Zauber war also stärker als ihrer. Plötzlich wurde er in die Luft gerissen, erstaunt wollte er aufschreien, doch kein Laut kam über seinen Schnabel. Dann wurde er zerdrückt und es blieb nur noch ein schwarzer Nebel zurück, der sich bald auflöste. Die Schamanen schienen aber selbst überrascht als sie den Raben sahen.
Der schwarze, menschliche Magier schaute auf seine untoten Schamanen auf. „Ihr seit so unfähig. Zieht sofort die Truppen zurück. Wir brauchen sie noch, ich weiß nicht was das Buch für Verteidigungsmechanismen hat“, sagte der Magier. Es dauerte eine weile bis er ihnen erklärt hatte was er vorhatte. Die untoten Orks rücken nicht weiter vor auch die Brücke verschwand. „Aber wie wir das machen wollen?“, fragte ein Orksschamane. „Schön das du fragst“, sagte der Magier mit einen bösen Lächeln, „du wirst es für mich tun“.
Im der Hand des Magiers schien sich ein schwarzes Loch auf zu tun, das sich verfestigte und zu einer schwarzen Perle wurde. Diese drücke er in die Stirn des Orkschamanen und dort verschwand sie. Er Ork schrie auf und es schien obwohl er Tod war gewaltige schmerzen zu haben. Dann war es vorbei und er Ork schaute zu den Magier , der nur „geh“ sagte. Der Orkschamane wurde von einem schwarzen Nebel umgeben und war verschwunden.
Sild konnte es nicht glauben. Sein Rabenspion war weg. Einfach so die Orks hatten ihn nicht bemerkt, trotzdem war er weg. Doch er dachte nicht lange darüber nach, sondern kletterte einfach weiter. Endlich erreichte er die Baumkonen in denen tatsächlich das Buch schwebte. Er hatte wirklich daran Gezweifelt ob das Buch da oben wehre, doch nun schwebte es vor ihm umgeben in einem grünlichen Licht. Noch einmal atmete er durch und wollte nach dem Buch greifen.
Er hörte plötzlich einen lauten knall und sah wie ein untoter Orkschamane auftauchte. Vor schreck verlor er beinahe den halt. Doch er konnte nichts tun und musste sich mal wieder auf die andern verlassen. Eine schwarze Lichtkugel erschien in den Händen des Orks und er schleuderte sie auf Sild. Sild dachte das der Orkschamane das Buch vernichten wollte und griff nach ihm. Zu seinem Erstaunen (und wohl auch zum Erstaunen das schwarzen Magiers) hatte das Buch keinen weitern Schutz sondern lies sich problemlos greifen, auch wenn es noch grünlich schimmerte. Doch sowohl Sild als auch der verstandlose Orkschamane hatten sich verrechnet. Die Energiekugel Traf das buch und setzte dessen Zauber frei. Es begann sich zu verformen bis nichts mehr an ein Buch erinnerte. Dann schien es sich auseinander zuziehen.
Sild wurde von einem grünen Strahl getroffen und wurde gegen einen der umstehenden Bäume geschleudert. Denn anderen, selbst den unsichtbaren Ardros erging es nicht besser den auch sie trafen die Strahlen.. Erstaunt über den kribbelnden Scherz stöhnte er auf. Da merke er plötzlich das er Schmerz in Wahrheit ein Zauber war der ihn veränderte. Er verband sich mit dem Zauber der ihn in dieser Gestallt hielt und Sild spürte auch dieser aggressiver Zauber nach dem Zauber griff der Leundra in ihrer Gestallt hielt. Nein, nicht noch mehr Schuld werde ich auf mich laden, dachte sich Sild. Er hatte nicht vergessen das er Leundra wegen seinem Zauber in Gefahr gebracht hatte. Mit seinem Geist griff er nach dem Zauber und zog ihn zu sich, doch er konnte nicht den ganzen Zauber von ihr entfernen. Geschweige den die Zauber die auf die anderen zu wirken schienen. Sild spürte wie sein Köper sich veränderte, ihm wuchsen Flügel und ein Schwanz und er bekam mehr Drachenähnliche Züge. Doch er wurde nicht wieder in deine Drachengestallt zurückversetzt. Sild spürte das er aggressiver Zauber sich mit seinem verband und ihn damit die Rückverwandlung verhinderte. Er stand langsam auf und sah sich nach den Andern um. Der Orkschamane war Tod, mal wieder, Sild hatte es nicht gesehen doch hatten sicherlich die anderen ihn erledigt. Erstaunt stellte er fest das auch sie Veränderungen erfahren hatten. Leundra hatte zwar ihren Drachenkörper wieder, doch sie war sehr klein im vergleich zu früher, nicht mal sehr viel größer als ein Mensch. Er konnte nun Ardros sehen, oder jedenfalls nur Teilweise sehen, er war durchsichtig und hatte nun den aller letzten Vorteil seiner Unsichtbarkeit verloren Ekhna’Dis Veränderung konnte er nicht sehen, doch auch er hatte sicherlich was davongetragen.
Plötzlich höre er ein Rumoren und sah den grünen Klumpen, der einmal das Buch war ausweiten und schließlich in einen lauten Knall in viele Fragmente zerspringen. Sild reagierte auf ein plötzliches Gefühl hin und sprang mit einer Unmenschlichen Kraft hoch und erwischte eine Fragment, durch dich ungeheure Wucht, die er unterschätzt hatte wurde er wieder nach hinten geschleudert. Doch er hatte wenigstens ein Fragment des Buches und wusste nun war er damit anfangen sollte. Er konnte noch sehen wie die andern Fragmente aus seinen Sichtfeld verschwanden. „Wir brauchen wohl die andern Fragmente, ich kann den Zauber nicht von mir nehmen und ich befürchte ihr auch nicht“, sagte Sild zu den anderen, „Also müssen wir wohl nach den Fragmenten suchen wenn wir jemals wieder normal sein wollen“.
Sild schaute das Fragment was der in der klaue hatte an. Es sah aus wie ein grüner Stein der sehr hohen Temperaturen ausgesetzt war. Seine Oberfläche wirkte geschmolzen und erinnerte an Glas. Sild konzentrierte sich und lies seinen Zauber in den Stein fließen. Es schien als ob einige Kristallfasernwachsen würden und sich um den Stein wickelten. Dann leuchteten sie kurz auf, als das leuchten erlosch war der Stein in eine Kugel gefangen. Diese Kugel hatte einen Dorn, der sich in die Richtung, das am nächsten befeindeten Fragments zeigte.
Sild sah erstaunt zu wie Ekhna’Di den untoten Ork mit seinem Schert erledigte. „Das ist eine erstaunliche Klinge, aber das hab ich ja schon öfter gesagt“, sagte Sild und in seiner Stimme schwang Respekt gegenüber Ekhna’Di mit. Sie waren einen untoten Ork losgeworden doch es näherten sich weitere. Ardros hatte recht, er war am besten dafür geeignet die Orks aufzuhalten. Immerhin ist er ja unsichtbar, jedenfalls noch, dachte sich Sild. Er wusste genau welchen Ort er meinte. Der Baum den sie gesehen hatten bevor das alles begann. Nun verstand er seinen Traum endlich und er wusste was nun wichtiger war. „Blutpfote mein Freund, es ist wohl wichtiger, dass wir erst mal eine Sache zu ende Bringen bevor wir uns nach dieser bekannten Energie auf die Suche machen“, sagte er und fügte zu Blutpfote in Gedanken hinzu,außerdem haben wir noch vollkommen fremde bei uns und ich weiß noch nicht ob ich ihnen trauen kann. Sild musste zu geben das er noch nie schnell Freundschaften schloss und diesmal würde es nicht anders sein. Das einzige was ihn eigentlich an dieser Gruppe hielt, war ein unerklärliches Gefühl und das Schuldgefühl gegenüber der Lichtdrachin Leundra. Er fragte sich warum ein Lichtdrache allein unterwegs war, die Lichtdrachen die er auf Morlen begegnet war, waren eher eine Zutrauliche Rasse, sie mochten es ungern lange allein zu sein und das bei ihrer Größe. Wenn sie das Buch fanden und Sild, so hatte er es für sich selber beschlossen, den Zauber richtig Sprach, würden sich ihre Wege trennen und er und Blutpfote würden allein auf die Suche nach dem Lebensbaum gehen und herausfinden was geschehen war.
Sild hatte sich vorgenommen diese „Twins“, wie sie sich selbst nannten nicht aus den Augen zu lassen, sie waren ihn viel zu Blutdurstig und irgendwie schienen sie ihm viel zu jung. Er hatte schon sonderbarer Wessen gesehen, doch diese gehörten zu den sonderbarsten. Mit seinem Magischen Blick konnte er ihre Aura sehen, doch ihre Gedanken waren zu verworren um zu wissen was sie vorhatten. Noch einmal sprach er eine kleinen Zauber der ihm einen gewissen Schutz vor diesen „Twins“ bieten würde.
„Wir sollten wirklich los so wie Ardros es sagt, er hat eine gute Idee“, gab Sild zu und rannte in die Richtung aus der sie gekommen waren und Blutpfote war ihn dicht auf den Fersen. Sehr Bald, jedenfalls kam es Sild so vor, erreichten sie den Baum. So wie in seinen Traum ging nun etwas seltsam magisches vom Baum aus. Wieder machte es sich Blutpfote bequem und Sild wusste das er ihnen wieder nicht Helfen würde, aber es schien als ob Blutpfote diesen Ort kennen würde...
Blutpfote betrachtete die andern, es war dieser Ort an dem sie das Buch damals fanden und er wusste warum es gerade hier war. Die Aura das Waldes, mit dem alle Geisterwölfe verwunden waren. War hier konzentriert der Waldgeist selbst, die Tochter der Erde, hatte hier einen starken punkt errichtet. Er erinnerte sich noch an die Ereignisse die gar nicht mal so lange zurücklagen. Doch nun war wieder was neues hier und dieses Buch hatte nichts mit dem Wald zu tun, es war weder dem Element Feuer, noch dem Element Wasser, noch irgendeinem andern Element unterstellt, es folgte seinen Gesetzen und wie man sah konnten noch nicht mal die Geisterwölfe dieses Buch richtig becherschen. Blutpfote hoffe das, Sild oder einer der andern der Herr dieses Buches werde könnte und ihm damit eine Element geben würde.
Sild hatte sich entschlossen. „Diesmal werde ich versuchen einen Zauber zu sprechen, falls was schief geht, versucht nicht mich zu retten. Egal was kommt“, sagte er entschlossen und ließ keinen weitern Widerspruch zu. Nachdem sich die andern, mehr unfreiwillig entfernt hatten, begann Sild dem Baum hoch zu klettern. Doch plötzlich hielt er inne...
Der schwarze Rabe schaute immer noch auf die untoten vom dunklen Nebel umgebenen Schamanen. Sie bemerkten ihn nicht, was den Spion glücklich machte, den sein Zauber war also stärker als ihrer. Plötzlich wurde er in die Luft gerissen, erstaunt wollte er aufschreien, doch kein Laut kam über seinen Schnabel. Dann wurde er zerdrückt und es blieb nur noch ein schwarzer Nebel zurück, der sich bald auflöste. Die Schamanen schienen aber selbst überrascht als sie den Raben sahen.
Der schwarze, menschliche Magier schaute auf seine untoten Schamanen auf. „Ihr seit so unfähig. Zieht sofort die Truppen zurück. Wir brauchen sie noch, ich weiß nicht was das Buch für Verteidigungsmechanismen hat“, sagte der Magier. Es dauerte eine weile bis er ihnen erklärt hatte was er vorhatte. Die untoten Orks rücken nicht weiter vor auch die Brücke verschwand. „Aber wie wir das machen wollen?“, fragte ein Orksschamane. „Schön das du fragst“, sagte der Magier mit einen bösen Lächeln, „du wirst es für mich tun“.
Im der Hand des Magiers schien sich ein schwarzes Loch auf zu tun, das sich verfestigte und zu einer schwarzen Perle wurde. Diese drücke er in die Stirn des Orkschamanen und dort verschwand sie. Er Ork schrie auf und es schien obwohl er Tod war gewaltige schmerzen zu haben. Dann war es vorbei und er Ork schaute zu den Magier , der nur „geh“ sagte. Der Orkschamane wurde von einem schwarzen Nebel umgeben und war verschwunden.
Sild konnte es nicht glauben. Sein Rabenspion war weg. Einfach so die Orks hatten ihn nicht bemerkt, trotzdem war er weg. Doch er dachte nicht lange darüber nach, sondern kletterte einfach weiter. Endlich erreichte er die Baumkonen in denen tatsächlich das Buch schwebte. Er hatte wirklich daran Gezweifelt ob das Buch da oben wehre, doch nun schwebte es vor ihm umgeben in einem grünlichen Licht. Noch einmal atmete er durch und wollte nach dem Buch greifen.
Er hörte plötzlich einen lauten knall und sah wie ein untoter Orkschamane auftauchte. Vor schreck verlor er beinahe den halt. Doch er konnte nichts tun und musste sich mal wieder auf die andern verlassen. Eine schwarze Lichtkugel erschien in den Händen des Orks und er schleuderte sie auf Sild. Sild dachte das der Orkschamane das Buch vernichten wollte und griff nach ihm. Zu seinem Erstaunen (und wohl auch zum Erstaunen das schwarzen Magiers) hatte das Buch keinen weitern Schutz sondern lies sich problemlos greifen, auch wenn es noch grünlich schimmerte. Doch sowohl Sild als auch der verstandlose Orkschamane hatten sich verrechnet. Die Energiekugel Traf das buch und setzte dessen Zauber frei. Es begann sich zu verformen bis nichts mehr an ein Buch erinnerte. Dann schien es sich auseinander zuziehen.
Sild wurde von einem grünen Strahl getroffen und wurde gegen einen der umstehenden Bäume geschleudert. Denn anderen, selbst den unsichtbaren Ardros erging es nicht besser den auch sie trafen die Strahlen.. Erstaunt über den kribbelnden Scherz stöhnte er auf. Da merke er plötzlich das er Schmerz in Wahrheit ein Zauber war der ihn veränderte. Er verband sich mit dem Zauber der ihn in dieser Gestallt hielt und Sild spürte auch dieser aggressiver Zauber nach dem Zauber griff der Leundra in ihrer Gestallt hielt. Nein, nicht noch mehr Schuld werde ich auf mich laden, dachte sich Sild. Er hatte nicht vergessen das er Leundra wegen seinem Zauber in Gefahr gebracht hatte. Mit seinem Geist griff er nach dem Zauber und zog ihn zu sich, doch er konnte nicht den ganzen Zauber von ihr entfernen. Geschweige den die Zauber die auf die anderen zu wirken schienen. Sild spürte wie sein Köper sich veränderte, ihm wuchsen Flügel und ein Schwanz und er bekam mehr Drachenähnliche Züge. Doch er wurde nicht wieder in deine Drachengestallt zurückversetzt. Sild spürte das er aggressiver Zauber sich mit seinem verband und ihn damit die Rückverwandlung verhinderte. Er stand langsam auf und sah sich nach den Andern um. Der Orkschamane war Tod, mal wieder, Sild hatte es nicht gesehen doch hatten sicherlich die anderen ihn erledigt. Erstaunt stellte er fest das auch sie Veränderungen erfahren hatten. Leundra hatte zwar ihren Drachenkörper wieder, doch sie war sehr klein im vergleich zu früher, nicht mal sehr viel größer als ein Mensch. Er konnte nun Ardros sehen, oder jedenfalls nur Teilweise sehen, er war durchsichtig und hatte nun den aller letzten Vorteil seiner Unsichtbarkeit verloren Ekhna’Dis Veränderung konnte er nicht sehen, doch auch er hatte sicherlich was davongetragen.
Plötzlich höre er ein Rumoren und sah den grünen Klumpen, der einmal das Buch war ausweiten und schließlich in einen lauten Knall in viele Fragmente zerspringen. Sild reagierte auf ein plötzliches Gefühl hin und sprang mit einer Unmenschlichen Kraft hoch und erwischte eine Fragment, durch dich ungeheure Wucht, die er unterschätzt hatte wurde er wieder nach hinten geschleudert. Doch er hatte wenigstens ein Fragment des Buches und wusste nun war er damit anfangen sollte. Er konnte noch sehen wie die andern Fragmente aus seinen Sichtfeld verschwanden. „Wir brauchen wohl die andern Fragmente, ich kann den Zauber nicht von mir nehmen und ich befürchte ihr auch nicht“, sagte Sild zu den anderen, „Also müssen wir wohl nach den Fragmenten suchen wenn wir jemals wieder normal sein wollen“.
Sild schaute das Fragment was der in der klaue hatte an. Es sah aus wie ein grüner Stein der sehr hohen Temperaturen ausgesetzt war. Seine Oberfläche wirkte geschmolzen und erinnerte an Glas. Sild konzentrierte sich und lies seinen Zauber in den Stein fließen. Es schien als ob einige Kristallfasernwachsen würden und sich um den Stein wickelten. Dann leuchteten sie kurz auf, als das leuchten erlosch war der Stein in eine Kugel gefangen. Diese Kugel hatte einen Dorn, der sich in die Richtung, das am nächsten befeindeten Fragments zeigte.

- Leundra
- weiser Raptor

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- Registriert: So 06 Nov, 2005 10:44
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[OOC: es tut mir soo Leid, das ich so langsam war T-T bitte verzeiht mir]
Leundra sah angewidert, wie sich der zerstückelte Ork trotzdem weiter auf sie zu bewegte und war umso überraschter als Ekhna´Di sein Schwert in ihn stieß und der Ork sich auflöste und überlegte angestrengt, mit welchen Waffen sie ebenfalls einem solchen Gegner gegenübertreten konnte. Auch sie stimmte Ardros Vorschlag zu, auch wenn sie sich sorgen um ihn machte, wenn sie ihn alleine zurück ließen. Trotzdem drehte sie sich um und folgte Sild, der genau zu wissen schien wo es hinging. Sie selbst hatte keine Ahnung, da sie vorher her geflogen waren. Nun kam ihr die Strecke viel länger vor. Das Laufen strengte Leundra sehr an und ihre Gelenke schmerzten noch vom Baumsprung. Hin und wieder konnte man das Rauschen von Blättern hören und Schatten von den Twins erkennen, die ihnen leicht folgen konnten.
Als sie endlich den Baum erreichten, sah Leundra keuchend zu wie Sild sofort auf ihn kletterte und zielstrebig auf ein leuchtendes Objekt zustrebte, das sich als das gesuchte Buch heraus stellte.
Plötzlich tauchte wie aus dem nichts ein Orkschamane auf, der bereits faulig stank und tödliche Wunden auf seinem Körper trug. Sie wich zurück und zückte ihr Luftsäbel, doch schon schleuderte der Untote eine Energiekugel nach Sild und dem Buch. Zum entsetzen aller traf er das Buch und setzte einen fürchterlichen Zauber frei. Das Buch fing an dermaßen hell zu strahlen, dass Leundra die Hände vor ihre Augen halten musste. So konnte sie nur das Geschrei des Orks und ein fürchterliches Pfeifen, das wohl von dem sich deformierenden Buch ausging, hören.
Plötzlich wurden sie von einer Energiewelle erfasst und ihr Körper fing an zu glühen. Entsetzt schrie sie auf als ihre Organe anfingen zu wachsen und sie wieder in einen Drachen transformiert wurde. Dieser Zauber war ganz anders als der, der sie in die Menschen ähnlich Gestalt verzaubert hatte, er brannte sich durch sie durch und veränderte sie mit Gewalt. Mitten in der Verwandlung spürte sie, wie ein Teil der Spannung von ihr ging und der Schmerz wieder wich. Als sie die Augen öffnete entdeckte sie aber entsetzt, dass ihre Augen immer noch einen winzigen Abstand zum Boden hatten. Sie betrachtete sich selber und sah beruhigt, dass sie wieder ihre alte Drachengestallt angenommen hatte, doch nun mit gestrecktem Hals grade mal so auf die Höhe von Ardros schemenhaft erkennbaren Kopf. Silds Körper hatte nun auch wieder Drachen ähnliche Ansätze, aber er ging noch auf zwei Beinen und wirkte immer noch sehr Menschen ähnlich. Ekhna´Di schien keine äußere Veränderung durchgemacht zuhaben, doch als sich ein Blatt vom Baum löste und auf ihn zu gleitete, ging es einfach durch ihn durch. Leundras Augen weiteten sich als sie das sah, zumal er es noch nicht einmal gemerkt zu haben schien. Als sie nach den Twins Ausschau hielt, erkannte sie, dass die beiden in großer Entfernung auf einer höheren Klippe das Geschehen beobachtet hatten und so nichts abbekommen hatten.
Leundra ging zu Sild, der ernst auf das Überbleibsel des Magiebuchs sah. Eine Dorne zeigten direkt auf einen riesigen Berg, der zwei gleich hohe Spitzen hatte. Für Leundra wirkte er wie er wie ein großer Teufel, der grollen auf sie hinab sah, früher hätte nie einen solchen Gedanken gehabt und wäre einfach über ihn hinweg geflogen, aber jetzt hatte sich viel verändert. Sie sah noch einmal zu der Gruppe und machte sich auf um die nächsten Teile des Buchs zu finden.
Aus Sicht der Twins:
Der widerliche Gestank des toten Ork, der immer noch auf den Beinen stand, machte die beiden Katzen wahnsinnig. Um nicht ihren Instinkten freien Lauf zulassen gingen sie auf Abstand und beobachteten zufrieden wie der Magier den Leichnam zersetzte. Sie folgten der Gruppe über die Bäume hinweg und es blieb ihnen nicht verborgen, dass sie argwöhnisch von den anderen beobachtet wurden, was ihnen allerdings nichts ausmachte, da sie es gewohnt waren, seit ihrer Kindheit gehasst und gejagt zu wurden. Aber mittlerweile konnten sie den Spieß umdrehen, was sie auch schon oft genug getan hatten.
Als sie den Baum erreichten, bremsten beide abrupt ab, weil sie Gefahr spürten, etwas Seltsames lag in der Luft. Als dann das Lichtspecktakel begann waren sie weit genug entfernt um nicht beeinflusst zu werden. Danach strecken beiden wieder den Kopf hervor und sahen sich amüsiert die Veränderungen der anderen an.
Leundra sah angewidert, wie sich der zerstückelte Ork trotzdem weiter auf sie zu bewegte und war umso überraschter als Ekhna´Di sein Schwert in ihn stieß und der Ork sich auflöste und überlegte angestrengt, mit welchen Waffen sie ebenfalls einem solchen Gegner gegenübertreten konnte. Auch sie stimmte Ardros Vorschlag zu, auch wenn sie sich sorgen um ihn machte, wenn sie ihn alleine zurück ließen. Trotzdem drehte sie sich um und folgte Sild, der genau zu wissen schien wo es hinging. Sie selbst hatte keine Ahnung, da sie vorher her geflogen waren. Nun kam ihr die Strecke viel länger vor. Das Laufen strengte Leundra sehr an und ihre Gelenke schmerzten noch vom Baumsprung. Hin und wieder konnte man das Rauschen von Blättern hören und Schatten von den Twins erkennen, die ihnen leicht folgen konnten.
Als sie endlich den Baum erreichten, sah Leundra keuchend zu wie Sild sofort auf ihn kletterte und zielstrebig auf ein leuchtendes Objekt zustrebte, das sich als das gesuchte Buch heraus stellte.
Plötzlich tauchte wie aus dem nichts ein Orkschamane auf, der bereits faulig stank und tödliche Wunden auf seinem Körper trug. Sie wich zurück und zückte ihr Luftsäbel, doch schon schleuderte der Untote eine Energiekugel nach Sild und dem Buch. Zum entsetzen aller traf er das Buch und setzte einen fürchterlichen Zauber frei. Das Buch fing an dermaßen hell zu strahlen, dass Leundra die Hände vor ihre Augen halten musste. So konnte sie nur das Geschrei des Orks und ein fürchterliches Pfeifen, das wohl von dem sich deformierenden Buch ausging, hören.
Plötzlich wurden sie von einer Energiewelle erfasst und ihr Körper fing an zu glühen. Entsetzt schrie sie auf als ihre Organe anfingen zu wachsen und sie wieder in einen Drachen transformiert wurde. Dieser Zauber war ganz anders als der, der sie in die Menschen ähnlich Gestalt verzaubert hatte, er brannte sich durch sie durch und veränderte sie mit Gewalt. Mitten in der Verwandlung spürte sie, wie ein Teil der Spannung von ihr ging und der Schmerz wieder wich. Als sie die Augen öffnete entdeckte sie aber entsetzt, dass ihre Augen immer noch einen winzigen Abstand zum Boden hatten. Sie betrachtete sich selber und sah beruhigt, dass sie wieder ihre alte Drachengestallt angenommen hatte, doch nun mit gestrecktem Hals grade mal so auf die Höhe von Ardros schemenhaft erkennbaren Kopf. Silds Körper hatte nun auch wieder Drachen ähnliche Ansätze, aber er ging noch auf zwei Beinen und wirkte immer noch sehr Menschen ähnlich. Ekhna´Di schien keine äußere Veränderung durchgemacht zuhaben, doch als sich ein Blatt vom Baum löste und auf ihn zu gleitete, ging es einfach durch ihn durch. Leundras Augen weiteten sich als sie das sah, zumal er es noch nicht einmal gemerkt zu haben schien. Als sie nach den Twins Ausschau hielt, erkannte sie, dass die beiden in großer Entfernung auf einer höheren Klippe das Geschehen beobachtet hatten und so nichts abbekommen hatten.
Leundra ging zu Sild, der ernst auf das Überbleibsel des Magiebuchs sah. Eine Dorne zeigten direkt auf einen riesigen Berg, der zwei gleich hohe Spitzen hatte. Für Leundra wirkte er wie er wie ein großer Teufel, der grollen auf sie hinab sah, früher hätte nie einen solchen Gedanken gehabt und wäre einfach über ihn hinweg geflogen, aber jetzt hatte sich viel verändert. Sie sah noch einmal zu der Gruppe und machte sich auf um die nächsten Teile des Buchs zu finden.
Aus Sicht der Twins:
Der widerliche Gestank des toten Ork, der immer noch auf den Beinen stand, machte die beiden Katzen wahnsinnig. Um nicht ihren Instinkten freien Lauf zulassen gingen sie auf Abstand und beobachteten zufrieden wie der Magier den Leichnam zersetzte. Sie folgten der Gruppe über die Bäume hinweg und es blieb ihnen nicht verborgen, dass sie argwöhnisch von den anderen beobachtet wurden, was ihnen allerdings nichts ausmachte, da sie es gewohnt waren, seit ihrer Kindheit gehasst und gejagt zu wurden. Aber mittlerweile konnten sie den Spieß umdrehen, was sie auch schon oft genug getan hatten.
Als sie den Baum erreichten, bremsten beide abrupt ab, weil sie Gefahr spürten, etwas Seltsames lag in der Luft. Als dann das Lichtspecktakel begann waren sie weit genug entfernt um nicht beeinflusst zu werden. Danach strecken beiden wieder den Kopf hervor und sahen sich amüsiert die Veränderungen der anderen an.
Grüßle Leu- Luarcis
- gebildeter Drache

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- Alter: 40
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Als Ardros alles versuchte, um die herbeieilenden untoten Orks aufzuhalten, erkannte Ekhna'Di den Ernst der Lage und folgte Sild und Blutpfote bereitwillig, denn je früher sie das Buch finden würden, desto eher könnten diese beunruhigenden Ereignisse ein Ende finden, so hoffte er jedenfalls.
Als sie den Baum erreichten, konnte er schon von weitem die Energie des Buches spüren und sah dann zu, wie Sild in die Baumkrone kletterte, um das Buch sicherzustellen. Doch Ekhna'Di's kurze Freude darüber, dass sie endlich am Ziel waren und sowohl den Unsichtbarkeitszauber von Ardros nehmen könnten, als auch den ominösen Magier, der hinter den ständigen Orkangriffen zu stecken schien, davon abzuhalten, mit dem Buch noch mehr Unheil anzurichten, verflog sehr schnell wieder. Er spürte, wie sich eine dunkle Aura manifestierte und schon einen Moment später erschien der untote Orkschamane vor ihnen. Bevor Ekhna'Di auf diesen unerwarteten Besuch reagieren konnte, hatte der Schamane schon seine Energiekugel auf Sild und das Buch abgefeuert.
"Pass auf und bringe das Buch in Sicherheit, sie dürfen es nicht in die Hände bekommen!", rief er noch dem einen Moment lang perplexen Silberdrachen zu und zog dann sein schimmerndes Schwert, mit dem er auf den verdammten Ork zustürmte.
Der Schamane versuchte noch, den Angriff mit einem Schutzschild abzuwehren, doch er hatte fast seine ganze, ihm auf unheilige Weise verliehene Energie für den Angriff auf Sild verbraucht und so keine Chance gegen die geballte Macht von Ekhna'Di und seinem Schwert. Er durchdrang nach kurzem Widerstand den Schild, schlug dem Ork den Kopf ab und rammte ihm dann wie zuvor schon beim anderen Untoten die Klinge in die Brust, wo sie ihre reinigende Energie freisetzte und damit den Zauber des schwarzen Rituals, der ihm das Leben eingehaucht hatte, neutralisierte, woraufhin schließlich den seelenlosen Körper des Schamanen regungslos zu Boden sank.
Doch noch während des Kampfes nahm Ekhna'Di hinter sich eine heftige Energieverschiebung war und als er sich umwendete, sah er, was der Ork mit seinem Angriff angerichtet hatte und wie das Buch sich verformte. Er spürte, wie die im Buch gespeicherte Energie durch die Lichtkugel des Schamanen kollabierte und nicht mehr zurückgehalten werden konnte, so dass sie sich mit einem Schlag freisetzte. Ekhna'Di wich instinktiv ein paar Schritte zurück, doch er wusste, dass sie nicht mehr entkommen konnten. Mit Entsetzen sah er mit an, wie Sild vom Zauber des Buches getroffen und zurückgeschleudert wurde. Ebenso verfolgte er mit, wie auch die Anderen in dessen Bann gerieten, doch er konnte ihnen nicht helfen, denn schon schoss auch auf ihn ein grün schimmernder Energiestrahl zu.
Er hob erneut sein Schwert und hielt es schützend vor sich. Der Zauber traf genau auf die Klinge und drängte ihn zurück, doch er stemmte sich mit aller Kraft dagegen. Einen Moment lang konnte er den Zauber abwehren, doch er war durch den Kampf gerade eben noch geschwächt und hatte Mühe, der Energiewelle standzuhalten. Außerdem spürte er, nun, da er dem Zauber so nahe war, dessen Unregelmäßigkeit. Die Macht des Buches wurde ungewollt freigesetzt, es gab niemanden, der sie kontrollierte und so war die Energie unberechenbar und ohne feste Form. Ekhna'Di konnte nicht erkennen, wie der Zauber funktionierte und so auch nicht effektiv abwehren. Schließlich bewahrheitete sich seine Befürchtung, als der Energiestrahl fluktuierte, einen Weg um sein Schwert herum fand und ihn so direkt in die ungeschützte Seite traf. Ekhna'Di schrie laut auf, als der Zauber seinen Körper durchsetzte, so dass er sogar seine Waffe fallen ließ. Er spürte, wie jede Faser seines Körpers von einem unwirklichen Gefühl durchdrungen wurde, aber er konnte sich nicht dagegen wehren, sondern einfach nur abwarten, bis es vorbei war.
Schließlich ließ der Zauber von ihm ab und Ekhna'Di richtete sich keuchend auf. Als er sich umsah, offenbarten sich ihm die Auswirkungen des Dilemmas. Scheinbar hatte jeder von ihnen etwas abbekommen, Ardros war nun wieder für alle sichtbar und Sild hatte sich halb in einen Drachen transformiert, aber Ekhna'Di erkannte gleich an seiner Aura, dass dies sicherlich nicht aus freien Stücken geschah, sondern ihm gewaltsam durch die Macht des Buches aufgezwungen wurde, genau wie Leundras unvollständige Verwandlung. Ekhna'Di selbst erkannte keine äußerliche Veränderung an sich, aber er fühlte sich sehr sonderbar und das gefiel ihm gar nicht. Plötzlich spürte er ein schwaches Kribbeln in seiner Brust und als er nach unten schaute, sah er, wie ein Blatt einfach in ihn eindrang und hinter ihm auf dem Boden landete, als ob nichts gewesen wäre. Als er erschrocken aufschaute, sah er, dass Leundra dieses Ereignis mit entsetzter Miene verfolgt hatte.
"Was hat das zu bedeuten?", fragte er ungläubig und ging dann auf einen Baum zu, um seine dunkle Vermutung zu bestätigen. Er legte eine Hand auf den Stamm, die einen kurzem Moment lang auf der Rinde auflag, dann aber mit einem Mal vollständig in ihn eindrang.
"Welch teuflischer Zauber ist das nur?", fragte er dann, als er seine Hand wieder zurückzog und sie ernst betrachtete, doch es wies nichts auf das eben geschehene hin. Dann bemerkte Ekhna'Di sein Schwert, das immer noch ein paar Meter entfernt von ihm auf dem Boden lag. Er ging darauf zu und griff mit einem kurzen Zögern danach. Doch er griff ins Leere, die Waffe blieb regungslos liegen als seine Finger nach einem Moment im Heft verschwanden, als ob sie Luft wären.
"Selbst du mein treues Schwert?", rief er sichtlich besorgt. Schnell wischte er wieder den erschreckenden Gedanken davon, was wohl passiert wäre, wenn er den Großteil des Zaubers nicht von ihm abgewendet hätte. So dachte er seufzend einen Moment nach und griff noch einmal nach seiner Waffe. Seine Bewegung war diesmal aber langsamer, da er seine Konzentration darauf verwendete, um den Zauber zu umgehen, der auf ihm lag. Tatsächlich konnte Ekhna'Di das Schwert greifen und hob es langsam auf. Er nutzte mehr seine Magie, als seine Hand, um die Klinge wieder zurück in seine Scheide zu befördern.
"Es wird mir im Moment wohl nicht mehr viel nützen, aber zum Glück gibt es ja noch andere Möglichkeiten der Verteidigung.", sagte er, als er sich letztlich wieder den Anderen zuwendete und erkannte, dass das Buch verschwunden war. Stattdessen hielt Sild nur einen grünlichen Stein in Händen, das wohl ein Fragment des Buches sein musste. Als Sild seine Energie darauf verwendete, um das Fragment zu verändern, so dass es auf den entfernten Berg zeigte, wusste Ekhna'Di, was zu tun war.
„Wir waren so nah dran, dieser ganzen Geschichte endlich einen guten Ausgang zu verleihen und nun ist alles nur noch schlimmer geworden. Das Buch ist zerstört und seine Einzelteile in alle Richtungen verstreut worden und nun wurden wir alle auch noch von seinem Zauber getroffen. Wir sind jetzt alle in gefährlicher Weise beeinträchtig und nur wenn wir die Teile des Buches wieder zusammentragen, können wir wohl diesen Fluch wieder von uns nehmen. Mein kleines "Flüchtigkeitsproblem" könnte mir im Kampf zwar vielleicht zum Vorteil gereichen, aber ich ziehe es persönlich doch lieber vor, wieder feste Nahrung zu mir zu nehmen.", sagte er mit einem gespielten Lächeln.
"Dann sollten wir wohl also aufbrechen, derjenige, der uns diesen Orkschamanen geschickt hat, ist wohl bereit, jeden Preis dafür zu zahlen, um das Buch in die Hände zu bekommen, wir müssen ihm also unbedingt zuvor kommen, sonst geschehen sicherlich noch weit schlimmere Dinge. Daher müssen wir die Teile so schnell wie möglich finden, auch wenn es in unserer geschwächten Form ein großes Risiko wäre, ist es aber vielleicht doch besser, wenn wir uns aufteilen und getrennt nach den Teilen suchen, was meint ihr dazu?", fragte Ekhna'Di in die Runde und sah sich dann um, ob noch weitere Orks in ihre Richtung kamen.
Als sie den Baum erreichten, konnte er schon von weitem die Energie des Buches spüren und sah dann zu, wie Sild in die Baumkrone kletterte, um das Buch sicherzustellen. Doch Ekhna'Di's kurze Freude darüber, dass sie endlich am Ziel waren und sowohl den Unsichtbarkeitszauber von Ardros nehmen könnten, als auch den ominösen Magier, der hinter den ständigen Orkangriffen zu stecken schien, davon abzuhalten, mit dem Buch noch mehr Unheil anzurichten, verflog sehr schnell wieder. Er spürte, wie sich eine dunkle Aura manifestierte und schon einen Moment später erschien der untote Orkschamane vor ihnen. Bevor Ekhna'Di auf diesen unerwarteten Besuch reagieren konnte, hatte der Schamane schon seine Energiekugel auf Sild und das Buch abgefeuert.
"Pass auf und bringe das Buch in Sicherheit, sie dürfen es nicht in die Hände bekommen!", rief er noch dem einen Moment lang perplexen Silberdrachen zu und zog dann sein schimmerndes Schwert, mit dem er auf den verdammten Ork zustürmte.
Der Schamane versuchte noch, den Angriff mit einem Schutzschild abzuwehren, doch er hatte fast seine ganze, ihm auf unheilige Weise verliehene Energie für den Angriff auf Sild verbraucht und so keine Chance gegen die geballte Macht von Ekhna'Di und seinem Schwert. Er durchdrang nach kurzem Widerstand den Schild, schlug dem Ork den Kopf ab und rammte ihm dann wie zuvor schon beim anderen Untoten die Klinge in die Brust, wo sie ihre reinigende Energie freisetzte und damit den Zauber des schwarzen Rituals, der ihm das Leben eingehaucht hatte, neutralisierte, woraufhin schließlich den seelenlosen Körper des Schamanen regungslos zu Boden sank.
Doch noch während des Kampfes nahm Ekhna'Di hinter sich eine heftige Energieverschiebung war und als er sich umwendete, sah er, was der Ork mit seinem Angriff angerichtet hatte und wie das Buch sich verformte. Er spürte, wie die im Buch gespeicherte Energie durch die Lichtkugel des Schamanen kollabierte und nicht mehr zurückgehalten werden konnte, so dass sie sich mit einem Schlag freisetzte. Ekhna'Di wich instinktiv ein paar Schritte zurück, doch er wusste, dass sie nicht mehr entkommen konnten. Mit Entsetzen sah er mit an, wie Sild vom Zauber des Buches getroffen und zurückgeschleudert wurde. Ebenso verfolgte er mit, wie auch die Anderen in dessen Bann gerieten, doch er konnte ihnen nicht helfen, denn schon schoss auch auf ihn ein grün schimmernder Energiestrahl zu.
Er hob erneut sein Schwert und hielt es schützend vor sich. Der Zauber traf genau auf die Klinge und drängte ihn zurück, doch er stemmte sich mit aller Kraft dagegen. Einen Moment lang konnte er den Zauber abwehren, doch er war durch den Kampf gerade eben noch geschwächt und hatte Mühe, der Energiewelle standzuhalten. Außerdem spürte er, nun, da er dem Zauber so nahe war, dessen Unregelmäßigkeit. Die Macht des Buches wurde ungewollt freigesetzt, es gab niemanden, der sie kontrollierte und so war die Energie unberechenbar und ohne feste Form. Ekhna'Di konnte nicht erkennen, wie der Zauber funktionierte und so auch nicht effektiv abwehren. Schließlich bewahrheitete sich seine Befürchtung, als der Energiestrahl fluktuierte, einen Weg um sein Schwert herum fand und ihn so direkt in die ungeschützte Seite traf. Ekhna'Di schrie laut auf, als der Zauber seinen Körper durchsetzte, so dass er sogar seine Waffe fallen ließ. Er spürte, wie jede Faser seines Körpers von einem unwirklichen Gefühl durchdrungen wurde, aber er konnte sich nicht dagegen wehren, sondern einfach nur abwarten, bis es vorbei war.
Schließlich ließ der Zauber von ihm ab und Ekhna'Di richtete sich keuchend auf. Als er sich umsah, offenbarten sich ihm die Auswirkungen des Dilemmas. Scheinbar hatte jeder von ihnen etwas abbekommen, Ardros war nun wieder für alle sichtbar und Sild hatte sich halb in einen Drachen transformiert, aber Ekhna'Di erkannte gleich an seiner Aura, dass dies sicherlich nicht aus freien Stücken geschah, sondern ihm gewaltsam durch die Macht des Buches aufgezwungen wurde, genau wie Leundras unvollständige Verwandlung. Ekhna'Di selbst erkannte keine äußerliche Veränderung an sich, aber er fühlte sich sehr sonderbar und das gefiel ihm gar nicht. Plötzlich spürte er ein schwaches Kribbeln in seiner Brust und als er nach unten schaute, sah er, wie ein Blatt einfach in ihn eindrang und hinter ihm auf dem Boden landete, als ob nichts gewesen wäre. Als er erschrocken aufschaute, sah er, dass Leundra dieses Ereignis mit entsetzter Miene verfolgt hatte.
"Was hat das zu bedeuten?", fragte er ungläubig und ging dann auf einen Baum zu, um seine dunkle Vermutung zu bestätigen. Er legte eine Hand auf den Stamm, die einen kurzem Moment lang auf der Rinde auflag, dann aber mit einem Mal vollständig in ihn eindrang.
"Welch teuflischer Zauber ist das nur?", fragte er dann, als er seine Hand wieder zurückzog und sie ernst betrachtete, doch es wies nichts auf das eben geschehene hin. Dann bemerkte Ekhna'Di sein Schwert, das immer noch ein paar Meter entfernt von ihm auf dem Boden lag. Er ging darauf zu und griff mit einem kurzen Zögern danach. Doch er griff ins Leere, die Waffe blieb regungslos liegen als seine Finger nach einem Moment im Heft verschwanden, als ob sie Luft wären.
"Selbst du mein treues Schwert?", rief er sichtlich besorgt. Schnell wischte er wieder den erschreckenden Gedanken davon, was wohl passiert wäre, wenn er den Großteil des Zaubers nicht von ihm abgewendet hätte. So dachte er seufzend einen Moment nach und griff noch einmal nach seiner Waffe. Seine Bewegung war diesmal aber langsamer, da er seine Konzentration darauf verwendete, um den Zauber zu umgehen, der auf ihm lag. Tatsächlich konnte Ekhna'Di das Schwert greifen und hob es langsam auf. Er nutzte mehr seine Magie, als seine Hand, um die Klinge wieder zurück in seine Scheide zu befördern.
"Es wird mir im Moment wohl nicht mehr viel nützen, aber zum Glück gibt es ja noch andere Möglichkeiten der Verteidigung.", sagte er, als er sich letztlich wieder den Anderen zuwendete und erkannte, dass das Buch verschwunden war. Stattdessen hielt Sild nur einen grünlichen Stein in Händen, das wohl ein Fragment des Buches sein musste. Als Sild seine Energie darauf verwendete, um das Fragment zu verändern, so dass es auf den entfernten Berg zeigte, wusste Ekhna'Di, was zu tun war.
„Wir waren so nah dran, dieser ganzen Geschichte endlich einen guten Ausgang zu verleihen und nun ist alles nur noch schlimmer geworden. Das Buch ist zerstört und seine Einzelteile in alle Richtungen verstreut worden und nun wurden wir alle auch noch von seinem Zauber getroffen. Wir sind jetzt alle in gefährlicher Weise beeinträchtig und nur wenn wir die Teile des Buches wieder zusammentragen, können wir wohl diesen Fluch wieder von uns nehmen. Mein kleines "Flüchtigkeitsproblem" könnte mir im Kampf zwar vielleicht zum Vorteil gereichen, aber ich ziehe es persönlich doch lieber vor, wieder feste Nahrung zu mir zu nehmen.", sagte er mit einem gespielten Lächeln.
"Dann sollten wir wohl also aufbrechen, derjenige, der uns diesen Orkschamanen geschickt hat, ist wohl bereit, jeden Preis dafür zu zahlen, um das Buch in die Hände zu bekommen, wir müssen ihm also unbedingt zuvor kommen, sonst geschehen sicherlich noch weit schlimmere Dinge. Daher müssen wir die Teile so schnell wie möglich finden, auch wenn es in unserer geschwächten Form ein großes Risiko wäre, ist es aber vielleicht doch besser, wenn wir uns aufteilen und getrennt nach den Teilen suchen, was meint ihr dazu?", fragte Ekhna'Di in die Runde und sah sich dann um, ob noch weitere Orks in ihre Richtung kamen.
- Tilondrion
- Moderator-Drache

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Ardros war gerade beim Baum angekommen als der Orkschamane erschien. Natürlich wollte er sofort in den kampf zwischen Sild und dem Schamanen eingreifen, aber er kam leider zu spät. Dummerweise war er nun auch gleich in die Gefahrenzone hineingeflogen. Er sah wie der Schamane das Buch mit dem Zauber belegte und wie das Buch darauf reagierte. Dann sah er nur noch ein helles Licht und dann als sich die Augen daran gewöhnt hatten flog auch schon eine Energiekugel zu ihm hin. Er war zu schwach um seinen Schild aufzubauen deshalb traff ihn der Zauber in die Mitte des Flügels. Ardros fühlte wie der Zauber seinen Körper durchflutete. Es war ein sehr ungutes Gefühl. Er wurde wie in etwas hineingepresst in das er nicht wollte. Als der Zauber vorüber war schaute er sich an und erschrack. Er war nun durchsichtig, aber trotzdem sichtbar und er hatte eine ungesunde grünliche Farbe. Er hatte jedoch keine Zeit sich selbst anzugucken denn in dem Moment explodierte das Buch und schleuderte seine Stücke in alle Richtungen. Ein Stück durchbohrte seinen Flügelmembran und brachte ihn zum Absturz. Glücklicherweise war er nicht hoch oben geflogen.
Als er sich wieder vom Boden aufgerappelt hatte. Sah er sich um und merkte welche katastrophalen Auswirkungen der Zauber auf seine Freunde gehabt hatte. Nur die Katzen waren ungeschoren davongekommen. Warum ausgerechnet die Katzen?
Ardros begab sich zu Sild welcher ein Stück des Buches in der Hand hielt. Der Spitz des Stücks zeigte in die Richtung der Berge. Ardros musste nicht mal fragen wohin sie denn nun gehen würden. Sie mussten das Buch finden und wieder zusammensetzen. Koste es was es wolle. Der Rote war nicht bereit sein restliches Leben in dieser Gestalt zu verbringen und die anderen bestimmt auch nicht.
"Nun denn, lasst uns aufbrechen" sprach der Rote kläglich. Das alles war nur seine Schuld. Er hatte diesen dummen Zauber im Buch gesprochen. Er hatte das Buch gefunden und er hatte diesen Tumult erst aktiviert.
Als er sich wieder vom Boden aufgerappelt hatte. Sah er sich um und merkte welche katastrophalen Auswirkungen der Zauber auf seine Freunde gehabt hatte. Nur die Katzen waren ungeschoren davongekommen. Warum ausgerechnet die Katzen?
Ardros begab sich zu Sild welcher ein Stück des Buches in der Hand hielt. Der Spitz des Stücks zeigte in die Richtung der Berge. Ardros musste nicht mal fragen wohin sie denn nun gehen würden. Sie mussten das Buch finden und wieder zusammensetzen. Koste es was es wolle. Der Rote war nicht bereit sein restliches Leben in dieser Gestalt zu verbringen und die anderen bestimmt auch nicht.
"Nun denn, lasst uns aufbrechen" sprach der Rote kläglich. Das alles war nur seine Schuld. Er hatte diesen dummen Zauber im Buch gesprochen. Er hatte das Buch gefunden und er hatte diesen Tumult erst aktiviert.
Nun erkannte auch Sild, das auch Ekhna'Di von dem Zauber nicht verschon geblieben war. „Wie es aussieht, habe ich es wohl gründlich vermasselt was“, sagte Sild und schaute auf das Fragment was er gerettet hatte. Im inneren des gläsernen, grünen Steins schien ein Licht zu pulsieren, das Sild an einen Herzschlag erinnerte. Der Zauber mit dem Sild den Stein umgab würde sie früher oder später den Weg zu den anderen Fragmenten zeigen. Nun konnte Sild nur hoffen das diese kein Unheil anrichteten, solange sie noch nicht gefunden worden waren.
Die Kugel in dem das Fragment steckte hatte vielen spitze Zuläufe (sie meisten waren so klein das man sie kaum erkennen konnte) , die an die Dornen einer Rose erinnerten, wie Sild betrübt feststellte, doch der größte „Dorn“ war auf den Berg gerichtet. Sild erkannte den Berg sofort wieder und sagte: „Wie es aussieht müssen wir an den Ort des Anfangs zurückkehren. Ich will so schnell wie möglich diesen Zauber loswerden und gehe deshalb diese Fragmente suchen“.
Für ihn war klar sie mussten alle Fragmente finden und dann hoffen das sie den Zauber wieder rückgängig machen können. Es bestand immer noch die Möglichkeit, dass ihre Suche, sollten sie wirklich alle Fragmente finden, ihnen nichts bringen würde, wenn sie das buch nicht mehr zusammensetzen lies. Doch daran wollte Sild nicht denken, in dieser Gestallt fühlte er sich äußerst unwohl, denn er konnte sich nicht entfalten und sich verwandeln konnte er auch nicht, es war als ob ihn jemand in Metall, die Menschen nannten dies wohl eine Rüstung, gesteckt hatte.
Er setzte sich in Bewegung Richtung Wachtberg, denn er wollte nicht mehr Zeit verlieren. Blutpfote lief neben ihm und war selbst für seine ansichten langsam.
Plötzlich blieb er ruckartig stehen, so als wehre er gegen eine unsichtbare Wand gelaufen. Sild, der etwas weiter gelaufen war drehte sich nach ihm um. „Was ist los“, fragte er seinen Freund verwirt. „Ich muss gehen, hier endet mein Gebiet und ich muss weiterhin auf die Tiere hier im Wald aufpassen, euch allerdings wünsche ich viel glück bei eurer suche“, sagte Blutpfote in einem normalen Tonfall, doch Sild kannte ihn zu lange um seine wahren Gefühle zu entziffern. Dann drehte sich Blutpote um und verschwand im Wald. Also sind wir wieder auf und allein gestellt, dachte sich Sild und marschierte weiter.
[tiefer im Wald]
Eine dunkle gestalt schrie wütend auf. "Ihr dumköpfe ihr habt alles vermasselt, na gut es ist noch nicht alles verlohren und ich überlasse ihnen erstmal die arbeit. aber wenn ihr mir noch ein mal versagt dann werdet ihr wissen was schlimmer als der tod ist und nun geht und sucht die fragmente bevor ich es mir anders überlege", sagte die dunkle Gestalt wütend.
um den wachtberg
Die Kugel in dem das Fragment steckte hatte vielen spitze Zuläufe (sie meisten waren so klein das man sie kaum erkennen konnte) , die an die Dornen einer Rose erinnerten, wie Sild betrübt feststellte, doch der größte „Dorn“ war auf den Berg gerichtet. Sild erkannte den Berg sofort wieder und sagte: „Wie es aussieht müssen wir an den Ort des Anfangs zurückkehren. Ich will so schnell wie möglich diesen Zauber loswerden und gehe deshalb diese Fragmente suchen“.
Für ihn war klar sie mussten alle Fragmente finden und dann hoffen das sie den Zauber wieder rückgängig machen können. Es bestand immer noch die Möglichkeit, dass ihre Suche, sollten sie wirklich alle Fragmente finden, ihnen nichts bringen würde, wenn sie das buch nicht mehr zusammensetzen lies. Doch daran wollte Sild nicht denken, in dieser Gestallt fühlte er sich äußerst unwohl, denn er konnte sich nicht entfalten und sich verwandeln konnte er auch nicht, es war als ob ihn jemand in Metall, die Menschen nannten dies wohl eine Rüstung, gesteckt hatte.
Er setzte sich in Bewegung Richtung Wachtberg, denn er wollte nicht mehr Zeit verlieren. Blutpfote lief neben ihm und war selbst für seine ansichten langsam.
Plötzlich blieb er ruckartig stehen, so als wehre er gegen eine unsichtbare Wand gelaufen. Sild, der etwas weiter gelaufen war drehte sich nach ihm um. „Was ist los“, fragte er seinen Freund verwirt. „Ich muss gehen, hier endet mein Gebiet und ich muss weiterhin auf die Tiere hier im Wald aufpassen, euch allerdings wünsche ich viel glück bei eurer suche“, sagte Blutpfote in einem normalen Tonfall, doch Sild kannte ihn zu lange um seine wahren Gefühle zu entziffern. Dann drehte sich Blutpote um und verschwand im Wald. Also sind wir wieder auf und allein gestellt, dachte sich Sild und marschierte weiter.
[tiefer im Wald]
Eine dunkle gestalt schrie wütend auf. "Ihr dumköpfe ihr habt alles vermasselt, na gut es ist noch nicht alles verlohren und ich überlasse ihnen erstmal die arbeit. aber wenn ihr mir noch ein mal versagt dann werdet ihr wissen was schlimmer als der tod ist und nun geht und sucht die fragmente bevor ich es mir anders überlege", sagte die dunkle Gestalt wütend.
um den wachtberg

- Leundra
- weiser Raptor

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- Alter: 38
- Registriert: So 06 Nov, 2005 10:44
- Wohnort: Rosenfeld
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Grummelnd starrte Leundra auf den grünen Kristall, den Sild in seiner Hand hielt. Zum X-ten mal an diesem Tag wünschte sie sich heute Morgen nicht aufgestanden zu sein. Nun würde sie als geschrumpfter Riesendrache an den Ursprung der Reise zurück kehrten, ein Tatsache die ihr ganz und gar nicht gefiel, sie wollte so schnell wie möglich wieder die Alte sein!
Sie folgte Sild zurück zum Berg, nun da sie wieder auf vier Beinen lief, war sie wieder schneller und konnte mühelos voran laufen, wobei sie die hinterher schleichenden Katzen im Auge behielt. Mit der Drachengestalt waren auch ihre Instinkte wieder gekehrt, sodass die ausschließlich auf ihre Geräusche, wie Herzschlag und Atem achten brauchte.
Als sie hörte wie Blutpfote sich verabschiedete, drehte sie ihren Kopf zu ihm und nickte ihm zu. Vielen Dank das du uns bis hier hin begleitet hast. Ich wünsche dir viel Glück auf deinem Weg, sagte sie noch zu ihm und ging dann weiter.
Ein Stück lang marschierten sie durch einen Wald und als die Gruppe an einem kleinen See verschnauften, fing sich Leundra noch einige Fische um ihre immensen Hunger wenigstens teilweise zu stillen. Nachdem sie einige Minuten gerastet hatten machten sie sich zügig auf. Alle wollten wohl so schnell wie möglich wieder die alte Gestalt annehmen und machten deshalb so ein Tempo. Leundra gesellte sich zu Ardros, der die ganze Zeit über mit düsterem Gesicht mitlief. Aufmunternd meinte sie zu ihm "Keine Sorge du wirst bestimmt bald wieder vollständig sichtbar sein. Tut dir deine Wunde noch weh?"
Als sich der Wald lichtete betraten sie die Gegend von dem aus alles seinen Anfang genommen hatte.
um den Wachtberg
Sie folgte Sild zurück zum Berg, nun da sie wieder auf vier Beinen lief, war sie wieder schneller und konnte mühelos voran laufen, wobei sie die hinterher schleichenden Katzen im Auge behielt. Mit der Drachengestalt waren auch ihre Instinkte wieder gekehrt, sodass die ausschließlich auf ihre Geräusche, wie Herzschlag und Atem achten brauchte.
Als sie hörte wie Blutpfote sich verabschiedete, drehte sie ihren Kopf zu ihm und nickte ihm zu. Vielen Dank das du uns bis hier hin begleitet hast. Ich wünsche dir viel Glück auf deinem Weg, sagte sie noch zu ihm und ging dann weiter.
Ein Stück lang marschierten sie durch einen Wald und als die Gruppe an einem kleinen See verschnauften, fing sich Leundra noch einige Fische um ihre immensen Hunger wenigstens teilweise zu stillen. Nachdem sie einige Minuten gerastet hatten machten sie sich zügig auf. Alle wollten wohl so schnell wie möglich wieder die alte Gestalt annehmen und machten deshalb so ein Tempo. Leundra gesellte sich zu Ardros, der die ganze Zeit über mit düsterem Gesicht mitlief. Aufmunternd meinte sie zu ihm "Keine Sorge du wirst bestimmt bald wieder vollständig sichtbar sein. Tut dir deine Wunde noch weh?"
Als sich der Wald lichtete betraten sie die Gegend von dem aus alles seinen Anfang genommen hatte.
um den Wachtberg
Grüßle Leu- Luarcis
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Als sich alle daran machten, in Richtung des Berges aufzubrechen, nickte auch Ekhna'Di zustimmend.
"Nun gut, so sei es denn. Lasst uns gehen, damit wir diesem ganzen Spektakel endlich ein Ende setzen können. Aber seid wachsam, es ist noch nicht abzusehen, welche Auswirkungen die Einzelteile des zerstörten Buches noch haben könnten. Immerhin hat die durch die Spaltung freigesetzte Energie uns zu dem gemacht, was wir jetzt sind und ich fürchte, dass die Fragmente noch längst nicht ihre ganze Macht dadurch verloren haben.", sagte er noch mit ernstem Blick und folgte dann den Anderen durch den Wald zum Fuße des Berges.
Als Blutpfote sich schließlich verabschiedete, nickte Ekhna'Di ihm noch zum Gruße zu. Er hatte nie so recht einschätzen können, welche Motive dieser Wolf eigentlich hatte, warum er ihnen helfen wollte, dann aber doch wieder nur teilnahmslos an der Seite stand und nicht in die Geschehnisse eingriff. Doch letztlich glaubte Ekhna'Di erkannt zu haben, welche Verpflichtungen der Geisterwolf dem Wald und seinen Bewohnern gegenüber hatte und dass er seinen Gesetzen für ein höheres Wohl als das der Einzelnen folgte. Ekhna'Di respektierte diese Einstellung und wünschte Blutpfote noch viel Glück, bevor er sich umwandte und entschlossenen Schrittes weitermarschierte, immer dem Weg folgend, den ihnen das Buchfragment vorgab.
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"Nun gut, so sei es denn. Lasst uns gehen, damit wir diesem ganzen Spektakel endlich ein Ende setzen können. Aber seid wachsam, es ist noch nicht abzusehen, welche Auswirkungen die Einzelteile des zerstörten Buches noch haben könnten. Immerhin hat die durch die Spaltung freigesetzte Energie uns zu dem gemacht, was wir jetzt sind und ich fürchte, dass die Fragmente noch längst nicht ihre ganze Macht dadurch verloren haben.", sagte er noch mit ernstem Blick und folgte dann den Anderen durch den Wald zum Fuße des Berges.
Als Blutpfote sich schließlich verabschiedete, nickte Ekhna'Di ihm noch zum Gruße zu. Er hatte nie so recht einschätzen können, welche Motive dieser Wolf eigentlich hatte, warum er ihnen helfen wollte, dann aber doch wieder nur teilnahmslos an der Seite stand und nicht in die Geschehnisse eingriff. Doch letztlich glaubte Ekhna'Di erkannt zu haben, welche Verpflichtungen der Geisterwolf dem Wald und seinen Bewohnern gegenüber hatte und dass er seinen Gesetzen für ein höheres Wohl als das der Einzelnen folgte. Ekhna'Di respektierte diese Einstellung und wünschte Blutpfote noch viel Glück, bevor er sich umwandte und entschlossenen Schrittes weitermarschierte, immer dem Weg folgend, den ihnen das Buchfragment vorgab.
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- Tilondrion
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Ardros hatte nicht wirklich Lust alle Stücke des Buches wieder zusammenzusuchen. Allerdings liess er sich davon nichts anmerken. Schliesslich wollte er doch auch wieder seine normale Gestalt haben. Deshalb brach er mit den anderen zusammen auf um diese verfluchten Buchfragmente zu suchen.
Er nahm kaum Notiz davon als Blutpfote zurückblieb. Er mochte die Art dieses Wolfes nicht. Er rechnete ihm hoch an dass er Ihnen geholfen hatte, aber irgendwie war ihm dieses Tier nicht geheuer.
Die Reise geht hierhin
Er nahm kaum Notiz davon als Blutpfote zurückblieb. Er mochte die Art dieses Wolfes nicht. Er rechnete ihm hoch an dass er Ihnen geholfen hatte, aber irgendwie war ihm dieses Tier nicht geheuer.
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