Ja auch ich schreibe hin und wieder mal meine gedanken nieder, das Gedicht was ich vorstelle ist mir auch passiert bzw. habe ein Gedicht über dieses Erlebnis geschrieben, es ist irgendwo nicht gerade toll denke ich aber ich meine es sagt alles aus.
Mir ist das am 3. April dieses Jahres passiert auf der arbeit.
<Pechvogel>
An einem Frühlingstag ich nach draußen sah,
ich bedauerte was dann geschah.
Ein Vogel sich verirrt, in meinen Räumen,
für Ihn ein schreck, darf keine Zeit versäumen.
Überlegte wie ich Ihn nur fang,
er mich warnte mit seinem schönen Vogelsang.
Jeder versuch missglückte mir,
ich dachte nach was macht er hier?
Die Angst Ihm in den Augen stand,
umherflog von Ort zu Ort rasannt.
Dann passiert es voll vertraun Er nur flog,
gegen die Scheibe, ob Er sich was zuzog?
Vor Erschöpfung auf dem Boden liegt,
der Tod wohl über Ihn siegt?
Ich hob Ihn auf und trug ins grüne fort,
mein guter Geist sich um Ihn sorgt.
Sein Kopf gesenkt und hasstig atmend auf dem Rasen sitzt,
"Ich Bitte Dich geh nicht fort" sagte ich nass geschwitzt.
Wie schön sein Federkleid doch ist,
Du von mir alle Achtung kriegst.
Sein atmen langsam stockend wurd,
warum muss es passieren, so absurd!
Die Augen fest verschlossen sind,
Sein Körper mit dem tode rinnt.
Vorbei dacht ich die Zeit,
an dem Er flog ganz weit.
Doch Sein Haupt sich hob die Augen weit öffnet Er,
ein Lebenszeichen das erleichtert mich sehr,
Sich umschaut wie schön die Welt,
Freiheit und das ohne Geld!
Breitet Seine Schwingen aus und flog davon,
der wille über den Tod gewonn`.
Weit weg flog Er nun, hoch oben am Himmelzelt,
das ist Seine Welt die Ihm gefällt.
Ich noch hörte sein gezwitscher laut,
so als hät Er gerufen: "Danke, ich habe dir vertraut".....
Text (c) by me
Gedichte und Gedanken...
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Zuletzt geändert von Xantarax am Sa 04 Nov, 2006 02:45, insgesamt 2-mal geändert.
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Danke euch!
@ Pyro, ich weiß, dort sind noch einige Fehler drin, ich bin auch nicht Grammatikfest
aber schön das es Dir trotsdem gefällt 
@Shàrky, ja gut dichten würd ich nicht unbedingt sagen, könnte besser sein. Das ist mir nicht vor langeweile eingefallen, das hab ich kurz darauf geschrieben wo der kleine fort flog. Einer muss dem ja helfen und immerhin ist er ein Geschöpf des Himmels, tat gut ihn wieder fliegen zu sehen!
@ Pyro, ich weiß, dort sind noch einige Fehler drin, ich bin auch nicht Grammatikfest
@Shàrky, ja gut dichten würd ich nicht unbedingt sagen, könnte besser sein. Das ist mir nicht vor langeweile eingefallen, das hab ich kurz darauf geschrieben wo der kleine fort flog. Einer muss dem ja helfen und immerhin ist er ein Geschöpf des Himmels, tat gut ihn wieder fliegen zu sehen!
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Wenn Träume sterben...
(sorry für den Doppelpost!)
Ja nun möcht ich ein weiteres Gedicht vorstellen, ich weiß das Reimschema passt wieder nicht ganz aber das soll hier mal nebensache sein
Dieses Gedicht habe ich aus einem Traum geschrieben, diese Zeilen habe ich in einem Traum erlebt und es tat mir weh es überhaupt geräumt zu haben, auch es auf Papier zu bringen war nicht so leicht, nun ist es raus.
Viel Spaß beim lesen
Wenn Träume sterben...
An einem Sommertag ich nie vergas,
wir beide flogen über's hohe Gras.
Die Sonne schien der Himmel klar,
Blumenreiches Land soweit man sah.
Ein Fluss floss seines Weges lang,
die Vögel sangen mit hellem klang.
Der Wind glitt unterm Flügelpaar,
doch Plötzlich wie grausam geschah.
Wir flogen mit großer Lebenslust,
Ein Pfeil durchbohrt unsichtbar Deine Brust!
Krümmen tust Du Dich vor schmerzen,
der Pfeil steckte tief im Herzen.
Zu Boden sankest Du wie ein Stein,
Deine Seele begann laut zu schreien.
Ich fühlte trauer ich sah Dir nach,
der Glanz aus Deinen Augen brach.
Ich sah mich um wo kam es her,
nur Wald und Wiese und nicht mehr.
Wie ein Meteor schlugst Du auf die Erde ein,
ich landete neben Dir und dachte, musste das sein?!
Tränen schmückten mein Gesicht, zu weinen fing ich an,
ich fluchte gen Himmel zu wer nur solch tat begehen kann!
Langsam ertrank die Erde im Blut,
in mir stieg Zorn und Wut!
Mir wurde genommen was ich liebte,
ich sah zu wie jemand es durchsiebte!
Aus Deinen Augen schwand leis’ das Leben,
warum musst ich so was miterleben!...
…Plötzlich, im Gestrüpp sich was tat,
was ist es nur, ich suchte nach rat.
Stimmen trug der Wind zu mir,
was oder wessen erwartet mich hier?!
Verstecken tat ich mich im hohen Gras,
Angst mir in den Knochen saß.
Die Stimmen blieben am gleichen Ort,
ob diese zu tun haben mit diesem Mord?!
Lautes Gelächter macht sich breit,
ich immer noch hörte wie Deine Seele schreit!
Ich sah mit Vorsicht zu jenem Ort,
lauter Menschen tummelten sich dort.
Sie fall’n über Deine Leiche her,
was mir angetan, kümmert Menschen nicht sehr.
Nach dacht’ ich über bitterliche Rache,
immerhin bin ich ein Feuerdrache!
Schmieden tat ich den Rachezug,
was diese Menschen taten war genug!!
Mit aller kraft sprang ich in die Luft,
geschrieen hab ich „auf euch wartet die Gruft!“
Die Menschen fürchteten sich vor dem Drachen,
ein gewaltiger Feuerball entwich meinem Rachen!
Ausgelöscht mit einem schlag,
der Mensch tot am Boden lag….
…Doch Dich bekomm ich nicht mehr wieder,
traurig sang ich allein unsere Lieder….
Noch heute belastet trauer mein Herz,
mit schmerz spielt’ ich das letzte Terz….
Gedicht (c) by Xantarax 11/2006
Ja nun möcht ich ein weiteres Gedicht vorstellen, ich weiß das Reimschema passt wieder nicht ganz aber das soll hier mal nebensache sein
Dieses Gedicht habe ich aus einem Traum geschrieben, diese Zeilen habe ich in einem Traum erlebt und es tat mir weh es überhaupt geräumt zu haben, auch es auf Papier zu bringen war nicht so leicht, nun ist es raus.
Viel Spaß beim lesen
Wenn Träume sterben...
An einem Sommertag ich nie vergas,
wir beide flogen über's hohe Gras.
Die Sonne schien der Himmel klar,
Blumenreiches Land soweit man sah.
Ein Fluss floss seines Weges lang,
die Vögel sangen mit hellem klang.
Der Wind glitt unterm Flügelpaar,
doch Plötzlich wie grausam geschah.
Wir flogen mit großer Lebenslust,
Ein Pfeil durchbohrt unsichtbar Deine Brust!
Krümmen tust Du Dich vor schmerzen,
der Pfeil steckte tief im Herzen.
Zu Boden sankest Du wie ein Stein,
Deine Seele begann laut zu schreien.
Ich fühlte trauer ich sah Dir nach,
der Glanz aus Deinen Augen brach.
Ich sah mich um wo kam es her,
nur Wald und Wiese und nicht mehr.
Wie ein Meteor schlugst Du auf die Erde ein,
ich landete neben Dir und dachte, musste das sein?!
Tränen schmückten mein Gesicht, zu weinen fing ich an,
ich fluchte gen Himmel zu wer nur solch tat begehen kann!
Langsam ertrank die Erde im Blut,
in mir stieg Zorn und Wut!
Mir wurde genommen was ich liebte,
ich sah zu wie jemand es durchsiebte!
Aus Deinen Augen schwand leis’ das Leben,
warum musst ich so was miterleben!...
…Plötzlich, im Gestrüpp sich was tat,
was ist es nur, ich suchte nach rat.
Stimmen trug der Wind zu mir,
was oder wessen erwartet mich hier?!
Verstecken tat ich mich im hohen Gras,
Angst mir in den Knochen saß.
Die Stimmen blieben am gleichen Ort,
ob diese zu tun haben mit diesem Mord?!
Lautes Gelächter macht sich breit,
ich immer noch hörte wie Deine Seele schreit!
Ich sah mit Vorsicht zu jenem Ort,
lauter Menschen tummelten sich dort.
Sie fall’n über Deine Leiche her,
was mir angetan, kümmert Menschen nicht sehr.
Nach dacht’ ich über bitterliche Rache,
immerhin bin ich ein Feuerdrache!
Schmieden tat ich den Rachezug,
was diese Menschen taten war genug!!
Mit aller kraft sprang ich in die Luft,
geschrieen hab ich „auf euch wartet die Gruft!“
Die Menschen fürchteten sich vor dem Drachen,
ein gewaltiger Feuerball entwich meinem Rachen!
Ausgelöscht mit einem schlag,
der Mensch tot am Boden lag….
…Doch Dich bekomm ich nicht mehr wieder,
traurig sang ich allein unsere Lieder….
Noch heute belastet trauer mein Herz,
mit schmerz spielt’ ich das letzte Terz….
Gedicht (c) by Xantarax 11/2006
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