Elfruh

Ein RPG der anderen Art. Sobald man den Thread betritt, ist man mitten drin.
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Magan
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#76 Beitragvon Magan » Sa 28 Jan, 2006 19:16

Das Kind schaute sie mit milden augen an. Nun konnten Tarar und Varok und auch der rest der gruppe nichts mehr machen sie begangen zu schweben und verließen das schloß bis sie sich schließlich weit über der stadt befanden. "Wir sind euch wohle eine erklärung schuldig", begann das kind das mit allen stimmen der kinder redete, "vor langer zweit beschloßen 5 elementardrachen eine stadt zu gründen damit die ein ort des friedens werden sollte, aber sie wollten sich nicht in die angelegenheiten der menschen mischen ihnen nur einen fingerzeig geben. doch es ging schief das hab ihr an den magiern gesehen. Wir wollten eingeifen doch zu der zeit waren wir zu schwach, doch uns war das schicksal gnädig den die Erde gebar ein kind, ein mädchen das die Kraft über die Planzen hatte, humus. Damit hatten wir eine chance und da durch den neid und die eiversucht der mgaier untereinander das ritual nicht gelungen war konnten hatten wir eine chance. Doch der stab war zu startk wir alleine konnten ih nicht vernichten, aber wir wussten das er zurückkernen würde auch wenn er geschwächt war. seht". Das kind zeigte auf die stadt wo sieben schwarze geisterlichter aufleuchteten, in den himmel flogen und sich richtung festland davonmachten.
"Das waren die 7 schwarzen seelen der magier, die wir dem stab entreisen konnten doch auch ohne sie hat er immer noch die erschafene böse seele, aber wenn er diese seelen wiederbekommt dann wird er mächtiger den je werden und dann sind wir verlohren den diesmal werden wir nicht in das geschehen angeifen können. Der stab hat schon drei seelen. die eine ist die seele der verräters die in der Erde des kristallsees wiedergeboren wurde. Ja Tarar die Erde die zu zur erschafungs deines Golems benutzt hast, darum hat der stab die kontrole über sie übernohmen der Verräter wird nun der träuste diener des stabes. Die andere seele wurde ihn einem mann wiedergeboren, denn ihr als dem wächter am tor gesehen habt. Die dritte seele erkannte ihre schandtaten und bat um vergebung und der herr der unterwelt gewärte sie ihr, sie sollte nun keine leben mehr vernichten sondern leben erschafen. Der herr der unterwelt ging damals zum könig der traumdrachen und vertraute ihm, da er wusste wie weiße diese drachen waren, die seele an. Und der könig der traumdrachen war weiße den er erlaubte der seele als baum des lebens wiedergeboren zu werden, damit diese die mutter von vielen traumdrachen werden könnte und mit jedem traumdrachen der geboren würde sollte ein teil der schuld beglichen werden. die seele hatte diese schuld beglichen als deine schwester geboren wurde doch sie hatte nicht davon dern wiver hatte auch diese sich einv.erleibt nun gibt es noch vier seelen die der stab sich hollen muss dann ist die welt verlohren wenn ihr ihn nicht aufhaltet", sagte das kind.
Dann zeigte es wieder auf die festung. Diese began in vielfarbenen licht zu leuchten, das es varok an tarar erinnerte. die 6 kugeln kamen aus der decke geschoßen und versamelten sich krund um das kind.
" leider hatte der stab bevor er verschwand einen zauber über unsere stadt gelegt und so wurde sie vernichtet", erzächlte das kind und zeigte auf die stad die nun bebte die schwarze feurwand verbreitete sich nun über die ganze stadt und tarar beobachte mit ensetzen wie die stadt im meer versank.
"Wir haben damals lange darüber nachgedacht was wir tun sollten. Eins stand fest wir waren zu schwach und die stadt zu retten aber wir konnten es doch noch schafen wenigstens den stab zu vernichten, aber nur mit hilfe. Also entschloßen wir uns ein teil unserer seelen in das buch zu spären, damit wir denen die nach antworten suchten die es schaften das buch zu öffnen unsere traurige geschichte erzählen konnen. Als ihr damals in das buch eindrangt unterzogen wir euch mit jedem hindernis einer prüfung. Ihr könntet die Waffen beherschen die als vielleicht einzige den stab vernichten können. Wir sagten ja wir waren zu schwach um es alleine zu schafen, darum haben wir sechs waffen erschafen . ihr hab sie kurz gesehen es sind abbildungen unserer krallen, diese waffen sind eine art handschuhe mit dem ihr das jeweilige element behetrschen werdet zu wem der handschuh gehört. Wir hoffen das ihr damit und mit eurer seelenkraft den stab endgülit vernichten könnt", sagte das kind.
Dann began es zu glühen es war ein starkes helles licht und es erfüllte Waterstorm, Luarcis, Varok und Tarar mit Wärme. Als das licht verblast war bemerkte Tarar das die Kugeln sich wieder in krallenverwandelt hatte, jede kralle stand für ein element, dann begangen die krallen zu leuchteten und fingen an genau so wie die seelen in richtung festland zu schweben.
Dann sah Tarar zum Kind. "Was ist mit dir los", fragte sie erstaund, den das kind war nun durchsichtig und verblast. "Wir hab euch einen kleinen teil unserer energie gegeben und nun werden wir verblassen, wir waren nie echt und werden es nie sein und unsere waren körper befinden sich in einem magischen schalf. Wenn ihr nun wieder in der realen welt seit, dann werdet ihr die drachenkrallen spüren können und nur für euch werden sie erscheinen, doch auch die krallen werden euch einer prüfung unterziehen bevor sie euch für würdig erklären. Und nun geht es ist alles gesagt", sagte as kind und verschwand, eigentlich verschand die ganze umgebung bestand nur noch aus sich verändernden runen. "Es geht zurück", sagte Tarar...
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#77 Beitragvon Luarcis » Sa 28 Jan, 2006 20:15

Überwältigt wohnte Luarcis dem Spektakel bei, als die Elementardrachen erschienen und versuchten, den Stab zu vernichten. Es ging alles so schnell und ehe er sich versah, war die schwarze Gestalt im gleißenden Licht der Drachen verbrannt und sie wurden alle aus dem Schloss transportiert. Dann hörte er gespannt den Erzählungen des Kindes zu und nickte, als es erwähnte, dass ihre bisherigen Erlebnisse in diesem Buch als Test dienten, ob sie die Antworten erfahren durften, die sie suchten. Schließlich war das Wissen in diesem Buch zu mächtig, um es in die Hände Unwürdiger zu legen. Erstaunt betrachtete Luarcis auch die Krallenhandschuhe, die ihnen als Waffe dienen sollten, um den Stab entgültig zu vernichten. Schließlich verschwand das Kind und alles um sie herum und sie wurden wieder von den Runen eingehüllt. Ein strahlendes Licht blendete die Drachen und als es verschwand, standen sie wieder in dem kleinen Turmzimmer in der Bibliothek. Sie hatten wieder ihre menschliche Gestalt angenommen und alles schien so, als ob sie nie weggewesen waren. Das Buch lag immer noch geöffnet auf dem Tisch, als es sich plötzlich von selbst zuklappte. Das magische Siegel auf dem Einband leuchtete kurz auf und das Schloss an der Seite verhinderte abermals, dass man das Buch öffnen konnte. Einen Moment lang lag das Buch noch so da, dann veränderte es sich plötzlich: sein Glanz verblasste und in sekundenschnelle verrottete der Ledereinband und die goldenen Verzierungen korrodierten. Schließlich sah das Buch wieder genauso alt und verfallen aus, wie die anderen in dem Raum. Luarcis seufzte. „ Das Buch hat seine ganze Kraft aufgebraucht, um uns zu geben, was wir suchten. Ich bezweifle, dass es Irgendjemand jemals wieder öffnen kann. Vielleicht ist es aber auch besser so!“, schloss er und wandte sich dann vom Tisch ab. „Wir wissen jetzt wenigstens, was wir tun müssen. Ich weiß nicht, wie lange wir in diesem Buch gefangen waren, es hat seine eigenen Gesetze und die Zeit muss in dieser Welt nicht zwangsläufig genauso verlaufen sein wie in unserer. Wir könnten durchaus Tage darin verbracht haben, oder auch nur ein paar Minuten! Daher sollten wir keine Zeit verlieren und uns schnell auf die Suche nach diesen Elementhandschuhen machen. Kommt!“ rief er den Anderen zu und ging dann auf die Tür zum Treppenhaus zu.

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#78 Beitragvon Tilondrion » Sa 28 Jan, 2006 20:27

Waterstorm fühlte sich gleich wieder etwas unwohler als er wieder in seiner menschlichen Gestalt dastand. Luarcis hatte sich bereits in richtung Treppenhaus auf gemacht und war auch schon am Ende der Treppe angekommen. Ohne viel nachzudenken schritt der Blaue auch auf die Treppe hinaus und begann sie hinunterzusteigen.
Ein knirschen riss ihn aus den Gedanken. Dann hatte er kurze Zeit das Gefühl zu schweben bevor er auf die zusammengekrachte Treppe runterfiel.
Glücklicherweise war er bis auf einige Prellungen unverletzt, die verletzungen würden wenn er seine wahre Gestalt wieder hatte schnell verheilen.
Schnell schlich er zur kleinen Holztüre welche wieder in die Bibliothek führen würde und hoffte dass die Leute in der Bibliothek nichts gemerkt hatten.
Schnell schaute er wieder ein stockwerk höher und liess Tarar und Varok vorsichtig mittels seiner Telepathie runterschweben und setzte sie sanft auf dem Boden auf.
"Wir sollten nach dem Lärm welchen ich gemacht habe nun schnellstens verschwinden" flüsterte der Blaue und öffnete Vorsichtig die Türe zur Bibliothek.
Er schaute sich kurz um und trat hindurch. Dann verbarg er sich so gu wie möglich hinter einem Regal und winkte den anderen zu das sie ihm folgen sollen.

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#79 Beitragvon Magan » Sa 28 Jan, 2006 20:41

Varok kam Waterstom hinerher. "Man Tarar ist aber schwär ich hatte das geühl einen ganzen felsblock bewegen zu müssen", sagte Varok schmunzelnd. "Pas auf was du sagst sonst begräbt dich dieser Felsblok unter sich", sagte tarar wütend. Darufhin lachte Varok nur.
Dann wurde erwieder ernst. "Spürt ihr eigentlich auch was komisches, so eine art gefühl das uns irgendwohinzieht als ob wir noch nicht vollkommen sind. Ich glaub das sind die drachenkrallen", sagte Varok.
Auch er versteckte sich hinter dem regal, es schien nicht gerade viel zeit vergangen zu sein, den die selben leute standen noch da als sie den raum beteten hatten. Langam und möglichst unauffällig machte sich Varok auf dem weg zum Ausgang. Nun hoffte er nur noch so schnell wie möglich hier raus zu kommen
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#80 Beitragvon Luarcis » Sa 28 Jan, 2006 21:18

Als Luarcis an der morschen Treppe rüttelte, entschloss er sich, lieber nicht einen Zusammensturz beim Versuch, sie hinabzusteigen, zu riskieren. Stattdessen schwang er sich entschlossen über das Geländer und schwebte mit ausgebreiteten Armen und wehendem Umhang nach unten, so dass er unverletzt auf dem Boden landete. Als er aufschaute, sah er gerade, wie Waterstorm versuchte, die Treppe nach unten zu gehen. Er wollte ihn noch warnen, doch es war schon zu spät und er landete unsanft neben ihm. Luarcis half ihm auf die Beine und ging dann ebenfalls nach den Anderen durch die Tür wieder in die Bibliothek. Doch als er sie hinter sich schloss, kam eine hochgewachsene Elfin mit ein paar Büchern in der Hand herangeeilt und rief verwirrt: „Was soll das? Was habt ihr dort drin gemacht? Dieser Raum ist für Unbefugte verboten! Wer seid ihr überhaupt?“ Luarcis ging langsam auf die Frau zu und erwiderte: „Keine Sorge gute Frau! Es gibt einen driftigen Grund, warum wir diesen Raum betreten haben. Ihr müsst uns glauben, dass wir nur das Beste wollen und eine wichtige Mission haben, vertraut uns einfach. Ihr müsst doch müde sein, von der harten Arbeit!“, fügte er an. Doch die Elfin blickte ihn nur ungläubig an und Luarcis hob eine Hand, die er langsam an ihrem Gesicht vorbeiführte. „Schlaaaaaf!“ sagte er langsam und tatsächlich lies die Elfin fast ihre Bücher fallen und schwankte leicht mit halb geschlossenen Augen. Doch kurz bevor sie zu Boden fiel, fing sie sich wieder und blinzelte verwirrt. „Was… Was ist das für ein Zauber? Wer seid ihr? WACH…!“ Doch bevor sie Alarm schlagen konnte, hielt Luarcis schnell ihren Mund mit seiner Hand zu. Er seufzte darüber, dass er nun doch zu härteren Mitteln greifen musste. Seine Gedankenmanipulation wirkte nur bei willensschwachen Wesen und auch dann konnte es seine Wirkung verfehlen, wen derjenige zu stark emotional geladen war. „Es tut mir Leid, aber wir haben im Moment keine Zeit für solche Dinge!“ sagte er leise zu ihr und hob dann seine andere Hand. Luarcis sammelte eine blauviolette Energie in ihr, die zwischen seinen Fingerspitzen umhersprang. Die Elfin starrte mit großen Augen auf das Licht, doch Luarcis schaute sie mit einem derartig sanften und freundlichen Blick an, dass sie sich nicht wehrte, als er seine Hand auf ihre Brust presste und die Energie in ihren Körper entlud. Wie Blitze durchzuckte sie die Elfin und einen Moment später sank sie stumm zu Boden. Ein leises Schnarchen drang aus ihrem Mund, als Luarcis sich abwandte und wieder zu den Anderen ging. „Puhh, das ging ja gerade noch mal gut! Nun lasst uns aber endlich von hier verschwinden!“ erwiderte er und schritt dann zügig in Richtung Ausgang.

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#81 Beitragvon Tilondrion » Sa 28 Jan, 2006 22:21

Sie gingen unauffällig und so schnell wie sie es riskieren konnten durch die Bibliothek.
Waterstorm blickte Wachsam um sich damit er sofort sah wenn sie entdeckt werden würden. Er war vorhin ziemlich erschrocken als die Elfin so plötzlich aufgetaucht war.
Sie kamen glücklicherweise ohne einen weiteren Zwischenfall zur Bibliothekstüre. Soabld sie draussen waren versuchten sie in der Menschenmenge zu verschwinden. Allerdings stellte sich das schwiriger heraus als erwartet denn komischerweise waren nicht viele Leute unterwegs. Solange sie noch bei den Marktständen herumliefen gab es genug Nischen und auch genug Leute welche sie verdeckten, aber als sie den Markt verliessen hatte es kaum mehr Leute. Sie versuchten deshalb ganz gemütlich zu den Toren zu schlendern obwohl es Waterstorm innerlich beinahe zerris vor nervosität. Er wollte so schnell wie möglich aus dieser Stadt raus. So schnell wie möglich zum Wald und sich so schnell wie möglich wieder zurückverwandeln.

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#82 Beitragvon Magan » So 29 Jan, 2006 00:08

Auch Tarar war ungeduldig. Sie konnte die suche nach den Drachenkrallen kaum erwarten. Doch Varok blieb ruhig um nicht noch mehr aufmerksamkeit auf sich zu ziehen redete er in gedanken mit den anderen. "Geht nicht zu schnell und versucht euch zu entspannen, schaut euch um. Wenn ihr euch zu auffällig benehmt werden wir noch von den wachen aufgehalten, es schein immer noch so das die stadt in aufregung ist und ich möchte auf keinen fall von wachen ausgefragt werden was ich hier mache. Wir sehen sowieso schon komisch aus", sagte Varok in gedanken zu den anderen.
Langsam erreichten sie das tor, und natürlich standen wachen dort. diese schauten sie sofort fragend an und verspärten das tor. "Wer seit ihr und wohin wollt ihr es wird recht bald dunkel und das ist nich der platz für eine frau", began einer der wachen. Tarar wollte schon was erwieder doch Varok schnitt ihr das wort ab. "Wir sind Reisende und wir müssen dringend woll wir haben vor kurzem einen brief erhalten das es einen verwanten von uns schlecht geht. Können wir bitte durch", sagte Varok mit ruhiger stimme. Die wachen aber schienen ihm weniger zu glauben. Hilfesuchend drehte sich Varok zu den anderen.
Tarar ahnte das sie wohl die leiche gefunden hatten und darum jeden genau untersuchen würden
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#83 Beitragvon Luarcis » So 29 Jan, 2006 01:40

Als Luarcis die Wachen am Tor sah, ahnte er schon, dass es Probleme geben würde. Nach Varoks vergeblichem Versuch, durchgelassen zu werden, schritt er auf die Wachen zu und flüsterte ihnen etwas ins Ohr, so dass Tarar nichts davon mitbekam: „Wisst ihr, diese Frau ist in Wirklichkeit nicht ganz richtig im Kopf. Sie ist eine umherziehende Irre, vor der die Welt geschützt werden muss. Wir Anderen sind getarnte Boten des Königs, die sie heimlich in eine Pflegeanstalt bringen sollen, in der sie in Gewahrsam genommen wird. Mal ehrlich“, sagte Luarcis mit einem Kopfnicken in Richtung Tarar, „sieht diese Frau wie eine skrupellose Verbrecherin aus?“ Der Wachmann musterte die verdutzte Tarar mit abschätzendem Blick. „Naja, etwas dämlich sieht sie ja schon aus. Ist aber wenigstens nicht unbedingt hässlich, die würde ich wahrscheinlich nicht so einfach von der Bettkante stoßen!“, erwiderte er mit einem Rippenstoß seines Begleiters, der laut auflachte. „Seid bloß vorsichtig! Ihren letzten Ehemann hat sie fast in den Wahnsinn getrieben, weil sie das ganze Haus mit rosa Schleifchen und Puscheln dekoriert hat, sogar seine Kleidung! Im Moment wirkt sie noch ganz friedlich, aber gebt ihr erst mal eine Nadel und etwas Stoff in die Hand…“, sagte Luarcis mit beschwörender Miene. Der Wachmann nickte erstaunt und richtete sich dann auf. „Na gut, dann werden wir euch ausnahmsweise durchlassen. Hoffentlich kommt ihr noch rechtzeitig zu eurem Verwandten!“ erwiderte er mit einem Augenzwinkern zu Luarcis und gab den Weg auf das Tor frei. Luarcis nickte den Anderen zu und schritt dann an den grinsend auf Tarar starrenden Wachen vorbei nach draußen. Als sie die Stadtmauer hinter sich gelassen hatten, fragte Tarar ihn, wie er es denn geschafft habe, die Wachen zu überreden. „Ach, ich habe sie mit deinem Charme und deiner Anmut davon überzeugen können, dass wir nicht gefährlich sind.“, entgegnete Luarcis schmunzelnd und ging dann etwas schneller, um weiteren Fragen zu entkommen…

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#84 Beitragvon Tilondrion » So 29 Jan, 2006 10:54

OOC: Toller Post Luarcis ;) ich habe mich sehr darüber amusiert *ff*

Waterstorm grinste in sich hinein, er hatte in der Nähe gestanden und hatte ein paar Gesprächsfetzen aufschnappen können. Glücklicherweise schien Tarar es nicht gehört zu haben.
Der Blaue schritt nun zügig aus damit sie so schnell wie möglich weg von dieser Stadt kamen.
Schnurstracks gingen sie auf das Versteck vor den Toren von Elfruh zu um sich dort endlich wieder zurückzuverwandeln.
Waterstorm stellte sich hinter den Felsen hinter welchem auch gleich der Wald begann und versuchte sich zu erinnern wie er sich nun wieder zurückverwandeln konnte.
Er selbst hatte diese Kraft ja nicht deshalb hatte Ihn damals Tarar verwandelt.
Dann fiel es Ihm endlich wieder ein. Er konzentrierte sich und der Mann mit den weissen Haaren begann die Farbe zu verlieren und verblasste immer mehr. Als er unsichtbar war, war wieder dieses komische Gefühl welches Waterstorm damals schon gespührt hatte. Aber er freute sich dass es wieder da war und Ihn zurückverwandeln würde. Dann erschien Waterstorm wieder, nun endlich als Drache. Im Buch war er zwar einer gewesen, aber nun fühlte er sich auch wieder wie einer, was im Buch nicht der Fall gewesen war.

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#85 Beitragvon Magan » So 29 Jan, 2006 13:33

OOC: Das muss ich auch sagen, aber hat dir niemand gesat das man traumdrachen nicht ärgern sollte. tarar wird sich furtbar rächen aber leider hat sie davon nichts gehört *g*

Tarar schaute etwas skepisch auf Luarcis. irgendwie gefiel ihr diese antwort nicht, doch sie konnte nichts machen. Also lies sie es auf sich beruhen aber sie würde irgendwann die antwort aus ihn herauszitzeln und dann wenn die antwort ihr nicht gefiel würde sie ihm zeigen was traumdrachen so alles können. Varok hatte einen ganz normalen gesichtsausdrück doch innerlich krümmte er sich vor lachen. er hatte nur so zum spass mittels magie mitgehört und tarar nich extrak abgeschirmt damit die die underhaltung nicht mitbekam. du bist ein schlauer fuchs, sagte er in gedanken zu luarcis. Dann erreichen sie das feld und Varok und Tarar begangen sich zu verwandlen. Selbst Varok war froh seine fesdern wieder zu haben und tarar erst recht. Nun schauten sie zu Luarcis..
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#86 Beitragvon Luarcis » So 29 Jan, 2006 14:23

OOC: Tja, Sorry Magan, aber das musste einfach sein! :lol: Mir ist eben nichts besseres eingefallen, also sollte es wenigstens lustig sein... ^^ Kommt auch nicht wieder vor :angel:

Als sie das Feld erreichten, sah Luarcis gespannt zu, wie die Anderen sich wieder zurückverwandelten. Die Art, wie sie sich verwandelten, war ihm vollkommen neu und daher betrachtete er das Ganze sehr interessiert. „Nun bin ich wohl dran!“ sagte er schließlich und ging ein paar Schritte zurück. Er schloss die Augen und atmete einmal tief durch. Eine schwache Brise kam auf, die seinen Umhang im Wind flattern ließ. Als Luarcis die Augen öffnete, schienen sie innerlich zu leuchten, während er seine Muskeln anspannte und ein konzentriertes Knurren ertönen ließ. Der Wind wurde stärker und sein Körper umgab sich mit einer schwach glimmenden Aura, als er langsam in die Höhe wuchs. Kurz bevor sein Mantel unter dem Druck zu zerreißen drohte, löste er sich in dem blauen Energienebel scheinbar in Luft auf. Nun war genug Platz, damit sich Luarcis’ Schwanz und Flügel ausbildeten konnten. Schließlich richtete er sich auf, streckte seinen ganzen Körper und sammelte mit einem tiefen Brüllen seine letzte Kraft, um seine volle Größe zu erreichen. Immer noch auf den Hinterbeinen stehen ließ er sich auf die Füße fallen und wandte sich noch etwas schwer atmend den Anderen zu. Diese ganze Prozedur schien Luarcis doch sichtlich anzustrengen, doch schon kurze Zeit später hatte er sich wieder weitestgehend davon erholt. Luarcis hob eine Pranke und bewegte seine Klauen ein paar mal prüfend. „Schon besser so!“, erwiderte er schließlich und blickte dann zu den Bergen am Horizont, hinter denen die Sonne schon fast untergegangen war. „Ich denke, wir sollten keine Zeit verlieren und uns gleich auf die Suche nach den Drachenkrallen machen, auch wenn wir alle wohl etwas Ruhe gebrauchen könnten, es war schließlich auch ein harter Tag. Aber was meint ihr?“, fragte er und drehte sich zu den Anderen um.

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#87 Beitragvon Tilondrion » So 29 Jan, 2006 14:46

"Ich schlage vor dass wir uns zum Kristallsee begeben." sagte Waterstorm. "Jede Kralle stellt ein Element dar. Das Element des Wassers wird wohl auch im Wasser zu finden. Ausserdem zieht es mich sehr zu einem See. Da wir auf dieser Insel nur einen See haben denke ich wird die Kralle da zu finden sein. Im Meer glaube ich nicht da das ja salziges und nicht reines Süsswasser ist.
Wir werden vorsichtig sein müssen denn wer weiss wieviel Schutzzauber und Schutzmechanismen eingebaut wurden um die Krallen zu schützen."
Der Blaue spannte seine Flügel, es war ein wundervolles Gefühl sie zu strecken, spannte seine Muskeln an und sprang in die Luft.
Sofort steuerte er auf den See zu.
Plötzlich zog es ihn jedoch in eine andere Richtung. Verwirrt drehte Waterstorm ab und folgte seinem Gefühl. Er wusste dass er sich darauf verlassen musste.
Statt nordöstlich flog der blaue nun nordwestlich auf das Meer zu. Je mehr er in diese Richtung flog desto stärker wurde das Gefühl in die richtige Richtung zu fliegen.
Sie flogen schon einige Zeit und Waterstorm spürte es auch schon in den Flügelmuskeln als er die Silberinsel erblickte. "Wir müssen auf die Silberinsel"sendete er den anderen zu.
Es zog mich also nicht zum Wasser sondern zum metallischen Element dachte sich der Blaue und fragte sich warum wohl diese Kralle zuerst gefunden werden wollte.

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#88 Beitragvon Magan » So 29 Jan, 2006 14:58

Tarar und Varok waren einverstanden zum kristallsee zu fliegen. Tarar wollte endlich mal wieder schwimmen gehen, sie hatte ein komisches gefühl und das wollte sie versuchen sich abzuwaschen. Doch daraus wurde nichs, als watersorm abdrehte. Verwirt enderte sie auch den kurs. schade aber dann verschieden wir das mit dem bad,dachte sie. Varok folgte ihr und merkte das sie sich doch auf das meer zubewegten, doch was war nicht das wasser das sie rief, auch wenn der ruf schwach klang, es war etwas anderes etwas das fest war. Aber egal was es war der ruf war für ihn zu schwacht. also muss es waterstorms kralle sein, dachte Varok bei sich

ab zur Silberinsel
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#89 Beitragvon Luarcis » So 29 Jan, 2006 15:19

Luarcis nickte, als sich Waterstorm zum See aufmachen wollte und erhob sich ebenfalls in die Luft. Es war schon einige Tage her, seit er das letzte Mal geflogen ist, daher genoss er den kurzen Flug sichtlich. Während sie über das Tal hinwegflogen, strömten von allen Seiten seltsame Energien auf ihn ein, die ihn zu sich hinzogen. Manche waren viel stärker als andere und Luarcis wusste, dass das nur die Drachenkrallen sein konnten. Er hatte aber noch Probleme damit, die Energien auseinanderzuhalten und richtig zu orten, daher vertraute er ganz darauf, wo Waterstorm sie hinführte. Anscheinend war nicht der See, sondern die Küste ihr eigentliches Ziel...

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