Über mich als Drache

Wer lieber etwas über mich als Mensch erfahren will, geht am besten hier hin: Ich als Mensch. Leider habe ich nur ein Bild, das mein Aussehen recht gut beschreibt, deshalb suche ich jemanden, der Zeit und Lust hat, die Seiten über mein Drache-Ich mit Bildern auszustatten. Jetzt aber alles über Silverdrak:

Wer ist also der/die Silverdrak? Silverdrak ist eine veränderte Form von Silberdrache. Viele Wesen gaben mir diesen Namen als Bezeichung für mich. Manche magischen Sprüche benötigen nämlich den Namen des zu bezaubernden und daher verrate ich ihn nur ungern. Ich will hier mal eine Ausnahme machen: Mein richtiger Name ist Xiri Yanjara, das bedeutet übersetzt Silberfunke. Mitglieder meiner Art erhalten ihren Namen nach ihren Eigenschaften oder Ereignissen und weil das Erste, was ich nach dem Schlüpfen von mir gab, ein silberner Begrüßungsblitz war, haben sie mich so genannt.

Ich bin weiblich und, wenn ich richtig gezählt hab, 735 Jahre alt. Mit einer Höhe von etwa 11 Mete© Dee Dresloughr, einer Länge von 25 Meter, wobei mein Schwanz etwa die Hälfte der Länge einnimmt, und einer Flügelspannweite von ca 30 Metern bin ich von mittlerer Größe. Ich habe platingraue Augen, die je nach Stimmung die Farbe wechseln, ähnlich wie bei den Drachen von Pern (ich habe aber keine Fasettenaugen). Platingrau ist meine Alltagsaugenfarbe, blau sind meine Augen, wenn mir etwas Spaß macht, mich beeindruckt, oder interessiert. Rot, wenn ich kämpfen muss, und tief schwarz, wenn ich dem Zorn verfalle. Das ist für niemanden gut, denn dann habe ich mich nicht unter Kontrolle. Dann kann wirklich alles passieren. Orange schimmern sie, wenn ich leicht genervt oder verärgert bin. Bei Schock, Entsetzen oder Aufregung sind sie gelb und bei Angst und Furcht nehmen meine Augen einen weißlichen Farbton an. Grün sind sie, wenn ich krank bin und mich nicht gut fühle. Ich kann bei Tag und Nacht sehen. Für gewöhnlich bin ich neutral, tendiere aber oft zum Guten, kann aber auch manchmal sehr böse sein.

Mein Körper scheint aus flüssigem Metall (Silber) zu bestehen, wenn man jedoch ganz genau hinschaut, kann man die einzelnen Schuppen erkennen. Wie gesagt sind meine Schuppen silbern, obwohl Platin besser passen würde, denn sie sind viel zu dunkel für Silber. Wie auch immer, meine Haut ist für Tarnungszwecke sehr geeignet, da sie wie ein Spiegel funktioniert. Diese Art des Tarnens ist aber nicht immer möglich. Es muss irgendwo sein, wo das Licht nicht direkt auf meine Schuppen fällt, sonst fangen die nämlich an zu leuchten. Kurze Zeit kann ich mich ganz ohne Magie sogar unsichtbar machen. Das mache ich, indem ich meine Schuppen in einem bestimmten Winkel aufstelle, so dass das Licht anders gebrochen wird. Diese Prozedur ist ziemlich anstrengend, weil so viele Muskeln je nach Lichtverhältnis in verschiedener Stärke angespannt werden müssen. Daher ist meine Unsichtbarkeit nur von kurzer Dauer. Solange ich unsichtbar bin, bin ich leicht verwundbar, da der Angreifer so das Fleisch unter den Schuppen besser erwischen kann. Wesen, die unsichtbare Dinge sehen können, können mich trotzdem, dafür aber nur schemenhaft, erkennen. Außer Licht kann meine Haut auch Elementar- und Magie-Einflüsse reflektieren, sodass ich je nachdem wie stark/mächtig der Einfluss ist, keinen oder nur halb so starken Schaden nehme. Die Einflüsse werden dann meistens auf den Verursacher zurückgeworfen. Wenn der Einfluss allerdings überstark ist, hilft mir meine Haut auch nicht mehr. Bei passiven Zaubern funktioniert die Reflektion nur wenn ich den Zauber rechtzeitig erkenne. (Passivzauber wie Blenden, Verwirren, Schlaf...)

Meine Art zählt zu den wenigen Drachen, die sich frei durch Raum und Zeit bewegen können. Dazu können wir auch unsere Gestalt verändern, was ganz praktisch ist, wenn man sich plötzlich auf einem anderen Planeten befindet, wo es vielleicht gar keine Drachen gibt. Dabei kann ich mich in fast alles was lebt (Pflanzen gehören nicht dazu) verwandeln. Auch die Gestalt anderer Drachen kann ich annehmen, solange diese silbern sind. Nur selten funktioniert das auch bei andersfarbigen Drachen. Ich weiss nicht, woran das liegt. An der Übung liegt es, denke ich, nicht, denn mein Hobby ist das Erkunden fremder Welten/Planeten, wobei mich besonders auch die Kultur anderer Rassen interessiert. Um diese Kulturen besser kennenzulernen, nehme ich die Gestalt der dort lebenden Wesen an. Ein Nachteil dieser Verwandlung ist, dass man das Verhalten und Denken dieser Wesen annimmt. Es dauert dann immer eine Weile, bis ich wieder ich selbst bin und mich wieder wie ein Drache verhalte. Dennoch finde ich es immer wieder schön, andere Lebensweisen kennen zu lernen.

Ein weiteres Hobby von mir ist das Schätze sammeln. Wobei es sich aber nicht um irgendwelche Schätze handelt. Ich bevorzuge silberne Gegenstände und Edelsteine (die Saphire gefallen mir am besten). Wieviel ich schon zusammen habe, verrate ich aber nicht. Und auch nicht wo ihn, meinen Schatz, verstecke. Um an diese Wertgegenstände zu gelangen, würde ich den Besitzer niemals töten. Leute, die sich an meine Schätze ranmachen, aber schon!

Meine Schätze dienen mir nicht direkt als Wertgegenstände (obwohl sie soooooooo schön glitzern!!!), sondern eigentlich als Energiereservoir. Wenn ich weiss, dass mir ein harter Kampf bevorsteht, dann kann ich damit meine Fähigkeiten verstärken. Das Silber verstärkt meine Schuppen und macht sie widerstandsfähiger. Die Edelsteine geben mir Energie (und lassen meine Haut schööööööön glitzern und glänzen), die meinem Energiekristall hinzugefügt wird.

Wie inzwischen schon klar geworden sein dürfte, zähle ich zu einer der selteneren Silberdrachenarten. Wir sind sowohl Elementardrache also auch normaler lebender westlicher Drache. Das hat man sich etwa so vorzustellen: Meine Organe sind aus Fleisch (also organisch), aber meine Schuppen sind aus Silber und haben ein gewisses Eigenleben. Sie lassen nämlich kein anderes Metall durch und nehmen außerdem von allem möglichen Energie auf. Die Energieaufnahme kann ich selbst steuern, was auch besser so ist, denn wenn ich meine Schuppen nicht kontrolliere, entziehen sie allen in einem Radius von 20 bis 30 Meter befindlichen Lebensformen ihre Energie, und das ist nicht gesund für diese Lebensformen. Ich kann allerdings nur zwischen Berührungsaufnahme (beim Fliegen erhalte ich Wärmeenergie durch die Reibung) und komplettem Energieentzug wählen. Die Berührungaufnahme kann ich noch weiter kontrollieren, indem ich z. B. sage, dass ich nur Energie aus der Luft beim Fliegen nehme, sodass man mich auch anfassen kann. Durch meine Adern fließt flüssiges Silber, das allerdings eher blau wirkt, da es einige Zusätze enthält, die für mein organisches Innenleben wichtig sind. Aber warum fließt nun das Silber in meinen Adern? Einmal weil Silber mein Element ist und zum Anderen versorgt es meinen Energiekristall, den ich zusätzlich zu meinem Herzen besitze, mit Elektrizität, die zum Beispiel über meine Schuppen aufgenommen wurde. Der Energiekristall sammelt überwiegend Energie, nimmt aber auch andere Substanzen auf und speichert diese. Mein Kristall (er ist keine unendliche Energiequelle, sondern lädt sich immer wieder auf) versorgt nicht nur meinen Körper mit Energie, sondern speichert auch Energie für meine Odems, wenn er leer oder beschädigt ist, kann ich meinen Odem nicht verwenden. Mein Herz sorgt für die nötige Energie, die ich für die Anstrengung des Fliegens benötige. Ohne Herz kann ich nur sehr kurze Strecken fliegen. Ich kann übrigens sehr gut fliegen. Stürme und Unwetter sind kein Problem für mich. Die Luft ist mein Element. Auf dem Boden bin ich nicht sehr geschickt. Ich erforsche die Welten auch am liebsten vom Himmel aus, obwohl ich auch gegen schön angelegte Höhlensysteme nichts einzuwenden habe, aber da fühle ich mich nach einer Weile unwohl. Wo war ich? Ach ja! Solange eines der beiden (Herz oder Energiekristall) intakt ist, kann ich leben, es reicht also nicht nur mein Herz zu durchstoßen, dann kann ich nur nicht wegfliegen. Um Magie anzuwenden, benötige ich Herz und Kristall, da mein Herz die nötige Mana aufnimmt, aber nur mein Energiekristall diese richtig zur Verwendung bündeln kann. Magie verwende ich eigentlich eher selten.

Ich kann Blitze in allen möglichen Variationen spucken: der gelbe Blitz lähmt den Gegner (außerdem ist er gut geeignet für tolle Feiertagslichteffekte), der blaue, man glaubt es kaum, hat heilende Wirkung auf andere, schwarze Blitze (von lila bis schwarz, je nach Stärke) sind meine Standard-Odemwaffe. Der rote Blitz ist der Stärkste der genannten. Er hat auf alle Gegner (auch auf immune) eine Wirkung (die anderen genannten Blitze können abgewehrt werden) und durchschlägt sogar die stärksten Schutzschilde. Dieser Odem verbraucht aber meine ganze Energie (deshalb setzte ich ihn nur selten ein). Ich muss dann warten bis mir wieder Elektrizität zur Verfügung steht, und das kann dauern. Das waren noch nicht alle Blitze, aber die anderen sind nicht so wichtig, manche von ihnen kann ich nur in bestimmten Atmosphären erzeugen, andere funktionieren nur auf bestimmte Gegner. Ich kann übrigens auch 2 Blitzarten mit einander kombinieren, so das ich den Gegner z.B. lähme und gleichzeitig “röste”.

Außerdem kann ich ein Statikfeld um mich herum errichten, das wie ein Schutzschild funktioniert. Es hält aber nicht viel aus, immerhin besser als gar nichts. Wenn ich umzingelt bin, kann ich rund um meinen Körper eine heftige Energiewelle aussenden (verbraucht einiges an Energie). Ganz spaßig ist immer der Kugelblitz, denn man weiss nie, wo er landet. Sehr effektiv ist auch der Kettenblitz, der ist aber schwer hinzukriegen. Ich selbst bin gegen Energieangriffe immun. Nur wirklich starke Schläge können mir da etwas anhaben, ansonsten passiert mir gar nichts oder ich absorbiere einen Teil, der auf mich gerichteten Energie. Aufgund der Energie und des Silbers an und in mir kann ich auch wie ein Magnet wirken. Wenn auf einem Planeten eine sehr starke Anziehungskraft herrscht, kann ich durch diese Magnetfunktion dafür sorgen, das ich nicht so sehr angezogen werde. Diese Technik verbraucht aber auf Dauer meine ganze Energie.

Je nachdem welche Edelsteine ich esse, erhalte ich zusätzliche Odems. Die sind zwar nicht stark, aber manchmal ganz brauchbar. Rubine ermöglichen es mir, Feuer zu spucken, Smaragde lassen mich Gas und manchmal auch Säure speien, Saphire hingegen verstärken meine Blitze, wenn der Saphir unrein war, kann ich auch schon mal Eis oder Wasser verwenden. Ich hab einmal einen rosanen Stein gefuttert und als ich dann später das entstandene Gas von mir gab, hatte mein Gegner mich urplötzlich furchtbar gern. Ich wurde ihn gar nicht mehr los!

Außer Edelsteinen fresse ich natürlich auch Anderes wie Steinböcke und Ähnliches. Wegen meines Energiekristalls brauche ich nur alle 2 Monate mal was zu futtern, wenn es sein muss komme ich aber auch ein Jahr ohne Futter aus. Haie sind auch ganz lecker. Delphine verraten mir immer, wo ich welche finde (ich kann viele Sprachen und lerne neue auch schnell dazu). Sie erzählen mir auch, wo es versunkene Schätze gibt. Schwimmen kann ich fast so gut wie fliegen. Ich war mal auf einem Planeten, der ganz mit Wasser bedeckt war. Die Oberfläche war recht langweilig, nicht mal Felsen schauten aus dem Wasser. Unterwasser sah das gleich ganz anders aus. Ich kann ziemlich lange die Luft anhalten (Unterwasser kann ich nicht atmen). 3 Monate habe ich schon mal geschafft, aber danach muss ich erstmal eine Pause einlegen, um in meinem Körper wieder Luft anzureichern. Wenn ich zu lange die Luft anhalte, wird meine Haut ganz matt und grau und verliert ihren reflektierenden Schutz. Deshalb bevorzuge ich es doch zu atmen. Ich bin in der Lage auch in anderen Atmosphären zu atmen, was ich meine ist, das ich nicht unbedingt Sauerstoff brauche (ist aber am besten). Eine schwefelhaltige Atmosphäre lässt meine Haut gelb anlaufen, wodurch meine Unsichtbarkeit nicht mehr so gut funktioniert. Ich bin dann schemenhaft zu erkennen. Außerdem macht es mich aggressiv, und meine Blitze haben eine enorm starke Wirkung. Der gelbe lähmt dort nicht, sonder lässt den Gegner entweder direkt tot umfallen oder aber in ein Koma fallen. Der heilende Blitz wird zu den lilaschwarzen Blitzen und die lilaschwarzen nehmen die Stärke der Roten an. Zu den Roten sage ich mal nichts. Manchmal mache ich mir echt selbst Angst! Ich meide aus den obengenannten Gründen schwefelige Orte. Im Gegensatz zu schwefelhaltigen Orten schwächen mich kohlenstoffhaltige. Meine Haut wird dort wie beim Luft anhalten mit der Zeit matt und grau und verliert ihre Resistenz. Ich selbst werde depressiv und meine Odems sind dann nur halb so stark, bis auf den blauen Blitz, dessen Heilkraft wird verdoppelt.

Stickstoffhaltige Welten haben keinen Einfluss auf mein Verhalten, bis auf die Tatsache, dass ich mich nicht so gut fühle. Der grüne Schlimmer auf den Schuppen ist weniger schlimm als der Fakt, dass sich mein Odem total verändert!!! Anstelle der Blitze spucke ich auf einmal Gase. Man kann sich sicher vorstellen wie geschockt und irritiert ich bei meinem ersten Kampf in einer solchen Gegend war. Bei den Gasen handelte es sich um ein lähmendes, ein heilendes und ein gefährliches Nervengas. Der rote Blitz wird durch eine hochkonzentrierte Säure ersetzt. Seltsam oder? Ich musste auch noch auf die Windrichtung achten, damit ich mich nicht selbst erwischte. Ich bin zwar weiterhin immun gegen Elektrizität, aber nicht gegen Gase bzw. Säuren (ätzt wirklich alles weg). Die Windrichtung ist bei Blitzen nicht so wichtig, die behalten für gewöhnlich ihre Richtung bei.

Naja jedenfalls teste ich bei jeder neuen Atmosphäre erst mal meine Fähigkeiten.

Abschließend noch was zum Thema Dazwischen (mein Dazwischen nicht das von Pern):

Das Dazwischen, durch das ich muss, um den Ort zu wechseln befindet sich zwischen den Dimensionen. Es handelt sich hierbei um ein dunkles Kontinuum mit Milliarden von Lichtern, die potenzielle Ein- bzw. Ausgänge darstellen. Man kann dort auf niemanden treffen (außer man hat es gemeinsam betreten), auch wenn mehrere Wesen sich dort aufhalten. Auch anremplen kann man niemanden, denn man ist dort nicht ganz real. Von dort aus kommt man in alle möglichen Ebenen. Farbe und Helligkeit der Lichter dort geben an, was sich dahinter verbirgt. So kann ich unterscheiden auf welchen Existenzebenen ich lande. Ein blaues Licht führt zu einem Planeten. Totenwelten haben ein dunkles Licht mit entweder einem helleren oder einem dunkleren Kreis drumherum. Der helle Kreis zeigt an, dass es sich um ein hmm? ... Paradies-Totenreich (also für die "guten") handelt und der dunklere steht für das Totenreich, in das ich niiiieeeee wieder fliegen will. Als junger Drache bin ich da mal gelandet, aus Neugierde. Ich war auch mal auf einer Götterebene (rotes Licht). Habe aber mächtig Ärger bekommen, denn es ist mir eigentlich verboten, eine solche Ebene zu betreten, außer die Götter erlauben es. Ich verehre übrigens keine Götter, sondern die Macht/Mächte, die alles geschaffen haben, wie die Dimensionen, das Dazwischen, die Zeit, die ersten Lebewesen, die Ebenen und auch die Welten, obwohl diese oft von den Göttern geschaffen werden.

Meine Neugierde ist es, die mich dazu treibt, andere Welten zu erforschen.

Auf einem Planeten habe ich mir auch das Gedankenlesen und die Telephatie angeeignet (ich beherrsche das aber noch nicht perfekt). Das ist manchmal ganz praktisch, um an einen Ort zu gelangen, an dem ich noch nicht war, denn anhand von Bildern kann ich im Dazwischen einen Ort schneller finden. Das Dazwischen hat eine Art Eigenleben, das bei der Suche hilft.

Zu Zeitsprüngen bin ich auch in der Lage, die sind aber sehr anstrengend und in der Zeit, in die ich zurückfliege, darf nichts verändert werden, sonst entstehen Zeitschleifen. In die Zukunft zu fliegen ist mir verboten, außerdem ist es gefährlich und tödlich je weiter man fliegt. Generell ist es nicht gut, solche Reisen zu unternehmen, da man immer irgendwelche Spuren hinterlässt.

So! Ich denke jetzt dürftet ihr hinreichend über mich Bescheid wissen. Falls ihr dennoch etwas wissen möchtet, stehe ich gerne zur Verfügung. Ich habe auch beschloßen ein paar Geschichten über mein Leben auszustellen.