Kleines gedicht welches ich heute früh um 1:30 Uhr geschrieben habe als ich nicht schlafen konnte. beschreibt den Kampf den ich austragen musste mit mir selber.
Der Kampf
(c) Pyrolexxiales Astrolexis
Gekämpft hab’ ich nun schon ‚ne Zeit
Ich sah die Hölle brennen
Mich darin durchrennen
Spürt’ keine Freude, nur noch Leid
Tief gefangen in Einsamkeit
Bleich wie Kreide im Gesicht
Ein entrinnen gab es nicht
Fontänen auf Feuer rings um mich
Vulkangestein als Wände
Ich glaubt’ es war zu Ende
Den Ausgang verzweifelt suchte ich
1000 Augen verfolgten mich
Ich wollt’ ich könnte schrei’n
Und mich endlich befrei’n
Plötzlich traf mich ein kalter Schlag
Schwach sank ich zu Grunde
Bewusstlos eine Stunde
Ich weiß nicht wie lang ich’s noch ertrag
Ich wollt nicht in den Höllensarg
Den Lebenswillen tief in mir
Wollt ich schleunigst weg von hier
Ich rannte raus, brach jede Wand
Verspürte keinen Graus
Ich wollte nur hier raus
Blut lief zäh über meine Hand
durchbrach schreiend nun die letzte Wand
Ein Ende hat nun diese Qual
Mein größter Kampf, er war einmal.
Der Kampf
- Pyrolexxiales
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