Auf der Delphininsel
Auf der Delphininsel
Kommt von der Waldlichtung
Die Sonne hatte ihren höchsten punkt schon längst verlassen und machte sich auf bald unterzugehen. Die Delphininsel wurde in rötliches licht getaucht. Auf dieser Insel gab es kaum Planzenwachstum, sie bestand eigentlich vorwiegend aus sand und Felsen, doch gab es rund um die Insel große Fischschwärme was für die Delphine eine leckere malzeit darstellte. Ein leichter westwind wehte auf und wühlte den Sand auf. Vom osten näherten sich hungrige Delphine der insel und vom süden her hauten geflügelte schaten am herizont auf.
Vatok und Tarar hatten die insel von dem der ruf ausging erreicht. Varok gefiel die insel sofort. Da er meist ein einzelgänger war liebte er gerade diese orte, normlaerweiße hielt er sich auf Morlen nur in solchen gegenden auf. Sein Hort war auch passenderweise in einer Wüste und er sah den Urwald auf Morlen sehr selten außer wenn er bei Magan zu besuch war. Mit einen erlichterten säuftzer landete er auf der Insel und schaute sich interesiehrt um. "Eine sehr schöne gegend", sagte er mit einem lächeln.
Tarar landete gleich als nächstes. Sie wusste von Varoks vorlieben. "Auch zu Essen wird es hier genug geben ich hab nämlich von oben gewaltige fischschwärme in der nähe gesehen du wirst sie dir aber mit den delphinen teilen den sie konnen gerade um was zu essen.", sagte sie zu ihm. Varok mussterte Tarar erstaunt und fragte sie:"Was willst du mir damit sagen?"
"na komm für dich ist dieser ort doch ein paradies wieso machst du ihn nicht zu deinem zweithort eine höhle wird sich hier sicherlich finden", sagte sie mit einem schmunzeln. Varok antwortete nichts darauf, aber tarars idee lies ihn nicht mehr los. Er würde gründlich darüber nachdenken, beschloß er. Nun warteten sie schweigend auf die anderen und jeder von ihnen spürte das leichte beben und den ruf der Erddrachenkralle. Sowohl Varok als auch Tarar glaubten das diesmal der jeweils andere die Kralle bekommen würde und keiner von ihnen hielt sich für würdig für die macht der erde. "Was meinst ihr?" fragte Tarar die anderen die gerade kammen, "ich hab gesehen das eure letzten prüfungen immer gegen euch selbst bestanden vielleicht werden wir ja so wissen für wenn die Kralle bestimmt sein wird?"
[in der nähe der Delphininsel bei den Delphinen]
Zwei Delphine tauchten wieder aus den tiefen des meeres auf sie hatten sich verstäckt als die die geflügelten gestalten gesehen hatten. Bis jetzt hatten sie nur eine sollte gestallt gesehen und sich mit ihr unterhalten aber als sie erkannten das keiner der gestallten diese silberne gestallt war brachten sie sich lieber in sicherheit. Immerhin wollten sie nicht gefressen werden.
Nun immer noch etwas unruhig aber angetrieben vom hunger näherten sie sich der insel und somit zu ihre heisbegerten fischschwärmen. Doch Plözlich zog wieder ein schatten auf. Erschreckt schauten die beiden nach oben nur um mit einem angserfüllten ton unterzutauchen, denn ein Drache kamm von oben geschoßen und sauste direkt auf einen von deiden zu. Unterwasser trennten sich die delphine doch der Drache hatte sein opfter schon längst gefunden und egal wie schnell der delphin auch war der drache war immer hinter ihm. Der delphin schlug hacken im wasser, aber immer noch konnte er den Drachen nicht abhängen. So ging es erstmal weiter bis der delphin sich selber in die enge getrieben hatte un war er von felswänden umgeben und konnte niergens fliehen. Der drache kamm ihmmer näher und er grinste und zeigte den delphin seine spitzen zähne. Dann gab der Drachen den Delphin einen kuss etwas leuchtend silbernes löste sich vom delphin und ging auf den drachen über.
Der Seelenlose körper des Tieres viel auf den grund des meeres werden der Drache wieder fies Grinsend zur öberfläche zurückschwam.
Wyver schoß aus dem wasser und sagte zu sich selbst: "So damit fehlt mir nur noch einer."....
Die Sonne hatte ihren höchsten punkt schon längst verlassen und machte sich auf bald unterzugehen. Die Delphininsel wurde in rötliches licht getaucht. Auf dieser Insel gab es kaum Planzenwachstum, sie bestand eigentlich vorwiegend aus sand und Felsen, doch gab es rund um die Insel große Fischschwärme was für die Delphine eine leckere malzeit darstellte. Ein leichter westwind wehte auf und wühlte den Sand auf. Vom osten näherten sich hungrige Delphine der insel und vom süden her hauten geflügelte schaten am herizont auf.
Vatok und Tarar hatten die insel von dem der ruf ausging erreicht. Varok gefiel die insel sofort. Da er meist ein einzelgänger war liebte er gerade diese orte, normlaerweiße hielt er sich auf Morlen nur in solchen gegenden auf. Sein Hort war auch passenderweise in einer Wüste und er sah den Urwald auf Morlen sehr selten außer wenn er bei Magan zu besuch war. Mit einen erlichterten säuftzer landete er auf der Insel und schaute sich interesiehrt um. "Eine sehr schöne gegend", sagte er mit einem lächeln.
Tarar landete gleich als nächstes. Sie wusste von Varoks vorlieben. "Auch zu Essen wird es hier genug geben ich hab nämlich von oben gewaltige fischschwärme in der nähe gesehen du wirst sie dir aber mit den delphinen teilen den sie konnen gerade um was zu essen.", sagte sie zu ihm. Varok mussterte Tarar erstaunt und fragte sie:"Was willst du mir damit sagen?"
"na komm für dich ist dieser ort doch ein paradies wieso machst du ihn nicht zu deinem zweithort eine höhle wird sich hier sicherlich finden", sagte sie mit einem schmunzeln. Varok antwortete nichts darauf, aber tarars idee lies ihn nicht mehr los. Er würde gründlich darüber nachdenken, beschloß er. Nun warteten sie schweigend auf die anderen und jeder von ihnen spürte das leichte beben und den ruf der Erddrachenkralle. Sowohl Varok als auch Tarar glaubten das diesmal der jeweils andere die Kralle bekommen würde und keiner von ihnen hielt sich für würdig für die macht der erde. "Was meinst ihr?" fragte Tarar die anderen die gerade kammen, "ich hab gesehen das eure letzten prüfungen immer gegen euch selbst bestanden vielleicht werden wir ja so wissen für wenn die Kralle bestimmt sein wird?"
[in der nähe der Delphininsel bei den Delphinen]
Zwei Delphine tauchten wieder aus den tiefen des meeres auf sie hatten sich verstäckt als die die geflügelten gestalten gesehen hatten. Bis jetzt hatten sie nur eine sollte gestallt gesehen und sich mit ihr unterhalten aber als sie erkannten das keiner der gestallten diese silberne gestallt war brachten sie sich lieber in sicherheit. Immerhin wollten sie nicht gefressen werden.
Nun immer noch etwas unruhig aber angetrieben vom hunger näherten sie sich der insel und somit zu ihre heisbegerten fischschwärmen. Doch Plözlich zog wieder ein schatten auf. Erschreckt schauten die beiden nach oben nur um mit einem angserfüllten ton unterzutauchen, denn ein Drache kamm von oben geschoßen und sauste direkt auf einen von deiden zu. Unterwasser trennten sich die delphine doch der Drache hatte sein opfter schon längst gefunden und egal wie schnell der delphin auch war der drache war immer hinter ihm. Der delphin schlug hacken im wasser, aber immer noch konnte er den Drachen nicht abhängen. So ging es erstmal weiter bis der delphin sich selber in die enge getrieben hatte un war er von felswänden umgeben und konnte niergens fliehen. Der drache kamm ihmmer näher und er grinste und zeigte den delphin seine spitzen zähne. Dann gab der Drachen den Delphin einen kuss etwas leuchtend silbernes löste sich vom delphin und ging auf den drachen über.
Der Seelenlose körper des Tieres viel auf den grund des meeres werden der Drache wieder fies Grinsend zur öberfläche zurückschwam.
Wyver schoß aus dem wasser und sagte zu sich selbst: "So damit fehlt mir nur noch einer."....

- Luarcis
- gebildeter Drache

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- Alter: 40
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kommt von hier
Luarcis landete kurz nach Tarar und Varok auf der Delphininsel und hörte die Frage, die Tarar sich bezüglich ihrer Prüfung stellte. "Vielleicht, möglich ist vieles. Aber egal was auch sein wird, ihr dürft nicht daran zweifeln, dass ihr es schaffen könnt. Unsere Prüfungen haben uns viel abverlangt und uns bis an unsere Grenzen getrieben. Nicht nur unsere Stärke und Einfallsreichtum, sondern auch unser Vertrauen auf uns selbst und auf Andere waren entscheidend. Es war zwar sehr schwer, aber wir haben es dennoch geschafft! Wir waren dazu ausersehen, diese Krallen zu finden und wir wären nie soweit gekommen, wenn wir nicht dazu in der Lage gewesen wären, die Prüfungen zu meistern. Ich weiß, dass du sehr stark bist, Tarar. Du kannst es ganz sicher schaffen, wenn du nur an dich selbst glaubst. Wir Anderen können dir zwar nicht aktiv dabei helfen, aber wir können dich trotzdem dabei unterstützen und dir beistehen. Wir stehen fest hinter dir, bis zum Ende. Du bist nicht allein, das solltest du nie vergessen!", sagte Luarcis eindringlich, er war nun ganz dicht herangekommen und legte Tarar eine Pranke auf die Schulter. Mit einem freundlichen und bestimmten Nicken trat er dann einen Schritt zurück. Er spürte ebenfalls die Erschütterungen im Boden und wusste, dass es wohl jeden Moment darauf ankommen würde...
Luarcis landete kurz nach Tarar und Varok auf der Delphininsel und hörte die Frage, die Tarar sich bezüglich ihrer Prüfung stellte. "Vielleicht, möglich ist vieles. Aber egal was auch sein wird, ihr dürft nicht daran zweifeln, dass ihr es schaffen könnt. Unsere Prüfungen haben uns viel abverlangt und uns bis an unsere Grenzen getrieben. Nicht nur unsere Stärke und Einfallsreichtum, sondern auch unser Vertrauen auf uns selbst und auf Andere waren entscheidend. Es war zwar sehr schwer, aber wir haben es dennoch geschafft! Wir waren dazu ausersehen, diese Krallen zu finden und wir wären nie soweit gekommen, wenn wir nicht dazu in der Lage gewesen wären, die Prüfungen zu meistern. Ich weiß, dass du sehr stark bist, Tarar. Du kannst es ganz sicher schaffen, wenn du nur an dich selbst glaubst. Wir Anderen können dir zwar nicht aktiv dabei helfen, aber wir können dich trotzdem dabei unterstützen und dir beistehen. Wir stehen fest hinter dir, bis zum Ende. Du bist nicht allein, das solltest du nie vergessen!", sagte Luarcis eindringlich, er war nun ganz dicht herangekommen und legte Tarar eine Pranke auf die Schulter. Mit einem freundlichen und bestimmten Nicken trat er dann einen Schritt zurück. Er spürte ebenfalls die Erschütterungen im Boden und wusste, dass es wohl jeden Moment darauf ankommen würde...
Zuletzt geändert von Luarcis am So 12 Feb, 2006 11:59, insgesamt 1-mal geändert.
- Tilondrion
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Die Vibrationen des Bebens waren sogar in der Luft zu spüren. Sanft landete Waterstorm auf der Insel und sah sich um. Wie trostlos es hier aussah. Etwas Abstand haltend blickte er zu Tarar und Varok. Warscheinlich würde es gleich losgehen.
Die Vibrationen des Bebens waren sogar in der Luft zu spüren. Sanft landete Waterstorm auf der Insel und sah sich um. Wie trostlos es hier aussah. Etwas Abstand haltend blickte er zu Tarar und Varok. Warscheinlich würde es gleich losgehen.
[ooc: ich werd mir mal kurz eure stimmen leihen wenn ihr nichts dagegen habt? sonst müsstet ihr posten und für so kleine posts lohnt es sich nicht, aber wenn ihr wollt ändere ich meinen post ab]
Tarar schaute zu Luarcis auf, er war viel größer als sie, aber daran war die traumdrachin gewöhnt. "Danke dir du bist ein wirklicher freund. esist doch erstaunlich wie schnell sich freundschaften erntwickeln können. es war die richtige entscheidung meine götteraura aufzugeben", sagte sie und faste mit der einen klaue an ihr herz. Sie setzte einen unbekümerten gesichtsausdruck auf und ließ die bewegung nicht zu schnell erscheinen, denn sie wollte nicht das Luarcis bemerkte das sie schmerzen hatte. Nun kam der schmerz nicht in schüben sondern er blieb einfach das hatte Tarar schon auf den hinflug gemerkt und wer sie zu dem zeitpunkt nicht in den wolken so hätten die anderen gemerkt wie sie plötzlich vom himmel gefallen war. Diesmal blieb der schmerz und sie konnte ihn nicht verscheuchen.
Tarar und Varok traten von den anderen weg als sie spürte das des Beben immer stärker wurde. Sie wollten sie anderen nicht gefärden den sie wusste nicht was genau geschehen würde. Als erstes sah es so aus das außer dem leichten Beben nichts weiter geschehen würde doch dann wurde der Sand aufgewirbelt bis die danze insel unter eine Sandglocke begraben wurde. da war kein wind also muss es die erdkralle sein die das bewirkt, sagte Varok zu den anderen in gedanken. Er wagte nicht zu sprechen denn in diesem Sandturm würde er sofort ersticken wenn er nur den mund aufmachen sollte. Insenkif hatte sich Varok, der schon öffter mit sandstürmen zu tun hatte, flach auf den boden gelegt und teilte dies auch den anderen mit. Tarar die von sollen Sandstürmen noch nie gehört hatte bekamm etwas sand in die nase bevor sie Varok zu boden riss und ihr sagte das sie flach liegen bleiben sollte.
So schnell der sandsturm auch gekommen war so schnell hörte er auch auf. Doch als sich Varok und Tarar in der neuen dunkelheit umsahen erkannten sie das sie sich in einer Höhle befanden. In gedanekn konnten sie die anderen nicht erreichen den die Wände dieser Höhle pulsirten nur so vor magiescher energie. Da die beiden keine andere Wall hatten gingen sie einfach weiter. Es war dunkel in der Höhle so das Varok mit einem klatfeuerkugel für licht sorgen musste doch als sie einer biegung folgten wurde es schlagartig hell. Varok und Tarar schloßen die augen und drehten sich weg als das licht endlich verschwunden war trauten sie sich umzuschauen. Was sie sahen raubte ihnen die sprache hunderte von edelsteinen reflecktierten das licht von Varoks Kaltfeuerkugel aber auch ohne Varoks licht würden sie leuchten den in ihnen pulsierte eine starke Magie. "Sie dir das an", sagte Tarar überrascht. Erst verstand Varok Tarars aufregung nicht, aber als er, wie Tarar zufor, einen Kristall genauer betrachtete, wurden seine Augen vor erstaunen größer. In dem Kristall konnte er Waterstorm und Luarcis sehen wie sie auf einen kristallernen oberlisken starten. "Das ist unglaublich diese Magie", sagte Varok und er war sichtlich erstaund. Füher hatte er sich nie um die Magie der Erde gekümmert ihm lag es mehr in der magie der luft das sie willder und besser führ ihn zu kontrolieren war, doch nun würde er sich mehr mit der erde beschäftigen, das versprach er sich selber.
Tarar riss ihn aus seinen überlegungen als sie fragte: "Warum geschieht nichts? Das muss die höhle sein in der wir geprüft werden solten aber es tut sich nichts". So alsd hätte die Erde ihre worte vernohmen kamm wieder ein sandsturm auf diesmal reagierten Varok und Tarar sofort und legten sich flach auf den boden. Als der Sandsturm wieder plötzlicht aufhörte befanden sie sich wieder bei Waterstorm und Luarcis. "Was macht ihr den hier", fragte Luarcis erstaunt. "Wir wissen es nicht da unten gabs keine kralle", antwortete Varok. "Das ahben wir durch den Kristall gesehen", sagte Waterstorm der sich wie alle anderen sorgen machte warum die Kralle nicht da war.
"Oh, die Kralle war da", dagte eine stimme hinder Tarar, die ihr nur zu vertraut war, "aber ihr kommt zu spätt und diese macht ist unglaublich". Erschrocken drehte sich Tarar um und musste mit Schrecken feststellen das sie sich nciht geirrt hatte. Vor ihr stand ein beinahe perfektes ebenbild vor ihr. Nur hatte es Sandfarbene schuppen und war so groß wie Varok. "Wyver", flüsterte Tarar entsetzt. Wyver lächelte und sagte zu ihr: "Was hast du den gedacht, das ich nicht weiß was ihr hier macht und ich wurde aus erde erschafen also warum sollte mir diese kralle nicht gehören, sie ist MEIN ERBE". Sie hob die Kralle und griff Tarar an. Die Traumdrachun schire auf als die von der wucht des schlages getrofen wurde und gegen die nächste felswand geschleuchtert wurde. Der Fels zerbrach und begrub sie unter einen steinhaufen. Plötzlich schoßen felsen aus den oben und schoßen sich über Wyver und Tarar. Durch die stabiele wand konnten die anderen Wyvers stimme hören: "Um heuch kümere ich mich noch, aber vorher ist meine 'Mutter' tran".
Nur schwär befreite sich Tarar von den felsen, erst als sie eine Kaltfeuerkugel entsehen lies konnte sie erkenne in welcher ausweglosen situation sie war. Auch das fleigen konnte sie vergessen den ihr Flügel war gebochen und hing nun schalf an ihrer seite herrab. Die grinsende Wyver kamm ihmmer näher und machte sich bereicht Tarar den gnadenstoß zu geben. Tarar schaute zu boden den sie wollte sich gegen ihren golem nicht weren, sie konnte einfach nicht.
Wie verzweifelt hämerte Varok gegen die Felswand hämerte. Dies war das gegenelement der luft und die Wand gab einfache nicht nach auch mit hilfe von Varoks Luftkralle nicht. Varok heulte auf, er war verzweifelt, auch wenn Tarar ihn oft ergärte er mochte sie zu sehr das sie nun starb. "WARUM, ihr habt gesagt das ihr nur uns die macht geben würdet die elementarkrallen zu finden, WARUM!", schrie Varok verzweifelt. Dann brach er zusammen er wusste nicht was er tun sollte. Doch dann spürte er einen luftzug. Es war als ob die luft zu ihn flüstern würde. Mit neuen mut stand er wieder auf und untersuchte die wand. bis er einen Riss fand. Auf diesen lägte er seine Luftklaue und konzentreirte sich. Sein körper began zu glühen als er seinen Zauber mit dem der Luftkralle verband und angseträngt an Tarar dachte.
Tarar sah ihr ende schon kommen als die Erdkralle von Wyver auf die zukam, doch dann hörte sie einen überraschten schrei und wagte aufzusehen. Sie war von einem Wirbelsturm umgeben und vor ihr metrealisierte sich das geisterhafte gesicht Varoks und sagte zu ihr: "Früher oder spätter musst du gegen Wyver kämpfen, nun musst du es tun und vergiss nicht nur wir sind auserwählt worden die Krallen zu finden". Tarar begriff was ihr Varo sagen wollte und nicken den geisterhaften kopf zu. Der wirbelsturm wurde kleine und schloß sich um Taras Kralle. Mit einem wütenden aufrei machte sich Tarar zum letzten angriff gegen die erstaunte Wyver vor. Die Kralle verfeählte ihr ziehl nicht und drang inden Körper von Wyver ein an der stelle wo ihr herz sein sollte. Die immer noch erstaune Wyver schrie auf. Sand kamm Tarar entgegen als sich Wyver in einem Sandsturm auflöste. Als Tarar auf ihre Kralle sah, sah sie Dort einen Sandfarbenen handschu. Mit einer handbewegung der erdkralle verscwhanden die Felswände wieder im Boden und die sigreiche Tarar gingn schnurstrecks auf Varok zu.
Varok war überglücklich als er Tarar sah. "Es war also doch nur ein stest gewesen ich hatte schon sagst das Wyver tatsächlich die Kralle bekommen hatte aber diese Kralle hatte wohl meine Furcht gelsen", sagte Varok zu den anderen. Dann er er plötzlich mit schrecken wie Tarar an der Erdkralle zog. Er hate sofort bemerkt das die Kralle noch nicht mit Tarar verwachsen war doch es hätte nicht mehr lange gedauert. "Was machst du da?",fragte Varok erstaunt. "Die Kralle ihrem rechtmässigen besitzer geben, du warst es der mit geholfen hatte mich zu weren und warst es der dieses Trugbild im grunde vernichtete außerdem stellte diese Prüfung deine und nicht meine angst dar", antwortete Tarar ernst. Wusste das Traumdrachen schlau waren aber er hatte Tarar noch nie so erlebt, wie versteinert ließ er sich die Erddrachenkralle auf seine rechte Kralle anziehen. Sofort kamm ein sandwirbel auf und umschloß Varoks Kralle. Der Sand schien mit Varoks Kralle zu verschmelzen. Nun hatte Varok eine Sandfarbene Kralle, die einzelnen Krallen wiesen nun wiederhaken auf und die Schupen waren nun steinhart obwohl es aussah als würden sie jeden moment zu sand zerfallen. "danke", brachte varok herraus und tat etwas was für ihn ebenso erstaunlich war wie für tarar. er umarmte sie. "las das zu riesenbaby", sagt Tarar mit einem lächeln.
"nun haben wir endlich alle Krallen", agte Varok Glücklich, "ich glaub das können wir feiern". Mit einem schwenz seiner ERdkralle lies er einen felsblock aus dem Boden wachsen. Dann, mit hilfe seiner Luftkralle, umschloß den Felsblock ein Wirbelsturm. Als dieser sich gelgt hatte Stand an stelle des felsblocks sein diamantoberlisk, der aus Waterstrom, Luarcis Tarar und Varok bestand. "Das sieht aber schön aus", sagte Tarar, "aber es fählt noch was". Sie ging zu dem Oberlisken und ritzte unter jede klaue die Runen der Traumdachen für das jeweilige element ein, nur bei sich machte sie einfach nur einen punkt und einen kreis.
In sicherer entvernung beobachtete Wyver das treiben. "Als ob ich die Krallen brauche ich kann die elemente auch anders becherschen", sagte sie und flog dann richtung festland auf der suche nach den letzten seelen...
Tarar schaute zu Luarcis auf, er war viel größer als sie, aber daran war die traumdrachin gewöhnt. "Danke dir du bist ein wirklicher freund. esist doch erstaunlich wie schnell sich freundschaften erntwickeln können. es war die richtige entscheidung meine götteraura aufzugeben", sagte sie und faste mit der einen klaue an ihr herz. Sie setzte einen unbekümerten gesichtsausdruck auf und ließ die bewegung nicht zu schnell erscheinen, denn sie wollte nicht das Luarcis bemerkte das sie schmerzen hatte. Nun kam der schmerz nicht in schüben sondern er blieb einfach das hatte Tarar schon auf den hinflug gemerkt und wer sie zu dem zeitpunkt nicht in den wolken so hätten die anderen gemerkt wie sie plötzlich vom himmel gefallen war. Diesmal blieb der schmerz und sie konnte ihn nicht verscheuchen.
Tarar und Varok traten von den anderen weg als sie spürte das des Beben immer stärker wurde. Sie wollten sie anderen nicht gefärden den sie wusste nicht was genau geschehen würde. Als erstes sah es so aus das außer dem leichten Beben nichts weiter geschehen würde doch dann wurde der Sand aufgewirbelt bis die danze insel unter eine Sandglocke begraben wurde. da war kein wind also muss es die erdkralle sein die das bewirkt, sagte Varok zu den anderen in gedanken. Er wagte nicht zu sprechen denn in diesem Sandturm würde er sofort ersticken wenn er nur den mund aufmachen sollte. Insenkif hatte sich Varok, der schon öffter mit sandstürmen zu tun hatte, flach auf den boden gelegt und teilte dies auch den anderen mit. Tarar die von sollen Sandstürmen noch nie gehört hatte bekamm etwas sand in die nase bevor sie Varok zu boden riss und ihr sagte das sie flach liegen bleiben sollte.
So schnell der sandsturm auch gekommen war so schnell hörte er auch auf. Doch als sich Varok und Tarar in der neuen dunkelheit umsahen erkannten sie das sie sich in einer Höhle befanden. In gedanekn konnten sie die anderen nicht erreichen den die Wände dieser Höhle pulsirten nur so vor magiescher energie. Da die beiden keine andere Wall hatten gingen sie einfach weiter. Es war dunkel in der Höhle so das Varok mit einem klatfeuerkugel für licht sorgen musste doch als sie einer biegung folgten wurde es schlagartig hell. Varok und Tarar schloßen die augen und drehten sich weg als das licht endlich verschwunden war trauten sie sich umzuschauen. Was sie sahen raubte ihnen die sprache hunderte von edelsteinen reflecktierten das licht von Varoks Kaltfeuerkugel aber auch ohne Varoks licht würden sie leuchten den in ihnen pulsierte eine starke Magie. "Sie dir das an", sagte Tarar überrascht. Erst verstand Varok Tarars aufregung nicht, aber als er, wie Tarar zufor, einen Kristall genauer betrachtete, wurden seine Augen vor erstaunen größer. In dem Kristall konnte er Waterstorm und Luarcis sehen wie sie auf einen kristallernen oberlisken starten. "Das ist unglaublich diese Magie", sagte Varok und er war sichtlich erstaund. Füher hatte er sich nie um die Magie der Erde gekümmert ihm lag es mehr in der magie der luft das sie willder und besser führ ihn zu kontrolieren war, doch nun würde er sich mehr mit der erde beschäftigen, das versprach er sich selber.
Tarar riss ihn aus seinen überlegungen als sie fragte: "Warum geschieht nichts? Das muss die höhle sein in der wir geprüft werden solten aber es tut sich nichts". So alsd hätte die Erde ihre worte vernohmen kamm wieder ein sandsturm auf diesmal reagierten Varok und Tarar sofort und legten sich flach auf den boden. Als der Sandsturm wieder plötzlicht aufhörte befanden sie sich wieder bei Waterstorm und Luarcis. "Was macht ihr den hier", fragte Luarcis erstaunt. "Wir wissen es nicht da unten gabs keine kralle", antwortete Varok. "Das ahben wir durch den Kristall gesehen", sagte Waterstorm der sich wie alle anderen sorgen machte warum die Kralle nicht da war.
"Oh, die Kralle war da", dagte eine stimme hinder Tarar, die ihr nur zu vertraut war, "aber ihr kommt zu spätt und diese macht ist unglaublich". Erschrocken drehte sich Tarar um und musste mit Schrecken feststellen das sie sich nciht geirrt hatte. Vor ihr stand ein beinahe perfektes ebenbild vor ihr. Nur hatte es Sandfarbene schuppen und war so groß wie Varok. "Wyver", flüsterte Tarar entsetzt. Wyver lächelte und sagte zu ihr: "Was hast du den gedacht, das ich nicht weiß was ihr hier macht und ich wurde aus erde erschafen also warum sollte mir diese kralle nicht gehören, sie ist MEIN ERBE". Sie hob die Kralle und griff Tarar an. Die Traumdrachun schire auf als die von der wucht des schlages getrofen wurde und gegen die nächste felswand geschleuchtert wurde. Der Fels zerbrach und begrub sie unter einen steinhaufen. Plötzlich schoßen felsen aus den oben und schoßen sich über Wyver und Tarar. Durch die stabiele wand konnten die anderen Wyvers stimme hören: "Um heuch kümere ich mich noch, aber vorher ist meine 'Mutter' tran".
Nur schwär befreite sich Tarar von den felsen, erst als sie eine Kaltfeuerkugel entsehen lies konnte sie erkenne in welcher ausweglosen situation sie war. Auch das fleigen konnte sie vergessen den ihr Flügel war gebochen und hing nun schalf an ihrer seite herrab. Die grinsende Wyver kamm ihmmer näher und machte sich bereicht Tarar den gnadenstoß zu geben. Tarar schaute zu boden den sie wollte sich gegen ihren golem nicht weren, sie konnte einfach nicht.
Wie verzweifelt hämerte Varok gegen die Felswand hämerte. Dies war das gegenelement der luft und die Wand gab einfache nicht nach auch mit hilfe von Varoks Luftkralle nicht. Varok heulte auf, er war verzweifelt, auch wenn Tarar ihn oft ergärte er mochte sie zu sehr das sie nun starb. "WARUM, ihr habt gesagt das ihr nur uns die macht geben würdet die elementarkrallen zu finden, WARUM!", schrie Varok verzweifelt. Dann brach er zusammen er wusste nicht was er tun sollte. Doch dann spürte er einen luftzug. Es war als ob die luft zu ihn flüstern würde. Mit neuen mut stand er wieder auf und untersuchte die wand. bis er einen Riss fand. Auf diesen lägte er seine Luftklaue und konzentreirte sich. Sein körper began zu glühen als er seinen Zauber mit dem der Luftkralle verband und angseträngt an Tarar dachte.
Tarar sah ihr ende schon kommen als die Erdkralle von Wyver auf die zukam, doch dann hörte sie einen überraschten schrei und wagte aufzusehen. Sie war von einem Wirbelsturm umgeben und vor ihr metrealisierte sich das geisterhafte gesicht Varoks und sagte zu ihr: "Früher oder spätter musst du gegen Wyver kämpfen, nun musst du es tun und vergiss nicht nur wir sind auserwählt worden die Krallen zu finden". Tarar begriff was ihr Varo sagen wollte und nicken den geisterhaften kopf zu. Der wirbelsturm wurde kleine und schloß sich um Taras Kralle. Mit einem wütenden aufrei machte sich Tarar zum letzten angriff gegen die erstaunte Wyver vor. Die Kralle verfeählte ihr ziehl nicht und drang inden Körper von Wyver ein an der stelle wo ihr herz sein sollte. Die immer noch erstaune Wyver schrie auf. Sand kamm Tarar entgegen als sich Wyver in einem Sandsturm auflöste. Als Tarar auf ihre Kralle sah, sah sie Dort einen Sandfarbenen handschu. Mit einer handbewegung der erdkralle verscwhanden die Felswände wieder im Boden und die sigreiche Tarar gingn schnurstrecks auf Varok zu.
Varok war überglücklich als er Tarar sah. "Es war also doch nur ein stest gewesen ich hatte schon sagst das Wyver tatsächlich die Kralle bekommen hatte aber diese Kralle hatte wohl meine Furcht gelsen", sagte Varok zu den anderen. Dann er er plötzlich mit schrecken wie Tarar an der Erdkralle zog. Er hate sofort bemerkt das die Kralle noch nicht mit Tarar verwachsen war doch es hätte nicht mehr lange gedauert. "Was machst du da?",fragte Varok erstaunt. "Die Kralle ihrem rechtmässigen besitzer geben, du warst es der mit geholfen hatte mich zu weren und warst es der dieses Trugbild im grunde vernichtete außerdem stellte diese Prüfung deine und nicht meine angst dar", antwortete Tarar ernst. Wusste das Traumdrachen schlau waren aber er hatte Tarar noch nie so erlebt, wie versteinert ließ er sich die Erddrachenkralle auf seine rechte Kralle anziehen. Sofort kamm ein sandwirbel auf und umschloß Varoks Kralle. Der Sand schien mit Varoks Kralle zu verschmelzen. Nun hatte Varok eine Sandfarbene Kralle, die einzelnen Krallen wiesen nun wiederhaken auf und die Schupen waren nun steinhart obwohl es aussah als würden sie jeden moment zu sand zerfallen. "danke", brachte varok herraus und tat etwas was für ihn ebenso erstaunlich war wie für tarar. er umarmte sie. "las das zu riesenbaby", sagt Tarar mit einem lächeln.
"nun haben wir endlich alle Krallen", agte Varok Glücklich, "ich glaub das können wir feiern". Mit einem schwenz seiner ERdkralle lies er einen felsblock aus dem Boden wachsen. Dann, mit hilfe seiner Luftkralle, umschloß den Felsblock ein Wirbelsturm. Als dieser sich gelgt hatte Stand an stelle des felsblocks sein diamantoberlisk, der aus Waterstrom, Luarcis Tarar und Varok bestand. "Das sieht aber schön aus", sagte Tarar, "aber es fählt noch was". Sie ging zu dem Oberlisken und ritzte unter jede klaue die Runen der Traumdachen für das jeweilige element ein, nur bei sich machte sie einfach nur einen punkt und einen kreis.
In sicherer entvernung beobachtete Wyver das treiben. "Als ob ich die Krallen brauche ich kann die elemente auch anders becherschen", sagte sie und flog dann richtung festland auf der suche nach den letzten seelen...

- Luarcis
- gebildeter Drache

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„Nun, so ein Abenteuer schweißt eben zusammen und erst in Momenten größter Gefahr kann man wirklich wissen, wer seine wahren Freunde sind!“, sagte Luarcis noch, bevor Tarar und Varok von den Anderen Abstand nahmen und schließlich von dem Sandsturm verschlungen wurden. Als dann der Kristallobelisk auftauchte, beobachtete Luarcis genau ihre vergebliche Suche nach der letzten Elementarkralle. Er war erstaunt, als sie plötzlich wieder mit leeren Händen zurückkamen und erschrak fürchterlich, als Tarars Doppelgängerin erschien, die die Erdkralle in ihrem Besitz hatte. Luarcis war Wyver nie begegnet, daher konnte er auch nicht durchschauen, dass sie ähnlich wie bei ihm zuvor im Grunde nur ein Trugbild war, das von der Kralle geschaffen wurde, um ihren Anspruch auf ihre Macht zu testen. Als Tarar und der Golem von der Steinwand eingeschlossen wurden, wollte er ihr um jeden Preis helfen, aber er wusste nicht wie. Luarcis dachte kurz daran, das Gestein einfach mit seiner Feuerklaue zu schmelzen, aber damit hätte er auch Tarar gefährdet und so sah er nur verzweifelt zu, wie Varok vergeblich auf die Felsen einhämmerte. Doch dann blickte er hoffnungsvoll auf, als Varok die Kraft seiner Luftkralle wirksam einsetzte und fühlte, wie sein Herz höher schlug, als Tarar angeschlagen, aber siegreich mit der Erdkralle aus dem Staub auftauchte.
Er konnte kaum glauben, als Tarar die soeben errungene Kralle einfach abzog und sie Varok überreichte. Luarcis sah gespannt zu, wie Varok ihre Ebenbilder aus Stein formte und wie Tarar die jeweiligen Elementsymbole darunter ritzte, außer unter ihre eigene Figur. „Große Macht zu erlangen ist sehr schwer, aber einfach freiwillig auf sie zu verzichten, ist eine noch vielfach größere Tat! Nur wenige sind dazu in der Lage.“, sprach er schließlich, als er auf Tarar zutrat. „Du bist nicht nur stark und mutig, sondern auch noch äußerst edelmütig und bescheiden. Ich glaube, ich weiß nun, warum gerade wir dazu ausersehen waren, die Krallen zu erringen! Und auch diesmal steht es für mich außer Frage, dir hilfreich zur Seite zu stehen und dich an meiner Kraft teilhaben zu lassen!“ Mit diesen Worten hob Luarcis seine rechte Klaue und hielt sie über Tarars gebrochenen Flügel. Kleine Ranken wuchsen daraus und schoben sich unter ihre Schuppen, wo sie sich mit ihrem Körper verbanden. Wiederum bildete sich eine goldene Aura, die von Luarcis’ Pranke aus auf Tarar überging und ihre Verletzungen stillte. Nach kurzer Zeit zog er die Ranken wieder zurück, als der Flügel verheilt war.
Einen Moment lang schaute er Tarar noch nachdenklich an. Während ihrer Verbindung hatte er Gewissheit darüber erlangt, was er schon vorher gespürt hatte. Tarar war sehr schwach, sie hatte große innere Schmerzen, obwohl sie keine sichtbaren Verletzungen mehr besaß. Luarcis erinnerte sich daran, dass sie erwähnte, dass sie ihre Götteraura aufgegeben hatte. Er wusste nicht, was das genau bedeutete, denn er war schließlich erst viel später zu der Gruppe gestoßen, aber anscheinend war es etwas, das für sie sehr wichtig war und sie nun nach dessen Verlust beständig schwächte. Diese Tatsache machte für ihn ihre Entscheidung, die Elementarkralle einfach abzugeben, nur noch erstaunlicher, denn ihre Macht hätte Tarar zweifellos im Moment am Meisten gebrauchen können. Wenigstens bist du nicht allein! dachte Luarcis noch, ohne dass sie es mitbekam.
„Nun gut, wir haben unsere Suche endlich beendet. Sie hat uns zwar viel abverlangt, doch ich fürchte, unser größter Kampf steht erst noch bevor! Wir werden alle unsere ganze Kraft zusammennehmen müssen, um zu siegen. Nur gemeinsam können wir es schaffen, jeder muss seinen Teil dazu beitragen. Auch wenn die Elementarkrallen uns zu großer Macht verholfen haben, geben sie uns wohl gerade einmal eine kleine Chance auf Erfolg. Schließlich ist unser Feind nichts Geringeres als das absolute Böse, das nichts anderes im Sinn hat, als Tod und Verderben über diese Welt zu bringen. Es wird sehr schwer werden und ich muss gestehen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass wir alle überleben, wohl eher gering ist. Aber wir sind schon so weit gekommen und dürfen daher auf keinen Fall aufgeben, es steht einfach zuviel auf dem Spiel! Wir können zwar über die Elemente gebieten und das gibt uns viel Macht, aber das kann der Stab vermutlich auch. Die größte Macht, über die wir verfügen, ist allerdings immer noch die Freundschaft und der Zusammenhalt zwischen uns, das haben uns wohl auch unsere Prüfungen gezeigt. Alleine hätten wir sie nie bestehen können, es gelang uns nur, weil wir uns gegenseitig beigestanden haben und uns daran erinnert haben, was in uns steckt und wir selbst vollbringen können. So etwas wie Freundschaft kennt der Stab jedoch nicht, denn Freundschaft und Liebe sind der Inbegriff und Ursprung des Lebens, welches der Stab einzig vernichten will. Er kann etwas Derartiges nicht begreifen, er ist allein und daher wird er uns letztendlich niemals besiegen können, wenn wir uns gegenseitig vertrauen und stärken.
Doch nun lasst uns gehen, wir haben noch viel zu tun und müssen jede Minute nutzen, die uns noch bleibt, bevor der Stab seinen Zerstörungsfeldzug beginnt!“ sagte Luarcis entschlossen in die Runde und machte sich dann auf, die Delphininsel wieder zu verlassen.
Er konnte kaum glauben, als Tarar die soeben errungene Kralle einfach abzog und sie Varok überreichte. Luarcis sah gespannt zu, wie Varok ihre Ebenbilder aus Stein formte und wie Tarar die jeweiligen Elementsymbole darunter ritzte, außer unter ihre eigene Figur. „Große Macht zu erlangen ist sehr schwer, aber einfach freiwillig auf sie zu verzichten, ist eine noch vielfach größere Tat! Nur wenige sind dazu in der Lage.“, sprach er schließlich, als er auf Tarar zutrat. „Du bist nicht nur stark und mutig, sondern auch noch äußerst edelmütig und bescheiden. Ich glaube, ich weiß nun, warum gerade wir dazu ausersehen waren, die Krallen zu erringen! Und auch diesmal steht es für mich außer Frage, dir hilfreich zur Seite zu stehen und dich an meiner Kraft teilhaben zu lassen!“ Mit diesen Worten hob Luarcis seine rechte Klaue und hielt sie über Tarars gebrochenen Flügel. Kleine Ranken wuchsen daraus und schoben sich unter ihre Schuppen, wo sie sich mit ihrem Körper verbanden. Wiederum bildete sich eine goldene Aura, die von Luarcis’ Pranke aus auf Tarar überging und ihre Verletzungen stillte. Nach kurzer Zeit zog er die Ranken wieder zurück, als der Flügel verheilt war.
Einen Moment lang schaute er Tarar noch nachdenklich an. Während ihrer Verbindung hatte er Gewissheit darüber erlangt, was er schon vorher gespürt hatte. Tarar war sehr schwach, sie hatte große innere Schmerzen, obwohl sie keine sichtbaren Verletzungen mehr besaß. Luarcis erinnerte sich daran, dass sie erwähnte, dass sie ihre Götteraura aufgegeben hatte. Er wusste nicht, was das genau bedeutete, denn er war schließlich erst viel später zu der Gruppe gestoßen, aber anscheinend war es etwas, das für sie sehr wichtig war und sie nun nach dessen Verlust beständig schwächte. Diese Tatsache machte für ihn ihre Entscheidung, die Elementarkralle einfach abzugeben, nur noch erstaunlicher, denn ihre Macht hätte Tarar zweifellos im Moment am Meisten gebrauchen können. Wenigstens bist du nicht allein! dachte Luarcis noch, ohne dass sie es mitbekam.
„Nun gut, wir haben unsere Suche endlich beendet. Sie hat uns zwar viel abverlangt, doch ich fürchte, unser größter Kampf steht erst noch bevor! Wir werden alle unsere ganze Kraft zusammennehmen müssen, um zu siegen. Nur gemeinsam können wir es schaffen, jeder muss seinen Teil dazu beitragen. Auch wenn die Elementarkrallen uns zu großer Macht verholfen haben, geben sie uns wohl gerade einmal eine kleine Chance auf Erfolg. Schließlich ist unser Feind nichts Geringeres als das absolute Böse, das nichts anderes im Sinn hat, als Tod und Verderben über diese Welt zu bringen. Es wird sehr schwer werden und ich muss gestehen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass wir alle überleben, wohl eher gering ist. Aber wir sind schon so weit gekommen und dürfen daher auf keinen Fall aufgeben, es steht einfach zuviel auf dem Spiel! Wir können zwar über die Elemente gebieten und das gibt uns viel Macht, aber das kann der Stab vermutlich auch. Die größte Macht, über die wir verfügen, ist allerdings immer noch die Freundschaft und der Zusammenhalt zwischen uns, das haben uns wohl auch unsere Prüfungen gezeigt. Alleine hätten wir sie nie bestehen können, es gelang uns nur, weil wir uns gegenseitig beigestanden haben und uns daran erinnert haben, was in uns steckt und wir selbst vollbringen können. So etwas wie Freundschaft kennt der Stab jedoch nicht, denn Freundschaft und Liebe sind der Inbegriff und Ursprung des Lebens, welches der Stab einzig vernichten will. Er kann etwas Derartiges nicht begreifen, er ist allein und daher wird er uns letztendlich niemals besiegen können, wenn wir uns gegenseitig vertrauen und stärken.
Doch nun lasst uns gehen, wir haben noch viel zu tun und müssen jede Minute nutzen, die uns noch bleibt, bevor der Stab seinen Zerstörungsfeldzug beginnt!“ sagte Luarcis entschlossen in die Runde und machte sich dann auf, die Delphininsel wieder zu verlassen.
- Tilondrion
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Waterstorm war sehr erstaunt über die Bescheidenheit welche Tarar nun seit einiger Zeit an den Tag legte. Als er sie kennengelernt hatte, war sie ein ganz kleines bisschen arrogant gewesen. Dies liegt warscheinlich am Verlust der Götteraura. Aber nicht jeder Verlusst ist schlimm. Es könnte durchaus auch eine Chance daraus entstehen.
"Ich besorge mir kurz etwas zu essen" sendete der Blaue den anderen in Gedanken. Dann hob er sich ab, stieg etwas in die Höhe und tauchte dann ins Meer ein.
Eigentlich mochte Waterstorm das Meer nicht so da es ihm zu salzig war. Er war ein ausgesprochener Süsswasserdrache. Er schwamm den Fischen hinterher welche panisch vor ihm flohen. Nachdem er sie eingeholt und einigewenige vom Schwarm verspiesen hatte, bemerkte er eine seltsame Fischansammlung am Grunde des hier ziemlich flachen Meeres.
Neugirig schwamm der Wasserdrache näher um zu sehen was es denn so wichtiges zu sehen gab hier am Grunde des Meeres. Er war sehr erstaunt als die Fische nicht vor ihm flohen wie es sonst immer der Fall war.
Am Grunde des Bodens lag ein Delfin. Waterstorm sah ihn sich genau an und tastete den Meeressäuger auch mit seinen magischen Fähigkeiten ab. Dieser Delfin starb nicht eines natürlichen Todes stellte er fest. Der Körper wäre noch absolut lebensfähig gewesen, allerdings war die Seele spurlos verschwunden.
Waterstorm fühlte sich plötzlich sehr unwohl, es fühlte sich so an wie wenn ein Bruder von Ihm gestorben wäre. Blitzschnell schwamm er an die Oberfläche und flog zurück zur Delfininsel. Sogleich erzählte er seinen Freunden das seltsame Ereigniss welches er unten im Meer gesehen hatte.
"Wir müssen sofort mit üben beginnen" sendete er den anderen. Er hob seine beiden Pranken mit den magischen Klauen und liess die Magie um die Krallen herumwirbeln. Dann wartete er darauf dass die anderen in seine Übung einsteigen würden.
"Ich besorge mir kurz etwas zu essen" sendete der Blaue den anderen in Gedanken. Dann hob er sich ab, stieg etwas in die Höhe und tauchte dann ins Meer ein.
Eigentlich mochte Waterstorm das Meer nicht so da es ihm zu salzig war. Er war ein ausgesprochener Süsswasserdrache. Er schwamm den Fischen hinterher welche panisch vor ihm flohen. Nachdem er sie eingeholt und einigewenige vom Schwarm verspiesen hatte, bemerkte er eine seltsame Fischansammlung am Grunde des hier ziemlich flachen Meeres.
Neugirig schwamm der Wasserdrache näher um zu sehen was es denn so wichtiges zu sehen gab hier am Grunde des Meeres. Er war sehr erstaunt als die Fische nicht vor ihm flohen wie es sonst immer der Fall war.
Am Grunde des Bodens lag ein Delfin. Waterstorm sah ihn sich genau an und tastete den Meeressäuger auch mit seinen magischen Fähigkeiten ab. Dieser Delfin starb nicht eines natürlichen Todes stellte er fest. Der Körper wäre noch absolut lebensfähig gewesen, allerdings war die Seele spurlos verschwunden.
Waterstorm fühlte sich plötzlich sehr unwohl, es fühlte sich so an wie wenn ein Bruder von Ihm gestorben wäre. Blitzschnell schwamm er an die Oberfläche und flog zurück zur Delfininsel. Sogleich erzählte er seinen Freunden das seltsame Ereigniss welches er unten im Meer gesehen hatte.
"Wir müssen sofort mit üben beginnen" sendete er den anderen. Er hob seine beiden Pranken mit den magischen Klauen und liess die Magie um die Krallen herumwirbeln. Dann wartete er darauf dass die anderen in seine Übung einsteigen würden.
Tarar schaute zu Laurcis auf. Danke brache sie mal wieder harraus und bewegte ihren flügel probeweiße. Es klapte wunderbar. Nochmal stammelte Tarar ein dankeschön. Dann tauchte Waterstorm wieder auf. Gespannt mussterte sie ihm. Sie konnte sich denken was unten geschehen war. Da sie keine Kralle hatte setzte sie sich hin und schaute den anderen zu. Sie war sowieso zu schwach und wusste das wenn die zum üben kraft verschwendete sie baldsterben würde. Sie hörte wie ihre innere uhr langsam zum stehen kamm und wusste das es nicht mehr lange dauern würde.
Varok hatte zwar keine ahnung was geschehen war doch auch er begann zu über und zwar nur weil es ihm interesiehte welche neuen krafte er in sich hatten. Als er verscuhte beide kraffte zu kombenieren lösten sie sich auf aber nicht bevor sie viel von Varok energie stahlen. nun verstehe ich wie sich magan fühlen muss, dachte varok. Noch einmal versuchte varok die elemente zu vereinen, diesmal machte es langsam so wie es magan gemacht hatte in seinen meditationen. Diesmal klapte es und Varok war über das ergebnis erstaunt. Es war kein angriff was dabei entstand sonder was anderes was viel besseres. Er sah wie sich Waterstorm auf der erde bewegte und sie sie Vögel inder luft flogen, aber er sah es in seinem geiste und nicht mit seinen augen. Es war so als ob der wind und die erde ihm diese informationen übermittelten.
Varok hatte zwar keine ahnung was geschehen war doch auch er begann zu über und zwar nur weil es ihm interesiehte welche neuen krafte er in sich hatten. Als er verscuhte beide kraffte zu kombenieren lösten sie sich auf aber nicht bevor sie viel von Varok energie stahlen. nun verstehe ich wie sich magan fühlen muss, dachte varok. Noch einmal versuchte varok die elemente zu vereinen, diesmal machte es langsam so wie es magan gemacht hatte in seinen meditationen. Diesmal klapte es und Varok war über das ergebnis erstaunt. Es war kein angriff was dabei entstand sonder was anderes was viel besseres. Er sah wie sich Waterstorm auf der erde bewegte und sie sie Vögel inder luft flogen, aber er sah es in seinem geiste und nicht mit seinen augen. Es war so als ob der wind und die erde ihm diese informationen übermittelten.

- Luarcis
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„Nichts zu Danken!“, sagte Luarcis noch mit einem freundlichen Lächeln zu Tarar, bevor er Waterstorm aus den Fluten auftauchen sah. „Also hat mich mein Gefühl vorhin doch nicht getäuscht.“, erwiderte er auf die Entdeckung des Wasserdrachen hin.
Dann sah Luarcis zustimmend nickend zu, wie Waterstorm seine Kräfte bündelte, um mit den Elementarkrallen zu üben. Auch Varok beobachtete er gespannt, wie er versuchte, seine Elemente miteinander zu vereinen. „Nun gut, dann lasst uns trainieren!“ rief er schließlich und trat etwas zurück, um sich selbst zu konzentrieren. Er hob seine linke Pranke mit der Feuerkralle und ließ sie aufleuchten. Seinen Unterarm entlang bildeten sich feine verzweigte Linien aus, die wie lebendige Lavaströme seine Schuppen durchsetzten und tief orange-rot schimmerten. Luarcis konzentrierte sich weiter, seine Klaue überzog sich mit einem lodernden Feuersaum und auch sein Arm wurde von den Flammenzungen umfasst.
Schließlich machte er mit seiner Pranke eine kreisende Bewegung und ließ somit einen Feuerwirbel um sich herum entstehen. Luarcis sammelte seine ganze Konzentration und ließ den Wirbel sehr mächtig werden und hoch in den Himmel aufragen. Nach kurzer Zeit nickte er zufrieden und hob seine Klaue hoch über sich. Der Feuerwirbel löste sich vom Boden, zog sich zusammen und verschwand letztendlich wieder in der Elementarkralle. Luarcis’ Pranke glühte noch einige Momente lang nach und auch die Brandmale, die sich an seinem Arm gebildet hatten, verschwanden nicht, auch wenn sie nun erloschen waren und eine dunkelrote bis schwarze Musterung auf seinen Schuppen hinterließen.
„Nun denn, ich glaube, wir haben unsere eigenen Elemente schon einigermaßen unter Kontrolle, jetzt sollten wir wohl erst einmal dazu übergehen, zu trainieren, sie richtig einzusetzen!“, sprach Luarcis schließlich zu den Anderen und wandte sich dann Waterstorm zu. „Na, was ist? Ich habe mir gedacht, dass es wohl gut wäre, wenn du mich angreifst und ich versuche, deine Attacke abzuwehren. So können wir beide unsere Kräfte sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung trainieren.“ Auf Antwort wartend sah er den Blauen an, mit einem kurzen Seitenblick zu der am Rande zuschauenden Tarar, die nicht gerade einen kräftigen Eindruck machte.
Dann sah Luarcis zustimmend nickend zu, wie Waterstorm seine Kräfte bündelte, um mit den Elementarkrallen zu üben. Auch Varok beobachtete er gespannt, wie er versuchte, seine Elemente miteinander zu vereinen. „Nun gut, dann lasst uns trainieren!“ rief er schließlich und trat etwas zurück, um sich selbst zu konzentrieren. Er hob seine linke Pranke mit der Feuerkralle und ließ sie aufleuchten. Seinen Unterarm entlang bildeten sich feine verzweigte Linien aus, die wie lebendige Lavaströme seine Schuppen durchsetzten und tief orange-rot schimmerten. Luarcis konzentrierte sich weiter, seine Klaue überzog sich mit einem lodernden Feuersaum und auch sein Arm wurde von den Flammenzungen umfasst.
Schließlich machte er mit seiner Pranke eine kreisende Bewegung und ließ somit einen Feuerwirbel um sich herum entstehen. Luarcis sammelte seine ganze Konzentration und ließ den Wirbel sehr mächtig werden und hoch in den Himmel aufragen. Nach kurzer Zeit nickte er zufrieden und hob seine Klaue hoch über sich. Der Feuerwirbel löste sich vom Boden, zog sich zusammen und verschwand letztendlich wieder in der Elementarkralle. Luarcis’ Pranke glühte noch einige Momente lang nach und auch die Brandmale, die sich an seinem Arm gebildet hatten, verschwanden nicht, auch wenn sie nun erloschen waren und eine dunkelrote bis schwarze Musterung auf seinen Schuppen hinterließen.
„Nun denn, ich glaube, wir haben unsere eigenen Elemente schon einigermaßen unter Kontrolle, jetzt sollten wir wohl erst einmal dazu übergehen, zu trainieren, sie richtig einzusetzen!“, sprach Luarcis schließlich zu den Anderen und wandte sich dann Waterstorm zu. „Na, was ist? Ich habe mir gedacht, dass es wohl gut wäre, wenn du mich angreifst und ich versuche, deine Attacke abzuwehren. So können wir beide unsere Kräfte sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung trainieren.“ Auf Antwort wartend sah er den Blauen an, mit einem kurzen Seitenblick zu der am Rande zuschauenden Tarar, die nicht gerade einen kräftigen Eindruck machte.
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Waterstorm fand Gefallen an der Idee Angriff und Verteidigung zu üben. "Sehr gute Idee. Ich werde mir sogleich einen hübschen Angriff ausdenken den du blocken, abwehren, oder zurückwerfen musst. Ich werde die Angriffe schwach machen, wir wollen uns ja nicht verletzen. Da wir jedoch alle miteinender arbeiten müssen, werden wir auch Varok und Tarar miteinbeziehen."
Der Blaue liess seinen Geist locker werden, denn nur so konnte er die Magie in jede Faser seines Körpers fliessen lassen. Die Klauen glühten blau und silbern je nach Element und der Wasserdrache begann von innen heraus zu strahlen. Seine Schuppen leuchteten und die Magie knisterte beinahe in der Luft.
Waterstorm liess sich von der Magie treiben. Als er zu einem Punkt kam an welchem er wusste dass es gefährlich werden würde wenn er sich noch mehr auflud liess er die Energie frei. Die Krallen gaben einen hellen strahl von sich. Der Blaue Strahl traf ins Meer und der silberne stieg hoch in die Luft um sich dann aufzuteilen und als kleine Punkte auf der Insel herumzusurren.
Ein heftiges Grollen kam aus dem Meer aus welchem plötzlich Geschosse aus Wasser, Eis und in Eis eingeschlossenem Dampf kamen. Sie flogen direkt auf Luarcis zu. Das Meer schwoll an und es bildeten sich 5 Drachen aus Wasser welche gezielte gebündelte und durch Eis zusätlich gehärtete Wasserstrahlen zu Luarcis schossen.
Inzwischen wurde die Insel von den silberförmigen Kügelchen welche überall wie kleine Blitze herumzuckten bevölkert. Jedes Kügelchen suchte so viel Metall wie die Insel hergab und die Kugeln lieferten das Metall zu Varok und Tarar. Die beiden Drachen wurden von unten beginnend mit Mmetall umhült um sie bewegungsunfähig zu machen. Da das Metall kalt war, war es sofort hart und somit jeder Körperteil verloren welcher schon von diesen Metallen umhüllt waren.
Waterstorm hatte nun vorerst genug Angriffspotential geliefert und schaute nun interessiert zu Luarcis welcher von allen Seiten mit Wasser in allen Aggregatszuständen beschossen wurde. in der Nähe waren Varok und Tarar mit den Metallkügelchen beschäftigt welche sich immer schneller um sie herumbewegten und versuchten sie in einen Spinnennetz aus Metall einzuwickeln welches mit jeder Sekunde feinmaschiger, härter und enger wurde.
Der Blaue liess seinen Geist locker werden, denn nur so konnte er die Magie in jede Faser seines Körpers fliessen lassen. Die Klauen glühten blau und silbern je nach Element und der Wasserdrache begann von innen heraus zu strahlen. Seine Schuppen leuchteten und die Magie knisterte beinahe in der Luft.
Waterstorm liess sich von der Magie treiben. Als er zu einem Punkt kam an welchem er wusste dass es gefährlich werden würde wenn er sich noch mehr auflud liess er die Energie frei. Die Krallen gaben einen hellen strahl von sich. Der Blaue Strahl traf ins Meer und der silberne stieg hoch in die Luft um sich dann aufzuteilen und als kleine Punkte auf der Insel herumzusurren.
Ein heftiges Grollen kam aus dem Meer aus welchem plötzlich Geschosse aus Wasser, Eis und in Eis eingeschlossenem Dampf kamen. Sie flogen direkt auf Luarcis zu. Das Meer schwoll an und es bildeten sich 5 Drachen aus Wasser welche gezielte gebündelte und durch Eis zusätlich gehärtete Wasserstrahlen zu Luarcis schossen.
Inzwischen wurde die Insel von den silberförmigen Kügelchen welche überall wie kleine Blitze herumzuckten bevölkert. Jedes Kügelchen suchte so viel Metall wie die Insel hergab und die Kugeln lieferten das Metall zu Varok und Tarar. Die beiden Drachen wurden von unten beginnend mit Mmetall umhült um sie bewegungsunfähig zu machen. Da das Metall kalt war, war es sofort hart und somit jeder Körperteil verloren welcher schon von diesen Metallen umhüllt waren.
Waterstorm hatte nun vorerst genug Angriffspotential geliefert und schaute nun interessiert zu Luarcis welcher von allen Seiten mit Wasser in allen Aggregatszuständen beschossen wurde. in der Nähe waren Varok und Tarar mit den Metallkügelchen beschäftigt welche sich immer schneller um sie herumbewegten und versuchten sie in einen Spinnennetz aus Metall einzuwickeln welches mit jeder Sekunde feinmaschiger, härter und enger wurde.
[irgendwo in einem Elfendorf]
Der Meuchelmörder und Dieb Elmar folgte gerade einer Braunharigen Elfe. ER hatte sie sich ausgesucht weil sie schön war und weil sie eine Goldkette trug. sie muss er reich sein, schloß der dieb und folgte ihr lautlos. Normalerweiße waren elfen eher friedvertig oder Elmar hatte shon früh seine Eltern verlohren und seither hatte er nur pech. Er kamm nicht zu elfen sondern zu menschen, die selbst diebe und langsam verdunkelte sein geist und sein denken bis er seine eigenen adoptiveltern umbrachte. So zog er nun durch die Welt um sich sein lebensunterhalt zu verdienen, bald hatte er auch angefangen leute für geld zu töten, aber er empfand kein mitleid mit ihnen. Es schien sogar das sich seine seele über den Tob freuen wprde.
Inzwischen hatte die Elfe das Dorf verlassen und in den Wald gegangen. Was für ne dumme Elfe nun wird sie den morgigen tag nicht mehr erleben, dachte Elmar vergnügt. Schnell hollte er die Elfe an und legte seine Hand um ihren Mund, dann zerte er sie weiter in den Wald. Im untergehenden licht der Sonne betrachtete er sie genau. "Du wirst mir ganz schön nützlich sein, denn du wirst auf den Sklavenmarkt der Menschen mir ein ordentliches sümchen geben", sagte Elmar und nahm die Hand von ihrem Mund, hier waren sie zu weit vom dorf entfernt also würde sie keine schreiren hören. Ein fieses Grinsen umspielte das gesicht der Elfe. "Nein Elmar", begann sie zu reden und er Elf erschrak, da sie seinen namen kannte, "du wirst mir nützlicher sein als ich dir". Dann Küste sie den völlig ahnungslosen Elfen und er hauchte seine Ganze lebenskraft aus.
Wyver erhob sich nun hatte sie wieder ihren Drachenkörper angenohmen. Die Seele von Elmar, die einzige seele die noch böse geblieben war druchflutete sie. "Endlich ich hab Sieben Seelen", sagte sie. Plötzlich begann die Erde leicht zu beben und um Wyver erschienen sechs schwarze Runen. Were Luarcis, Waterstorm, Varok oder Tarar hier so hätten sie erkannt das es die gleichen Runen waren die Tarar unter den Oberlisken geschrieben hatte.
"Ah interesant Meister Waterstorm", sagte Varok, "Du vergisst aber das ich ein gutes Gegenelement zu deinem metall habe und das ich deine Bewegungen nun spüren kann". Seine Luftkralle leuchtete auf und die Metalkugelchen drangen einfach durch einen geisterhaften Varok Hindurch. Nun sah es so aus das Varok kein drache mehr war sonder eine Wolke. Leise schwebte er von den Kügelchen weg die nun einen festen Ball an der stelle geblitet hatten wo Varok vor kurzem gestanden hatte. im nächsten augenblick wurde Varok wieder fest und nun begann seine Erdkralle zu leuchten Sand umschloß die Kügelchen und brachte sie somit in Varoks Kontrolle. Ein Blitz zuckte aus der Luftkralle und lud das Metall auf. "Ich glaub ich hab was was dir gehört Waterstorm", mit diesen Worten lies er die Kugel auf Waterstorm zufliegen.
"Und dich habe ich nicht vergessen Luarcis", sagte Varok nachdem er sich vergewissert hatte das er mit Waterstorms angrff vertig vergen würde. Varok stellte sich auf die Hinterbeine und in seinen beiden Klauen erschienen zwei rote Kristalle die nur so vor Energie Pulsierten. Die kristalle finden an von Varok wegzuschweben zersprangen dann in einzelne spliter. Ein kleiner sturm begang um die stelle er spliter zu wehen und der boden balte sich auf. Sowohl Wind als auch Erde nahmen gestalt an und nun gingen zwei Kampfgolems (das sind Golems die extra zum Kampf gemacht sind sie sind stark und haben meistens eine gute panzerung) auf Luarcis zu.
Tarar schaute zu den Kügelchen. warum greift er mich bloß an ich hab doch sowieso keine neuen kräfte die ich trenieren muss, fragte sich Tarar. Doch sie tat Waterstorm den gefallen und verschwand um an einer anderen stelle wieder aufzutauchen. Sie fixierte die kügelchen und plötzlich schoß ne blaue stichflame aus dem boden und verschmolz die Kügelchen zu einem gebilde. Einen plötzlichen juckreiz folgend schaute Tarar auf ihren schwanz. Ein teil von ihrem schwanz schien sich zu verzeren und sich aufzuulösen. Es brauchte eine gewaltige Konzentration von Tarar um ihren schwanz wieder herzustellen. es ist bald soweit, dachte sie. Tarar ließ sich nichts anmerken sondern trenierte mit den anderen weiter, als ob nichts gewesen were. Es würde ihr nichts bringen wenn sich die anderen um sie sorgen machten
[später am aben kurz vor sonnenuntergang]
Tarar und Varok waren mit den heuteigen trening zu frieden. "Wir haben ab morgen nur noch zwei tage und sollten uns wirklich ran halten", sagte Varok. Plötzlich schaute wer auf seine Elementarkralen. Sie vierbrieten stark so als ob sie vor etwas angst hätten oder ihnen etwas nicht passte. So plötzlich wie dieses gefühl kamm verschwand es auch wieder. Als Varok zu den anderen sah, erkannte er das auch Waterstorm und Luarcis das gleiche gefühlt hatten. Nur Tarar schien nichts bemerkt zu haben, da sie keine Krallen hatte.
[spätt in der Nacht]
So hatte er seinen Vater noch nie erlebt. Wieso ist er nur so wütend auf mich, ich weiß noch nicht mal was ich getan habe, dachte er.
Ängstlich schlich er sich raus, er hatte noch nie solch eine agst verspürt, doch nun glabte er das ihn sein Vater töten würde. ER fragte sich wie er wohl überleben würde den eigentlich war er noch zu klein um alleine zurecht zu kommen....
Der Meuchelmörder und Dieb Elmar folgte gerade einer Braunharigen Elfe. ER hatte sie sich ausgesucht weil sie schön war und weil sie eine Goldkette trug. sie muss er reich sein, schloß der dieb und folgte ihr lautlos. Normalerweiße waren elfen eher friedvertig oder Elmar hatte shon früh seine Eltern verlohren und seither hatte er nur pech. Er kamm nicht zu elfen sondern zu menschen, die selbst diebe und langsam verdunkelte sein geist und sein denken bis er seine eigenen adoptiveltern umbrachte. So zog er nun durch die Welt um sich sein lebensunterhalt zu verdienen, bald hatte er auch angefangen leute für geld zu töten, aber er empfand kein mitleid mit ihnen. Es schien sogar das sich seine seele über den Tob freuen wprde.
Inzwischen hatte die Elfe das Dorf verlassen und in den Wald gegangen. Was für ne dumme Elfe nun wird sie den morgigen tag nicht mehr erleben, dachte Elmar vergnügt. Schnell hollte er die Elfe an und legte seine Hand um ihren Mund, dann zerte er sie weiter in den Wald. Im untergehenden licht der Sonne betrachtete er sie genau. "Du wirst mir ganz schön nützlich sein, denn du wirst auf den Sklavenmarkt der Menschen mir ein ordentliches sümchen geben", sagte Elmar und nahm die Hand von ihrem Mund, hier waren sie zu weit vom dorf entfernt also würde sie keine schreiren hören. Ein fieses Grinsen umspielte das gesicht der Elfe. "Nein Elmar", begann sie zu reden und er Elf erschrak, da sie seinen namen kannte, "du wirst mir nützlicher sein als ich dir". Dann Küste sie den völlig ahnungslosen Elfen und er hauchte seine Ganze lebenskraft aus.
Wyver erhob sich nun hatte sie wieder ihren Drachenkörper angenohmen. Die Seele von Elmar, die einzige seele die noch böse geblieben war druchflutete sie. "Endlich ich hab Sieben Seelen", sagte sie. Plötzlich begann die Erde leicht zu beben und um Wyver erschienen sechs schwarze Runen. Were Luarcis, Waterstorm, Varok oder Tarar hier so hätten sie erkannt das es die gleichen Runen waren die Tarar unter den Oberlisken geschrieben hatte.
"Ah interesant Meister Waterstorm", sagte Varok, "Du vergisst aber das ich ein gutes Gegenelement zu deinem metall habe und das ich deine Bewegungen nun spüren kann". Seine Luftkralle leuchtete auf und die Metalkugelchen drangen einfach durch einen geisterhaften Varok Hindurch. Nun sah es so aus das Varok kein drache mehr war sonder eine Wolke. Leise schwebte er von den Kügelchen weg die nun einen festen Ball an der stelle geblitet hatten wo Varok vor kurzem gestanden hatte. im nächsten augenblick wurde Varok wieder fest und nun begann seine Erdkralle zu leuchten Sand umschloß die Kügelchen und brachte sie somit in Varoks Kontrolle. Ein Blitz zuckte aus der Luftkralle und lud das Metall auf. "Ich glaub ich hab was was dir gehört Waterstorm", mit diesen Worten lies er die Kugel auf Waterstorm zufliegen.
"Und dich habe ich nicht vergessen Luarcis", sagte Varok nachdem er sich vergewissert hatte das er mit Waterstorms angrff vertig vergen würde. Varok stellte sich auf die Hinterbeine und in seinen beiden Klauen erschienen zwei rote Kristalle die nur so vor Energie Pulsierten. Die kristalle finden an von Varok wegzuschweben zersprangen dann in einzelne spliter. Ein kleiner sturm begang um die stelle er spliter zu wehen und der boden balte sich auf. Sowohl Wind als auch Erde nahmen gestalt an und nun gingen zwei Kampfgolems (das sind Golems die extra zum Kampf gemacht sind sie sind stark und haben meistens eine gute panzerung) auf Luarcis zu.
Tarar schaute zu den Kügelchen. warum greift er mich bloß an ich hab doch sowieso keine neuen kräfte die ich trenieren muss, fragte sich Tarar. Doch sie tat Waterstorm den gefallen und verschwand um an einer anderen stelle wieder aufzutauchen. Sie fixierte die kügelchen und plötzlich schoß ne blaue stichflame aus dem boden und verschmolz die Kügelchen zu einem gebilde. Einen plötzlichen juckreiz folgend schaute Tarar auf ihren schwanz. Ein teil von ihrem schwanz schien sich zu verzeren und sich aufzuulösen. Es brauchte eine gewaltige Konzentration von Tarar um ihren schwanz wieder herzustellen. es ist bald soweit, dachte sie. Tarar ließ sich nichts anmerken sondern trenierte mit den anderen weiter, als ob nichts gewesen were. Es würde ihr nichts bringen wenn sich die anderen um sie sorgen machten
[später am aben kurz vor sonnenuntergang]
Tarar und Varok waren mit den heuteigen trening zu frieden. "Wir haben ab morgen nur noch zwei tage und sollten uns wirklich ran halten", sagte Varok. Plötzlich schaute wer auf seine Elementarkralen. Sie vierbrieten stark so als ob sie vor etwas angst hätten oder ihnen etwas nicht passte. So plötzlich wie dieses gefühl kamm verschwand es auch wieder. Als Varok zu den anderen sah, erkannte er das auch Waterstorm und Luarcis das gleiche gefühlt hatten. Nur Tarar schien nichts bemerkt zu haben, da sie keine Krallen hatte.
[spätt in der Nacht]
So hatte er seinen Vater noch nie erlebt. Wieso ist er nur so wütend auf mich, ich weiß noch nicht mal was ich getan habe, dachte er.
Ängstlich schlich er sich raus, er hatte noch nie solch eine agst verspürt, doch nun glabte er das ihn sein Vater töten würde. ER fragte sich wie er wohl überleben würde den eigentlich war er noch zu klein um alleine zurecht zu kommen....

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Gespannt beobachtete Luarcis Waterstorm, wie er seine Energie sammelte und ihn mit den Wassergeschossen angriff. „Na gut, hier hast du natürlich ziemlichen Heimvorteil und ein ganzes Meer auf deiner Seite! Aber egal, dann lass uns jetzt herausfinden, was stärker ist, Wasser oder Feuer!“, rief er schließlich, wobei er das letzte Wort mit einer tiefen und energischen Stimme aussprach, da er schon dabei war, seine eigenen Kräfte zu bündeln. Seine Aura leuchtete auf und umschloss seinen Körper mit einer strahlenden Energie. Luarcis’ Augen bekamen ein leuchtendrot-gelbliches Schimmern, als er die Macht seiner Elementarkrallen anrief. Kurz bevor die Geschosse aus Wasser und Eis ihn erreichten, riss Luarcis mit einem Ruck seine rechte Klaue nach oben. Aus dem Boden schossen dicke Ranken, die eine dichte Mauer vor um ihn bildeten. Luarcis stemmte sich mit seiner Kralle wie gegen eine unsichtbare Wand, um die Rankenmauer zu stabilisieren und die erste Angriffswelle aufzuhalten. „Tja, Pflanzen brauchen nun mal genügend Wasser, um zu gedeihen!“, entgegnete er daraufhin Waterstorm lachend, als die Ranken beinahe unversehrt wieder im Boden versanken. „Nun zu euch!“, sprach er dann den fünf Wasserelementardrachen zugewandt. Luarcis sah sie mit einem fast freudigen und hämischen Blick an, er konnte nicht verleugnen, dass auch er sehr gespannt darauf war, seine Kräfte einmal voll einzusetzen. Sein Körper leuchtete immer mehr in einem hellen Flammensaum auf, die Elementardrachen beschossen ihn zwar mit Wasser und Eis, doch schon nach kurzer Zeit brauchte sich Luarcis davor nicht mehr zu fürchten. Als ein Eispfeil direkt auf ihn zuflog, hielt er ihm seine linke Klaue entgegen, so dass er schon verdampft war, bevor er ihn überhaupt erreicht hatte. Um seinen Körper hatten sich nun vier dichte Flammenschwaden gebildet, die ihn hell lodernd umkreisten. Schließlich stieß Luarcis seinen Kopf nach vorne und entfesselte einen fünften Feuerstrahl, der mit den anderen zusammen zielstrebig auf die Wasserdrachen zuschossen. An den Spitzen der Flammenstrahlen bildeten sich noch während des Fluges züngelnde Drachenköpfe aus, die mit gierig aufgerissenen Mäulern auf ihre Gegenstücke zurasten. Die Schlangendrachen umkreisten ihre Opfer ein paar Mal und schlossen sie schließlich in einen flammenden Käfig ein. Luarcis hatte seine Feuerkralle immer noch erhoben und schloss sie nun langsam zu einer Faust. Seiner Bewegung folgend zogen sich auch die Feuerkugeln immer mehr zusammen und als sie sich auflösten, waren von Waterstorms Wasserdrachen nicht mehr als ein feiner Nebeldampf übrig.
Dann wandte er sich Varok zu, der gerade dabei war, die Golems zu erschaffen. „Hmm, zwei gegen Einen? Na gut, wir dürfen uns nicht schonen, wenn wir eine Chance gegen den Stab haben wollen!“ Mit diesen Worten ließ er seine rechte Klaue hell erstrahlen und schleuderte sie den Golems entgegen. Zuckende Wurzelranken brachen aus dem Boden und bewegten sich auf die Steinwesen zu. Sie hinterließen eine breite Schneise auf ihrer Spur, als sie sich in der Erde einen Weg zu ihrem Ziel bahnten. Als die Ranken die Golems erreichten, umwickelten sie sie mit einem festen Griff. Luarcis’ Klaue zitterte, als er die Ranken dazu brachte, die steinerne Haut der Golems zu durchdringen und ihre aus Erde geformten Körper zu durchsetzen. Die Golems waren nun bewegungsunfähig und fest mit den Wurzeln verwachsen, die sie an den Boden fesselten. Luarcis rannte auf sie zu und erhob noch einmal seine linke Pranke. Ein strahlender Flammenkamm bildete sich um seine Klauen, bevor er dem ersten Golem mit triumphierendem Blick seine Kralle mit voller Wucht in die Brust rammte. Über die Wurzeln, die den Steinkörper fein durchsetzten, breitete sich das Feuer leicht bis in die letzten Spitzen aus und zerstörten den Kampfgolem von Innen heraus. Die Glut brach aus allen Ritzen des Golems heraus, kurz bevor er sich in geschmolzenem Gestein auflöste. Den anderen Golem versuchte er etwas anders zu besiegen. Seine rechte Klaue leuchtete hell auf und auch seine Augen schimmerten in einem grünlichen Glanz. Diesmal waren es die Ranken selbst, die den Golem durchflochten und zerrissen ihn förmlich in seine Einzelteile. Nach ein paar Sekunden waren nur noch ein paar leblose Steinbrocken übrig, die auf dem Boden verteilt waren.
Keuchend wandte sich Luarcis dann wieder den Anderen zu: „Nun gut, das war ja alles schon mal nicht schlecht, jeder, der angegriffen wurde, wusste sich zu verteidigen und seine Kräfte richtig einzusetzen. Für meinen Teil habe ich für heute genug, ich würde vorschlagen, dass wir uns erst mal etwas ausruhen und morgen mit dem Training weitermachen. Wir haben zwar nicht mehr viel Zeit, aber wir dürfen uns auch nicht zu sehr verausgaben, das beste Training nützt uns nichts, wenn wir beim Kampf nicht fit sind!“ Und morgen bist dann du an der Reihe, Waterstorm!, fügte er sich selbst noch in Gedanken hinzu.
Als sie am Abend das seltsame Vibrieren in ihren Elementarkrallen spürten, hatte Luarcis ein sehr ungutes Gefühl dabei. Mit ernstem Blick schaute er zum Festland herüber und dachte noch eine ganze Weile darüber nach, bevor er sich schließlich schlafen legte, um für den nächsten Tag ausgeruht zu sein.
Dann wandte er sich Varok zu, der gerade dabei war, die Golems zu erschaffen. „Hmm, zwei gegen Einen? Na gut, wir dürfen uns nicht schonen, wenn wir eine Chance gegen den Stab haben wollen!“ Mit diesen Worten ließ er seine rechte Klaue hell erstrahlen und schleuderte sie den Golems entgegen. Zuckende Wurzelranken brachen aus dem Boden und bewegten sich auf die Steinwesen zu. Sie hinterließen eine breite Schneise auf ihrer Spur, als sie sich in der Erde einen Weg zu ihrem Ziel bahnten. Als die Ranken die Golems erreichten, umwickelten sie sie mit einem festen Griff. Luarcis’ Klaue zitterte, als er die Ranken dazu brachte, die steinerne Haut der Golems zu durchdringen und ihre aus Erde geformten Körper zu durchsetzen. Die Golems waren nun bewegungsunfähig und fest mit den Wurzeln verwachsen, die sie an den Boden fesselten. Luarcis rannte auf sie zu und erhob noch einmal seine linke Pranke. Ein strahlender Flammenkamm bildete sich um seine Klauen, bevor er dem ersten Golem mit triumphierendem Blick seine Kralle mit voller Wucht in die Brust rammte. Über die Wurzeln, die den Steinkörper fein durchsetzten, breitete sich das Feuer leicht bis in die letzten Spitzen aus und zerstörten den Kampfgolem von Innen heraus. Die Glut brach aus allen Ritzen des Golems heraus, kurz bevor er sich in geschmolzenem Gestein auflöste. Den anderen Golem versuchte er etwas anders zu besiegen. Seine rechte Klaue leuchtete hell auf und auch seine Augen schimmerten in einem grünlichen Glanz. Diesmal waren es die Ranken selbst, die den Golem durchflochten und zerrissen ihn förmlich in seine Einzelteile. Nach ein paar Sekunden waren nur noch ein paar leblose Steinbrocken übrig, die auf dem Boden verteilt waren.
Keuchend wandte sich Luarcis dann wieder den Anderen zu: „Nun gut, das war ja alles schon mal nicht schlecht, jeder, der angegriffen wurde, wusste sich zu verteidigen und seine Kräfte richtig einzusetzen. Für meinen Teil habe ich für heute genug, ich würde vorschlagen, dass wir uns erst mal etwas ausruhen und morgen mit dem Training weitermachen. Wir haben zwar nicht mehr viel Zeit, aber wir dürfen uns auch nicht zu sehr verausgaben, das beste Training nützt uns nichts, wenn wir beim Kampf nicht fit sind!“ Und morgen bist dann du an der Reihe, Waterstorm!, fügte er sich selbst noch in Gedanken hinzu.
Als sie am Abend das seltsame Vibrieren in ihren Elementarkrallen spürten, hatte Luarcis ein sehr ungutes Gefühl dabei. Mit ernstem Blick schaute er zum Festland herüber und dachte noch eine ganze Weile darüber nach, bevor er sich schließlich schlafen legte, um für den nächsten Tag ausgeruht zu sein.
- Tilondrion
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Mit einem lässigen Schwenker mit seiner Klaue liess Waterstorm Wasser aus dem Boden schiessen welche die geladenen Kügelchen von Varok sofort entluden und zu Boden fallen liessen. Einige Kügelchen liess der Blaue durch. Kurz bevor sie ihn erreichten schleuderte er seinen Schwanz ins Meer und fing die Kugeln auf. Über seine metallenen Stacheln und verstärkt durch die Metallelementarkralle entlud er so auch die restlichen Kügelchen. Das Feuer welches über seinen Zerstörten aus Meerwasser gebildeten Drachen noch loderte löschte er mit einer kleinen Flutwelle aus welche aus dem nichts zu erscheinen schien.
Plötzlich begannen die Krallen zu vibrieren. Jetzt habe ich sie wohl überfordert dachte sich Waterstorm, spürte jedoch dass die Krallen auch gute Sensoren für Gefahr waren. Ob sie nun in erfreuter Erwartung eines Kampfes oder vor Angst vibrierten konnte er nicht genau herausfinden.
Waterstorm fühlte sich etwas matt. Auch mit Elementarkrallen machte Kämpfen etwas Müde. Die Energie kam zwar aus den Krallen, aber steuern mussten sie die Krallen mit eigener Energie aus dem eigenen Körper.
"Morgen sollten wir nochmals gegeneinenader antreten, und dann sollten wir auch einmal versuchen unsere Kräfte zu bündeln. Die Elementarkrallen werden erst dann ihre gesamte Macht ausspielen."
Nochmals schwang Waterstorm seine Wasserelementarkralle und liess das Meer vor Ihm etwas ansteigen. Er verstärkte die Strömungen so stark dass die Fische ganz an die Insel getrieben wurde. Dort holte sich Waterstorm einige heraus und legte sie auf den Boden. Dann liess er das Meer wieder zurückgehen.
Wenn ihr gerne Fisch habt könnt Ihr euch selbstverständlich auch bedienen. informierte er die anderen. Wir haben heute gut geübt und sind warscheinlich auch dementsprechend müde. Zudem muss ich sagen dass ich selten so hungrig war wie heute.
Plötzlich begannen die Krallen zu vibrieren. Jetzt habe ich sie wohl überfordert dachte sich Waterstorm, spürte jedoch dass die Krallen auch gute Sensoren für Gefahr waren. Ob sie nun in erfreuter Erwartung eines Kampfes oder vor Angst vibrierten konnte er nicht genau herausfinden.
Waterstorm fühlte sich etwas matt. Auch mit Elementarkrallen machte Kämpfen etwas Müde. Die Energie kam zwar aus den Krallen, aber steuern mussten sie die Krallen mit eigener Energie aus dem eigenen Körper.
"Morgen sollten wir nochmals gegeneinenader antreten, und dann sollten wir auch einmal versuchen unsere Kräfte zu bündeln. Die Elementarkrallen werden erst dann ihre gesamte Macht ausspielen."
Nochmals schwang Waterstorm seine Wasserelementarkralle und liess das Meer vor Ihm etwas ansteigen. Er verstärkte die Strömungen so stark dass die Fische ganz an die Insel getrieben wurde. Dort holte sich Waterstorm einige heraus und legte sie auf den Boden. Dann liess er das Meer wieder zurückgehen.
Wenn ihr gerne Fisch habt könnt Ihr euch selbstverständlich auch bedienen. informierte er die anderen. Wir haben heute gut geübt und sind warscheinlich auch dementsprechend müde. Zudem muss ich sagen dass ich selten so hungrig war wie heute.
Bevor Tarar und Varok schlafen gingen bedienten sie sich noch an den Fischen und bedankten sich nochmal bei Waterstorm dafür. Dann legten sie sich hin und schliefen ein.
Am nächsten morgen fühlten Varok und Tarar sich gerädert. Sie hatten einen richtigen muskelkater vom dem Trening. Tarar schaute zu den anderen und dann traf ihr blick den von varok. Er musterte sie besorgt. "Was ist!", fuhr Tarar ihn an irgendwie war sie dieses gefühl was ihn ihr herschte nicht gewönt. Varok deutete ohne irgendeine emution zu zeigen auf einen kleinen bach und sagte: "schau dich mal an". Etwas verwirt folgte Tarar Varoks rat und erschrack als sie ihr spiegelbild im wasser sah. Ihre schuppen hatten eindeutig an farbe verlohren und wirkten nun eher grau als regebogenfarben, auch wenn noch ein einigen stellen die Farben durchschimerten machte sie nun eher einen trostlosen eindruck. Schnell inpezierte sie sich und stellte fest das sie sich noch nicht aufzulösen begang. als ob nichts wer ging sie zu den anderen. "Du waterstorm ich habe hunger kannst du nicht den selben trick anwenden wie gestern abend?", fragte sie ihn.
Plötzlich hörten sie ein rascheln hinter einem Gebüsch. Tarar betrachtete den busch eher skeptisch. wartet hier und wenn was ist greift ein ich werd mal den störenfried überraschen, sagte Tarar zu den anderen und dann war sich auch schon verschwunden.
"Was machst du hier?", sagte Tarar schaurig zu der person die sich hinter dem busch versteckt hatte.
Varok machte sich bereit und musste ein lachen verbergen als er sah wie ein sehr junger drache sich wegen Tarars überraschungsangriff so erschreckte das er ein paar meter in die luft flog und unsampft landete. Der junge drache war braungrün und ziehmlich verängstigt zu sein. "Entschuldige ich dachte du seist jemand anders", sagte tarar betroffen und legte eine schwinge um ihn. Varok fand den anblick kommisch immerhin war tarar genau so groß wie der drache (2 meter) und es sah aus als ob sich zwei schlüpflinge umarmten.
"Wie heißt du und was machst du hier?" fragte Tarar den jungen drachen liebevoll. Erst schein er nichts sagen zu wollen dann sagte er stoternd: "ich bin jamar und mein papa ist sauer auf mich".
Traurig schaute Tarar den kleinen an. "wieso war dein papa den sauer auf dich?", fragte sie ihn. "ich weiß nicht", sagte Jamar.
Dann erfühlte das magenknuren des kleinen Drachen die plötzlich entsandene stille. Erwatunsfoll schaute er zu Waterstorm auf.
Am nächsten morgen fühlten Varok und Tarar sich gerädert. Sie hatten einen richtigen muskelkater vom dem Trening. Tarar schaute zu den anderen und dann traf ihr blick den von varok. Er musterte sie besorgt. "Was ist!", fuhr Tarar ihn an irgendwie war sie dieses gefühl was ihn ihr herschte nicht gewönt. Varok deutete ohne irgendeine emution zu zeigen auf einen kleinen bach und sagte: "schau dich mal an". Etwas verwirt folgte Tarar Varoks rat und erschrack als sie ihr spiegelbild im wasser sah. Ihre schuppen hatten eindeutig an farbe verlohren und wirkten nun eher grau als regebogenfarben, auch wenn noch ein einigen stellen die Farben durchschimerten machte sie nun eher einen trostlosen eindruck. Schnell inpezierte sie sich und stellte fest das sie sich noch nicht aufzulösen begang. als ob nichts wer ging sie zu den anderen. "Du waterstorm ich habe hunger kannst du nicht den selben trick anwenden wie gestern abend?", fragte sie ihn.
Plötzlich hörten sie ein rascheln hinter einem Gebüsch. Tarar betrachtete den busch eher skeptisch. wartet hier und wenn was ist greift ein ich werd mal den störenfried überraschen, sagte Tarar zu den anderen und dann war sich auch schon verschwunden.
"Was machst du hier?", sagte Tarar schaurig zu der person die sich hinter dem busch versteckt hatte.
Varok machte sich bereit und musste ein lachen verbergen als er sah wie ein sehr junger drache sich wegen Tarars überraschungsangriff so erschreckte das er ein paar meter in die luft flog und unsampft landete. Der junge drache war braungrün und ziehmlich verängstigt zu sein. "Entschuldige ich dachte du seist jemand anders", sagte tarar betroffen und legte eine schwinge um ihn. Varok fand den anblick kommisch immerhin war tarar genau so groß wie der drache (2 meter) und es sah aus als ob sich zwei schlüpflinge umarmten.
"Wie heißt du und was machst du hier?" fragte Tarar den jungen drachen liebevoll. Erst schein er nichts sagen zu wollen dann sagte er stoternd: "ich bin jamar und mein papa ist sauer auf mich".
Traurig schaute Tarar den kleinen an. "wieso war dein papa den sauer auf dich?", fragte sie ihn. "ich weiß nicht", sagte Jamar.
Dann erfühlte das magenknuren des kleinen Drachen die plötzlich entsandene stille. Erwatunsfoll schaute er zu Waterstorm auf.

- Luarcis
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Auch Luarcis bediente sich genüsslich an den Fischen, das harte Training hatte ihn doch ziemlich hungrig gemacht. Am nächsten Morgen blieb ihm Tarars verändertes Äußeres nicht verborgen, er verzichtete aber, sie darauf anzusprechen und betrachtete sie mit besorgter Miene. „Wir sollten keine Zeit verlieren und uns wieder mit dem Training befassen!“, erwiderte er daraufhin, schreckte aber auf, als er das Gebüsch rascheln hörte. Als schließlich der verängstigte Drache daraus auftauchte, atmete er erleichtert auf und schritt etwas näher, um ihn besser betrachten zu können.
„Es ist gefährlich, so alleine hier draußen herumzuspazieren. Wo kommst du denn genau her?“, fragte Luarcis den kleinen Drachen. Ich hoffe, wir können das hier schnell erledigen, schon allein deswegen, damit wir nicht wertvolle Zeit für unser Training verlieren, übermittelte er den Anderen und schaute sich dann um, ob nicht noch etwas von den Fischen übrig war.
„Es ist gefährlich, so alleine hier draußen herumzuspazieren. Wo kommst du denn genau her?“, fragte Luarcis den kleinen Drachen. Ich hoffe, wir können das hier schnell erledigen, schon allein deswegen, damit wir nicht wertvolle Zeit für unser Training verlieren, übermittelte er den Anderen und schaute sich dann um, ob nicht noch etwas von den Fischen übrig war.
- Tilondrion
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Waterstorm hatte am Abend alle Fische gefressen. Müde legte er sich hin und schlief tief, allerdings trotzdem alarmbereit. Am Morgen fühlte er sich eigentlich gut. Nur immer noch etwas müde.
Waterstorm machte sich sorgen als er Tarar sah. Glücklicherweise sprach Varok sie an so musste er es wenigstens nicht tun.
Als dann auch noch der braune Drache auftauchte wurde Waterstorm skeptisch. Er verbarg seine Skepsis jedoch gut und nahm sich vor nur wachsam zu sein.
Er wollte auch seine neuen Kräfte nicht zeigen, deshalb setzte er seine auch nicht gerade schwachen Telekinesekräfte ein um einen Fisch welchen er gerade sah aus dem Wasser zu befördern und ihn vor den braunen Drachen zu schleudern. "Guten Appetit" Sprach er und schaute zu wie der kleine braune Drache den Fisch verschlang.
Der Braune Drache sah irgendwie komisch aus. das Magiemuster um ihn herum war seltsam. "Seid wachsam" sendete er gezielt zu den anderen damit der braune seine Gedanken nicht lesen konnte.
Waterstorm machte sich sorgen als er Tarar sah. Glücklicherweise sprach Varok sie an so musste er es wenigstens nicht tun.
Als dann auch noch der braune Drache auftauchte wurde Waterstorm skeptisch. Er verbarg seine Skepsis jedoch gut und nahm sich vor nur wachsam zu sein.
Er wollte auch seine neuen Kräfte nicht zeigen, deshalb setzte er seine auch nicht gerade schwachen Telekinesekräfte ein um einen Fisch welchen er gerade sah aus dem Wasser zu befördern und ihn vor den braunen Drachen zu schleudern. "Guten Appetit" Sprach er und schaute zu wie der kleine braune Drache den Fisch verschlang.
Der Braune Drache sah irgendwie komisch aus. das Magiemuster um ihn herum war seltsam. "Seid wachsam" sendete er gezielt zu den anderen damit der braune seine Gedanken nicht lesen konnte.
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