[ooc:Hehel endlich vertig aber ein super post von euch beiden

]
"Du dummes Ding, du hast ihn vertraut. Also du musst wirklich noch einiges lernen, aber das ist sowieso Zeitverschwendung", sagte der Stab mit der Stimme des Todes wütend zu Wyver. "Entschuldigt Meister ich dachte nicht das er uns reinlegen wollte“, antwortete Wyver wobei sie große Angst von ihrem Meister spüre.
Zum ersten mal in ihrem doch noch so kurzem Leben hatte sie angst und zum ersten mal sah sie stolz zu wie Waterstorm sich befreit hatte. Diese neuen Gefühle hatte sie ,seit sie sich mit Waterstorms Geist verbunden hatte. Sie spürte wie der Stab nach ihre Gedanken durchsuchte und verbarg ihren Gedanken schnell in einer sehr kleinen Zone ihres Geistes. Diese Zone war ihr neu und sie war entstanden nachdem sie die letzte Seele gefordert hatte. Sie konnte ihre neuen Gefühle nicht verstehen und fing an sich zu fragen ob es falsch war was sie da tat. Doch lange konnte sie den Gedanken nicht verfolgen, den Waterstorms gewaltige Magie kam auf sie zu.
Ich habe verloren und nun werde ich dafür bezahlen, dachte sich Wyver traurig.
Ja du hast verloren, sagte der Stab der ihrer Gedanken mitgehört hatte,,
aber keine sorge ich kann deinen Körper immer noch gebrauchen auch nachdem du vernichtet wirst. Schon wenige Minuten nachdem sie geboren war konnte Wyver die stimme ihres Meisters hören, doch nun haste sie das sie hatte keinen Ort für ihre Gedanken sie konnte nie allein sein.
immer dieser hass, immer diese Qualen und diese Finsternis, ich bin es so leid, dachte Wyver bei sich und hörte den Stab lachen über ihre Worte. Dann war es vorbei und die Magie von Waterstorm und auch die Magien von Varok und Luarcis rasten auf sie zu.
Der Scherz war unglaublich, als die Magien auf Wyver trafen. Sie spürte wie ihr Körper sich aufzulösen begann. Ihre Schuppen lösten sich vom Körper und mehrere Körperstellen wurden von der gewaltigen Magie verzehrt. Wvyers Seele schrie auf. Sie wollte nicht mehr und war dabei sich in die Tiefen ihres Geistes zurückzuziehen, doch sie zögerte. Mit letzter telepatischer Kraft schickte sie eine Botschaft zu den drei Drachen, sie wusste das sie die drei erreichen würde.
Es tut mir leid was ich euch angetan habe..., brachte sie heraus, dann überwältigte sie der scherz und sie wurde in die Finsternis ihres Geistes gerissen.
Sie fand sich zu ihrer eigenen Verwunderung in einem Engen aber strahlendweißen Raum wieder. Nach kurzem überlegen erkannte sie das es die neue Zone in ihrem Geist war, die der Stab nicht sehen konnte. Das Zimmer war voller sich bewegender Bilder und alle zeigten den Tod der sieben Seelen. Sie sah auch Fremde Gedanken. Es dauerte eine weile bis sie begriff das es Waterstorms und Taras Gedanken waren. Warum sie Waterstorms Gedanken hier hatte wusste sie, aber wie kamen Taras Gedanken hier rein. „Wie kann das sein unsere Verbindung wurde doch zerstört?“, sagte Wyver zu sich selbst. „Unsere Verbindung kann niemals zerstört werden, du bist sozusagen meine Tochter und solche Verbindungen gehen nie kaputt Darum siehst du das alles hier“, sagte eine verstraute liebevolle Stimme zu Wyver. „Mutter? Mutter!“, sagte Wyver und diesmal klag es nicht spöttisch sondern ernst. Sie drehte sich um und erblickte Tarar die hinter einem aus grauen Nebel Bestehenden Tunnel herausgetreten war. Über ihr schwebte eine strahlende in allen Farben leuchtende Kugel. „Mutter“, wiederholte Wyver noch mal und viel Tarar in die Pranken. Sofort begann sie sich zu entschuldigen, ihr Tat alles so leid was gesehen war. „Schon gut das weiß ich ja, du konntest vorher nichts dafür den du wusstest es nun mal nicht besser. Nun ist es anders und ich freue mich das du nun so bist wie du sein solltest“, sagte Tarar lächelnd. Als Tarar sah wie Wyver sie ungläubig anschaute sagte sie: „Natürlich ist es unverzeihlich was zu gemacht hast, aber zum Schluss das du es bereut. Hast du dir nicht mal genau die Bilder angesehen die Waterstorms und meine Gedanken zeigen. Das sind nur Bilder die uns fröhlich zeigen auch in so einer schlimmen Zeit. Sie zeigen und sie zeigen unsere Freunde“. Nun betrachtete Wvyer die Bilder genau und sie gab Tarar recht, alles was sie hier sah konnte sie nur mit einem Wort beschreiben war „GUT“.
Sie schaute Tarar in die Augen und sagte: „Ich verstehe was du meinst es ist nur schade das ich nichts mehr tun kann den ich würde dir gerne Helfen und mein unrecht wieder gut zu machen“. Plötzlich begangen die Wände zu zittern. Wyver wusste sofort das es der Stab war der in sie eindrang. Verzweifelnd schaute sie Tarar an, doch Tarar bleib ruhig und irgendwie beruhigte das auch Wyver. „Du willst wirklich helfen?“ sagte Tarar und zeigte auf die Kugel, „in dieser Kugel befindet sich meine Götteraura und macht von jedem Traumdrachen. Diese Kugel soll eine Waffe gegen den Stab der Unterwelt werden, doch es dieser Waffe noch eine Seele damit sie perfekt wird. Magan hat sich schon angeboten dies zu machen doch ich möchte das auch du mir dabei hilfst“. Es dauerte eine weile bis Wyver begriff was Tarar meinte. Sie schaute zu dem grauen Nebel und sah einen silbernen Drachen aus den Nebel treten. Irgendwie gefiel er ihr. „Du bist wohl Magan“, sagte Wyver, „also wirst du es sein mit dem ich die Ewigkeit verbringen werde. Na ich glaub mit dir wird es mit spaß machen“. Magan lächelte nur und dann berührten beide die Lichtkugel. Diese Erstrahlte in einem hellen silbergolden Licht und verschmolz dann mit Tarars Pranke.
[zur Waterstorms angriff]
Tarar löste ihren Geist vom Waterstorm, sie war sehr froh das sie sich nicht geirrt hatte. Als sie zurückkehrte lächelte sie Magan an. Sofort merkte sie das eine Lichtkugel über Magans Pranken schwebte. „Was ist das?“, fragte Tarar ihn und zeigte auf die Kugel. „Das ist deine Götteraura und Energien von den Traumdrachen, damit wollten sie auch dir eine Waffe geben, den auch du hast eine sehr schwierige Prüfung geschafft und darum sollst du eine neue Elementarkrallenart erhalten, die Lichtkralle. Auch ich werde meine geringe Kraft und meine Seele geben damit die Kralle stark wird und es gegen dem Stab und seine dunkle Seele aufnehmen kann“, sagte Magan. Tarar musterte ihn Missbilligend: „Hör auf du behaupten das diene Kraft gering ist den deine Kraft wird uns den Sieg bringen!“. Magan lächelte und erklärte Tarar danach das sie am besten noch eine Seele benötigten. Als Tarar wusste wer es war fing auch sie an zu lächeln.
[von der sicht des Stabe]
Als der Angriff sie beinahe erreichte verschwand der Stab schnell aus der Gefahrenzone, aber er nahm auch die ganze Energie und die sieben Seelen mit. Nun war Wyver auf sich allein gestellt. Er Tauchte außerhalb der Gefahrenzone auf und lachte höhnisch als er merkte das sie Wyver Entschuldigte.
Dummes ding die werden dir nie vergeben, dachte der Stab bei sie. Doch er gab Wyver etwas Kraft, aber erst dann als er sicher war das ihre Seele verloren war und auch nur damit etwas von ihrem Körper überlebte. Als die Magie nachließ erschien das Stab wieder neben dem schlimm zugerichteten Körper von Wyver. „Ihr habt doch nicht wirklich gedacht das ihr es so einfach haben werdet. Nicht nachdem ich mehr Elemente an meiner Seite habe als ihr. Aber ich muss euch danken, denn nur durch euch habe ich endlich einen Körper, der nur für mich gemacht ist. Endlich werde ich nicht mehr auf der suche sein nach neuen Wirten“, sagte er zu den drei Drachen. Dann begann sich der weiße Stab zu verändern, er wurde schwarz und flüssig. Es erinnerte an Öl, das von Stab floss und dieses Öl wurde immer mehr bis es den ganzen Körper von Wyver bedeckte. Der Stab Drang in Wyvers Geist ein, doch er musste erstaunt feststellen das ein steil ihres Geistes sich die ganz zeit vor ihm verborgen hatte. Nun da er dies wusste begann er diesen Teil anzugreifen, doch auf einmal war er verschunden. Erst wusste der Stab nicht was er machen sollte doch dann beendete er was er angefangen hatte.
Sein vollkommen schwarze Drache, dessen Dunkelheit sogar das licht verschlang erhob sich. „Nun ist es hinfällig was Wyver zu heu gesagt habt ich werde euere Seelen mit Freuden verschlingen“, sagte der Stab finster und eine schwarze Feuerwand erhob sich aus den boden und raste auf die drei Dachen zu.
[aus Varoks sicht]
Varok konnte nicht glauben was er da sah.
ARRR Waterstorm hättest du uns nicht warnen können das du so was vorhattest. Du hast uns einen heiden schrecken eingejagt, schimpfte Varok zu Waterstorm in Gedanken, wobei er aber einen gedanklichen Lacher nicht verbergen konnte. Waterstorm ist schon an ganz schön gerissener Fuchs, dachte er sich. Seine Luftkralle begann zu leuchten und auch auf ihr erschien ein Heptangramm. Varok spürte wie seine Flügel sich auflösten und durch größere, geisterhafte Flügel ersetzt wurden. Seien Flügel bestanden nun aus weißen Federn. Er spürte wie er einen Rückenkamm bekam, der zu seinem erstaunen aus Blitzen bestand. Dann fing er Wyvers Gedankenbotschaft auf, zuerst wollte e sie ignorierte, doch dann überlegte er es sich anders. Zum ersten mal lag in ihrer Stimme tatsächliches Bedauern und nun tat ihm Wyver sogar leid.
Du warst in schlimme Umstände verwickelt, für die du eigentlich nichts kannst, dachte er traurig bei sich, während er spürte wie Wyvers Seele und Körper, die Tarars letztes andenken waren, verloschen.
Doch seine Trauer wurde von Wut weggespült als er merkte das der Stab ohne einen einzigen Kratzer davon kam und das sie ihn sogar geholfen hatten nun einen Körper zu bekommen. Die schwarze Feuersäule machte ihm Angst, weil er von ihr kein richtiges Element wahrnahm. Wie betäubt sah er seien Ende entgegen, doch dann wurde er in einem wärmenden Licht eingehüllt. Dieses Licht bereitete den Stab schmerzen und die schwarze Feuersäule verwand als ob es sie nie gegeben hätte. Als das licht erloch sah Varok neben sich .
Mit einem freudigen umarmte er Tarar die plötzlich neben ihm stand. Es schien ihr nun vollkommen gut zu gehen und sie hatte sch sogar etwas verändert. Varok staunte noch mehr als er eine Elementarkralle an ihrer Pranke sah. Ihre Pranke ähnelte einen Drachen der, wie Varok erstaunt feststelle Magan und Wyver erstaunt ähnelte. „Ist ja gut lass mich bitte los. Du zerquetscht mich“, sagte Tarar lächelnd. Varok lies sie los. Er fühlte sich toll was wohl von Tarars neuer Aura ausging selbst der Stab wusste im Moment nicht was er machen sollte.
[ooc: ihr könnt ruhig die kontrolle über den stab nehmen wenn euch was gute einfällt]