Auf der Delphininsel
Jamar schaute zu Luarcis und sagte: "Ich komme von da". dabei zeigte er richtung norden. "also wenn du dich satgegesen hast gehen wir dahin", sagte tarar mit einer stimme die keinen wiederspruch dulden würde. "Danke", sagte Jamar als er den fisch sah und schlug begierig zu, dass bald er ganze fisch verputzt war. Er bewunderte die großen Drachen doch irgendwie gefiel ihn die kleine Drachin am besten. Er hatte noch nie so für andere drachen empfunden außer für seine mutter die leider sehr früh gestorben war. als er fertig war gehorchte er Tarar und ging richtung höhle wo sie leben, er hatte zwar immer noch Angst aber nun hatte er Freunde bei sich.
Tarar und Varok folgten ihm schweigend. ER ist ein kleiner Drachling egal wie wichtig unsere aufgabe ist, ihr wolt doch nicht das ihm etwas passiert. Wie könnt ihr bloß so herzlos sein, sagte tarar im wütenden tonfall zu den anderen in gedanken. Slbst Varok war über ihren ausbrauch estaunt den so ein verhalten hatte er noch nicht bei ihr gesehen.
Der Junge ging hinter einem Felsen und blieb plötzlich wie angewurzelt stehen. Ein großer und vor allem wütender brauner Drache stand vor der gruppe. "Gebt mir den jungen er gehört mir", sagte der drache. "Nein! ihr bekommt ihn nicht er hat esnicht verdient so angeschreien zu werden außerdem ist er doch kein objekt", antwortete Tarar und ihre stimme bebte. Der braune Drache fing plötzlich an zu lächeln. "du scheinst diesen Jungen ins herz geschloßen zu haben un das doch obwohl du so bald sterben wirst, tarar", sagte der braune drache. Tarar schaute erschreckt auf. "Wo..woher kennst du meinen namen?", fragte sie erstaunt. "Weißt du es etwa wirklich nicht oder haben deine kräfte etwa schon so stark abgenohmen?", sagte der Drache wobei sich seine stimme veränderte. Nun erkannte Tarar die stimme. "wyver", sagte sie unglabwürdig. "Ja ich bins und der Drache gehört mir!", sagte Wyver und stand plötzlich in iherer waren Form vor ihnen. Nur war sie nun sogar größer als Waterstorm, ihre schuppen hatten eine sehr dunkel aber regenbogenfarbige Musterung, das es so aussah als ob Tarar Wyver ihre Farben gegeben hatte. "GEbt mir die letzte Seele", schrei Wyver die Gruppe an...
Tarar und Varok folgten ihm schweigend. ER ist ein kleiner Drachling egal wie wichtig unsere aufgabe ist, ihr wolt doch nicht das ihm etwas passiert. Wie könnt ihr bloß so herzlos sein, sagte tarar im wütenden tonfall zu den anderen in gedanken. Slbst Varok war über ihren ausbrauch estaunt den so ein verhalten hatte er noch nicht bei ihr gesehen.
Der Junge ging hinter einem Felsen und blieb plötzlich wie angewurzelt stehen. Ein großer und vor allem wütender brauner Drache stand vor der gruppe. "Gebt mir den jungen er gehört mir", sagte der drache. "Nein! ihr bekommt ihn nicht er hat esnicht verdient so angeschreien zu werden außerdem ist er doch kein objekt", antwortete Tarar und ihre stimme bebte. Der braune Drache fing plötzlich an zu lächeln. "du scheinst diesen Jungen ins herz geschloßen zu haben un das doch obwohl du so bald sterben wirst, tarar", sagte der braune drache. Tarar schaute erschreckt auf. "Wo..woher kennst du meinen namen?", fragte sie erstaunt. "Weißt du es etwa wirklich nicht oder haben deine kräfte etwa schon so stark abgenohmen?", sagte der Drache wobei sich seine stimme veränderte. Nun erkannte Tarar die stimme. "wyver", sagte sie unglabwürdig. "Ja ich bins und der Drache gehört mir!", sagte Wyver und stand plötzlich in iherer waren Form vor ihnen. Nur war sie nun sogar größer als Waterstorm, ihre schuppen hatten eine sehr dunkel aber regenbogenfarbige Musterung, das es so aussah als ob Tarar Wyver ihre Farben gegeben hatte. "GEbt mir die letzte Seele", schrei Wyver die Gruppe an...

- Luarcis
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Natürlich werden wir ihm helfen, hier bei uns ist es ja doch viel zu gefährlich für den Kleinen, erwiderte Luarcis auf Tarars Ausruf hin, musste aber schmunzelnd daran denken, wie schnell Tarar den Drachling ins Herz geschlossen hatte. Er folgte den Anderen, hatte aber schon von weitem ein ungutes Gefühl dabei, als sie bei dem Felsen ankamen und der braune Drache hervorkam. Seine Befürchtung bewahrheitete sich nur allzu schnell, als der Große sich verwandelte und seine wahre Gestalt offenbarte. „Du bist also Wyver? Du bist die, die dafür verantwortlich ist, dass schon so viele ihre Seelen auf grausame Art und Weise verloren haben und du willst immer noch mehr? Nun, wenn du den Kleinen haben willst, dann musst du wohl erst an uns vorbei!“, rief Luarcis der schwarzen Drachin zu, die Tarars böse Zwillingsschwester hätte sein können. Also ist nun der Moment der Entscheidung gekommen.
Ich habe ja gehofft, dass wir noch ein bisschen länger üben könnten, aber es ist eben nun so gekommen, wie es ist. Wir dürfen ihr die Seele des Kleinen nicht überlassen, sie ist jetzt ohnehin schon unglaublich stark geworden. Auch wenn der Gedanke schwer fallen mag, ich für meinen Teil bin eher bereit, den Jungen zu opfern, als ihn dem Stab zu überlassen, übermittelte er den Anderen und fuhr dann dem entsetzten und wütendem Blick Tarars ausweichend fort:
Natürlich werde ich alles dafür tun, dass es nicht soweit kommt und der Kleine in Sicherheit ist, aber ihr müsst bedenken, welche Konsequenzen es haben könnte, wenn Wyver Erfolg hat, dann würden noch weit mehr sterben als nur der Junge!
Daraufhin sammelte Luarcis seine ganze Konzentration und ließ seine Aura hell aufleuchten. Sein linker Arm umgab sich mit einer lodernden Flammenschicht, sein rechter mit hell glitzernden und zuckenden Pflanzenranken. Sein Blick war starr und unnachgiebig auf Wyver gerichtet.
„Nun denn Dämon, wir werden dir den Jungen sicher nicht kampflos überlassen. Wir alle haben einen harten und entbehrungsreichen Weg hinter uns, um stark genug zu werden, dich zu besiegen. Überlege es dir gut, uns herauszufordern, denn wir sind fest entschlossen deinem Treiben Einhalt zu gebieten! Wir haben nicht viel zu verlieren, aber alles zu gewinnen, deswegen werden wir sicher nicht aufgeben, bevor du nicht vernichtet wurdest!“, rief er der dunklen Drachin zu und unterstrich seinen Ausruf, indem er seine Aura noch heller leuchten ließ. Sein Körper war nun von einem gleißendem, fast weißen Licht umgeben, das in Wyvers Augen wie Gift brennen musste und sie einen Schritt zurück taumeln ließ. Nur einmal wendete Luarcis seinen Blick noch den Anderen zu, um sich zu vergewissern, dass sie ihm nicht von der Seite weichen würden. Dann starrte er wieder zu Wyver, den Körper aufs Äußerste angespannt und jede ihrer Bewegungen aufs Schärfste verfolgend, bereit jeden Moment mit allen Mitteln anzugreifen…
Ich habe ja gehofft, dass wir noch ein bisschen länger üben könnten, aber es ist eben nun so gekommen, wie es ist. Wir dürfen ihr die Seele des Kleinen nicht überlassen, sie ist jetzt ohnehin schon unglaublich stark geworden. Auch wenn der Gedanke schwer fallen mag, ich für meinen Teil bin eher bereit, den Jungen zu opfern, als ihn dem Stab zu überlassen, übermittelte er den Anderen und fuhr dann dem entsetzten und wütendem Blick Tarars ausweichend fort:
Natürlich werde ich alles dafür tun, dass es nicht soweit kommt und der Kleine in Sicherheit ist, aber ihr müsst bedenken, welche Konsequenzen es haben könnte, wenn Wyver Erfolg hat, dann würden noch weit mehr sterben als nur der Junge!
Daraufhin sammelte Luarcis seine ganze Konzentration und ließ seine Aura hell aufleuchten. Sein linker Arm umgab sich mit einer lodernden Flammenschicht, sein rechter mit hell glitzernden und zuckenden Pflanzenranken. Sein Blick war starr und unnachgiebig auf Wyver gerichtet.
„Nun denn Dämon, wir werden dir den Jungen sicher nicht kampflos überlassen. Wir alle haben einen harten und entbehrungsreichen Weg hinter uns, um stark genug zu werden, dich zu besiegen. Überlege es dir gut, uns herauszufordern, denn wir sind fest entschlossen deinem Treiben Einhalt zu gebieten! Wir haben nicht viel zu verlieren, aber alles zu gewinnen, deswegen werden wir sicher nicht aufgeben, bevor du nicht vernichtet wurdest!“, rief er der dunklen Drachin zu und unterstrich seinen Ausruf, indem er seine Aura noch heller leuchten ließ. Sein Körper war nun von einem gleißendem, fast weißen Licht umgeben, das in Wyvers Augen wie Gift brennen musste und sie einen Schritt zurück taumeln ließ. Nur einmal wendete Luarcis seinen Blick noch den Anderen zu, um sich zu vergewissern, dass sie ihm nicht von der Seite weichen würden. Dann starrte er wieder zu Wyver, den Körper aufs Äußerste angespannt und jede ihrer Bewegungen aufs Schärfste verfolgend, bereit jeden Moment mit allen Mitteln anzugreifen…
- Tilondrion
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Waterstorm hatte nicht erwartet dass die Konfrontation so früh stattfinden würde. Jetzt wusste er wenigstens woher diese komischen Magieströme um den kleinen braunen Drachen herkamen. Er hatte viel Macht in sich welche er jedoch noch nicht nutzen konnte. Es war also ziemlich logisch dass Wyver hinter Ihm her war.
Kaum hatte sich Wyver verwandelt und Luarcis seine Magie hervorgerufen, tat es Waterstorm ihm gleich und rief seine eigene Magie und die von den Elementarkrallen an.
Seine blauen Schuppen begann zu leuchten und die Kralle bläulich zu strahlen. Die silbernen Schuppen und die Stacheln leuchteten ebenfalls auf, jedoch in silbernem Glanz. Die Hörner begannen golden zu leuchten. Die Magieströme wanden sich um seinen Körper und seine Konzentration steigerte sich auf einen Höhepunkt.
Wir müssen unsere Magie verbinden sprach er zu den anderen in Gedanken und versuchte die Gewalt über seine Magie soweit zu lockern dass auch Varok, Tarar und Luarcis darauf zugreifen konnten. Allerdings verschloss er sie um so mehr gegenüber Wyver und dem kleinen Drachen, denn auch dieser konnte Ihnen gefährlich werden.
Kaum hatte sich Wyver verwandelt und Luarcis seine Magie hervorgerufen, tat es Waterstorm ihm gleich und rief seine eigene Magie und die von den Elementarkrallen an.
Seine blauen Schuppen begann zu leuchten und die Kralle bläulich zu strahlen. Die silbernen Schuppen und die Stacheln leuchteten ebenfalls auf, jedoch in silbernem Glanz. Die Hörner begannen golden zu leuchten. Die Magieströme wanden sich um seinen Körper und seine Konzentration steigerte sich auf einen Höhepunkt.
Wir müssen unsere Magie verbinden sprach er zu den anderen in Gedanken und versuchte die Gewalt über seine Magie soweit zu lockern dass auch Varok, Tarar und Luarcis darauf zugreifen konnten. Allerdings verschloss er sie um so mehr gegenüber Wyver und dem kleinen Drachen, denn auch dieser konnte Ihnen gefährlich werden.
Wyver musterte den Luarcis. "Du warst als wir uns beim letzten mal sahen nicht dabei. Warum bist du so dumm und mischt dich in angelegenheiten die dich nichts angehen? Außerdem hab ich bis jetzt keine weiteren Seelen gefordert als jehne die MIR gehören", sagte sie zu ihm. Das Licht der drei drachen, den auch Varok hatte seine macht freigesetzt und der boden unter ihm bebte und ein wirbel hatte sich um ihn gebildet, bländete sie stark.
Varkos schien schon beinahe nur noch aus energie zu bestehen seine federn leuchteten rot und blau und seine sturmmusterung bewegte sich auf seinen fesdern. es tut mir leid Tarar das es so kommen mus aber ich gebe Luarcis recht und wenn es sein muss werde ich ihn schnell töten, verste... sagte er zu ihr oder er konnte seine gedankenworte nicht mer zuende sprechen den tarar hatte den blick von den anderen abgewant und blockierte nun ihren geißt vor den drei drachen.
wie könnt ihr nur solche gedanken haben, sagte Tarar wütend. Sie ging mit dem kleinen ein paar schritte zurück und verweigete sich Waterstroms Vorschlag zu folgen.
unsere kraft muss wohl ausreichen, sagte Varok zu den anderen, lassen wir tarar erstmal in ruhe. Dann ließ auch der seine kraft fießen und verband sie mit Waterstorms und Luarcis magie.
Wyver lacht auf. "Das ist eine gute idee von eucht, aber seit mal erlich meit ihr etwa das ein Trick der vor etlichen tausend jahren einmal geklapt hat nochmal klappen wird?", fragte sie mit hönischem lachen. Wütend starte Varok sie an und ließ einen Bliz aus seiner Kralle auf sie los. Das licht das der BLitz aussante den er hatte auch die Magie von den anderen bländete erstmal alle doch als das licht nachließ stand Wyver einfach unversert da. ERschreckt starte Varok auf die schwarze runde die vor Wyver erschienen war. Selbst tarar hob neugiereig den Kopf. "hab ihr euch eigentlich nicht gewundert warum ich euch nicht aufgehalten habe die Krallen zu finden? Ja ich weiß das ihr im buch wart und ich weiß was ihr die ganze zeit die ich euch gab gemacht habt. Trotzdem hätte ich erwartet das euch mal zweifel kommen solltet, aber nein ihr wart blint in eurem eifer die Krallen zu finden. Seht euch an jeder von euch außer dir 'Mutter' hatt zwei krallen. Auf euerer lächerlichen suche hab ihr mir platz gemacht die 7 nötigen seelen zu finden und damit immer stärker zu werden. Nun bin ich euch auch wenn ihr die Krallen hab ebenbürtig, den jeder der seelen die ich besitze steht für ein element und wenn ich seine, die sibte seele habe, das element das für gleichtgewicht zwischen den 6 anderen sorgt, dann werde ich sogar stärker als ihr sein", sagte Wyver und lacht wieder auf.
dann ist das die erdrune die vor wyver aufgeleuchtet hat, sagte Varok zu den andern er versuchte Tarar in geist zu erreichen doch sich verweigerte sich immer noch. Langsam setzte sich Wyver in bewegung und ging direckt auf Tarar und den Kleinen zu. Nachmal schaute sie zu Luarcis und sagte: "du kammst spätter dazu und ich hätte eigentlich das recht dich zu töten, aber ich werde gnädig sein, dich leben lassen und dich in mein versprechen einbeziehen. Du hast nur noch den morgigen tag und dann wirst du sterben. Genau wie ihr anderen auch, den ich halte meine versprechen". Dann schaute sie zu Waterstorm rüber und sprach zu ihm in gedanken: was ist los mit dir, dein neid und hass lasen deinen geistigen schild schwächen. du siehst ich bin stärker als ihr den in mir allein sind alle elemente vorhanden wärend du und die anderen nur zwei zur verfühgung habt
Varkos schien schon beinahe nur noch aus energie zu bestehen seine federn leuchteten rot und blau und seine sturmmusterung bewegte sich auf seinen fesdern. es tut mir leid Tarar das es so kommen mus aber ich gebe Luarcis recht und wenn es sein muss werde ich ihn schnell töten, verste... sagte er zu ihr oder er konnte seine gedankenworte nicht mer zuende sprechen den tarar hatte den blick von den anderen abgewant und blockierte nun ihren geißt vor den drei drachen.
wie könnt ihr nur solche gedanken haben, sagte Tarar wütend. Sie ging mit dem kleinen ein paar schritte zurück und verweigete sich Waterstroms Vorschlag zu folgen.
unsere kraft muss wohl ausreichen, sagte Varok zu den anderen, lassen wir tarar erstmal in ruhe. Dann ließ auch der seine kraft fießen und verband sie mit Waterstorms und Luarcis magie.
Wyver lacht auf. "Das ist eine gute idee von eucht, aber seit mal erlich meit ihr etwa das ein Trick der vor etlichen tausend jahren einmal geklapt hat nochmal klappen wird?", fragte sie mit hönischem lachen. Wütend starte Varok sie an und ließ einen Bliz aus seiner Kralle auf sie los. Das licht das der BLitz aussante den er hatte auch die Magie von den anderen bländete erstmal alle doch als das licht nachließ stand Wyver einfach unversert da. ERschreckt starte Varok auf die schwarze runde die vor Wyver erschienen war. Selbst tarar hob neugiereig den Kopf. "hab ihr euch eigentlich nicht gewundert warum ich euch nicht aufgehalten habe die Krallen zu finden? Ja ich weiß das ihr im buch wart und ich weiß was ihr die ganze zeit die ich euch gab gemacht habt. Trotzdem hätte ich erwartet das euch mal zweifel kommen solltet, aber nein ihr wart blint in eurem eifer die Krallen zu finden. Seht euch an jeder von euch außer dir 'Mutter' hatt zwei krallen. Auf euerer lächerlichen suche hab ihr mir platz gemacht die 7 nötigen seelen zu finden und damit immer stärker zu werden. Nun bin ich euch auch wenn ihr die Krallen hab ebenbürtig, den jeder der seelen die ich besitze steht für ein element und wenn ich seine, die sibte seele habe, das element das für gleichtgewicht zwischen den 6 anderen sorgt, dann werde ich sogar stärker als ihr sein", sagte Wyver und lacht wieder auf.
dann ist das die erdrune die vor wyver aufgeleuchtet hat, sagte Varok zu den andern er versuchte Tarar in geist zu erreichen doch sich verweigerte sich immer noch. Langsam setzte sich Wyver in bewegung und ging direckt auf Tarar und den Kleinen zu. Nachmal schaute sie zu Luarcis und sagte: "du kammst spätter dazu und ich hätte eigentlich das recht dich zu töten, aber ich werde gnädig sein, dich leben lassen und dich in mein versprechen einbeziehen. Du hast nur noch den morgigen tag und dann wirst du sterben. Genau wie ihr anderen auch, den ich halte meine versprechen". Dann schaute sie zu Waterstorm rüber und sprach zu ihm in gedanken: was ist los mit dir, dein neid und hass lasen deinen geistigen schild schwächen. du siehst ich bin stärker als ihr den in mir allein sind alle elemente vorhanden wärend du und die anderen nur zwei zur verfühgung habt

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„Diese Angelegenheit geht mich sehr wohl etwas an. Schließlich habe ich schon vor langer Zeit einen Schwur geleistet, die Schwachen und Hilflosen zu beschützen und das Gleichgewicht des Lebens aufrechtzuerhalten. Das, was du aber vorhast, widerspricht jedoch all diesen Prinzipien und daher habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, die Welt vor deinem bösen Einfluss zu befreien! Und es ist mir egal, ob du glaubst, Anspruch auf irgendwelche Seelen zu haben, ich werde sicher nicht tatenlos mit ansehen, wie du einen kleinen Jungen tötest, egal wie schwer seine Sünden in einem früheren Leben auch gewesen sein mögen.“, sprach Luarcis zu Wyver und lies seine Aura noch weiter aufleuchten, so dass sie in dichten Schwaden seinen Körper umkreiste und seine Schuppen in ein unwirkliches Licht tauchte.
Dann sah er mit an, wie Varok seinen vergeblichen Angriff versuchte und hörte nachdenklich mit an, was Wyver ihnen nun offenbarte.
„Niemand hat das Recht, irgendjemanden zu töten und auf deine Gnade kann ich verzichten, Schattenkreatur!“, rief er Wyver bedrohlich knurrend entgegen, als sie auf ihn zuschritt. Seine Augen glühten einen Moment vor Zorn, doch Luarcis versuchte, sich wieder zu beruhigen. Nein, blinde Wut und Hass helfen uns jetzt auch nicht weiter, damit kann man das Böse nicht besiegen, denn aus solchen Gefühlen entsteht es ja erst!, sprach er zu sich selbst und seine Aura leuchtete wieder genauso hell wie zuvor, die einen Augenblick flackerte und sich etwas verfinstert hatte.
„Du glaubst also, dass du stärker als wir bist? Nun, du bist zweifellos sehr mächtig, aber deine Macht hast du dir gewaltsam genommen, uns aber wurde sie freiwillig gegeben und das ist der Unterschied! Grosse Kraft zu besitzen ist eine Sache, aber sie zu beherrschen, ist eine ganz Andere und das kann man nur, wenn man sie sich selbst erarbeitet und lernt, mit ihr umzugehen. Das Ziel ist nicht immer das Entscheidende, der Weg dorthin kann manchmal noch viel wichtiger sein. Wir haben große Mühen und Strapazen auf uns genommen, um so weit zu kommen und wir wären jetzt nicht hier, wenn wir nicht gelernt hätten, über uns selbst hinauszuwachsen und unsere Fähigkeiten gezielt einzusetzen.
Und noch etwas: auch wir besitzen so etwas wie ein Element des Gleichgewichts, es ist die Freundschaft und das Vertrauen, sowie der Glaube an ein gemeinsames Ziel, das uns verbindet und uns Kraft gibt. Aber so etwas kann jemand wie du natürlich nicht verstehen. Jedoch solltest du wissen, dass, wenn du einen von uns angreifst, du uns Alle damit attackierst, denn wie du siehst, teilen wir uns unsere Kräfte und es ist so, als ob wir eine Einheit wären und von jeder von der Energie der Anderen zehren kann. Überlege es dir also noch ein letztes Mal, ob du noch einen Schritt näher kommst, denn ich bin nicht gewillt, von der Stelle zu weichen!“, sagte Luarcis noch mit festem Blick zu Wyver und steigerte seinen Energielevel fast auf das Maximum.
Er hatte nun beinahe eine kritische Schwelle erreicht, die, wenn er sie überschreiten sollte, ihm keine Wahl mehr lassen würde. Ab einem gewissen Punkt kann Luarcis seine Energie nicht mehr zurückhalten und wieder abklingen lassen, er müsste sie dann auf jeden Fall freilassen, ansonsten könnte sie ihn womöglich selbst vernichten. Luarcis zögerte aber, so weit zu gehen, es gäbe dann kein Zurück mehr und er müsste Wyver damit angreifen. Wenn der Angriff allerdings fehlschlagen sollte, hätte er keine Kraft mehr und könnte sich nicht mehr wehren. Daher stellte er sich nur direkt vor Tarar und den Kleinen und wartete angespannt ab, wie sich die Situation entwickeln würde…
Dann sah er mit an, wie Varok seinen vergeblichen Angriff versuchte und hörte nachdenklich mit an, was Wyver ihnen nun offenbarte.
„Niemand hat das Recht, irgendjemanden zu töten und auf deine Gnade kann ich verzichten, Schattenkreatur!“, rief er Wyver bedrohlich knurrend entgegen, als sie auf ihn zuschritt. Seine Augen glühten einen Moment vor Zorn, doch Luarcis versuchte, sich wieder zu beruhigen. Nein, blinde Wut und Hass helfen uns jetzt auch nicht weiter, damit kann man das Böse nicht besiegen, denn aus solchen Gefühlen entsteht es ja erst!, sprach er zu sich selbst und seine Aura leuchtete wieder genauso hell wie zuvor, die einen Augenblick flackerte und sich etwas verfinstert hatte.
„Du glaubst also, dass du stärker als wir bist? Nun, du bist zweifellos sehr mächtig, aber deine Macht hast du dir gewaltsam genommen, uns aber wurde sie freiwillig gegeben und das ist der Unterschied! Grosse Kraft zu besitzen ist eine Sache, aber sie zu beherrschen, ist eine ganz Andere und das kann man nur, wenn man sie sich selbst erarbeitet und lernt, mit ihr umzugehen. Das Ziel ist nicht immer das Entscheidende, der Weg dorthin kann manchmal noch viel wichtiger sein. Wir haben große Mühen und Strapazen auf uns genommen, um so weit zu kommen und wir wären jetzt nicht hier, wenn wir nicht gelernt hätten, über uns selbst hinauszuwachsen und unsere Fähigkeiten gezielt einzusetzen.
Und noch etwas: auch wir besitzen so etwas wie ein Element des Gleichgewichts, es ist die Freundschaft und das Vertrauen, sowie der Glaube an ein gemeinsames Ziel, das uns verbindet und uns Kraft gibt. Aber so etwas kann jemand wie du natürlich nicht verstehen. Jedoch solltest du wissen, dass, wenn du einen von uns angreifst, du uns Alle damit attackierst, denn wie du siehst, teilen wir uns unsere Kräfte und es ist so, als ob wir eine Einheit wären und von jeder von der Energie der Anderen zehren kann. Überlege es dir also noch ein letztes Mal, ob du noch einen Schritt näher kommst, denn ich bin nicht gewillt, von der Stelle zu weichen!“, sagte Luarcis noch mit festem Blick zu Wyver und steigerte seinen Energielevel fast auf das Maximum.
Er hatte nun beinahe eine kritische Schwelle erreicht, die, wenn er sie überschreiten sollte, ihm keine Wahl mehr lassen würde. Ab einem gewissen Punkt kann Luarcis seine Energie nicht mehr zurückhalten und wieder abklingen lassen, er müsste sie dann auf jeden Fall freilassen, ansonsten könnte sie ihn womöglich selbst vernichten. Luarcis zögerte aber, so weit zu gehen, es gäbe dann kein Zurück mehr und er müsste Wyver damit angreifen. Wenn der Angriff allerdings fehlschlagen sollte, hätte er keine Kraft mehr und könnte sich nicht mehr wehren. Daher stellte er sich nur direkt vor Tarar und den Kleinen und wartete angespannt ab, wie sich die Situation entwickeln würde…
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"Der Hass wird mich nur schwächen wenn ich Ihn auf nichts richten kann." antwortete Waterstorm auf Wyvers Bemerkung hin. "Glücklicherweise bist du ja nun da und so wird mein Hass ein perfektes Ziel haben." Nun begann Waterstorm mit dem weben eines sehr komplizierten Magiemusters. Kurz bevor er damit fertig war sprach er zu Wyver: "Wie ich leider eben sehen musste scheinen wir noch nicht weit genug zu sein dich zu vernichten. Allerdings weiss ich dass auch diese macht in uns steckt. Deshalb wirst du gleich dein blaues Wunder erleben." mit diesen Worten beendete Waterstorm sein Magiemuster und liess es gezielt auf Wyver los. Er bediente sich dabei der Magie von allen 6 Elementarkrallen der Freundschaft zwischen den vier Drachen und des Hasses welchen er für Wyver empfand.
Aus den beiden Elementarkrallen von Waterstorm erschienen je ein lauer und ein silberner Strahl. Der Strahl schoss geradewegs auf Wyver zu und veränderte dazwischen seine Farben wie ein Regenbogen in die anderen Farben der anderen Elementarkrallen. Zwischen Varok, Luarcis und Waterstorm wurde eine goldene Verbindung hergestellt welche die Verbindung zwischen den Elementarkrallen symbolisierte.
Die Augen des Wasserdrachen wurden nun rot und begannen zu leuchten. Der Körper des Blauen war noch nie mit so viel Magie geladen gewesen und es durfte nicht mehr werden denn sonst konnte sie nicht mehr beherrscht werden. Der Strahl teilte sich nur ganz wenig vor Wyver auf und rotierte dann schnell um Wyver herum.
Durch die Macht der sechs Elemente wurde um Wyver eine undurchdringliche Wand aufgebaut welche aus sechs Schichten der sechs Elementen aufgebaut war.
Die Schichten waren jedoch nicht getrennt sondern verflossen ineinander damit sie noch fester verbunden waren.
Als die Magie Wyver "eingemauert" hatte erlosch der Strahl und die goldenen Verbindungen zwischen den Drachen erlosch.
Waterstorm hoffte dass die Mauer die Macht von Wyver schwächen wenn nicht sogar aufhalten würde.
Erschöpft legte sich der Blaue auf den Boden. Die Energie welche die Steuerung der Magie gebraucht hatte war enorm gewesen.
Er wusste dass wenn er nochmals eine solche anstrengung auf sich nehmen müsste dass er die Magie dann nicht mehr so sicher steuern könnte.
Aus den beiden Elementarkrallen von Waterstorm erschienen je ein lauer und ein silberner Strahl. Der Strahl schoss geradewegs auf Wyver zu und veränderte dazwischen seine Farben wie ein Regenbogen in die anderen Farben der anderen Elementarkrallen. Zwischen Varok, Luarcis und Waterstorm wurde eine goldene Verbindung hergestellt welche die Verbindung zwischen den Elementarkrallen symbolisierte.
Die Augen des Wasserdrachen wurden nun rot und begannen zu leuchten. Der Körper des Blauen war noch nie mit so viel Magie geladen gewesen und es durfte nicht mehr werden denn sonst konnte sie nicht mehr beherrscht werden. Der Strahl teilte sich nur ganz wenig vor Wyver auf und rotierte dann schnell um Wyver herum.
Durch die Macht der sechs Elemente wurde um Wyver eine undurchdringliche Wand aufgebaut welche aus sechs Schichten der sechs Elementen aufgebaut war.
Die Schichten waren jedoch nicht getrennt sondern verflossen ineinander damit sie noch fester verbunden waren.
Als die Magie Wyver "eingemauert" hatte erlosch der Strahl und die goldenen Verbindungen zwischen den Drachen erlosch.
Waterstorm hoffte dass die Mauer die Macht von Wyver schwächen wenn nicht sogar aufhalten würde.
Erschöpft legte sich der Blaue auf den Boden. Die Energie welche die Steuerung der Magie gebraucht hatte war enorm gewesen.
Er wusste dass wenn er nochmals eine solche anstrengung auf sich nehmen müsste dass er die Magie dann nicht mehr so sicher steuern könnte.
"Wie könnt ihr es wagen", schrie Wyver durch die Magische wand, "wieso wollt ihr euer ende so schnell kommen lassen. Ich soll böse sein, aber das seht ihr nur von eurem standpunkt". Dann begann die wand zu verbrieren. Ein leichtes erdbeben wurde immer stärker und gewitterwolken Tauchten auf. Dann fing die wand an zu leuchten, das licht brante in Taras und Varoks augen. Aber so schnell das licht gekommen war so schnell verschwand es auch wieder und wurde durch deine starke Dunkelheit abgelöst. Erst dachte Tarar sie sei blind doch dann gewöhnte sich ihre augen daran.
Wvyers dunkle aura hatte sich ausgebreitet und nun stand sie zwar frei aber geschwächt vor der Gruppe. Doch nun war die gruppe in wyvers aura gefangen die die Farben umkerte so das aus weiß schwarz wurde und hell nun dunkel war. ERschöpft lächelte Wyver und sagte: "Ja ihr könnt die Kraft gebrauchen und ja die freundschaft ist sehr stark doch hab t ihr noch zu unterschiedliche seelen und das ist euer problem dadurch verliehrt ihr die krafft und könnt niemals die ware Kraft der Elementarkrallen freisetzten". Dann aus einer ungekanten Kraft schöpfend aktevierte sie ihre Magie und verschwand nur um hinter tarar und den kleinen aufzutauchen. "Nun hb ich dich", sagte Wyver und gab den kleinen einen Kuss. Dies geschah alles in wenigen sekunden.
Tarar schaute zu dem toten Drachenjungen. "Wie kannst du nur, du wirst es büsen das du das getahn hast", sagte sie. Wyver lachte nur und sagte zu tarar in gedanken: du wirst mir nichts tun den ich weiß das nur noch dein willen dich am leben hällt wenn du nur noch einen angriff wagst dann löst du dich auf. Traurig senkte Tarar den kopf unfähig etwas zu tun...
Wvyers dunkle aura hatte sich ausgebreitet und nun stand sie zwar frei aber geschwächt vor der Gruppe. Doch nun war die gruppe in wyvers aura gefangen die die Farben umkerte so das aus weiß schwarz wurde und hell nun dunkel war. ERschöpft lächelte Wyver und sagte: "Ja ihr könnt die Kraft gebrauchen und ja die freundschaft ist sehr stark doch hab t ihr noch zu unterschiedliche seelen und das ist euer problem dadurch verliehrt ihr die krafft und könnt niemals die ware Kraft der Elementarkrallen freisetzten". Dann aus einer ungekanten Kraft schöpfend aktevierte sie ihre Magie und verschwand nur um hinter tarar und den kleinen aufzutauchen. "Nun hb ich dich", sagte Wyver und gab den kleinen einen Kuss. Dies geschah alles in wenigen sekunden.
Tarar schaute zu dem toten Drachenjungen. "Wie kannst du nur, du wirst es büsen das du das getahn hast", sagte sie. Wyver lachte nur und sagte zu tarar in gedanken: du wirst mir nichts tun den ich weiß das nur noch dein willen dich am leben hällt wenn du nur noch einen angriff wagst dann löst du dich auf. Traurig senkte Tarar den kopf unfähig etwas zu tun...

- Luarcis
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Luarcis ließ zu, dass Waterstorm seine Energie abzog und hoffte, dass der Angriff gelingen würde, erkannte aber auch während ihrer magischen Verbindung, welcher Hass den Wasserdrachen antrieb und bekam so leichte Zweifel am Erfolg ihrer Bemühungen. Als Wyver die Wand durchbrach und die Umgebung in Dunkelheit versank, erkannte er, dass es ein Fehler war, ihre Energien für diesen einen Angriff zu bündeln und zu verbrauchen. Schließlich musste Luarcis entsetzt mit ansehen, wie Wyver den kurzen Moment ihrer Unachtsamkeit nutzte und dem jungen Drachen das Leben aussaugte. Luarcis schrie mit hoch erhobenem Kopf laut auf, denn er spürte wie schon die Male zuvor den Schmerz des Kleinen, nun da er so nah am Geschehen war, fühlte es sich wie ein Messerstich in seinem Herzen an. Aus Wut darüber, dass er versagt hatte, ließ er seine Aura noch einmal hell auflodern und vertrieb damit die Schatten, die Wyver über sie gelegt hatte.
„Dafür wirst du büßen!“, entgegnete er Wyver mit bebender Stimme. Luarcis hatte immense Schwierigkeiten, sich zu beherrschen, aber er sah ein, dass sie Wyver, nun da sie die letzte Seele auch noch bekommen hatten, in ihrem geschwächten Zustand nicht besiegen konnten. Er erkannte die Wahrheit in ihren Worten, dass sie tatsächlich noch nicht in der Lage waren, ihre Geister perfekt zu verbinden und ihre Kräfte ganz zu vereinen. Waterstorm hatte überstürzt gehandelt, sein Zorn hatte ihn geblendet und seine Konzentration geschwächt. Er war wohl auch von der Macht seiner Freunde, die ihn durchströmte, zu sehr vereinnahmt worden und daher dem Irrglauben verfallen, dass Wyver gegen diese geballte Kraft nichts ausrichten konnte. Nur langsam konnte Luarcis sich beruhigen und wieder klare Gedanken fassen.
„Verschwinde endlich!“, rief er Wyver entgegen, „Nun hast du doch, was du wolltest! Geh uns aus den Augen, bevor wir unsere Beherrschung ganz verlieren, doch bedenke eines: Vielleicht bist ja nicht du diejenige, die unserem Leben noch einen Aufschub gewährt!“, sagte Luarcis mit zitternden Augenliedern und ging dann zu Tarar, um sie von dem leblosen Körper des Kleinen und von Wyver wegzuziehen, den Blick keine Sekunde von der triumphierend lächelnden Schwarzen abgewendet.
„Dafür wirst du büßen!“, entgegnete er Wyver mit bebender Stimme. Luarcis hatte immense Schwierigkeiten, sich zu beherrschen, aber er sah ein, dass sie Wyver, nun da sie die letzte Seele auch noch bekommen hatten, in ihrem geschwächten Zustand nicht besiegen konnten. Er erkannte die Wahrheit in ihren Worten, dass sie tatsächlich noch nicht in der Lage waren, ihre Geister perfekt zu verbinden und ihre Kräfte ganz zu vereinen. Waterstorm hatte überstürzt gehandelt, sein Zorn hatte ihn geblendet und seine Konzentration geschwächt. Er war wohl auch von der Macht seiner Freunde, die ihn durchströmte, zu sehr vereinnahmt worden und daher dem Irrglauben verfallen, dass Wyver gegen diese geballte Kraft nichts ausrichten konnte. Nur langsam konnte Luarcis sich beruhigen und wieder klare Gedanken fassen.
„Verschwinde endlich!“, rief er Wyver entgegen, „Nun hast du doch, was du wolltest! Geh uns aus den Augen, bevor wir unsere Beherrschung ganz verlieren, doch bedenke eines: Vielleicht bist ja nicht du diejenige, die unserem Leben noch einen Aufschub gewährt!“, sagte Luarcis mit zitternden Augenliedern und ging dann zu Tarar, um sie von dem leblosen Körper des Kleinen und von Wyver wegzuziehen, den Blick keine Sekunde von der triumphierend lächelnden Schwarzen abgewendet.
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OOC: In einer Absprache mit Magan hat er mir erlaubt mit Wyver zu handeln :OOC
Waterstorm war wütend auf sich und die Krallen. Er hatte so viel Macht gefühlt. Es hätte doch eigentlich klappen müssen. Ausserdem war er etwas neidisch auf Wyver weil sie so viel Macht hatte dass vier Drachen nicht gegen sie ankamen selbst dann wenn Ihre Magie sehr stark war.
Hasserfüllt starrte er Wyver an und sprach: "Du hättest diese Macht nicht verdient. Du hast sie Dir genommen. Ich werde dich besiegen und wenn es das letzte ist was ich tu."
Nochmals bündelte Waterstorm seine Kräfte und versuchte eine Verbindung zu den anderen aufzubauen. Komischerweise funktionierte es nicht. Dann tu ichs eben selbst dachte er sich in seiner Raserei ohne zu bedenken dass sie das letzte mal zu dritt versagt hatten. Da würde er es alleine bestimmt nicht schaffen.
Er liess alle seine Schutzschilde fallen um jedes kleinste bisschen Energie bis auf seine Lebensenergie für die Magie zur Verfügung zu haben. Er zwang die Krallen ihre Energie zu aktivieren und bündelte sie zusammen mit seiner eigenen. Seine Augen wurden dunkelrot und seine Silbernen Schuppen matt. Die blauen wurden hellblau so sehr zog er seine Energien ab.
Mit einem Knall liess er seine gesamte Energie auf Wyver los. Seine Augen glommen auf und spien einen roten Strahl direkt auf Wyver zu.
Wyver lachte auf: "Hast du wirklich gedacht du kannst es nun alleine gegen mich aufnehmen? Wie töricht!"
Ihre Augen wurden dunkel und der Strahl traf genau darauf.
Waterstorm hatte eine Verbindung zu Wyver aufgebaut.
Der Blaue merkte sofort dass er einen Fehler gemacht hatte. Aber er konnte nicht mehr zurück. Der Strahl welcher ihn mit Wyver verband wurde schwarz. Waterstorm spürte wie sein Wille schwächer wurde. Er kämpfte dagegen an und stiess auch noch einen Hilferuf an Varok, Tarar und Luarcis aus. Leider vergeblich. Sein Wille brach und der Stab übernahm die Kontrolle über den Wasserdrachen. Genau in diesem Moment fühlte der Blaue wie sein Hass aufgesogen wurde. Dieser hatte Wyver das Tor zu seinem Körper geöffnet. Er konnte nun auch in Wyvers Seele sehen. Allerdings sah er nur den Teil welchen der Stab unter Kontrolle hatte. Dieser Teil der Seele war schwarz.
Die Elementarkrallen an Waterstorms Pranken lösten sich auf und flogen mit einem silbernen und einem blauen Strahl in die Luft. Dann gab es einen blauen und einen silbernen Lichtblitz als sich die Elementarkrallen mit Tarar verbanden.
Nun hatte der Stab die volle Kontrolle über Waterstorm
Waterstorm war wütend auf sich und die Krallen. Er hatte so viel Macht gefühlt. Es hätte doch eigentlich klappen müssen. Ausserdem war er etwas neidisch auf Wyver weil sie so viel Macht hatte dass vier Drachen nicht gegen sie ankamen selbst dann wenn Ihre Magie sehr stark war.
Hasserfüllt starrte er Wyver an und sprach: "Du hättest diese Macht nicht verdient. Du hast sie Dir genommen. Ich werde dich besiegen und wenn es das letzte ist was ich tu."
Nochmals bündelte Waterstorm seine Kräfte und versuchte eine Verbindung zu den anderen aufzubauen. Komischerweise funktionierte es nicht. Dann tu ichs eben selbst dachte er sich in seiner Raserei ohne zu bedenken dass sie das letzte mal zu dritt versagt hatten. Da würde er es alleine bestimmt nicht schaffen.
Er liess alle seine Schutzschilde fallen um jedes kleinste bisschen Energie bis auf seine Lebensenergie für die Magie zur Verfügung zu haben. Er zwang die Krallen ihre Energie zu aktivieren und bündelte sie zusammen mit seiner eigenen. Seine Augen wurden dunkelrot und seine Silbernen Schuppen matt. Die blauen wurden hellblau so sehr zog er seine Energien ab.
Mit einem Knall liess er seine gesamte Energie auf Wyver los. Seine Augen glommen auf und spien einen roten Strahl direkt auf Wyver zu.
Wyver lachte auf: "Hast du wirklich gedacht du kannst es nun alleine gegen mich aufnehmen? Wie töricht!"
Ihre Augen wurden dunkel und der Strahl traf genau darauf.
Waterstorm hatte eine Verbindung zu Wyver aufgebaut.
Der Blaue merkte sofort dass er einen Fehler gemacht hatte. Aber er konnte nicht mehr zurück. Der Strahl welcher ihn mit Wyver verband wurde schwarz. Waterstorm spürte wie sein Wille schwächer wurde. Er kämpfte dagegen an und stiess auch noch einen Hilferuf an Varok, Tarar und Luarcis aus. Leider vergeblich. Sein Wille brach und der Stab übernahm die Kontrolle über den Wasserdrachen. Genau in diesem Moment fühlte der Blaue wie sein Hass aufgesogen wurde. Dieser hatte Wyver das Tor zu seinem Körper geöffnet. Er konnte nun auch in Wyvers Seele sehen. Allerdings sah er nur den Teil welchen der Stab unter Kontrolle hatte. Dieser Teil der Seele war schwarz.
Die Elementarkrallen an Waterstorms Pranken lösten sich auf und flogen mit einem silbernen und einem blauen Strahl in die Luft. Dann gab es einen blauen und einen silbernen Lichtblitz als sich die Elementarkrallen mit Tarar verbanden.
Nun hatte der Stab die volle Kontrolle über Waterstorm
[ooc: so die antwortpost für mich war diesmal aber schwär]
Tersocken schaute Tarar auf. wie konnte das geschehen?, fragte sie sich.
"Nein WAterstorm, warum hast du sowas blödes getan", sagte sie und Varok ließ sein ohrenbetäubendes gefühl los.
"wie es außsieht haben die ereignise eine erstaunliche wendung gehnohmen", sagte Wyver und er Stab erschien in ihern händen. Eine schwarze aura gingn von ihm aus und umhüllte den freien Golem bis sie nur noch ein schattenhaftes aussehen hatte. der stab hingegen leuchtete in einem strahlend weißen licht.
Tarar sah Waterstorm in die augen, der drache hatte sich nun vollkommen verändert. "Waterstorm komm zu dir wir sind doch freu", sie konnte den satz nicht beenden den sie wurde gegen die felsen geschleudert, aber sie stand gleich wieder auf. Sie konnte nicht zulassen das Waterstorm etwas tun würde das gegen seine prinzipien war. Eisenketten schoßen aus dem Boden und fesselten den Drachen erstmal. Sie konnte Waterstorms seele fühlen, seine gute seele, als sie in seinen geist eindrang.
was machen wir nun? fragte Tarar die anderen. Varok schaute sie an. Tarar könnte ein kampf auf der geistigen ebene helfen?, fragte er die Traumdrachen. Hätte er gewust was Wyver zu ihr gesagt hatte, und was vollkommen der wahrheit entsprach dann hätte er das nicht vorgeschlagen, aber nur die traumdrachen waren in der lage nicht nur sich sonder auch andere drachen in die astrale ebene eine anderen lebewesen zu bringen.
Nach langem überlegen, wobei sich Varok fragte warum sie es so lange überlegte, sagte Tarar: "Ja aber ihr werde alleine gehen ich muss schauen das ich ihn hier festhalte". Dann fing sie den Zauber an zu sprechen und sah zu wie sich Varok und Luarcis in zwei helle licher verwandelten und in Waterstorms geis eindrangen. Nun hängt alle von euch beiden ab ich wünsch euch viel glück, dachte Tarar dann beganen ihre konturen zu flimmern und sie verschwand aus dieser welt.
Wyver btrachtete das geschehen mit großem interrese. "ah also schonmal einer weniger", sagte sie vergnügt als sich tarar auflösete.
Tersocken schaute Tarar auf. wie konnte das geschehen?, fragte sie sich.
"Nein WAterstorm, warum hast du sowas blödes getan", sagte sie und Varok ließ sein ohrenbetäubendes gefühl los.
"wie es außsieht haben die ereignise eine erstaunliche wendung gehnohmen", sagte Wyver und er Stab erschien in ihern händen. Eine schwarze aura gingn von ihm aus und umhüllte den freien Golem bis sie nur noch ein schattenhaftes aussehen hatte. der stab hingegen leuchtete in einem strahlend weißen licht.
Tarar sah Waterstorm in die augen, der drache hatte sich nun vollkommen verändert. "Waterstorm komm zu dir wir sind doch freu", sie konnte den satz nicht beenden den sie wurde gegen die felsen geschleudert, aber sie stand gleich wieder auf. Sie konnte nicht zulassen das Waterstorm etwas tun würde das gegen seine prinzipien war. Eisenketten schoßen aus dem Boden und fesselten den Drachen erstmal. Sie konnte Waterstorms seele fühlen, seine gute seele, als sie in seinen geist eindrang.
was machen wir nun? fragte Tarar die anderen. Varok schaute sie an. Tarar könnte ein kampf auf der geistigen ebene helfen?, fragte er die Traumdrachen. Hätte er gewust was Wyver zu ihr gesagt hatte, und was vollkommen der wahrheit entsprach dann hätte er das nicht vorgeschlagen, aber nur die traumdrachen waren in der lage nicht nur sich sonder auch andere drachen in die astrale ebene eine anderen lebewesen zu bringen.
Nach langem überlegen, wobei sich Varok fragte warum sie es so lange überlegte, sagte Tarar: "Ja aber ihr werde alleine gehen ich muss schauen das ich ihn hier festhalte". Dann fing sie den Zauber an zu sprechen und sah zu wie sich Varok und Luarcis in zwei helle licher verwandelten und in Waterstorms geis eindrangen. Nun hängt alle von euch beiden ab ich wünsch euch viel glück, dachte Tarar dann beganen ihre konturen zu flimmern und sie verschwand aus dieser welt.
Wyver btrachtete das geschehen mit großem interrese. "ah also schonmal einer weniger", sagte sie vergnügt als sich tarar auflösete.

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Erschrocken wandte sich Luarcis zu Waterstorm um, als er ihn reden hörte und den Hass in ihm erneut aufglimmen spürte. „Nein, tu das nicht, versuche dich zu beruhigen, sonst wird alles nur noch schlimmer!“, rief er ihm noch zu, aber es war schon zu spät, Waterstorm war schon so darin vertieft, seine gesamte Energie zu bündeln, dass er gar nichts mehr anderes wahrnahm. Entsetzt sah Luarcis mit an, wie der Blaue zornerfüllt auf Wyver losging und sein nun für die Einflüsse des Stabes empfänglicher Geist von ihm vereinnahmt wurde. Ein kalter Schauer durchströmte Luarcis als er spürte, wie Waterstorms Aura sich verfinsterte und die Elementarkrallen aus Abscheu gegenüber den Schatten, die seine Seele umfingen, von ihm abließen und zu Tarar übergingen. Blankes Entsetzen spiegelte sich in seinen Augen wieder, als er dachte: Sollte das nun das Ende sein? Wenn der Stab jetzt noch einen von uns kontrolliert, wie sollen wir ihn dann jemals besiegen?
Er überlegte fieberhaft, wie er Waterstorm helfen konnte, er hatte schon in der Vergangenheit erfolgreich Menschen von dämonischen Einflüssen befreien können, aber der Stab war schließlich ein ganz anderes Kaliber. Luarcis schreckte hoch, als Tarar zustimmte, in Waterstorms Geist einzudringen. Nein! Dafür bist du doch viel zu schwach, das würde dich deine letzten Kräfte kosten!, übermittelte er ihr noch, doch sie war schon dabei, den Zauber zu sprechen und er konnte nur noch zusehen, wie sein Körper sich auflöste und auf Waterstorm zusteuerte. Kurz bevor er und Varok in Waterstorms Geist eindrangen, konnte er noch deutlich spüren, wie Tarars Aura vollkommen erlosch.
Alles um sie herum war schwarz, ein scheinbar endloses Meer der Dunkelheit erstreckte sich um Luarcis und Varok herum. Luarcis schaute Varok stumm und mit eisiger Miene in die Augen, eine Träne löste sich und fiel auf einen unsichtbaren Boden. Der Blick des Roten verriet ihm, dass auch er wusste, was soeben geschehen war. Einen Moment lang stand er der Verzweiflung nahe, alles schien auf einmal zusammengebrochen zu sein und auch die letzte Hoffnung, sich und die Welt vor dem Stab zu retten, verloren zu sein. Doch dann schüttelte er heftig den Kopf und vertrieb diese Gedanken.
„Nein, wir dürfen jetzt nicht einfach aufgeben! Tarar hat sich für uns geopfert, um uns die Möglichkeit zu geben, Waterstorm zu retten, wenn wir diese Chance nicht nutzen, war alles umsonst. Alleine können wir Wyver und den Stab niemals besiegen und wenn Waterstorm auch noch auf ihrer Seite ist, ist jede Hoffnung vergebens. Lass uns gehen, wir müssen einen Weg finden, Waterstorms Seele aus den Fängen des Stabes zu befreien und unsere Mission zu beenden, Tarar hätte das Gleiche gewollt!“, sprach er mit etwas zittriger Stimme zu Varok und ließ dann seine Aura aufleuchten. Erst flackerte sie noch, aber dann festigte sie sich und spendete ihnen in dieser Dunkelheit etwas Licht. Mit festem Blick nickte Luarcis Varok zu und ging dann in einen unheilvollen Nebel hinein, um Waterstorm zu suchen, erfüllt von dem letzten bisschen Hoffnung, das ihnen in diesem Moment der Not noch geblieben war…
Er überlegte fieberhaft, wie er Waterstorm helfen konnte, er hatte schon in der Vergangenheit erfolgreich Menschen von dämonischen Einflüssen befreien können, aber der Stab war schließlich ein ganz anderes Kaliber. Luarcis schreckte hoch, als Tarar zustimmte, in Waterstorms Geist einzudringen. Nein! Dafür bist du doch viel zu schwach, das würde dich deine letzten Kräfte kosten!, übermittelte er ihr noch, doch sie war schon dabei, den Zauber zu sprechen und er konnte nur noch zusehen, wie sein Körper sich auflöste und auf Waterstorm zusteuerte. Kurz bevor er und Varok in Waterstorms Geist eindrangen, konnte er noch deutlich spüren, wie Tarars Aura vollkommen erlosch.
Alles um sie herum war schwarz, ein scheinbar endloses Meer der Dunkelheit erstreckte sich um Luarcis und Varok herum. Luarcis schaute Varok stumm und mit eisiger Miene in die Augen, eine Träne löste sich und fiel auf einen unsichtbaren Boden. Der Blick des Roten verriet ihm, dass auch er wusste, was soeben geschehen war. Einen Moment lang stand er der Verzweiflung nahe, alles schien auf einmal zusammengebrochen zu sein und auch die letzte Hoffnung, sich und die Welt vor dem Stab zu retten, verloren zu sein. Doch dann schüttelte er heftig den Kopf und vertrieb diese Gedanken.
„Nein, wir dürfen jetzt nicht einfach aufgeben! Tarar hat sich für uns geopfert, um uns die Möglichkeit zu geben, Waterstorm zu retten, wenn wir diese Chance nicht nutzen, war alles umsonst. Alleine können wir Wyver und den Stab niemals besiegen und wenn Waterstorm auch noch auf ihrer Seite ist, ist jede Hoffnung vergebens. Lass uns gehen, wir müssen einen Weg finden, Waterstorms Seele aus den Fängen des Stabes zu befreien und unsere Mission zu beenden, Tarar hätte das Gleiche gewollt!“, sprach er mit etwas zittriger Stimme zu Varok und ließ dann seine Aura aufleuchten. Erst flackerte sie noch, aber dann festigte sie sich und spendete ihnen in dieser Dunkelheit etwas Licht. Mit festem Blick nickte Luarcis Varok zu und ging dann in einen unheilvollen Nebel hinein, um Waterstorm zu suchen, erfüllt von dem letzten bisschen Hoffnung, das ihnen in diesem Moment der Not noch geblieben war…
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Waterstorms Seele fand sich nachdem sie von der Schwärze verdrängt worden war in einem Engen Raum seines Körpers wieder. Der Stab hatte ihm jegliche Aktionsmöglichkeiten genommen so dass er keinen Muskel steuern konnte. Allerdings war die Seele noch mit der ganzen Sensorik des Körpers verbunden damit er sehen hören und fühlen konnte was er tat. Damit wollte ihn der Stab wohl foltern.
Allerdings fühlte er auch wie zwei Seelen in seinen Körper eindrangen. Er konnte ebenfalls herausfinden dass es diejenigen von Varok und Luarcis waren. Leider hatte er auch mitansehen müssen wie sich Tarar aufgelöst hatte.
Er schämte sich sehr für seine Taten, hoffte aber trotzdem dass ihm die anderen helfen konnten.
So wartete er darauf dass etwas passieren würde.
Allerdings fühlte er auch wie zwei Seelen in seinen Körper eindrangen. Er konnte ebenfalls herausfinden dass es diejenigen von Varok und Luarcis waren. Leider hatte er auch mitansehen müssen wie sich Tarar aufgelöst hatte.
Er schämte sich sehr für seine Taten, hoffte aber trotzdem dass ihm die anderen helfen konnten.
So wartete er darauf dass etwas passieren würde.
Im grunde wusste ich es doch, ich wusste was mit ihr geschen würde. Wie konnte ich nur so agnorant sein. Wie konnte ich nur so dumm sein und sie das tun lassen. Dabei bin ich doch der der sich einen Magier nenen kann. Selbst magan war mir in diesem Punkt nie gewachsen gewesen, dachte Varok traurig als sie in die Geistige Welt von Waterstorm eindrangen. Er hörte zwar Luarcis zu, aber er verstand nur zu hälfte was er sagte. Sein Gesichtsausdruck wirke wie versteinert, nachdem er kurz traurigkeit gezeigt hatte, verschloß er seine gefühle wieder. Statt seine gedanken auszuschicken verriegelte er seinen Geist hinter einer starken Geistigen Wand. Niemand sollte die Möglickeit haben seine traurigen Gedanken zu sehen. Er machte sich große vorwürfe was er Tarar angetan hatte.
Nach anfänglichen zögern folgte auch er Luarcis in den grauen Nebel. "Was meinst du ich hab noch nie so eine große geistige Ebene gesehen, wir sollten besonders aufpassen den das was wir hier sehen sind gedanken und die können jede möglich form annehmen", sagte er zu Luarcis. Plötzlich drehte sich Varok zur seite und blieb stehen. ich hätte schwören können tarars stimme zu hören, sagte er zu sich selber und ging weiter. Der komische nebel wurde immer dichter bis er auf einmal aufhöre sie standen von nebel umringt auf einer Wiese und mitten auf dieser Wiese war Waterstorm angekettet. Varok ging auf ihn zu, auch wenn er sich wunderte das es alle viel zu liecht ging. "Waterstorm geht es dir gut wir brauchen dich dann du must deinen körper wieder übernehmen damit sich tarar nicht umsonst geopgert hatt. water ich befreie dich von den ketten", sagte Varok. Waterstorm sagte nichts. Die ketten ließen sich leicht lösen. Varok schaute noch einmal zu Waterstorm hinauf und dann, als er die letzte kette gelöst hatte kam ihn die erkentnis. "NEIN, du bist nicht Waterstorm Luarcis los verschinde von hier!", sagte Varok.
"Du bist aber ein Blitzmerker, aber du hast unrecht ich bin Waterstorm jedenfalls bin ich die verkörperung seines Hasses und seiner wut", sagte der Drache und begang sich zu verändern er bekamm mehr hörner und wurde dunkler und größer. Als seine verwandlung abgeschloßen war und Varok die dunkle Aura spüren konnte machte sich der dunkle Waterstorm berreit Varok anzugreifen...
Tarar hatte jegliches zeitgefühl verlohren seit sie hier war. Sie befand sich in einem Wirbel aus gauen wollken, doch konnte sie nicht herraus. Das einzige was sie konnte war Fallen und fallen und weiter Fallen. Immer wieder klärten sich einige wolken um ihr erinnerungen von ihrem leben zu zeigen doch siwe verschwanden so schnell wie sie gekommen waren. Tarar konnte das ende dieses "Tunnels" nicht sehen sie hatte noch nicht mal einen anfang gesehen. Das einzige was sie sich bewusst war, war das sie fiel und fiel. "Ich werde wohl für immer hier sein, das ist dann wohl meine strafe ein nie endender fall", sagte sie mit einem anflug von lächeln zu sich selber.
"So kenn ich dich gar nicht du hast doch noch nie aufgegeben und außerdem für was hättest du eine strafe verdient du warst immer diejenige die sich für andere angesetzt hat", sagte eine bekannte stimme zu tarar. Vor erstaunen weiteten sich Tarars augen. das kann nicht sein, oder vielleleicht doch, dachte sie und ein winziger hoffnungsschimmer leuchtete in tarar gedanken auf. Sie schaute sich um und sagte dann voller hoffnung einen Namen: "Magan?". "Ach du hast mich also nicht vergessen", sagte Magans stimme die Wolken begangen sich zu verformen und bildeten einen silbernen drachen, der tarar anlächelte. kann das wirklich magan sein, fragte Tarar sich...
Nach anfänglichen zögern folgte auch er Luarcis in den grauen Nebel. "Was meinst du ich hab noch nie so eine große geistige Ebene gesehen, wir sollten besonders aufpassen den das was wir hier sehen sind gedanken und die können jede möglich form annehmen", sagte er zu Luarcis. Plötzlich drehte sich Varok zur seite und blieb stehen. ich hätte schwören können tarars stimme zu hören, sagte er zu sich selber und ging weiter. Der komische nebel wurde immer dichter bis er auf einmal aufhöre sie standen von nebel umringt auf einer Wiese und mitten auf dieser Wiese war Waterstorm angekettet. Varok ging auf ihn zu, auch wenn er sich wunderte das es alle viel zu liecht ging. "Waterstorm geht es dir gut wir brauchen dich dann du must deinen körper wieder übernehmen damit sich tarar nicht umsonst geopgert hatt. water ich befreie dich von den ketten", sagte Varok. Waterstorm sagte nichts. Die ketten ließen sich leicht lösen. Varok schaute noch einmal zu Waterstorm hinauf und dann, als er die letzte kette gelöst hatte kam ihn die erkentnis. "NEIN, du bist nicht Waterstorm Luarcis los verschinde von hier!", sagte Varok.
"Du bist aber ein Blitzmerker, aber du hast unrecht ich bin Waterstorm jedenfalls bin ich die verkörperung seines Hasses und seiner wut", sagte der Drache und begang sich zu verändern er bekamm mehr hörner und wurde dunkler und größer. Als seine verwandlung abgeschloßen war und Varok die dunkle Aura spüren konnte machte sich der dunkle Waterstorm berreit Varok anzugreifen...
Tarar hatte jegliches zeitgefühl verlohren seit sie hier war. Sie befand sich in einem Wirbel aus gauen wollken, doch konnte sie nicht herraus. Das einzige was sie konnte war Fallen und fallen und weiter Fallen. Immer wieder klärten sich einige wolken um ihr erinnerungen von ihrem leben zu zeigen doch siwe verschwanden so schnell wie sie gekommen waren. Tarar konnte das ende dieses "Tunnels" nicht sehen sie hatte noch nicht mal einen anfang gesehen. Das einzige was sie sich bewusst war, war das sie fiel und fiel. "Ich werde wohl für immer hier sein, das ist dann wohl meine strafe ein nie endender fall", sagte sie mit einem anflug von lächeln zu sich selber.
"So kenn ich dich gar nicht du hast doch noch nie aufgegeben und außerdem für was hättest du eine strafe verdient du warst immer diejenige die sich für andere angesetzt hat", sagte eine bekannte stimme zu tarar. Vor erstaunen weiteten sich Tarars augen. das kann nicht sein, oder vielleleicht doch, dachte sie und ein winziger hoffnungsschimmer leuchtete in tarar gedanken auf. Sie schaute sich um und sagte dann voller hoffnung einen Namen: "Magan?". "Ach du hast mich also nicht vergessen", sagte Magans stimme die Wolken begangen sich zu verformen und bildeten einen silbernen drachen, der tarar anlächelte. kann das wirklich magan sein, fragte Tarar sich...

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Luarcis schaute betrübt zu Varok zurück, als er merkte, wie dieser seinen Geist verschloss und ging dann wortlos langsam weiter. Er wollte fast sagen, dass sich Alles bestimmt noch zum Guten wenden würde, aber das wäre eine Lüge gewesen, denn er glaubte selbst nicht wirklich mehr daran, also ließ Luarcis Varok in seiner Trauer allein und schickte seine Sinne aus, um vielleicht ein Anzeichen von Waterstorms verlorener Seele zu finden.
„Ja, auf dieser Ebene werden Gedanken Realität, allerdings wohl auch unsere! Wir müssen in der Tat vorsichtig sein, denn wir wissen nicht, wie weit der Stab Waterstorms Geist schon beeinträchtigt hat. Ich hoffe ja, dass es noch nicht zu spät ist und sein klarer Verstand noch nicht vollständig von den bösen Einflüssen des Stabes vereinnahmt wurde. Wenn Water sich aus freien Stücken der Sache des Stabes anschließt, gibt es für ihn sicher keine Rettung mehr, allerdings schätze ich ihn doch eher so ein, dass er lieber zulässt, dass der gute Teil seiner Seele von den Schatten verschlungen wird, als ihnen nachzugeben. Wir müssen uns aber beeilen, denn mit jeder Sekunde sinkt sein Geist tiefer ins Nichts hinein, bis sein Körper schließlich genau wie Wyver nicht mehr als eine leere, willenlose Hülle ist, die ganz der Kontrolle des Stabes unterworfen ist.“, antwortete Luarcis auf Varoks Aussage hin und bemerkte, wie der Nebel sich plötzlich aufzulösen begann und die kleine Wiese enthüllte. Luarcis sah, wie Waterstorm darauf angekettet war, doch er zögerte, zu ihm zu eilen und ihn zu befreien. Etwas gefiel ihm in seinen Augen nicht, sein Blick war kalt und gefühllos, doch bevor Luarcis etwas sagen konnte, war Varok schon vorgerannt und dabei, die Ketten von dem Drachen zu lösen.
„Warte! Wir wissen nicht, in welchem Zustand er ist, vielleicht…“, weiter kam er nicht, denn es war schon zu spät und Varok hatte alle Ketten gelöst. Hämisch grinsend und lachend richtete sich der Blaue auf und vollzog seine unheimliche Verwandlung.
Doch bevor der böse Waterstorm auf Varok losging, sprang Luarcis dazwischen und richtete sich ebenfalls auf. Er ließ seine Aura hell erstrahlen und schickte schließlich dem dunklen Geist mit einem lauten Gebrüll eine heftige Lichtlawine entgegen, die ihn voll blendete und zurücktaumeln ließ.
Luarcis verlor keine Zeit, sondern packte Varok am Arm und zog ihn weg, wieder in den Nebel hinein. Er schloss seine Augen und wünschte sich, dass sie möglichst weit weg von dem bösen Ebenbild Waterstorms wären und tatsächlich schien es, als ob sie nach unten sanken, fast wie im Fall, immer tiefer in die Abgründe von Waterstorms Geist. Die Wutschreie des Hassdämons verhallten immer mehr und verstummten schließlich ganz.
Als Luarcis einigermaßen sicher war, dass sie allein waren, wandte er sich wieder Varok zu: „Siehst du, so etwas Ähnliches hab ich gemeint! Der Hass und Zorn in Waterstorm sind sehr stark geworden, seine negativen Gefühle sind durch seinen Moment der Unbeherrschtheit an die Oberfläche gedrungen und der Stab hat seine Chance genutzt, um sie zu nähren und wachsen zu lassen. Wir können seinen Hass nicht besiegen, dazu ist nur Waterstorm allein in der Lage. Er muss erkennen, was er falsch gemacht hat, dass er von der Macht geblendet wurde und zugelassen hat, dass sie ihn übermannt. Nur wenn er sich seinem inneren Dämon stellt und ihn besiegt, verliert der Stab seine Macht über ihn und er ist wieder frei. Das Einzige, was wir tun können, ist ihn zu unterstützen und daran zu erinnern, wer er wirklich ist, aber letztendlich hängt sein Schicksal und damit das der ganzen Welt von ihm allein ab. Komm jetzt, wir müssen schleunigst den guten Teil seiner Seele finden, ich kann ihn spüren, wir sind wohl schon ganz in der Nähe!“, sprach Luarcis und ging dann weiter. Der Nebel war nun noch viel dichter und dunkler geworden, er fühlte sich eiskalt auf seinen Schuppen an. Man konnte kaum sehen, wo man hinging, doch Luarcis ließ sich von seinem Herz leiten und folgte der Bindung, die zwischen ihm und Waterstorm herrschte und ihn direkt zu ihm führen musste.
„Ja, auf dieser Ebene werden Gedanken Realität, allerdings wohl auch unsere! Wir müssen in der Tat vorsichtig sein, denn wir wissen nicht, wie weit der Stab Waterstorms Geist schon beeinträchtigt hat. Ich hoffe ja, dass es noch nicht zu spät ist und sein klarer Verstand noch nicht vollständig von den bösen Einflüssen des Stabes vereinnahmt wurde. Wenn Water sich aus freien Stücken der Sache des Stabes anschließt, gibt es für ihn sicher keine Rettung mehr, allerdings schätze ich ihn doch eher so ein, dass er lieber zulässt, dass der gute Teil seiner Seele von den Schatten verschlungen wird, als ihnen nachzugeben. Wir müssen uns aber beeilen, denn mit jeder Sekunde sinkt sein Geist tiefer ins Nichts hinein, bis sein Körper schließlich genau wie Wyver nicht mehr als eine leere, willenlose Hülle ist, die ganz der Kontrolle des Stabes unterworfen ist.“, antwortete Luarcis auf Varoks Aussage hin und bemerkte, wie der Nebel sich plötzlich aufzulösen begann und die kleine Wiese enthüllte. Luarcis sah, wie Waterstorm darauf angekettet war, doch er zögerte, zu ihm zu eilen und ihn zu befreien. Etwas gefiel ihm in seinen Augen nicht, sein Blick war kalt und gefühllos, doch bevor Luarcis etwas sagen konnte, war Varok schon vorgerannt und dabei, die Ketten von dem Drachen zu lösen.
„Warte! Wir wissen nicht, in welchem Zustand er ist, vielleicht…“, weiter kam er nicht, denn es war schon zu spät und Varok hatte alle Ketten gelöst. Hämisch grinsend und lachend richtete sich der Blaue auf und vollzog seine unheimliche Verwandlung.
Doch bevor der böse Waterstorm auf Varok losging, sprang Luarcis dazwischen und richtete sich ebenfalls auf. Er ließ seine Aura hell erstrahlen und schickte schließlich dem dunklen Geist mit einem lauten Gebrüll eine heftige Lichtlawine entgegen, die ihn voll blendete und zurücktaumeln ließ.
Luarcis verlor keine Zeit, sondern packte Varok am Arm und zog ihn weg, wieder in den Nebel hinein. Er schloss seine Augen und wünschte sich, dass sie möglichst weit weg von dem bösen Ebenbild Waterstorms wären und tatsächlich schien es, als ob sie nach unten sanken, fast wie im Fall, immer tiefer in die Abgründe von Waterstorms Geist. Die Wutschreie des Hassdämons verhallten immer mehr und verstummten schließlich ganz.
Als Luarcis einigermaßen sicher war, dass sie allein waren, wandte er sich wieder Varok zu: „Siehst du, so etwas Ähnliches hab ich gemeint! Der Hass und Zorn in Waterstorm sind sehr stark geworden, seine negativen Gefühle sind durch seinen Moment der Unbeherrschtheit an die Oberfläche gedrungen und der Stab hat seine Chance genutzt, um sie zu nähren und wachsen zu lassen. Wir können seinen Hass nicht besiegen, dazu ist nur Waterstorm allein in der Lage. Er muss erkennen, was er falsch gemacht hat, dass er von der Macht geblendet wurde und zugelassen hat, dass sie ihn übermannt. Nur wenn er sich seinem inneren Dämon stellt und ihn besiegt, verliert der Stab seine Macht über ihn und er ist wieder frei. Das Einzige, was wir tun können, ist ihn zu unterstützen und daran zu erinnern, wer er wirklich ist, aber letztendlich hängt sein Schicksal und damit das der ganzen Welt von ihm allein ab. Komm jetzt, wir müssen schleunigst den guten Teil seiner Seele finden, ich kann ihn spüren, wir sind wohl schon ganz in der Nähe!“, sprach Luarcis und ging dann weiter. Der Nebel war nun noch viel dichter und dunkler geworden, er fühlte sich eiskalt auf seinen Schuppen an. Man konnte kaum sehen, wo man hinging, doch Luarcis ließ sich von seinem Herz leiten und folgte der Bindung, die zwischen ihm und Waterstorm herrschte und ihn direkt zu ihm führen musste.
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Waterstorm fühlte wie wie Luarcis nach ihm Suchte. Die Verbindung war schwach aber sie war noch da. Der Blaue versuchte sie zu verstärken. Er hielt sich an der Verbindung fest. Es war der letzte Faden den er noch zu jemandem anders hatte.
Er hätte sich besser nicht so sehr darauf konzentrierte denn nun begann der Stab ebenfalls eine Verbindung aufzubauen welche stärker war als diejenige von Waterstorm. Die Verbindung versuchte dijenige von Waterstorm zu stören damit Luarcis direkt in die Fall des Stabes laufen liess.
Der Wasserdrache oder was von Ihm übrig war, war jedoch nicht bereit aufzugeben.
durch die nun sehr schwache verbindung schickte der Blaue noch ein letztes Bild von sich selbst bevor sie zusammenbrach. Nun war er ganz alleine.
Nach einiger Zeit indem er kontinuierlich schwächer geworden war, bemerkte Waterstorm wie der Stab begann mit seiner Magie zu experimentieren. der Stab hatte nun die Kontrolle über seine gesamten Energiereserven und seine magischen Kräfte.
Er liess die Energien fliessen und zielte auf den kleinen toten Drachen. Der Körper hob sich in die Luft und schwebte nun auf Augenhöhe des blauen. Nun aktivierte der Stab das Feuer des Drachen um den Körper zu Asche zu verbrennen.
Dies werde ich nicht zulassen und wenn es das letzte ist was ich tu dachte sich Waterstorm.
Da der Stab sehr damit beschäftigt war die Magie zu wirken welche für Ihn neu war, hatte er eine Lücke nicht gesehen welche Waterstorm ermöglichte eine Aktion auszuüben. Der Stab musste den Körper mittels Telekinese immer in der Luft halten, dazu musste er die Magie andauernd fliessen lassen. Der Blaue leitete die Magie kurz um womit sich die Telekineseenergie in teleportation umwandelte. Der Körper verschwand, und der Blaue schickte ihn so weit weg wie er vermochte. Er hoffte der Drache würde dort seine Ruhe finden.
Er hätte sich besser nicht so sehr darauf konzentrierte denn nun begann der Stab ebenfalls eine Verbindung aufzubauen welche stärker war als diejenige von Waterstorm. Die Verbindung versuchte dijenige von Waterstorm zu stören damit Luarcis direkt in die Fall des Stabes laufen liess.
Der Wasserdrache oder was von Ihm übrig war, war jedoch nicht bereit aufzugeben.
durch die nun sehr schwache verbindung schickte der Blaue noch ein letztes Bild von sich selbst bevor sie zusammenbrach. Nun war er ganz alleine.
Nach einiger Zeit indem er kontinuierlich schwächer geworden war, bemerkte Waterstorm wie der Stab begann mit seiner Magie zu experimentieren. der Stab hatte nun die Kontrolle über seine gesamten Energiereserven und seine magischen Kräfte.
Er liess die Energien fliessen und zielte auf den kleinen toten Drachen. Der Körper hob sich in die Luft und schwebte nun auf Augenhöhe des blauen. Nun aktivierte der Stab das Feuer des Drachen um den Körper zu Asche zu verbrennen.
Dies werde ich nicht zulassen und wenn es das letzte ist was ich tu dachte sich Waterstorm.
Da der Stab sehr damit beschäftigt war die Magie zu wirken welche für Ihn neu war, hatte er eine Lücke nicht gesehen welche Waterstorm ermöglichte eine Aktion auszuüben. Der Stab musste den Körper mittels Telekinese immer in der Luft halten, dazu musste er die Magie andauernd fliessen lassen. Der Blaue leitete die Magie kurz um womit sich die Telekineseenergie in teleportation umwandelte. Der Körper verschwand, und der Blaue schickte ihn so weit weg wie er vermochte. Er hoffte der Drache würde dort seine Ruhe finden.
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