[Vorgeschehnisse]
Gähnend erwacht sie Silberdrachin wie üblich in ihrer Schatzkammer. Ächtzend erhebt sie sich wobei sie jeden Muskel streckt, der sich strecken lässt. Anschließend schiebt sie den Silberhaufen auf dem sie für gewöhnlich schläft wieder zusammen und prüft wie üblich, kritischen Blickes, ob die Größe des Haufens mit der Zahl Münzen in ihrem Kopf überein stimmen könnten.
Skeptisch runzelt sie -- wie jeden Morgen... -- die Stirn.
"Verdraklis?" Auf die Frage hin erschien eine Illusion ihrer selbst in der Schatzkammer und blickte einen Befehl erwartend zurück.
"War außer mir noch jemand hier an meinem Schatz?"
"Die rote kleine Drachengestalt, die ihr Fail nennt, ist hier gewesen." antwortete die Illusion mit leicht hallender Stimme.
"Und hat er etwas mit genommen?" fragt die Drachin weiter.
"Einen Feueropal hat er davon getragen."
Silvi grübelte, war das alles nicht schon mal passiert? Nachdenklich blickte sie sich in ihrer Höhle um. Alles war wie sie glaubte es am Vortag zurück gelassen zu haben. Nur der Regenbogenkristall wirkte etwas blas.
"hm..?" Die Drachin stand auf und beschloss vor die Tür zu gehen.
[Mit Silvi gehts vor der Höhle weiter]
In einer winzigkleinen Höhle stellte unterdes Fail fest das sich nun zwei genau gleiche Feueropale in seiner Schatzkammer hatte.
Anderswo in Silvis Höhle wunderte sich Beras über die eigenartige Zwerghuhn Vermehrung. Er war sich sicher das er am Vortag noch nicht so viele Hühner hatte, aber was solls. So hatte er gleich noch viel mehr Freunde.
[Silvis Höhle]
- Silverdrak
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[Kommt vom Drachenberg]
Marchi hatte wieder die Mini-Drachenform angenommen und durchstreifte vorsichtig die Höhle. Ein gackerndes Geräusch ließ ihn aufhorchen.
Er lugte um die Ecke und entdeckte einen kleinen Braunen Drachen, der begeistert zwischen Hühnern umherspazierte.
Als Marchi ein weiteres Geräusch vernimmt verbirgt er sich in einer Felsspalte und nimmt die Gestalt eines unscheinbaren Steines an.
Marchi hatte wieder die Mini-Drachenform angenommen und durchstreifte vorsichtig die Höhle. Ein gackerndes Geräusch ließ ihn aufhorchen.
Er lugte um die Ecke und entdeckte einen kleinen Braunen Drachen, der begeistert zwischen Hühnern umherspazierte.
Als Marchi ein weiteres Geräusch vernimmt verbirgt er sich in einer Felsspalte und nimmt die Gestalt eines unscheinbaren Steines an.
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"So aber nicht gleich alles aufeinmal aufpicken!" meinte Beras nach dem er die letzten Körner die er in einem kleinen Beutel dabei hatte auf dem Boden verstreut hatte. Er würde bald neues Futter brauchen. Mit einem Satz sprang er über das kleine Hühnergitter breitete dafür seine "versteckten" Flügel aus flatterte etwas um noch höher und schließlich auf der anderen Seite zu landen. Dann klappte die eine Flügelfinger (je einer an einer Hand) wieder ganz nah an Arm und Körper des Drachen.
[-> Beras hat eine sehr elastische gelbliche Flügelmembran die sich fast ganz zusammen zieht wenn er den Flügelfinger anlegt. Der... die Flügelfinger sind sehr beweglich und die Flügelfingerknochen sind genau solang wie die Armknochen und liegen daher passgenau und eng an Arm und körper an So stört die Flügel den Erddrachen nicht (er ist ja wenn wyvernartig). Da die Flügelmembran so elastisch ist zieht sie die Flügelfinger ganz von alleine an arme und körper heran, so muss der braune keine Kraft dafür verwenden sie angelegt zuhalten. Kraft bedarf es erst dann wenn er die Flügel benutzen möchte. Das nur so als Einwurf.
Ich hoffe es ist verständlich wie das gemeint ist. ]
In rasendem Tempo und einen Flammenschweif hinter sich herziehend rennt Fail durch die Gänge und biegt schließlich in Beras Hühnchen-Höhle ein wo er sich dann auf der Stelle hopsen umsah. Beras landete unweit von ihm auf den Boden. Eilig lief der kleine rote hinter den größeren kleinen braunen unzupfte einen der Flügelfinger los um ihn auf zuklappen.
"Ahh!! Aua! Was machst du da! Schraub mal deine Temperatur runter!", beschwerte sich Beras.
"Ich bin grad so schön warm geworden.", meine Fail und zog an der gelblichen Flügelmembran rum.
"DU VERSENKST MIR DEN FLÜGEL!!!" wies der braune den roten hin, worauf der Rote sich etwas abkühlte und "Versteck mich!" sagte während er weiter versuchte sich mit Flügelmembran hinter Beras zu verstecken.
Beras schnaufte, es war immer das gleich... "Meinst du nicht das das auffällt?", meinte er schließlich. "Leier mir nicht meine Flughaut aus!"
"Warum sollte das auffallen?", fragte Fail, doch für eine Antwort war schon keine Zeit mehr. Die kleine Wasserdrachin Squillith kam im wasserdrachen-eiltempo (also nicht übermäßischnell aber dennoch auf höchst geschwindigkeit) angedüst und blickte in Beras Höhle.
"Ist Fail hier irgendwo?", fragte sie.
Beras schüttelte den Kopf.
"Okay, dann werde ich mal weiter suchen...", meine die bläuliche und verschrand von der Tür.
"Puh!" meinte Fail und lies den Flügel zurückflitschen.
"AUA! Geh gefälligst vorsichtiger damit um!" schimpfte der Braune und klappte den Flügel noch mal auseinander um zu sehen ob alles okay war. Beras war allerdings etwas verwundert das Squllith sich soleicht hatte abwimmeln lassen, normalerweise war eigentlich nicht so dumm auf sowas offensichtliches reinzufallen.
"Darf ich mit Minx spielen?" fragte Fail erwartungsvoll.
"hm... aber nur wenn du aufpasst, dass du ihr Fell nicht versenkst."
"Okay!" begeister schlenderte Fail los um Beras Katze Minx zu suchen, doch am Höhlenausgang lauerte bereits Squillith und passte den roten nur knapp.
"AAAAAAAhhh..." schrie der Rote erschrocken und raste wieder los in eine der Gänge. Die liebestolle Squillith raste (langsamer) hinterher. "Warte auf mich!"
Beras schnaufte erneut. Es war wirklich jedesmal das gleiche... Der Braune beschloss nach seinen anderen Freunden zusehen und verließ deine HühnchenHöhle. Blieb aber an einem Felsspalt stehen und betrachtete ihn war der letztens auch schon da? Vielleicht sollte er die Wand mal genau unter die Lupe nehmen nicht das ihm hier noch was einstürzt. Damit begann er die Spalte näher zu untersuchen.
[-> Beras hat eine sehr elastische gelbliche Flügelmembran die sich fast ganz zusammen zieht wenn er den Flügelfinger anlegt. Der... die Flügelfinger sind sehr beweglich und die Flügelfingerknochen sind genau solang wie die Armknochen und liegen daher passgenau und eng an Arm und körper an So stört die Flügel den Erddrachen nicht (er ist ja wenn wyvernartig). Da die Flügelmembran so elastisch ist zieht sie die Flügelfinger ganz von alleine an arme und körper heran, so muss der braune keine Kraft dafür verwenden sie angelegt zuhalten. Kraft bedarf es erst dann wenn er die Flügel benutzen möchte. Das nur so als Einwurf.
In rasendem Tempo und einen Flammenschweif hinter sich herziehend rennt Fail durch die Gänge und biegt schließlich in Beras Hühnchen-Höhle ein wo er sich dann auf der Stelle hopsen umsah. Beras landete unweit von ihm auf den Boden. Eilig lief der kleine rote hinter den größeren kleinen braunen unzupfte einen der Flügelfinger los um ihn auf zuklappen.
"Ahh!! Aua! Was machst du da! Schraub mal deine Temperatur runter!", beschwerte sich Beras.
"Ich bin grad so schön warm geworden.", meine Fail und zog an der gelblichen Flügelmembran rum.
"DU VERSENKST MIR DEN FLÜGEL!!!" wies der braune den roten hin, worauf der Rote sich etwas abkühlte und "Versteck mich!" sagte während er weiter versuchte sich mit Flügelmembran hinter Beras zu verstecken.
Beras schnaufte, es war immer das gleich... "Meinst du nicht das das auffällt?", meinte er schließlich. "Leier mir nicht meine Flughaut aus!"
"Warum sollte das auffallen?", fragte Fail, doch für eine Antwort war schon keine Zeit mehr. Die kleine Wasserdrachin Squillith kam im wasserdrachen-eiltempo (also nicht übermäßischnell aber dennoch auf höchst geschwindigkeit) angedüst und blickte in Beras Höhle.
"Ist Fail hier irgendwo?", fragte sie.
Beras schüttelte den Kopf.
"Okay, dann werde ich mal weiter suchen...", meine die bläuliche und verschrand von der Tür.
"Puh!" meinte Fail und lies den Flügel zurückflitschen.
"AUA! Geh gefälligst vorsichtiger damit um!" schimpfte der Braune und klappte den Flügel noch mal auseinander um zu sehen ob alles okay war. Beras war allerdings etwas verwundert das Squllith sich soleicht hatte abwimmeln lassen, normalerweise war eigentlich nicht so dumm auf sowas offensichtliches reinzufallen.
"Darf ich mit Minx spielen?" fragte Fail erwartungsvoll.
"hm... aber nur wenn du aufpasst, dass du ihr Fell nicht versenkst."
"Okay!" begeister schlenderte Fail los um Beras Katze Minx zu suchen, doch am Höhlenausgang lauerte bereits Squillith und passte den roten nur knapp.
"AAAAAAAhhh..." schrie der Rote erschrocken und raste wieder los in eine der Gänge. Die liebestolle Squillith raste (langsamer) hinterher. "Warte auf mich!"
Beras schnaufte erneut. Es war wirklich jedesmal das gleiche... Der Braune beschloss nach seinen anderen Freunden zusehen und verließ deine HühnchenHöhle. Blieb aber an einem Felsspalt stehen und betrachtete ihn war der letztens auch schon da? Vielleicht sollte er die Wand mal genau unter die Lupe nehmen nicht das ihm hier noch was einstürzt. Damit begann er die Spalte näher zu untersuchen.
- Seriva Senkalora
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Marchi konnte in seiner Steingestalt nichts sehen, er spürte nur einen kleinen Tumult. Scheinbar wimmelte es hier von kleinen Drachen.
Einer näherte sich ihm, stupste ihn sogar an.
Nach kurzem Nachdenken verwandelte Marchi sich wieder in seine Elementarform und huschte als gelber Elementargeist aus seinem Versteck.
Dabei kreuzte er den Lauf einer roten, brennenden Echse die durch ihn hindurch rannte. Die Hitze und der Schreck brachten Marchi vollends durcheinander und als kleiner, gelber Drache blieb er auf dem kühlen Steinboden sitzen und starrte verwundert dem roten hinterher.
Kurz darauf sauste eine blaue kleine Drachin an ihm vorbei - offensichtlich dem roten hinterher.
Marchi beschloß diese Höhle schnellstens zu verlassen, doch auf dem Weg zurück zum feinen Spalt in der Felswand stellte er fest, dass der Braune immer noch dort stand und in die Richtung schaute in die Marchi verschwunden war.
Resigniert darüber, dass er wohl der schlechteste Elementargeist überhaupt war - schließlich konnte er sich ncihtmal angemessen tarnen und unentdeckt bleiben - näherte er sich Beras und stellte sich wie üblich per Telepathie vor.
Sprechen kann der ja nicht
Einer näherte sich ihm, stupste ihn sogar an.
Nach kurzem Nachdenken verwandelte Marchi sich wieder in seine Elementarform und huschte als gelber Elementargeist aus seinem Versteck.
Dabei kreuzte er den Lauf einer roten, brennenden Echse die durch ihn hindurch rannte. Die Hitze und der Schreck brachten Marchi vollends durcheinander und als kleiner, gelber Drache blieb er auf dem kühlen Steinboden sitzen und starrte verwundert dem roten hinterher.
Kurz darauf sauste eine blaue kleine Drachin an ihm vorbei - offensichtlich dem roten hinterher.
Marchi beschloß diese Höhle schnellstens zu verlassen, doch auf dem Weg zurück zum feinen Spalt in der Felswand stellte er fest, dass der Braune immer noch dort stand und in die Richtung schaute in die Marchi verschwunden war.
Resigniert darüber, dass er wohl der schlechteste Elementargeist überhaupt war - schließlich konnte er sich ncihtmal angemessen tarnen und unentdeckt bleiben - näherte er sich Beras und stellte sich wie üblich per Telepathie vor.
Sprechen kann der ja nicht
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Beras betrachtete den fremden kleinen Drachen überrascht.
"Hallo! Ich bin Beras Ka. Darfst mich Beras nennen! Wie bist du hier rein gekommen?" Oder hatte wieder wer den Eingang offen gelassen? Der kleine braune Drache überlegte ob er mal nach sehen sollte.
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~Nein keine Sorge, der Eingang ist fast fest verschlossen. Mir reichen die kleinsten Spalten.~, erklärte Marchi.
~Hm.. Wohnt ihr alle hier alleine? Ist sehr riesig diese Höhle.~, fragte er dann interessiert nach.
An Zephir dachte er im Moment gar nicht. Zu neugierig war er auf die kleinen Drachen.
~Hm.. Wohnt ihr alle hier alleine? Ist sehr riesig diese Höhle.~, fragte er dann interessiert nach.
An Zephir dachte er im Moment gar nicht. Zu neugierig war er auf die kleinen Drachen.
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[Silvi kommt von hier: Die Morgeninsel]
Grade als die Silberdrachin das dazwischen verließ, erschütterte ein heftiger Knall den halben Drachenberg. Die Drachin grollte verstimmt. Vielleicht hätte sie ein paar Sekunden länger im Dazwischen bleiben sollen. Jetzt war sie taub. Noch wütender wurde sie aber als sie bemerkte dass der Knall von dem Schutzzauber stammte, der ihre Schatzkammer schützte und der war eigentlich sehr zu verlässig. Silvis Augen leuchteten tief rot und auch der Rest ihres Körpers hatte eine eher unfreundliche Form angenommen.
WER zum Donnerwetter hatte es gewagt IHRE Schatzkammer zu betreten UND Verdraklis zu sprengen??
[ehm... ich schreibe das morgen... heute weiter]
Grade als die Silberdrachin das dazwischen verließ, erschütterte ein heftiger Knall den halben Drachenberg. Die Drachin grollte verstimmt. Vielleicht hätte sie ein paar Sekunden länger im Dazwischen bleiben sollen. Jetzt war sie taub. Noch wütender wurde sie aber als sie bemerkte dass der Knall von dem Schutzzauber stammte, der ihre Schatzkammer schützte und der war eigentlich sehr zu verlässig. Silvis Augen leuchteten tief rot und auch der Rest ihres Körpers hatte eine eher unfreundliche Form angenommen.
WER zum Donnerwetter hatte es gewagt IHRE Schatzkammer zu betreten UND Verdraklis zu sprengen??
[ehm... ich schreibe das morgen... heute weiter]
- Eldéen
- Drachling

- Beiträge: 17
- Alter: 35
- Registriert: Do 22 Nov, 2007 19:08
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Eldéen war lange unterwegs gewesen. Nach vielen Jahren, die sie alleine auf einer abgelegenen Insel im Meer verbracht hatte, hatte sie beschlossen sich auf den Weg zu machen. Als junge Drachin war sie zu der Insel gelangt und wusste heute nicht mehr, wie viele Jahre sie eigentlich dort gewesen war, doch nun hatte sie sich ein Ziel gesetzt: Sie wollte den Walddrachen finden, der sie aufgenommen und großgezogen hatte, wollte herausfinden, wer ihre Eltern waren und somit auch mehr über sich erfahren.
Nach einem etwa fünf Tage langen Flug hatte sie zwei Inseln gesehen, die einer Küste vorgelagert waren - sie war aus dem Nordwesten gekommen - und hatte die Inseln überflogen, da sie nicht daran glaubte, dort irgendwelche Hinweise zu finden. Schließlich hatte sie einen Strand überflogen. Auch dort hatte sie nicht landen wollen, da er ihr keinen Schutz bieten konnte und weil am Strand, so weit sie das auf die Schnelle gesehen hatte, kein Lebewesen (abgesehen von einigen Seevögeln) zu sehen gewesen war.
Als sie nun ein felsiges Gebiet überfolg, fiel ihr ein großer Berg ins Auge und sie beschloss dort zu landen, um dann ihr weiteres Vorgehen zu planen. Als sie schließlich an der südlichen Bergflanke landete, spreizte sie kurz ihre Flügel und blickte sich dann um. Ihr fiel eine Höhle ins Auge und sie beschloss zu der Höhle zu gehen. Vielleicht würde sie dort eine Weile Quartier beziehen können.
Doch gerade als sie sich auf den Weg machen wollte, ertönte ein heftiger Knall und der Berg schien unter Eldéens Klauen zu beben. Erschrocken fiel Eldéen sofort in eine angriffbereite Haltung und sah sich angespannt um, jederzeit bereit den Auslöser des Knalls anzugreifen. Eine Weile passierte gar nichts, doch Eldéen verharrte in ihrer Position, während ihre Ohren von dem Knall dröhnten.
"Dieser Berg ist mir nicht geheuer....", dachte sie und sah sich erneut um, wobei ihr Blick wieder auf die Höhle fiel, Was war das für ein Knall?"
Nach einem etwa fünf Tage langen Flug hatte sie zwei Inseln gesehen, die einer Küste vorgelagert waren - sie war aus dem Nordwesten gekommen - und hatte die Inseln überflogen, da sie nicht daran glaubte, dort irgendwelche Hinweise zu finden. Schließlich hatte sie einen Strand überflogen. Auch dort hatte sie nicht landen wollen, da er ihr keinen Schutz bieten konnte und weil am Strand, so weit sie das auf die Schnelle gesehen hatte, kein Lebewesen (abgesehen von einigen Seevögeln) zu sehen gewesen war.
Als sie nun ein felsiges Gebiet überfolg, fiel ihr ein großer Berg ins Auge und sie beschloss dort zu landen, um dann ihr weiteres Vorgehen zu planen. Als sie schließlich an der südlichen Bergflanke landete, spreizte sie kurz ihre Flügel und blickte sich dann um. Ihr fiel eine Höhle ins Auge und sie beschloss zu der Höhle zu gehen. Vielleicht würde sie dort eine Weile Quartier beziehen können.
Doch gerade als sie sich auf den Weg machen wollte, ertönte ein heftiger Knall und der Berg schien unter Eldéens Klauen zu beben. Erschrocken fiel Eldéen sofort in eine angriffbereite Haltung und sah sich angespannt um, jederzeit bereit den Auslöser des Knalls anzugreifen. Eine Weile passierte gar nichts, doch Eldéen verharrte in ihrer Position, während ihre Ohren von dem Knall dröhnten.
"Dieser Berg ist mir nicht geheuer....", dachte sie und sah sich erneut um, wobei ihr Blick wieder auf die Höhle fiel, Was war das für ein Knall?"
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