Kleine Lichtung nahe Elfruh

Ein RPG der anderen Art. Sobald man den Thread betritt, ist man mitten drin.
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Kleine Lichtung nahe Elfruh

#1 Beitragvon Magan » Do 24 Nov, 2005 19:52

kommt aus Kristallsee

Tarar schaute sich um die Lichtugn kam ihr doch sehr bekannt vor. irgendwie gefiel es ihr hier überhaupt nicht. Etwas finsteres lag in der luft, aber sie konnte weder den golem noch den stab sehen. trotzem ist hier etwas nicht in ordnung, dachte sie sich.
Sie ging weiter und blieb plötzlich erschrocken stehen, nun wusste sie warum die den ort nicht mochte. er sah zwar unversert aus, als ob hier nie was geschehen were, aber da stand er und spiegelte den ganz der sonne wieder.
Langsam ging tarar auf die rote, kristallerne startue zu. Eine art luftwirbel schien um sie zu wehen, auch schien so ein luftwirbel in der astralebene zu geben. "Unglaublich, der zauder der dich getroffen hat scheint ja selbst die zeit nichts anhaben zu können", sagte tarar mehr zu sich selber, den sich wusste nicht ob die andern ihr gefollgt waren. "Es scheint das heute ein trauriger tag für mich ist erst mein golem und dann mus ich sehen das du immer noch gefangen bist varok", sagte tarar und wieder schwang sich traurigkeit in ihrer stimme. sie wagte es und berührte den kristallisierten drachen und zog gleich wieder erschrocke die hand zurück, den ein kurzer gedankenblitz durchzuckte sie. Tarar berührte die statue nochmal und nun konnte sie eindeutig einen herzschlog spüren....
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#2 Beitragvon Tilondrion » Sa 26 Nov, 2005 14:14

Waterstorm fühlte sich etwas schummrig als er aus dem Tunnel trat. Normalerweise benutzte er keine solchen Dinge, er teleportierte sich lieber selber. Aber in diesem Fall wusste er nicht wohin, und zudem wollte er seine Kräfte so wenig wie möglich einsetzen. Als es ihm wieder etwas besser ging, sah er sich auf der Lichtung um. Er sah Tarar neben der Statue stehen. Die Lichtung und die Statue kamen ihm sehr bekannt vor. Er ging zur Statue und Tarar hin und fragte: "Das ist Varok stimmts? Ich weiss zwar nicht mehr genau was damals passiert ist, aber ich kann mich noch an diese Statue erinnern."
Der Wasserdrache legte auch seine Pranke auf die Statue und konzentrierte sich. Ganz schwach konnte auch er einen Herzschlag spüren. "Du spürst den Herzschlag auch nicht wahr Tarar?"
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#3 Beitragvon Magan » Sa 26 Nov, 2005 18:45

"ja ich spühre ihn, aber ich weiß nicht was ich machen soll, aber es ist irgendwass anders als beim letzten mal, die statue scheint zu leben. so las wäre sie selbst zu einem bewegungslosen golem geworden", sagte tarar. Sie dachte schon die ganze zeit nach was sie machen könnte um varok zu befreien. "Seine seele ist wieder da, aber ich brauch seine eigene seelenskraft um ihn wiederzuerwecken, aber die hab ich nicht und von ihm selber werde ich sie kaum bekommen. Schade das keine golems oder keine golemkristalle mehr von varok existieren", schlusfolgerte tarar betrübt in gedanken.
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#4 Beitragvon Tilondrion » Sa 26 Nov, 2005 20:04

Schade das keine golems oder keine golemkristalle mehr von varok existieren In Gedanken versunken empfing Waterstorm die Gedanken von Tarar. Zuerst waren sie ihm egal... als er jedoch verarbeitete was sie beinhalteten, fielen ihm plötzlich die beiden Golemkristalle wieder ein. "Es könnte sein dass ich noch zwei von diesen Golemkristallen habe" sprudelte es aus Waterstorm heraus bevor er die Flügel ausbreitete und ein Stücken weiter weg flog um sich von da in die Zwischendimension zu teleportieren. Er hatte trotz allem daran Gedacht dass der Golem nicht mitbekommen durfte dass er sich teleportieren konnte.
Nach einer kurzen Zeit kam der Blaue wieder bei Tarar und der Statue mit zwei rötlich schimmernden Kristallen an.
"Sind das Kristalle von Varok?" fragte er die Traumdrachin und streckte sie ihr hin.

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#5 Beitragvon Magan » Sa 26 Nov, 2005 20:22

"Hm jedenfalls ist es seine farbe wie du ja sehen kannst gib sie mal her", sagte tarar, aber es huschte schon ein lächeln über ihr gesicht. sie wusste das jeder golemkristal von der farbe und vom aussehen nur immer zu seinem besitzer paste und diese schien varock zu gehören. als sie einen dieser kristalle in die klaue nahm und seine energie spürte, musste sie wirklich lächeln, den es war tatsächlich varoks energie die aus den kritallen schien. Ein kurzer zauber von tarar zeigte es deutlich, den es erschien eine wasserartige golemgestallt die varok sehr ähnlich sah. "Ah ein wassergolem und er war mal von varok erschafen. vielen dank waterstorm das wird uns doch sehr helfen", sagte tarar glücklich, "aber wir brauchen nur einen, den in diesem einen golemkritall ist seine seelenstrucktur gespeichert um ihn wieder herzustellen aber es fehlt immer noch ein großes energiepotential um ihn zu erwecken, denk ich mir mal. hast du nicht auch da eine idee?". tarar schaute waterstorm fragend an obwohl auch ihr schon eine idee im kopf herumspuckte.
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#6 Beitragvon Tilondrion » Sa 26 Nov, 2005 20:41

Waterstorm besah sich die Statue und dann den Golemkristall. Plötzlich hatte er eine Idee. Er richtete seine Gedanken auf Tarar damit nur sie Ihn hören konnte und sendete: "Soweit ich das Einschätzen kann braucht es eine Menge Energie um Varok zu befreien und wiederzuerwecken. So viel Energie haben wir beide nicht. Aber der Golem hat so viel Energie oder kann sie sich zumindest beschaffen. Wir müssen Ihm nur erzählen dass in dieser Statue ein sehr mächtiger Drachenmagier eingesperrt ist. In diesem Punkt müssen wir nichteinmal lügen da es ja stimmt. Er wird seine Kräfte haben wollen. Deshalb wird er seine Energie auf die Statue lenken. Wir werden den Golemkristall in die Energie einbringen. Somit wird Varok befreit und der Golem geschwächt. Ich werde wenn du einverstanden bist eine offene telepathieverbindung aufbauen damit der Golem hören kann was ich ihm mit meinen Gedanken zeigen werde. Um den Rest meine Geistes werde ich die Schutzmauer noch verstärken. Wenn er dann hierher kommt sollten wir nicht mehr in dieser nähe sein denn er könnte uns ebenfalls als Ziel sehen. Wie findest du meine Idee?" gespannt wartete der Wasserdrache auf eine Antwort von tarar.

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#7 Beitragvon Magan » Sa 26 Nov, 2005 20:49

Tarar braucht lange bis sie Waterstorm antwortete, den sie wog alle möglichkeiten aber die es gab, dann richtete auch sie ihre gadanken auf waterstorm. Ja mach das so, es ist sogar eine sehr gute idee, so habe wir dann unsere kräfte noch und vielleicht können wir dann den kolem besiegen und wenn der golem seine endergie durch den kritall schickt kann er varok auch nicht kontrolieren. aber pass aus wenn du ih deine gedanken sendest und tu so als ob du seinen schild um diese gedanken aufbauen willst, sonst wird er diesen trick durchschauen, wenn du ihn einfach so bereitwillig deine gedanken zeitgst. vergiss nicht auch wenn er jung ist er ist ANDERS, sagte sie in gedanken zu waterstorm und ermahnte ihn nochmals zur vorsicht.
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#8 Beitragvon Tilondrion » So 27 Nov, 2005 10:04

Waterstorm zog einen starken Schutzwall um seine Gedanken, noch stärker als die welche er vorher gemacht hatte. Dannach schwächte er geziehlt die Wand an der Stelle an welcher er die Gedanken preisgeben wollte. Der Schutz war immer noch da, aber bestimmt nicht allzu schwer überwindbar an der Stelle an welcher die Mauer geschwächt war. Dannach sendete er die Informationen ein bisschen breitgefächerter aus, aber trotzdem noch so als würde er mit Tarar reden. Als er fertig war schoss er die Mauer wieder und sendete ganz geziehlt zu Tarar: Nun sollten wir so schnell wie möglich verschwinden. Der Blaue entfaltete seine Schwingen und flog möglichst geräuschlos etwas weiter an eine Stelle an welcher er sich verstecken konnte, welche aber trotzdem noch in Hör und sichtweite für die guten Augen und Ohren des Wasserdrachen waren.

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#9 Beitragvon Magan » Sa 03 Dez, 2005 19:02

Tarar folge Waterstorm genau so leise.Mit einer handbewegung ließ sie die Pflanzen um sie herum überwuchern um so mehr deckung für die beiden zu bieten. ich glaub das wird uns noch mehr stüzen sagte sie zu ihn. Nun mussten die beiden nur noch abwarten.

Der Golem war schon war Waterstorm umd Tarar da gewessen, den der stab hatte ihm gesagt das hier eine starke machtquele sei. Natürlich hatte es der Golem locker geschaft die den schutzwall von waterstorm zu brechen. "ein starker Drachenzauberer, der wird mir gehören dann kann ich von ihm lernen und bald den auftrag meines meisters erfühlen. den muss auch mein meister gemeint haben", sagte der golem zu sich. Er landete auf der lichtung und schaute sich um. Der üpige Pflanzenwachstum erstaunte ihn, doch er verschwendete kein weiteren gedanken daran, den er sah schon die rote statue vor sich stehen. Langsam kam sie auf die statue zu. "Ja du lebst aber gleich wirst du frei sein und mir dienen", sagte sie. Der golem öfnete sein maul. Aus diesem kam ein schwazer lichtschrahl, der die form eines Drachen hatte. Der schwaze kopf stieg erst mal über die lichtung bevor er sich auf die statue stürzte. nun wird es bald soweit sein, mein erster diener, dachte dich der golem vergnügt, doch so weit sollte es nicht kommen...
Gib mir den Golemkristal, sagte Tarar zu waterstorm in gedanken. In ihren krallen fing der kritall an rot zu glühen nur um kurz darauf zu verschwinden und direkt vor der Statue aufzutauchen. Das schwaze lichtdrachenodem kreischte wütend doch es war zu spätt und es folg direckt in den golemkristall. auch der golem selbst schie laut auf, den nun durchschaute er den plan endlich. Noch einmal leuchtete der rote Golemkritall auf und tauche die lichtung in rottes licht. es war als ob eine sonne im kristal erwacht war. Dann zersprang der Kristall und ein seiner stelle schoß ein roter Lichtdrache in Varoks startue. Die statue began zu splitern. Immer mehr kritallbrocken vielen ab und gaben die sicht frei auf rote schuppenähnlich federn. Und dann befreite sich Varok ganz aus seinem gefängnis. Varoks schrei halte über die lichtung, es war der schrei der freiheit und hatte wohl mehr ähnlichkeit mit dem schrei eines Vogels als das eines Drachen. Nachdem Varok seiner freude luft gemacht hatte schaute er sich um.

Der golem stand star vor wut dar. so hatte man ihn noch nie ausgetrickst und er war blind in dei falle gelaufen. ich werd ihn töten, damit ihn niemand danders haben kann und dann töte ich alle ich vernichte die ganze lichtung, schrie er in gedanken vor zorn.
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#10 Beitragvon Tilondrion » Sa 03 Dez, 2005 21:34

Nachdem Varok wieder frei war verschwendete Waterstorm keine Sekunde. Er schickte seine seine Gedanken zum Kristallsee umschirmte sie jedoch damit der Golem sie nicht kopieren konnte. Aus dem See nahm er etwas wasser und liess das Wasser so schnell wie möglich zu sich schweben. Dannach formte er damit eine Kuppel welche aussen wie ein spiegel glänzte. Er legte sehr viel seiner ganzen Energie in dieses Gebilde welches nun durch die Aggregatsänderung aussah wie eine Spiegelglaskuppel. Diese Kuppel stülpte der blaue über den Golem und liess das Eis in den Boden einfrieren. Nachdem Waterstorm das Eis so verformt und verändert hatte dass sie auch sehr grosser Hitze standhalten würde, sendete er folgende Gedanken an Varok und Tarar: "Ich habe den Golem in einer Kuppel aus Eis eingeschlossen welche alle magischen Wellen abschirmt. Der Golem sollte somit nicht mehr unter dem Einfluss vom Stab stehen. Schirmt euere Gedanken sofort gut ab damit er keinen Einfluss auf euch haben kann."
Nach diesen hastig übermittelten Worten verstärkte der Wasserdrache sofort seine gesamte Abwehr gegen aussen. Ausser mit Worten konnte man nun nicht mehr mit ihm kommunizieren.

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#11 Beitragvon Magan » Mi 07 Dez, 2005 20:22

Tarar und auch der verwirte Varok folgten Waterstorms beispiel, aber im gegensatz zu waterstorm und varok hatte die traumdrachin immer noch geistigen kontakt auch wenn es ihr nichts nutzte. Doch spürte sie plötzlich doch etwas und das beunruhigte sie. Das gras um waterstorms eiskuppel begang zu wachsen und zu verwelken und das alles in wenigen sekunden. Tarar verstand zu spätt das es eine zeitaura war aber dann war es schon zu spätt. Die kupel zerfiel, denn selbst der stärkste zauber hällt der zeit nicht stand. Die erde war an der stelle gesprungen wo die zeit manipuliert war. der golem stand in der mitte und sah tarar fragend an. "Was ist los meisterin wieso kann ich dich so schlecht hören", seine stimme war normal wie die lebendige erde doch auch ihn hatte die zeit angegriffen und es entwickelte sich langsam ein geschlecht, das wohl auch ins weibliche gehen würde. "Nun wird alles wieder gut", sagte tarar doch sie sollte sich irren, den eine menschliche skellthand schoß aus dem boden und auch der rest eines skelletes kam aus dem boden. In den ripen des skeletts steckte der stab und leuchtete in einem schattenlosen klaten licht. "ich habe es euch schon mal gesagt, sie gehört mir und wird meine skavin und meine partnerin sein", sagte die Todesstimme. Tarar heilt es nicht mehr aus, sie vergass alle regeln der Traumdrachen und öfnete ihr maul aus dem ein gewaltiger lichtstrahl auf den stab zuschoß. Kurz bevor aber der lichtstrahl sein ziel erreichte wurde er von einem mächtigen roten schild aufgehalten. Als das grelle licht verschwand stand neben dem stab ein dunklerer Traumdrache. Er heilt seine kralle erhobenund heil somit den schutzschild aufrecht. "Hast du unsere gesetzt vergessen Tarar?", fragte der Traumdrache wütend, "du weißt wir dürfen uns in solche angelegenheiten nicht einmischen, wir haben dir nur das reisen erlaubt, wenn du diese gesetze befolgst".
"ES hat meinen golem gestollen es mischt sich in mein leben ein somit darf ich es vernichten", schrie Tarar den anderen Traumdrachen an. "Du vergisst wohl mit wem du redest, vergiss nicht das ich im rat der Alptraumdrachen sehr hoch stehe ich kann dich auf der stelle zurückhollen, außerdem hat so ein mikriger Traumdrache keine chance gegen einen Traumdrachen und solange du dich weder für gut oder für böse entscheidest wirst du immer mikrig sein, also entscheide dich. Entscheide dich Tochter und mach mir mein leben leicheter", sagte der Traumdrache und streckte freundschaftlich seine kralle aus. Tarar starte wie versteinert auf diese Kralle, sie wusste das ihre zeit als normaler Traumdrache enden würde, aber noch nicht jetzt nicht hier, sie enkte leicht den kopf wie es gegenüber einem einem höcheren familienoberhaupt sitte war. "tut mir leid Vater, aber ich kann noch nicht, ich muss erst mein unrech wieder gut machen erst dann kann ich mich entscheiden", sagte sie traurig. "Ich verstehe meine tochter und wussete das du dich so entscheidest, du hast einfach zu viel von deiner mutter der schöntraumdrachin, aber ich gewere es dir, aber deine Götterkraft wirst du mir geben, denn sonst ist es dir nicht gestat hier zu bleiben", sagte der Alptraumdrache gütig. Tarar nickte und eine weiße aura löste sich von ihr und sammelte sich zu einer kugel in der kralle des alptraumdrachen. nun merkte Tarar wie der zauber ihres vaters auch sie ergriff, ein zauber der alle anderen anwesenden in einer stare hielt in der sie zwar alles mitbekammen aber nichts machen konnten, selbst die tiere im wald waren gelehmt, so als ob die zeit stehen gevblieben war. Dann verschwand der Alptraumdrache in einer feuersäule und gab alles frei....
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#12 Beitragvon Tilondrion » Sa 10 Dez, 2005 12:53

Waterstorm träumte. Er sah wie ein dunkler Drache welcher eine grosse Ähnlichkeit mit Tarar aufwies. Irgendwie war die Situation real, fühlte sich aber trotzdem wie ein Traum an. Der Blaue wollte sich Bewegen, meinte auch sich zu bewegen, aber er stand immer noch an der gleichen Stelle. Wie in einem Traum. Er sah zu wie die beiden etwas beredeten, aber sobald die Worte seine Ohren gestreift hatten vergass er sie sogleich auch wieder.
Nachdem der dunkle Drache verschwunden war, fühlte sich die ganze Situation mit einem Male wieder ziemlich real an. Er konnte sich wieder normal bewegen.
Da Waterstorm alles wiedervergessen hatte fragte er: "Was ist passiert?" Glücklicherweise hatte er nicht vergessen seine Mauer vor seinem Geist aufrechtzuerhalten.
Durch den Zwischenfall war Waterstorm etwas verwirrt was der Golem natürlich sofort auszunutzen versuchte...

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#13 Beitragvon Magan » Sa 10 Dez, 2005 15:18

Varok sah Tarar erschrocken an. Im gegensatz zu waterstorm hatte er den dunklen Traumdachen, neine besser den Alptraumdrachen erkannt, auch wenn er das gespräch nicht mitverfolgen konnte. Durch einen instinkt hin wurde die geistige mauer um ihn stärker, nun hatte selbst ein Traumdrache probleme in seinen geist einzudringen. "WAS ist hier los?? WAS geschied hier? Tarar ich bin nicht blind, ich erkenne eine göttermachtaura wenn ich sie sehe und das was dein Vater mitgenohmen hatte war war deine Götteraura hab ich recht?", Varok hatte viele Fragen und durch dieses Ereignis sprudelten sie alle auf einmal herraus.

Werend dessen nutzen die golemin und dar stab die gelegenheit um in den wald zu verschinden. Meister warum haben wir sie nicht angegriffen, die Traumdrachin hat doch ihre götteraura verloren? Ich hätte sie besigen konnen und ihren geist fressen, fragte die golemin ihren meister. ganz einfach meine schülerin, sie ist immer noch zu stark für dich, da sie aber nun ihre götteraura geopfert hat, wird sie mit der zeit schwächer und vor allen sie wird schmerzen haben desto länger sie in dieser welt ist und ich will mich sowieso an diesen Traumdrachen rechen., erklärte ihr der Stab. Aber wieso sind wir dann noch hier wieso teleportiert ihr uns nicht einfach, frage die Golemin wieder. Du bist aber ganz schön ungeduldig, sagte der Stab, aber sie selbst warum wir noch nicht gegangen sind. Beide erreichten eine lichtung der weg war eigentlich nicht weit gewesen aber es war so als ob alle feindlichen wesen von der lichtung vern gehalten wurden, bis schließlich der stab kann und den schutz zerstörte. nun verstehe ich meister, sagte die golemin und ihr raube der anblick schier den atem. Was sie sah ließ ihr herz höher schalgen, den nun wuste sie das sie bald frei sein würde.....

Tarar sah die anderen fliehen, aber es war vererst nicht wichtig, nun lag es daran antworten zu geben. Als erstes erzählte sie Varok vom Stab und von ihrem golem. Aber sie hatte auch Waterstorms blick bemerkt als Varok den anderen Traumdrachen als ihren Vater bezeichnete. "Ja, Waterstorm das war mein Vater den du gesehen hast. Er kam um mich zu warnen den ich hab gegen unsere Gesetze verstoßen. Es hat Gründe warum unsere art kaum jemand anders kennt und auch du bist ohne es zu merken schon mit einem zauber umgeben der verhindern wird jemand falschen zu erzählen das du mich je gesehen hast oder nöigenfalls wirst du mich vergessen wenn es soweit ist oder auch nicht das hängt ganz von dir ab. Du musst verstehen das ist nur eine vorischtsmassnahe, du siehst schon wie stark der Stab ist mit unserer macht könnte er noch mehr böses anstellen, darum bleiben wir im verborgenen und zeigen uns nur in träumen von wesen wen wir ihnen helfen wollen. Wir sind für viele nicht mehr als eine flüchtige Erinnerung, nur ein Traum. aber ich hab mich entschloßen durch die welten zu reisen darum bin ich hier. aber nun hat der Rat beschloßen das es geferlich ist so eine große macht ohne schutz zu lassen und darum haben sie mir diese einfach genohmen", endete Tarar ihre erklärung. Sie verschwieg extra die grausamen einzelheiten was nun das fellen dieser Götteraura auf sie hatte. Schon fing ein schwacher schmerz in ihrem herzen an zu pochen, sie wusste das es nur vorboten waren....
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#14 Beitragvon Tilondrion » Sa 10 Dez, 2005 17:04

"Was beinhaltet denn diese Götteraura alles? Ich hoffe doch nicht dass der Golem nun auch so ne Kopie von dem hat."
Irgendwie gefiel Waterstorm die entwicklung der Ereignisse überhaupt nicht. Vorallem dass er nun wusste dass Tarar vielfach stärkere Kräfte hatte als er und somit der Golem stärker war als er bisher angenommen hatte. Es wäre besser gewesen wenn der Golem seine Kräfte statt die von Tarar kopiert hätte. Aber geschehenes konnte man nicht rückgängig machen.
Plötzlich fühlte Waterstorm einen Stich im Herzen welcher jedoch sofort verschwand. Allerdings nicht schnell genug dass er nicht herausfinden konnte dass der Stich von Tarars Herzem kam. "Warum hast du Schmerzen?" fragte der Blaue die Traumdrachin.
Doch kaum hatte er die frage gestellt bemerkte er dass der Golem verschwunden war. Sofort versuchte er herauszufinden wohin die beiden verschwunden waren. Allerdings konnte er nur herausfinden in welche Richtung die beiden gegangen waren, und das auch nur weil er die Prankenabtrücke im feuchten Boden sah, denn seine Magie versagte wieder einmal wie so oft in wichtigen Situationen.

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#15 Beitragvon Magan » So 11 Dez, 2005 14:18

Varok musterte Waterstorm, dieser drache kam ihn so sehr vertraut vor, doch wusste er nicht woher. Auch wusste Varok genau was die Götteraura war doch konnte er es Waterstorm nicht erklären der Zauber der Traumdrachen war auch auf ihn. Er wusste das es nur einen Drachen gab und jemals gegeben hatte den die Traumdrachen als gleichwertig berachteten. Dieser Drache war schon lang tot und nach ihn wurde damals sein Planet benant, Morlen. Also lag es an Tarar Waterstorm zu verraten was die Götteraura war, den nur sie konnte es.

Tarar sah Waterstorm traurig an. "Du hast eine ganz schön große große geistige Kraft", began sie den sie wusste nicht so recht wo sie anfangen sollte, "mach dir keine Sorgen die Götteraura kann man nicht kopieren. Da müsste man schon die Fähigkeit haben die Seele in seiner einfachheit und dennoch in seiner kompleziertheit zu kopieren"
Tarar schaute Waterstorm nun direckt in die Augen, sie wusste das er ihren schmerz fühlen konnte und er musste wohl schon deutlich in ihren augen stehen. "Wir sind nicht so wie ihr auch wenn wir auch drachen sind, bestehen wir doch mehr aus magie also alle anderen wesen. Die Götteraura erlaubt uns aber zu eksistieren. Sie ist sozusagen ein teil unserer seele, sie ist das leben was uns eingehaucht wurde. Mach dir keine sorgen waterstorm, schirme lieber deine gandanken von meinem schmerz ab, den ich werd mich ohne meine götteraura anfangen mich aufzulösen und in meinem ursprung zurückkeren, die reine Magie. aber so lange ich keine götteraura habe, bin ich an keine gesetzt gebunden. also kommt last uns meinen golem suchen gehen", sagte sie und ging los. Sie nam eine muterfühlte haltung an als sie an waterstorm vorbeiging, aber sie war sich nicht sicher ob er die einzelen träne bemerkt hatte, die ihr über die wange galaufen war. so nun ist es sowei, ich hoff ich leb wenigstens so lang damit ich alles wieder bereinigen kann und dann werde ich wohl gehen damit sowas nie wieder passieren kann, mit diesehn gedanken betrat sie den wald.
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