weiß nicht warum, aber seit dem letzten mal hat sich serh viel an gedichten bei mir getan. die anzahl beträgt jetzt schon 64 und es werden immer mehr. schreibe auch gerne mal für freunde gedichte, wenn sie mich fragen, können aber auch geschichten sein, jenachdem wie es ist. naja hier mal wieder ein paar gedichte von mir. würd mich über jeden kommentar freuen. und viel spaß beim lesen
Fragen
Kommen auf
Treiben ihr Unwesen in meinem Kopf
Wissen keine Antwort
Und lassen mich im Unklaren
Quälen mich
Und werden immer mehr
Überall nur sie
Ich sehe nicht mehr klar
Überall nur Fragezeichen am Ende
Ungewissheit quält mich
Bin den Tränen nahe
Kann sie nicht länger unterdrücken
Zu viel schwirrt mir im Kopf herum
Ich weine,
Weine mich aus
Es beruhigt mich
Und schafft mir Freiraum
Doch ungeklärte Fragen bleiben
Tag und Nacht
Nacht und Tag
Ständig nur diese einen Fragen im Kopf...
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Missing you
You’re away
Away from me
And I am not at your side now
I miss you
And don’t know
What shall I do without you?
Day and night come and go
But you don’t come back to me
Did you know
What you’ve done to me?
Can’t you see
But I love you from all my heart
And can’t forget you
I can’t live without you
One day a wonder happen
You come back
And all the time we were seperated
Were away
We kiss us
And sun and moon are back.
(das war mal für ein englisch referat)
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Loved an angel
I see you here near me
Come to me
Take me in your arms
And fly with me
Bring me away from all my sorrows
The wind plays with our hair
Dance with you
And then comes a lightning between us
You lose my hand
And I fall
But suddenly wings grow on me
I fly
Fly to you
And together we fly to the sun
You laugh and I laugh too
You’re my dream
And when I wake up
I see you in my dream pictures
‘I love you’ I still say
And tears run along my cheeks
‘I love you from all my heart
And don’t forget you’
I cry
And my last tears run
And let me sleep
And then I dream of you again.
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Werwolf und Nachtelfe
Trafen sich nachts
Still und heimlich
Schlichen davon, nur um den anderen wiederzusehen
Suchten des anderen Nähe
Waren so verscheiden und doch gleich
Keiner bekam etwas mit
Redeten die ganze Nacht durch,
Bis die Morgendämmerung anbrach
Es tat weh sich zu trennen
Der Werwolf heulte,
Die Nachtelfe stimmte ein trauriges Lied dazu an
Doch schau, sie wussten,
Dass des Abenddämmerung schnell heraneilt,
Um sie wieder zu vereinen
Sie schlichen zurück
Man erwartete sie bereits
In dieser Nacht wurden sie für immer getrennt
Doch es gab Hoffnung
Sie konnten flüchten
Und der Weg war frei
Keiner konnte sie jetzt noch stoppen
Und beide lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage zusammen.
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Engel
Jeder hat einen
Schützt einen
Und passt auf denjenigen auf
Breitet die Arme aus,
Um die Gefahr zu verhindern
Man sieht sie nicht
Doch spürt man sie
Diese Schutzpatronen
Sie sind überall
Wachen über uns
Und lassen uns nie allein
Sind da wenn jemand in Not ist
Und verrichten nur gute Taten
Bewegen sich unter uns
Aber schauen auch vom Himmel aus auf uns
Sie sind da
Und keiner ist ohne einen
Wer an sie ganz feste glaubt
Kann sie sogar sehen,
Doch das nur bedingt
Und sehr selten
Schützen unsere Menschheit
So weit es in ihren Mächten steht
Und jeder weiß
Irgendwann wird selbst er einer von ihnen...
ich glaub das reicht jetzt erst mal
