Der Schwarzwolkenturm
- REDBLACK
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Der Schwarzwolkenturm
Kommt von Kristallsee
REDBLACK sah denn Turm und spürte ein stechen in der Flanke wo ihn der Feuerball getroffen hatte, er muste landen und zu Fuß weiter laufen. Er glitt noch soweit es ging und landete dann um denn rest zu fuß zu laufen.
Hej da kommt wer...... REDBLACK kommt mal wieder
"REDBLACK KOMMT!" donnerte die stimme durch denn Turm sogleich fingen die wichtel an denn Turm aufzuräumen.
REDBLACK war am Turm angelangt und das Portal schwang auf.
"REDBLACK wilkommen!" Manoret begrüßte ihn herzlich.
"Manoret schön dich wiederzusehen." REDBLACK war froh das sein Freund nichts von dem wiederauftauchen des Stabs wusste.
"Es gibt da etwas das ich dringend mit dir besprechen."
"Komm doch erstmal rein mein Freund."
Sie gingen in den Turm der ausnahmsweise mal nicht so dunkel wirkte.
"Der Stab ist wieder da, und er hat schon sein erstes Opfer gefordet."
"Was! WAS! Wo ist er aufgetaucht." Der schwarze wirkte sehr beunruhigt.
"Am Kristalsee."
REDBLACK sah denn Turm und spürte ein stechen in der Flanke wo ihn der Feuerball getroffen hatte, er muste landen und zu Fuß weiter laufen. Er glitt noch soweit es ging und landete dann um denn rest zu fuß zu laufen.
Hej da kommt wer...... REDBLACK kommt mal wieder
"REDBLACK KOMMT!" donnerte die stimme durch denn Turm sogleich fingen die wichtel an denn Turm aufzuräumen.
REDBLACK war am Turm angelangt und das Portal schwang auf.
"REDBLACK wilkommen!" Manoret begrüßte ihn herzlich.
"Manoret schön dich wiederzusehen." REDBLACK war froh das sein Freund nichts von dem wiederauftauchen des Stabs wusste.
"Es gibt da etwas das ich dringend mit dir besprechen."
"Komm doch erstmal rein mein Freund."
Sie gingen in den Turm der ausnahmsweise mal nicht so dunkel wirkte.
"Der Stab ist wieder da, und er hat schon sein erstes Opfer gefordet."
"Was! WAS! Wo ist er aufgetaucht." Der schwarze wirkte sehr beunruhigt.
"Am Kristalsee."
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Was eins dein Leben.... ist nun Legende.
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- REDBLACK
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"Genau an diesem See..." grübelte Manoret.
"Ja allerdings, und er hat einen Golem übernommen, der mich auch so gleich angegriffen hat."
"Ohhhh man ich hab doch gesagt KEINE Golems mehr!"
"Ja aber der war von einem Traumdrachen...... und ich hab da nix mit zu tun gehabt ehrlich."
"Ok dann müssen wir das so machen wie einst bei der Schlacht vor Raldareck, wir werden zwar einiges verlieren aber diesmal wissen wir wie es geht. Und wieviele Drachen hast du gesehen seid du hier bist?"
"Ach nur zwei andere, einen Wasserdrachen und denn Traumdrachen der denn Golem gemacht hat." REDBLACK sah sehr besorgt drein als er aus dem Fenster sah und die Nacht herreinbrach."Leben hier Menschen?"
"Nicht das ich wüste... und wenn wird das heute eine sehhhr lange nacht für sie." besorgt sah nun auch der Schwarze aus dem Fenster.
"Ja allerdings, und er hat einen Golem übernommen, der mich auch so gleich angegriffen hat."
"Ohhhh man ich hab doch gesagt KEINE Golems mehr!"
"Ja aber der war von einem Traumdrachen...... und ich hab da nix mit zu tun gehabt ehrlich."
"Ok dann müssen wir das so machen wie einst bei der Schlacht vor Raldareck, wir werden zwar einiges verlieren aber diesmal wissen wir wie es geht. Und wieviele Drachen hast du gesehen seid du hier bist?"
"Ach nur zwei andere, einen Wasserdrachen und denn Traumdrachen der denn Golem gemacht hat." REDBLACK sah sehr besorgt drein als er aus dem Fenster sah und die Nacht herreinbrach."Leben hier Menschen?"
"Nicht das ich wüste... und wenn wird das heute eine sehhhr lange nacht für sie." besorgt sah nun auch der Schwarze aus dem Fenster.
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- REDBLACK
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Als REDBLACK ein paar tage später erwachte und seine Wunden geheilt waren stand er auf und ging nach draußen um eine Flugrunde zu drehen, es tat ihm sehr gut mal nicht laufen zu müssen.
"Ah REDBLACK dir geht es besser." begrüßte ihn Manoret.
"Ja aber es schmerzt noch ein bischen, und ich muss bald wieder los um weiter zu kämpfen. Wir brauchen umbedingt eine Strategie gegen den Stab, sonst wird auch diese Welt verloren sein."
Nach einer langen Zeit des schweigens trat Manoret hervor und flüsterte ihm zu: "Ich glaube ich habe einen weg. Aber dafür muss jemand sterben."
REDBLACK ließ ein Rauchwölckchen aus seinen Nüstern. "Nein dieser weg ist zu riskant...... Ich weiß worauf du anspielst, aber das dürfen wir nicht zulassen. Der Rat hat das auch versucht aber es klappte nicht also wieso sollten wir es schaffen?" Fragend schaute er Manoret an.
"Nun gut aber das ist das erste mal seit der schlacht um Raldareck das ich wieder kämpfe. Und wir müssen unseren angriff trainieren." Mit diesen worten schritt der schwarze aus dem Tor und stieß sich vom Boden ab.
"Ah REDBLACK dir geht es besser." begrüßte ihn Manoret.
"Ja aber es schmerzt noch ein bischen, und ich muss bald wieder los um weiter zu kämpfen. Wir brauchen umbedingt eine Strategie gegen den Stab, sonst wird auch diese Welt verloren sein."
Nach einer langen Zeit des schweigens trat Manoret hervor und flüsterte ihm zu: "Ich glaube ich habe einen weg. Aber dafür muss jemand sterben."
REDBLACK ließ ein Rauchwölckchen aus seinen Nüstern. "Nein dieser weg ist zu riskant...... Ich weiß worauf du anspielst, aber das dürfen wir nicht zulassen. Der Rat hat das auch versucht aber es klappte nicht also wieso sollten wir es schaffen?" Fragend schaute er Manoret an.
"Nun gut aber das ist das erste mal seit der schlacht um Raldareck das ich wieder kämpfe. Und wir müssen unseren angriff trainieren." Mit diesen worten schritt der schwarze aus dem Tor und stieß sich vom Boden ab.
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REDBLACK folgte ihm und es schein wie in alten Zeiten als die beiden fröhlich auf den Lavafeldern rund um Raldareck spielten und trainierten.
"Na du kannst das doch noch richtig gut!" brüllte REDBLACK Manoret zu als dieser geschickt einem angriff auswich und gleich einen gegenangriff startete.
"Ja aber nicht so gut wie du." kam die antwort von Manoret als dieser ihm in den rücken fiel.
Nach einigen stunden landeten die beiden erschöpft wieder vor dem Turm und gingen etwas trinken.
"Wir müssen auf jeden fall unsere ausdauer wieder nach oben bringen." meinte Manoret grinsend.
"Ja und nicht nur das. Unser angriff ist legende und davor hat jeder Angst der ihn sieht, und das ist auch gut so."
"Tja das hast du wohl recht." und so erhob sich Manoret wieder und stieg wieder in die lüfte.
"Na du kannst das doch noch richtig gut!" brüllte REDBLACK Manoret zu als dieser geschickt einem angriff auswich und gleich einen gegenangriff startete.
"Ja aber nicht so gut wie du." kam die antwort von Manoret als dieser ihm in den rücken fiel.
Nach einigen stunden landeten die beiden erschöpft wieder vor dem Turm und gingen etwas trinken.
"Wir müssen auf jeden fall unsere ausdauer wieder nach oben bringen." meinte Manoret grinsend.
"Ja und nicht nur das. Unser angriff ist legende und davor hat jeder Angst der ihn sieht, und das ist auch gut so."
"Tja das hast du wohl recht." und so erhob sich Manoret wieder und stieg wieder in die lüfte.
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- REDBLACK
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Nach zwei Tagen flogen REDBLACK und Manoret weiter. Manoret erzählte ihm von anderen Drachen die er bei seinem überflug gesehen hatte, und sie beschlossen sich diese Drachen mal genauer anzusehen.
Am selben tag landeten sie am Kristallsee um zu trinken und sich ihr Futter zu besorgen.
[Weiter bei Kristallsee ]
Am selben tag landeten sie am Kristallsee um zu trinken und sich ihr Futter zu besorgen.
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Kommt von dem Wachtberg
Varok erreichte den schwarzwolckentrum als erster. er flog hier niedrig den die decke war wie der turm hieß mit schwarzen wolken bedeckt. Doch eins war seltsam daran die wolken schienen sich um die stumspitze zu drehen. so als ob sie etwas dort oben erzeugen würde.
Varok landete erstmal und wartete auf die anderen, er wollte erst abwarten und nun nicht zu überstürzt handeln, den es gab immerhin noch tarar die vielleicht für diese Kralle bestimmt war...
Varok erreichte den schwarzwolckentrum als erster. er flog hier niedrig den die decke war wie der turm hieß mit schwarzen wolken bedeckt. Doch eins war seltsam daran die wolken schienen sich um die stumspitze zu drehen. so als ob sie etwas dort oben erzeugen würde.
Varok landete erstmal und wartete auf die anderen, er wollte erst abwarten und nun nicht zu überstürzt handeln, den es gab immerhin noch tarar die vielleicht für diese Kralle bestimmt war...

- Luarcis
- gebildeter Drache

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kommt vom Wachtberg
Luarcis landete neben Varok und betrachtete kritisch den hohen Turm, der vor ihnen aufragte. Ein wirklich unheimlicher Ort. Diese Wolken sind ganz sicher nicht natürlichen Ursprungs! Aber wer oder was hat sie erschaffen und warum?, dachte er sich fragen und bekam ein ungutes Gefühl dabei. Hoffentlich können wir möglichst schnell wieder von hier veschwinden… mit einer der Klauen!, fügte er in Gedanken hinzu und drehte sich dann um, um auf die Anderen zu warten.
Luarcis landete neben Varok und betrachtete kritisch den hohen Turm, der vor ihnen aufragte. Ein wirklich unheimlicher Ort. Diese Wolken sind ganz sicher nicht natürlichen Ursprungs! Aber wer oder was hat sie erschaffen und warum?, dachte er sich fragen und bekam ein ungutes Gefühl dabei. Hoffentlich können wir möglichst schnell wieder von hier veschwinden… mit einer der Klauen!, fügte er in Gedanken hinzu und drehte sich dann um, um auf die Anderen zu warten.
- Tilondrion
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Schon von weitem war der Schwarzwolkenturm zu sehen. Der Blaue bekam ein ungutes Gefühl als er diesen Turm sah. Irgendwie kam er Ihm doch bekannt vor. Vielleicht hatte er schon von diesem Turm geträumt? Komischerweise war in diesem Traum auch ein Feuerdrache welcher Ardros hiess vorgekommen. Waterstorm konnte sich jedoch nicht daran erinnern je einen solchen Feuerdrachen kennengelernt zu haben.
Nachdem er einige Runden um den Turm gedreht und Ihn kritisch beäugt hatte, landete er neben den anderen auf dem Gras.
Der Ort hatte eine unheimliche Ausstrahlung. Ob hier schon einmal etwas böses geschehen war?
Nachdem er einige Runden um den Turm gedreht und Ihn kritisch beäugt hatte, landete er neben den anderen auf dem Gras.
Der Ort hatte eine unheimliche Ausstrahlung. Ob hier schon einmal etwas böses geschehen war?
Nachdem sich Varok überzeug hatte das alle da waren ging er schnurrstraks auf den turm zu. Plötzlich fing ein heftiger wind an zu wehen und Varok blieb abrupt stehen. irgendwie war ihn dieser wind unheimlich, denn er war viel zu kontroliert um normal zu sein kontrolliert. Außerdem war er stark er war sogar so stark das er einen teil der dicken wolken wegblies. Nun konnte Varok es endlich erkennen es schien als ob der Wind eine unsichtbare Grenze zwischen den Turm und der gruppe geschafen hatte. Es war zwar schwär diese Zone zu beträten doch Varok und Tarar hatten keine schwirigkeiten diese zu überqueren. Die anderen folgten mit gewissen zögern doch kaum hatte eine kralle von ihnen die windzone berüht, da hörte man es schon von oben Donnern und ein gewaltiger blitz schlug vor ihnen ein. Die anderen sprangen sofort zurück.
Varok sah sofort zurück als er den donner hörte und schrie zu den andern, da der wind seine worte abschwächte: "Das ist wohl eine art schild aber er hindert euch nicht am eintreten er wird euch nur töten wenn ihr einträtet. wir werden nun alleine weitergehen".
Nun waren nur noch Tarar und Varok übrig und sie gingen weiter auf den Turm zu. Nun waren sie ihn schon sehr nahe und blieben kurz stehen. "Ich glaub die kralle befindet sich da oben", sagte Varok und zeigte auf die von sturmwolken verdeckte Turmspitze. Tarar nickte nur, dann sie war immer noch in gedanken versunken warum sie die Grenze überqueren konnte, aber nichts von der Kralle spürte. Sie gingen noch einen schritt und machten sich zum abflug bereit, aber dann kamm vollkommen unvermittelt ein weiterer wind auf und schuf noch eine grenze, diesmal kamm alles so plötzlich das sich Tarar und Varok mitten in dieser Grenze befanden. So als hätte der Wind Tarars zweifel gelesen donnerte es wieder und diesmal traf der Blitz sie direkt. Mit einem qelenden schrei wurde die Traumdrachin vom Boden gerissen und landete ein paar meter weiter neben den anderen. Als sie ihr zu hilfe kommen wollten schrie sie Nein. "Ich bin noxh geladen wenn ihr mich anfasst werdet ihr sterben wie nun ich wohl auch", sagte sie aber in ihrer stimme lag kein trauer in hinblick auf ihren tod. "Varok geh weiter kümmere dic nicht um mich wir brauchen diese kralle", schrie sie zu Varok.
Noch ganz star vor schreck setzte sich dieser langsam in Bewegung. So werden also die unwürdigen bestraft die die prüfung nicht bestehen, ich hab angst was ist wenn ich auch nicht würdig bin, wieso sollte mich das luftelement auswelen. ich bin zwar ein Luftdrache aber ich bin kein reiner luftdrache, vielleicht bin ich nicht würdig. Was git mir das recht die kralle zu hollen, dachte er sich und wieder schien es als ob der wind ihn gehört hätte den ein heftiger windstoß packte ihn und drückte ihn gegen die wand des trums. Varok schrie auf egal was er machte, seine windmagie wirke nicht. Der druck des windes wurde immer stärker und Varok spürte wie seine knochen den druck bald nicht mehr aushalten würden. Zwar bekamm die wand auch rissen doch sie würde nicht nachbeben bevor Varok vollkommen zerquetscht war. ich bin also nicht würdig, bleibt nur die hoffnung das die anderen es schafen, dachte sich varok.
Tarar spürte Varoks gedanken und schloß die augen. Sie durfte nicht zulassen das er nun aufgab. So lies tarar ihren geist aus und eine geiterhafte Tarar erschien vor Varok. "Hab keine angst du bist es der für die Luftkralle bestimmt ist. Vergiss nicht du hast dich entwickelt du bist kein einfacher Luftdrache, du bist ein Sturmdrache. Komm schon du roter Gokel gib nicht auf das passt nicht zu dir oder willst du mich etwas sterben lassen?", sagte Tarar zu ihn. Und tatsächlich es wirkte. Mit einem Lauten schreib Wand sich Varok und schrie in den Wind. Langsam löste sich Varok von der Wand und flog in die Wolkendecke. Ja, er war befor er zu einer Kristallstatue geworden war noch zu einem sturmdrachen geworden und ihm würde die Luftkralle gehören.
Nun endlich erreicht er, denn es waren immer noch starke Winde um den Turm, die spitze. Erstaunt blieb er stehen den über der spitze schwebte eine graublaue Kugel. Irgendwie erinnerte sie in an die kugel die er auf den fünfzakigen Tisch gesehen hatte. Varok erhob seine Klaue und berührete die Kugel. Zuerst geschah nicht doch dann sah er wie sich BLitze aus allen teilen der Wolken lösten und auf die Kugel zurasten und sie erwischten natülich Varok, dieser schrie auf doch lies die kugel nicht los. "Nein so einfach mache ich es dir nicht du gehörst mir", schrie er die Kugel an. Dann spürte er wie ein starker wind in ihm wehte es schien als ob er seine ganzen innereien durcheinander brachte und ihn dadurch vernichten wollte. Doch Varok gab nicht auf, er tat es nicht weil die anderen nicht aufgegeben ahtten und weil tarar auf ihn zählte. Nocheinmal flakerte die Kugel auf und dann begann sie zu schmelzen und schloß sich um Varoks Klaue. Dann wurde das Material hat und Varok konnte für einen Kurzen Moment einen Klauenhandschu erkennen. Ein heftiger wind kamm aus ihn und bließ alle Wolken weg. Zum ersten mal seit vielen Jahren war der Schwarzwolkenturm ohne eine einzige Wolke am himmel.
Varok landete neben den anderen. "Ich habs geschaft", sagte er freudig und zeigte seine neue Klaue die nun größer war also seine andere auch hatten seine Federn sich verändert und wiesen nun ein blaues Sturmmuster auf, das ihn wild erscheinen lies. Auch hatte sich noch was verändert Varok schien nun durchsichtigert zu sein und das erinnerte ihn an tarar, jedenfals früher als sie noch die götteraura hatte. Varok ging sofort zu tarar und berührte sie, die blitze hörten auf ihren körper zu umtanzen und verschwanden in Varoks klaue. Tarar öffnete die augen und lächelte Varok an. "Ich wusste das du es schafen würdest", sagte sie lächelnd. Varok brachte nur ein gestameltes danke herfor dann schaute er nochmal zu der klaue. "Was ich wohl damit kann?", fragte er sich selbst.
Er richtete die klaue auf einen Baum und wolte eine seiner Luftklingen auf diesen loslassen, doch anstatt solch einer klinge löste sich ein blitz aus Varoks Klaue und teilte den baum. Varok sah glücklich auf seine neue klaue. so magan nun bist du nicht mehr der einzige der Blitze benutzen kann, dachte Varok vergnügt.
Varok sah sofort zurück als er den donner hörte und schrie zu den andern, da der wind seine worte abschwächte: "Das ist wohl eine art schild aber er hindert euch nicht am eintreten er wird euch nur töten wenn ihr einträtet. wir werden nun alleine weitergehen".
Nun waren nur noch Tarar und Varok übrig und sie gingen weiter auf den Turm zu. Nun waren sie ihn schon sehr nahe und blieben kurz stehen. "Ich glaub die kralle befindet sich da oben", sagte Varok und zeigte auf die von sturmwolken verdeckte Turmspitze. Tarar nickte nur, dann sie war immer noch in gedanken versunken warum sie die Grenze überqueren konnte, aber nichts von der Kralle spürte. Sie gingen noch einen schritt und machten sich zum abflug bereit, aber dann kamm vollkommen unvermittelt ein weiterer wind auf und schuf noch eine grenze, diesmal kamm alles so plötzlich das sich Tarar und Varok mitten in dieser Grenze befanden. So als hätte der Wind Tarars zweifel gelesen donnerte es wieder und diesmal traf der Blitz sie direkt. Mit einem qelenden schrei wurde die Traumdrachin vom Boden gerissen und landete ein paar meter weiter neben den anderen. Als sie ihr zu hilfe kommen wollten schrie sie Nein. "Ich bin noxh geladen wenn ihr mich anfasst werdet ihr sterben wie nun ich wohl auch", sagte sie aber in ihrer stimme lag kein trauer in hinblick auf ihren tod. "Varok geh weiter kümmere dic nicht um mich wir brauchen diese kralle", schrie sie zu Varok.
Noch ganz star vor schreck setzte sich dieser langsam in Bewegung. So werden also die unwürdigen bestraft die die prüfung nicht bestehen, ich hab angst was ist wenn ich auch nicht würdig bin, wieso sollte mich das luftelement auswelen. ich bin zwar ein Luftdrache aber ich bin kein reiner luftdrache, vielleicht bin ich nicht würdig. Was git mir das recht die kralle zu hollen, dachte er sich und wieder schien es als ob der wind ihn gehört hätte den ein heftiger windstoß packte ihn und drückte ihn gegen die wand des trums. Varok schrie auf egal was er machte, seine windmagie wirke nicht. Der druck des windes wurde immer stärker und Varok spürte wie seine knochen den druck bald nicht mehr aushalten würden. Zwar bekamm die wand auch rissen doch sie würde nicht nachbeben bevor Varok vollkommen zerquetscht war. ich bin also nicht würdig, bleibt nur die hoffnung das die anderen es schafen, dachte sich varok.
Tarar spürte Varoks gedanken und schloß die augen. Sie durfte nicht zulassen das er nun aufgab. So lies tarar ihren geist aus und eine geiterhafte Tarar erschien vor Varok. "Hab keine angst du bist es der für die Luftkralle bestimmt ist. Vergiss nicht du hast dich entwickelt du bist kein einfacher Luftdrache, du bist ein Sturmdrache. Komm schon du roter Gokel gib nicht auf das passt nicht zu dir oder willst du mich etwas sterben lassen?", sagte Tarar zu ihn. Und tatsächlich es wirkte. Mit einem Lauten schreib Wand sich Varok und schrie in den Wind. Langsam löste sich Varok von der Wand und flog in die Wolkendecke. Ja, er war befor er zu einer Kristallstatue geworden war noch zu einem sturmdrachen geworden und ihm würde die Luftkralle gehören.
Nun endlich erreicht er, denn es waren immer noch starke Winde um den Turm, die spitze. Erstaunt blieb er stehen den über der spitze schwebte eine graublaue Kugel. Irgendwie erinnerte sie in an die kugel die er auf den fünfzakigen Tisch gesehen hatte. Varok erhob seine Klaue und berührete die Kugel. Zuerst geschah nicht doch dann sah er wie sich BLitze aus allen teilen der Wolken lösten und auf die Kugel zurasten und sie erwischten natülich Varok, dieser schrie auf doch lies die kugel nicht los. "Nein so einfach mache ich es dir nicht du gehörst mir", schrie er die Kugel an. Dann spürte er wie ein starker wind in ihm wehte es schien als ob er seine ganzen innereien durcheinander brachte und ihn dadurch vernichten wollte. Doch Varok gab nicht auf, er tat es nicht weil die anderen nicht aufgegeben ahtten und weil tarar auf ihn zählte. Nocheinmal flakerte die Kugel auf und dann begann sie zu schmelzen und schloß sich um Varoks Klaue. Dann wurde das Material hat und Varok konnte für einen Kurzen Moment einen Klauenhandschu erkennen. Ein heftiger wind kamm aus ihn und bließ alle Wolken weg. Zum ersten mal seit vielen Jahren war der Schwarzwolkenturm ohne eine einzige Wolke am himmel.
Varok landete neben den anderen. "Ich habs geschaft", sagte er freudig und zeigte seine neue Klaue die nun größer war also seine andere auch hatten seine Federn sich verändert und wiesen nun ein blaues Sturmmuster auf, das ihn wild erscheinen lies. Auch hatte sich noch was verändert Varok schien nun durchsichtigert zu sein und das erinnerte ihn an tarar, jedenfals früher als sie noch die götteraura hatte. Varok ging sofort zu tarar und berührte sie, die blitze hörten auf ihren körper zu umtanzen und verschwanden in Varoks klaue. Tarar öffnete die augen und lächelte Varok an. "Ich wusste das du es schafen würdest", sagte sie lächelnd. Varok brachte nur ein gestameltes danke herfor dann schaute er nochmal zu der klaue. "Was ich wohl damit kann?", fragte er sich selbst.
Er richtete die klaue auf einen Baum und wolte eine seiner Luftklingen auf diesen loslassen, doch anstatt solch einer klinge löste sich ein blitz aus Varoks Klaue und teilte den baum. Varok sah glücklich auf seine neue klaue. so magan nun bist du nicht mehr der einzige der Blitze benutzen kann, dachte Varok vergnügt.

- Luarcis
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Als Tarar und Varok von dem plötzlich aufkommenden Wind umweht wurden, ahnte Luarcis schon, was das zu bedeuten hatte und als der Blitz einschlug, hatte er Gewissheit, dass er und Waterstorm diesmal nur die unbeteiligten Zuschauer waren. Er war aber erstaunt darüber, dass diesmal nicht nur einer von ihnen zur Prüfung zugelassen war. Anscheinend steht immer noch nicht fest, wer die Klaue besitzen darf, dachte er sich und überlegte dann besorgt, was wohl mit demjenigen passieren würde, der ihrer nicht würdig war. Als Tarar vom Blitz getroffen wurde und stöhnend vor ihm auf dem Boden aufschlug, kannte er die erschreckende Antwort. Luarcis wollte ihr schon zu Hilfe eilen, als sie ihn zurückhielt. Er knurrte laut auf bei dem Gedanken, einfach untätig mit anzusehen, wie sie starb und musste sich sehr beherrschen, nicht trotzdem loszurennen und einen Stromschlag zu riskieren. Durch seine eigene Elementarklaue fühlte er sich stärker als je zuvor und hatte das Gefühl, keine Gefahr mehr scheuen zu müssen. Doch dann brachte er sich ins Bewusstsein, was er einst gelernt hatte: Große Macht bringt große Verantwortung mit sich, sie lässt einen unvorsichtig werden und das wird einen letztendlich zerstören. Behalte deinen klaren Verstand und halte dich zurück! Die Klauen haben uns doch deswegen geprüft, ob wir mit dieser Macht auch umgehen können, bring dich nicht kopflos selbst in Gefahr, das nützt niemandem etwas!, sagte er zu sich selbst und blieb schnaubend zurück. Dann bemerkte er, wie Varok ebenfalls zu scheitern drohte und sah hilflos zu, wie er von dem Wirbelsturm fast zerquetscht wurde. Einen Moment lang dachte er darüber nach, dass auf einmal alles zu Scheitern drohte, ihre Mission erfolglos war und vielleicht sowohl Tarar als auch Varok sterben würden. Doch als Tarar ihre letzte Kraft aufwendete, um ihren Geist zu befreien und Varok von seinen eigenen Fähigkeiten zu überzeugen, glomm wieder Hoffnung in Luarcis auf. Erleichtert sah er zu, wie Varok zur Turmspitze flog und von den Wolken und dem Wind eingehüllt wurde. Nach einigen Augenblicken klärte der Himmel plötzlich auf und Varok schwebte freudig zu Boden, seine neugewonnene Macht sogleich an Tarar demonstrierend. Luarcis ging schnell zu ihr und half ihr wieder auf die Beine. „Ich denke, ich weiß jetzt, warum die Kralle euch beide durchgelassen hat. Ihr musstet euch wohl erst selbst wieder bewusst werden, welche Fähigkeiten in euch stecken und was ihr erreichen könnt, wenn ihr zusammenhaltet!“ sagte er lächelnd in ihre noch etwas glasigen Augen. „Du bist noch sehr schwach, ob du nun willst, oder nicht, ich werde dir etwas von meiner Kraft schenken, schließlich hast du immer noch einen harten Weg vor dir!“, fügte er an und trat dann einen Schritt zurück, um sich zu konzentrieren. Um seine Klauen bildete sich eine golden schimmernde Aura, die hell strahlend seine Schuppen umwob. Nach kurzer Zeit war seine ganze Pranke und sein Unterarm von einem dichten kraftvollen Licht umgeben, das aus reiner Lebensenergie bestand. Luarcis schaute Tarar freundlich an, presste dann seine Pranke auf ihre Brust und entlud seine Kraft in einem Zug in ihren Körper. Tarar weitete einen Moment ihre Augen, wegen dem Energieschub, der sie plötzlich durchfuhr. Schließlich trat Luarcis zurück und erwiderte grinsend: „Ich denke, damit müsstest du dich schon wieder etwas besser fühlen!“ Dann drehte er sich zu den Anderen um und rief: „Kommt, hier gibt es für uns nichts mehr zu tun, lasst uns weiterziehen!“ Mit einem letzten Seitenblick zu Tarar nahm er Anlauf und schwang sich in die Lüfte, um in einiger Entfernung kreisend auf die Anderen zu warten.
- Tilondrion
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Auch Waterstorm hatte mitgefiebert als Varok seine Prüfung bestehen musste. Mehrere Male hatte er die Hoffnung beinahe verloren. Als Tarar von Varok weggeschleudert wurde, wollte auch er Ihr schnell zur Hilfe eilen. Er würde die Blitze ableiten können schliesslich war er von Natur aus relativ unempfindlich gegen Elektrizität und nun wo er auch noch die Elementarkralle des Metalls hatte wäre es wohl kein Problem. Als er jedoch Tarars Worte hörte und Ihren Blick sah hielt er sich zurück. Warscheinlich waren es keine normalen Blitze.
Umso erleichterter war er als nachdem Varok die Prüfung bestanden hatte der Sturmdrache auch gleich Tarar entladen konnte.
Drei Elementarkrallen zählte der Blaue in Gedanken mit. Er hatte eine, Luarcis hatte eine und Varok hatte eine. Dann wäre nun logischerweise Tarar an der Reihe.
Gespannt schaute Waterstorm zu Tarar. Tarar machte jedoch keine Anstalten in irgend eine Richtung zu fliegen. Dies verwirrte den Blauen derart dass er erst merkte dass er wieder an der Reihe war als Der Ruf so stark wurde dass er meinte es würde eine riesige Welle gegen ihn prallen.
Sofort machte er sich auf den Weg, flog bei Luarcis vorbei und schlug die Richtung ein welche ihm der Ruf wies.
Als er bemerkte wohin der Ruf in lockte freute er sich sehr denn die Richtung welche er eingeschlagen hatte führte direkt zum Kristallsee.
flugs zum Kristallsee
Umso erleichterter war er als nachdem Varok die Prüfung bestanden hatte der Sturmdrache auch gleich Tarar entladen konnte.
Drei Elementarkrallen zählte der Blaue in Gedanken mit. Er hatte eine, Luarcis hatte eine und Varok hatte eine. Dann wäre nun logischerweise Tarar an der Reihe.
Gespannt schaute Waterstorm zu Tarar. Tarar machte jedoch keine Anstalten in irgend eine Richtung zu fliegen. Dies verwirrte den Blauen derart dass er erst merkte dass er wieder an der Reihe war als Der Ruf so stark wurde dass er meinte es würde eine riesige Welle gegen ihn prallen.
Sofort machte er sich auf den Weg, flog bei Luarcis vorbei und schlug die Richtung ein welche ihm der Ruf wies.
Als er bemerkte wohin der Ruf in lockte freute er sich sehr denn die Richtung welche er eingeschlagen hatte führte direkt zum Kristallsee.
flugs zum Kristallsee
Bewundert schaute Tarar zu Luarcis. "Danke", murmelte sie. Das ihr jemand war ihr neu. Bevor sie damals Varok und Magan traff, war sie selbst ganz schön hochnessig. Durch die abenteuer mit ihnen verändertete sie sich langsam. Nun da sie mit Waterstorm und Luarcis zusammenwar und das sie nun ihr halfen, was auch ohne ihre göteraura wichtig war, entdeckte sie ein neues gefühl in sich. Sie erhob sich gleich zeitig mit den andern in die Luft und hoffte das keiner merken würde das ihre regenbogenfarbenen schupen etwas röter leuchteten als sonst. Was ein typisches zeichen für, Schämen, wut oder auch zuneigung war. Ob ich wohl nun mehr freunde finden werde, fragte sich sich, als sie sich elegant gegen den wind lehnte. Sie merkta das er wind sie schneller machte und schaute Varok an, der nur liese grinste. Sofort drehte sie sich von ihm weg.
Varok flog näher zu Luarcis und flüsterte ihn zu: "Du hast ihr einen größeren gefallen getan als du vielleicht ahnst". Dann setzte er zu waterstorm auf.
Als Tarar mit Luarcis die nachhut bildete sagte sie leise zu ihm: "nochmal vielen dank wenn du was brauchst sag mir bescheid". Dann verschwand sie in den wolken und genoß mal wieder ihren flug. Ohne das es tarar merkte hatte sich der nagende schmerz ihn ihrer brust für kurze zeit verzogen...
Die wolken begangen sich wieder zu drehen und der schwazwolkenturm wurde wieder von gewitterwolken verdeckt, doch die würden niemals mehr so stark sein wie früher...
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Varok flog näher zu Luarcis und flüsterte ihn zu: "Du hast ihr einen größeren gefallen getan als du vielleicht ahnst". Dann setzte er zu waterstorm auf.
Als Tarar mit Luarcis die nachhut bildete sagte sie leise zu ihm: "nochmal vielen dank wenn du was brauchst sag mir bescheid". Dann verschwand sie in den wolken und genoß mal wieder ihren flug. Ohne das es tarar merkte hatte sich der nagende schmerz ihn ihrer brust für kurze zeit verzogen...
Die wolken begangen sich wieder zu drehen und der schwazwolkenturm wurde wieder von gewitterwolken verdeckt, doch die würden niemals mehr so stark sein wie früher...
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- Luarcis
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„Keine Ursache, wozu hat man schließlich Freunde? Immerhin haben wir eine wichtige Aufgabe zu erfüllen, die wir, wenn überhaupt, nur mit vereinten Kräften bestehen können. Ich habe nur meinen Teil dazu beigetragen!“, erwiderte Luarcis lächelnd, als Tarar zu ihm gesprochen hatte und wandte sich dann. Er beobachtete Tarar dann aber noch eine ganze Weile und dachte darüber nach, was Varok ihm gesagt hatte und über die veränderte Aura, die er nun an ihr spürte. Es ist schwer, allein zu sein, das weiß ich nur zu gut. Und es ist noch viel schwerer, wahre Freunde zu finden, allerdings ist der Gewinn dafür umso höher, wenn man es geschafft hat. Dieses Abenteuer wird uns wohl alle verändern und wie es scheint, nur zum Guten! Ich bin froh darüber, dass sich unser aller Wege hier gekreuzt haben, das war sicherlich kein Zufall., sagte Luarcis zu sich selbst, ohne dass jemand davon etwas mitbekam. Er war so gedankenversunken, dass er gar nicht merkte, dass sie ihr Ziel schon fast erreicht hatten und sah erst wieder auf, als er die glitzernde Oberfläche des Kristallsees hinter den Baumwipfeln auftauchen sah.
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- Tilondrion
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[Kommt vom Kristallsee]
Hoch über den Wolken drehte ein schwarzer Drache seine Kreise. Dann wurde er plötzlich immer grösser da er immer tiefer sank. Mit einem dumpfen Aufprall landete er auf seinen vier Pranken neben dem Turm.
Hoch über den Wolken drehte ein schwarzer Drache seine Kreise. Dann wurde er plötzlich immer grösser da er immer tiefer sank. Mit einem dumpfen Aufprall landete er auf seinen vier Pranken neben dem Turm.
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Er wusste schon, wohin sie geführt wurde, noch bevor Tarar es aussprach, schließlich kannte Luarcis diesen Ort nur zu gut. Es missfiel ihm sehr, dass der dunkle Waterstorm gerade diesen düsteren Platz aufsuchte, was auch immer er vorhaben würde, es konnte nichts Gutes sein.
„Seid vorsichtig und achtet auf alles Ungewöhnliche! Landet lieber erst mal in sicherer Entfernung!“ Wenn es denn irgendwo sicher wäre…
sprach er noch zu seinen Begleitern und zu sich selbst in Gedanken, bevor er möglichst leise in einiger Entfernung vom Turm landete und ernst seine aufragenden Zinnen und die ihn umkreisenden, ewig schwarzen Wolken betrachtete…
Er wusste schon, wohin sie geführt wurde, noch bevor Tarar es aussprach, schließlich kannte Luarcis diesen Ort nur zu gut. Es missfiel ihm sehr, dass der dunkle Waterstorm gerade diesen düsteren Platz aufsuchte, was auch immer er vorhaben würde, es konnte nichts Gutes sein.
„Seid vorsichtig und achtet auf alles Ungewöhnliche! Landet lieber erst mal in sicherer Entfernung!“ Wenn es denn irgendwo sicher wäre…
sprach er noch zu seinen Begleitern und zu sich selbst in Gedanken, bevor er möglichst leise in einiger Entfernung vom Turm landete und ernst seine aufragenden Zinnen und die ihn umkreisenden, ewig schwarzen Wolken betrachtete…
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